Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1248 (22.7.1922)
- Date
- 1922-07-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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! ’ ' j ’ ' / 1 < 1 ' * Ente 4 Dien, Tawstag >-—— --——;—- pparale, landwirtschaftliche Rtaschin'en, Papier, Krawatten md Strünchfc, Porzellan und Enrailgeschirr. In ganz Mexiko leben ungefähr 3000 I u d e n, davon iOOO in der Hauptstadt; der größte Teil von ihnen stammt -ns Rußland und befindet sich erst seit einem Jahre im iande. Sie find meistens Hausierer und kleine Kaufleute, besucht sind' Schneider, Tischler, Friseure — doch ist >ie Einivanderung an die mexikanische Einreisebewilligung, en. Besitz von 500 Dollar sowie an sonstige Bedingungen Kunden. Antisemitismus ist tm Lande unbekannt, die Bejörden kommen den Juden mit allem Wohlwollen entlegen. In der Hauptstadt besteht bereits ein jüdischer Klub rud eine jüdische Amateurbühne. Durch den Fall der Monarchie ist auch eine Aenderung u unserer Konftllarvertrctimg eingetretcn: der neue österreichische Honorarkonsul Herr Friedrich Hey, ein seit 18 Zähren in Mexiko ansässiger deütschösterreichischer Kaufmann, ist ein besonderer Kenner der Einwarwerungs-, und llolonisationsfraae, so daß ihn die mexikanische Regierung rls Delegierten für Kolonisation „ad honorem" ernannt fat. Auf Veranlassung des Konsuls hat Wien als eine der ersten europäischen Regierungen die Regierung Mexiko rnerkannt, ein Akt, welcher Oesterreich und seinen: Vertreter viele Sympathien in Mexiko erworben hat. Ungarn. ■ Die Bodeusteuerrtzförm. Budapest, 2'-. Juli., (Tel. der „Wiener. Morgenzcitung") &k durch >en Finanzm mister in den Vordergrund gcstellle Reform der Bvdenstener stößt auf den unerwarteten Widerstand der Agrark reise. Die Gegner der Reform Medern sich in zwei Gruppen, deren erste aus etwa 20 dem Großgrundbesitz angchörenden Vertretern mit dem Präsidenten der Rationalversammlung, Gaston Gal, an der Spitze, besteht'. Diese wollen sich nicht darein finden, daß die Bodenste-ner auf die Goldparität gehoben wird, da ihrer Ansicht nach sämtliche übrigen. Steuern sich tief unter diesem Niveau beweHen. Der zweiten Gruppe gehören 80 Mitglieder- -durchwegs tteintr « 5ü nb tt>ix t c an, die einer Erhöhung der Bodensteuer grundsätzlich. zwar nicht ablehrMd gegenüberstchen, jadoch eine Progression nach einer gewissenMrenze wünschen. Gestern noch schienen die Gegensätze zismlich schroff zu sein. Der Finanzminister, der von dieser Reform eine Mchreiqnahm-e von rund acht Milliarden Kronen' erwartet und sein ganzes Bndgetprogramm darauf basiert hat, knüpft sein Verbleiben im Amte an die Bedmgrmg, daß die Restrm noch vor den Sommerfevien durchgsführt wird, wogegen der Präsident der Nationalversammlung Gäl mit dem Nwderlegen seines Amtes gedroht - haben soll, falls die Verhandlungen der Bodonstouervesovm -forciert werde-n. - - , Der Ministerpräsident nahm die Vermittlung selbst in die Hand und verständigte die Parteiführer, daß er eine Besprechung mit ihnen abzuhalten wünsche. Man hofft, bereits heute zu eurer Ausgleichung der Gegensätze zu gelangen. v- Ein BestechungsversAch. Budapest, 21. Juli. (Tel.-Komp.). 