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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-23 · Heft 1249 (23.7.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1249 (23.7.1922)
Date
1922-07-23
Page
Seite 9 (sequence 11)
Language
German
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V " " ’ . ' 'r ' v *' J&j'r M.'1L49 Wen, Sonntag , * Wetterbrricht. Das Wetter ist irt Oesterreich heiter und dam:. lieber Westdeutschland hat sich ein sekundärer Wirbel mSgMhdt. Voraussage!. Zunehmende Bewölkung, -Gewitter, Vompevatnratbn-ähme, westliche Winde, . ' Personalnachrtcht. (Sri. Srene D o rf m a n n. Tochter des.? Kerrn D.o r fw a n n. Wien. Hat sich mit Herrn Dngenieu; .Paul, A n g a r n. Wien, verlobt-. . , p K« R«Kvr-pretfa« Kauft Vkipapier in .grösseren und Uemsten Quantitäten Großhandlung Solßa. VIII., Fuhrmann- |af|« 8, Telephon 33«2»83. \ . * N»etliWsmstbel aller Lol.z- und Slilarten Kaufm Sie wtzetff preiswert im Möbelhaus Max Bergmann. H., Prater- Sraße SS (Wetnkravbengasfe L). AN« greife — Covereoak, 140 breit. 8000 K. wie »ot zwei Monaten, im Mchhaus zum Kirschen*, lß. Taboritraße 17. * Lt«attSAsrosvr zu mähiq«» Pketts» lm Mdelhaus 5. M a n n t Wien, VH., Echoitenfekdaosse 24 (Tel. 39-1.08). 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'/,6 Uhr (Großer Saal): Unser Freund, der Äund. — Marionetten Krieg. 8 Uhr (Großer Saal): Durch den West-Sudam -. Mittwoch, 26. d.. '/,6 Uhr (Großer Saal): Shackletons Südpol-Expedition. 8 Uhr (Großer Saal): Wild-ÄMa. ErnWtMg. Die Lrbe«smitLelmLrLt-. Die Häufle der Fletschpreise ht -er letzten Woche. Die Preise für Fleisch und Fett haben rr: der letzten Woche gemd^u katastrophale Formen angenommen, die den' KreiS der Käufer dieser lebenswichtigen Artikel immev mehr unid mehr rinengen. Die Aufwärts bewegung der Poche für einzelne Sorten ist <cher noch immer nicht zum Stillstand gekommen und zeitigt Ziffern, als handelte es sich um entbehrliche Luxusartikel. Rindfleisch blieb ztrm unbeHndert iw Preise, doch erhöhten sich weiterBratensteffch um 800 bis 400 Kalbfleisch um 500 K., Schivevnefleisch um 500 K., Rauchfleisch um 1000 K. per Kklograiirm. Im B e r g l e i ch, z u x B orw o ch e betrugen die Erhöhungen bei jedem Kilogramm rm Detailverkauf: Rindfleisch 800 bis 1000 K., Kalbfleisch 1400 K., Schnitzelfleisch 1500 K., Schlvsinesleisch bis 5000. K., Speck bis 6200 K., Filz bis 7000 K., Schmalz 4000 bis 4500 K. .Gestern tvgren die.ZuWren von auswärts ausgeblieben, was Mer sstr den.Konsum in der/Großmarkthalle nicht in Betracht kam, da trotz des Samstags nur schivacher Bpvkchr herrschte. Lebhaft ivar bloß die Nachfrag? nach bWgevssM Gefrierfleisch und geräuchertem Rmdfleflch, W ohne Krwchen zum. Ppeffe von 5400 K. per Kilogramm unter stä-vken Anstellungen verkauft wurde. Vielfach wird darüber Klage geführt, daß die Preise in d cn Be zirk sg e s ch.a'f t e n .nnvechältnismäßig höher sind als in,^'MoßMrWälle./Äefokder8, mit Fettwaven wird W n öh e r.g e tr re b e n, dem die Maßgebenden Stellen.mit allen, zu vVerfflgnng steheMn'Mitteln zu begegnen, versuchen. In der Großmarkthalle galten gesterrr folgeivde Preise im Detaffverkauf für ein Kilogramm: Vorderes Rindfleisch 4800 bis 7000 K., hinteres Rindfleisch 5tz00 bis M0 K., Braienfleffch 600Ü bis 9Ü00 K. (Rostbraten und.