Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1238 (12.7.1922)
- Date
- 1922-07-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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»jr1 ^>V m** j* t t *' i Nr. Men, Mittwoj Wiener MovsenjsettMS. (Von unserem Londoner Korrespondenten.) . Die große Palästina-Debatte im englischen Unterhaus . hat, wie bereits gemeldet, der zionistischen Sache einen bedeutenden-Erfolg gebracht. Die-Aussprache leitete OrmsHy-Gord ein, der erklärte: Ichhoffe, daß sich die Regierung in keiner Weise durch Kritik ahschrecken lassen wirdauszuführen, was nicht nur eme Verpflichtung darstellt, eingegangen 1917 durch den' jetzigen geschäftsführenden Minister des Aeußeren, sondern, eine Verpflichtung der Alliierten, eingeangen gleichzeitig d.uicch die französische, italienische und japanische Regierung und unterstützt durch die Vereinigten Staaten. Es wäre absolut unehrenHaft, die Balsour-Deklaraffon p r e i s z U'g e b e n. Die Hetze, gegen.den Zionismus ist eine Hetze, gegen England, gegen die protestantische Macht und ein Machwerk' des Antizionismus. Ich war in Palästina, habe das h e r r l i ch e Werk gesehen, das die Juden in diesem Lande schon geleistet haben. Es gibt kein glänzenderes Beispiel eines jüdischen Ideales, als die Zurückführungs städtischer Arbeiter aufs Landdaß sie aus wüstem und>'unwirtlichen Boden lachende Felder gestaltet haben. Wenn.die Regierung für „fair Play" zwischen allen Teilen der Bevölkerung sorgt, wird die Balfour-Deklaration eine Tatsache.-werden, und die Juden in Palästina, die in Frieden das Land entwickeln werden, werden ein nationales Leben! und eine nationale Kultur schaffen, die, auf der Wiedergeburt der hebräischen Sprache beruhend, ein unschätzbarer Gewinll für die ganze Welt sein wird. < , ' Sir Joynso n-H i ck s, der Hauptopponent, leitete nebst einem formalen Antrag auf Reduzierung des Gehaltes des. Generalsekertärs die . Debatte mit der Resolution ein: „daß . das Mandat, dessen Annahme England .in finanzielle.und andere Verantwortlichkeiten stürzen muß, dem Parlament zur Genehmigung vorgelegt werden soll, und daß ferner die zwischen dem High Commissioner und Ruthenberg'gechlossenen Kontrakt, einem parlamentarischen Komitee zur Berichterstattung ans Haus vorgelegt werden." ' Er berief sich in seiner Rede'auf die wiederholt den Arabern gemachten Versprechungen und führte aus: Die wahre Schwierigkeit liegt nicht in der Balsam-Deklaration. sondern in der Art, wie. die Zionisten mit der Erlaubnis'oder Duldung der Regierung zur Kontrolle über die ganze-.Verwaltung Palästinas zugelassen worden sind. 1919 haben die Zionisten erklärt, daß das jüdisch-nationale Heim zu einem Ji'denstaat führen solle.. Die Araber kennen diese Tatsachen,-jüdische Zeitungen wiederholen sie Woche .für Woche, Würden wir einem anderen, Volke erlauben, nach England zu kommen, um es zu. beherrschen, ohne daß wir befragt werden? In seinen weiteren- Ausführungen griff .- dann Sir Joynson-Hicks die Ruthenberg-Konzession an und.erklärte ftine Verwunderung, daß diese Konzession nicht einem Engländer gegeben worden ist. Er kam dabei auch auf die revolutionäre Vergangenheit Rutenbergs zu sprechen,, die ihm nicht geringe Sorge einflöße. Nachdem zwei weitere Redner ihre Bedenken geäußert hatten, ergriff der Vertreter der Arbeiterpartei, Mr. Morgan I o n e s,. das Wort, und beglückwünschte die konservativen Gegner des Mandates zur Entdeckung des Prinzips des Selbstbestimmungsrechtes, das sie bisher in Aegypten und Indien ü b e r s e h e n haben. Er berief sich weiter auf die in Karlsbad angenommene , Resolution des Zionistenkongrdsses, bw den Willen aüsdrückte, daß das jüdische Volk gemeinsam mit den Arabern eine gemeinsame Heimstätte in Eintracht und gegenseitiger Achtung aufbauen wolle. Er schloß aus diesen Worten,- daß beide Völker o h n e V e r h e tz u n g von außen, friedlich miteinander leben würden. Die antizionistischen Reden aber führen nur dazu, die Stimmung der Bitterkeit in Palästina zu verschärfen. Den wahren Grund der' Ruthenberg-Agitation sieht er darin, daß gewiß große britische Firmen, die auf die Ruthenberg-Konzession eifersüchtig waren, in der englischen Presse die Agitation angeregt haben. Der Redner zitierte weiter Stellen aus einem Briefe von Ruthenberg, wo gezei-gt wurde, daß die Elektrifizierung den Nrä''>e.'