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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-23 · Heft 1249 (23.7.1922) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1249 (23.7.1922)
Date
1922-07-23
Page
Seite 10 (sequence 12)
Language
German
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tyV f.'V:'.' ^"‘1 'j‘, \ j1 Seite 10 Wien. Sonntag jrtttOitttg von zehil Barmherzigen Schwestern benötigt werde, welche, da landwirtschaftliche Arbeitskräfte nicht zu bekommen oder viel zu teuer seien, diese Arbeiten selbst verrichten müssen. Das - Bezirksgericht Purkersdorf erklärte die Kündigung fite unwirksam, weil cs sich um nur geringfügige Uebertretmigen einer übrigens gar nicht bestehenden Hausordnung handle. Es sei nicht zu vermeiden, daß die Hühner in den Saal kommen, die Verunreinigung des Fußbodens sei, wie der Lokalaugenschein ergab, keim bedeutende und jedenfalls behebbare und das Ausschütten des Nachttopfes mit teils festem, teils flüssigem Inhalt falle bei einem ganz vereinzelt stehenden Gebäude nicht so sehr ins Gewicht. Auch der Eigenbedarf sei kein dringender. Bei der gestrigen Berufungsvörhandlung machte der Vertreter der klägerischen Kongregation Dr. Tschadisch in der Berufung geltend, die Kongregation habe nur aus Mitleid, weil sie von Frau Stritzko angejammert wurde, daß sie nirgends er,re Wohnung finden könne, der alten Dame die gerade unbenutzte Villa in Untertullnerbach Äs Wohnstätte zur Verfügung gestellt, und zwar gegen einen lächerlich ^geringen Zins. Obzwar die Kongregation ihr jetzt eine Wohnung in dem den Barmherzigen Schtvestern gehörigen St. Antonius-Asyl in Wien» und die Uebersiedlungskosteu angeboten habe, wolle sie aus der Billa nicht mehr heraus. Die Erträgnisse der Landwirtschaft in Untertullnerbach dienen für das St. Antonius- Atx? rät Wien, der Eigenbedarf zur Unterbringung der zehn Schwestern als landwirtschaftliche Ärbeitevinnen sei also, tatsächlich gegeben. Der Berufungssenat (Vorsitzender Vizepräsi-, bellt Dr. Pfaundl) gab der Berufung Folge und verwies die Sache zur nochmaligen Verhandlung an die erste Instanz, weil die Frage des dringenden Eigenbedarfes eingehender zu prüfen'sei. Die DerrLschen i« Belgien ' Das Schwurgericht in Gent wird demnächst, über einen. Fall urteilen, der während des Krieges vor dem deutschen Usldkrtegsgsricht m Brüssel verhandelt wurde.. Der preußische Rittmeister Freiherr v. G a g e r n und der Leutnant Prinz von Stollberg-Wernigerode-Uslar sind angeklagt, den belgischen Grafen Dudeken-Dakoz ermordet zu haben. Nach der Darstellung des Gerichtes sollen die beiden den belgischen Grafen omes Tages im Auto unter einem Vorwand abgeholt 7 haben. Als das Auto durch einen Wald fuhr, ließ eS Freiherr v. Gagern plötzlich an halten und, erklärte dem Grafen, einer von ihnen beiden fei zu viel auf der Welt. Es müsse sofort ein Duell stattfinden. Sie drückten ihm eine Pistole in die Hand, die wohl geladen, aber unbrauchbar war. Dev Graf wurde von döm Freiherr« auf den ersten Schuß schwer verwundet. Er beschwor, den Ritt »leister und den Prinzen, chn am Leben zu lassen. Gagern tötete ihn jodoch dürch einen Schuß in die Schläfen. Dann scharrte er die Leiche Mit einer im Auto mitgenommenen. Schaufel im Walde ein. Der Rittmeister soll mit der- F va u d e s G r a f e