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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-15 · Heft 1241 (15.7.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1241 (15.7.1922)
Date
1922-07-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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€trt« 2, Dien, Samstag Mienev MorgenKeitung. 15. J»ü 1922 Abg. Dr. Bauer: Nur das Resultat zeigt die Schwee! Äunbesfmanzmlnister Segur: Auch das.Resultat z:'z: keine Schwäche. Wmn Sie bei den Verhandlungen dabei gewesen wären, dann würden Sie zu der Ueberzeugung kommen, daß die Regierung gegenüber den Banken es auch an Energie nicht fehlen ließ. Abg. Dr. Bauer: Es handelt sich darum, wieviel die Großbanken tatsächlich übernehmen. Bnndesfinanzminister S e'g u r: Herr Dr.' Bauer, ' die Aktion der Regierung ist ■ kein Kampf gegen die Großbanken, sondern eine Aktion zur Rettung des Staates. Die Frage, ob die Großbanken einen größeren oder kleineren Teil des Betrages aufbringen, ist für das Endziel der Regierung nicht von Bedeutung. Abg. Dr. Bauer: Es handelt sich um die Frage,-ob diese Summe ohne Käufe an der Börse aufgebracht wird. Bundesfinanzminister Segur: Das'ist richtig, uüd. es wird auch auf meinen'Auftrag die schärfste Kosttrolle geübt, um dies zu verhindern. Mehr kann ich nicht tun, als daß jetzt die Banken bezüglich ihrer Devisenpolitik sehr scharf kontrolliert. werden/ so daß es fast ausgeschlossen ist, daß sie sich zum Zweck der Zeichnung von Aktien der neuen Notenbank an der Börse Valuten beschaffen. Der Minister mochte zum Schluß einer in der Oesfentlichkeit geäußerten Auffassung cntgegentreten, es gehe mit dem Finanzplan überhaupt nicht, weil er noch nicht erledigt sei. Der Finanzplan werde in Kürze erledigt sein. Dann'werden auch zweifellos jene psychologischen Wirkungen eintreten, die bei der gegenwärtig vielfach herrschenden Auffassung der Bevölkerung unbedingt notwendig sind. Wenn die Bevölkerung und das Ausland sehen wird, daß alle Kraftanstrengungen gemacht wer-, den, dann ist mir nicht bange, daß der Finanzplan gute Wirkungen ausüben wird, und dann bin ich überzeugt, daß wir imstande sein werden, auf diesen Finanzplan weiter aufzubauen. < Nach dem Schlußwort des B er i ch t e r st a t t e r s wurde A>§ Gesetz gegen die Stimmen der Sozialdemokraten in zweiter Lesung angenommen. Ohne Debatte'wurden dann das Gesetz betreffend die Unterstützung von im Ausland wohnenden österreichischen Kriegsbeschädigten w i1 to tn und -Waisen und eine Reihe von Nmchtragskrediten betreffend Darlehensbewilligungen, KäpitalsbeteUigungen und bauliche Herstellungen in Kveiter und dritter Lesung angenommen. Nächste Sitzung: Montag, 8 Uhr nachmittags. Kr. 1241 Ein Interview mlt dem PrSfidente« des New Harker Gesuudheitsrates. 1 Der 'Präsident des New Korker Gesuntzheitsrates, Dr. Kyal S, Eap.ela eine der eMlußMchsM po- Siegfried und Sieghart. Sin Beitrag zur ewigen Tragikomödie dÄHeutschen volles. Wen Gott verderben will, den' straft er mit Blindheit. Und so bemühen sich die Deutschnationalen gerade in diesen für ihr Voll so krisenhaften Tagen, alle jene Eigenschaften recht aufdringlich zur Geltung zu bringen, deren abstoßende Wirkung auf die ganze Kulturwelt zu dZr unheimlichen Isolierung Deutschlands im Kriege geführthat. Als die. zivilisierte Menschheit unter dem unmittelbaren Eindruck der Ermordung Rathenaus /stand und die deutschen Republikaner voll Wut und Schani über diese neue Erniedrigung ihres Vaterlandes, die sie um so Dieser empfinden mußten, da sie von i n n e n kam, auf Abwehr für die Zukunft sannen, haben die organisierten Mörderjünglinge durch den Ueberfall auf Harden gezeigt, welch läuternde Wirkung moralisch und praktisch von der Energieanwandlung der Linksparteien auf die Herren von rechts zu erwarten ist. Seither hat eine neuerliche Mordtat den alldeutschen Rühm vermehrt, dessen Glanz wohl auch durch die Tatsache, daß das letzte Opfer eine Frau, die R'e d a kteursgattin Reiß in Marienburg, ist, kaum zum Verblassen gebracht werden dürste. Zufällig