- Beivied), Lungenbraten 6600 bis 9200 K., Kalbfleisch (vor«'- deres) .6400 bfeS 8000 K., hinteres 5800 bis 8500 Schmtzelfldisch 9500 bis 11.000 K., Schwevnefleffch^ (junges) 10.000 bis 14.500 K., abgezogenes 10.000 bis 15.000 K., Speck 16.000 K., Filz 17.000 K., Schmalz 13.800 bis 14.500 Kronen, Rauchfleisch 10,000 bis -14.000-K- Infolge der Troc^nheit -sind -di«^ Zustchren aus den GvnnMremnävkten knapper, doch a)/sreichend. Auf.. dem Naschmarkt herrschte lebhafter Verkehr, die Preise blieben- ■ r :__ i'r .. ' ' Nene Frischmilchgutscheine. Me Äüsgabe dLr neuen Frisch? . iirilchgpischoi.NL für'W 'Zeit vom 3Ü. J-üli^ÄS '23. SepteMbox': ffndst Mittwoch, PonMrsjag - und Freitag dieser Woche - tzn - zustänÜigen BeziMMfotgsinstinch statt. Mr. StachnH d«S SisheD) gen GniMestrblattes und die — Dt? Gültigkeit der jetzt geltenden ^mdbmn'lchkart'el: wird bis' IH.MMstverlängert, die..nächste allgemeine.Ausgabe,findet iu der zweitm Hälfte August"statt. Mltteilunge« der SchachteKtro« Hnksah. Sn den letzen Mochen.habch'Orr «ne Wspzghl MMnsten Partien aus dem insernalionaled Me!xertütMer""zü MHan gebtachi. Wir bechdrn^nun die'.Eerie,- iE MitgUedes der ^akoah A s! f geger Vorkächpfer A l \ e ih i n bringend Parite zeigt sich die ganze Ge'ialils schönsten Lichts dem wir eine Parite des den berühmten russischen »n dieser hervorragenden4 Crrfnieister Aetis^lm" MeMr» G Ho s se N.-'S u-r/P a.r s i e. A l's r ch i n gehen P41 i. 0: Dm r Atir^f^^chwarz i GÄU.; fi. 16. Jj> c4 16 L'2. . 66 . 16v 8d2 P)' ..3, Sc3 e5 ■ 17. 0X8') LX'Sf ";:4. 8 f3;;; 8 67 18. IC hl L dßT.) '-b. g3 - i . g6 . 19 i o3 c5 % ■ L.g7 20. LXL cXL!‘7. 0-0 0-0 21. D12 T cSi') , . ^8. Vv2! eXd 23. T X 64 ») Tc2 Ml' Sb6 23. D X T 10) DXT 10. Vä3 . 65 24. T dl D e3 11. cX6 sxa 25. Del vxv 12. 8X8 S X 3 26. l'XV 166") 15. T dl *) ■c6 27. Lfl remis») 14 «4P) Sb4 8 7 6 5 4 3 2 I i deck e f g h Siellung nach dem 15. Zuge von Schwarz. 0 3st doch zu sehr nach der Schablone gespielt; ~ um das Ein lenken in die Budapester Variante zu vethindern, war wohl 8 gl—18 besser und später, da Schwarz ja wahrscheinlich L g? zu spielen beabsichtigt, den e-Baüern nur einmal zu ziehen. *) Es drohte durch 8b4 der 8 44 verloren zu gehen. ») Starke doch scheint vorher L d2 noch ilörker. <) Dieser schöne weiiberechnete Zug sieht geradezu schlecht aus, und mit Decht nannte ihn daher Dr. Tartakower. «niäßlich seines Dvrirages bei der KäköEschier unauffindbar. Mit diesem Zuge erzwingt Schwarz die Bloßstellung des weißen Aöntgsflügeis, wodurch dec 8 44 