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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-23 · Heft 1249 (23.7.1922) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1249 (23.7.1922)
Date
1922-07-23
Page
Seite 11 (sequence 13)
Language
German
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Ar. 1249 Wien, Sonntag Wiener Morgeyzeitung. 23. Juli i92ZJ Sitte 11 Das Sportfest des jüdischen Sportverbsvdes. ^eute halb 5 Uhr, Hakoah-Platz. Fußballanhängexn wird immet her. Vorwurf geluncht, daß sie für die andern Sportarten nichts Übrig haben. Wenn diese Feststellung auch nicht unbegründet ist, so hoffen wir doch, daß unsere Freunde, die den Zweck unserer Arbeit erkannt haben, auch heute dem Sportfest des jüdischen Sport- Verbandes beiwohnen werden. Die Leichtathletik ist in erster Linie dgzu . berufen, unseren RegemrationSbestvebungen zu bienen. Sie bedarf aber der Popularisierung und des Interesses der Massen. Der jüdische Sportverband hat den heutigen Tagfür feine Veranstaltung gewählt, um konkurrenzlos zu sein/ Demgemäß hat jeder jüdische S.Portsmann die Gelegenheit, die Gäste aus München und Linz im friedlichen Wettkampf mit den Hakocchnern zu sehen. Der Lvstlingsveransbaltung unserer jüdischen Sportbehörde ist ein voller Erfolg zu wünschen und wir hoffen, daß die zahlreichen jüdischen'Fußballfveunde ihm dazu verhelfen werden. Fußball. Die HaKoah-FÄßballer, Die Kampjmannschaft. Der 16. AM bedeutet einen scharfen Einschnitt in das scheinbar nicht rasten wollende- Fußballgetriebe. Bis zu diesem Tage herrschte in der Wiener Fußballergememde pulsierendes Leben. Bevoinsstrnktionäre, Spieler und Zuschauer, alle, die sich dem runden Leder verschrieben hatten, trugen ständig die Meisterschaftstatzellen bei'sich und jede freie Minute wurde dazu benützt, um sich im Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und. Dividieren zu üben. Die Ziffern wurden gezwungen,'die kühnsten Sprünge zu machen, wobei der sie Handhabende aus den Zahlen die Zukunft Voraussagen wollte. Freud und Leid gingen von ihnen aus, da die nackten, kalten und unerbittlichen Zahlen für jeden Verein Tod oder Leben bedeuten konnten. Der 16. Juli hat es bewirkt, daß der Uebergang' vom aufregenden Sportgetriebe in die träge Ruhe plötzlich eingetrsten Äst. Dieser Tag, der den Abschluß der diesjährigen .Meisterschaft brachte,- begrub viele Hoffnungen, er ließ aber auch so manche Wiinsche in . Erfüllung gehen. Die kapitalistische Weltordnung hat eben auch im-Sport Macht und Geltung, da sich die sportliche Existenz des einen'Vereines oft aus den Triimmevn der Existenz des anderen. Klubs aufbaut. Giszum 205AugUst darf nun der Lederhall in der Requisiten-. Kammer ein beschauliches Dasein-führen, daun -wird er aber wieder hordorgcholt und eine kleine Welt gelangte neuerlich in seinen Bannkreis. In diese Ruhepause dringen wohl noch gedämpft die angeschlagenen Akkorde der verflossenen Geschehnisse, doch haben wir von ihnen schon den nötigen Abstand, um leidenschaftslos ein Urteil abgeben zu können. .Nicht einmal ein optimistischer Bereinsfanaiiker wagte vor Beginn der Meisterschaft daran zu denken, daß-die Hakoah für den ersten Platz in Betracht komme. Man billigte ihr wohl eine.günstige Placierung.zu, doch vechneten die „verbissensten" Anhänger damit, daß Rapid und Amateure vor der Hakoah zu finden sein werden. Im