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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-22 · Heft 1248 (22.7.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1248 (22.7.1922)
Date
1922-07-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1248 Mett, Vamsrag ^nsueus Ahnungen. Und so gingen -wir mit noch nie empfundenen Gefühlen zur Maktebäerfeier ddr,Mdimäh" (5S66)> an der ja auch der :Verfasser -des- „Judenstaates" teilnehmen sollte. Mitten im Jude!-der ihn begeistert umgebenden Jugend wurdeich ihm als Sekretär des „Zion" vorgestellt. : Er hörte,, ich fei Mitarbeiter des hebräischen ' Tagblattes ,Zazesirah".tn Warschau. . - ' ^-Wie?" ^fragte er ittter^ffiepte „Ein. wirklich che b r a U f che s Blatt, oder deutsch mit hebräischen Ottern, wie die Budapester jüdische Zeitung?"' - - ' J ' . ' ' -: „Die Zeitung ist wirtlich hebräisch und nicht die einzige", gab ich ihm zur Antwort, „es gibt nebst den zwei Tagesz«itungen auch Wochen- und Monatsschriften, Jahrbücher und dergleichen, die im Osten von Tausenden gelesen wechen." „Also wirtlich hebräisch, l'schon hak.audesch?" rief er mit gesteigertem Interesse, und aus seinen Augen; sprühte Helle Freude... „Es gibt also -sogar eine hebräische Tagespresse und ein hebräisches Lesepublikum, das sich Nicht allem auf die . Bedürfnisse der Synagoge beschrankt?" Er wandte sich nun den - in unserer Nähe< stehenden" Gesinnungsgenossen zu und sagte in Mhigem Ton tiefster Uebergeugung: „Ich habe mich also Nicht geirrt! Ein Volk-- das seine eigene Sprache hat, istnicht gestorben. Unser Volk lebt!" Er versprach mir ein Rezefrsionsexemplar des „Judenstaates" für meine „Hazeftvah". Als ich ihnt sägtet daß die hebräischen Zeitungen sich viel mit seiner Broschüre befaßten, lud er mich für die nächsten Tage zu einem Besuche in seine Wohnung, Pelikangässe, ein. Ich Mob diesen Besuch nicht lange hinaus. Bei diesem ersten Besuche, der ziernlich lange dauerte, fragte er mich zunächst über den Stand der hebräischen Literatur aus. .Ich schilderte ihm die Entwicklung, die Strönmngen, die bei allen unterschiedlichen Nuancen doch im Grunde national waren. Als ich ihn nach »wenigen Tagenzum zweiten Mal besuchte, .um ihm zu melden, was in der hebräischen.Presse über seinen Plan geschrieben werde- Sonnte ich ihm die Bitte des Verlages „Tuschijah" jn Warschau vortragen, er möchte, mir erlauben, den,^Fudenstagt" für dieser; Verlag ins. Hebräische. zu., übersetzen. Er gK hssveftwilligst. -seine Zustimmung, und : abermals äußerte er seine Freude über die. Tatsache, daß seine Worte, in hebräischer Sprache gelesen sein. würden, während, er im „Judenstaat" in dem Kapitel „Sprache" noch geglaubt Hätte: „Wir können doch, nicht miteinander ' Hebräisch reden. Wer von Ms weiß genug hebräisch, »E in dieser Sprache ein Bahnhillett zu verlangen?" Spater,^ als ich mitten in der ftebersetzung tvat, eÄklärte er.te» priindlich, und bald darauf schriftlich in einem Briefe, beit' er aus Londoy an mjch richtete, -ich. möchte, die - Heiden Kapitel: ,^pDlche" Md. „Palästina oder Argentinien" in der AWiiMnMsgahe weglasstn und anmerken, es sei dies -mit Feiner Zustimmung.geschehen, da^er MMchr^wisse, daß, es eine hebräische HpWche gebe, hievon vielen Tausenden als LebeMg gebraucht,.werde undjn^ bezug aus die Wahl des Landes sei ex. zur -ÄAeMlguyg.gelairgt)' .daß, den Wünschen und der. alten. Sehnsucht, pes überwiegenden Teiles des jüdischen Volkes entsprechend, nux.pon-Palästina und von keinem andeven ,Lande die Rede sein kinrne. Zu dieser letzteren Erklärung ermächtrgte.,erHrich. zu .Beginn des Sommers 1896, mit der Bitte, es in den hebräischen' Blättern-bekannt zu geben und ich gab diese Erklärung in seinem - Nam«r ' in der Krakauer Wochenschrift. „Hanrmagid" Nr. 38 des Jahres 1696 ab. Ich glaubte jedoch der literarischen Wahrheit Rechnung tragen zU müssen, ließ beide Kapitel in der hebräischen Ausgabe unverändert stehen und -begnügte mich mit der Mitteilung von Herzls Erklärung jn meinen Vorwort: ,-An die hebräischen- Leser." Ich besuchte dam: Herzl öfters, mehrere Male in der Woche, später fast täglich. „Hameliz" und „Hazesirah" erhielt ich zweimal in der Woche zu. je drei Nmnmern. Diese brachte ich Herzl und übersetzte für ihn alles, was ihn interessierte. Die betreffenden Blätter ließ! ich ihm auf sein Ersuchen zurück und er übergab sie . seinem Vater, der sie liebevoll und sorgfältig sammelte und in einer gesperrten Lade eines kleinen Tisches verwahrte. In dieser Lade lagen tmdj die vielen Kundgebungen, die an Herzl gelangten. Vater Herzl suchte bei jedem meiner Besuche die hebräischen Briese heraus, die ich mit mir nahm und vom Verbände .,Zion" oder in seinem eigenen Namenbeantwortete. Die erste hebräische Kundgebung War, wie ich rtrich erimwre, ein mit Hundertem von Unterschriften versehenes Schreiben aus P oltawa, verfaßt, wenn ich nicht irre, von dem bekannten hebräischen Erzähler A. S. Rabinywitz, und auch vom Rabbiner Akiwa Rabino witz gezeichnet, der später in seinem ,HaPeleß" den Kulturziomsmus aufs heftigste bekämpftem Im Sommer 1896 ging die „Gamala" fast ein. Zu Beginn des Studienjahres 'beschlossen die noch übrig gebliebenen Mitglieder, den Verein in einen nicht bloß studentischen zu verwandeln und weitere Kreise akademischer Bürger als Mitglieder anzuwerben. Herzl'war der erste, der dem Verein beitvgt;. andvve Mreftev ZiouMn ^folgten seinem Beispiel. Als sich aber' gerade in jenem. Herbst die Dienstagabende des „Z io n" zu einem Brennpunkte der Wiener Zionisten gestalteten, als in dem Klublokal des Cafe Louvre nicht nur die anregenden Aussprachen mit Herzl, sondern auch die in nahe Aussicht gestellten großen Arrfräöeu des Zionismus unfern engen. GesichtÄreiS - zu. erweitern begannen, lösten wir die „Gamala" ganz auf und 'raten in den bürgerlichen Einzelderein. Wien des „Zion" '.in. "der unsere Möbel, unsere Bibliothek und natürlich mch unsere Schulden zur Tilgung übernahm. Jeder einmtetter Morgenzeitung. Mltteilunam aus dem PMlM. Regine Weingarten Markus Wagner Stanislau - Stryj Verlobte 654» ■ ' Juli 1922 ■ relephon 15-0-3ä Telephon 15-5-35 j Knisbacher & Windsthauer, Wleo. I., ~ 6 CT'btJ^T-f “:■>>« '77rr.ii tsr'rij?. «°> Export nach allen Staaten Metallwarenfabrik X,, Ettenreichjjasse 3 operiert . . zu den kulantesten Bedingungen . 