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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-20 · Heft 1246 (20.7.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1246 (20.7.1922)
Date
1922-07-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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iiMW 8eite 4 Wien, Donnerstag Bayern und das Schutzgesek. München, 18. Juli. (Tel.-Komp.) Der bayrische Gesandte in Berlin traf heute hier ein und erstattete dem vormittags znsamrnengetretenen Ministerrat Bericht über die durch Annahme des Schntzgesetzes geschaffene Lage. Eine Klärung wird erst eintreten, bis die Ende der Woche zusammentretenden Parteiairsschüsse sich geäußert haben werden. Die Koalitionsparteien würden die Haltung Bayerns billigen, aber namentlich die Volkspartei steht unter Betonung der unbedingten Ne'chstrene auf dem Stand-. Punkte, daß bei Vollzug des Gesetzes den bayrischen Bedenken unbedingt Rechnung getragen werden muß. München, 19. Juli. Zur Erörterung der durch die Annahme des Gesetzes zum Schutze der Republik im Reichstag geschaffenen Lage trat heute vormittags der bayrisch e M i n ist e r ra t zusammen. Die Beratungen dauerten mit einer kurzen Mittagspause den ganzen Tag. Es herrscht große Spannung. Der bayrische Gesandte in Berlin ist bei den Beratungen anwesend. Die gestern im Reichstag beschlossenen Gesetze treten Samstag in Kraft. Nun ist die Frage aktuell gewordm, wie sich Bayern zu ihrem Vollzüge stellen werde, da sowohl die Landtagsmasorität als auch die' Negierung gegenüber diesen Gesetzen eine ablehnende Haltung eingenommen haben. Es handelt sich darum, ob es im Ministerrat gelingen wird, einen Kompromißweg zu finden und Richtlinien festzusetzen, die von der Koalition genehmigt werden könnten, ohne einen Konflikt mit Berlin heranfzubeschwören. Gelingt dies nicht, dann ist unbedingt mit einer Koalitions- und Regier ungskrise zu rechnen. Für diesen Fall käme die von den D e u.t s ch n a t i o n a l e n verlangte Auflösung des bayrischen Landtages in Betracht. Bis-, jetzt ist noch kein Beschluß gefaßt worden. Freitrag treten die Parteileitungen zusammen, die Fraktionen des Landtages wahrscheinlich erst zu Beginn der nächsten Woche. „galtet Len Dieb'" Berlin, 19. Juli. General Ludendorff halte auf eine Anfrage des „Dailv Expreß" über die U r s a ch e n d e r Ermordung Dr. Rathenaus dem Blatte mitgeteilt, daß er den Mord auf — bolschewikische Initiative zurückführe. Die Blatter veröffentlichen nunmehr Aeußerungen Ludendorffs zur Begründung seiner Ansicht. Bei dem russischen Oberst Freiberg Vorgefundene Dokumente hätten ergeben, daß die Sowjetregierung ihren Berliner Vertreter angewiesen habe, in die nationalistischen Organisationen unter der Maske von Nationalisten bolschewikische Agitatoren einzuschmuggeln, die die fanatischen Mitglieder der dieser Organisationen zum Morde an Kabinettsmitgliedern verleiten sollten. Diese Morde sollten den Zwiespalt in Deutschland vertiefen, als dessen Endergebnis man. in Moskau das Durchdringen der Räteherrschast erhoffe. Der „Lokalanzeiger" hält dies« Behauptungen für plausibel, die „Bossische Zeitung" als nicht überzeugend und der „Vorwärts" bezeichnet die Behauptung Ludendorffs als einen Teil der bewußt geführten deutschnationalen Entlastungsoffensive. Spaltung der Deutschnationalen Partei. Berlin, 19. Juli. Das „Deutsche Wendblatt" berichtet über eine Spaltung in der deutschnationalen Volkspartei. Der Reichstagsabqeordnete Henning hatte bei der Parteileitung der deutschnationalen Volkspartei die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses beantragt, um gewisse schon seit längerer Zeit gegen ihn erhobene Borwürfe prüfen zu lassen. Der Untersuchungsausschuß ist zu dem Ergebnis gelangt, daß gegen Henning nichts vorliege, daß aber wegen seiner Art der politischen Betätigung ein weiteres Verbleiben innerhalb