Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-07-28 · Heft 1254 (28.7.1922) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1254 (28.7.1922)
Date
1922-07-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980334--11835-2998317
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Leitet_ ' Wien, Flütäg Oesterreich. Dir Wirkung der deutschen Krise. Jntetnationalisicrung Wiens? Die OpposÄon Baherns gegen das Reich findet in Tirolu n d'V or a rl/b'e rg große Beachtung. In Innsbruck haben jene Stimmen, die an der Zukrhst DWrrtzichs verzweifeln und an ivgend eilte Loslösung von dep Bundesi repMik denken, in letzter Zeit wieder an Gehör gewonnen. Die Deutschnationalen Tirols denken nur noch-Meor,etifch an einen Anschluß an Deutschland, aitch. sie schen ein, daß an eme Verwirklichung der Anschlußfordernn-g in abschbarer Zeit nicht zu denken ist. Es ist deshalb für die Politischen kreise Innsbrucks wieder der alte Plan urfgetaucht, einen Zusammenschluß Tirols und Vorarlbergs zum Zwecke der Loslösung von Oesterreich zu propagieren. Dieser Plan ist auch in der Sitzung der Innsbrucker Handelskammer zur Sprache gekommen, wobei man auf die Sonderbestrebnngen Bayerns hinwics, die den Tirolern eine neue Zukunftsmöglichkeit verheißen. - Ernsthaft ist natürlich auch daran nicht zu denken, denn es ist schwerlich anzunehmen, - daß Bayern trotz aller Opposition gegen das Reich die Noichseinhe.itantasten, werde.. Für die Stimmung in den österreichischen. Alpeitländern istes aber bezeichnend, daß sie bei jeder .Gelegenheit., einen > 2kttzweg aus dem Bunde suchen. .. , . Unter dieser Perspektive verdient übrigeres auch ein; Ärtckel im Pariser „Eclair" Beachtung, der für die Schaft ftmg eines, ftnternatioualen Wien erntritt. Wien, als selbständige Stadtrepublik und freie Stadt, .würde das heute unlösbare österreichische Problem wesentlich verein- - fachen; nicht nur, daß..dadurch d e r u n g e h e u r e A p P arat der Verwaltung überflüssig werden und der heute undurchführbare Beamtenabbau sich zwangsmäßig vollziehen würde — eine solche Lösung entspräche auch dem Wunsche der Mehrheit der Bevölkerung. Die Alpenländer mit ihrer einfachen Wirtschaft blieben unter sich und Wien als die drittgrößte Stadt des Kontinents würde des Paradoxen Schicksals entledigt werden, sich v o n d e n B a u e r n und Kleinbürgern der österreichischen Provinz regieren lassen zu müssen. Natürlich müßten die Eisenbahnen Oesterreichs internationalisiert werden, lvas Wien wie den Alpenländern aber nur zum Vorteil gereichen müßte. Der Artikel verhehlt sich freilich nicht, das;' diese Idee bei den Vertragsmächten des Friedens von Saint- Germain ans manchen Widerstand stoßen würde. Schon wieder eine magyarische Zentrale in Wien. Die Auslandspropaganda der Wiener Gesandtschaft. Der Agranver „Obzor" meldet, daß dre ungarische. Regiemng in Wien eine große Propagandazentrale gegründet hat, die sämtliche in I u g o s l a w i e n^R u m ä n i e n und der Tschecho - S l o w a k e i erscheinenden ' ungarischen Blatter