Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1260 (3.8.1922)
- Date
- 1922-08-03
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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! ' ' tv-v-w .r-’ , f ■ ' ~ i * T i , » , jcr. izüo ‘ Wlen, DonvekStag — "■ ■ ■. .... stand aufge-geben. Eine .Mitteilnug der Katholischen Volks- Partei besagt, sie habe es in Anbetracht der Situation nicht verantworten können, die Bildung einer Regierung Lverter hrnauszuschieben, und gestatte ihren Mitgliedern im Ministerium Facta zu verbleiben. Ein Rundschreiben de Factas. Rom, 2. August. (Stefam.) Ministerpräsident Facta Hat ein Rundschreiben erlassen, worin es heißt, die Leitung der Regierung sei ihm ' neuerlich anvertraut worden in Einem Zeitpunkte, in dem es mehr -demi je der Einigkeit der Gemüter in dem festen Entschlüsse bedürfe, nur dem Lande loyal zu 'dienen, Die Störungen des inneren Friedens, von welcher Partei sie auch herrühren -wögen, seien gegen das Wohl der Nation gerichtet. Der. Staat müsse sich aus das Zusä-nlmenwivken aller Kräfte und aufdie Verantwortlichkeit jener verlassen, die diese Kräfte einzig und allein mit dem festen Vorsatz leiten, Gerechtigkeit für alle wallen zu lassen. ' . Der griechisch-türkische KönflLkL. Konstantinopel, 2. August. (Havas.) Trotz des energischen Eingreifens der Alliierten wird die Erregung in Konstantinopel immer größer. Die "ganze Bevölkerung der europäischen Küste äußert den Wunsch, aus die asiatische Küste zu übersiedeln, so daß die interalliierte Polizei die Verbindung zwischen den beiden Küsten untersagen mußte. Tendenziöse Gerüchte sind verbreitet und erschweren die. MfrechteHaltuug der Ordnung. Nach Berichten aus T s ch a t'a l d s ch a ereignen sich täglich Gefechte zwischen der türkischen Gendarmerie und den griechischen Vorposten. Elf veMnndete Türken Ivurden nach Tschataldscha gebracht. Trotz des Verbotes der interalliierten Truppen wandert die Bevölkerung dieser Gegend nach Konstantinopel aus. Die französischen Truppen werden feierlichst begrüßt. Ein »Zwischenfall". — Protest der Türkei. Konstantinopel, 2. August. (Havas.) Amtlicher Bericht des englischen Hauptquartiers: Wie gemeldet wird, hat sich heute morgens in der Gegend von Kursali ein Grenz- Zwischenfall ereignet/ wo einige gviechische Kavalle- ' rüsten aus Unvorsichtigkeit die Grenzlinie überschritten haben und in Berührung mit den türkischen Truppen getreten.sind. Die Zusammenzichung der griechischen Truppen in Ostthvazien dauert an. Man glaubt jedoch nach den von der griechischen Regierung gegebenen Versprechungen nicht, daß das griechiische Qberkmnmaudo den Befehl geben würde, die neutrale Grenze zu verletzen. Jedenfalls dauern die militärischen Vorbereitungen zu Lande und zu Wasser an, um mit allen zu Gebote sichenden Mitteln dem Versuch einer Grenzverletzung Widerstand leisten zu können. Morgen wird die HohePforte dem alliierten Kommissariat eine Protestnote gegen die Erklärung dev Mtortomie der Gegend von Smywa übergeben. Amerikatz Hilfe für Ätttzländ. . »Mn-I««. S. AuM. G- C. B.) Nach «k«rr Erkläruwg/ desarueriklnrschen Handelssekretärs rmd Vorsitzenden der amerikanischen Hilssaüministration Ara, Herbert H o ov