Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1242 (16.7.1922)
- Date
- 1922-07-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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i.'iy1,' »>d„ Seiie 4 Wien, SSimtag LLusti'-n'-'isiditen "zwischen den arabischen Führern. Jerusalem, 1k). Juli. (I. C. B.) Wie bereits gemeldet, fjöt der Präsident des muselmanisch-christlichen Kongresses^ Arif Pascha el Dajani seine Demission gegeben, die auch angenommen wurde. Die arabische Presse verschweigt die von Aris Pascha angeführten Gründe seiner Demission. Der „Doar Hajom" erfährt aus bester Qnellö, daß Arif Pascha sich bei der Begründung seines Entschlusses ziemlich scharf 'gegen die neuen unversöhnlichen Resolutionen der arabischen Exekutive wider das Palästinä-MaNdat gewendet habe, da er sie für uttbernünstig betrachte. Aris Pascha gab nach Durchführung der Debatte über die Resolution neuerdings folgende Erklärung, ab: „Da Sie darauf bestehen, das gegenwärtige System, welches zu Unruhen sichren wird, fortzusetzen, muß ich von meiner Stelle zürücktreten". Uitter diesen Resolutionen befindet sich die Entsendung einer christlichen Abordnung znm Vatikan und einer muselmanischen nach dem Hedschas, deren einziges Ziel die Fortsetzung des Kampfes gegen das jüdische Nationalheim ist. Ferner verwahrte sich die arabische Exekutive auf telegraphischem Wege bei der Londoner Regierung gegen die Erteilung einer Einreisebewilligung an Wladimir Jabotinsky nach Palästina, da seine Anwesenheit gefährlich ist und der Anlaß zu neuen Unruhen sein kann. Die zionistische Landeskonferenz in Lemberg. (Von unserem Lemberger Korrespondenten.) . Das Palästina-Referat erstattete Dr. Emil Sch moral. Er unterbreitete der Konferenz eine Reihe von Resolutionen, die sich auf die endgültige Lösung der Mandatssraqe, ans die Beseitigung der Jmmigrationsschwierigkerten, auf die Machenschaften des Agudah,,auf die intensive Fürder Chaluzim wie ,auch aus die Anspannung der materiellen, Leistungen für die palästinensischen Institutionen bezogen. Tr. Israel Münzer erstattete ein sehr gründlich gehaltenes Kulturreserat, in dem er Richtlinien für die künftige Arbeit, besonders aus dem Gebiete der hebräischen Erziehung der Jugend, aussteüte. Die Durchführung, dieses Programms hänat in erster Reihe von der Beistellung der hierzu erforderlichen Geldmittel ab. . In eingehender Weise besprach Generalsekretär Doktor Leser den Entwurf des neuen Organisationsprojekts, das früher in der Organisationskommission besprochen wurde. . Namens der Finanzkommission unterbreitete Dr. R o tfeld einen Budget vor anschlwg von 40 Mil- . l i onenMark, dessen Bedeckung durch Kontingentierung auf die. einzelnen Ortschaften je nach ihrer Leistungsfähigkeit ermöglicht werden soll. Auf Grund des Vorschlages der Permanenzkommission wurde Dr. Leon N e i ch e i it ft i m m i g unter stürmischen, Ovationen zum P r ä s i d e n t e n, Dr. Rosmarin und Dr. Schreiber zu Vi Präsidenten wiedergewählt, während eine Vizepräsidentenstelle dem Hitachduth Vorbehalten bleibt: Zum Politischen Referenten wurde Dr. Reich, zu Pressereferenten Dr. Reich und Dr. Bienenstock, zu.m Generalsekretär Dr. Leser, außerdem je ztvei Referenten für Kultus, Palästina-Arbeit, wie