Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1245 (19.7.1922)
- Date
- 1922-07-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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i .' ■■' Rr. 1-45 W'iechsiMiitivvch .^ncnct ^^i^cttactttmg;.. is.'tznlk 1SLS" Geste sA kiches begehrt, da aus solchem Verlangen allein die Fähigkeit evlvächst zur Gestaltung einer Zukunft aus anderem Neiße als dem zu iibeÄvindenden heutigen. Das Trgan, das kinenr solchen (Gemeinschaftsleben Richtkraft sichrrt, ist das S^olk, „nicht als Pöbel oder Maste, sondern als Schoß d?s Leistes, dem die Zeiten seine Saat entlocken". Von der Kritik der Zeit ist Rathenau ausgegangen. Aus der Beobachtung des Seienden schritt.er jod-ech fort zur nordemng'des Seinsollenden. Leitendes Gestirr war ihm Lebuivdenheit an das Absolute. ' . , Ausgewachsen iu einer Zeit, die sich unter dem Einfluß der ökonomischen Theorien Marx' und. der biologi- Ichcn Erkernttnisse Darwins dem Materialismus zuwan^.te, verstand er, das Reich der Seele über dem Mat-ntellm aus- 'u.vauen. Er, dem das Rüstzeug der exakten Wstfenicha-ten eigen war, erkannte, daß das Weltgeschehen von höheren Mächten abhängig sei. In den gnadenreich ihm verliehenen Naben sah er ein Geschenk, das verpflichtet. Sie im Gem-in- ,'chusts>die;rste zu nützen, fühlte er sich verantwortlich. So hat er sein Leben geführt und Vollender im Smnc t».r menschlichen Aufgabe, die sein vornehmstes Werk in den Schlußworten kündet, das, wie er mir versicherte, m bewachter Anlehnung an -unseren Propheten Sacharsah Kap 14, Vers 6 f., geschrieben ist:. „Wir sind nicht da um des Besitzes willen, nicht um der Macht willen, auch nicht um des Glückes willen; sondern wir sind da zur Verklärung. des Göttlichen aus menschlichem Geiste." , .. Oesterreich. Der Finanzplan. Ter Finanzausschuß hat gestern das Gesetz klber die Steuervereinfachung angenommen. Ire der Debatte erklärte der Negierungsvertreter, stärkere Steüerrückstände bestünden nur mehr in Wien, Niederosterreich und Oberosterreich. Die Regierung glaubt, daß bis März 1923, das ist bis zu jenem Zeitpunkte, in welchem, an die Finanz- Verwaltung die neuen Aufgaben bezüglich der direkten Steuern herantreten werden, die Rückstände ganzlich rlufgearbeitet sein werden. Es sind auch bereits entsprechende Weisungen an die Länder» hinausgegangen. Er verwies weiters darauf, daß bereits ein Erlaß hinausgegeben wurde, wonach bei der Einkommensteuer Beträge unter 500 K., bei den Realsteuern unter 50 K., bei der Vermögensabgabe unter 1000' K. nicht emgehoben werden sollen. Sodann begann die Verhandlung über die Verbrämt ch s st e u e r n o v e l l e. Der Referent führte aus, daß der Unterausschuß die Weinproduktionsabgabe mit einem jährlichen Erträgnis von 30 Millionen fallen gelassen hat. und statt dessen die Steuer auf Wein und Weinnwst über den Antrag der Regierung auf 50.000 K. pro HMoliter erhöhte. Auch die.Braynstveinstvuer wurde von 4000 auf 6000, die. Biersteüer von. 400 aus.600 $. erhöht, , die Zuckersteuer für Zucker inländischer Erzeugung für 100 Kilograimn auf 15.000 statt 10.000 K. in. der Regierungsvorlage. — Ans-Verlangen der Sozialdemokraten wurde die Verhandlung sodann unterbrochen. Abg. Sertz erklärte, man müsse zuerst Klarheit über das Schicksal der, anderen Teile des Furanzplanes. erhalten.. In Wirklichkeit geht die Taktik der Sozialdemokraten dahin, sich die Erledigung der einzelnen Gesetze ciMaufeu zu lassen. Ungarn. ' Nationalversammlung. Budapest, 18. Juli. (Nativ,talversamurlung. — Ung. Tel.- Korr.