Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1257 (31.7.1922)
- Date
- 1922-07-31
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Sette 2 Wien, Montag " 'l$8ty?7r^i Wiener MorgettMtung. 81. Züli 1982 ' '’•' , i'^ ■ ■ E m SEioumistlsciae® Äuee-e®®! ®sS&e»üsa.ä.tee. Jtüar ' - ■'■"■•• Mi>■ ' >,;? .&::■ ■ ■ -; ' ' ' Anlässlich, der??'' * Bi®«»*® 7 Uhr, abends im Festsaale des Hotels GONTIN ENT AL, IL/Taborstrasse M HLr@«;Xk«>flnt: L».HM«W>GDvMB- Dott»mleyv Glück und Ende. London, 28. Juli. Der gerichtlich verurteilte Abgeordnete des Unterhauses Horath Bottomley will von seinem Recht: als Abgeordneter noch einmal Gebrauch machen und der Unterhaussitzung beiwohnen, in der s e i n Ausschluß ausgesprochen werden wird.' Tr TtSirb >on zwei Gefängniswärtern in das -Haus gebracht werden, wird aber im Saale als Abgeordneter und nicht als Gefangener erscheinen. ChamLerla'rn wird als Vorsü.'ender den Ausschluß B.'ttomleys aus dem Unterhause beantragen und man erwartet, daß Bottomlch selbst bei dieser Gelegenheit zum letztenMaledasWorter greifen wird. ' Tagesbericht. ReUeKowfort der. dritten Klasse. Die Reise, beginnt selbstverständlich mit dem „Anftellen". Wer nach Salzburg, Steiermark oder ins Salzkammergut will, i hat Zeit, sich am frühen Morgen anzustellen, wer nach Tirol strebt, muß aber wohl einen Teil edr Nacht dazu nehmen. Um 7 Uhr reicht die Ansteflschlange > schon ein gutes Stück um die Ecke. Weil das Publikum ' nämli immer noch so eigenstnnig ist, gleichzeitig abreisen zu'wollen und eine hartnäckige, unausrottbare Vorliebe, für Samstag abends oder ivonntag morgens bekundet, diese? Neigung aber aus pädagogischen Gründen beileibe nicht durch die Oeffnung einer genügenden-AMhl von Schal»/ tern gefördert werden darf. Schließlich kommt man doch zu einer Karte und findet sich nach guter Wiener Sitte eine Stunde vor Abhang des Zuges "am Mrhnhof ein. ' Der Einwaggonierung des Dritte Klasft-Paflagieres^ stellt sich ein Hindernis entgegen: Perronsperre. Der mit vieler Mühe, Liebenswürdigkeit und Virginier für diese- Hilfeleistung' angeworbene Laternenanzünder oder Hausbesorger stellt grinsend den Handkoffer zu Boden und erkundigt sich beim Herrn Doktor, ob er einen Träger holen? soll, oder ob der Herr Doktor vielleicht selbst . . . Der Herr Dqktor will natürlich selbst. Er befördert erst seine Familie und die eine Halste des Handgepäckes aus.ihre Plätze,^eilt sodann geschäftig zurück (was zu-astgetfthm'en- Gesprächen^, mit dem Türhüter führt),.den zweiten Teil zu holen, und muß dem hilfreichen Laternenanzünder für die Wartezeit doch nur ein paar hundert Kronen darauszahlen. Endlich. ist man so weit, daß man sich niederlassen könnte. . Die Sache ist nur durchzuführen, wenn alle Mitreisenden von erträglichem Format sind. Denn die Bank hat eine Länge von 2,16 Meter und ist'für fünf Personen bestimmt. Man sitzt also eingepreßt und-eingezwängt, und wenn einer die freventliche Neigung verspürt, st chzu schneuzen, so muß. er erst den Nachbarn um Erlaubnis bitte», ist die Tasche nach dem^Taschentuch zu langen. Der