2>ie -E-r h-öch «ln r^ -. ^Ackerst euer, die eine Vertenernngdes Zuckots von lD lauf 210 Kwnm pro Kilogramm zur Folge hatte, wurde, durch die Opposition aufs heftigste mißbilligt. Daraufhin wurde die Nachricht verbreitet, daß all« Ab ge o r d n e t.e n der ' N a t iön alver s ammlung öO Kilogramm Zucker pro Person zum Vorzugspreis von 180 K. echalten werden. Die Sozialdemokratische Panter beschloß, dieses Angebot aus. moralischen Gründen znrüktzu weisen, welchem Beschluß sich die übrigen Oppo- '. sttionspartrien anschließen werden. Kors«nty erledigt. Warschau, 20. Julr (Tel. der „Wiener Mgrgenzvitung".) - Nach der Absage, die der Staatschef Pilsudski dem Abgeordneten Korfänty bei der Unt-erbreitung seiner Ministerliste erteilt hat, beschloß der Klub der Verfassungsfreunde, von -der Rechten abzurücken und Korfänty die weitere. Unterstützung z u v e r s a g e n. Von diesem Beschluß wurde.das Staatsoberhaupt unverzüglich in Kenntnis gesetzt. Die Episode Korfanty' ist hiermit erledigt, und Pilsudsky wird nunrnchr, unter.Zustimmung der Linken die Initiative zurBildung eines übe«: den Parteien stehenden K a b i n e t t S ergreifen,. r - An dem von der Sozialdemokratischen Pavtei-embevusenien Proteftmeeting gegen Korfänty nahmen Tausende von Arbeitern teil. Die Abg. Daszinskh, Barlicki.uud Czapinski besprachen die durch die Betrauung Korfantys mit, der. Kabinettsbildung geschaffenen innerpolitischen Lage und sonderten in scharfen Resolutionen die Unterdrückung der reaktionären Be- - strebungo» der Nationaldemokraten. Sodann.formierte sich ein tausendköpfiger Zug, der gegen das Parlament zog, unr dort gegen Konfanty zu demonstrieren.. ... \ ~ Rundschau. Die Rathrnau-Mikrder. Berlin, 21. Juli. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) In der deutschnationalen Presst wird der Versuch gvnracht, die ideale Gesinnung der Mörder Rathenauß nachzuwelsen. Diesem Versuch stcht eine Mitteilung der Sozialdemokratischen Korrespondenz entgegen. Wie sie berichtet, hat der dritte Mt-- täter an 'der Ermordung Rachenaus, der Student Techo mittelbar nach der Tat geäußert: „Es blieb Ms nichts anderes übrig, als Rathenau umzubvingen. Wir hatten alle kein Geld nielir. Wir mülieu eäneu aroöLu KawaMLw'LtmMKtauld Mkerterk Mütgenzerküng. 22. Jülr 1922 Rr. 1248 > ..ch- DLL Geschäfte des MlttzLsters Hummer . In der gestrigen Sitzung des Finanz- und Budgetausschusses referierte zunächst Abg. P a u l y über das Geseiz. betreffend die Anfhebüng des M i n e r a l Iv a s s e r- Ntvn o Pols und die Aendemng der Mineralwassersteuer. Der Berichterstatter sagt unter anderem, 'der Ertrag dev Monopolabcjabe war Mtntgemöß bisher ein geringfügiger. Did im'Vertrag vorgesehene Beteiligung des Staates am Reingewinn der Gesellschaft hat für das erste, am - 30. Juni 1921 abgelaufene Geschäftsjahr etwas mehr als 20.WO Kronen ergeben. Ter geringe Ertrag und die Mit. . ihikr inkeilleM Verhältnisstehellde Inanspruchnahme dev Tätigkeit dÄk staatlichen Vörwältrmg legten aus siskalischtzn Gründen die Aufhebung des Mrtteralwasiermonopols nahe. Auch die'durch die Antialkoholbewegung aküwll gewordene Förderungder Erzeugung künstlicher Mineralwässer und Erfrischungsgetränke spricht für-die- Ärifhebung des Monopols, das wahrscheinlich eher prodirktionserschwerend, als die Verbreitung solcher Getränke fördernd, tvirken würde. , Abg. A l.l i ma bemerkte, ein unrühmlicher Vertrag, über den'' seinerzeit" in der Oöfsentlichkeit' viel gesprochen wurde, soll nunmehr ein 'itoch unrühmlicheres Ende erfahren. Man .müsse sich, heute, sehr, .darüber. Wundern, in welch' ' P.." P 7. '.7-;. :r;: r-i S " * hochntütigEArt das FinänzMlnisteriun: damals diese Anfrage beantwortete. Äe in der JnstxpMMonshdM'EoMng ausgestellten Be- . haupiungen des. Finanzmulisteriüms HÄen sich als u nrichtig erlviestn, d'enü der geweskü.e.derltschradikale Abgeordnete von Lobositz, "^''' 'st '/ Magister Gustav Hummer, habe weder Kredit noch,'.Absatz gefrurdön, Die. Apotheker haben ihm den Absatz''seiner Erzeugnisse versveigert, und es habe sich herausgestellt, daß^r .nicht nur.mcht' die geeigüetste Person .lvär, wie Los ’ Fsnär^mirüsterium behauptete, sondern im Gegenterl die .ungeelgnetste,.um dieses Geschäft entsprechend etäblierrn'.zu können^ Daß Mnanzministernnn habe damals bWuptet, die Herreü . Hummer, Hamburger und Reichenauer werden einer neuen. Industrie hie Wege .bahnen..Masist geschehen? In-dem Wer'''dch/Mlla' deZ'-.K'ertu., Mmmer in Aussee wurden ein paar Kesseln eingebaut, der Bertrie) wurde an die Firma Mattoni verpachtet", für'.den Exportbedars wurde die Erzeugung.