Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1242 (16.7.1922)
- Date
- 1922-07-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Aleppo 1× ep/1047811
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yr,-'" rv ".' - Nr. 1242 Wen, Sonnfk- Miener Morgenzettung. v ^Pallen dem Visum der Zensur zu unterbreiten. Eine unintelligente Kammer erlaubt der Regierung, .ihre Gewaltpolitik zu betreiben, ohne Verbot, und ohne Unterstützung. Und wie schwach ist diese Gewalt zu Zeiten! Wir haben die Regierung ihre wilde Impotenz gegen Sowjetrußland austoben sehen, und erschrocken sehen wir sie jetzt, durch nutzlose Zurschaustellung ihrer militärischen Macht, all ihre Verbündeten kränken: Welcher Jrsinn! Welche Blindheit! Gewalt kann, wenn sie gegen den unvermeidlichen Lauf der Natur angewendet wird, .nie und nimmer zu Erfolgen sichren. Wir leben nicht mehr in den Tagen goldener'Siege..'Der letzte Krieg hat Europa erschöpft. Auf den Ruinen der Reiche hat er persönliche Reichtümer aufgehäuft,v die in dem Niederbruch der öffentlichen Wohlfahrt bereits wieder zu versickern beginnen. Und man kann sich, so wie unsere sozialistischen und kommunistischen Freunde es tun, .sehr wohl fragen, ob das Ende des kapitalistischen Regimes nicht bevorsteht! Die Geschichte zeigt uns, daß Kriege bereits früher ähnliche Zerstörungen bewirkt haben. Heute, da die Völker durch Bande miteinander verbunden sind, b$' nicht zerbrochen werden können, ohne jedes einzelne vt^t ihnen zu schwächen oder zu töten; heute, da ein gemeinsamer Lebensquell durch ihre Organe strömt; heute, da ohne daß wir. es noch wissen,' die Vereinigten Staaten von Europa, ungeachtet aller Widerstände, allen Mißtrauens und allen Hasses durch die Wirkung einer umfassenden Zivilisation bereits mehr als zur Hälfte gebildet sind; heute,; da einer ausgezeichneten Meinung — Nicht meiner eigenen —> zufolge, jeder Krieg nur Bürgerkrieg ist; heute, da Waffenanwendung nur dazu führt, .daß die Sieger von den Besiegten nicht unterschieden werden können: — heute laßt uns , unsere Ruinen gemeinsam aufbaüen; und laßt uns, wenn es möglich ist, etwas Mitleid für unsere gemeinsame Schwäche haben. Bis jetzt haben wir noch nicht erkannt, wie Frieden zu schaffen ist. Es, ist das eine schwere, aber notwendige Kunst, ebenso notwendig für uns wie für andere Völker. .Für die Masse - der Menschen wird sie mit großen Opfern an . natürlichsten und anscheinend berechtigtsten Aspirationen gleichbedeutend sein. .Aber diese fundamentale Kunst müssen wir lernen. . Wir müssen Europa neu bauen, unser Leben'hängt davon ab. Fort mit dem Kri-gZgeist! Gewiß müssen wir berechtigte. Reparationen verlangen, und. erhalten. Das ist nur Gerechtigkeit. Aber laßt uns nicht mit blutdürstiger Leidenschaft Beträge von einer einzelnen Nation verlangen, die alle Staaten der Welt, und wenn. sie. alle Tresors ausschütteten, nicht herbeischaffen könnten. Ich sage zu meinen Landsleuten nicht: hasset nicht; vergesset! Ich kenne die arme Menschennatür zu,gut, um so nutzlose Aufforderungen an sie zu richten. Ich. sage: seid vernünftig und friedfertig! Setzt nicht länger das Experiment brutaler Kraftanwendung fort, ein Experiment, das seinen Urheber ebenso sicher zerstört, wie denjenigen, der ihm unterworfen wird. . Franzosen strebt nicht nach einer Hegemonie, die zu Land und zur See unmöglich geworden ist! Träumt nicht . von Siegen und Eroberungen; verlangt nicht nach hem Schicksal des großen England; es ist nicht beneidenswert. staßt uns bescheiden sein; unsere Existenz hängt davon ab. Laßt uns unsere Streitkräfte vermindern; laßt nn§ . urffere Militärdienstzeit äbkürzen. Diese unerhörten, nutz- * 1 losen Ausgaben zu sparen, ist vor allem nötig. Im allgemeinen Elend^der Nationen geht es Frankreich vielleicht noch am besten. Wir leiden nicht unter Erwerbslosigkeit wie die englischen Arbeiter. Wenn unsere kleine Bourgeoisklasse unglücklich ist, ‘ so hat sie sich dennoch einen kleinen Teil seiner großen Reichtümer