Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1249 (23.7.1922)
- Date
- 1922-07-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wr ‘VV'i’**/ vr^^p^yr^.www^, -K.hd.EM ftf. 12*9' aütnt, connraq Mener Morftenzeirrrng. mebwrbraucb und ßele Der Realwert des NoLenumlaufe^ Bon Dr. N. E. Pohorilles. Wir müssen täglich immer mehr sparen und brauchen alle Tage mehr. Ob sich jedermann in Oesterreich tatsächlich einschräntt, wie diejenigen behaupten, die auf die stetige Verminderung des in gutes Geld umgerechneten Einkommens des Gros der Bevölkerung verweisen, oder ob diejenigen Recht haben, die aus dem zunehmenden Luxus und den überfüllten Weinhallen auf eine Hebung des allgemeinen Lebensstandes gegenüber der Vorkriegszeit schließen — sicher ist, daß wir m e h r v e r b r a u ch e n als wir besitzen. Für diesen Mehrverbrauch ist das seit fahren wachsende Defizit des Staatshaushaltes ein urninnstößlicher Beweis, und keine Einsicht in die Unhaltbarkeit einer solchen Wirtschaftsgebarung/- kein Mus nach Sparsamkeit, keine Anklage, die die Derschtvendungssucht zu brandmarken unternimmt, hat an dieser Tatsache bisher etwas zu ändern vermocht. Womit allerdings nicht gesägt sein soll, das; Mehrverbrauch mit Verschweitduug identisch ist, denn es könnte sein, daß trotz eines die vorhandenen Mttel übersteigenden Verbrauchest wir noch immer nicht zur vollen Bedürfnisbefriedigung^wie in der normalen Vorkriegszeit gelangt sind, also noch immer schlechter leben, als wir es damals gewohnt waren. . iJst also Verschwendung gleich mit Mehrverbrauch, so lehrt eine einfache logische Erwägung, daß sich dieser Satz nicht ohneweiters umkehren läßt. Verbrauchen wir aber mehr als wir besitzen — und wir tun das schon seit vielen Jahren —, so drängt sich die Frage auf, womit wir denn einen Aufwand bestreiten, der über unsere Mittel hinausgeht. Die Kreditzuschüsse, die wir im Laufe der Jahve von der Entente erhalten haben, mögen uns wie der 48 Millionen-Dollarkredit, der uns gleich' nach dem Zusammen- . brüch zur Verfügung gestellt Wurde, über Wrisser gehalten Haben — sie reichten aber nicht aus, um das Ivachseude Defizit zu stopfen, erschlossen also kein Reservoire, aus dem wir in Fülle schöpfen konnten. Wenn wir den Verbrauch dem vorhandenen Gütervorrat. anpaffen wollten, so mußten wir Hangern und in Lumpen gehüllt eiuhevgehen. Das. taten wir aber nicht. Wovon also zehrten wir? Ist der Staatshaushalt ein Spiegel des Haushaltes' der einzelnen Bürger — und er ist es im Zeitalter der Geldentwertimg mehr denn je, so ergibt sich die Antwort auf jene Frage aus der Art, wie der Staat, de-r mehr ausgibt als er einuimmt, sich über den Mangel hinwegzusetzen Miß-. Der Staat behilft sich mit der N otenpresse, indem er imnrer Mehr Banknoten druckt und die im Bewußtsein seiner Bürger fest verankerte Ueiherzeuguyg, daß Banknoten Geld sind,'benützte, um solches „Geld" znm Austausch gegen reale Werte in den Verkehr zu setzen. Der Mißbrauch der Notenpvesfe konnte erst allmählich erkannt werden; jene Neberzeugnng wurde erst erschüttert, nachdem man -bemerkt hatte, i daß die Kaufkraft der schrankenlos' cmsgegebenen Banknoten immer mehr im Schwinden , begriffen Ivar. .Da aber eine Umkehr auf dem einmal emgschlagenen Aöege solange nicht-möglich war, als der-Gütervorrat nicht vermehrt wurde, so bedurfte es immer stärkerer Reize, um eine Hinoabe von Waren und Lebensmitteln, gegen Bank-, noten zu veranlassen, dos heißt, man mußte die Notenproduklion immer mehr steigern, um mit größerer Notenmenge-das kaufen zu könen, was sich früher mit weniger Noten kaufen ließ. Daß unter solchen Umständen das Geld immer mehr entwertet . wurde, ist klar, ebenso klar, haß die Entwertung imnrer stärkere Entwertung nach sich zog, wie sich denn auch hier der Satz bewahrheitete, daß Böses fortzeugend Böses muß gebären. , Das ist das Geheimnis der.Inflation, daß sie dem in Wettbewerb um die zur Befriedigung der