auch für soziale Fürsorge, Jugenderziehung, Finanzen und Organisation, und mehrere Mitglieder der Exekutive gewählt. Ebenso erfolgte die Wahl des Parteirates, der Keren Hajessod- und Nationalsondskommission. Die Designierung des Obmannes der Nationalfondskommission wurde' der Exekutive überlassen, wobei die anwesenden Nationalsöndskommissäre und viele Konferenzmitglieder dem bisherigen Obmann Dr. Hausner, der sich um die Institution große Verdienste erworben hat, eine stürmische Ovation bereiteten. Schließlich wurden zu Mitgliedern der zionistischen Jahreskonferenz die Herren Ing. Landau, Dr. Rosmarin und Dr. Rottenstreich gewählt. Nach einer warmen Schlußrede des neugewählten Präsidenten wurde die Konferenz um Mitternacht unter Absingung der Hatikwah geschlossen. Oesterreich. Die innere Anleihe. Die Sitzungen des Nationcrlrates haben gestern eine Unterbrechung erfahren, da die Beratung der Vorlage über die innere Anleihe im Finanzausschuß noch nicht beendet werden konnte.. Die Sozialdemokraten verlangen vor allem, daß ihre Wünsche bezüglich der Erledigung der Arbeitslosenfrage sowie des Wohnungsanforderungsgesetzes berücksichtigt werden. Außerdem widersetzten sie sich der Annahme der W a r e n u m s a tz st e u e r in der von den Regierungsparteien vorgeschlagenen Fassung. Im Hauptausschusse kam cs zu einer Einigung - zwischen den Parteien über das Arbeitereinstellungsgesetz. Bis zum 30. September bleibt es bei dem.bisherigen Vorgänge, wonach es jenen Unternehmern, die nicht mehr als 15 Arbeiter beschäftigen, freisteht, nötigenfalls Entlassungen vorzunehmen. In der Zwischenzeit werden Verhandlungen mit den Gewerkschaften geführt werden. Der Finanzausschuß konnte infolge der erreichten Einigung der Parteien die Spezialdebatte über die innere Anleihe fortsühren und beschließen. Er bestellte den Abg. Dr. Gürtler zum Referenten für das Plenum des Nationalrates. In der Debatte wurden die §§ 14 bis 18 (Zwangsanleihe der. Aktiengesellschaften), in der Fassung des Unteransschnsscs angeiwm'.uen. E'n Zusahantrag des Abg. Dr. Bauer ru 8 14 wonach die Zwangsanleihe für AM- Wiener Orvtligettzeitüng. 16. JüN 1922 Nr. 1242 Ein Verbrecher und sein Ende. Wie wir bereits berichteten, wurde in London der Herausgeber der Tageszeitung „John Bull", Horatio Bottomley, wegen beträchtlicher Unterschlagungen — er verwendete vom Publikum, ein-. gezahlte Gelder zur Finanzierung von Anleihen 'ür sich, —verhaftet und zu sieben Jahren Zuchkba»s verurteilt.. Bottomley war im Kriege unüehcner populär geworden und seine Zeitung, bedeutete eine Macht, die die Negierung fürchtete, so daß seine. Verurteilung für weiteste Kreise der Bcrörsi'r'nq eine Sekisci'wn'bedeutete, die heute n»ch da? Tagesgespräch Londons bildet. Der Lön- , doner .Bericht ersinn er rer „Frankfurter Zeitung" . übersandte seinem Blatte, * folgende interessante Charakteristik dieses Mannes, der so viel von sich reden machte: ' Höratiot Welch glückliche Fügung, diesen Namen voll biederem Wohllaut durchdie Welt zu tragen, der selbst eine diskrete Geburt, vergessen machen kann. Und was .für einen Kopf hat dieser Mann! Ans riesigen Plakaten konnte man in das treue, über gestrenge Auge eines gewaltigen, wie es schien, wohlgeformten Schädels