-Bur.) Zu Beginn der Sitzung wird für die Verhandlung des Budgetprovisoriums, die Dringlichkeit beantragt, lieber diesen Antrag wird morgen abgestmunt werden. Hierauf werden Ausschußwahlen dorgettommen. Sämtliche Kandidaten -der offiziellen Liste werden gewählt mit Ausnahme des litoaku Oppositionellen Paul Sandor, an dessen Stelle in den Finauzvat der christlicheOppofitionelle Stephan Friedrich gewählt wird. In der Debatte Wer das Budgetprovisoriium fi'chrt Abg. Franz Heinrich (Nationale Bürgerpartei) die Uebelstände des wirtschaftlichen Lebens in Ungarn anf den Vertrag von Trianon zurück. Wir müssen. erklären, «daß das Land keine Repa rat i o n e n zahlen kann und w ill. Redner hält es für höchst wichtig und dringend, mit den Nach-, folgestaaten H a u d e ls v e r t r (?g e abzuschließen oder we-mgstens wirtschaftliche oder handelspolitische Abkommen zu treffen. Das Budget könne nicht im Wege ausländischer Anleihen, sondern bloß >durch die Verminderung der Ausgabm rmd die ^Erhöhung der Einnahmen in Ordnung gebracht werden. Redner, wünscht die Einsetzung einer Ersparungskommission iwch englischem Muster und erklärt schließlich, daß er die Bovl-age annehme. Ein durchgegavgenrr Bombenwerfer. Budapest, 19. Juli. In eurer der letzten Sitznngm der Nationalversammlung hätte Abg. R a s s a y ern mit dem Kellner Stephan Koesondi aufgenommenes Protokoll verlesen, wonach dieser gelegentlich des Bombenattentats gegen das Elisabethstädter Kasino von einem jungen Mann daran gehindert worden sei, der Polizei und der Rettungsgesellschaft zu telephonieren. Später habe Koesondi erfahrm, daß der junge Mann mit dem vom Britannia-Hotel bekannten Oberlsutnant LudwigSafe dich identisch-sei.' Die Polizei dsvanlaßte in dieser'Angelegenheit eine ergänzende 'Untersuchung. Koesondi wurde heute zur Polizei vorgeladen, run mit Sesevich konfrontiert Ml werden. Dies konnte aber nicht geschehen, da die Detektivs .gestern Sesevch, der in der Hauptstadt eine stäiMge Wohnmtg besitzt, vergeblich suchten und ihm die Vorladung nicht züstell'en konnten.'Die Polizei/ die die Angelegenheit des Bombenattentats nicht aus dem Auge gelassen hat, setzt die Untersuchung fort. Eine freiwillige Naturalsteuer. Budapest, 19. Juli. (Tel.-Komp.) In der nrorgigen Sitzung des Ernähvmrgsausschusses wird der Ernährungsminister ein eingehendes Expose halten und,den von der Regierung zur Betämpfung der Teuerung ausgearbeiteten Plan unterbreiten. —-In L a n dw ir t sch a s t skr e i s e n beabsichtigt man zivecks Besserung her allgemeinen Ernährungslage eine freiwillige Abgabe und die Landwirte von Dehr eezin haben beschlossen,, Kr die Ernährung der Unversorgten fünf Kchogramm Weizen pro Joch ihres Besitzes zur Verfügung zu stellen.'Auch ans anderen'Gegenden liegen ähnliche Angebote vor. _ Litauen. Das Sprachenrecht der Minoritäten. Kowno, 15. Juli. <J. C. B.) Die Verfaffungskomnüssion des litauischen Landtages befaßte sich' mit dem Sprachenrechte der nationalen Minderheiten. Die Kommission tvcir der Meinung, daß die Inkorporierung eines diese Rechte garantierenden beson deren ^Paragraphen . in die Verfassung nicht notwendig fei, da 'die Minderheits- ' rechte in der Deklaration der' litauischen Regiennfg an den Völkerbimd genügend gesichert seien. Trotzdem ist es den ’ jüdischen Deputierten mit Hilfe der Nationalsozialisten, und Sozialdemokraten gelungen, diese Rechte als besondere Artikel der Verfassung einznverleiben. Der Artikel gewährleistet den nationalen Minderheiten das Recht, auf öffentlichen Gebrauch ihrer Sprache in Wort und Schrift sowie bei den Gerichten. Polen. Die antisemitischen Exzesse von Wilna. Wilna, 17. Juli. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Nach den offiziellen -Mitteilungen der Kommission zur Untersuchung der letzten Judenexzesse wurden 174 Zeugen vorgeladen und 102 protokollarisch einvernommen. Die Protokolle wurden, dem Referenten der Sicherheitsabteilung beim Delegierten der polnischen Regierung zur Verarbeitung übergeben. Unter den Materialien der' Kom-.! Mission befindet sich auch ein Memorandum des R o z w o j, der Arbeiterliga und der jüdischen Gemeinde mit einer - Lifte der geschädigten Juden. An jüdischen Zeugen wurden nur 30 einvernommen. Im Zusammenhang mit den Exzessen am 2. Juli ist hier auch eine Untersuchungskonlmisston des