e x, hat das aurevikauische Volk bereits 69,498.000 Dollar zur Linderung der Hungersnot in Rußland beigesteuert. Davon stammen 17,5 MMonen allein aus Quellen der Am. Der amerikauische Kongreß bestimmte die Suumie von 19,300.000 Dollar für Roggen- und Weizentransporte nach Rußland mch ' weitere 4 Millionen Dollar für medizinische Hilfe in den HungergMeten. Das amerikanische Rote Kveuz hat 8-600.000 Dollar für -Medikamente gespendet. Das amerikanisch-jüdische Joint D i st r i b u t i o n C o m m i 11 e e hat bisher 2,325.000 Dollar beigetragen. Aus dem.weiteren Bericht Hooders geht hervor, daß 140 Schiffe , mit insgesamt 788.878 Tonnen Lebensmitteln und Medikamenten von Amerika nach Rußland aibgsgmigen seien und daß gegenwärtig 3,250.600 Klicker und 6,300.000 Erwachsene von der Ara-Administration gespeistt werden.' Die gesamte'Mtion der Ava in Rußland und irr der Ukraine wird von 200 Amerikanern und 80.000 örtlichen Hilfskräften durchgesühvt. 15.700 Küchen und Speiseanstalten werden von der Am in Rußland aufrecht erhallen. Hoover sprach sich über die Aussichten in Rußland optimistisch aus. Nach seiner Ansicht kann die Hungersnot kontrolliert und die Abwchvattimr geregelt werden. RLckgade von Schiffen-er„Freiwillrgen Flotte" an Rußland. Moskau, 1. August. (Rost«, Wien.) In den nächsten Lagen begibt, sich - eine besondere Kommission nach London, um neun Dampfer der. „Freiwilligen Flotte", die sich derzeit in England befinden, fiir Sowjetrußland zu übernehmen. Schlichtungskammern und Schiedsgerichte beim russische« Arbeitsministerium. Moskau, 1. August. (Rosta, Men.) Bein: Volkskommissariate für Arbeit wurden Schlichtungskammern und Schiedsgerichte geschaffen. Die Schlichtungskammern sollen paritätisch aus Verl ier:: der streitenden Parteien zusammengesetzt fein, der Votsitzeicke, der keine entscheidende StinM besitzt, vom Volkskommissariat für Arbeit bestimmt wird. Kann bei der Schlichtungskammer keine Einigung erzielt werden, dann gelangt die Angelegen- Wienev Modenzeitung._ heit vor das Schiedsgericht, dessen Entscheidung für beide Teile-bindend, ist. Der Vorsitzende des Schiedsgerichtes wird von den Parteien gewählt und im Falle der Uneinigkeit vom Volkskommissariate für Arbeit bestimmt. Bei Konflikten in staatlichen Betrieben kann der Gewerkschaftsverband verlangen, daß die. Angelegenheit einem Schiedsgericht unterbreitet wird, dessen Entscheidung bindend ist. Die Krise in DerrLsch!and. Berlin, 2. August. (Tel.-Komp.) Auch die zweite Dvohnote Poineares wirkte zum katastrophalen Marksturz mit und es zeigte sich im Privatverkehr ein neuerliches Ansteigen des Dollarkurses ans weit über 800. Die äußerst gespannte auswärtige Lage und der-katastrophale finanzielle Stand Deutschlands geht Hand in Hand mit einer Wirtschaftskrise, die-leicht bedrohliche Folgen nach sich -ziehen kann. In verchiedenen industriellen und gewerblichen Großbetrieben sind Teilstreiks wegen neuer Lohnforderungen zu verzeichnen.. Lohnbewegungen sind überall im Gange. Abgesehen von den Lohnforderungen, muß die ganze finanzielle Situation, beeinflußt durch die cmßenpolitrsche Lrge, eine weitere Verschärfung erfahren. In diplomatischen Kreisen ist man über die neue Note Porncares nicht überrascht. Man glaubt, Poincare beabsichtige, die. Zoll-, Steuer-, Post- und Eisenbahn einncchnren des besetzten Gebietes zu beschlagnahmen. Vayerrr Aud die deutsche Republik. München, 2. August. (Tel.