blicken; e!n trotziger Mund war fest, geschlossen, und ein volles, bartloses Gesicht schien amen physischen Prachtbau zu verraten. Ein würdiges Gehäuse für eine Seele, so groß,, fö edel und so gerecht ww diese. Und des Nachts leuchtete es mit Flammenschrist, über Leicester Square: - „Snnday Jllustrated — Every week Bottomley!" Die Omnibusse aber trugen cs in Riesenlettern durch die Straßen „John Bull" — Bottomley. Was war er? Gin Genie der Reklame, ein höchst-erfindungsreicher Finanzkünstler, ein Prediger ohnegleichen und, ohne Scham, e-iK Schriftsteller, der die Buchstaben so aneinanderreihen, ckonnte, daß es einem normalen Menschen entsetzlich/übel werden konnte. In Summa: eine der. höchsten Intelligenzen Englands hatte in einem abenteuerlichen Leben durch den Mangel an jeglichem Charakter eine bis ins Innerste verfaulte Gestalt.bekommen. Bottomley war bei Ausbruch des Krieges für England nahezu ein toter Mann. Die erste Periode seines, Lebens war beendet, als er im Jahre 1912 , für bankerott erklärt wurde und seinem Parlamentssitz verlor. Dem Strafgesetz verstand er-damals zu entgehen. Horatio war dann der größte Kriegsgewinnler Englands. In jeder Beziehung. Vor allem moralisch nnd politisch, und.er.er;-, reichte seinen Triumph, indem er Ende 1918 die Aushebung seines' Bankerotts durchsetzte und bei den Siezes- , Wahlen als der Lauteste unter-- den Läuten wieder ins Parlament einzog. ' Die Athmosphäre des Krieges,-.- her ' sonders seit 1917, diese Verpestung Englands,- die geradezu schauerlich gewesen sein muß. war das Medium,-durch das Bottomley jenen -inneren Kontakt zwischen Betrüger Und Betrogenen wiederherzustellen und zu einer wahrhaft infernalischen Steigerung zu bringen wußte. London war dafür der die geeignete Plattform, wie überhaupt diese riesige : Stadt, deren Schwerpunkt der Zahl nach ja - durchaus im Osten,. in., der; _ niederen und niedrigsten Schichten liegt, der ideale Botzen für Millionenaüslagen an ,die Massenpsychose appellierender Blätter ist. Bottomley wurzelt durchaus in diesem Osten. HackNeh, sein Wahlsitz, ist ein ganz, proletarisches». Viertel Londons., Die Hauptmasse des englischen Proletariats, vor allem in London selbst, war und blieb während des Krieges in den Händen der skrupellosen. Auspeitscher vom Schlage Bottomlehs. Die deutschen Torpedos und die Bomben auf die „Festnüg London" waren ihre unbewußten Helfer. Bottomley hatte dabei das Glück, daß das Ncdaktionsgebäude des „John Bull" von einem Lüftgeschoß schwer getroffen wurde. Das Medium der Kriegsatmösphäre allein hätte'nicht genügt. Der Intellekt Bottomleys ist unstreitbar. Er ent-' wickelte die Kunst zu packen aufs höchste. Er stellte sich auf die Straße, auf Trafalgar Square und sprach, predigte zu Tausenden. „John Bull" würde in zwei Millionen Exemplaren gedruckt und, ging zum Hauptteil nach Frank- - reich in die Schützengräben. Was war das psychologische Geheimnis der Erfolge Bottomlehs? Er appellierte an die Eitelkeit jedes einzelnen, nahm ihn als eine Größe, als ein Wertobjekt. Er belehrte oder schulmeisterte nicht, sondern erhob die anderen und mit ihnen sich selbst in den Himmel. Dazu kam eine raffinierte Kritik: „Jöhn Bull" wies sich die Rolle eines Oberpriesters der ^Gerechtigkeit