6S7 Hausiind Küchengeräte aller Art, Besondora Spezialerzeugung van elektrischenKoch-, Heiz- und Bügelapparaten . F e r l a n g e n S i e JP r o 8 p e fc t t zelne trat nun als, GardP. Herzls aus und vertraute sich ahnungsvoll seiner Führung an. An jenen Dienstagabenden lernten wir Herzl kennen, schätzen und lieben^ Der Zauber seiner.Persönlichkeit genügte uns bald nicht mehr, wir wollten etwas mehr von seiner Vergangenheit erfahren. -Ein glücklicher. Zufall war es. für uns, daß Leopold Löbel, ein naher Verwandter Herzls, Obmann des Einzetvereims Wien des .„Zion" war. -Ihn fragten wir nun bei jeder Gelegenheit aus. Und ich erinnere wich an -folgende interessante Mitteilung des Herrn Löbel:., Herzl war im ersten Sommer seines. Wiener Aufenthaltes zum Besuch feiner Eltern nach Baden bei Wien gekünsten. Als er die dort weilende Familie des Herrn Löbel Wuchte, wurde dort von der Judenfrage, von der aus der jHagesordmmg stehenden. Dreyfus-Affäve, deren' Ansäng /Herzl in Paris gesehen, gesprochen. Herr Löbel bot Herzl ein Glas Kognak mit den Worten.an:Koste einmal,-lieber Theodor, von diesem Kognak, es ist etwas gang besonderes an ihm, was dich' interessieren dürfte." Die Etikette auf der ' Flasche hatte Herr Löbe'lsgrgs^ltigzngedeckt. - - ■ „Ja," sagte Herzl KÜ dieser Kostprobe,- „er ist miserabel" schlecht, meist Lieber. Du wirst döch zugeben Müssen, daß ich . in Paris viel besseren getrunken chrbel" Herr Löbel entblößte nun die Etikette Und Herzl las verwundert die Aufschrift: „AUS den jüdischen Kellereien in Palästina." Grenzenlos war sein Erstaunen. Er fragte immer fort und faxte ' - ’ - ' -; ■' „Ist es. wahr? Das ist ein Produkt jüdischer^^ Arbeit, ' jüdischer Weinbauer im heiligen Lande?! Also, lieber Poldi, du wirst in allernächster Zeit etwas von mir hören, was dich' nach dem^ ' was du mir. über deine AngchorigLeit zuM" Zionverein erzähltest, sehr interefsieven dürfte . .. ." Kurze Zeit nachher erhielt Herr Löbel den inzwischen im Verlag Brertensteiu erschienenen „Judenstaat". Die Einstrin-Expeditio« ««ch der Weih«echtsi«sel. Die SönnenfinskerniS am 20^ September auf Java. . Die Ci-nstemiDheorie hat mit «ihren neuen Perspektiven die 'gesamte Weilt in Erstaunon Metzt.. Zur» ersten Male, soll untersucht werden, ob 'diese Theorie, mit deren Hvlse mau .bisher Verschleievten Gcheimnisten im All .rechnerisch Ibaizukormnen sucht,..durch, exakte Beobachtungen bestätigt wird. Eine Expedition ist nach der Weihnachtsinsckt entsandt worden, um gelehenllich einer dort völlig in Erscheinung tretenden Sonnenfinsterstis die Theorie Einsteins zu prüfen. TöilnehMor an der Expedition sind Dr. Freundlich, der Hauptobservator der Potsdamor Sternwarte, Dr. Hopma-nn (Bonn) und Professor Kopf (Heidelberg).. Zu ihnen tritt in Bastwia Dr. Voute doch dortigen Jchtiint. ' Ueber 'Zweck und Ausrüstung der Expedition gibt Doktor Kohlschütter' von dem Astrophhsttalischen Observatoriiun in Potsdam — -'das auf einem Hüge-l in der Nahe dor StM mitten in Wäldern gelegen ist — folgende Darstellung: Die Sonnenfinsternis findet am 20. September' statt. Auf