ist es gerade jetzt unserem Platte geglückt, das Pestehen und die von „oben" liebevoll geförderte Tätigkeit einer Filiale der alldeutschen Geheimzentrale auch in Oesterreich aufzudecken. Und so muß man im Interesse der menschlichen Zivilisation noch froh sein, daß es wenigstens einen Staat ^lbt, in dem der Furor teutonicus starke Dämme findet, an denen sich , seine hochgehenden, alle Kulturen bedrohenden Wogen brechen, bevor sie noch Schaden anrichten können. Während die Deutschnationalen in Deutschland die schwarz-rot-goldenen Farben wörtlich und bildlich in den Kot zerren, schmücken sie sich in der Tschecho-Slotvakei demonstrativ, mit eben diesen Farben, um ihre slawischen Mitbürger zu provozieren. Diese sind aber nicht so langmütig wie die famosen Links-„Radikalen" in Deutschland und Oesterreich, sondern werden in gereiztem Zustand wirklich ungemütlich. Allerdings scheinen sie selbst in der Aufregung Noch lange nicht solcher Brutalitäten fähig zu sein, wie sie die jungdeutschen Geheimbündler mit der größten Kaltblütigkeit begehen. In einigen tschecho-slowakischen Städten sind in den letzten Tagen deutschnaticurale Provokateure gezüchtigt worden, doch obwohl, sie ihre „Wunden" sofort polizeiaintlich registrieren und abschätzen ließen, hat man auch nicht einen einzigen Fall so schwerer Verletzungen feststellen können, wie sie Harden davongetragen hat, dessen Mißhandlung deutschnationale Blätter unter dem triumphierenden Titel „Ein Jude verprügelt!" registrierten und als ein harmloses Ferialvergnügen des vaterländischen Nachwuchses deuteten. Trotzdem schreien die geohrfeigten Jung- Siegfriede von Komotau Zeter und Mordio und möchten der Welt gegenüber gern die oft genug abgeleierte Heldenrolle von Blutzeugen deutschen Märtyrertums spielen. Leider sind aber die Umstände solcher Komödie diesmal nicht günstig. Und diese Umstände haben die -dentfchradikalen Jungmannen mit ihrer Haltung gegen den jüdischen Wr $litisMt und puhliDischenPdrsönlicbkeitD dei^ÄerMigten j Staaken vün- ÄMeW, toeüt MenwWH -irf WiÜi/ uW sich von hier zum Zwecke der Erforschung der sanitären Verhältnisse in Europa nach dem europäischen Osmr zu begeben. Das Votum Dr. Capelands kann in den Fragen-der amerikanischen Einwanderung als maßgebend angesehen werden und seine Meinung.fällt hei den,Entscheidungen-der amerikanischen Behörden sehr stark in die. Wagschale.. Einer unserer Redakteure hatte gestern Gelegenheit, mit Dr. Capeland zu Frechen,: welAr-Ary^rst freundlichster Weise seine Auffassung. Pott der btönttenhen Frage der amerikanischen Einwanderung aüseinand'bMtzte. Dr. Capeland weift zunächst auf die Wichtigkeit von NewKork für die ganze Frage hin, da durch den Hafen von New Kork 87 Prozent aller Einwanderer ins Land kommen. Zwischen New Kork und den übrigen Teilen Amerikas, sagt Dr. Capeland, .gibt es keine chinesische Mauer, und die. Amerikaner sind mit diesem Zustande durchaus, zufrieden. Aus'dieser Situation folgt, daß New Kork ein. besonderes. und direktes Interesse an den sanitären Zuständen Europas hat. Es haben sich im letzten Jahre. Fälle ereignetdaß schw.erkranke Einwanderer nach Amerika gekommen sind. So muhte ein Schiff .mit sämtlichen Einwanderern in die Quarantänestation überführt werdet: und nach einer, genauen Untersuchung zeigte es sich, daß unter den Einwanderern 19 schwere Typhusfälle zu verzeichnen waren, und viele Einwanderer sind während der Qurantäne gestorben. Vor kurzem hat Doktor Capeland den Hafen von Liverpool besucht und bei 13 Auswanderern Typhus festgestellt. Die Quelle dieser Krankheiten ist Ruß la u d,- und der Krieg hat. es mit sich gebracht, daß diese Krankheiten im Verlaufe desselben nach Polen verschleppt wurden.'Bezüglich der sanitären Verhältnisse in Polen liegen in Amerika sehr-unklare und einander widersprechende Berichte vor, daher habe die Regierung Dr. Capeland zur Untersuchung dieses Problems nach Europa geschickt. Seine Ausgabe ist es„ die. Situation an Ort und Stelle zu studieren, um der amerikanischen Regierung einen richtigen und genauen