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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-04 · Heft 1261 (4.8.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1261 (4.8.1922)
Date
1922-08-04
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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V V **■ ’■ < "?W?- zm 7<7' ■'TS^r^’’^ P ( •'• '7! ffc 1281 -i —-- Men, Freitag }rna li'ir) ij'vv.tf' .M* iv(r.f '".7 Wiener MorsettzeUung» Die Juli-Bilanz der Börse- Von Dr. N. E. Pohorilles. Es war zu Beginn des Prozesses . der Kronenenttver-/ tung ein geistreicher Einfall, daß Effekten „S u b st a n z" repräsentieren und daher von den Zerstörungen, denen die Krone durch die zügellose Fkonsumtionswirtschaft des Staates unterlag, unabhängig sein müssen; der Einfall schien zugleich eine geniale Idee zu sein, weil er so einfach und so naheliegend war und das. Geheimnis nur darin de-, standen hatte, auf die Effekten denselben Grundsatz an- KU'tveniden, der seine-Gültigkeit im Verhältnis der Waren zu der sich immer mehr entwertenden Krone erwies. Diese. Subsumtion der Effekten unter den Begriff der Substanz hat lange Zeit für die. Kapitalsbesitzer etwas Tröstliches gehabt — sie richtete ihnen ein schützendes Obdach gegen die Stürme auf, die die Krone erfaßten,';ie bot ihnen Sicherheit gegenüber der alles überschwemmenden Springflut der. Notenpresse. Und also stürzten sich alle diejenigen, die noch etwas zu verlieren, hatten- und die aus' irgend einem Grunde. Scheu hatten,'die Krone gegen 'Valuten zu tauschenauf die „Efsektensuibstanz" und bejahten praktisch eine Theorie, die ihnen den.Vorteil bot, sie einerseits von dom Schicksal der Krone unabhängig zu machen, anderer- IfeitS . den Zusammenhang mit der Währung des Staates nicht ganz, aufzugeben. Denn die- Effektenpreife zogen nicht ganz das Fazit, aus der Geldentwertung, sondern hielten sich stets in einergewissen Distanz von der Parität; wodurch sie sich durch -Billigkeit auszeichneten, und daher die Möglichkeit einer ge» sährlosen Rückkehr zUr'Krone offen ließen. Denn niemand ahnte damals, daß d-ie Verwüstungen des staatlichen Gel-, des solche Dimensionen cmnehmen könnten, wie wir sie jetzt kennen gelernt halben, niemand hielt es für Möglich, , daß wir in .eine Lage kommen sollten, in der man mit' Tausendsteln /des alten Kronenwertes rechnen würde, und daher mußte-man sprungbereit dastchen,, um die Konseguenzen aus einer möglicherweise jeden Augenblick eintveterchen Erholung der Kvow ziehen zu können: Als aber', die Chancen emer Kronenerholuug sich immer mehr verschlechterten, als die Uebevgangszeit bis zur Rückkehr zum altgewohnten guten Gelbe sich stets wieder verlängerte, gewann die Substanzlehve imnrer entschiedener die Oberhand. Man hrquchte sie in der Praxis nur.voll zum Aüsdruck zü bringen, um das SchickM des^EfMtenbesitzers - gänzlich von dem der Krone loszulosen. Allmählich, befestigte sich die Ansicht von dev Uebercheit der Privatwirtschaft, die, 'nach soliden Grund-. sätzen der guten alten Zeit geführt,; sich immer blühender zu gestalten schien gegeMber -der Staatswirtschäft, die verschwenderisch haushielt, und sich minder Notenpvesseüber alle Nöte hinweghalf: Jede neuerliche Abbröckelung deS Kronenkurses wurde mit einer Hausse auf den Effektenmarkt beantwortet; Hausse aber bederüete Gewinn, dessen man sich freuen mußte. .Aber bei jeder . Hausse war die. Anpassung der Effektenkurse an die Geldentwertung Mzulänglich; immer drängender wurde die Notwendigkeit, in den EWtenkursen die volle Parität zum Ausdrucke zu bringen, wenn sich die Substanztheorie als richtig erweisest sollte. Ihre erste Erschütterung erfuhr sie jedoch, als man sich dev