-in. Aussee überhaupt gar nicht ausgenommen, weil die Voraussetzungen^ nicht vorhanden waren und gar nicht die Absicht bestand, ' diese Voraussetzungen zu schaffen, die Betriebsgeheimnisse-habe Hummer ohne weiteres der Firma Röder-Raabe- - nach Ungarn verkauft. Hummer habe nichts anderes getan,.-als den Vertrag awzuschließeu-und gewartet, welches Gewinnergebnis? ihm die Erzeugung im Ausland/das österreichische Monopol bringen werde. Redner stellt an das Finanzministerium die Anfrage, warum nicht das im Vertrag - vorgesehene Schiedsgericht angernfen wurde, ferner ob die in der Oeffentlichkeit kursiererrden Gerüchte auf Wahrheit beruhen, daß Herr H u m m e r mit doppeltem GehaU, mitden Fünktionen eines Generaldirektorsweiter betraut wurde; endlich, ob das Finanzministerium 'in die -Verträge, die der Herr Hummer mit seinen-Angestellten geschlossen hat und die bis zum Jahre 1935 laufen, Einblick verschafft hat. Der Herr Hummer ist in' unzählige Prozesse v er w ick el-t. Das -Finanzministerium hat die -primitivste Sorgfalt des einfachsten Kaufmannes vermissen lassen. Redner verlangt VVÜ der Regierunh Ahskünft darüber, wie es Möglich sei, daß entgegen einem eindeutigen' Beschlüß des Nationalrates hier eine Gesetzesvorläge.über. Aufhebung , des MineraltvassermonopsS» votgelegt. werde.' Die. Sozialdemökrpten find.nicht gewillft eine solche Umgehung eines Beschlusses des Nationalrates zuzulässtn^ Die Regierung soll Ausschluß darüber geben, was die Auflösung des mit Herrn Hümmer geschlossenen Vertrages den Staatsschatz kosten wird und nicht Ermächtigungen verlangen, die wir nicht gewillt sind, zu erteilen. Redner behält sich vor,'in der Spezialbebatte entsprechende Anträge zu stellen- - j , Die Verhandlung .Mer chii;sezl.... Gegenstand wurd unterbrochen. ... . ....... ... - . Provozieren, damit wir wstdepöw oine /Mstandi-ge Stellung kommen." 'P .. .! ' /■; Vestra?»««; von VMMen. Berlin, 21.' Juli. (Tel?, per „Wiener MoMnzeikwg".P. R-ktor und SenaL-cher "BerAmr Umveffität .hahm den Bor- .fttzendeu^^..,.PaAMchen.,-^MMMZ«un>des mit ein«>m7.W-Kr» w e ein Delegremun, womch Dr HaMWAe ^StudelftMund,nus „Anlaß des fluch-. würdigen -'BeßWMls energische. .lKegenmaßrogeln erwartet". Bcstvaft wurdenauch dst Vera.nst-aÜer e-me^ donrokratischen R a t h e n a u - F e i e r, weil sie das dem Rektor gogöbvne Versprechen nicht gchalten haben sollen,., keine Polüifche-- Mnidgebung zu veranstalten.- Derzeitiger..Rekivp,>der. Berliner.Nni- VerfiM ist Gckheimrat-Mernft, gleich bekannt als Physiker, wie als Parteigänger des Kaisers. .rr Ein DoLttmentesMtscher. ' Bertin> Zi. JÄi. (Tel.'' der" „Wstner Movgsnzeitung.") Die^ ^Polizei h'üt -wieder ' eine^''DvknmenteNschwiMer-- dingfest gemacht; der die " fra-n'isöslffche'- Mil'iLawm isfi on in aüSgiebiyster Wei-st M-fÄschen DoküMenM Über -dvütsche militärische Maßnahme« öersovgt'' hat. Es handelt sich um den Handliungsgchilfen Karl Schuchärdt. Seit April dieses Jahres hat sich Schuchardt auf die An-fertigunig falscher Dokumente verlegt und eine^große Zahl an M fraü^öffschen 'Bchörden verka»:st;' Keine Brotpreisethöhnng. . - Entgege« de« Mttelluyge« veefchiedener Blätter^ daß nächstem Woche der Brotpreis neuerlich erhöht werden soll, habe« gelegentlich einer BesprechuuZ im VolLssrnäHrnngsamte dre Brote.rzeuger.erkUirt, daß eine solche Erhöhung Mcht deadsichtigt M Eine Goldkrone — 730S Kronen^ . . Die- Geschöflsleitung der Oesstrrejchisch-uvAarischen Bank.. teilt m!t,.