mit Schach genommen werden kann und^üuch der weiße Königsläufer wird etwas deplaciert. * 6) Lin Problemzug folgt dem andern, Schwarz verwandelt seine bis zum 15. Zuge sche.ndar schlechtere Stellung Zug um Zug in: die augenscheinlich bessere. «) Wriß ha! nichts besseres. _ 7) Run kann der Dametttöustr diesen starken Posten beziehen, ohne abgekauschl zu werden. ' S) Aus 64 —63 folgt dS--8 nebst H11. Der geschehene Zug opfert einen Dauern gcgen-Erlattgung von Stellungsvorteil. •) Vorerst L11 war stärker. "») Weiß kann den lästigen Turm aus der zweiten Reihe nicht dulden; auf D c8 scheint D c8 mit der Drohung L K8 sehr stark zu sein, denn Weiß muß vorerst den d-Vauern decken.! zum Beispiel: 23. D e3, D c8; 34. b2-b8, L h8; Sv. MS, v e3! mit starkem Angriff.. ") Wiedrr das slärkste! ") Run, da^ Schwarz mit 7 « L ins feindliche Lager eindringen und auch -den Bauern zurückgewinnen kann, hat es sicher das beffere ^piel. Großmeister Reti begnügt sich jedoch mit remis. Sine selten schöne Partie. > ' Anmerkungen von Kermann Weiß.! »— -- rhkaes (Kaßoah) hat wlf einer Reise durch die Lschecho» Slowakei bei einer Reihe von Schachklubim Simultanblin-linpsspiel außerordentliche Erfolge erzielt. Sm Deutschen , S-achklub, Teplitz-Schönau-Turn, gewann er von 15 gleichzeilig! gespielien Partien 9, remistnie 4 und verlor nur S. Sn Troppqu : unh Mähr *ö|lrau' erzielte er aus iv Pariien das hervorragende Ergebnis 9'/,:'/«. Sn vielen lschechischen Schachspallen wird! Takäcs als hervorragendkr^ Biindlingsspieier gerühmt. Tatsächlich oWst TaKacs avs diesem .Gebiete Über für einen AmÄeur ganz aützerordkniiiche Oualitälett. . Las'Äauxtturnier S des öslerreichifchen Schachperbandes, nahÄ Montag den 17. d. feinen Anfang. Biele, der Teilnehmer gehören zu den stärksten Spielern Wiens. Bisher MM Prof. I Stiebitz, Fischer (Arb. Sch.) und Spitz (Schechter) mil je 3 Punkten, lieber den Verlauf werben wir berichten.! . Sprelkäg». Monlaa. Mittwoch. Frritag ob 7 Uhr üdendr.; Sonsttag ab g Ahr oormiitags im CafL SLgerhof. IX.» Porzellan fM. ' ) > ' Zuschriflen sind an Ernst Wahle, lü. Obere Donau- - ßrahe 67, zu richten. Bühne mchKMst. : ■; 'i Wiener BSrgertyeater. Cö ist siichts daS dormhmfte Mit!«!, die BuhuL jär 'AMmrhivecke^zu. mitz-rMchep, wenn der Autor gehäufte-EntkleidungSszeneu, gewagt schlüpfrige oder gar schwüle Gespräche i in gesellschaftskvitische Betrachtungen 'entwickelt und sie 4n der .'ALaske.oWeS- MorgUstm auf die Bührw schmuggÄt. Franz Schrässer tut das in seiner'Mlderreihe ,,Der.Inüg.fern- '. jkranz". We in einer fipihei«^ MvßstadtfymÄ^ verlybt, .die Mähels. verdorben' werden, wie^eS die JunWstlleir und die Hhemanner mit der Liebe und Treue halten, das wird die hundertste schlechte Wiederholung nach besseren Mustern Familienszenen dorgeführt, äußerst papvt-iert,'mit . neuen ' Omrsattonen ansgcstattet^ffo daß' die Konkurrenz im .Wettbeivech mit den mvdeven. erotischen