BMn des Wagens ‘ ist fürsorglich mit Stauböl getränkt. Lieblich mischt sich der ' Dust von Petroleum mit dem Dust des Gabelfrühstücks — Quargeln, wobei selbstverständlich das Fenster zur Ver-. Meldung des „Zuges" ^schlossen zu bleiben hat. Das Handgepäck wird so gut oder so schlecht es geht aus den Brettern oberhalb der Sitze verstaut. ^Braucht einer der Reisenden irgend etwas aus seinen Koffern, Körben oder Rucksäcken, so muß er aus die Bank klettern, wodurch natürlich das Stauböl auf die Bank, in werterer Folge auf, die Kleider übertragen wird. Da aber bleibt es unb ist nicht mehr wegzubringen. Dem Wagen ist vorschriftsmäßig ein Wasserklosett eingefügt. So heißt es, weil kein'Wasser in den Behältern ist und weil es, wenigstens dem Anschein nach, überhaupt. äußerst selten mit Wasser in Berührung kommt. Aller-, dings muß, um nicht ungerechte Anklagen zu erheben, zugestanden werden, daß die Mehrheit des Dritte Masse- Publikums über die primitivsten Reinlichkertsbegriffe nicht aufgeklärt ist (obpohl es zumeist n i ch t »Ostjuden sind). Will man die Klosetts der Bahnhöfe anffuchen, so kann man sonderbare Erfahrungen machen. Im großen Bahnhof von Bischofs Hofen beispielsweise gibt es eine gute Klosettanlage. Aber man muß Glück haben. Kommt man. nachmittags an, so ist nur die Männerbteilung geöffnet. Eine Frage nach der Hüterin der Wassecherrlichkeit ergibt, daß diese Funktionärin derzeit „g'rad' weggegangen" ist und „so um a sechse" wiedeickommen dürfte. Geht der Zug aber schon um fünf, so ist eben nichts zu machen — entsagen mußt du, mußt entsagen. Auch andere Bequemlichkeiten sind für den Reisenden dritten Masse vorgesehen. Mitunter wird der Zug zwar weitergesührt, aber eine ganze Anzahl von Waggons, abgekoppelt.-Da8 erfährt: man vorsichtshalber immer erst, wenn man-, schön : hineingeklettert ist und sich mit Sack, und Pack installiert hat.! Und wenn der Personenzug gelegentlich auch eine Stunde auf einen verspäteteen Schnellzug wartet,-so-fährt andrerseits der Anschlußzug dem Personenzug.mit Wonnegrinsen vör der Nase davon. K. M. Kas ArLoholnk^bgt für jugendliche^ Ab 1. August in Kraft. Unter den vom Nationalst in^ seiner Soimnertagung verabschiedcten Gesetzen -befindet sich, auch das Gesetz betreffend die Einschränkung der Verabreichung geistiger Getränke an Jugendliche. 'Die'Wirksamkeit des Gesetzes wurde mH 1 .. August ftstgefttzt, so. daß cün Dienstag das Verbot der Verabreichung.geistiger Getränke an . Jugendlich^ in Kraft tritt. ' Aus den weftnltichrn gesetzlichen Bestimmungen sind' hervorzuhebeu: Wer in .einer. Schankstätte oder an. einem anderen Orte, wo geistige Getränke (Bier, Wein,. Obstwein, Most, Brantwe-m, Likör u, dgl.) verkauft werden, eindm Unmündigen ein geistiges.. Getränk verabreicht,.zu trinken gibt oder geben läßt, wird vom Gerichte -wegen Uebertvetung mit einer Geldstrafe von 1000 bis 100.000 K- oder mit Arrest bis zu 14 Tagen bestraft. Wer beim Ausschank oder Kleimverschleiß geistiger Getränke einör.. Person uter 16-Jahren ein geistiges Getränk verabreicht, wivd, sofern die Handlung* nicht nach der, vor- . stehenden Bestimmung strafbar ist, von der Gewevbebehövde mit. einer Geldstrafe von 1000 bis 50.000 K. oder . mit Arrest bis zu einer Woche bestockst. 