Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1264 (7.8.1922)
- Date
- 1922-08-07
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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,,flcptr*^ , -Vfj? ' i, ""- fc’lSM SSteit, Montag Wiener Mor^enzeikung. Briefkasten der Redaktion. S. «.' II. S»e müssen um VeriänLerunq ansucken. sse Ihnen ssckerl'ch bewilligt werden wird. —' Steiermark, foir nennen Ihnen „Philatelie Magazin", London. 4 Cranecourt. ^leet St. E. C. 4 Md Phjlaielie Inder Normal, 'Illinois, t % Burner, Editor and Publisher. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Die Sorgen der werdenden Mütter. Mit begreiflicher Angst sehen die morsten Frauen der btunde entgegm, da sie einem neuen Geschöpfe das Lüben .jri&ut sollen. Die Sorge, die meist Erstgebärende trifft bezieht ' sich weniger auf das, physiologische Ereignis als solches — vor kn kleineren oder größeren Schmerzen, unter denen man die Ander nach einem alten Fluche gebären muß, furchten sie sich Mener —, als vielmehr aus die wirtschaftliche Ka-lainttät, die' jm Geburtsereigms hmtzutage über das ganze Haus zu bringen geeignet ist. Von den Bedrängten, denen nicht einmal eine Wohnung tur Verfügung steht, wollen wir ganz absühen, doch wie viele Emilien vermögen sich, ohne sich die größten Opfer auszurrlegen, ja selbst in die größte Not zu geraten, die für' den sleiuvn Erdenbürger notwendige Ausstattung zu verschaffen?- KZerm nicht Wäsche und Utensilien Verwandter und Bekannter so oft zu Hilfe kämen, mußte so manches Kind buchstäblich tagelang fast, ohne Umhüllung liegen, wie ich es jüngst bei einer ttwas verfrühten Geburt erlebte. Sind auch die mit dem Kinde austauchenden materiellen Fragen günstig erledigt, so bleibt der künftigen Mutter auch wch für den Beistand während der Geburt und für die Bestimmung' hes Ortes der Niederkunft zu sorgen. Während diese Momente früher nicht der Gegenstand besonderer Kümmernis waren, bedürfen heute Wahl des Niederkunftsortes und des Verstandes reiflicher Uoberlogung, die dem jungen Ehepaar, viel von der freudigen Erwartung raubt, mit der daS Neugebovue die zukünftigen Eltern erfüllt. Wie. oft vermögen ungesunde Verhältnisse schuld daran sein, daß die Liebe zum Kinde sich geradezu in Haß verwandelt! Die Entbindung im eigenen Heim, wo alles auf das erwartete Ereignis eingestellt war, war früher selbstverständlich. Damals war im Hause auch genügend Waschevorvat, dessen Mangel allein schon es unmöglich macht, die Geburt zu Hause durchzufühven. Die Kliniken suchten größtenteils nur Dienst» mädchen auf oder solche Frästen aus ärmeren Schichten, bei denenim letzten Augenblick« sich ein operativer Eingriff als notwendig erwieS. Die bürgerliche MÄtelstandsfrau ging bestenfalls ins-Sanatorium, das aber heute infolge der großen Kosten fastunevschwtnglich geworden ist. Daher drängt s ich, wie wir eS jüngst aus den Worten eines Leiters der Wiener Frauenkliniken hörten, alles in diese modyrnst und äußerst hygienisch ausgestatteten ' staatlichen Anstallen, die aber trotz deS GobuvteuvürtgangeS für die Aufnahme, so vieler Gebärender aus anderen Gesellschaftskreisen zu klein geworden sind. > Nur mit äußerstem Widerstreben, nur mangels jeder Möglichkeit, zu Haufe oder in. einer Privatanstalt zu entbinden, begibt sich die bürgerliche Frau in. die Klinik. ES ist doch nicht jeder Frau Sache, mit zehn bis zwanzig anderen Wöchnerinnen auf einem Krankensaale acht Tage lang zu liegen, an dom Schmerz dor anderen mitleiden, durch den Lärm der Neugeborenen mitdulden zu müssen. Die persönliche Pflege und Wartung während der schweren, schmerzvetchen Stufen durch einen befreundeten Arzt und eine vertraute Hebamme 'kenn nicht jede Frau entbehren. Sie zieht «in weniger hygienisches Krsißzimmer dor, wenn sie nur bekannte Menschen um sich sieht. - Trotz allem wird