n, die sehr-reich war, ein Verhältnis unterhalten und den Grafen beseitigt - haben, um sich in dessen riesigen Besitz zu setzen. Der Verhandlung des Fsldtzsvichtes wohnte ein besonderer Vertreter Kaiser Wilhelms bsü Das Urteil lautete auf Totschlag, da das Gericht annahm, daß es nicht erwiesw ' sei, daß dem, Grafen mit Absicht eine unbrauchbare Pistole. unterschoben worden sei. Der Totschlag sei durch den zweiten Schuß gegeben.. Nun will das Genter Schwurgericht den. Fall nochmals behandeln. B8rMR*K«mmliiionssi«schaft und Wechselstube MAGID & Co. Wlin, HohcnstaufeiigBss« 11 4027 Volkswirt Geftempette Hrone --- —.02 Centimes Äkszohlurrg B-ierr --- —.V1% Centimes. -«'Zürich, notierte sie österreichische Krone . . . —Ot*/* (—.01% am 21. Süll) die öfierr. gestempelte Ärone. —02 (—.01*/* am 21. Juli) Me tschechische Krone . . . . 11.35 (11.35 am 31. Full) Me Mark. . ....... 1.04 ( 1.09 am 21. Juli) «gram . . ........ 1.S2V, ( 1.52'/, am 21. Juli) Sofia ,. . . . . . . . . . 3.40 ( 3.20 am 21. Full). Vudapest . . .... . . . 0,327t ( °*S5 am 21. Full), Marschau . .0.09 ( O'Oß*/* am 21. Füll) Die Devisenpreise. Gestiern fand kein Clearing -der Devrserizerttvahe statt und dafür, unterblieben die "amtlichen Devisennotierungen. Die österreichischen Zahlungsmittel haben sich m Z ü r i ch vm Wenig ^bessert,. Auszahlung Wien 0,0175 (gegen 0,0150), die gestenipelte Krone 0,02 (gegen 0,9175), Prag notierte, unverändert 11M, dagegen haben sich Reichsmark und ungar ische Krone weiter ckbgöschwächt. ErhShssg »er Eise«b«h»tarife i« - Uagar«. Budapest, 22. Juli. (Tel. der „Sieltet Morgenzeitimg".) Die Erhöhung der, Eisenbahntavife soll unmittelbar bevorst-ehen und nach, deh verschixchenen Warerigattungen abgestnft werden. So beträgt die Erhöhung zum Beispiel für Ge-' treib: 75 Prozent, für Wein 100, für Eisen und Eisen-,, waren 50. Prozent. Nach den erhöhten Tarifen wird',zum Beispiel,der Trcht^ort Brätes Waggons Werztzn'von Szegedin nach Budapest 13.000, der eines Mägaöns Wein von Tökay nach Budapest 70.W K. kosten, Wtenev Morgenrettung. i<BAN§t Wien, I., Marc; Aurelsfraße 5-7; tiinmtiiiiimiitfmiiiiiiiiiiiiittiiiiitiiim » » Tel. <ir. fCM-e«. 2C-E-61, gR-ß^.ß, 22-5-76 ■ Tetecrümm * Arretros ConthentallSifink 133 ■ erlsc): fcte.'-r., Ei strcert^rsiessf* Wr.4 S Wacksefstufr©* If.jTehcrsfr. Tel. 4^-4-Sfl hm—iiibi iiiwi iV iiur min ei iiu inin n in uw mniinnMy—wnw i Bank ur.tl echsfefhews Wi^p!ln$rerslr aße 0 I. WfppltnrerctrnRe 1, Tolenhon 14-3-70, 12-6-09 Ter Schiffspark der „Levante". Budapest, 22. Juli. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Den letzten Nachrichten zufolge, haben die von seiten der Schifffahrtsgesettschaft Levante in London geführten Verhandlungen zu den: Ergebnis geführt, daß die Gesellschaft für ihren an Italien abzuliefernden Schiffspark einen Ersatz von 375.000 Pfund Sterling erhöht. .. Amortisabse Varzssts-AKtieL der OderösterreLchrfchen LyafferKraftrmd ELsktrizitats-Aktren^esrüschaft. Die Öberösterreichische Wasserkraft- und Elektrizitäts-Aktiengesellschaft emittiert zum Zweck der Beschaffung des für die dritte Bauperiode des Großkraftwerkes „Part.enstein" erforderlichen Kapitals soeben Nominale 1000,000.000 K. amortifable Vorzugsaktien.