'Diese Strafen trefftu "auch d en I n h a b e r - o d e r Pächter einer Schank- oder Derschleißstätte o-der sei- -nenStellvcrtrete r, der zuläßt, daß eine inr Be- ' triebe verwendete Person, eine der -Mit Straft bedrohten 'HaMüugen begeht. v / f, . i ,. Picht strafbar , ist daD Verabreichen geistiger Getränke, die für Erwachsene zum Genüste außerhalb'der Schank- oder Verschleißstätte bsstiMMt' ist, an Personen unter 16 Jahren, diediese Getränke ans der Schank- oder Verschleißstätte holen.. .. - . / Der Wortlaut des Gesetzes ist in allen Schankstätten an einer , in die Augen fallenden, jedermnan zugänglichen Stelle a n z u s ch l a g e n und der Anschlag itn leserlichen .Stand zu erhalten. Eine WarLnherauslockerin verhaftet. ... ' ..'.Seit'Wochen- 'M,.hier', ein« Gaunerin ihr Unwefsn gestrftbcn/dft mit einer bei gewe^^mäßigep Betriigevin-ne-n feil- . tenen/Si^exMt anfirat ustd .selbst vorsichtige Geschäftsleute .'^nöiiyujeM 'vw^te. %k *ratff nt'ti« beliebiges Geschäft, zü- -' meist , zu yinem Juwefier, Uhimachev «sw., und W sich' fÜr' Nie 'Äunlde aüs, die 'irtzondeinÄr tvertböllen Gegenstand in R-epara- . tnr hatte. Es gelang.der Gaunerin fast ünm-er, «dm 'G^chäfis- - mann davon zu.-überzeugen, .'daß'' st« 'berechtigt --P/.dest'GeyÄr»!stcärd zä - Emrch 'Äegan-te'' L^ÄÄke« und 'ßn' tzewllvckmbeS' .Amßede hät die Gmmerin ihr Ärftreftn zu 'unterstützen'gewußt. ,'Durch Wochen wurden die 'GefchästsliMte vor der BetrÄ^rm gewarnt, aber inuner wieder fand sie neue Opfer. Man wußte, dast -sie die 20jährige Hermine K ur z ist, die viel'in Artistenkreisen verkehrte und sogar einen Nom de Guene führtet ader die Person war -nicht zu' fassen. Gestern ist sie in Meidling vev- ' häst-st tvorden. Ihr fallen Gaunereien mit einer Schodenssumme, die nach Millionen zählt, zur Last. Geschädigte können sich -beim Polizeikommissariat Meidling melden. ' x * Ein großer Betrug in Arad. Das Wiener Sicherhsitsbureau wurde von den - rumänischen Behörden von einem großen Bankbstrug -in Kenntnis gesetzt, der dieser Tage in Arad aus geführt worden ist. Der 27jährige Stephan Lest eny (auch Jstvan Lsi'tner), der'.als Kassier der Filiale der Firma Schenker-und Comp.-in Arad ongestellt war, hat mit. einem Scheck, der gesälschte Unterschriften trug, dom Bankhaus Mavinarosch, Blank und Comp, einen Betvqg von 135.000 Lei milockt und ist geflüchdot. Ter -Mann hat seiner Gattin durch einen Dienstmanneinen Brief geschickt, i». dom er ihr mitteilt, daß er nach . Amerika auswandern wolle. Der. Gaunerstreich -wäre fast mißglückt, denn das erste. Blankeit, das er präsentierte, und das gefälschte Unt-erschristen tnig, wurde zurückgewiesen, da man an 'den Unterschriften Ztpekfel hegte;, erst, als der Mann irrit dem zweiten Blankeit kam, wurde chm der Betrag anstandslos ausbezahlt. Gleich nach erfolgter Anzeige wurde die Verfolgung ' .des Fälschers mit Automobilen