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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-29 · Heft 1255 (29.7.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1255 (29.7.1922)
Date
1922-07-29
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wie«, SennStag * Kreit Vehrerstelle. An d-r fünslllassicien Verein-- dolkrtchule mit Oesfenllichkutsreckt (Talmud-Tdora), Wien. II.. MalzM» 18. ist eine Lehnritelle frei aeworden. BeUiae wie on den städtischen Schulen. Erforderlich Lkierretcdiiche Staaisbürgerfchalk. entsprechende Vorbildung. streng reliaiöser Lebenswandel, womoolich Kenntnisse im Schröischen. Gesuche mit Zeugnisabschriften bis 1k. August an den Vorstand. .* Sie sntttteflfalrpreile für de« Verkehr »U Stationen im Gebiete der Stakt Wie«. Das Vundesgelehblott vom LS. Juli verösienIMt eine Verordnung des B. M. f. Verkehrswesen, rvonach aut Grund der vom Kauptmirschube erteilten Ermächtigung die Mindestsohrpreise für den Verkehr mit Stationen im Gebiete der Bundeshauptstadt Wien in der III. Wagenklofle mit 220. K.. in der ll. Maaenklosie m't 440 ü, und in der l. Wagenklaffe mit 1320 K. festgesetzt werden. * Postpaket- und Postsrachtstückverkehr «it Rvmilnken» «ntnahme de« Verkehre« über Ungarn. Nach Rumänien sind von jetzt on auch über Unaarn gevühnliche »nd sperrige Pakete dis zu 20 Kilogramm und «it einer Wertangabe dir zu 1,000.000 Kronen (--- lÖCo Franken) zugelasten. Näheres ist det den Postämtern zu erfragen. * Wetterbericht. In Oesterreich halt verwiegend trüber, ziemlich kühler Wetter bei westlichen Winden an. Zeitweise regnet es. ein wenig. Wien batte im Laufe des Tages einige Regenspritzer. Auch in den nördlichen benack barten Länder hält kühles, zu Niederschlägen neiaendes Westwetter an. Voraussage: Unsicheres Wetter, zeitweise sonnig, auch zeitweise etwas Regen, ziemlich' kühl, mäßige westliche Winde. Vereine, VsrtrLge «nd Versammlvngen. WoadL'alijatdhoowdi« veranstaltet ontätztich der Ratifikation der Pa ästinomandair in den Räumen des E «i a r a n t e n h e i m s. R o tz a u e r k o s e r n e. Wien. IX., Tückenstraße. Samstag den 29. Juli um 7 Ufer abends einen Vortragsabend. — Z t o n iftifche Iuyendgruppe (K u l t u r s » k t i o n). XX., Karl Me'tzlstratze 5. Samstag, 3 U r nachnittagS, Dorlesunn" aus Scha'om--Aleichem: Kerc Samuel Schwager. G lang: Kerr S. Marguties. Nachher Mrtg'iedervnsammlung. Eröffnung der Kedrä'schkurse Dienstag den 1. August «m 7 Uhr abends. Jüdische Volksbibliothek Zion. Keule, 6 Uhr abends, dringende Auslchußfihung. — Kitachduth, II., Glockengasse 30. Keule. 7 Ubr abends, Mitgliederversammlung. Tagrsordnung: Mas jetzt notlut. Ernährung. Die Lebe«»«rtLel«SrKte. Reue Verteuerung der Preise. Jede Steigerung auf. dem Lebeudmärkten rn St. Marx Wirkt erfahrungsgemäß mit unheimlicher Promptheit auf die Preise im Fleischhandel >im Großen und im Detail bis zur kleinsten und bescheidensten Qualität. Leider. läßt sich diese prompte Wirkung nicht seststellen. wenn die Preise in St. Marx e i n e S e n k u n g erfahren. Vorgestern waren auf den Märkten in St. Marx für Rinder und lebende Schweine Preisnachlässe zu beobachten, von denen aber gestern nichts zu spüren war. Im Gegenteil, Fleischschweine wurden in der GroßmarttfyoHc ■ cm Großhandel . um 100 K., und Schweinefleisch um 200 K. in die Höhe gesetzt. Alle. übrigen Preise blieben sowohl im Großhandel als auch im Detailverkauf unverändert aus -der Hohe des Vortages, doch ist nrrt Rücksicht auf die erwähnten Preisrückgänge in St. Marx auch im Detailhandel mit einer kleinen Entspannung zurechnen. Allerdings wird auch das nicht viel an der Situation ändern, da sich der Konsum in den aller bescheidensten Grenzen hält. Der geringe Absatz wird nicht mrr durch die unerschwinglichen Preise, , sondern augenblicklich auch wegen des nahen Dtonatsendes