Stücken.'des- Wiener 1' 'KoÄMMiMäM' SstfWMmen tzMKN Mn, ' S3. Hust lS2S_ «M y * Zwei Mädchen führen im zweiten. Bildderartige spräche, entkleiden'sich 'dergrt umständliche und.sprechen so ein* gehend von ihren Reizen, daß.man es begreiflich fände, wenn die Wiener Innung, der Damen voirr Liebeshandtverk die Aufsützmng des Machwerks frAdentidnierte. Außerdem' ficht man, wie ein Backfisch von feiner Gouvernante in die - Geheimnisse der . lesbischen Liebe omgeweiht: wird, sieht eine Dirne in ihrem Zimmer hintereinander vier Männer empfangen (die Szene will selbstverständlich nur zeigen, daß die Prostituierten -innerlich anständiger sind. als viele. Mädels aus guten Hänftrn), und ist schließlich zugegen^ wie. sich: eine Braut , am Polteraberrd. mit dem Freunde des Bräutigams ein Schäferstündchen gönnt. Die Aufführung ist weit besser als es das Stück verdient. Ganz hervorragend Hella Breßnig, von verruchter, parfiimierter Lasterhaftigkeit in der Rolle der französischen Gouvernante. Schr amüsant Otto.Franz Norden als trottelhafter Bräutigam,., angenehm die Damen G r a u m a n n, M a r b a ch, Anzengruber nnd Brenn eis. Alice Hetsey, die längst in das Fach der Mutter übergegangen ist, mußt« sich zur Strafe dafür, daß ste-nntwirkte, gleich im ersten Bilde ottt-, kleiden. In den Zwischenakten spielte eine Kapelle Wiener Schlager Mf. Animierkneipe mit Musik. O. A. Sftt* de« Themter«. Der Spielplän der BolkSoper. Heute um halb 8 Uhr: >,Hoffmann8 Erzählungen". Hoffmänn — Herr Anton Ludwig vom Nationalthevter in München als Gast; Mrcckel—- Herr Robert Levnhardt von der Metropdlitan-Oper in New- Hort als Gast. — Morgen. Montag um halb 8 Uhr: „Rigoletto". Rigoletto — Herr Heinrich Schlusnus von der Berliner Staatsoper als Gast; Gilda — Frau Fried! Böhm Vom Dmtschen Landestheäter in Prag als Gast; Herzog — Herr Anton Ludwig vom Nattonaltheater in München als Gast. — Dienstag um 7 Uhr: „Carmen". Jose — Herr Kammersänger Karl Jörn von der Metropolitan-Lpdr . in New-Aorr als Gast. — Mittwoch um halb 8 Uhr: „Ein Maskenball". Renee Herr Heinrich Schlüsüns vonder Berliner Staatsoper als Gast. — Donnerstag um halb 8 Uhr: „Madame Butterfly". Cho-cho-san Frau Friedl Böhm vom Deutschen Landestheäter in Prag als Gast; Linkerton — Herr Anton Ludwig vom Nationaltheater in München als Gast. —- Fteiiag mn bald 8 Uhr: „Die Boheme". — Samstag mn 7 Uhr: „Tannhönser". Wolfram — Herr Heinrich SchluSnus von der Berliner Staatsoper:Äs Gast'»' Tannhäuser — Herr Kammersänger Karl Jörn von der Metropolitän-Oper in New-Aort als Gast. Jnr Wiener Stadttheater beendet Josef Jarno Montag den 31. d. feine'Direktwnstättgkeit. Das Stadttheater hört aus, Spvechbühm zu sein- und wird ein Operettentheater. Es finden vier Abschiedsvor'ftellungen der Direktion , Jarnostatt. Jur Darstellung gelangen Werfe von.August, S.t r i n d* oera. — Freitag den W. d. wird ^Töteni.qnz", Samstag den 29. und Sonntag Len 