-Komp.) Ministerpräsident Graf Lerchenfeld hat gestern den Entwurf der bayrischen Antwort au den Reichspräsidenten fertiggestellt und seinen Ministerkoltegen mit dem Ersuchen zugemittelt etwaige Abänderungsvorschläge zu feiner Kenntnis zu bringen. Der Entwurf wurde von den einzelnen Ministern gebilligt und hat auch im Kabinetts rate, der heute stattfrnd, keine grundlegenden Aenderungen erfahren. Das - Antwortschreiben wurde auch den Kcalitiousparteien zur Durchsicht übermittelt Md wird wahrscheinlich schon nwrgen nach Berlin abge-hen. Obwohl der Wortlaut des Schreibens streng gcheim gehalten wird, verlautet, daß darin der Standpunkt festgehalten wird, daß die Verordnung der bayrischen Regierung erst nach Erteilung sicherer Garantien zurückgezogen werden könne. Immerhin, ist es im Tone so gehalten, daß es ein rückhaltslöses Bekenntnis Bayerns zum Reiche in einer Weise -junt Ausdruck bringt, um die Wege für eine Berlegmig des Streites fveiAnmachen. ' Tagesbericht. SüMMerfrischen-IdyLeu. - Recht idyllische und ländlich-siMchk Zustände.. scheinen Heuer in manchen Sommerfrischen zu herrschen. Das Bürgermeisteramt von Bad Aussee hat sich zur Verlautbarung folgender Kundmachung veranlaßt gesehen: „Achtung! In der letzten.Zeit haben sich Fälle, von Belast igungen israelitischer Kurgäste in öffentlichen Lokalen und auf. der Straße ereignet. Das Bürgerme'lsteramt verurteilt derartige Handlungen unvcrant- - wörtlicher Personen/ die den internationalen und interkonfessionellen Charakter unseres Kurortes verletzen., und dessen Ruf zu schädigen geeignet sind, auf das schärfste und wird-Wiederholungen solcher Vorfälle mit allen Straf- und ' Vorbeugungsmitteln entMentreten. Die Herren Gastwirte werden aufgefovdert, jeden solchen Fall unverzüglich .zur polizeilichen Anzeige zu bringen. Das Bürgermeisteramt Bad Aussck: E. Mayer e. h. Man kann sich eine Vorstellung davon machen, wie es dort 'zngcht, trenn sich schon ein ch ristli ch so zial er Laudbürg.ermeister zu so energischer Abwehr:- bcmüsiigt fühlt. Die kräftigen Worte, mit denen er die Veviiber ider Ausschreitungen bvandntavkt,, beweisen, daß sich diese weniger anS den Kreisen der Ortsansässigen rekrutieren,, als aus landfremden Elementen, die selbst die Gastsvennidschaft des Zdurorts in Anspruch, nahmen und solcherart mißbrauchen. Bestätigt wird diese Vermutung durch die Entrüstung deS Wiener Organs der deutschböhmischen Emigranten darüber, daß der Ausseer Bürgermvister die dcutschvölkiische Jugend um das harmlose und erzicherisch wirke-nde Ferialvsrgnügen von Judenanpödslungen bringen will. Dieses Blatt findet eS für selbstverständlich, daß Anrempelungen Vorkommen, wenn sich daS asiatische Voll etwas zu arg benimmt." Und als ein besonders haarsträurbendes Beispiel, wie arg es die Juden in Aussse schon treiben, wird erzählt, daß sich mnlängst „eitle feiste Galizianerin" in einem Kaffeehaus ein GlaS Wasser gelben ließ, das sie nicht zum Trinken, sondern zunr Waschen ihrer unreinen