bewahrt, die sie während des Kriegs gewann — mythische Reichtümer, die, von nichts getragen, eines Tages dahinschmelzen können. . Der heutige Tag ist erträglich — aber der morgige? Elend, das wir noch nicht fühlen, umgibt uns. Es lastet über großen Reichen und erobert jeden Tag neuen Boden; es naht, und es droht auch uns zu unterjochen. Um ihm die Stirn zu bieten, wenn das überhaupt möglich ist, haben wir nur ein Mittel: Frieden, wahrhaften Frieden; nicht den Frieden, der in pomphaften Verträgen und auf leblosem Papier zu finden ist; sondern den Frieden der Herzen, den Frieden, der Europa neu formen wird. Im Namen des Mitleids: wenn wir Ruhm lieben, wenn wir das erste Volk der Welt sein wollen, dann laßt es durch Vernunft geschehen, durch Weisheit, durch ein gerechtes Verständnis für das Mögliche und Gute, durch ruhige Betrachtung, die ganze Menschheit umfassend. Laßt uns, um es im Sinne der herrlichen Worte Goethes kurz zu sagen, gute Europäer sein. Die arabische Delegation geaen England. London, 12. Juli. Wie die „Times" .aus Jerusalem melden, hat der arabische Kongreß beschlossen, einen Protest an die gesamte Welt gegen die Aufnahme der Balfour- Deklaration ins Palästina-Mandat zu erlassen und einen zweitägigen Generalstreik zu proklamieren, an dem. jedoch die Regierungsbeamten nicht teilnehmen sollen. Die Araber geben der Ansicht Ausdruck, daß es für die Versprechungen. Churchills au die Araber keine Sicherheit gebe, da die Macht des „gesetzgebenden Rates" illusorisch sei und eine autokratische Negierung nach wie vor Land durch Zionisten regiere. . ‘ \ Die arabische Delegation in London hat ein Manifest an das englische Volk erlassen, in welchem die Erklärung der englischen Regierung im Unterhaus einer Kritik unterzogen und erklärt wird, die Tendenz der palästinensischen Verwaltung sei, Palästina zu zionisieren. Man hgbe die Zionisten an führende Stellen gesetzt, das Hebräische als Amtssprache anerkannt, obzwar nur 7 Prozent der Bevölkerung jüdisch seien und nur 2 Prozent hebräisch verstünden. (!) Die 'zionistische Organisation sei offiziell __ iaiuex: Regenreicher Sommer! FOgnOSe Kauf®n I® Regenmantel C5> zu beispiellos billigen Preisen bei 16. Juli 1922 Seile s als Körperschaft anerkannt, mit welcher die Verwaltung über alle öffentlichen Arbeiten zu beraten habe, den jüdischen Einwanderern werden Ländereien zugesagt, die Waffeneinfuhr durch Juden werde nicht strenge überwacht, jüdische Kolonisten hätten englische- Waffen , erhalten, und — das schlimmste von allem — einem ruffischen Zionisten, Ruthenberg, habe man auf 70 Jahre und länger ohne öffentliche Ausschreibung. eine Konzession zur Nutzbarmachung der Wasserkräfte zugesichert, durch welche Ruthenberg und seiner zionistischen Hintermänner die Macht erhalten, die Wirtschaft Palästinas zu drosseln und' entsprechend dem gut ersonnenen Plane würden sie so auch die politische Herrschaft erlangen. Das Volk von Palästina appelliere an die englische Nation, daß sie die Einstellung dieser'Politik fordert Die englischen Zusagen an die Araber. In einer der letzten Unterhaussitzungen stellte Mister O r m s b Y-G o r _e> an den Staatssekretär für Kolonien die Anfrage, ob den Araern in Palästina ' irgend welche Zusagen im Jahre 1915 gemacht worden seien, und ob das zwischen England und Frankreich vor dem Eintreten der A.raber in den Krieg abgeschlossene Abkommen festgesetzt habe, daß im Falle des Sieges der Alliierten Palästina westlich vom Jordan mit Ausnahme von Haifa ein selbständiger Staat werden solle, ferner, ob vor der Balfour- Erkläruug bezüglich der Zukunft Palästinas irgend welche Erklärungen oder Zusagen abgegeben worden seien. Mr. Curchill erklärte hieraus: Den palästinensischen Arabern ist im Jahre 1916 keinerlei Zusage gemacht worden. Bloß dem Scherif von *Mekka wurde versprochen, daß Englands Regierung die Unabhängigkeit der Araber innerhalb gewisser Grenzen anerkennen und fördern werde, mit Ausschluß der Distrikte von Mersina und Alexandretta