30. d. „Gespenstersonate", Montag den 31. d. „T o ten tun z"- gegeoen. Festspiele in der Wiener Bolksoper. Für die Festspiele-der Wiener BolkSope« wurden folgende-Gäste gewonnen! Kammersängerin Melanie- Kurt, Kammersängerin Elsa-Mand,. Heinrich Schlnsnns, Sitzismvndo Sa-leschi, Kamlnerfänger.Richard Schubert, Kammersänger Karl Jörn, Robert; Leonhardt, David Jaroslawski und Leone Zinovieff. Die Wiener-Philharmontter feiern in Rio de Janeiro'große Triumphe. Ein Kabeltelegranun, das hei^ der ' Korrespondenz WAHelm' emgeilaufen ist lautet: ,;Sensatiöns-- erfolg. Alles ausberkauft. .lkvloffäle Ovationen fiir .Weingartner und die- PhrlhavmoMer." ' Eugen Thomas, Dirigent des Wiener a capello-Chorg und Professor. an der. .Akademie.Mr Musik M..Erstellende. Kunst, ist in- G m nnd e n <plö tz l i chfg est o r h zm Thomas, | der den Ruf emes)herv0Wgeuden- FachyrMMMost ^pMe l' in der BiLMHek des SchllrfleL Wh stzrWrte in alten \ Archiven, als ihn plötzlich der Tod ereklte....Er Mtd.-im 59. Le-« bensjahre. > Die bemalte Bivliß^MMs' -der;-werEollsten - ali-ltalienischm Meiftevmstvumenie, ^toÄsch unten dem Namen „die bemalte Violine" bekannte Amati-Geige aus dent Jahre 1551,. ist durch englische Vermittlung um 60.00Ü Ä)llar in den Hesitz der amerikanischen Geitzeri« Maya Bdng ge^aWi Dve ^Geige -gehörte ernst der Königin von Frankreich und war zuletzt Mgentum des Zaren Nikolaus. Sie wurde von Rubens mit dem PZdppen und Emlblemen der Bourbonen bemalt. Mozart hat ' am Hose von Versailles anf dem Jnstvnment gespielt. Nach der - französischen Revolution gelangte es in den Besitz des Äffischen Hofes. Bon den 24'Geigen, die Amati - zugeschrieben'.' iwerden, gilt die ,gemalte Violine" als die' einzige, derm Echtheit sinivandfrsi nachzuw^fleft. ist.! GerichLLskttl. Die HLH«er tm Komviktsäüle. Ein Fvr'ralsenai des Zftnllandesgerichte8 verhandelte gestern in .zweiter Jnstanz, über einen Metprozeß . der Kongregation der' Parmhäzrgen Schwestern gegen FM Mathilde Stritzko, welcher die^Kongvegatton ihre Villa in Untertnllu-evbach, Jrenentcäl, vermietet hatte. Dt^e Villa 'mit großem Garten besteht mtS eitlem einzigen, sehr gvößeir ^adl, der ftüher einem Konvikt katholischer Studenten gedient harte. Frau Stritzko wMenr Umkreis ist kein Ha»ts. ju fiGM^Mtz sie war nur von einer gvoßM War von Hühuern.mn.!) Hasen umgeben.- Diese - bildeten auch, den hchrptsäW'chsten' KüMgUngsgrmd. Die ^Kongregation .ggb^^ an, döst die Hühner in dem gvößeu Saale lspaziere.n gehen und den Fußkoden.vevuMWgöst Als wüsterer Kündigungsgrund iyurde geltend/gemacht, daß Frau Stritzko .ihren Nächttopf „mit. teils festem, M8flüssigem :Inhalt". teg el.mätz ig. zum Fenste r h eraus sch ü.t te, .so daß die Schwestem, die beim Kirchgang an der^Mia vorbei müssen, die Sache zu riechen bekommen... Endlich'wurde dr-iw "getrder -UiMtzch^ Mend gemaA^Mkl MMal M .Unter»

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