und Humanität zu. Niemand verstand es; sich für einen geprügelten Hund und für einen zu-hart bestraften Jungen so energisch einzusetzen, wie Horatio Bottomley -7mußte er nicht wirklich die Inkarnation aller Lauterkeit und Gesittung sein? Er lockte Tausende aktiengesellschaften 10 Prozent, für andere Aktiengesellschaften 6,5 Prozent betragen solle, wurde abgelehnt und vom Antragsteller als Mivoritätsantrag angemeldet. Die §§ 19 und 20 (Zwangsanleihe der Gesellschaften m. b. H. und Gewerkschaften wurden in der Fassung des Unterausschusses zum Beschluß erhoben. § 21/ (Zwangsanleihe der der allgemeinen Erwerbstener unterliegenden Unternehmungen) wurde in der Fassung des Unterausschusses Mit folgenden Zusatzanträgen angenommen. Danach lautet der zweite Teil des Absatzes 1 dieses Paragraphen:; ‘ „Sollte die Erwerbsteuer für 1920 noch nicht vorgeschrieben sein, so ist das 1200fache der letzten vorangehenden Steuervorschreibung maßgebend, wenn diese 2000 K. überste.igt." In solchen Fällen ist-mach.Zustellung des Zahlungsauftrages für das Jahr IM der etwaige MKr-. in seine Versammlungen und hatte die Frechheit, ihner» -zu erzählen,,daß er did ganze Riesenpropaganda für Krieg, Sieg und Gerechtigkeit auf seine eigenen Kosten' betreibe - inzwischen zählten seine Manager das Eintrittsgeld. Und war er denen in Hacknay nicht ein Vorbild eines fashionablen Kavaliers? Gr hatte einen.Rennstall',: gab Tips aus (selbst in Wahlversammlungen), Tips, die gewannen, er trug seinen Zylinüerhut mit Würde und verriet den Unglücklichen im Osten Londons, wie man es machen müsse, um .aus - jammervoller Kindheit zu Reichtum und Würde, zu ckornmen. Er redete viel; vom englischen - Bier und schmeichelte sich durch das Gemisch' von subalterner Freßlust und Graiidseigneur-Allüre in das Herz derer ein, die den Gerstensaft und , frische Heringe bereits . zum Frühstück zu sich, nehmen und ihre Schnurrbartenden zu langen Nadelndrehen und. kleben, wie-,das. heute die Mode unter kleinen im£>. geschmacklosen Leuten ist. . - Er selbst, der Gewaltige, verschmähte das Bier, wie die meisten Rezepte, die er seinen Mitbürgern verschrieb, « verschmähte es zugunsten des Champagners, den er sich - in gewaltigen Massen in den-Leib leitete, Kippers (so eine Art Heringe) und, eine Flasche Sekt, das . ivar Bottomleys erstes Frühstück. Nun — und wenn Horatio die erste Morgenpulle hinter sich gebracht hatte, dann , diktierte er seinen Artikel. Er begann etwa so: „Ich höre eine Stimme vom Himmel, die, gebietet,mir: Schreibe!" In dieser Tonart wagte er es, seine Mitwelt grausam zu verspotten und Lord Rothermere zahlte im „Snnday Pictorial" (demselben Blatte, in dem General Ludendorff die deuffche Deniokratie kürzlich für korrupt erklärte) Phantasiepreise für Bottomlehs 'letzten Sport, für seine lästerlichen Predigten ' über - Religion. Als es selbst - Rothermere (Northclisfs Brüder) zu bunt ivurde und er für eine -Weile Bottomley'das Wort entzog, murrte-das Publikum und' Herrn Bottomley mußte das Mandat zur Sonntagspredigt erneut/übertragen werden — unter erhöhtem Honorar. Niemand höhnte' mehr über feine -eigenen champagnerschweren Phrasen wie Bottomley selbst. Aber er gab den Leuten das,/'was ihnen genehm war, weil sie den Schwindel