--i rt Bedingungen zugute kommen soll wie den Juden, und daß arabische und jüdische Arbeiter und.Ingenieure, in völlig gleicher Weise verwebet werden sollen. Wir wollen nicht in Palästina ein neues Irland. Wirwünschcn eine so enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Völkern als nur möglich. Ans Gründen, des Gefühls wie aus Gründen der weisen Politik, unterstütze ich vollständig das Palästina- Mandat und als ein Glied därm die Ruthenberg-Konzession. ", : Mr. Churchill, . ,cx dam das Wort ergriff, hielt, eine Rede, die immer wieder dyn. Heiterkeit des Hauses, unterbrochen wurde. Es war eine Rede voll von Witz und Geist, .der seine Gegner unbarmherzig - zerzauste. In seiner. Rede führte er LUS: Denn Sie Juden, Russen, Bolschewismus, Zionismus. Dektrizitätsmonopol, Reglenlngskozcssiön.en,' alles zusammen in einer Sache vermengt haben, ist es leicht, daraus einKn feinen Fall zu konstruieren. Die -Hauptfrage, ist die: Sollen wir unser Versprechen.halten, das wir den Zionisten 1917 gemacht haben, die Schasfuna.eines nationalen Heims für das jüdische Volk zu erleichtern, die zweit« Frage ist, sind die Maßnahmen, die das Colonial Office getroffen hat, um das Versprechen, zu erfüllen, berechtigt und geeignet? Ich glaube, das Haus ist vollständig frei,' die Maßnahmen des Colonial Office zu kritisieren. Was aber die Hauptfrage anbetrifft, ob wir unser Versprechen den Zionist e n g e g e n ü b e r halten sollen, wage ich zu behaupten, daß daS Haus nicht dieselbe Freiheit hat. Zweifellos haben einzelne Mitglieder das Recht, zu opponieren, aber das Haus als. solches hat mehr, als einmal definitiv' seine Zustimmung dazu gegeben, daß wir helfen sollen, das jüdisch-nationale Heim aufzubauen. Niemals hat es eine ernste Gegnerschaft gegen diese Politik in Palästina hiergegeben. Die Versprechen würden im Kriege gemacht, weil wir glaubten, die Juden würden uns helfen, in. unserem Kampfe den Krieg, zu gewinnen. Man nahm an, daß die Hilfe der Juden in der ganzen Welt, insbesondere in den Vereinigten Staate n und auch in Rußland, ein greifbarerer' Vorteil für uns sein würde. Ich Mr zu jener Zeit nicht für diese Versprechen verayt-' wörtlich, .aber wie andere Mitglieder, war -ich stolz, meinen Teil in diesen großen Verhandlungen, die uns den Sieg gesichert haben, auf-mich zu nehmen. Mit dieser Losung gingen wir vor unsere Wähler, mit dieser Losung wurden wir wiedergewählt... Das Parlament hat wiederholt und nach reiflicher Ueberlegung die Abmachungen, die während der Friedensverhandlungen getroffen wurden, gebilligt und ein Teil dieser Abmachungen wardie Annahme des Palästina-Mandats durch Großbritannien, der Verpflichtung,-unsere Versprechungen den Zionisten gegenüberzu erfüllen. Ich als Kolonialsekretär wurde beauftragt, diese wiederholt vor der ganzen Welt gebilligte Politik durchzuführen und ich bin gebunden durch die gemachten Versprechungen und durch die Entscheidung des Parlaments.; Als Lord B a lfour seine Deklaration gab, hat fast jeder im öffentlichen Leben, stehende Mann in diesem Lande seine Zustimmung dazu ausgedrückt. Mr. Churchill verlas hierauf eine lange Reihe von Zustimmungskundgebungen der führenden englischen Politik aus den Jahren 1917 und 1919 zu der Balfour-Deklaration und darunter auch die seimrzeitigen enthusiastisch pr.özionistischen Erklärungen der.jetzigM.MMtzy.