Bedürfnisse notwendigen Güter Tretenden .immer mehr Noten in die Hand drückt. Es setzte somit ein Kampf aller Schichten der Bevölkerung um ihren Anteil, an der Inflation ein, ein Kampf, der naturgemäß das Tempo der Notenpresse beschleunigen mußte, je geringer „hie Neigung der einzelnen . . Klassen sich Pefchrärtt-'ngen aufzverlegen, und je größer ihre Macvt war, $r»Wä$e auf ihren Konsum zu vereiteln. Untcr'-cq-m sind in diesem Kampf die Sparer, Pensionisten und Rentner — ihreans. früherer Zeit augesammelten Banknoten hatten sich nicht in einem solchen Umfange vermehrt, um die Kanffähigkeit jener Schichte zu erhalten, ihre Sparanlagen, ihre Kriegsanleihen und pupillarsicheven Papiere waren entwertet, weil die Krone, auf die sie lauteten, entwertet toitrN». Ihr Sparkapital toar zerrieben worhen. es ist im Mehrverbrauch der anderen /ansgegangen. Diese Reserve wurde aufgezchrt, -was stand nun für den . Mehrverbrauch zur Verfügung? Wenn man sich der Müde unterzieht, Bilanzen in eine wertstahfle Währung umzurechnen, wenn man auf. die Kurse der Effekten dieselbe Rechnung anwendet, stets werden sich Verlust uii'b Minderbewertung ergeben, die der Ansdrück für die Tatsache sind, daß die Notenpresse Kapital in den Dienst des Verbrauches stellt. Als das Kapital diesen Zusammenhang zwischen Geldentwertung und Aufvechimng der Goldreserven erkannte, begann es sich der Krone zu entledigen und trat die Jagd nach sicheren Werten an. Diese „Flucht vor der - Krone" bevorzugte, vor allem Valuten. Waten die Kvoncy in Valuten angelegt, .so war das Vermögenvor der Kronenentwertirng geschützt — es verminderte sich nicht mehr. Doch Verluste waren auch jetzt nicht zu vermeiden, denn das so angelegte Geld arbeitete nicht. Nicht nur vermehrte sich nicht das.Kapital, sondern es gingen auch die Zinsen verloren. Die Verarmung der Volkswirtschaft mußte daher im Gefolge der Geldentwertung imnrer mehr um sich greifen; je größer die Menge der umlaufenden-Roten wurde... Eine klare Erkenntnis über -diesen Prozeß besteht aber nicht,- solange man nicht die-Fortschritte der Inflation im einzelnen durchforscht und sich, nicht Rechenschaft darüber abgelegt, hat, daß so wie die einzelne Krone durch die zügellose Notenpvodukdion an Wert verloren hat, auch die Gesamtmenge der Umlaufsmittel vor diesem Schicksal nicht bewahrt werden konnte. ■ ' Es kommt' also vor allem darauf an, den' 3t e a l- ___23 3ult 1923 Seite S wert d e s N 0 t e h u m l a u fes zu ermitteln ustd fest - zustellen, welchen Wandlungen er.mit jeder Vermehrun, unterlag. Dieser Realwert ergibt sich, wenn man'den-No tennmlauf einer bestimmten Periode nach dem Kurse der. Krone in eine wertstäbile Wahrung umrechnet. ' - Nachstehende Zusammenstellung zeigt die Bewegung des Notenumlaufes im Jahre 1922, wobei als Maßstab für die Bewertung der Kurs des Schweizer Franken gewählt wurde, im Hinblick auf die Bedeutung des Züricher Kronenkurses sowie darauf, daß der Kurs des Sv'.r-eizcr men auch für >>ie Feststellung d;e Goldparität maßgebend ist. 31. Dezember 1921 : 160*19 Milliarden zu 011 — Schweiz« granben 176,209.000.—. 31. Mai 1922: 397 8 Milliarden zu 0*05 Schweizer Franken 198,900,000.—. 15. Juni 1922: 439*46 Milliarden zu OM — Schweizer Franken 131,838.000.—. . 15 Ju>i 1922: 616*86 Milliarden zu 0*02 — Schweizer Franken 123,372 000.—. . Am Ende des Jahres 1921 betrug der Notenumlauf 160,19. Milliarden, der bei dem damaligen Stand der Krone'(0,11 Centimes für 100 Kronen) einen Wert vo^ 176,209.000 Schweizer Franken repräsentierte. Nach fünf Monaten war die Krone um mehr als die Hälfte gesunken; da sich jedoch der Notenumlauf gleichzeitig mehr als. verdoppelte, ergab sich zu dieser Zeit eine Zunahme de8 Realwertles des Notenumlaufes um rund 22 auf 198,9 Millionen Schweizer Franken. Vom 1. bis Mtte Juni hatte die Kronenentwertung katastrophale Dimensionen angenommen — es war die Zeit jener stürmischen Valutenhausse, die bei