Bericht geben zü könNen. „Wenn ich finden werde," sagt Dr. Capeland, „daß die.Lage im Osten wirklich so schlecht ist, wie es in den Berichten heißt, werde ich die ganzeamerikanische Welt alarmieren, damit man eine w i r klichesä'N r tÜ re Hilfe für Europa schaffe. Polen allein ist nicht imstande, diese Arbeit selbst ' zu leisten und die fittänziellert Mitteln hierfür aufzubringen, und es wäre nicht - recht, daß -man dies von Polen ver- Rektöst her Prager Üyiber^tat Höbst verschuldet,, Kev. einest - Mann der an der ' AD-' jühung/eines Hrenamtöß zst hmdem drohst und lieber ein 'Studienjahr vhfxxn aks, rhttl hie Hand reichen will, der Macht rn-der Heli^nposeZeines Kämpfers .für Freiheit und'. Recht nationaler Minoritäten mne'lächerliche Figur. Und so kommt es, daß diesmal nicht einmal die liberale „Judenpresse" aufden deutschnationalen Schwindel hineinfällt, dem sie sonst stets liebedienerisch die Mauer zu machen Pflegt. Das ,Merre Wiener Tagblatt" hat. sich sogar, wie schon gestern besprochen^ zu einer recht energischen Philippika gegen die deutschnationalen Verkörperer einer so fabelhaft dummen politischen Inkonsequenz aufgerafft, . ' - / ’ . Leider besinnt sich das Sieq'hardt-Blatt im besten' Zuge der fatalen Tatsache, daß zwei Seelen in seiner Brust wohnen, und ba)$ es nicht bloß seinen -jüdischen' Lesern, sondern auch seinen stramm deutschen Feuilletomsten zu Gefällen schreiben müß. Und so erinnert - es sich Plötzlich mitten, in der Moralpredigt an die DeutsHradikalen, -,daß von jüdischer Seite'schlvere Fehler begangen werden, die die antisemitische Strömung. immer aufs neue speisen: Da ist vor allem die P l a g e d e s O st j u den t u m s, das mit seinem der heimischen Bevölkerung vielfach wesensfremden . Denken und seinen geschäftlichen Praktiken als. Fremdkörper empfunden wird. Dä ist weiter die notorische, allzu reichliche Beteiligung vön Juden am linksradikalen Partei wesen, der überstarke Einfluß des jüdischen Elements in der sozialdemokratischen, besonders aber in der kommunistischen Partei. . ' lieber jüdische Geschäftspraktiken' müssen wir eine Diskussion mit dem Blatte des Herrn Sieghärdt, ■ && ja nur durch seine Geschäftspraktiken in die Lage gekommen ist, als Herr der. Steyrermühl über ändere Gericht zu halten, ablehnen. / Was aber den Porwurs der allzu reichlichen jüdischen Beteiligung an links radikalen Parteien betrifft, so wird er «in höchst wirkungsvoller Weise von dem ersten Teile des in Rede stehenden Leitartikels paralysiert, der einige höchst drollige Exempel von Juden anführt, die sich in. die r e ch ts -radikalen Antisemitenparteien' 'eindrängten. Diese Beispiele sind allerdings .acht „allzu reichlich", -was aber den Juden nur Ehre mo'ht, denn eine solche Aufdringlichkeit'ist ja nur auf Koster, der" jüdischen Ehre mögliche Darf man es den Juden, die ein so schmähliches'Opfer nicht bringest wollen, verargen, wenn sie ihre nach Auswirkung ringenden Talente und Ideen jetten ’ Parteien nutzbar machen,'. in denen das ohne Kosten 'ihrer menschlichen Würde' geschehen kann? Schon Goethe hat es begreiflich gefunden, daß die Juden überall -dort-' wo' sie 'vönder Herr-¬ lange/<denn diese ^rag'e ist ein allgemeines und kern, lokales Problem.'In New Kork gibt es Taufende, welche Freunde undVerwandte in Polen haben und welche über die Si- "tuätiöst ihrer Astgehörjgett ist Europa aufrichtigen Schmer) empfinden. Für Amerika ist es nicht nur moralische Pflicht, sondern auch das direkteBruderinteresse, hier Hilfe zu schaffen. Ich bin, erklärt Dr. Capeland, durchaus für di eEinWanderung unglücklicher Menschen, wenn sie die nötigen physischen und moralischen Qualitäten besitzen. Mich interessieren darum die Gesundheitszustände von Europa, damit man den Amerikanern Helsen kann, ihre Verwandten m einem gesunden Zustand hinüber zu bringen.'Und so wie ich als^Commissioner der'Sanitätsbehörde für' die Gesundheitszustände der amerikanischen Bürger verantwortlich bin, ist es meine Pflicht, die Gesundheitszustände Europas zu studieren, um dann die entsprechenden