ersten Drittel der zurückzulegeuden Meisterschastsstrecke hielt sich die Hakoah. papierformgemäß, später schob sie sich etwas nach vorne. Erst als Räpitz ständig Termin verlor und dev Sportklub - unangefochten die Spitze hatte, hofften die Hakoahner, daß sie unter den ersten Dreien, die das Ziel passieren, zu finden. sein werden. - Die ersten Spiele der Frühjahrssaison sahen die jüdische Mannschaft in höher- Form, wodurch sich der Abstand vom führenden. Wiener Sportklub langsam verringerte. Alle Hoffnungen schienen aber dann durch die. Folgen des Spieles gegen. Slavia vernichtet zu sein, >da zahlreiche Hcck-oahuer verletzt wurden, was sich in den - kommenden Möisterschastskärnpfen fühlbar machte. Die Hakoah mußte mehrere N-iedeMgen. in. dqn Kauf nchmeu, und heute darf man getrost gestehen, daß das Treffen gegen Slavia der Hakoah den Meistertitel kostete. Die .. Entscheidung-siel dann im Spiel gegen dm Wiener Sportklub, in dem der noch arg hevgeuommene jüdische VeMin unterlag. Die schlechte Verfassung -des Wiener Sportklubs ließ die Hakoah zwar noch einmal bis knapp zum Spitzenklub auflaufen,. doch'war der Weg-zum Ziel nicht weit genug, um' noch diesen Rivalen zu überholen. Im Einlauf sicherte sich dann die Hakoah einen, überaus ehrenvollen zweiten Platz. '; ' Das verflossene Spieljahr ist das erfolgreichste des .Mischen Vereines-seit feiner Gründung. Er trug:ii Wettspiele Ms, von denen er 29 gewann, 9 endeten unentschieden u«nd 9 gingen verloren. Sein Torverhältnis beträgt 119:7.1. Die Torschützen der Hakoah waren: Gans! ' (88)* 'RoHÄd. -$0), 'Grün-waD (16)- Katz (10), Häusler (8), Sluidsky (ö), Kliegler (4), Grünfeld (2), Ducker (3), Molnar (1), Guttmann (1), Schmer (1), Kovaez (1). Ein Tor fügte sich der Gegner selbst zu.- Es ist nicht meine Art, in- Lobhudeleien Ku schwelgen, trotzdem soll tzer Sektionsleirtung und den Faßballern unoin«. geschränktes Lob gezollt werden. Im 12, Jahre des Bestandes dm. zweiten Platz in der..Wiener Msistetschaft -omzunehmm, ist eine Leistung, die selbst >den grimmigsten Gegnern der HäkoÄh Achtimg und Anerkennung -ab ring en muß.' -Mit diesem großen Erfolg haben die Hakoahner wertvolle Propaganda für den naUonaljudischen Sport gewacht. Don beispMösm Aufstieg verdankt die erste Fußballmannschaft, Md von dieser . Feststellung können mich auch verwandtschaftliche. B-ezieihüügm nicht atz. ..hatten, ^in erster. Linie dvtn Sektionsleitsp Avdür Baar, derbes wie kein'-weiter Versta-ndvn hat, Dssziplm und Bevantwortnngs- - gesichl unter den aktiven Sportlern zu erhatteu. .SO fccft zwölf Jahren obliegt, ihm die Leitung der.Fußballse-ktion und unter seiner Führung sind die Hakoahner von der vierten Masse bis zur heutigen Höhe gelangt. . Ihm gebührt also in erster Linie der Dank der jüdischm Sportgemeinde. Wir sind überzeugt, daß das gute Einvernehmen zwischen dem Sektionsleiter und -den. tüchtigen Fußballern auch weiterhin bestehen wird, wodurch auch eine glückliche sportliche Zukunft gesichert erscheint. Die Gelegenheit soll nicht vorütz-ergehen, ohne daß an die wackeren und vollkommen uneigennützig tätigen Mitarbeiter des Sektionsleiters gedacht wird. Die Namen der Herrm Feßler, Fleischer, Pisk usw. sind' der OeffenÄ-ichkeit wenig bekannt,:, doch'.gebührt Mch ihnen uneingeschränkte Anerkennung. In wenigen Tagen fahren die Hakoahner in die Fremde, wobei sie der