-Die Errichtung des genannten Werkes, welches für eine installierte Leistung von 45.000 Pferdekräfte ausgebaut wird, ist von der Gesellschaft im Herbst des Jahves 1919 begonnen worden; große Teile des Werkes befinden sich schon derzeit irn Betriebe. Da die Bauarbeiten in lebhaft fortschreitender Entwicklung begriffen sind und die wesentlichen Teile der maschinellen und elektrischen Anlagen des Werkes zu günstigen Bedingungen bereits vergeben wurden, kann mit der Fertigstellung des gesamten Werkes im Jahre 1823 gerechnet werden. Die Gesellschaft hat für die Zwecke deS Kraftwerkes mehrere hundert Waggons Zement und Beton-Rnndeifen ne'bst zahlreichen anderen Materialien zu, billigen Preisen angekaust und einen etwa 90 Hektar großen Grund- und W-aldbesitz mit 11 Wohngebäuden erworben. Insgesamt kann der Wert der bisher bereits geschaffenen Anlagen mit über zehn Milliarden Kronen angdsetzt werden. Der Gesellschaft, welche über eine Reihe tveiterer w e r tvollster Wasser! r a f t - K o nzessionen von zusammen etwa 150.000 Pferdrkräften verfügt, ist aals Grund des Wasserkrastsördevungsgesetzes volle Geb ü h re n b efx ei u n g, sowie das Recht zuerkänirt worden, 75 Prozent ihrer. Anlagekosten als sogenannten verlorenen Bauaufwand st euer fr ei abzirschreiben. Vier,Fünftel der zur Verzinsung der anfgenommrne'n Darlehen verwendeten. Beträge sind von.jeder Steuer befreit. Der Bundesstaat Oesterreich und das Land O b e r ö st e r, r e i ch haben weitgcheiide Garantien für die von der Gesellschaft aufgenommenen Darlehen übernourmen, welche den gegenwärtig' zur Begebung gelangende n Akti'Ln eine fünfprozeitige Dividend^ sichern. Die neu zur Vcgcdung gelangenden Aktien sind ab 1. Juli 1922 dividendenberechtigt, erhalten während der Bauzeit 4 Prozent Banzinsen und werden innerhalb 40 Jaihren, .begiWuend mit dem 1. Juli 1928, im Wege der Verlosung getilgt. An Stelle Der verlosten Aktien treten Genußschein^e, welche'den Inhabern Anteilnahme am Reingewinne, sowie —. im Falle der Auflösung >der Gesellschaft — am Liquidationserlöse gewährleisten. Da der Bundesstaat Oesterreich, der schon bei der Ervichtimg der Gesellschaft ein Fünftel des Grün-- dungskapitales einzahlte, auch von den neu zur Emission , ge-! langenden Nominale 1000 Millionen Kronen Vorzugsaktien dorr. Betrag von 200 M illionen Kronen bereits fest übernommen, hat, wenden nunme'hr di«,restlichen'^Nsminale 800 Millionön Kronen ap 24. IM 1922, z ü^r öffesiisichen Zeichnung aufgelegt. Die DurchfHrunjZ, demselben wurde von esnem Bankenkonsortium übepnM-! nreri, weiches >unter der Fühmug der B a n k f ü r O b e r ö,ft e r-, reich 'und Salzburg, der Allgemeinen ö$ .*• reichischen Boden-Credit-Anstalt und des Wiener Bank-Vereines steht. Dom Konfortiünr gehören ferner beinahe sämtliche österreichischen Banken sowie die B a tzrische Pore ins bank an. Der Zeichnnngspreis der neuen Aktie« beträgt 750 K, für jede Aktie a Nominale 200 K. ohne Zinsonbevechnurig^ Besitzer alter Aktien genießen für fe eine alt,: Wie hm Vorzu.g eines ZerchnnngSpreifes von Slofi 796 K. für je eine neue Aktie, wenn sie die Aimielduug und Einzahlung des Mgonwertes der neuen Aktien bis einschließlich Ist. Augusts 192L vornehmen. '; Die Ko tierun g der neu emittierte« Aktien an der/Wsner Börse wird beantragt wovdm. Ausbau des AbbS-Wasserkrastwerkes. Die Arbeiten «n Ban des Abbs-MasserbvoftwerkeS fchreiten.so