stark beeinflußt. Mit der Bahn ist gestern bloß ein Waggon mit Rindfleisch, Kälbern. und Schweinen aus Steiermark angekommen. Die Gärtnerwaren waren gestern auf den Gemüsemärkten schwächer beschickt, der Verkehr war auch hier flau. Für Primaqualitäten von Kohl, Kohlrüben, Weißkraut und Karfiol wurden die Preise weiter indie Höhe gesetzt. Mt Obst sind die Märkte augenblicklich -sehr gut versorgt, namentlich llllariüen und Pflaumen sind stärk vertreten. Trotzdem blieben die Preise unverändert hoch. Die Preise für dänische Butter und Eier, die plötzlich alle als ausländische gelten, entwickeln sich weiter. Milch billister. Seit gestern wird in einer größeren Anzahl kleinerer Milchverschleißgeschäfte Frischmilch um 200 K. pro Liter billiger abgegeben, da der Konsum infolge des bisherigen Preises — ein Liter kostete bereits 1400 K. — sehr stark zurückgegangen ist und größere Quantitäten unverkauft blieben. Wie verlautet, soll auch in den übrigen Milchgeschäften der Preis der Milch , herabgesetzt werden. ' Bühne und Kunst. Eine 8estSrte Theaterv>rsteÜu«g. Im Metropolchsater fand Donnerstag abends eine vom 'i Landesverband der Kriegsinvaliden zugünften des Kriegswaisenheims auf dem MkhelnrMsnbLvg veranstaltete Wohl- 7 tätigksitsvorstellung statt. ' Es gelangte die Zichver-Operetcke . „Di e Land st reicher^ zur Aufführung. Der erste Akt ging in Rühe vorüber, als aber der Vorhang zum zweiten Malle omporgmg, bekam das überraschte PubMum statt der weiteren s.Handlung des Stückes eine Rede zu hören, des Inhalts, daß das -technische Personal und die Musiker wegen Nichtbewilligung ihrer an die Direktion gestellten Forderungen soeben den Streft proklamiert hätten und die Fortsetzung der Vorstellung unmöglich machen wollten. Die Zuhörer wurden um Solidarität ersucht. Sie zeigten, sich aber gar reicht geneigt, diesem Wunsche Rechnung tragend, einfach noch Hause zu gehen, sondern nahmen in turbulenter Weise gegen die Direktion, aber auch gegen die Striekeudut Stellung und zertrüinmerterc einige Musikinstrummte. Die Szene ward mm Tribunal und nach Wiener MorFenzeilnng. A« die geehrte« Wimler ni Leser der Witter Lsgchkitmgtt! Die in der letzten Zeit neuerlich eingetrelene enorme Verteuerung oller zur Verstellung der Tages^eilungen notwendigen Nohmalerialien. insbesondere die dorrende Erhöhung der Papierpreise forme die fortgesehle Sleigerung der Gehalle, Lölme und der 3 >r d r x z i f t e r u zwingen die W'ener Tageszeilmigen» die Abonnements- und Versckleißpre'se abermals zu erhöhen, um den Fortbestand derselben noch zu ermöglichen. Die geseriigie Vereinigung hofsl, daß die geehrten Leser der Wiener Tageszeitungen die zwingenden und unabweisbaren Gründe für die Erhöhung der Abonnemenis- und Derschleitzpreise würdigen werden, und gibt der Erwartung Ausdruck, daß die geehrten Abonnenten und Leser ihrer gewohnten Tagest..ektüre trotz der geänderten Verhältnrsse ihre Anhänglichkeit bewahren werden. , Kochachtungsvoll Die VmiinM» iw WemiWei! TagchnliliM. * Demzufolge belragen unsere Preise ab 1. August 1922: Abonnement für Wie» (znm Abholen im Expedit oder in den Derschtelffftetten) monatlich.«. 5000*— Dar Abonnement wolle gefälligst rechtzeitig in der Nächstliegenden Derichleißslelle erneuert und die Bezugrgebühr gleichfalls dottlelbst erlegt werden. Oesterreich monattich .... 5000*— Lschechv-Slowakei monattich .... tfchech. K. 20*— Pole« monattich. . . . poln. Mark 800*- Insoslawien monatlich . . . .Dinar 25*— Deutschland monattich .... .Mark 00*- Rumänien monatlich .... »».»»«. ßti 40*- Lolland monattich.. .hott. fl. 1*50 Italien monatlich ...... e- Schweiz monatlich. schweig. Franken 2.— Frankreich monatlich . . . . 