Weg in die Tschecho-Dlowakei, nach Polen und Rumänien führt. Uetzerall werden sie als. die Vorkämpfer, des nationaljüdlfchen Sportgedankens aufgenommen und gefeiert werdm. In ihnen erblickt unsere Jugend das nachaihmenswerte Beispiel verkörperter jüdischer Tatkraft, Energie und Ausdauer. Ihr Auftreten dürfte wieder zahllose- Juden des Ostens zur Leilbesäbung anregen, womit der Zweck der Fahrt erreicht ist. Nach , der anstrengenden Meisterschastskampa-gne haben sich die Fußballer diese immerhin leichtere- Wettspielrevse verdient. Hoffentlich kchr-en; sie frisch und zu neuen sportlichen Großtaten gekräftigt zurück^ s. b. Die Amateure gestalteten ihr erstes Spiel in Holland unentschieden Das Treffen gegen Be Quick endete 4:4 unentschieden. Der F. T. C. schlug eine Stockholmer Städtemannschast 4:0. - M. T. K. und F. T. C. kommen nicht aus den Affären. Die Neueste davon hat folgenden Tatbestand zum Grund: Als M. T. K. die Nordlandsreise antrat, -erhielt F. T. C. eine Absage, aus Stockholm.' F. T. C. aing trotzdem nach Schweden, wo es sich berausstellte, daß M. T. 'K. die Wettspiele, des F. T. C. einfach übernommen-hatte» und F. T. Ci kaltstellte. Es kam vor. den Augen der Schweben zu äußerst stürmischen Szenen zwischen der. M. T. K.- und F. T.^ C.°Loitung. Mit Hilfe Brodis, des. ungarischen Trainers derMötetzorger Kamratevna, sicherte sich F. T. C. vön Stockholm aus eine Tournee, mußte daher'nicht erfolglos zuvückkchven. Der Scheinamateurismus. In Prag hielt die Amateurrommission des Tsch. S. F. .eim . Enquete.-ab. Bemerkenswert war -das Referat. des Obmannes' der Amateurkommission Dr. KüreS und die. Rede-des Vertreters der Assoziation Herrn Dr. Stern, welche beide darin Merernstimmten, daß eine Sonderaktion der' Sportverbände gegen den gcheimen Professionalis- - mus erfolglos wäre, solange , dre .-Verbände der Nachbarstaaten,; überhaupt aller'. NakipÄstäüten. OuropaH. .sticht, zur eWWltigew Reinigung schneiten. Die Resolutiörtsn )föÄ>ert die Dsch. A. F. auf, Verhandlugen mit befreundetest Verbänden anzubahnen, respektive der- F. -I. de F. H: diesbezügliche Vorschläge zu unterbreiten. Der W. A. C. in Kissingen. 'Der. W. A. C.. nimmt an eimm Rundspiel teil, für das noch folgende Vereine genannt haben: Spielv'eoeiigung Fstrth, Würzburger Kickers,- Tennisklub Bomssia, Berlin. Gestern traten wlgende Mannschaften gegeneinander an: SPiölvevemignng Fürth—Borussia, W. A. C. — Würzburger - Kickers. Heute vormittags' spielen die Unterlegenen und nachmittags die Sieger vom Vortages gegeneinander. - Mohammed L. Enwar, der tüchtige Flüaelstürmer des W. A. C. hat kürzlich mt der Wiener Universität seine erste medizinische Staatsprüfung mit vorzüglichem Erfolg abgelegt. Sparta, Prag, soll sich an dem am 1". bis 9. August in Göteborg stattsmdenden Fußballturnier -um den Pokal der Göteborg-Tidn-lngen (Zeitung) beteiligen. Der Jüdische Fußballverband der Tschecho-Slowakei trägt am 27. August ein Berhandsspiel in- Mährisch-Ostrau Ms. Folgende Mannschaft wurde nominiert: Tor: I. Weiß (Makkabäa, Pveßburg); Bertei'diqer: Feldmann (Makkabi, Brünn), Fania. (Hagibör, Prag); - Läufer: Klein, Menczer (Makkabh Mährisch-OsttM), A.