den maßgebenden Faktoren den Entschluß . hatte reifen lassen, an die Gründung einer neuen Notenbank zu schreiten, um auch von der valutarischen Seite her die Sanierung von Staat und Volksivirt- - schaff in Angriff zu nehmen. In den'ersten zwei Juniwochen siel die Krone wiederum von 0,05 auf 0,03, die Vermehrung desNo tenmualufes vermochte nicht, mit der. Valutensteigerung gleichen Schritt zu--halten — das Fazit, der Geldentwertung in dieser kurzen . Zeit war eine Schmälerung des Realinertes des Notenumlaufes um. rund.67 auf 131,8 Millionen Schweizer Franken. Da die psychologische Wirkung des Notenbankprojektes bald nach dem 19. Juni, wieder verflogen war, eine neue gewaltige' Valutenhausse einsetzte und die Krone wieder ein Drittel ihres'Wertes einbüßte, so ergab sich eine Senkung des Realwertes, des Notenumlaufes um 8 Millionen Schweizer Franken, trotz dessen inzwischen erfolgter Vermehrung um 177 Milliarden. Insgesamt verlor also die österreichische Volkswirtschaft an der-Geldentwertung, gemessen nach dem Werte des Notenumlaufes, in Schweizer Franken binnen sechseinhalb Monaten 53 MWionen Schweizer Franken. Das ist der Tribut, den die Notenpresse von den Kronenbesitzern gefordert hat. Selbstverständlich drückt der Notenumlauf nicht den Gesamtwert des Volksvermögens aus; die realen Werte, wie H ä u s e r, Fabrik e n, Ackerla n d, bleiben das, was sie waren; ihre Ertragsfähigkeit hat sich aber während des Jnflatwnsprozessesvermindert. Der vernnnderte Ertrag bedeutet eine Minderung des Einkommens, aus dem nicht nur die Kosten des Konsums bean Billigkeit in la Regenmänteln, engl. Stoffen, Leib- und Bettwäsche, Stricku. Wirkwaten etc II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-7® Engeos EndetaBI Reisedriefe Wien-PolMna. Pmi W»ljg««g Wrisl. . 6. . - Konstantinopel (Fortse^ung). Die ehemalige Hauptstadt des ottomanischen Reiches besteht aus drei Städten, zwischen denen der Verkehr-nicht imnrer leicht ist. An der Südseite des „Goldenen Horns", des sieben Kilometer langen und bis zu 45 Meter tiefen Hafens der Stadt, liegt Starnbul, an der Nordseite die Doppelstadt Galata-Pera minder hauptsächlich von Juden bewohnten Vorstadt H aß kör und, durch die Breite des Bosporus getrennt, rmf dessen asiatischem User Skutari. Bor dem Kriege hatte die Stadt, wenn ich mich.nicht irre, etwas über eine Million Einwohner, davyp etcha die Hälfte Türken. . Heute leben in dieser-Stadt, wenn rnap den Schätzungen der Einheimischen trauen darf, fast , zwei Millionen Menschen aus aller Herren Ländern und-Mchen Konstautinopel wirklich zur „Weltmutter", wie oriendalische Dichter cs benennen. Ein Strom von Menschen hat sich seit dein Waffenstillstand über „die drei Städte" ergossech Noch heute liegt nn „GoLerven Hörn" und im Bosporus eine ganze Kriegsflotte von Englischen, französischen, italienischen, griechischen und amerikanischen Kreuzern und Torpedobooten vor. Anker, und eiM kleine/interalliierte Armee Mt Konstantinopel und seineUmgebung besetzt Den auffälligsten Anteil an der Fremdeninvasion , in KonsWtinopel haben aber die Russen und nach ihnen ihnen die Armenier. . - r Wer die Hauptstraße der „Europäerstadt" Per«, die „Grande rue/d.e Per^ — ffo lang, wie estyk dw Mariahilftrstvaße in Wien und an Höhe, der Häuser, und Eleganz ., der Geschäfte ihr nicht unähnlich —, entlang ivandert, könnte beinahe an eine Eroberung Stambuss'duicch die Russen, glauben. Auf -Schritt.