eS Pflicht der öffentlichen Behörden bleiben, allen Frauen, die ein« Klinik aufsuchen wollen, die Aufnahme durch Vermehrung der Bettenzahl zu ermöglichen. Aber , auch für die Möglichkeit der individuellen Behandlung durch den Vertrauensarzt mich gesorgt werden. Die zwei bestehenden MÄtelstandS-Entbindungsheime sind zu Keilt, umt den Ansprüchen der Allgemeinheit gerecht zu werden, sie sind aber auch wie daS Rudolfinerhaus, für die Mittelständssvau zu teuer. Größere, billigere Anstalten Mt der Möglichkeit der Bebzichung des freigewählten Arztes müßten geschaffen werden, wozu freiwevdende Staatsgchaude oder daS ehemalige Offiziersfpital deS GarnisonSfpidaleS 1 herangezogeN werden könnten. Wird die immer mehr sich vergrößernde Gorge um eim ruhige Entbindung den Frauen nicht erleichtert werden, dann muß der Geburtenrückgang.noch weiter zunchmen. Hand in Hand damit nimmt die Abtreibung zu, die — da noch immer gesetzlich verboten — im geheimen um so mehr blühen muß und 'viele Opfer unter den Frauen fordert. Nur der praktische Arzt hat in alle diese Dinge ae-nauen Einblick, er mutz die Frauen beraten, steht aber selbst ratlos da. Im Allgemeinen wird er guten Gewissens eine Entbindung im eigenen Heim ruhig onlpsehlen können, wenn halb-, Wegs räumliche Verhältnisse zur Verfügung stehen. Bei Sparsamkeit und Beobachtung großer Reinlichkeit durch eine geschickte Hebamme kommt man nrit wenig Wäsche auS. Jedenfalls, soll sich jede Schwangere mindestens' einmal im letzten Monate vor der Niederkunft untersuchen lassen, damit der Arzc feststellen kann, ob die Geburt nach aller Wahrschejnltch- ' feit normal verlausen wird. Schließlich gehen ja 96 Prozent der Geburten ohne jc'öeit ärztlichen Eingriff glatt zu Ende. Bsi Einritt' der Wehen soll die Hebamme rechtzeitig .herboigerufen aber gleichzeitig auch der Arzt verständigt werden, daß die Geburt im Beginn oder im Gange sei, damit, er, wenn notwendig rasch zur Verfügung steht. Wo die Mittel vorhanden, wird der Arzt» während. -der Dauer der ganzen Geburt den Verlauf überivachen können, doch ist dies bei der Möglichkeit der beständigen Verbindung mit dem Arzte nicht unbedingt notwendig, w-.un auch , die Anwesenheit, des Arztes mancher.Gebärenden gewiß BevchiMM schaffen La«-. Wo aber weder die materiellen noch die räumlichen Verhältnisse eine Entbindung zu Hause zulassen, vertraue-sich die' Frau rrchig.der Klinik an, wo ihr alle Einrichtungen und der Arzt jeden Augenblick , zur Verfügmig stehen und verzichte mit Rücksicht aus den wohltätigen Endzweck auf persönliche Annehmlichkeiten. ' . Aerzllicher FrageÜasten. N. Kahn. Es ist fick er. Laß übertrieb-oe Besonnung der zarlen Frauenhaut sckadet und viele Frauen sich dadurch ihren' schönen zarten Gesichtsleint insbesondere für immer verderben. — _. 7. August 1988_Crftt 9 Kaarwucfts Das neue Haarwuchsmittel, das Sie meine», steht aus einer Leimiubstanz, wird innerlich eingenommen, vde Derlucke sind noch nicht abgeschlossen, die örzltichen Meinungen vorlöusta noch 'ehr geteilt. Es wird sich noch ein wenig Abwarten empfehlen. — Jmpfnnq. Wenn das Kind gesund ist. soll die Imrfung nach dem vierten Lebensnonat vorgenommen werden. — Buchungen. Gegen dielen Zustand, der wahrscheinlich Veitstanz ist. wird sich ärztliche Befragung empfrhlen. Es dürste wohl. Bettruhe für einige Zeit angeorbnet worden. —G. Aath. Sb eln neugeborenes Kmd gelebt hat «der nicht. läßt sich fast mit E'ckerteit ans der Cchwimmprvbe der Eingeweide gerichtsärzilich feslstellen. Eine Lunge,, die auch nur einige AtemMe getan hat. schwimmt auf dem Wasser. ' *.; . .o, 1 er Fußball. Die Hakoah in Lemberg. Zwei weitere Siege. Die Hakoah setzte nun auch in Lemberg ihren Siegeszug fort. Am Samstag schlug sie Hasnwnea 6:0. Zu Halbzeit staub das Treffen 3:0. Die Torschützen .waren: ^.