-Hpppnenten des. Zionismus. Er erklärte weiter: GieMRn kein Mecht als Individuen,, öffentliche Erklärungen, die im Namen ihres Lands gemacht wurden, in der Krisis und Hitze des Krieges zu unterstützen, und dann, wenn alles wieder kalt und prosaisch geworden ist, sich anders zu besinnen und den Minister anzugreifen, der sich bemüht, ihren glühenden Enthusiasmus von früheren Tatzen in die nüchternen Tatsachen der täglichen Verwaltung zu überführen. Es wäre nicht in Uebereinstimmung mit den Grundsätzen, in denen die Angelegenheiten des Staates durch das Parlament geführt werden, wenn man jetzt , die allgemeine zionistische Politik widerrufen wollte. Ich appelliere an das Unterhaus, nicht feine Meinungen der allgemeinen Frage z^u ändern, sondern tr.eü bei den übernommenen Verpflichtungen zu stehen, die im Namen Großbritanniens gegeben wurden und in einer ehrenhaften und ernsten Weise das "Versprechen-zu interpretieren, daß Großbritannien sein Bestes tun wird, um seine Verpflichtungen gegenüber den Zionisten zu.erfüllen. Zu prüfen aber sind die Durchführungsmaßnahmen des Colonial Office. Als wir den Zionisten unser Versprechen gaben, wurde ein ebenso wichtiges Versprechen,den Arabern in Palästina gemacht, daß ihre Rechte tatkräftig geschützt werden und daß. sie nicht von Neuankömmlingen verdrängt werden sollten. Um dies zu realisieren, müßten die Einwanderer ihre eigenen Mittel zur Lebensführung mrtbringen und mußten durch ihren Fleiß, durch ihre Intelligenz, durch ihr Geld neue Reichtumsquellen erschließen, von welchen sie ohne Schaden für die Araber leben können. Welche neuen . Reichtumsquellen wurden eröffnet? Vor allem eine großzügige , und neübelebte Landwirtschaft. Jeder Besucher Palästinas.muß gesehen haben, wie J wüste Teile in Garten verwandelt wurde« und wie die rundum wohnende arabische Bevölkerung in jeder Weise Materiellen Vorteil zogt ES ist kein Zweifel, daß in dem Lande noch für viel mehr Energie und Entwicklung Platz ist, wenn Kapital und andere Kräfte hinzukommen. Zu den gleichen Verbesserungen, die auch das ganze Lebensniveau hebem Werdens , gehört die Verwendung der Jordangelvässer für 'die Beschaffung billiger elektrischer Kraft und der Bewässerung des jetzt brachliegenden Landes. Dies ist das Mittel, die Politik der Regierung durchzuführen, ohne die Rechte der Araber zu verletzen. Eine völlig neue Welt wird dadurch geschaff e n w e r d e n, lieue^ Mittel der Existenz und nur durch Bewässerung, welche wüstes. Land fruchtbar macht und durch lektrische Kraft. Pesche btzfleren Schritte Hütten wir dazu tun können, als die Zionisten an der Schaffung dieser neuen palästinensischen Welt, zu interessieren, welche ohne Ungerechtigkeit gegen.irgend., ein.Wesen das -ganze 12. Juli M2 *. Seite t Land mit größerem' Reichtum und mit den Mitteln eines höheren wirtschaftlichen und sozialen Lebens erfüllen wird. Wird nicht .dre^ mehr als alles andere dia Araber überzeugen, daß die Zionisten ihre Frunde und Helfer sind nnd^ nicht ihre Vertreiber und Enteigner und daß die Erde eine freigebige Muster ist, mnd daß Palästina eine lichte Zukunft -für sich -hat. W e r g l a u b t, d a ß L i e A r a b e r dies selbst tun könnten? Allein für'sich hätten die Araber noch in tausend Jahren keine Schritte unternommen, uni Palästina zu entwässern und zu elektrifizieren. Wo große öffentliche Arbeiten ausgeführt werden sollen, muß entweder die Regierung das Kapital hergeben, wozu in diesem Falle keine Möglichkeit ist/ oder Privatpersonen müssen in die Bresche treten, wenn die Entwicklung des Landes nicht unterbunden werden soll. Die Konzession an Ruthenberg , ist in der gewöhnlich vom Kolonialamt befolgten : Weift erteilt worden, sie sorgt für eine Kontrolle der Verbrauchspreise seitens der. Regierung und für eine Beschränkung der Gewinne, die über eine gewisse Grenze.Hindus an die Regierung: fallen. . Natürlich müssen die Bedingungen ft sein, daß die Konzession auf dem großen. .Weltmarkt ausgenommen werden.kann. Daß von Arabern und Briten strymweise Gesuche eingelaufen sind, ist unrichtig, allerdings kam im Jahre 1919 ein Gesuch, aber nur Ruthenberg reichte detaillierte Pläne ein. Im Juli 1921 habe ich den High Commissioner beauftragt, .zu erklären, daß nun- ' mehr Gesuche um Konzessionen ' geprüft werden sollen, aber das Gesuch Ruthenbergs blieb das einzige. Er ist ein Mann von außerord entliehem ‘ Fähigkeiten und persönlicher Energie., Er ist ein Zionist und sein . Gesuch wurde durch den Einfluß zionistischer Organisationen unterstützt. Auch Baron Edmund Rothschild bot *00.000 bis 200.000.’ Pfund Sterling strr diese Unternehmung an, und zwar auf/nicht. geschäftsmäßiger Grundlage. Ruthenberg brachte neben seinen detaillierten Plänen die Zusicherung, daß die wichtigsten zionistischen Organisationen in Europa und - Amerika seinen Plan unterstützen werden. Tatsächlich hat die Konzession außerhalb der zionistischen Kreise 'noch sehr wenig praktische Unterstützung erfahren. Fast alles Geld ist von jüdischen Vereinigungen aufgebracht, die nicht auf Profit ausgehen.- Zweifellos hat Gewinnsucht im gewöhnlichen Sinn mit der Triebkraft, nichts zu tun,' auf welcher die Ausführung dieses Jrrigationsplanes beruhen muß. Ruchenberg ist ein Jude..Ich kann es nicht'leugnen und ich sehe nicht, warum das Grund zu Vorwürfen sein soll. Es ist schwer genug,.ein neues Zion zu bauen, wenn Sie aber über den Toren des.neuen,Jerusalems die Inschrift anbringen wollen: , „Gesuche von Israeliten we.rden nicht entgegengenommen", dann hoffe ich, wird das..Parlament, mir. .erlauben, meine Interessen ausschließlich auf die. irischen Angelegenheiten zu beschränken. Man.sagt, Ruchenberg sei ein russischer Bolschewik.- Er ist ein Russe, .aberkein Bolschewik. (Sr; ist vpn den Bolschewiken Vertrieben Wörden. Wäre er als Bolschewik um eine Konzession ins - Kolonialamt gekommen, so hätte ich ihn — nach G e n u a geschickt. Er gehört zu 'den Sozi alr e v o l u t i o wä r e n, die die despotische zaristische Regierung und nachher die Th r an n e i d erBolschewi ken bekämpft haben. Wenn er an der Ermordung des Agdyt provocateur Gapon teil hat, so war. er unter K eren s k y auch gegen Lenin und Trotzky, und brachte später aus Odesia eine große Zahl von Personen in Sicherheit, die mit der antibolschewikischen Bewegung: verbunden waren. Er ist eine außerordentliche Persönlichkeit, wenn auch sein Lebenslauf nicht in jeder Beziehung der Karriere von Personen entspricht, die in unserem geordneten Staats- Wesen ihr Glück machen. Ich bitte, die kommende Abstimmung, als ein Vertrauensvotum - zu betrachten, weil , wir unsere Verpflichtung den Zionisten gegenüber .nicht, erfüllen können, wenn wir nicht Juden in aller Freiheit — in dem entsprechenden Ausmaß —- zur Entwicklung Palästinas verwenden können. Der Abstimmung muß um so mehr Bedeutung zugemessen Werden wegen der unglückseligen Abstimmung vor einigen Tagen im House of Lords. Soweit-es sich um das Parlament und England handelt, machtjeneAbstimmun g wenig aus. Wir wissen Me, wje leicht es ist, 60 oder 70 Mitglieder 'jenes Hauses zusammen zu bekommen, aber jene Abstimmung kann ernste Folgen in Palästina haben, zu Gewalttätigkeiten führen und da wir fest'entschlossen sind alle Unruhen mit fester.Hand niederzud r ück e n, kann eine solche Abstimmung, wenn nicht durch das Unterhaus in Ordnung gebracht, zu Unglück und Blutvergießen führen.^ Wir tun unser Bestes, die Verpflichtungen gegenüber J-uden und Arabern zu erfüllen und Palästina zu entwickeln, um die Auslagen Englands zn verringern. Unsere Auslagen betrugen im vorvorigen Jahre . 8,000.000 Pfund Sterling und im vorigen Jahre 4,000.000 Pfund Sterling, dieses Jahr geht die Schätzung auf 2,000.000 Pfund Sterling. Sir Herbert Samuel hat veW sprochen,.daß sie im nächsten Jahre nicht mehr als 1,500.0^ Pfund Sterling und nachher 1,000.000 betragen werdet Palästina ist für uns um so wichtiger mit Rücksicht auf! Ereignisse.- und .die immer wachsende Bedeutung des Suezkanals.' Ich glaube nicht, daß eine Million'Pfund: Sterling zu viel ist für Großbritannien, um für die Kontrolle und Aufficht über dieses große historische Land zu zahlen und das Wort zu halten, das wir angesichts aller Völker der Welt gegeben haben.' . . . Nach der Netze.Churchills fand sofort die .Abstimmung statt, die.für den Antrag Joynson-Hicks 35-Stimmer^ für .die.RegftrungiW Stimmen, exgah« 21 3463