ernst nahmen, und was sich zahlte, Wie' ist eiü solcher Skandal möglich? Die Presse schwieg vollkommen Und — die Regierung suchte lange vergeblich nach Handhaben. Sie schwiegen aus Angst denn Bottomley war -ein Tyrann und hatte Macht. Er vergewaltigte alle,.. die öffentliche Meinung, die Obrigkeit, das Königshaus;''Mer wollie es wagen, sich' einen Freund oder.M einen Agenten.der Hunnen schelten zu lassen? ' PöttmMh w'üM. sich -'MrH''ble^chäMnisttsche M'Elut gesichert genug, ja er konnte es oft genug wageü/ Gewalt - zu verüben oder Gewalt seiner Banden anzudrohen. Wer war es, der das Königshaus zwang, sich „Windsor" zu nennen? Wer peingte die Träger , deutscher Namen, die englischen .Bürger deutscher Abstammung, o-der fene wenigen erlesenen Vorkämpfer der Menschlichkeit „und des Pazifismus bis pufs Blut? Wer hat der Regierung die Gesetze gegen die' Fremden aufgezwungen? Wer schrie bei Tag und Macht: „Hängt den Kaiser!" Immer war es Bottomley und sein Anhang.... Niemand wagte sich zu rühren. Viele mochten sich dabei durch das Gesiihl einer Mitschuld gefesselt glauben. Es war ja die Regierung selbst, die Bottomley während des Krieges hat groß werden lassen, indem, sie Zeine unübertrefflichen Dienste für die Rekrutierung der' Armee und spater zur Finanzierung dr Anleihen (wobei er dann den Millionenschwindel beging) benützte. Bottomley war einer der Wenigen, die zum Dank offiziell vom Oberbefehlshaber zum Besuche im englischen Hauptquartier - eingeladen „ wurden! Lloyd George hat Northeliffe nach , dem Kriege von sich derb abgeschüttelt und Lloyd George-hat noch heute Amt nnd Leben — aberniemand hat es gewagt, - den Hetzer Bottomley unschädlich 7, zu machen, bis sich schließlich ein Mensch fand, der selbst nicht viel zu riskiren hatte und der es wagte, ein wildes Pamphlet gegen Bottomley, zu schreiben. Das. Publikumwurde nervös, die Menschen, deren Millionen-Kapital,er für den Anleihezweck zu. verwalten hatte, forderten ihr, Geld zurück — Bottomley . wurde zahlungsunfähig — und in einem Beleidigungsprozeß, den er anstrengte, um jene Angreifer zu vernichten, unterlag Bottomley.' Nun .war der Stein im, Rollen und ex erschlug einen Mann, der unsägliches Unheil angerichtet-hat. Das bißchen-Unterschlagung kümmert uns nicht, a-bev. er hat die Seele von Hunderttauseirden mit Gift erfüllt. Ex , war ein Berbrecher. Aber wahrlich, er ist nicht der Einzige! wmmamammmmmmHmmKBmmaEmmmKmmmmmmmmmammaai betrag unter sinngemäßer Anwendung des § 19, Absatz 2, letzter Satz, eiNzuzahM. Ist die Evwerbsteuerpsiicht der Unternehmung oder gewinnbringenden - Beschäftigung^ erst im Jahre 1921 oder 1922 eingetveten, so hat in der gleichen Art die nächträgliche Einzahlung mit dem 45fachen oer allgemeinen Etwerbsteüer für das Jahr 1922 zu erfolgen, ivenn die Vorschreibung an allgemeiner Erwerbsteuer ohne außerordentlichen Bundeszuschlag und ohne Umlagen sm das Jahr 1922 auf ein volles Jahr gerechnet 60.000 St' übersteigt. Der Bundesminister für Finanzen hat für solch- Fälle durch 'entsprechende Beschleunigung der Erwerbsteuerbemessung oder Anordnung provisorischer. Erwerbsteuerbemesspygen .die Grundlage.-für die. rechtzeitige Anleiheübernahme .zu,'. schaffen. Der Bundesminister sül L>MWN B WMttüt, üsiMüta Äffl Ä