der Fraktionsgemeinschaft der deutschnationalen Bolkspartei unerwünscht erscheine. Nach dem „Deutschen Abendblatt" wird dieses Ergebnis der Anlaß einer völligen Wtrennung der „völkischen" Richtung von der deutschnationalen Bolkspartei sein.' Die Verhetzung der deutschen Jugend. Frankfurt am Main, 19. Juli. (Wolfs.) Der antisemitische Studententag, dessen Abhaltung in Marburg vom Oberpräsidenten von Hessen-Nassau verboten wurde und zu dem auch österreichische Studenten angemeldet waren, ist nach Würzburg verlegt worden, wo er am 21. d. stattfinden soll. * Auftuf der republikanischen Lehrer. Ter republikanische Lehrerbund (Vorort Freiburg) richtet an die Lehrerschaft aller deutschen Schulen folgenden beherzigenswerten Aufruf: „Junge Leute, kaum der.Schule entwachsen, und Gymnasiasten im Knabenalter, haben unter dem Einfluß einer zügellosen Verhetzung und in blindem Unverstand dem gegen führende Geister unseres Volkes organisierten Mord ihre Dienste geliehen und unserem Vaterland unersetzlichen Schaden zugesügt. Wer trägt die Verantwortung für die Häufung dieser Untaten? Euch war eine Jugend anvertraut, die ausgewachsen tvar unter der furchtbaren Begriffs- und Sittenverwilderung des Krieges. Washabtihrgetatt, um sw wieder zu staatlicher Gesinnung und zum Bewußtsein von der Unverletzlichkeit und Heiligkeit der Gesetze zu erziehen? — Tausende voneuch: nichts! _ Wiener Morgenzelturrg._ Im Gegenteil: Zahlreiche Amtsgenossen an Volks-, Mittel- und H-chschulen haben statt dessen durch eigenes schlechtes Beispiel in und außer der Schule den Geist der Mißachtung der Republik, ihrer leitenden Männer und ihrer Farben in die allzu empfängliche Jugend hineingetragen. und damit den Geist der Gesetzesmißachtnng, der zum Mord führte. Sie mußten wissen, daß die monarchistische Propaganda, der sie sich oft hemmungslos ergaben, letzthin zum Bürgerkrieg und zum endgültigen Untergang des Vaterlandes sichren muß; und brachten doch nicht die Selbstzucht auf, von ihrem Hetz gelüste zu lassen! Sie klagen wir an der schweren Versündigung wider ihr eigenes Volk. Aber auch euch, ihr republikanischen Kollegen, können wir nicht von Vorwürfen freisprechen, die ihr, innerlich auf dem Boden des neuen Staates stellend, aus A e n g stlichkeit und unzeitgemäßer Zurückhaltung und tausend fadenscheinigen Gründen bisher unserem Bunde fern geblieben seid! Wie viele Köpfe des geistigen Deutschland s/len n^ch fällen, bis ihr wachse rüttelt werdet? Wie tief muß unser Vaterland noch ins Elend sinken, bis ihr den Platz findet, wo ihr hingehört? Denn durch euer B e i s p i e l m ü ß t i h r w ' r k e n, bei Kollegen wie Schülern; kein besseres Mittel gibt es, als die hoffnungslose Erkenntnis ihrer Ohnmacht und Minderzahl, nur jene Unseligen von ihrer Verblendung zu heilen, die sich anmaßen, ihve Elgcnmeinung über Gesetz und Verfassung stellen zu dürfen! Tamm herein mit euch in unsere Reihen, zu ehrlichem und männl'chcm Bekenntnis zur deutschen Republik!" Der Aufms ist von den Hochschullehrern Professor Dr. Heiß, Professor Dr. Rost, Professor Dr. v. Schulze- Gävernitz und einer Reihe namhafter Mittel- und Volksschulleiter unterzeichnet. Ein kommunistischer BoLksdUörmgsmintfter. Berlin, 19. Juli. Wie die Abendblätter erfahren, wurde der Führer der kommunistischen Landtagssraktion in Thüringen vom Minister für Volksbildung zum kommissarischen Kreisschulrat für den Aufsichtsbezirk Weimar 2 ernannt. Die bürgerliche Einheitsfront in Deutschland. Berlin, 19. Juli. (WiHff.) Zwischen den Abgeordneten Marx, Stresemann und Petersen, den Vorsitzenden der Reichstagsfraktionen des Zentrums, der Deutschen Volkspartei und der. Demokratischen Partei wurden heute im Reichstagsgebäude die Verhandlungen über die Arbeitsgemeinschaft der bürgerlichen Parteien fortgesetzt. Der Parteivorstand der Demokratischen Partei hielt heute vormittags im Reichstagsgebäude eine