Mühe. Unterzog, die in Kronen erzielten Hausiegewinne in eine wert-stabile Währung. mnzurechnen; und jedesmal, nachdem eine solche Probe gentacht, worden war,, stellte sich heraus, daß Kronengewinne nicht nur kein Gewinn waren, sondern meist , sogar einen recht -empsindlichen Verlust bedeuteten. Die Hausse war in Wirklichkeit eine Baisse — die Substanztheorie, wie' sie in der Praxis 'der Effektenkurse zmn Ausdruck gebracht wurde, erforderte eine Beseitigung aller Hemmungen, die sich einem beschleunigten Tempo der Hausse entgegenstellten. . So kam es- 'daß die Kursschwankungen, die früher Hunderte von Kronen betrugen, immer größer, wurden ruck zu den Tausendern übergingen. Aber auch dieses stürmische -Tempo der Hausse brachte die Effektenbesitzer nichtaus ihre Rechnung. Vollends bei der Hausie der ffchecho-flowakffchen und anderen valutavischen, Papiere, die in der zweiten Jn-wihälfte einsetzte, blieben hie österreichischen Effekten längere Zeit ganz vernachlässigt, bis die 'Krvnenentwertung so weit fortgeschritten war, daß, wenn die österreichischen Effekte»: noch irgend eine Substanz repräsentldrten, ihre Kursziffern sich dochirgendwie erhöhen iMßten.! Nachstehende Tabelle vergleicht die Kursbewegung -der repräsentativen ö st e r r e ichische n?P aPi e r e feit dem 19. Juni, dem Tage, an dem diö Wogen der' Begeisterung für die Notenbank noch sehr hoch gingen und die Hoffnungen auf eine Besserung der Krone sich m eimr gowaltigen Baisse auf dem Effektenmärkte äußerte, bis zum 17. Juli, an welchem Tage der lange über dän österreichischen Effekten schwsbende'Dmck der Zwangsanleiha durch ein schüchternes Uebevgreisen der Hausse auch aus diese Papiere' gemildert wurde. Die Kurse s?.d in Schiveizer Franke» umgevechnet, wobei nicht der Preis der Krone in Zürich, sondern der PreiS deL Schwerzer Fr ä Nken in Wien zugr^unde geleg.t wurde. Dieser 'jpliSI 1111ii Unterschied ist sehr wichtig, denn die fremden Zahlungsmittel notierten in Wien über der Parität. Es muß aber; für die Rechnung 3,25, beziehungsweise 1,60 Centimes, für 10V K., um so mehr der Kurs von Zürich in Men und nicht der von. Wien in Zürich gewählt, werden,, als die. ' Effekten doch hier in Men gMndelt - werden, sticht aber in Zürich. Da ist Wien der Schweizer Franken anr 17i Iuli über 7000 notierte, so ergibt sich, daß 100 K. 1,50 Centimes/wert waren. . . Schiffbruch der Substanztheyrie in der Zeit -er Roten- -ankbe-eisterung. IS. Juni-'(Kur») , In in Kronen Schw. Fr. 1.7. Juli .(Kur») in . in Kronen Hchw.Fr. : Bodenkttdif. vestekr. . 21.000 7 08 20.100 3.015 Kreditanstalt ‘ » . . . 9:100 2.9b 9.050 1 55 i Deposikenbank i , -f '• ■ 3.'200 104 ' 3.420 051 Graz-Köflach . * * . . 50000 16.25- 68.000 1010 Liesinger. . . '. Ä4ö00 11.21 45.000 6.75 Älpme. . . i . # 107.000 34.76 200.000 30.— Enzesleldet. » ' » 29-500 5.69 ' 35 000 6.25 Fellen ÄuilleaMe . . . 54000 11t56 >64500 9.675 Kuller L Schraitz . . 17.000 5 52 '25 500 8 825 ^abel Dtaht i . , # 52.000 16.90 95.000 14.26 . Krupp'. .' . , - 74.500 24.21 120.500 5 625 Wagner Biro. i*. » , 32000 1040 37.500 5.625 > Waffen .. .. .. . . » . 8 060 2.60 8900 1335 MG Union . 110N0 3.57' 16.900 2 535 Siemens ... 10.800 3 51 12.900 1.935 Daimler . . . 4t800 166 5.000^ 0.75 Simmering« . , , 82 000 7.-15 60.600? 9.075 Elbemühl . . . 8.000 2.M 8:600 129 Leyiiäm . . . . . ' 27.000 6.77 87.500 5.825 i ÄeüMler^ i . 270.000 87.76 - 480.000 72.—t Eisenbahnverkehr.' Oesterr.. 