Java tritt sie als totale Sonnenfinsternis in Erschviuung. Die Expedition -ist von 'der Jntevnaftonalen astronomischen GesMchast veranstaltet, und zwar mit. holländisch-dbuischen Kräften unh mit holländisch-deutschsm Geld. Dm deutschen Gelehrten , ist die Rckse durch eine' Freifahrt auf dem . deutschen Dampfer Jfcaffel" der Deutsch-Austvalischen, Dampfschiffochvtsgefellfchaft ermöglicht. Alle weiteren Äwsten tvagmr die Holländer. - ••■■■■ Außer der dsutsch-holländischen ^pödition werden noch waitere Expeditionen Ne totale GorMenfittsterttis beobachten, und weitere-Bsobachbungen werden von -Aimeri-mvern und Mstvaliernvon australischen Sternwarten au8 auge^Et. ' Jn Bätabia wird der deutschen Expedition von lder hol- _22. Juli 19S? Seite ö ländischen Regierung en Fahrzeug" zu' eintägiger 'R-eiise naä der Insel und.Zeltausrüstung zur Verfügung gestellt. Samt liche Expchitwnon^ 1)eilten -.den einen. Hauptzweck, die .Einstein Theorie zn -prüfM. L)te deutschen Gelehrten gedenken außer dein noch Lichtmessuu-gen am. si'Mchsn Sternenhimmel anzn stellen,"der'nicht so erforscht ist,.wieder nördlicher . Die Finsternis wich -nur etwa sechs Minuten dauern Das kleinere Fernrohr erfovdevt'sür die photographische Platt-, 10. bis 30. Sekimden,.idas-größere oin bis .eineirchslb Mmnter BeÜchtungszeit. Die Expedition wird, also acht bis'zehn photographische Platten als Beweismät-eriÄ . für die - Einstein' Theorie zeitigen, von. 'denen drei-vörmntlich auf das größerr Teleskop, entfallen. Sollte-es während dieser - sechs Minuter regnen, so ist -der Zweck der Expedition hinfällig. Aber in dieser Jahreszeit ist mit einem Regenfall in den Tropen weniger zu rechnen.; ^' Die Methode der Prüfung ist die, daß die lei der Sonnenfinsternis gemachten Aufnahmen der Sonne im SternbM ber-JungfrM verglichen werden mit Aufnahmen, die vorher und nachher ohNe dte Sönne genrächt'sind. Hat eine scheinbare Verschiebung der Sterne durch das Hinzutveten der Sonne stattgefuttden — und zwar um so stärker, je näher ihr.Lichtstrahl au der Sonne vorüber muß — so decken sich die Resultate der - Ei-nskom-Theorie mit der exakten-Beobachtung. Das Astrophysikalische Obsewatorium in Potsdam erwartet am 21. September ein chiffriertes.-Telsgramm der Expedition aus Bauteng das ihin die.N-esultate der Beobachtungen mitteilt. . , - D«ev^ Leichenfvnd ln Sitnwering. Mvtntt'tzlich. em von. seiner Frau cryr -chkrer Dachdeck^. . V.er Tagemäch der Auffindung d'r.Maun.'L!-".4e -hite Kop^ im KornfAd.am Simmerir.r .r .Müttt«''g Hot das Ote’ h, mrte des -Ermpridetm seine Lo'.u«.; gründen Mit fast unwiderleglicher- Bestimmtheit, kann, gesagt, werden, - das; der Tote der 57jährige Dachdeckermeister Simon Misch öfsky, 11. Bez.,-Sedlitzkygasse 45wohnhaft, und die Frau,'die Hn ums Leben gebracht, ff eine-Frau, die 59jähvrge MarteS'ed litzky, ein zänkisches und mürrisches Weib, ist, die fich drirch Bedienenfortgebracht.hat und na'ch Auffindung der-Leiche flüchtig-wurde. - Unsere'Leser sind -über die ganz außerordentlichen Schwierigkeiten, denen-die Krinünalbelhörde bei der Lösung dieses Falles gegenüberstand, unterrichtet und