gegen die ungarische-Gvenze auf« -genömmvn, doch-Wär der Mann scholl über die Grenze enlkoinmen. Auf seine Ergreifung isteine Belohmmg von 10.000 Lei mrsgosetzt. Lejdeny ist-mittÄgrotz,. schielt, trägt Zwicker und Hit heisere Stimme. *Ein Fall vorgeschichtlicher Menschenfresserei. In der-Nähe von Atzenbrugg im Perschlingtale in Niederösterreich fand Vor kurzem her Direktor den Anthropölogffch-echnogvaphischen' Sammlungen am Nawrhistorischen Äaatsmus-eum in -Wien. Dr.. Josef Bayer ein Depot meyschlicher Knochen, bei deren 'genauer Untersuchung -sich Beweise dafür,ergaben, daß es sich mm R'este^-eitier HanniMen-mahlzeit handelt; matt be'gnHte sich nichtdas Fleich! allein zu essen; man schbig auch noch'die Röhrenkochen der Länge nach auf, um das Mark daraus zu enlnchnlen. Daß einzelne Teile gebraten wurden, zeigen ani gBrannte Stellen an mehreren Wochen und verkohlte Kuochenffplitter. Wenn hier noch ein Zweifel andem Akte von Anthropophagie bestehen bliebe, würde, er angesichtsder- Schnittfpuren an der Slirnpartie eines jugendlichen Schädels schwinden. Man sicht genau, chie durch mehrmals einsetzende kurze Schnitte , die Kopfhaut vom Scheitel bis zur.' Ngsen-, Wurzel durchtrennt wurde, offenbar, um -dann beiderseits dom' Schädel-herabgezogen zu werden. Nach den bisherigen Unter« sunchugen liegen Reste von drei jugendlichen und einem älteren Individuum vor. Mitgefundem.Gefäßbruchstücke und ein Rcibstein lassen dawnf schließen, daß sich dieses Drama in der Bronzezeit', also-um etwa 1600 v. Chr. abgespielt hat. Es handelt sich hier um-einen, sehr seistenen Zlusnahwsfall; denn Menschenfresserei war, so viel wir nach beit bisherigen Forschungen wissen, in der. ftligeu Zoll, 3100 ..Jahre vor dem Weltkrieg, noch nicht üblich, im Gegenteil«, die zahlreichen prähistorischen Gräber mit ihren Beigaben beweisen, 'daß die große Menge der Menschen jener Zeiten keineswegs roh veranlagt war. Der wichtige Fund gelangt demnächst in der prähistorischen Sammlung des - Naturhistorischen Museums zur Ausstellung. -/... Gerichlssaal. Stc Generaldirektor im Werkbach. ' „Aushängen die Judenbagage!" - Die seinerzeit vielbesprochene Asfaire der Arbeitet der TePPichfabri! Haas u. Söhne in Cbergassing gegen icn Generaldirektor Siegmund Löwanthal und den Oberbuchhalter Joses.Herejk am 3.'Mo«bildel heut« den Gegenstaild einer Verhandlung beim Straflandesgevicht 2. Bor einem Schöfftnsenat unter dem Vorsitz des OberlandeKgerichtsrateS Dr. Korn haben sich 'die Weber Robert H re bi 1, Josef Kren n, Heinrich Lim a und der Hilfsarbeiter Eduard Wieden wegen Verbrechens der öffentlichen GewaMätig-‘ feit, durch Einschränkung der persönlichen Freiheit zu vevani-' ^werten. Die Anklage wird vom leitenden GrsteN Sdaätsanwalt Hcwat Dr. Sacher vertreten, die Verteidigung von Doktor Zörnlaib und Dr. Oswald Richter geführt. Zur DeryanUung sind zwölf Zeugen vorgeliaden. Die Anklage . .sagt in den Gründen: Unter der.Arbeiterschaft der' Teppich* fobnk .Ha as u. Söhne in Ebergassing herrschte schon seit Cilde April eine erregte -Stimmung.; ein