und der westlich von den Distrikten D a m a s k u s, H o m s, H a m a und Aleppo liegenden Teile Syriens. Die Zusage bezog sich - also nur auf jene Gebiete, , in welchen England freie Hand hatte, ohne Schaden für die Interessen seiner Alliierten vorzugehen. Palästina blieb immer von diesen Zusagen ausgeschlossen. Dies gehe schon aus der Taffache hervor, daß im folgenden Jahre ein Abkommen mit den Regierungen von Frankreich und Rußland getroffen wurde, welches für Palästina eine besonder e Behandlung vorsieht. Die erste Annahme, daß Palästina in die den Arabern gemachte Zusage einbezogen worden fei, sei auf Emir Fers ul, den jetzigen König von Irak, zurückznführen. Bei einer Unterredung im englischen Außenamte am 20. Jänner 1921 sei der Standpunkt Englands dem Emir Fafful aufgeklärt worden,, welcher selbst zu dieser Feststellung seine Zustimmung gegeben habe. Er, Mr. Churchill, .habe, nachdem er die Verantwortung für die Politik Englands im mittleren. Osten übernommen hatte, die gesamten Akten gründlich studiert, und könne fesfftellen, daß die englische Palästina-Politik sich stets in jenen Richtlinien bewegt habe, die in der dem .Hause vorliegenden Erklärung der Regierung zu finden seien. II., Taborstraße 48 Telephon 47-1 -79 Rn gros En detail Unsere Sommerreise. Eine ungewöhnlich wahre. Geschichte aus dem Wiener Mittelstand 1922. Im Februar. waren wir fest entschlossen, unseren Sommerurlaub an der Ostsee zu verbringen. Wir hatten das unabweisbare Bedürfnis, wieder einmal etwas Neues zu sehen und nachdem wir mit Eifer und Fleiß zwei Wochen lang gerechnet hatten, gelang es uns auch sestzustellen, daß ein Monat an der Ostsee geradezu eine Ersparnis bedeuten würde, jedenfalls im Vergleich zu einer Tiroler Sommerfrische. Wir legten unseren Berechnungen die Annahme zugrunde,, daß die Preise an der Mecklenburger und Pommerschen Krisle sich ungefähr in der Höhe der Preise von 1913 bewegten und daß die Mark auf einen Kurs von 1:18 eingeschworen sei. Reisen.beginnen bei uns immer mit zwei Maßregeln: erstens: mein Mann kaust einen Wimmers Fahrplan, liebevoll das „Wimmerl" genannt und zweitens: der „Andre" wird aus dem obersten Fach des Bücherschrankes heruntergeholt. Da oben thront er nämlich aus Sicherheitsgründen. Ein Atlas ist ein sehr gefährliches Buch. Man braucht nur. eine Viertelstunde drin zu blättern und alle.Gefügigkeit, alle Resignation, alle Sanftmut ist entflohen, der Reisctiger ist ertvachff brüllt und will Neues sehen, Neues und nochmals Neues. Mit roten Ohren saßen wir jeden Abend über der Karte der Ostseeprovinzen gebückt, maßen Entfernungen, berechneten Kilometerzahlen und reisten von Lübeck bis Nach Königsberg. Boltenhagen, Wustrow, 'Güstrow, Alt- , und Neu-Gaarz, Sellin und wie die schönen vielversprechenden Namen sonst noch heißen mochten — das alles zog an muß; vorbei. Wir untersuchten jeden einzelnen Fall aufs gründlichste und wenn wir, freiheits- und reiseberauscht mit heißen Wangen zu Bette gingen, dann hörten wir wohl beide das Meer vor unseren Fenstern rauschen und sahen die kleinen Wellen im Sonnenschein tanzen. Dann begann die Korrespondenz. Karte um Karte sandte ich aus, aber keine brachte eine Antwort. Ein freundlicher Berliner Verwandter besorgte mir etliche „Postkarten" und ich schrieb ein zweitesütal. Inzwischen lieh mein Mann von einem Kollegen einen Führer durch die deutschen Lstsecbäder. Dcv Führer -- nicht Kr Kollege — Üawmte aus dem Jahre 1904 und unsere Zuversicht schwoll.gewaltig an. Wir erzählten jedem, der zuhören . wollte und noch einigen darüber, daß es/Nn altei Wiener Vorurteil sei, nur um Gotteswillen im Lande bleiben zu wollen, daß der Mensch frei geboren sei und daß in einem geordn-ten Staatswesen keine Wahnsinnnspreise geduldet werden wie bei uns. Allmählich kamen die Antworten. Sie waren „freibleibend", ließen aber Preise so „um die hundert Märker" samt 15 Prozent Trinkgeld, Beleuchtung ufiv. ahnen. Die deutschen Bahnpreise machten einen Ruck nach