6*- Leisten monatlich. . . velg. Francs e*- Cnglauö monattich. .... Schilling 5- Amerika monatlich . . . . . .Dollar -50 Zahlstellen: vrsterreichifches Postsparkassenkvnto 150.893. Tfchecho-stowaKisches Postsparkaffenkonto (Prag) »9.551. Polnisches Postsparkaffenkonto (Warschau) 190.227 Deutsches Postscheckkonto <Vsrtt«1U 7) 108.722. Rumänien (Czernowitz): Allgemeine Depssttenbank Czernowitz. Schweiz: Schweizer Dolksbank in St. Gatten. Jugoslawien: Postsparkaffenkonto (Zagreb) 40.085. Italien: Sozieta di Eredito Commerciate Trieste, Dia «azzini 20. Die Derwattung der „Wiener Morgenzettung" Wien» II, Taborstratze 1—3. Telephon 44.038» 45.210. ldreivrettelstünidig-en Verhandlungen, die eine Annäherung des Personals und der Vertreter der Direktion zeitigten, erklärte sich je-nes bereit, die Vorstellung mit Rücksicht aus ihren wohltätigen Zweck su Ende zu führen. Aus tze» Theatern. Zn der D o l K s o p e r wird heute ,A i d a" mit Kerrn Scklusnus als Armonasro, morgen rt o s U“ mit Kenn Zaroslawski als Scarpia und Kerrn Ludwig als Cavaradosfi gegeben. 3m Raimund-Thealer bleibt i eu Liebe g e h t u m" »it Franz Glawatsch und Rorl Loibner^. die ganze Woche auf dem Spwlplan. 3m 3 o h a n n S t r a u tz - T h e a i e r gelangt die Operette „ZhreKobeit — die Tänzeri n". die anbaltend ausverkauste Käufer erzielt, übermorgen (Montag) zur 25. Ausführung. 3m Wiener Stadttherter wird heute Samstag und morgen Sonntag im Rahmen der Abschiedsvorstellungen der Direktion Zolef Jarno dos Schauspiel „Gespensters v n a t e" von August Strindberg gegeben. Die Kauplwllen werden dargestellt von Lama Zeller^Zcsef Jarno. Christ! Kermann, Storm, Keinrich Fuchs, Frenz Weißmüller. Ketnrich Zense«. Walter. Sima, Alfre» Krafst. 3n der Roland-Bühne findet unter dem Titel: „Scherz undGrnstin derEroti k", Direktion Karl MIksch. am Dienstag den 1. August ein inierefsanter Wiener Autorenabend statt. Zur Auslührung gelangen» ,.D i e L a m p e der ü e r o" von Kar! Miksch, „Ich habe m i ch getäuscht" von Fel'x Fischer und „L i n b r u ch" von Friedrich Porges. Das zugkröflige „Nr. 6 9" von Kyrst, feiert seine LS. Aufführung. 3n den Kauptrollen: Emmy Flemmich als Gast, Kurt Labatt, Katt Kiibner und Karl Miksch. Ein englisches Gastspiel der Wiener Bottsoper. Wie wir aus -dar Bolksopsr erfahren, wurde zwischen der Direktion der Bottsoper -und einem englischen Konsor-ti-mr ein Vertrag geschlossen, wonach die Volksoper im der kommenden Saison rnril zehn bestbesetzton und neu ausgestatteten Sorten für zweieinhalb Mon-ate in London und in den großen englischen Provinz» städten gastieren wird. Di: Vertreter des englischen Konsortiums häberr Gelegenheit genommen, die Vechä-ttnisse in allen größeren deutschen Openchäuserm zu studieren, und daß ihre 29. Juli 1922 Nr. 1255 — ■——-— Wahl gerade auf die. Wiener Volksoper fiel, die in diesem Jaihrl sich trotz schwierigster Verhältnisse zu einem hohen künstlerischen Niveau enlporgearveitet hat und auch wirtschastlich vollkomme« aktiv ist, darf Wohl als Erfolg ihres Führers, Direktor Grüder« Guntram, welcher diese Pechandlungen einleitete und abschloß, aber auch als ein Erfolg der Mlsikstadt W,e>ir gebucht tverdcn. In der Bolksoper tvird bereits fieberhaft an der Beschaffung erstklassiger Ausstattnugen und Neustudierungen der in Lbussicht genommenen Operntverke gearbeitet. Urlaub des Direktors Dr. Anton Wildgans. Der Brrvgtheaterdirektor Dr. Anton W i l d g a n § hat im Interesse seiner Direktionspflichten von dem ihin vertraglich zngesicherten Rechte eines alljährlichen ausgedehnten Urilaubcs seil Uebernähme der Direktionsgeschäfte noch keinen Gebrauch genracht. NnMrchv hat Direktor Wildgans um einen Urlaub bis Ende ■bietfeä Jahres angesncht, der ihm bewilligt wurde. Gerichtssaal. Der Rszwoj-Tumult Ln Lodz. Lodz, 25. Juli. (I. C. B.) Vor dem Lodzer Gericht hatten sich zwei jüdische junge Leute, A. R o s e n b e r g und I. R a p p a p o r t, wegen Störung der ösfcutlichen Ruhe und Ordnung zu