-' Weiß (MaKMch Pveßburg); Stürmer: Rosner (Hakoah, Olmütz), Bergmann. Doryoek, R. Fischer (Hagibor, Prag). — Ersatz: Borger (Makkabi, Loschen), Ferdl Freund (Hakoah- Olmütz), Weiner (Hagibor,'Prag), Hornung (Makkabi, Mährisch-Ostmu), Matzmr (I. A. S. <£., Ostvau). In Prag wird in den nächsten Tagen eine Gesellschaftvon Sportfreunden gegründetderen Zieles ist, den heutigm Sport feiner idealen Seite, dem reinen Amateuris-mus zuvuckzuge-ben. Die Mitglieder' dieser neuen Jnstitntion setzen sich Ms dewbekanntesten ReprästntMten der bestehenden Korporationen und einigen außenstehenden Sportleuten zusammen, Internationales Sportfest in Göteborg. Aus Anlaß der Dreihundert-Jahrfeier, der Stadt Gobeborg beäbsichtigm die schwedischen SpvrMütz eine-internationale. Veranstaltung.- gewissermaßen 'kleine Olympische Spiele,' beidenen sie die Dertrieter aller Nntidnen zu vereinigen hoffen. Der Generalsekretär dieser: vom 1. bis 7. Juli 1923 Machten Veranstaltung, Direktor: Agnar - Holmstrdm, ladet cmf einer Rundreise Persönlich die einzelnen Personen ein.-. Nach seinem Besuch in Prag, Budapest und Wien, wo-er allgeineine Zustimmung gefunden hat, traf. er bei den deutschen Kämpfspielen in Berlin ein und hat auch dort mit den maß gMendön Führern der Turn- und gIportverbände Fühluilg genommen. Im allgemeinen ist grundsätzliche Bereitwilligkeit zur TMnahme zum Ausdruck gebracht worden, sofern sich die näheren Bedingungen zufriedenstellend lösen lassem Hakoah «SpoHtplatac In Mrskolcz siegte sin Team der Bu-dapester ziveittzo Klasse ftegen den Nordbczirk mit 1:0.;• In Presov (Eperies,' Slowakei) wurde von einer am 16. d. tagenden Versammlung, der jüdische Sportverein MD a k k a b. i -gegrü-ndet. Als. Präsident wurde Dr. Karl F e r b st e i n gewählt, _ dessen Persönlichkeit und dessen bis-'' herige Tätigkeitein glückliches Gedeihen des jungen - Vereins gewährleistet. In den Vorstand wurden 35 Mitglieder, berufen. Die deutsche.Hochschttlmeisterschaft im Fußball. München- Gladbach, 19. Juli. Im Endspiel um die Deutsche Hochschnl- - Meisterschaft siegte die Technische Hochschule Hannover.gegen die Universität' Köln.mit 2:1 und ist damit Deutscher Hochschmmeister im Fußballsport geworden. LaMK-ten«is. Der Dsvis-Cup. England tritt zurück. London, 19. Juli. Die Brittsh Lawn Tennis Association gibt bekannt, daß sie nicht in der Lage ist, ein repräsentatives Team aufzustellen, welches im Falle eines Sieges in der- Davis-Cup-Vostschlußrunde gegen Spanien nach den Bereinigten Staaten reisen könnte. Deshalb gibt England an Spanien walk-over. Die besten zwei englischen LaMntennissPieler, Major Kingscote und R. Lhcett sind beruflich verhindert, nach Amerika zu gehen, wahrend die Spanier bereits angedeutet haben, daß es ihnen möglich wäre, auch nach Amerika zu fahren. England hat nun in echt sportsnranliker Art eingesehen, daß es zwecklos Wqre, die Spanier in. England selbst "-n schlagen und gibt . Men nunmehr kampflos die Chance,, in Amerika dem Sieger der Vorschlußrunde Ausfallen gegen Frankreich entgegenzsttreten. Der Sieger dieses Treffens kommt dann, in'die. Herausfordernngsmnde'gegen den Verteidiger-An^Mv Eine 10.0o0 Dollür-Wette. Mr. Mallory, der Gatte der amerikanischen TenuisweMeriy Mrs..Malltzry, wetteie'Mläßlich des Kanrpfes zwischm MÜe. Lenglen und seiner besseren Hälfte 10.000 Dollar auf einen Sieg seiner Frau. Die FuMzösin-Hat ihn somit mit ihrem Sieg um 10.000. Dollar leichtÄ gMächt,: LesichtathletM. Erstes derrtsches Arbertersportfest. Zu dem 1. Deutschen. Arbeiterrurn- und -Sportsest, das vom 22. bis 25. d. in Leipzig stattfindet, haben sich -.mehr a-ls 70.000 Tellnehnl-er Ms dem Deutschen Reich: gemÄbet. Dazu nehmen noch 12.000 ausläMsche Gäste daran teil. Allein Ms der Schweiz erscheryen etwa tMsend Teilnehmer.