-u>nd..TM^!russischeL-Soldaten, Offiziere, Generäle in Feldunifovm, oft mtt)Drdett und Medaillen, Kosaken' und Tscherkessen mit Feldmütze, silberbeschlagenen Patronengürtel, mächtige Krumnrdolche guerhängend, schreiten sporvenklirvend. vorbei.. Hie. und.ha. sieht man sogar russische Mädchen, die Kriegsdekorationen. am schwarz-gelben Band auf der Brust tragen. Tausende Von wehrhaften Menschen, die Reste der Armee Wränge l s, die durchaus nicht den Eindruck machen, . als ob' sie sich sehr gedemütigt fühlten,. als * . ob 'sie tre Pläne ausgegeben hätten. Freilich, wenn, man an.den , traßenecken russische Damen — unzweifelhafte Damen -7sieht, die Talmi-Uhrketten feilbieten; wenn andere ,Damen in, den Restaurants mit allerlei Kleinigkeiten hausieven; wenn man ordensgeschmückte Offiziere von Tisch zu Tisch schreiten sieht, Ansichtskarten verkaufend — da könnte man Vielleicht Mitlew mit diesen Opfern des Bolschewismus önMnden, wüßte man nicht, -daß die Hände dieser Menschen mit Iudenblut befleckt sind, wüßte man nicht, .daß sie nichts Besseres wünschen, als noch einmal ihre Hände nach jüdi-' Hem Leben ausstrecken 31t dürfen, v' . Truppweise werden die Leute Wvangels nach Bulgarien. Mgeschoben. Wert enffevnt, dort eMich Ruhe zu gebett, organisierten sie dort einen förmlichen Spionagedienst, stellten eine Art Genemlstab wieder her und versuchen ihr möglichstes-, um Bulgarien in einen offenen Konflikt Mit Rußland hineinzuhetz'en. Ihr möglichstes: das heißt, -siebe- Mnen^den A n t i s e m i t i s m n s zu predigen. ' si -. - Sott Menschengedenken gab es -in Bulgarien i ktzfmn Antisemttismus. Die Juden lebten in vollstävditzem- Frieden, von niemandem behellügt, und vertrugen sich, national organisiert und zionistisch fühl-erch,' wie -sie'. cküsgezeichniet -mitder eiNgebpvenen Bevölkerung,'bis die Banditen Wrangels kamen und Schauergeschichten üher^ die Juden-zu erzählen anfrngen. Neinv diese zaristischen Söldner haben-seit dem Krieg und seit der Revolution nichts j gelernt, und. nichts vergessen! Sie/sind die alten. Fqrnde jeher Fvechett, die alten Feinde Israelsgeblieben! mch sieverdienen nicht einmal unser Mitleid.. Selbst hier, in Konstantinopel, in der fremden Stadt, die sie als Flüchtlinge betreten haben,. Hetzen und wühlest sie gegen die Juden, vorgebend, den Bolschewismus zu bekämpfen. Irr den Schaufenstern der russischen Buchha.udlungem findet man dre niederträchtigsten antisemttffchen -Hetzschriften und selbst die nichtrussische Presse in Konstantinopel beginnt, vergiftet zu werden. Letzhin veröffentlichte zum Beispiel ein englisch-fran zösisches Möntagsblatt, ,^'aurore", einen Artikel gegen den Bolschewismus, in dem es ausführte, Trotzkh wolle das Christentum vernichten. Eine Woche später brachte die Zeitung ein Bild, „Trotzkys Einzug in den Hagia Sophia", von der er, von jüdischen krümmnasigen und krummbeinigen' Soldaten begleitet, Besitz ergreift, um sie in eine Synagoge (!) zu verwandeln. Solchen Blödsinn setzt hier — offensichtlich unter russischem Einfluß — ein Blatt, das für eine türkischenglische Interessengemeinschaft zu kämpfen vorgibt, fernen Lesern vor! Diöse antisemitische Hetze erregte hier um so größeres Auffchen, als bis jetzt in der Türkei solche Artikel vollständig unbekannt waren. (Man sicht, der Orient ist noch sehr in der Kultur zurück!) Dazu kommt noch eine höchst befremdliche Haltung der englischen Zensur, die zwar die zwei autifemttischen Artikel anstandslospasiieren ließ, die Antwort der zionistischen Zeitung, „Lä Nation", aber konfiszierte. Der Präsident der Federation Siomste dDrient, Herr Maurice' A L r ä h a m, ließ den konfiszierten Artikel als Flugblatt drucken und der „Nation" beilögen. Daraufhin wurde die zionistische Zeitung suspendiert und erst nach 14 Tagen — nach telegraphischer Beschwerde an die zionistische Exekutive — wurde der Suspens ausgchoben. Außer den russischen Emigranten grbt es, wie gesagt, auch sehr viele avmenffche Flüchtlinge in Konstantrnopel, die teils vor der Armee Kesnäl Paschas geflphen sind, teils schon während des Krieges zwangsweise nach Konstantinopel gÄracht wurden. Man bezifferte mir gegenüber ziemlich übereinstimmend die Zahl der in Konstcmtinopel ansässigen Armenier mit 100.000 bis 120.000 (die' letzte amtliche Statistik, von — 1885 gibt ihre Zahl allerdingsmit über 150.000 an), lieber die Zahl der Flüchtlinge gingen die Schätzungen^ die ich selbst von gut informierten-