umfaßt. Bei der u n g ä r i s chenG esi ä n d tschast in Wien wurde eine Presseabfeilung gegründet, die aus einer rumänischen, slckvakischen und jugoslawischen Sektion, besteht und die Aufgabe hat, die Presse in der: genannten Ländern mit tendenziösen Nachrichten zu versehen. Ter Leiter ist, nach den Mitieiluirgen des „Obzor", der Lcgationssekretär M a r c e v i c z, dem die. Redakteure Paul Szemere und Bela K e l e m e n (nach ' unseren Jnftrnmtionen bisher Korrespondent des „Pragai Szemle") beigegeben sind. - Die ungarische Gesandtscha-st lädt von Zeit zu Zeit alle Herausgeber der in Betracht kommenden Blätter aus den Nachfolgestaalen nach. Wien ein. Die letzte Konferenz hat, angeblich unter Vorsitz des ungarischen Gesandten, Ende des vergangenen Monats stattgesunden..Sechs Redakteure aus Jugoslawien waren anwesend. Es wurde beschlossen, je einen Redakteur der mag Ya r isch -chauvinistischen Blätter aus den Nachfolgestaaten in die Wiener Aus-' landskorrespon.denz zu delegieren und jeder Redaktion einen Ungarn beizugeben. Bei der Konfererrz sollen auch die S l o w a k e n I e d l i c k a und U n g e r anwesend gewesen sein, die in letzter Zeit eine besonders heftige Agitation entfalten. Zu dieser Darstellung des „Obzor" wäre hmzuzUfügen', daß die ungarische Propaganda seit einiger. Zeit ein äußerlich zum Verwechseln ähnliches Falsifikat des rumänischen Regierungsblattes „Adeverul" herausgvbt, das natürlich antirumänisch schreibt. Wie wir nun erfahren, sind deshalb seitens Rumäniens bei der österreichischen .Regierung bereits diplomatische Schritte unternomv nun worden, weil festgestellt wurde,, daß. dieser Pseudo- „Adeverul" von Wien aus versendet wird. Die bisherigen Nachforschungen haben nur ergeben, - daß das Blatt nicht in Wien gedruckt, wird. Es dürste also wahrscheinlich in Ungarn gedruckt und im.Wege der Propagandazentrale nach Wien gebracht.werden..Die ganze Angelegenheit dürfte nicht ohile diplomatische Konsequenzen bleiben. , . * Zur Meldung des „Obzor" erhalten wir die folgende, Zuschrift. ®efjr geehrte Redaktion! Ich bitte um die gefällige Veröffentlichung folgender Zeilen:, ... - „Die „Wiener Allgemeine Zeitung" veröffentlicht in seiner heutigen Folge einen Artikel des Agramer „Obzor", betitelt „Eine ungarische Propagandazentrale in Wien". Der Artikel, insoftrne er sich aus mich oder auf meine „Wiener Auslandskorvespondenz" bezieht, entbehrt jeder wahren .Grundlage. die tschechischen und. jugoslawischen UrhsberZeitun^gen habe ich. hereits bM IZreßprozeß eingeleM. - gebet der „Wiener Auslandskorrespondenz" " --- - - Wiener Morgenzeitung. LLvrrrslilsvLr.es L-Äy^s^orrrLtvo Fontsäen Fl Luti, -7 lldr sbenc!5, ttnäbt im' Lauts' äes tiolel Oontrnsntaft ll, laborstrssse^ein n . rrsiati.}u,i;- )thi .aft Dal - Palästina- JSfarirdat Juden, erscheinet In Hassen! --ft.:.,: — Die W-i tit et nm-gar-iftch e. G e s-a nd-äschaft^be-. ei? - sichgleichfalls/ die obcustcheüde Meldung zu dementieren. .? . ' . * ,, J, , Oesterreich und Ehile. Der ilenörnannte Gesandte der Republik Chile Akanuel Rivas-Bieu na ist gestern um 9 Uhr vormittags bei^ .Btlrtdesvr.