Kriegsmiüisterinms eingetrossen. Rabbiner Rubinsteiu intervenierte in Angelegenheit der letzten anttsemitischen Exzesse in R a d o m. Ueber Aufforderung der Behörden legte Rabbiner Rubinstein das gesamte Material vor und verlangte die Eiüvernahme jüdischer Zeugen. General Konarzewski begab sich nach - Radom, um an Ort und , Stelle die Ursachen der Exzesse zu untersuchen. Palüstlna. Die Selkonzefsione«. London, 16. Juli. (I. C. B.) Kolonialminister C h u r« ch il l erklärte'im Unterhause, die britische Regierung gebe sich alle Mühe, um mit der Regierung der Vereinigten Staaten zu eineur srermdschastlichen Einvernehmen bezüglich der Auslegung der Oelkonzessionen zu gelangen, die; vor dem Kriege im J ra k und in Palästina gewährt! Wurden. e ' ■ .J., '. ,,iv Der Kongretz der jüdischen Arbeiter. Der nunmehr vorliegende genaue Bericht itfcer; die Konferenz der Gesamtorganisation -der jüdische^ Arbeiter-in -Palästina, welche'vor einigen Wochen in Tel-Awiw stattsand, gibt einen interessanten Einblick in, die Fragen, welche die, Pioniere des jüdischen Ausbaues beschäftigen.. Dem Tätigkeitsbericht des Knltürausschusses entnehmen wir: - DiesiBiblivthek Keg wurden die ersten Schritte zur Herausgabe eines Lehrbuches für Erwachsene getan. "In verschiedenen Orten wurden Vorträge abgehalten, in Mikwech-Jsrael solche landwirtschaftlichen Inhalts, Die finanzielle Not der zionistischen " Organisation und die Arbeitslosigkeit stand weiterer Ar.- '' beit hinderlich inr Wege: Der .erste Punkt der KulLurarbeit war. die Aneignung der Sprache. Es arbeiteten im Rahmen der Organisation 35 Lehrer, die außer dem Rechnen,, hebräihaben ims entschlossen ans Tmsexein reichhaltigen. Lager Ia Regenmäntel, engl. Stoffe, Herren- und Damen- Trasche eto. zu tief reduzierten Preisen abzugeben Schiffmann TaborstraBa 48 Teiephoa 47-1-79 En gros En datali Nahe dem Gipfel der Erde. . Der - erste ausführliche Bericht über die Leistungen der Monnt-Everest-Expedition, deren letzte Meldungen bereits ein noch weiteres Vordringen zu dem hoherc Ziele mitieilen und die inzwischen ihren. Pln hat aufgeben mitffeit, wird von einenr der Mitglieder Mallorh gegeben, der mit drei anderen und einer Anzahl Träger ohne jede künstliche Sauerstoffzuführung anr 21. Mai die bis dahin noch nie erreichte Höhe von 8174 Meter bezwang. Für diesen Anstieg waren drei Lager eingerichtet; das erste in einer Höhe von 5000 Meter, wo sich das östliche und das Haupt-Rongbnktal, vereinigen, das zweite 6000 Meter hoch, an der linken Seite des Ost-Rongbnk-Gleffchers und das dritte in der Nähe des Fußes. des Nvrd-Col, , des hoherr Sattels, der den Everest mit per niedrigeren Spitze des nördlich davon gelegenen Changtse verbindet in der Höhe von 6400 Meter. „Der Ausstieg zwischerr diesen Lagern", schreibt Mallorh, ist außerordentlich schwierig und anstrengend. Der ganze Charakter der Everest- Gletscher ist sehr ungewöhnlich; sie bestehen aus dern härtesten schwarzen Eis und haben an der Oberfläche Sprünge, die sehr schwer zu benrerken sind. Sobald von den Trägern genügend Nahrung nach dem dritten Lager gebracht worden war, machten wir einen Vorstoß nach dem Nord-Col. Die Wetterverhältnisse waren recht ungünstig; vor allem war es sehr kalt, und an dem ersten Lager war die Temperatur auf Null, an den oberen Lagern auf — 30 Grad Celsius. Die Leistung der Träger war über jedes Lob erhaben, was sie in dieser großen Höhe und bei der Schwierigkeit des Weges vollbrachten, ist ohnegleichen in der Geschichte des Bergsteigens. Dies geht schon ans der Tatsache hervor, daß ein Lager in 7600 Meter Höhe errichtet wurde, während das höchste bisher von dem Herzog der Abruzzen errichtete 1400 Meter hoch lag. Die Transportschwierigkeiten waren überwimdeu. Die beiden Feinde, die blieben, waren Kürze der Zeit und das schlechte Wetter. Da die Sauerstoffapparate noch nicht heran waren, nlnßten wir den Aufstieg ohne Sauerstoff unternehmen. Aber dä die Träger ohne Sauerstoff ein Lager in 7600 Meter Höhe errichteten, beweist dies, daß das Vordringen in solche Höhen bei natürlicher Atmung möglich ist.