Hände benützte. Die Entdeckung, daß sich die Juden ihre unreinen Hände mit Wässer r,einigen, ist die neueste Entkrrvung semitischer RassenverdeMheit und als solche eine wertvolle Bereicherung des wissenschaftlichen Antisemitismus. Es ist wirklich schade,. Paß eS das Blatt» das so DortvsWcheS leistet, noch nicht auf 100.600 Abnchiner gebracht hat. Denn für diesen Fall verspricht es, noch viel reichhaltiger zu werden. Und daS wäre in diesen traurigen Tagen, da die Menschheit für jede Perle freiwilligen und unfreiwilligen Humors doppelt empfäüWch ist, eine wahre Labsal und Erquickung. * Eine andere, konfessionell weniger difserenzierte Methode, gegen die Sommerfrischler zu exzedieren, ist deren wucherische Ausbeutung. Sie hat in verschiedenen Orten schon - devartigr Farmen angenommen, daß die Städter, die die Sehnsucht nach Ruhe und Erholung dorchin gelockt hat,- sich zur Evgvvifuug von Abwchrmitteln gezwungen sehen,, die sonst nnr aitf dem 3. August 1922 Seilt 5 lMßen politischen oder sozialen Kampfboden üblich sind. So kam cs in Velden am Wörtersee zu Demonstrationen dev Sommergäste vor dinn Bürgermeisteramte gegen den „kärtellierten^ Preiswucher" der dortigen Wirte und' Hötechesitz«,' die sich über die abgeschlossenen Mietverträge einfach hinwegsetzen und ständig rücksichtslose und ganz unbegründete Preissteigevungen für Kost und Quartier vornehmen. Aehnliche Vorfälle werden uns aus Hof gastet n gemeldet, wo das Bürgerineistevamt eine chavakteristrsche Kundmachung erlassen mußte, di,» die Aufforderung an die Ortsansässigen enthält, die erholungsbedürfi-igcn -Wiener ' nicht aus Spekulation auf die valntastarken Ausländer, die ja nur eine vorübergehende Erscheinung sind, zu Verscheuchen. Damit ist aber die Zahl der Sommerfrischen, aus denen uns Beschwerden zukommen, noch lange nicht erschöpft. Die ge« rügten Mißstände -zeigen, wie gut gerade der christlich erzogene Arier den Wucher mit lebenswichtigen Dingen und die berechnende Ausnützung günstiger Konjunkturen versteht. Doppelt grotesk sind darum jene häufigen Fälle, in bmm. solch wackerer „Bodenständiger" seine von ihm geschröpften Mischen Gäste noch obendrein merken läßt,'daß er sie für die mühelos „Raffenden" hält, vor denen die arbeitende Menschheit zu schützen ist... Eine NuKdfahrL zu den städtischen ' BarmnrKgen. , as Krematorium im Bau. — Woh-nungsbauten der.Gemeinde.) Die Errichtung eines Krematoriums in Wim geh: seiner Verwirklichung entgegen. Der Gemeinderat hat , sie - bekanntlich mit Mehrheitsbeschluß , vor einigen Monaten bejchlvst sen und kurze Zeit darauf wurde schon mit dem Bau begonnen. Montag nachmittags fand über Einladung - und. Führung des amtieirenden Stadtrates, S i e g l. eine Besichtigung, des vorwärtsschreitenden Krematoviumbaues und verschiedener Woh> nungsbauten der Gemeinde durch Vertreter der Presse statt. Es sei hier gleich vorweg konstatiert, daß das Bauprogramm der Gemeinde trotz der Ungunst dev Verhältnisse mit großer Energie durchgesührt und alles Mifgeboten wird, um dem Wohmmgselend durchs Aufführung von zweckmäßigen- Wohnungsbaut. n zu steuern. . , Das Krematorium. Gegeinüber idem Zentralfriedhof, innerhalb der Vm* fassungsmauer des alten