111000 ' 86.07 150.000'22.50! Semperit'. : 36.000 11.87 . ’■ 48:000 6;- Kwnen-Fndkr "100 154 100 74 . /Der Krostenindex weisi eme Zunahme von 54 Prozent, der Frankeyindex, eine Einbuße von26Prozent aus/ Daher zeigte.eS sichüviet^r Linmäl^haß;die Battk.werte t> i e S t.i eff k,in d e r d e rMö'rff t sind und daß; die Köst- . stellatioNrHr sie so UWÜnstV fft, daß sie stiH . einmal, rtt . Kronen gewannen, da sie sich binnen einem Wvstat'sogar, gegenüber dem Stande vom 19. Juni ermäßigtest.' Alle and§M Äst , Wonnen, in Scht^W^.-'KräAeH^eryWaber bei" einzelnen ein Verlusi ^Rs'^über MWdMst Relativ am günstigsten erscheint das' Ergebnis' für' Alpine M'vstta n und für Neu s i e h 1 e r- A kt i e n. Alpine Montan, die' . am 19. Juni'stoch 34;7'8 Franken Wert wären, habech obwohl sievon 107.000 auf 200.000 gestiegen sind, einen Verlust-vost ^M MtsiMer «ß» Franken zu verzeichnen. Papieve/dre mehr als 10 Franken wert sind, gab es am 17. Julinur noch vier,, und zwar Graz-Köflacher,- Kabel-DÄlht, Krupp unst Oesterreichische Eisenbahnverkehr. Unter diesen sinh nur die . .Eisenhahnverkehrsaktien über 20 Franken, wert, alle anderen erreichen-; nirgends den Preis von 20. Am nächsten kömmt diesem i Preisenur die Krupp-Aktie, die sich Zuf diesem rewtiv - günstigen Niveau offenbar mit Rücksicht aus das englische l Interesse halten konnte. Vier Papiere sind kauru mehr als einen Franken wert, und zwar Kreditanstalt, Waffen, Sie-; mens und Elbemühl. Am trostlosesten ist das Ergebnis für die Besitzer der Daimler- und Depositenbank-Äktien —. die. Aktionäre erlebten , den grotesken Fall, hast ihre. Papiere nicht mehr wert sind als eine» , halben Franken.- Dieser Preis fft bezeichnend für M Verwüstungen, die der ValutensMrm unter, hen. österreichischen Papieren damals an- > gerichtet ho?—--We'.MiMchtigen. I Es'ist so weit» gekomM est dasi' fü^v^ östev-; t e i ch irf ch ö P a p i e r e' be ilii t's i n V r u ch t er l est eines "Arankest gerechnet wird. - Mast sagt, daß zu einer Zeih als die Kröne auf, den hundertsten Teil ihres Wertes gesunken war, sie iN' dest fr. 4. August 1922 f Seite 5 tcn fort und schlug ein recht stürmisches Tempo ein, wie nachstehende Tabelle zeigt: ' 17. Juli (Kurs) in in Kromn Schw. Fr. Sl. J»lt (Kur», »n in Kreditanstalt B 9.050 1.35 17.400 2.08 Depositenbank . . . . . 8.480 0.51 5.800 0 64 Graz-Köflacher . . . . . 66 009 10.20 138.000 16.66 Wien« Baugesellschaft . , 15.200 2.28 86.000 4.89 Liesinger. . . . . . . . 45.000 6.75 76.000 9.19 Alpine . .... . , 200000 30.— 310 000 37.20 Enzesield r. . . . . . , 35 000 5.25 83 000 9.96 Felten L Guilleaume 64 500 9.675 306.000 86.60 Kuttep L Schrantz. . , . 85.500 3.825 60.000 720 Kabel Draht .... . . ' 95.000 14 25 186 000 29.20 Krupp....... . , 120 500 18.076 302.000 86.24 Wagner Biro. . . . . , 37.500 5:625 95.000 11.40 Waffen . . . . . . , 8.900 1.335 13.000 1.66 AGG Union .... , . 16*900 2.535 29950 8.59 Siemens. ... . . 12.900 1.935 26.800 8.03 Daimler . . . . . . 5.000 0.75 8.000 0.96 Simmering« . ... , , 60.500 9.075 100.000 12- Elbemühl. . . 8.600 1.29 13.000 1.56 Leykam ...... . . 37.500 5.625 75.000 9.— Neusiedler . . . . . . , 480.000 73.- 870.000 104.40 Eisenbahnverkehr, Öeslur.. 150.000 22.50 820.000 38.40 Semperit. . . . . . 40.000 1,559.070 6.- 69.980 8,174.930 840 Kroneninder . . Frankinbex.. . . - 100 100 203 16$ Der Kronenindex weist denn auch eme Steigerung um 103, der Frankemndex um 63 Prozent am Ende des Monates auf. Die Steigerung in Franken beweist, daß die Hausse eine wirkliche-Haufffe ist, das heißt, daß die Effektenbesitzer an den Effekten nicht nur in. Kronen, fordern auch in jperfftabiler Valuta Gewinne zu erzielen vermochten. Allerdings waren diese Gewinne um 40 Prozent niedriger als die Kronengewinne. Am günstigsten ist das Ergebnis für Ferten-Aktien, die in Franken das Vierfache gewannen. Es folgen Wiener Baugesellschast- EnzeSfekder, Hutter und Schrantz-, Krupp- und Waagner- Aktien, die ihren Frankenwert beinahe oder ganz verdoppelt haben. Die Aktionäre der Depositenbank und der Daimler- MotovenM-G. haben zwar gleichfalls an ihrem Aktienbesitz jtz 13, beziehungsweise 21 Centimes gewonnen, doch „ sind die Aktien noch immer weniger als einen ganzen Franken wert. Die Bankwerte sind aber nach wie vor die Stiefkinder geblieben, die sie stets gewesen sind, gegenüber dem 19. Junr sind-die Aktionäre noch immer im Verlust. Das gleiche gilt für Liesinger, Waffen, A.