Maßregeln ergreifen zu können." Auf unsere Frage nach der Ursache der Einführung des Quotensystems hat Dr. Capeland nur ein Wort der Erklärung: Labour. Die Arbeitslosigkeit von Amerika ist es, welche den Kongreß zu diesem Schritte veranlaßt hat, für den auch Samuel Gompers, der Leiter der Arbeiterorganisationen, eintritt. Außerdem ist der gegenwärtige Kongreß überaus schwach und gibt jeder Forderung nach. Was die Regelung der Einwanderung anlangt, so ist Dr. Capeland persönlich nicht dafür, daß man 87 Prozent durch den New Korker Hafen hereinlasse. Es wäre besser, die Untersuchung der Einwanderer in Europa dorzunehmest und gleich eine e n tsprechende Auswahl zu treffen. Er wäre für die Schaffung eines Systems, daß Wan gleich in Europa feststellen köncke, womit sich jeder Einwanderer hier befasse und was er drüben leisten könne. Nach Vornahme dieser Untersuchungen möchte cfc die Einwanderung nach verschiedenen Gegenden enffprechend dirigieren, und wenn ein solches System eingeführt würde, sehe er k e i n e n Grund, warum Amerika gege^>ie Einwanderung sein soll. Die Einwanderung ist eineMrage, die man lediglich nach dem gesunden Menschenverstand behandeln sollte, erklärt. Dr. Capeland, aber der gegenwärtige Kongreß ist sehr hilflos. Was die jüdische Einwanderung anlange, so ist Dr. Capeland an ihr besonders interessiert. Auf eine diesbezügliche Frage unsererseits erklärte' er, e r wä re besonders erfreut, von. den Vertretern des orgaMsiertest Iu d entums dies'b ezngliche Informationen und Aufklärungen erhalten zu'können. ■ —HHMMW ' schenden. Ordnung nichts zu hoffen haben, auf den Umsturz Vieser'Ordnung Msten.' 'Der Leitartikler des „TagbläÜ" isst kein Goethe und begreift das ebensowenig wie die übrigen . Verkünder der > revolutionären „Rassenveranlagung" der Semiten. In Wirklichkeit gibt es kein konservativeres Volk als das jüdische, und in solchen Ländern, wo ihm alle Parteien offen stehM, wie in England, spielt es eine größere — und man kann hinzusügen, ruhmvolle — Rolle in den konservativen Fraktionen als in den dem Umstrcrz dienenden. Wir könnew auch ruhig dem Vergleich standhalten, welchem Volke seine Judenpolitik besser angeschlagen hat: dein englischen, das die jüdischen Dienste stets zu schätzen gewußt hat, oder dem deutschen, das sie sich im besten Falle nur verschämt, immer aber nur widerwillig und danklos, gefallen ließ. Es bleibe dahingestellt, wieviel Schuld an diesem unleidlichen Verhältnis zwischen Juden und Deutschen jene Presse hat, die dieses Verhältnis immer wieder vergiftet, weil sie zwischen Judentum und Deutschtum haltlos schwankend ihr Gift abwechselnd gegen beide sptitzt ... __ Die Wiener Filiale der reichs» deutschen Geheimzentrale. Die polizeiliche Untersuchung. Die gestern publizierte Note der Wiener Polizeidiqektion über ihre Untersuchung der Täügkeit des Nationalverbandes deutscher Offiziere hat den Inhalt unserer Mitteilungen in den wesentlichsten Angaben bestätigt. Es ergibt sich,' daß tatsächlich Waffen gekauft und in den Vereinsräumen aufbewahrt wurden. Was die Schuld der Verbandsleitung betrifft, so hat die Polizei den Versicherrmgen der vernommenen Personen allzu viel Glauben geschenkt. Wir konnten aus dem mit der Stampiglie des Nationalverbandes versehenen Ehrengerichtsdokument Nachweisen, daß der Verband einen Waffenreserenten besaß,, den er selbst ernannt hatte. Nienmnd lvird annehnren können, daß diesem Referenten nur die Obsorge über die 2H Flaubertgewehre übertragen war. Aus den vor diesem Schwurgericht gemachten Aussagen ist klar ersichtlich, daß die Waffenkäufe z u m i n d e st m i t Wissen der Verbandsleitung erfolgten. Eine Mißbilligung ist in diesem, von uns am. 13. Juli veröffentlichten Akt nirgends zu finden. Wir nehmen an, daß die nunmehr der Staatsanwaltschaft abgetretene Untersüchüng auch diesen Mangel beheben wird, wenn sie im Sinne der strengsten Objektivität gefi'chrt wird. , Der Nationalvepband deutscher Offiziere veröffentlicht die folgende Erklärung

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