rüstig fort,- daß die-Fertigstellung >deS Baues, emfchlieMch dpr Fevnleitwftg'^ don ganz une-rwarteten Ereignissen abgesehen «*-, W, dem-bortzefchenen Termin, Mitte 1924, nvit^ Bestimmchert erwärtet weckden kann und um diese Zeit der elektrische Strom aus don Mbskrastwerke« bereitfür den Wiener Konsum zur Berfügung - ftehen wird. ' ,; - ’ Allgemeine Oefterreichische Boden-Credit-Anstalt. Die M gemein Oefterreichi-sche Boden-Cvedit-Anstalt hat, dem' stetig wachsertden'Umfang ih-ves laufenden Bankgeschäftes ^Rechnung ' , tragend, in^Mem Airstaltsgebaude eine Zentral-Wechs-chsÄbe' und ein Pgvteienbnveäu eröffnet, woselbst auch die vpü/der , Wiener KliÄfttel durchzufühÄndeu baiikgeschäftlichen Trünsr ' . aktianen jeder Art zur Abwickluna aelängen wevdern. 2llit h« 23. Juli 1922 Rr. 124S —-— -- ■ .. Leitung der Zentral-Wechselstube und deS Parteisnbuvvch wurde Herr Robert Ho re e ki betraut. > Run auf die Tiroler Vereinsbank. In n Sh r u ck, SS.Iui Nach Blatternreldungen hat die T t r o l e r Be r e i n S b a n A.-G. 'Bozen gestern ihre Schabber bis <vuf weiteres gas ch l o« fen. 'Die BankleÄung tM hiezu mit, daß infolge der Et«, stellung der Zahlungen der Südtirvler Nietie, lassungen der Bank für Tirol und Borarlbrr und der Verwechslung der Bvzener Diwler Veremsibm mit diesen Instituten.seitens der Einleger in den Letzten:,Tage AngstaLhebungen in solcher Höhe erfolgte«, daß die Bank dg Anforderungen nicht mehr unverzüglich entsprechen lowrot*. Di Bilanz ist vollkommen a k t i v. Die Beremsibank A.--G. in Jnnii druck mit ihren Niederlasfungen wird von den SüdtiiroiLer Er eignissen in keiner Weise berührt. Wiener Börsekammer. In der Plenarsitzung vom II. 4 wurde der bisherige Konzipist Dr. Viktor Lang zum Sekvetä der Wiener Börsekammer und der beiden Schiedsgericht ernannt. . Aufhebung des Verbotes der Luxuswareneinfuhr ti Jugoslawien. Wie das Handelsmuseum mitteilt, wurde dai Verbot der Einfuhr von Luxuswaren nach Jugoslawien oufgv höben. Im Zusammenhang damit wu^ve, wie aus Belgrad ge nreldet wird, das Goldagiö bei der Zahlung der Luxusstover ii Papierdinaren von bisher 100 Prozent auf 300 Prozent er höht, so daß imnmehr der vierfache Betrag der im Luxusstsuev tarif erwähnten Sätze bei Zahlung in Papierdinaren zu ent richten ist. Die Luxusstouer 1vi>rd bei der Einfuhr gleichzeiitist mit dem Zoll oingehöben. Erhöhung des Zollgoldaufgeldes in Jugoslawien. Wie dcck Handelsmuseum mitteilt, wuvde in Jugoslawien mit Gültigkei vom 15. >d. das Agio bei -der Zahlung°des Einfuhrzolles ir Papierdinaren von bisher 500 Prozent auf 600 Prozent erhöht, so baß nunmehr bei Zahlung des Zolles in Papier, dinar das Siebenfache der im Zolltarif erwähnten Sätze zu ent, richten ist. Bestätigung von Ursprungszeugnissen und Fakturen. Di< Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie teilt mit, das ihre die Bestätigung von Fakturen und Ursprungszeugnissen ausführenden Tlbierlungen täglich in der Zeit von halb 11 bis 12 Uhr einen derartige« Massenandrang von Parteien auf. weisen, daß die rvibungslose Bewältigung mit den zu Gebote stehenden Bureaukräften bei aller Anstrengung und wecktest, gchendern Entgegeirkommen oft nicht möglich ist, während fn der Zeit von 8 bis 10 Uhr diese Abteilungen fast gar rmcht in An« sprach genommen worden. Es wird daiher' allen Pavtecken in ihvvln eigensten Interesse dringendst empföhlen, zur Dormei« düng von Zeitverlust und allfäMgen Anstände« auch die frühe« ren Bornrittagsstundon zur Erledigung dieser Angelegenheiten zu benützen. , . Die BorkriegSschulden der ungarische« Hypothekenbank, Budapest, 22. Juli. (Töl.