üside^tett Dr, ..KAEZ ..Ml . ihM.Wl' BeglaMigitnMch^MrlfMMerrökche'lr^^DeL 'Msandte, dev von einem Funktionär der'Präsidentschastskänzlei feierlich eingeholt.wurde, war bei diessm Anlasse von Legationssekretär Renato.Bckl des und Attache Fi gu e r oa begleitet? Eine Ehrenkompagnie leistete bei der An-'und Abfahrt unter beit Klängen des Generalmarsches die Ehrenbezeigung. Bei. der Uebetreichung des Beglaubigungsschreiibens, die nach Aüstausch freundschaftlicher Ansprachen sta'itfäud, intervenierten dep Bunedsminister des Amßern Dr. G r ü n b e r g e r und der. stellvertretende Vorstand der Präsidentschaftskanzlei.Ministerialrat Klast ersky. Angarrr. Alles, was UndüM Mlig ist. Krawall gegen eine Friedensrede. Budapest, 21. Juli. (lt. T. K. B.) In fortgesetzter Debatte 'über das Budgetprobisormm betont Abgeordneter Hebelt, eine Verlängernng der.-Ausnahnregewalten sei nicht mehr nötig und verstoße gegen beit Geist des Parlamentarismus. Er fordert die. A n fl ass'un g der Internierungslager und wünscht von seiten der höheren -'Klassen ein größeres Verständnis ftir.die.Leiden.derarbeitenden Bevölkerung. Im Laufe seiner Rede greift er die Ho chs ch ü le.r an, die sich^ zü.Streikbrechern.hergeben.. (Großer Lärm.. Minister für Voyswohlfahrft B.a ft. -ruft:Dos ist eine Unwahrheit!. Ich. protestiere dagegen im Namen der' SM-denten! Ziehen Sie ihre unwahte Behaupürng zurück?) Abg. Hebelt kommt hierauf .auf - die Abschaffungder Todesstrafe zu sprechen. Er sei ein Feind des Militarismus und fordere, daß man selbst zur Vtzvteidigung des Vaterlandes fei u M enschenlebe n opfern dürfe. (Großer Lärm rechts und in der Mitte sowie Rufe: Sie sind ein V a t e-r-l a n d s v er r ä te-r! Sie haben kein Vaterland! Schämen Sie sich! Sie werden doch-nicht verbieten, daß man ftirs Vaterland sterbe'! -Abg. K a r asinth ruft: Die Kommunistenchredrgten,dasselbe! Abgeordneter B o g y a: Er hetzt gegen die nationale Armee!) Äbg: Hebelt erklärt hierauf, er halte die meisten.Bestimmungen des Vertrages von Trianon für höchst uuge-' recht, doch müßten ^jene BestiWmngen des ' Vertrages,- die sich auf den Völkerbund, beziehen. irnd Ungarn die Möglichkeit für die Ausnahme in denselben sichern,' anerkannt und in Anspruch genommen werden, damit Ungarn, vor denr Völkerbünde seine auf den Mittvritätenschntz bezüglichen Beschwerden Vorbringen könne.' Redner fordert auft Grund. des ß 7(1 des Triauoner Vertrages; daß. -.^die tvdgeyxev olutio uä re: uE ^ewtzckV Elution är er D e l i k. H . iit . Hast WiMichen. f t^sL g el a f f e n werden. (Großer Lärm rechts und in der Mitte.) Abg. Hebelt: Wan hat Spione hingerichtet! . ' ... ' Äbg. B o g y a: Väterlandsverrat ^' ö'leiöt Immer Vaterlandsverrat!' , . Äbg. H eb e l t: Er sisi äher nicht mit bemHpde -zu bestrafen. (Großer Lärm ft» ganzen.Häufe. . Ruse. .pon Rechts und von der Mitte: Vaterlandst^Mter! ^Schämen Sie sich! Sie v.erteidlgen Spione! Setzen HseIichl Das H eme Schcheinerei! Hier kann ntan....piD^.