Besprechung all. Taynim der OdevLoMmission. Berlin, 19. Juli. (Wolfs.) Am 10. d. begann in Swinemünlde die Tagung der - internationalen Oderkommission, aus der bie Oderschiffahrtsakte vereinbart werden sollen. Auf der Tagung sind Deutschland, Dänemark, . Schweden und die Tschecho-Slowakei vertreten. Die materiellen Beratungen wurden mit der Umgrenzung des Stromgebietes begonnen,' auf das sich die Oderakte beziehen sollen. Rechnvngsabschlutz der Herrischen Reichsbahnverwaltung. Berlin, 19. Juli. (Wolfs.) Der nunmehr vorliegende Rechnungsabschluß des ordentlichen Haushaltes der Reichsbahnverwaltung für das Jahr 1921 ergibt eine Emnahmezifftr von 45,1 Milliarden und Ausgaben von rund 62 Milliarden. Das Defizit beträgt sonach 6,9 Milliarden. Die entsprechenden Ziffern der Vorjahre sind: für das Jahr 1921 10,8 Milliarden und für das Jahr 1920 15,6 MMa-vden Defizit. Es ergibt sich somit eine Besserung von 3,9 Milliarden gegenüber 1921 und von 8,7 Milliarden gegenüber 1920. Der diesjährige Fehlbetrag ist auch geringer als die vom Verkehrsamt ausgegebsrve Schätzung. Faszisten und Kommunisten. Mailand, IS. Juli. (Tel.-Komp.) Fu der Provinz ist der Kampf zwischen Kommunisten und Faszisten seit gestern neuerlich ausgebrochen. Der Streik in Novara hat sich auf die Städte Biella, Pavia, Turin, Euneo und Alessandria ausgedehnt. Bei den Zusammenstößen wurden mehrere Personen getötet und schwer verletzt. Die Streiks in Amerika. Nom, 19. Juli. (Funkspruch.) Die amerikanischen Grubenbesitzer haben dem Vorschlag des Präsidenten Hard'rng zugestimmt, die Vermittlung zwischen ihnen und den streikenden Arbeitern zu übernehmen. New Aork, 19. Juli. (Tel.-Komp.) Die Grube narbeitergewerkschasten haben entsprechend der Empfehlung ihrer Führer den Vermittlungsvorschlag des Präsidenten einstimmig abgelehnt. Sie halten an ihren Forderungen auf Beibehaltung des Achtstundentages bei dem bisherigen Lohne fest. Dadurch wird auch der Eisenbahnerstreik eine weitere Verschärfung erfahren und das ganze wirtschaftliche Leben stark berührt. Verkauf der Zarenkronen. Paris, 18. Juli. (Funkspruch.) Die russische Räteregierung hat den Vorschlag gemacht, die Kromn der kaiserlichen Familie, die im Kreml verwahrt und auf 700 Millionen Goldrubel geschätzt tverden, zu verkaufen. TUCHHAUS zum HIRSCHEN «SS« VollStoHe 1 tt _20. Juli 1922kv_Nr. IM' Tagesbericht. Der Herzl-Wald. Das Kolonisationsdepartement der Zionistischen Exektß live in Palästina hat kürzlich eine Broschüre herausgegeben die auf ihren 24 Seiten über dieses so viel umstrittene Kolo nisationsunternehmen erschöpfende Aufklärung gibt. Dabü erscheint die Diskussion in erfreulicher Sachlichkeit auf dai Gebiet der Zahlen und objektiven Tatsachen beschränkt. Einleitend wird betont, daß die Aufforstung Palästinas eine der wichtigsten Aufgaben der jüdischen Kölonp sation darstellt, weshalb es durchaus richtig war, daß de, Keren Kajemeth l'Jsrael, damals das einzige Kolonisations- Instrument, schon vor Jahren an die Pflanzung des Herzl-Waldes schritt. Nun wird ohneweiters zugegeben, daß die Pflanz,uugserfolge vor dem Kriege ungenügend Iva reu, weil man sich zunächst in der Methode vergriff. Daran trug eben der Mangel an Erfahrung schuld, unter dem bisher alle unsere kolonisatorischen Unternehmungen leiden mußten. Die in den letzten drei Jahren angelegten Pflanzungen aber, welche aus verbesserten Methoden beruhen, lassen einen vollkommenen Erfolg erwarten. Schon heute kann man sagen, daß der Keren Kajemeth alleseine Verpflichtungen den Spendern gegenüber durch Pflanzung von Bäumen erfüllt hat. - Der ursprüngliche Hauptfehler war, die Aufforstung nur mittels Frucktbäumen vorzunehmen und insbesondere den Oelbaum zu bevorzugen. Weiters hat der Krieg nicht nur Neupflanzungen unmöglich gemacht, sondern, was schlimmer war, die Pflege der schon bestehenden Bäume verhindert, da es an Geld, Arbeitskräften