verantworten, weil sie die zun: Kampf gegen das Judentum ansrufcnden Plakate des Rozwojbrmdes von den Wänden hernntergcrisseu hatten. Die beiden AngeÄagteu wurden vom Gericht freigcsprochen, hingegen' sprach das Gericht der Polizei fiir die Erhebung der Anklage den Tadel aus. Die Folterunge« des ermordete« Landau. Aus Budapest wird uns gemeldet: Der Prozeß gegen die Mörder des unglücklichen Weinhmrdlers Landau fördert schreckliche Bilder von den Qualen, welchen Landau ausgesetzt wurde, aber auch vom Zynismus der entmenschten Banditen zu Tage. Der Angeklagte Sipos gibt in seinem Verhör ' an, er habe Landau verhaftet, weil er gehört hatte, Landau habe gesagt, er werde sich bemühen, Horthh und seine Bande aus dem Wege zu räumen. Landau, und dessen Sohn seien auf seinen Befehl geprügelt worden. Als Landau erklärte, er würde gerne zahlen, um aus der Affäre herauszukommen, habe Sipos mit Ruszik vereinbart, dem Angebot näher zu treten, um Landau der Bestechung zu überführen. Als ein Spazier stock, mit dem er Landau schlug, zerbrach, habe er sich eine Reitpeitsche holen lassen, mit der er die Leiden Landau so lange schlug, bis sie zugegeben hätten, daß sie einen Bestechungsversuch unternommen haben, der ihnen zur Flucht verhelfen sollte. Als die beiden ins Honvedministerium gebracht wurden, habe Hauptmann Bercsy gesagt, man hätte zu den Mißhandlungen lieber Sandsäcke nehmen sollen, well damit die Möglichkeit gegeben sei, die Leute ohne erkennbare Todesursache aus dem Leben zu räumen. Aus einem abgefangenen Schreiben Landans sei hervorgegängen, das; er den Oberleutnant Danszky bestechen wollte, welcher jedoch eine Million verlangt habe. Sipos erklärt auf die Frage des Vorsitzenden, ob die Landau gejammert haben, er habe nie so feige Juden gesehen! Am 2..Oktober habe man Landau erhängt in der Zelle gefitnbett, er, Sipos, habe sich von seinem Hosenträger ein Stück angeschnitten, um einen Talismaar zu haben. EL« «ngarisches ArteU. Budapest, 28. Juli. Das Strafgericht verkündete honte das Urteil gegen .Karl Csatv und seine Genossen, die mit einem a m e r i k a n i s ch e n K o in m u n i st e nv e r e i n in Verbindung standen sowie Zeitungen der Wiener K o m m u n i st e n unter uugavischen Arbeitern verbreiteten. Die Angeklagten C s a t o und Jäger wurden zu je vier Jahren Zuchthaus, Frau Kovaes zu zwei Jahren Gefängnis, Frau Cservenka zu drei Monaten, Franz Cserny zu zwei Monaten Gefängnis vertrrteilt. Bier Angeklagte wurden freigesprochen. Volkswirt. Gestempelte Krone ----- —.02 Centimes. Auszahlung Wien -~.©l3/4 Centimes. 3n Zürich notierte i)i< Ssterreichische Krone . . die ösierr. gestempelte Krone die ischecbische Krone . . . die Mark. Agram. . .. Sofia.. Budapest. Warschau. -.01*4 (-.0t«/i -.02 (-.02 11.95 (12.- 0.977s ( 1.01'? 1.60 ( 1.65 3.32 ( 3.40 0.34 ( 0.35 0.0878 ( 0 08'/, am 27. Luli) am 27. Suli) am 27. Suli) am 27. 3uli) am 27. Suli) am 27. $uU) am 27. 3uli) am 27. Suli) Die DevLsenpreLse. Der Kronenkurs ist in Z tt r i ch unßerändert geoiiebeit» dagegen ist die Reichsmark von 1.017b auf 0.977, gesunken : auch die nationalstaatlichen Valuten haben sich dort abgeschwächt. Der Rückgang der Reichsmark ist auf den Beschluß der Reparationskommission zurückzusühren, die Deutschland keine Erleichterung seiner Zahlungsoerpflichlungen zugestehen will. Da im Zusammenhang damit die deutschen Reparationskäuse aus allen Devisenplähm, wie gewöhnlich, stärker einsetzten, sind im Clearing der Devisenzentrale gestern wesenllich höhere Notierungen zustande gekommen. Dollar 36.850.— (gegen (34250.—). Pfund 164.850.— (gegen 152.850.—), Schwweizer Franken 7015 (gegen 6510), tschechis ch e Kronen 8*8.50 (gegen 798.50), U n g a r i s cheN ott e n bl'eben unverändert 24.04. Nachstehend die offiziellen Notierungen:

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