-«tsrer-enl? Das werden'wir nicht^bulbejt^ Der Präsident fielet; sich genötigt,, die Sitzung zu suspendieren. Nach WietzeraufNahine der Betatung "erklärt Abg. Hebelt, er müsse die Nationalversammlung umV erzeihung bitten, dä'er"si'ch nicht entsprechend ausqe- .drücki'HabelMfälle'-W'-nichftiin,' Spione, ^bie ü Sn . höchstem Mäße verurteile, zu Mrteidigen, er bitte aber cho'n 'neuem/ W nian auf Spund des -§-76.'des Triaüoner - Vertrages öder äüf GMU-läae.- det von Karl 4^ vor semep -!erzwungenen Abdankung erlitten Am n e ft-i-e, oder im jWege..einer rlenzuerlassendeN- Amnestie Straferlaß/ ssätnstiche'ftöWfchen DeMe7änor5ne. -'-'-1--! Abg. Bela Gere z e^E'erklartüdaß die Rede^Hchelts ^der - Hürde der NatilMMrsatnMWgnicht entsprechchHä. sie.alles, was Ungarnheili-g ist; in den"Staub Abonnenten für! MorgWtzWW"* 28. Juli 1925 k!-. iftf' ziehe. Redner befaßt sich hierauf äussiihrlich mit dem Problem der Teuerung. '. ^',..- . Abg. Herczegh ' wünscht ' -schließlich, daß die T a« tigke i t d er...,Fralm ^,urerlogew . nicht .chiederhergestellt werden?' > ' '' ^]■ Seitecuns; r - »«»ap-st, 27. IM <Tel..K°itip.) Für die nächst- Z-I» .''stehk eiue'-bedeUt-ende/Erhöhung der Postgebühren bevor. Ms nwir^ danndäs -Briefp'ortb ins Ausland von 4 ans ''-9 K.) die Beförderungsgebühr von Paketen pro,Kilogramm von 39 auf 90 Heller, Telegramme., nchh Oesterreich pro. Wort auf 16 K. erhöht werden. Die Telephongehühren dagegen werden nur eine geringe Steigerung erfahren. - Bttbapest, 27. Juli. (Tel.-Kömp.) Der Teuerungs-; ausschuß der Nationalversammlung beschloß inseiner heutigen Sitzung, den Präsidenten der Getreidebörse sowie mehrere hervorragende Fachleute der Getreidebranche > vorzuladen ...und deren Vorschläge, zur Bekämpfung der Teuerung anzuhöven. Im Saufe der'.nächsten. Woche sollen der -Präsident,der Effektenbörse, mehrere Finanzlente sowie die- Führer des -staatlichen- Noteninstitutes. bezngilch des Valutenpröblems angeführt-worden, -- Polen. Die Krise. - Warschau,'26. Juli. (Tel. d. „Wr. Morg'enzeltuE.l Mips Plan einer Rogierüngsbildüng au^ den-gemäßigten Elementen der linken und der Zentkumsparteien ist mißluiigen, da die Zenirumstzarteien erklärt haben, -daß'sie nur 'daun an der Bildung eines Kabinetts teilnehmen könnten, wenn der Block der Linken sich mit dem ganzen rechten Block verständigen'würde. Die lmken Parteien wollen jedoch nicht in ein gemeinsames Ministerium uilt den Nationaldemokraten eintreten. - Daher dürfte der Staatschef wveder-ütn die Initiative' ergreifen. Die linken Parteien haben sich bereits in diesem Sinne an ihn gewandt. Die Krise dauert sott und Polen leidet in wirtschaftlicher und fmanzieller Hinsicht ungeheuren Scha-den. ' Während' die Nationa'ldeMöiraten alle mößlicheu Versuche unternehmen, mn Pilsüdski zur Demission zu veranlassen, führt der Klub fiir verfassungsmäßige Arbeit halboffizielle Verhandlungen mit den linken 'Parteien zwecks Einberilsung der 'Hauptkommission, welche die Ä n.n u l l i erung des,- Beschlusses der