und technischen Mitteln fehlte. Für die Fruchtbäume bedeutete dies den Untergang. Dazu hat die bekannte Heuschreckeninvasion die jungen Pflänzlinge verwüstet. Und zum Schluß kam die wichtigste Plantage des Keren Kajemeth l'Jsmel, die inBenschemen, welche in der Fenerlinie lag, schwer zu Schaden. Die Broschüre zitiert darüber eindruckswolle Aussagen von Augenzeugen. Diese Kriegsschäden allein betragen nicht weniger als 29.000 ' Pfund Sterling und nach einer 1919 vorgenommenen Zählung blieben in Benschemen und Hulda nur 17.631 Fruchtbäume und 3446 Nutzbäume übrig. Uebrigens war das Schicksal der privaten jirdischen Pflanzungen im Lande während des Krieges dasselbe und oft noch schlimmer. Die neue Methode, mit der man schon 1914 begonnen hattt, konnte erst 1920. in größerem Maßstabe angewendet werden. Ein einziger, an einem Platz konzentrierter Wald konnte keinem der Zwecke der Aufforstung genügen. Es ist seither geglückt, eine ganze Reihe von Herzl-Wäldern zu pflanzen, und zwar außer in Benschemen und Hulda, in Merchawia, Kinereth, Beer Towia, Kirjath Anawim ufw. Anstatt Fruchtbäumen wurden nur. Eukalyptus, Casuarina und Zypressen gepflanzt. Diese Bäume erfordern wenig Pflege und geringe Ausgaben und bieten dabei ein vorzügliches Bauholz. Für die Fvuchtbäume, die individuelle Behandlung beanspruchen, wird Vovgefchlagen, sie allmählich der Pflege benachbarter Siedler zu überlassen. Für die. Aufforstung mit Nutzbämnen wurden die unproduktiven Böden wie Sanddünen, Sümpft und Steinland verwendet. Diese Böden kommen nicht nur sehr billig, sonder:. Werden durch die. Aufforstung assaniert und in jeder anderen Hinsicht zweckmäßig ausgenützt. So wird erst eine Aufforstung in großem Maß stabe möglich. Schon 1920 bis 192x wurden auf den verschiedenen Ländereien des Keren Kajemeth l'Jsrael 733.75V Bäume gepflanzt, davon 75.200 in dem neuerworbenen Nuris (Emek Jesveel). Insgesamt stehen jetzt auf den Keren Kajemech l'Jsrael-Besitzuirgen, nebst 33.610 Fruchtbäumen schon 750.027 Nutzbäume. Die zahlreichen Photographien, nrit welchen die Broschüre ausgcstattet fft, zeigen die erstaunliche Entwicklung der Pflanzen, die schon nach zwei Jahrezr Menschenhöhe erreichen. Die Pflanzungen werden in Akkordarbeit durch die Einwohner der naheliegenden Kolonien oder durch Kwuzoth der Arbeiter ausgeführt. So ist der Keren Kajemeth l'Jsrael nicht mehr gezwungen, für eine Saisonarbeit, wie es die Aufforstung ist, ständige Arbeiter zu unterhalten oder Spesen für Geräte und Wohnungen aufzuwenden, von vielen Vorteilen dieses Systems abgesehen. Von besonderer Wichtigkeit ist die Pflanzung ans den Si.iddünen für die Zukunft des Landes. Denn die Dünen erstrecken sich aus große Flächen und bedrohen, wenn nicht' durch Anpflanzungen verfestigt, durch Flugsand die anliegenden Felder. Die Broschüre führt an Hand der zitierten Zahlen den genauen Nachweis, daß der Keren Kajemech l'Jsrael schon viel mehr Baume besitzt, als zur Erfüllung seiner Verpflichtung gegenüber den Spendern nötig wäre. Vorsichtigerweise wird dabei angenommen, daß 40 Prozent der Bäume ihre volle Entwicklung nicht erreichen werden, obgleich ihr jetziger Zustand das Gegenteil erhoffen läßt. Auch in diesem Falle bleiben noch immer 400.000 Bäume, das heißt noch immer mehr, als die Zahl der gespendeten Bäume übrig. Die Fratze der Selbstkosten und der Rentabilität der Pflanzungen ist in der Broschüre mit Heranziehung eines reichen Ziffern- und Taffachenmaterials behandelt. Die gesamten neuen Pflanzungen brauchen noch drei Jahre Pflege. Die Ausgabensumme wird dann 32.000 betragen davor. 29.000 Pfund Sterling zu Lasten des Keren Kajemeth l'Jsrael. Der Durchschnittswert eines fünfjährigen NutzbanmeL stellt sich jetzt auf 0,50 Pfund Sterling, wird aber für den Ablauf der drei Jahve bei der höchst vorsichtigen IlSlKSW

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