-Komp.) Die Hypothekenbank soll mit ihren französischen und englischen Gläubigern soeben ein Uobereinkommen bezüglich der Vorkriegsschulden getroffen haben. Dernnächst 'werden die im ausländischen Besitz befindlichen Obligationen gegen Prioritäten eingetauscht, die den Inhabern einen gewissen festen Anteil an dem Gewinn der Hypothekmbank sichern soll. ‘ ' Erhöhung des Zollgeldaufgeldes in Ungarn. Nach Mttevlnng des Handelsmuseums wird mit Gültigkeit vöm 25.. d. in Ungarn bei,, Zahlung des Zolles ' in, Papievkvormr das 20 0 fache der im Zolltarif genannten Sätze (bisher, das 170 fache) eiugehoben. Die besonderen Bestimmungen'für die Waren der Listen A (12sacher), B <40facher), E .(80 facher Grundzoll) bleiben dadurch unberührt. DSrse für landWirtschaftliche Produkte. , > (Eigenbericht der „Wiener Movtzenzecktiung".)- Der gestrige Samstaamarkt verkehrte hei besriödvaw.dem Besuch-in sehr fester Tendenz. Der Verkehr konzentrierte sich aus Hafer, Gerste und Mehle, während Pohnvn verndchläffim waren. In Mais fanden prompt greifbare^ Wa« wie, auch 'schwimmeinde Schleppartieen für Rechnung Deutschlands Mm« stlge Auftrahme. Ertvähnt seien auch die Whaften Käufe Tschechiens in doppelgrtffigem unga-rdschem Mrller, wie des heimischen Konsums in fvanzöstschen Mehlen. Weizen' wertete K. 1600, Korn K. 1360, Hafer K. 1600 ab Stationen, Mais . Ä. 1700 bis 1780 Wen, Gerste 2.80 bis 2.90 tschech. K. Wien, Mehl doppelgviffig 126 Mlg. K., griffig 112 bis 116 ung. K., österDöichisches Backmehl , K. 28g0 bis 2900, Bohnen 7.25 Äs 7:5y Sei, loses Hell K. 700 ab Stationen und Schabstroh K. 350 ab Wien. Die Devisenkrtrse. : Zürich. 22. Fult. (Devisenkurse. — MUgebrik von dn tSchveizerischen KreditanpoltJ Berlin 1.04(1.0»), Lolland 203.-(202.75). «iw^erk 823.— (521.25), London 23.32 (23.23). Paris 43.97 (44.10), Mailand 24.37 (24.25),, Brüssel 41.60 (41,75). «ovendagen 112.50 (U2.80). Siöckhölm 135.50 (135.75), Ehrtsliania 87.25 (86.75), Madrid 81.25 (80.90), Buenos Aires 188.50 (187.26), Prag 11.35 (11.35), Budapest 0.32»/, (0.35), Agram 1.52V, (1.52%), Sofia 3.40 (3L0). Warschau 0.09 (0.08%), Wien Geld (^.01'/»). Wien Ware —(-ft.—). Oesterr. ^aest. Kronen Geld —.08 (—.01%), Vesterr. gefi. Krynen Ware r-.— Bern«» 22. Füll. (Devisenkurse.) Wien altes —Wien adgeslempelt 1.38 (1.33), Prag 1088.60 (1026.70), Budapest 81.98 (80.21). Serltit, 22. Füll. (Kurse der Devisestzenltale.) Roten: Dollar 505.80 (495.50). Pfund 2267.50 (2189.75). Stalientsche 2347.50 (2262.50), Polnische 8Ä7 (8.50). Tschechostptvakische 1093.75 (1034175), ^Ule Lsterreichisch^ (-.-). Vesterr. gestempelte 1.40 (1.57%). «mstar»«m, 22. 3^tt. (Devisenkurse.j London 11>46V, ÜU46). Berlin 0.5s% (0.52%).' Park» 31.82% (21.77'/,). Schweiz 49.25(49,42%). Wien 0.00/5/90(0.0088). Kopenhagen 55.60 (55.60), Stockholm 67.U- (66.90). Lhiisliänio, 43.- (43.10), New Bork 257.12% (257.28). Btüsse! 20M(L0.65). Mqdrld 40.15 (39.97), Italien 12.- (12.07%). Budapest 0,17%!

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