Ernennung Korsantys anssprechen soll- Die PrypLgmchL gegen Prlsudski. Lemberg (Karr., per „Wiener Morgenze-itung").. Die Nario« nMomokrate'n. häbeu in allen größeren Städten: Polens eilie . lebhafte.! .BewegNM zsignMen Korfäntys und gegen den.' Staatschef Pil südski in'Szene gvsetzll Am letzten Sonntag fand' auch' hier eine' Versammlung^statt, die -'einen''sehr.stur-' mischen Verlauf ncchck. Nach der' Einleitung bes Vizebürger-- Meisters Dr.. S t'a h l folgte ein Referat des bekannten üritl-. semitischen Universitätsprofessors.G r a b s k i, der die Henris,.' Staatskrise als. alleinige'Schnld Pftsudskis hinstelll. Der R-cd-ner der anchiiftmitrschen „Rozwoj-Ovganisation" behauptete, daß al!? Mißstände einzig der „anonymen Macht", dem größten .Feinde. Paten, zugute känren. Die übrigen Redner -legten sich in ihren Arrssällen gegen den Staastchef gar keine Schranken ans. Zum' Schlüsse wurde eine Resolution beschlossen, welche die sofortige. Bestätigung Korfauty8 fordert. Gleichzeitig tagte im Hofwdes Räthauses eiüe von den sozialistischen rmd.d emö'k r a t i s ch e n Gruppiei-rmgen e-inbevuseue Massenversanrmlnng, die in eutschiodener .Weise für Pilsri-dsk i Stellung nahm. Die Teilnehmer der Vevsaimmlrmg formierten sich.'dannzu einem Zuge, der sich zunr Denkmal des.pol-nischeu Dichters. Mickiewiez begab. Als nationaldemokratisthe Hochschüler versuchten, die Manisösianten durch. Arrsrufe „Hoch Korsauty" und „Weg mit den Irwen" zu provozieren, kam -es zu Handgreiflichkeiten. Da die Menge .eine bedrohliche Stellung gegen die Ruhestörer einnahm, Men letztere, vor, sich rechtzeitig aus dem Stäube'zu Machen. \ Die GeMLftsordnutzg des Seim. Warfchütt, 27. Juli. (Politische Telegrapherrageutrir.) In der heutizen Sitzung des -Sejm wurde der Gesetzentwurf betreffend die Geschäftsordnung für die .NationalversämmlunH arlgenommelt, der die Wahl des Präsidenten der ReYuMk obliegt, und die sich ans den Abgeordneteir rmd Schmtoren züsämmensetzt. Die de jure-Anerkennu«g Litauens. Kowno, 26? Juli. (Tel. d.. „Wr. Morgenzeitnug".) 'Dem, hiesigen Außenmnüster ist die telegraphische Mittei- , lüng Mekonunetl,.haß,die Entente dir.de jitre-Ancrkcui nMg Litauens ausgesprochen habe. . In der letzten Sejm-! sitzNng trat der .jüdische Abgeordnete R a b b in er Po p-?pes iM Namen der. jüdischen. Sejmfraktion bei der Be- : Handlung der Bestlmmung über die Todesstrafe in einer ^längeren jüdischen Rede für die Aufhebung der. Todesstrafe jem. Dr. Solowesitsch!k beantragte im Namen der -jMsckM FraMn dieHrage des jndischeh Minifteriunts auf .ftdre- TngesovdptM zu setzen.' Sein, Antrag stieß ' auf Wider-; sprach. Her Sozialdemokraten, deren Sprecher Prof. Trze- -pinski erklärte, daß Soloweftschiks^Äntrag eine. Beleidigung.! fü^Re sayd^mMWÄHtten^ die sPöhn^, Wißritssen und j KMMih M Ät mcht vepgHen 8üP,^daß sich dkck PNÄainent Mchft aussKeßliH.mit d^r.. Frage dev' jüdi- .Htt. MMWWWiWchft Me.'Dev'ÄE. tvejtschcks wird hier-ufta b apl eb n t.. . / .. }y

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.