^daßHe Hvldparitöt '(llmrechnungsoerhLlln!s betreffend. die Zostzahlungen in Periode 'vom 24. bis 31. d. mit 7300 Lronep sestgestht worden isstr -s Deschlennigter FünKoerkehr nach . Rord«»merlLa. < ' •; Mr -wir erfahr««, ffst nunmehr - auch i -ieÄbsendun^ von §unkkelegram.me.n yach AmsriK-o?möglich, die. inder Kauptrelstion NevkDorK piq.- TMsrgdp. - am, billigstü^ Kommen. Telegramme, die den Verm«rk7»v,ia Trypsradio" tragen, hqhen .einen ganz bedeu eydrn. dnelligkeiisvorlprung» weil sie. mit dem Siem«ns-Schnelltelegka.Vhj?n d irekt n.ach Verlln uyd Mer-cdie dortige Transradio-Beirirdssetttrast lofort au! rie Großstalion D n e n aelauao». Boris Goldherg geftörben. : » London, 20. Juli. (I. K.-Bt) Dev iheryoiwagen-de ---rusfisch,. Zionistenführer- Boris G o ld v-tz rg ist plötzlich.igeswrbLw.. Boris G old be r:g^. welcher -seit. Beginn rdes - politische.. Zipnis-mus her Leitung, der russischen xiyyistrschen»Orgamsatlon äügehörte, war durch lange Jahre Mitgliod des zionistischen Wtionskonvitees undeiner der proMinentefM''uM1glühsndsteu Verfechter der - jüdischen. Palästina-Jde'e, welcher er alle;'>sern« Kräfte widnrete. Seit Jahrzehnten, noch vor Herzl,..war er für die Kolonisation Palästinas tätig; er gehörte zu den Führern der russischen Chowewe Zion und leitete längere Zeit deren Zentrale in Wilna. Herzls bekannt gewordener Besuch in Wilna, der auf den Führer einen nnvergeßlichen Eindruck machte, gcht Michsälls auf Goldbergs Initiative zurück. Als Herzls Tätigke-it begann,-wurde Goldberg- Er seiner hervorragendsten Mi-tkämpstr. Er gehörte zu den '.ständigen Figuren auf den Zionistenkongressen und. keine wlchtigere' zionistische'Aktion würde ohne seiner i Mitwirkung -unternommen. In den letzten Jahren lebte Goldberg in-London,' wohin er vor dem bolschewikischen Schveckensregime geflüchtet war, -und leitete -dort das Finanz- und Wirtschaftsdepartement der Zionistischen Weltorganisation. - - ' Goldberg'g-chörte seit Änbeginn der Richtung nn' Zionismusan, welche die praktische Wästina-Arbüt propagierte. Er interessierte sich häüptsächlich für Finanz- und Handelssragen. Auch wissenschaftlich war er als jüdischer Statistiker tätig und hat in der „Zeiischrist"für Äemograplste.und Statisllk-der Juden" -vevschledeNe Be-iträge geliefert. Im Sommer 1920 übersiodelte er nach Palästina, wo er gemeinsam mit Johann Kremenetzky die große.Ziegelfabvik „Silikat" in Jaffa errichtete'. In der letzten Zeit war er mit >der Gründung einer Zemenifabrik in Haifa beschäftigt. Boris ' GoMerg war einer her Desten unter-den Zionisten der alten-G-ävde; ein Mann voNgrößter persönlicher Opferbereitschaft.für die Zionsidee, welcher alle seine Interessen' galten. 'Für die zionistische Sache bedeutet sein vorzeitiger Tvd. einen herben Verlust. Erin« er«n genanK erg. Von Ptof. Dr. M. Berro^ r ü 7.; " ‘f-; 'L :Z::,,,, Als der „Judenstaat". erschien, bildete er natürlich daK ausschließliche Tagesgespräch der zionistischen Stnd'enteirpereine-sowie der büx^erliHeN Zionisten, deren, es im Ein- .zelvereiw'. öes,HreMnde-'-^Ziö»" .sd wenige ^gab. Ich ge- HMe^er^VchfMageydtzN m.a in welcher ein M^w.ürdlAen Büches sofort angeschafft und ^deMNWn- 'MiMehern 'bomHand.tzn.Hand gegeben wurde, die es nicht'Wst Hr sich, kauften. .Hastig war es von allen -Mr^l^MünH.^7weniM-IagenM.DWffswn gestellt. -De^GeMnEe war manchern nicht neu; die-meisten von uns ^kartüten.chereits.rchle. Schriften'von Heß und Pinsker,?wu^n.<PoN.Mm.öH « S kh '"uüd Dgbid Gordon. Aber l'bic anziehende Ärh der'stolze, nicht auf Erregung von Mitleid -aerichtete Sinn des Verfassers w.t Ws. woül. weckte in