^E. G. Union,-Elbemühl und Semperit. Als das teuerste österreichische .Papier erscheint die Neusiedler Aktie, dieüber-. 100 notiert, der Kurs fft über noch immer' unter pari^ -da das Nominale vor der Aufftempelung 400 Goldkronen be-' trug. Mit Rücksicht aus'die Steigerung des Frankenindex ergibt sich aber jedenfalls, daß die Substanztheorie sich doch; als brauchbar erweisen kann, sofern sie konsequent von dev Börse bei der Mienbewertung angeweudet wird. Aber ge-- rahe der Umstand, daß jetzt jede Zurückhaltung bei der Kursbewertung fallen gelassen wurde, beweist, wie weit-, bereits der Zerfall der Währung sortgeschrrtten ist,.so daß sie von der Börse gänzlich Pr'eisg eg eben wurde, die anscheinend nicht mehr' mit einer Erholung der Krone rechnetjhstes'HkWnswertes ^bHmPtefl,ffoyW^^-H - PrMgäl 'M, Uebersee Kronennoten an Stelle, hon Tapeten verwend-rt jvexden^ Nun, da. österreichische Effekten bereits unter einen Wanken gltzfuäketz - siM war die Gefahr ' es ihnen auch fo wie dem österreichische könnte. - ' -V- -. - - ©rnäjrunö. Die LeberrsmrttelmLrkte. < Schwächer Verkehr.; Die Grvtzmarkthalle zeigte auch gestern das gleiche Bild . wie m den letzten Tagen, die einen sehr schwachen Verkehr auswiesen..Dve broitä Whicht-r«s Publikums kommt dm-Preisen nicht nach-und Verzicht et. immer mehr auf' dm Fleischgemiß. Im Kleinhandel hat sich an den Preisen gegenüber dem Vortage Wichts geändert. Der En gros-Handel .stand im Zeichen - sehrgeringer Zufuhren, besonders die Zufuhren vom^fflachen- Lcuche waren auffallend geving^ Per Bahn kam ein Waggon geselchtes Schweinefleisch aus Jugoslawien und ein Waggon i Kälber und Schws'me aus Tirol. Kälber und Schafe erhohtensich nm 200 K., Fleischschweine um 250 K., Fettschweine um 900 K., Speck unr 1000 K.» Ziegen um 1000 K., amerikanisches Schweinesett, um 2000 Vts >4000 K. pro Kllogvamm. Der Märktverrehr war nicht besonders stark. Vom Naschmarkt wird eine steigende Tendenz dsp . Kartoff«lpreise gemeldet, was sich mit valutarischen^ Gründen erklärt. Es sind jugoslawische Kartoffebn, die 1600 K., und. Uäienische, ' die 1750 K. Pro Kilo notieren. Heute wer-' hhN äuch holländlsche Kartoffeln erwartet, deren Preis sich ^vischen 1600 und 1700 K. pw Kilogramm halten dürste. I»;-''- : üKrWn<H dasl MwcktbM -, gegenüber .dem Vortage unver-,' ' ände.rt.Der Verkeihrüm.Detailhandel zeigt -die nun schon ge-''-- wohnten.Momente, der. 5utz ersten,-Zurückhaltung oeS Mimms und '.Mnin Absatzes gegenüber reichAchem An-- PreiSgavr der Währung -mch die Wrse. Das 'war die Situativn dsr östkMichffcheN Papiere A der^Mm des.Mtza^^^JÄi, .A'N ^MenMihaW fiel hie Krone bis äuf 1,20 Mntimes ^für 10Ä"Kronön WLch"WW Ich aber ote Ausivärtshewegm BWWeimd Kunst. ■ Äuf -Üeif S^enterit. ' In der BolkSoper wird morgen Puceinis „ToSe<\* gegeben. Irr der -Titelrolle verabschiedet, sich Frau Bartsch- Jonas, die mü kommender Saison an. die Vereinigten Stadt, water.jy LüW verpflichtet würde, vom Wiener PMikmm Ms Seärpia 'gastiert Herr.Dawio Jardslawsky, als Cavara.". ^MUHerr-Anton Äidwig. Dirigent: Herr Egizw Mossiui als ast. zu staunend billigen Freisen nur bei mann II., TaborstraBe 48 TelaKbOii 47-1*78 En gvoi En dntall

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