Neugebäudes erhebt sich -der nach einem Plane vom Innsbrucker Architekten Professor Hol;« meister enttvorfene, fast bis zur Dachgleiche bereits godieheue Ban des Krematoriums^ Mit seinen archaisierenden Fomien fügt er sich architektonisch in Stil und Stimmung vollkomnien dem langsam verwittevn>dM Gemäuer. seiner Umgebung ein: Nur wenig Phantasie gehört dazu, um sich dorzustellen, daß diese Umgebung mit ihren Mauern, Türmen und Baumgruppen vhm viel Mühe sich wird zu jenen. Hainen, Hallen und Nischen umgestalten lassen,- die als' U r na n f r i e d h o f die Reste-' der Feuerbestattet-en aufnehmen sollen. In wenigen Tagen wird damit.begonnm werden, die große Kuppel aufzufttzem, die,.von Professor Sasig.er von der Wiener Technik bEchnek,'eine der größten' bisher' geschaffenen Kuppelkonstruktionen in Eisenbeton sein wird. Ende Nov ember hofft die Bauleitung den Ende April begonnenen Bau fertiggestellt zu haben, so daß.noch zu Ende des heurigen Jahres das Krematorium in Betrieb gesetzt werden -könnte. Das Krematorium wird ans drei Geschossen bcstchen. Das unterste enthält nur den Raum für 'das Brennmaterial und die Schlacke. Das untere, in Erdhöhe, wird die L e i ch e n k a m m e r it, >den Ofen raum und die Räume für das Personal umschließen. Im Hochparteirve besindeu sich die eig-eutlichen Hauptrmune: Versammlungsraum, der Aufbahrungsranür, der Einsegnungsraum, der Raum für die Geistlichen. Von allen in den Krematorien ^Deutschlands und der Tschecho-Slowakei längst in Anwendung stehenden Systemen hat sich die Gemeinde Wien für das modernste, den Verbren« nimgsofen SWem Kliwgenstierna-Beck, entschieden. Vorläufig gelaugt ein solcher Ofen zur Aufstellung. Die Anlage selbst läßt für vier Oefen Raum. Jeder Ofen kann im Tag acht bis zehn Verbrennungen b-ewerkstelligeu, von denen jede eine bis eine>inhalb Stunden dauert. Die Verbveunung erfolgt bei einer Tvmparatur von 1.000. Grad, die bei Koksfeuernng nach etwa zweistündigem AnheiM erreicht wird. Der Vorgang der Bestattung wird möglichst den Formen und den Traditionen der Erdbestattung a-ngepaßt sein. Nach der Einsegnung versinkt der Sarg, er „fährt zur Grube", um, unten angekommen, auf Schienen in -den weißglühenden Ofen bewegt zu werden. Binnen wenigen Minuten ist — nur dem technischen Personal sichtbar — der Holzsarg wegg-vlodert und in Rauch au-fgegangen, der Metalls-arg w>c-ggeschinolzen und abgetropst. Die WchnüngSbauten der Gemeinde Wien. M (Aus dem Erträgnis der Wohnbausterier.) Seit Anfang Mai, als die ersten Beträge der Wohnbausteuer einflossen, ging die Gemeinde mit aller Energie daran, das Programm zu verwirklichen, das sie mit der Einhebung dieser Zweckstener verfolgte. Seit Mai befinden sich acht Wohnungsanlagen im Bau. Da ist der Riesenbau in der Längenfeldgasse in Meidling, ein füufftöckiger Wohnhauskomplex, der an zehn Stiegen nicht weniger als .211 Wohnungen bergen wird, die zum November diests Jahres -bereits beziehbar sein sollen. Der Bau ist fast bis zur Dachgleiche gediehen. Ein Gattenhos von 1600 Quadratmeter Ausmaß sorgt in ausgiebiger Weise für Licht und Lust. Für \ 11., laborsfra&e 17 ti WnMflffp fjjr MW M fl Hirschenhaus li UUulUUU llu XlUliUU UUuJJ1 m Coraepi ui! M