Ä^tüiMer. Prckeststreik ließ vaK. erkennen.. D^gen Absatzstockung entschloß,'sich die Firma in den ersten Mäit.agen zur Entlassüng-'von 10- Arbrhtrn und teilte , das dem 'Betriebsrat mit. AIS Her .Betriebsrat in einer Ävbeitervorsammlung am 2. Mai abends den Arbeitern die bevovstehenden Kündigungen bekannigab, würden 'Drohworte imd Ruft laut: Auf hängen die- Judenbagage!. Zusammenhaü'n! In die Fischa hinvml" Tags darauf-wurden 10 Arbeitern KündigMgszettel zn- Mhickt, worauf sie die Betriebsräte um BermrtÜung balen. Da deren Obmann sich zu, Unterhandlungen mit der Union bu Textilarbeiter nach Men begeben hatte, führte sein Stell-, ve'ireter der Weber Anton Pate k eine Deputation von B>etrsti sräten in die Direktionskanzlei und unterhandelte dort mit dem Fabrilsdivektor Markus und dem iznfällig anwesc-nden Generaldirektor Siogmund Löwenthal. Jn« zw-^chen sammelten sich, durch die Fabrik-sivene alarmiert, Masten von Arbeitern und begehrtes stürmisch Einlaß in , das , Direktionsgebäude. Fabriksdirektor Markus sah sich genötigt, die Düve öffnen zu lassen. Nun strömten Arbeiter m >das Direktionsgebäude, verlangten schnoimv,- daft-Generaldirektor LoweMhal in den Hof -himlnterkomnre. Löwenthal ging in den -tzcf, wo er nach kurzem vergeblichen Versuch, sich verständlich zu machen, in die Masse der Arbeiter hineingestotzen und zu d^iu nähen Werk Lach gedrängt wurde. Unmittelbar nachher'wurde-der Oberbuchhalter Herejk voi. etwa 50 Arbeitern unter Drohruftn in den Hof genötigt. Unter den Rufen: „Ins Wasser mit den Hunde ul" n-r.rdc Sivgm-und L ö w ent h a l über das Geländer des Werkbaches gehoben und ins Wasser geworfen. Auch Hevrjk »i'Jit« emporgehoben und wurde mißhandelt. Besonneve Arbeiter legten sich, ins Mittel, Herejk konnte insein Comptoir zurückkehven und Löwenthal - wurde aus dem Wässer hevausgezogen; es ist nur dem rechtzeitigen Cingreiftn einzelner Arbeiter zu danken, die s^h um die Ä-aft „I a h t. ihn e r saufen" nicht kümmerten,-wenn größeres Unheil verhütet wurde. Die Erhebungen hatten ftstgestellt, daß Hrebik, Krenn und Lima sich unter den Massen besonlders'hervorgetan hatten.- Hrebik hat selbst zrgestanden, daß er Löw-enthal unsanft am Arnr erfaßt chatte, als dieser zögerft, der Gewalt nachzugeben. Krenn ist geständig,,sich während der Unterhandlungen in der DiroMonskanzlei zum Vollstrecker-- des Willens der Ma-ssen.gemacht zu habender-dahm ging, Löwenthal müsse hevrmter-komme«. Lima leugne-t, er wird jedoch -dur?h die Angabe des Markus überwiesen, .cm dem- Einschreiten gegen Löwenthal teilgenommen zu haben. Wuard k" -den leugnet gleichfalls» wind aber durch Zeugen über- > ' r, daß er den Generaldirektor mit den Worten: „Sie ha jett genug Blut gesaugt, da Habt's ihn!" in die Atasft der Arbeiter hiniengestoßen hat. - ii , r Infolge günstiger Abschlüsse Verkäufen wie feinste engl. Stoffe, Regenmäntel, Dirnenu. Herrenwäsche Strick« und Wirkwaren etc. zu reduzierten Preisen m —jB^WIM Jt., Tabors’ 1a 48 Teitfpkon «1-71 Bn groi Bn detail i ir in i n i m f ui, u|injiM| i| f l III ITHIII IThftfli iNin 4270275795