-Wir stiegen zunächst die große weiße Mauer unter dem Nord- Col empor. An den schwierigsten Stellen befestigten wir zwei Seile, jedes von 160 Meter Länge, so daß die Träger sicher herauf und herunter kommen konnten. Als wir den untersten Teil des Sattels überschritten halten, stießen wir aus eine breite Spalte,, die ohne Leiter nicht zu überqueren war. Wir mußten uns daher einen andern Weg suchen und kamen in tieftm Schnee ans den Kamm des Sattels und von dort mit nur einenr Kuli nach dem Nord-Col. Was waren die weiteren Aussichten? Vielleicht wären wir nach einem Aufenthalt von acht bis zehn Tagen im dritten Lager besser akklimatisiert gewesen, aber ging es nicht auch so? Was fiir Wetter hatten wir zu erwarten? Wir fühlten den scharfen Hauch eines Westwindes, der uns bittere Kälte brachte." Sie kehrten daher vorläufig zum dritten Lager zrrrück. Am 19. Mai entschlossen sie . sich aber zum weiteren Vordringen; das Wetter schien vielversprechend, und wegen der grimmigen Kälte rüsteten sie sich mit warmen Sachen aus. Am 20. Mai waren'alle Träger unwohl;doch waren nur vier von der Bergkrankheit völlig niedergebrochen, fünf andere waren bereit, weiterzugehen. Nun kam man rasch wieder zu dem Nord-Col. Doch war das, Wetter keinestvegß gut, sondern es herrschte eine furchtbare Kälte, und es war, ein sehr schwere ArSeit, in einer solchen Höhe in das steinharte Eis mit den Aexten Schritt für Schritt zu schlagen. „Wir waren glücklich in der Höhe von 7600 Meter mnter Felsen eine Zuflucht zu finden. Es war nicht möglich, höher oben das Lager auszuschlagen, da wir fürchten,/mußten, unsere Träger sonst mit erfrorenen Gliedern zurückzubringen. Auf einem steilen Hang schlugen wir die Zelte ans, an einen: Punkt der Erde, der höher war, als je vorher erreicht wurde. Nortons Ohren und Finger hatten Frostbeulen; sehr viel ernster ' war Morsheads Zustand,, den wir am nächsten Tage z::rücklassen mußten. , . Ein tveiteres Unglück war der Verlust eines Rucksacks, der über den Gleffcher herunterfiel. Um 8 Uhr morgens des 21. Mai brachen wir aus; frischer Schnee bedeckte die Felsenriffe und verbarg die lockeren Steine, so daß wir sehr vorsichtig sein mußten. Unsere Kraft des Vorwärtsdringens hing von der Fähigkeit unserer Lungen ab; sie bestimnrten unsere Schnelligkeit und machten jeden Schritt beschwerlich. Aber wir fanden, daß es.bei möglichst tiefem Atmen doch vorwärts ging. Eine Zeitlang hofften wir, die Nordostschulter des Everest zu erreichen, aber da wir an den Rückweg denken mußten, kehrten wir um 2 Uhr nachnüttags um. Wir waren nur noch 600 Fuß unter der Nordostschulter,, hatten eilten klaren Blick nach denr Gipfel und registrierten eine Höhe von 7900 Meter. Der Abstieg ging leichter, obwohl der 'gefahrenverbergende Schnee uns zur Vorsicht zwang; wir nahmen Morshead wieder mit und rmrßien nun bei entbrechender Dunkelheit im frischen Schnee angeseilt nette Stufen schlagen. Morshead roar am Ende, seiner Kräfte und konnte nur wenige Stufen nehmen,, ohne sich auszuruhen. Düstere, graue Wolken, von Blitzen durchzuckt, boterr einen ünheinüichen grandiosen Anblick. Wir stellten Gletscherspalten in ungewissem Sternenlicht fest und zündeten eine Laterne an, um unseren Weg aus dern Grat eines schmalen Riffes , zu finden. Hier nnchten wir eirteinhalb Meter in den Schnee hiuunterspringen, aber es glückte. Das Seil war unter dem Schnee begrabert, unsere Kerze ausgebrannt. Wrr fürchteten, den Weg verloren zu - haben, aber einer fand das Seil unter dem Schnee wieder, und nach zehn Minuten waren wir in unserem Lager. Die - Tatsache, daß drei von uns eine Höhe von 8200 Meter ohne großes körperliches Unbehagen ansgehalten hatten, berechtigt zu weiteren Hoffnungen, aber noch mehr die erfolgreichen Versuche mit den Sauerstoffapparaten."