- Die Tfchecho- Slowakei entsendet 2000. tschechische und fast doppelt so viel deutsche Teilnehmer, Ans Belgien kommen 80 Teilnehmer und - auch MZ Fvarckreich nehmen 20 Gäste teil. Italien, Ingo- . slatvien, Finnland Und die skaMnavischen Länder, . selhst > Amerika, enfferchen Teilnehmer; nur die Englänldep haben .aus - MMgel--an -MÄtM'/abge^ Man -ka-rM annchmien,- daß-M dem Tumfest. weit mehr als. hunderttausend Gäste znsammenströmen werden. Eiwa hundert Sonderzüge sollen Äese Maffsn nach der Feststadt bvingM. Fast sämtliche Schulen der Stccht werden zu Massenquartieren , hergerichtet. Außerdem ftndtzn 50.000 Besucher in BürgercMvtieren 'Unterkunft. Der Fest- Platz befindet-sich-auf dem GÄände.der technischen Mesie, dem' früheren'-Ausstellurrgspkatz, in der Nähe des Bölkerschlachtdenkmals. Er ist' am drei Seitenvon Tribünen umgeben, die einen Kostenaufwand von mehr.als zwei Millionen Mark ers fordert haben. Sänstliche Riesenhallender technischm-- -Messe sind vom FestMsschuß für die trrrnerischen urw sportlichen Veranstalt-ungen gemietet worden. ■ „ .. . -1- } Ehrung -es -Äschen MaräthonsrügerS. Max Wils erhielt /für seine heMovMNde Leistung Ms d^n Händen des Bür-ge-rmeisters Ritter «dre Ghvenplakette der Stabt, Berlin., Wils, der im 37.- Lebensjahre steht, und der. Neuköllner Sportvereinigung Mavaihon' 02 ängchövt; gewann - die größte Dauerprüfung des Deutschen Sports zum vierten Male. Er konnte in den Jahren 1911 und 1920 As 1.922 als Sieger das Liel des 42,2 Kilömeter-Ämlsetz'passieren. n , Hoekey^ Hugo Äurzmarm, der bekannte Hockeyspieler der Hakoah, wurde am 15, d. zum Doktor beider Rechte -Pronrovieri. neben 6er Meierei Krieau. Strassenbahnlidlett A, Ak (bis Ehdstation Ausstellnnesstrasse), L, M, H,t 4, ], (bis Endstation Hauptallee), SO. ) (b. z. Schlachthausbrficlce); Doiiannreraann (Hattest. Mll.-Schwimmschule) Sonntag den 23. Juli 1922 A«»e« Berer«en.; H a k a d ü r. Folgende-Spieler haben sich heute um haltz- 3 Uhr zum Match, gegen Falka 2o am GMßPlatz zu versammeln:- KönMein, Inst, Klein, Feldstein, M. Gold, Rosenzwevg, Rechter, I. Schwager, S. Schwager, SterntzeDg, I. Gold, Kleinmsnn^Mcvrder. Makkabäer. Heute, halb 4 Uhr, Wettspiel gegen Wr in fo^nder.Aufftellungt M-rttÄmaun 1; Spitz, Rotier; M»ÄM m-ann 2, Boumgari-en i, Brunner; Snekes, BMmga.rten 2, Linsen, Katz, Weihen 2. I. A. S. B 0 r 0 ch 0 w. Heute Wettspiele. Men Dullne/ Sportklub in Tulln mit der ersten und der «aMemischm Mannschaft. Borochow-Mademiker: Mesustj Steinwurzel, Kern; Häuslich, Beck, Weiß; Rosenbevg, Ltppert, Winkler^ Posauer 2,. Holpern. Ersatz:-Engelstckn, Türkl, Posa-uer 1. Borochow 1: Di-a-mant; Feldmanu. Mailänder; Thie-nrann, Herzog, Neubauer; Hansn-er 8, Bares, Benno. Pilschek, Setzer. Ersatz: Neuß, Groß, Salzbeva. Gemeinsame Abfahrt: 8 Uhr 45'Min.'fMh, Fvänz 'JofsfSiHahn-.' NachzWer '18 Uhr.25 Min. Leitung: Kaudes 'sen. Halb 8 Uhr äbendS: Vereinsatzend, Restaurant Westenberger. Oie besten natiynsijüäiscben ^tkleten von OeutscbiLnä unä Oesterreich am Ltart VorkLmpke stslb 19 vbr vormittnxs Lntsekejäun^sn kslb 5^kr nacbmitlsxs I

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