«ansl (3), Heß und Katz. 4009 Zuschauer. Am Sonntag boten die Wiener eine hervorragende Leistung. Trotz des Regens hatten sich über 10,000 Zuschauer beim Spiel gegen Pogon emgesuulden. Die Hakoah siegte 6:0 (5:0). Die Torschützen waren: Mufeld (3), Grünwald (2) und Häusler, xmsl wirkte nicht mit. Die Sommerreise der Hakoah. Von Artur Baar. IV. Am 'Donnerstag kamen wir um 3 Uhr nachmittags in Stanislau an, wo uns wieder ein sehr herzlicher Empfang bereitet wurde. In den geschloffenen Wagen wurden wir in ein erstklassiges Hotel, namens Warszawa, geführt. Um Reklame für das Spiel zu machen, fuhren wir um dreiviertel 5 Uhr durch die Stadt zum Sportplatz. Die ganze Stadt stand unter dem Eindruck des bevorstehenden Treffens. Der Sportplatz lag in einem Parke. Das Spielfeld, das durch einen Stacheldvaht vom Zuschauervaum abgeschloffen war, entsprach den Anforderungen.. Während des Krieges standen auf dem heutigen Spielplatz die vuffischen Geschütze. Anschließend an den Sportplatz befindet sich ein Äldatensriedhof. AlS wir daS Spielfeld betraten, 1 hatten sich ungefähr 4000 Zuschauer eingestvnden. Unsere Mannschaft führte ein Exh'rbttion-game vor und siegte gegen die einheimische Hakoah 13 :0. Die beiden Teams lauteten: r Wien: Duldig, Scheuer, Gvünfelds Molnar, Gutt- Mann, SludSky; Heß, Häusler, Reufeld, Grürrwald, Katz. Stanislau: Taubenkübl, Dermann, .Schenkelbach; Liebleirn, Preffer 1, Fischbach; Zierler, Preffer 2, Mahler, Ha ber, Lautner. ,- Die Stanislaner Hakoahner waren sichtlich befangen, zeitweise vergaßen sie, ihre Gegner bewundernd, auf jehe Abwehr. Trotz der großen Treffevdiffvrenz darf man die ' einheimische Mannschaft . als sehr talentiert bezeichnen. Ihr Tormann war ausgesprochen gut. Die Verteidiger besaßen einen raunrveifenden Stoß, doch versagten sie im Nahkcvmpf. Der beste Mann war der jugendliche Halblinke Preffer 2. Die von der Iudäa-Men Lekänntett Spieler Mahler und Lautner waren nervös und konnten dadurch ihre Wiener Form nicht erreichen. Die Mannschaft ist, als Ganzes gewertet, schr Verbeffevungsfähig. Bei den Wiemm zeichnete sich insbesondere Grünwald durch technisch vollendete Ballführung auS. Reufeld errang in der siebenten Minute die Führung. In der 27. Minute verwandelte Heß ein Zuspiel von Reufeld. Da der Ball vom rückwärtigen Drahtnetz ins Feld zurückspvany, anerkannte der Schiedsrichter irrtümlicherweise nicht das Tor. In der 32. Minute erhöhte Grünwald den Borsprung.^.Kosort setzte sich dieser Spieler wieder in den Besitz des Balles, überspielte sämtliche Gegner, einschließlich dem Tormann, und brachte. so den Stand auf 3:0.' In der 85. Minute war Guttmann MS einem Fornschuß erfolgreich. Knapp vor der Pause schloß Grünwald eine feine Kombination deS InuentvioS .mit einem guten Torschuß ab. Halbzeit 5:0. Rach Seitenwechsel begann Häusler in der vierten Minute den Torveigen. Neufeld brachte in der 13. Minute den Ball im gegnerischen Goal unter und Kätz schoß in der 18. Minute den achten TreMr. In der 27. urck 30. Minute war Neufeld zweimal erfolgreich. Heß bltchte däM in der 35. Minute das elfte Tor und Neufeld stellte durch zwei Treffer, die er in der 41. und 45. Minute erzielte, das Endvefuliat her. Schiesdrichter. Schargel. Unser Stanislauer Dvuderverein gab uns am Abend ein großes Bankett von selten gesehener Reichhaltigkeit. Herzliche'Reden würdigten die Bedeutung des Auftretens der Wiemr Hakoah. - Wir befinden uns auf der.Fahrt nach Lemberg, und tch lasse noch einmal daS in Stanislau Geschaute Revue passieren. Die Stadt hat durch den Kri-m furchtbar gelitten.' Ganze Stadtteile sind volllomlnett zerschossen, 'die schönstes Bauten wurden von den abzieherchen Russen Verbmnnt. MM glaubt förmlich, daß man sich unter Ruirren befand. - Mprgen -Samstag spielen wir gegen Hasmonda. und am-Sonn tag gegen Pogon. Am Mittwoch treten wir vielleicht gegen ein 'Städteteam