vorwärts, das Visum kostete auch ein Stü^ Geld. Die Mark stand auf 44. Still wanderte der „Andre" wieder in sein Bergverließ, das „Wimmerl" verschwand und statt des Meeresranschen vor unserem Fenster hörten wir die Kohlenwagen üebrs Pflaster rattern. Ein Artknüpfungsversuch bei einer Sommerfrische im Gebirge scheiterte an der Dollarsehnsucht der biederen Landlerrte. Tann stattete uns ein Bekannter mit einer warmen Ernpfehlung an das bewußte „spottbillige kleine Nest" aus. Dieses Nest lag in Niederösterreich, wo es am rnederösterreichlschesten ist, war von der Kultur garantiert unbeleckt* und konnte an weiteren Vorzügen ansühren, daß es in einer absolut reizlosen Ebene mit sehr vielen malerischen Milchkühen lag. Also ein Dorffommer zwischen Feldern, Staub, Eierschwämmen und Rückkehr zur Natur. Wir schalteten die Meer'essehusucht um und schwärmten für ein Stückcherr Wiese, Heuduft und Heuschnupfen. Aber der Bauer schrieb, er würde uns — gegen sehr fashionable Bezahlung — schon „nehmen", wenn er ganz sicher wüßte, daß er eine gut christliche Sommerpartei'bekäme und der Wirt meinte, Quartier habe er zwar nicht, aber wir könnten ja bei ihm speisen. Da wir dem ersten Ehrenmann die gewünschte -Zusicherung nicht geben konnten, es aber auch unbeqrrem fanden, in Wien zu wohnen und nach O. essen zu geheu, leisteten wir ein zweites Mal betrübt . Verzicht. - ' Der nächste Versuch galt selbstverständlich dem Mittelstandserholungsheim. Es schüttelte den Kopf — besetzt bis ins Besenkammerl, beseht bis Mitte September. Aber da gebe es mitunter noch wunderschöne Herbsttage, das heißt, wenn es nicht zufälligerweise schneie. Da wir für Schnee in der Sommerfrische nicht sehr begeistert sind, mein Mann im September auch nichtabkommerr kann, Ivar es ziemlich klar, daß aus unserer Sommerreise nichts als eiy längerer Ausflug werden könnte. Erst beschlossen wir, fünf Tage auf dem Semmering zu verbringen, dann einigten wir uns auf drei Tage Puchberg, machten dann aus, Samstag abends nach Aspang und Sonntag abends zurück zu fahren »und legten schließlich, unter dem Drück der Fleisch- und Mehlpreise, fest, daß wir Sonntag mit dem ersten Zug nach Baden „reisen" wollten, um den schneebedeckten Gipfel des Eisernen Tores zu ersteigen. Ich verfaßte eine Torte, mürbe wie ein Wiener geistiger Arbeiter, suchte den Rucksack hervor und bereitete für weinen Mann das „Schiller"-Hemd vor. Am 'Samstag abends brach der Eisenbahnerstreik aus. Da war nichts zu rnachen. Das Schiller-Hemd wanderte in den Kasten, die Torte in unsere Mägen. Den Gedanken, am folgenden Feiertag Enffchädigung zu. finden, nrußten wir aufgeben, weil der Straßenbahnstreik eingesetzt hatte. Als mein Mann meine Enttäüschung sah, schlug er vor, Onkel David zu besuchen. Für diesen ältesten Bruder meines Vaters hege ich seit jeher besondere Vorliebe. Ueberdies wohnt er in Währing und ein Besuch bei ihm ist innner eine kleine, fröhliche Landpartie. Man geht ' zwischen Gärten dahin, sieht den Kahlenberg und Hermannskogel, atmet die reine Luft — es ist fast so schön wie Baden. Wir Packten das Mittagessen ein, das wir unterwegs in eiüem Park zu verspeisen gedachten, mein Mann steckte in jede Rocktasche zwei Bücher und eine Zeitung, weil nran doch „auf dem Land" Lektüre haben muß, und fort ging's. i Der Himmel hatte sich umwölkt, in der Ferne murrte es. „Es wird doch nicht regnen?" fragte ich zaghaft. „Aber keine Spur", lachte mein Mann, „das verzieht sich in einer Viertelstunde." Da zuckte der erste Blitz nieder. Wir kamen gerade bis zur ersten Stadtbahnstation. Dort hockten wir mit etlichen Unglücksgefährten, auf einem Bänkchen wie die Spatzen auf dem Telegraphendraht. Mein Mann las in der Begeisterung die „geharnischten Sonette" laut vor. und sein Nachbar sagte beijeder ihm paffend scheinenden-Gelegenheit beifällig: „Na ja, weil's wahr is!" Um zwei Uhr trabten wir, zienrlich aufgeweicht, heim. Weit hat mich meine Sommerreise rricht geführt — aber dafür war sie genußreich. K. M. \