werden die erstaunlich rasche Aufilärung -des Verbrechens zu würdigenHiifstn. - / Das Polizeikommissariat Simmering wurde vorgestern abends darauf aufmerksam gemacht, daß aus dem Hcvuse - Sedlitzkygass-es45seit, mchreen Wochen der Dachdeckermeister Simon Mischossky, zu Wien geboren, unter b^eMchen Umstände» abgängigsei. Das Kommissariat ging der Sache nach und stellte fest, daß Mischossky-, feit Pfingsten aus der Wohnung verschwunden war. Er hatte mit seiner Frau in Zwiespalt gelebt. Jede wsitere Mitteilung, die bekannt wurde,'ließ den Verdacht mehr gerechtfertigt erscheinen,''daß uran hier dabei sei, den Schleier des Geheimnisses des Mchenfundes zu. lüften. In die Wagschale fiel vor allem, der. Umstand, daß .Mischofsty vor geraumer Zeit einmal hei der Arbeit vom Da ch g estürzt sei Und sich dett r.e.ch.ten.Obe,r.schenkel geb.ro.ch en Habensoll. Seither.war ihm - - der eine Fuß Mrzer. Mlschossty hatte i» dem Häufe feit langem eine Wohnung, -bestehend, aus Küche und Zmrmer. Das^ Ehepaar hafte fast n'remals Fri,eden; immer gab es Zank und Streit. Namentlich der Frau schrieb mau die Ursuche des Ilufrr.ed eüs zu. Als d e r Wrann berffchwand, zeigte sich die Frau nicht sonderlich aufgeregt. Sie sagte zwar den Nachbarn, sie weide die Mgängigkeitsanzeige erstatten, hat das aber bisher, obwohl schon fast zwei Monate verstrichen sind, nrcht getan, so da§,auchder.Nänre Mischofskh nrcht auf d e r Lfffft e d e r V e r m i ß i e n fftänd.' Trotz des rätselhaften Verschwindens des ^Mannes hat keine der Parteien an einen Mord gedachte Erst jetzt verdichtete sich manches was man .früher kaum beachtet hatte, zu VeMchtf Momenten, die die Kette der Beweiseschmieden halsen. M,; erinnert sich im Hanse, daß etwa zwei Tage nach dem Vi schwinden des Mannes aus der Wohnung der Mischossky c / brenzlicher Geruch verspürt worden ist, als ob etwas Fettes verbrannt würde< Zu der 'Zeit drang auch besonders starker Rauch aus dom Schornsteru und durch die Fugen der Türe. Wahrschoiriüch hat die Mischossky damals . den Köpf des MarmeS vttbrannt. . Man erinnext.sich werter, daß eben zu dieser Zeit btt Frau zweimal zeitlich früh das Haus mit einer Bntte verlassen hat. Sie dürste wohl damals die in Säcke gvhiillten Lelchenrcfte ihres ermordeten Gatten aufs Feld getragen haben. -Man erirrnert. .sich weiter,, daß die Frau auch eben M jener Zeit die Wohnung, was selten genug zu. geschehen pflegte,, ausgewaschen hat, daß sie im Hose auch einien Sttohsack und die Butte gereinigt -hat. Wahrscheinlich hat die Fvau Mutflecke zu entfernen versucht. Als rnan die Frau auf Gvuud. dieser schweren Verdachtsmomente einvernehmen. wollte, sttelle es sich heraus, daß sie seit Mittwoch früh nicht mehr nach Hause gekommcr. iste Sie scheint geflüchtet zu sein und fügte so zu dew alte> Verdachtsgründen einen , neuen hinzu. .me wie vor die Billiosten ln hochfeinen Stoffresten, für Anzüge, Winter- <cke. Kltidir. KostHne und Hüntel neelnnet VI.. Linke Wienzeile 40. im Hofe —*i»y“-i r i-.n-LT-J.Tirii]>p-“T-fn-yirrftnn-ianiitei<iiiiwiiiiinwTim iwiinirii «f.&MrrwwaB 4144

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