an. Für das Treffen. gegen Pogon herrscht in ganz Galizienrmgoherrres Interesse. Polen werden Sporttntevessenten nach Lemberg kommen. Diese Nachrichten übermittelten uns einige Herren der Hasmonea, die uns nach Stanislau 'entgegengefahren waren. Ich hoffe, in Lemberg BevstäMmgen zu finden, die ich, da Pollak beretts nach Wien gefahren und Trümmer nicht.spielfähig ist, brauche. Wir rechnen damit, in Pogon auf einen schweren Gegmr zu stoßen, mn so mchr als die Polen kerne Freunde der Juden' sind. Die nationaldemykratischen Blätter veMrtelllen den S. K. Pogon, daß er gegen einen jüdisch-nationalen Vvvöm spielt. Hoffentlich verläuft das Treffen klaglos. ISdischer Sport in ANgarA. Zahlreiche kleinere Vereine in Budapest. . Zu unserer Artikelserie erweiterten Gesichtskreis* erhalten wir folgende Ergänzung: ,^Jm Auslände dürste eS gänzlich unbevcmM fein, daß «1 in Budapest außer dem V. A. C. noch mehrere kleinere jüdischnationale Sportvereine gibt. Gleich der Hakoah hat der B. A. E. eine ganz bedeutende Pvopagandawirkung aus die Mische Jugend der Heimatstadt ausgeübt. Die Folge davon war, daß sich in Budapest mehrere neuie jüdischnatioMe Klubs gründeten. Diese kleineren Vereine , haben natürlich weit größere Schwierigkeiten zu überwinden wie ihre Wiener Bruderveveine. Der bedeutendste Buda^pester Mische Klub ist nach dem V. A. C. der S. C. Remeny -(Hoffnung), der heuer von den staatlichen Behörden anerkamttwurde. Für die Tüchtigkeit der Leitung spricht es, daß der S. C. Remeny mit Abschluß des -heurigen Spieljahres vyn.der. Jugendklasse in die dritte Klasse aufgeftiegen ist. Da der Verein sowohl tüchtige Sportler besitzt,^äls auch gut finanziell gestellt äft, foürf^e er <bem Beispiel des V. 'A. E. folgen. Die übriM Aeinnen Veveine sind ebenfalls mit Begeisterung für »mseve Idee tätig. Hoffentlich gelingt vS ihnen, die gesteckten Ziobe zst erreichen"- Sie Floridsdorfer in Magdeburg. Ein guter Auftakt. Der F» A. C. trug gestern, sein erstes SM. seiner Deutschla-lidveffe rn Magde^lrg aus und siegte gegen S. C. 1896 mit 3 :1 Toren. Halbzeit 2 :1. Torschützen: Paradeiser (2) und Hieringer. , s Die Meuua i» Deutschland. Ein überlegener Sieg. Die Vienna besiegte gestern Eintracht MS München» Gladbach nach überlegenem Spiele mit'7:1 Toren. Halbzeit 3:0. ' . Wacker r« DeutschlarrÄ. Ein Sieg, ein unentschiedenes Ergebnis. - Die Meidlinger traten gestern gegen die Stuttgarter Kickers an, die Hnen in einem schönen und fair geführten Kampfe ein unentschiedenes Resultat äbvangen. Wchl waren die MeMtnger technisch die überlegenere Elf, doch verstanden es ihre Gegner, bei-denen der bekannte ehemalige Rapildmcmn. Kömver mitwirkte, durch Aufopferung dieses Manko an Spielttmst wett? zumachen. DaS Spiel endete 3: L unentschieden. Am Donnerstag trugen die Memr Hr erste- Spiel in Saarbrücken gegen den dortigen S. C. 1905 .aus, das sie 3:2 gewamM. Rudolfahügel l« «tgeam.' Ein Sieg und eine Niederlage. Die Nudolfshügber wellten M SaurZtag und Sonntag in Agram, wo sie am ersten Tage 'der Coneordia und gestern dem. H. A. S. K. entgsgentrvtvn. Am 'Samstag siegten sie über die Concovdia mit 2 :0 (0:0) Toren, Wogegen sie gestern vör 7000 Zuschauern durch den Ä. H. S. K. ein-ö 1:3-Nirdex^lge erlitten. Der Wteurr Sportklub in Mähren. Zwei Siege. Der Wiener Sportklub spielte am Samstag in Wrtkowitz gegen den dortigen D. S. K. u«d siegte nach mäßigem Spiele.mit 5! 2 (1:0) Toren. Gestern gastierten die Bornbacher in Mahrisch-Ostrau, wo sie den: S. K. Slovan entgegentmM. Wohl siegten die Mener 4:3 (2:1), doch zeigten sie auch diesmal keine besonderen Letswngen. Ihr« Erftcklle entsprangen zwei Elsnrrtem, einem Freistoß mid einem,KoPftör, welch letzteres durch Powofny gustaMgebracht wurde. Im ersten Spiele trat der Sporttlub mit Vier Kvsatzleuten an,' während er gestern .seine komplette