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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-08 · Heft 1234 (8.7.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1234 (8.7.1922)
Date
1922-07-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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•rs*. ML! M» mnw Me«/ ^MMtz solche . Betrage van dem NotenuMlauf^in der Hjihe vpn unge- Wr 460 Milliarden abzu-schöpfen. -'Wenn;;‘btcfc. Abschöpfung auf erwMl. vorgenommen würde) dann -wäre - sie freilich' eine .Unmpgüchkeit. Aber es wäre eine Phantasie, den Finanzplan und insbesondere. die innere Anleihe auf diesem Wege -urchzusetzen, vielmehr sott die Abschöpfung st affe l w e i s e erfolgen. Ueberdies ist dyrauf/ hinzuweisen, daß es außer den umlaufenden N'oten'.noch/andere.verschiedene Werte ich Staate gibt, .in Ein-. klagen' bei' Sparkassen, in Depots und Gutschriften, die der Staat, bei der Zeichnung von innerer Anleihe gewiß änzunehuien bereit' sein wird/, . > ' Schließlich 'wird ja dadurch, daß die aus der inneren Anleihe Eeinfließenden Mittel sofort wieder in den Verkehr h i n a u s g e st o ß e n werden, die Geldknappheit nicht zu jener Konsequenz führen, die von einem Teile der Gegner der inneren Anleihe geschildert wird. Es. ist merkwürdig bei uns, daß die Sanierung dieses Staates nicht ausschließlich eine Geld-, sondern eine Zeit frage geworden ist, eine. Zchtsrage in hem Sinne, ob es uns gelingt, die Epoche durch-- Zühalten, die für die Sanierung eben erforderlich ist. Diesem Zlvecke soll ja die innere Anleihe dienen. Bemängelungen verschiedener Art wurden auch über den Gesetzentwurf betreffend ' . ’ . die Notenbank eaut.' Es wurde von einer.Vorherrschaft der Banken gesprochen, es hieß, der Staat habe sich an - die Banken verkauft, letzten Endes handle es sich um gar nichts anderes als darum, daß den Banken jetzt ein besonderes Geschäft eingeräumt wurde. Bezüglich der Notenhank und ihres künftigen Statuts, das ja i n e i rrige n Tagen —. ich hoffe in acht Tagen — der Ocffentlichkeit wird übergeben werden können, möchte ich vor allem, nur feststellm, daß ich den unerschütterlichen Willen habe, durch das Statut allen Berufsklassen dieses Staates, nicht bloß den Banken, den entsprechenden E i n f l u ß > a u s die Verwaltung der Notenbank einzuräumcn. Es sollen die Arbeiterschaft durch die Arbeiterkammern, die Landwirtschaft treibende Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Handel durch Sitz und Stimdne im Generalrat der Bank auf deren künftige Politik den entsprechenden Einfluß nehmen. Ich bin 'mir dessen vollauf bewußt, daß mit der Gründung der Bank allein, mit der Fundierung, die wir vorgesehen haben, nichts getan ist, wenn die Finanzpolitik in her. Notenbank nicht von jenem Geiste beseelt ist, her für den Wiederaufbau des Staates unbedingt notwendig erscheint. Damit dies' geschche, sollen alle Faktoren, die an-dem Wiederaufbau des Staates interessiert find, an der Verwaltung der Bank teilnchmen, ebenso wie es -meine Absicht ist, sestzülegen, daß die Bank auch dem legitimen' Kreditbchüvsnis der Landwirtschaft, der JiGustrie. und des Handels in-der Zukunft gerecht werden soll. Trotz all dieser Anstrengungen der Regierung, trotz, der gewiß nicht anzuzweiflenden Unterstützung der' Regierungsbestrebungen durch das gesamte gutgesinnte Volk sind wir seit einigen Tagen wieder Zeugen von '. , ' * Erscheinungen an der Börse, die mit den tatsächlichen Verhältnissen in direkten. Widerspruch, stehen. Ich.würde eine derartige Bewegung an der Börse verstehen, .wenn wir wiederum nichts anderes beabsichtigen würden, als-Noten zu drucken und damit die Inflation zu steigern; wenn man aber sieht, daß wir eigentlich bremsen, daß gBfettt* Morseyizertuiig^ Heute, 8 Uhr abends, im grossen Festsaal der Bezirks- ‘ Vertretung Alsergrund. IX., Währingerstrasse 43 Redner« Dr. J. Schallt, Dr. Josef Löwenherz , / Rezitation wir jetzt diese Atempause h^rbeiführen. wollen) von der'ich früher gesprochen habe, dann kann man nur bösen Willen annehmen, jenen bösen Willen, der eine Sanierung dieses Staates mit aller Macht verhindern will.-Es-möge von dieser Stelle aus gesagt werden, daß es letzten'Endes 'auch einen großen Teil dieses Volkes gibt, der sich gegen diesen bösen Willen stemmen wird und muß. Ich bin überzeugt, daß diese Erscheinungen wieder ab flauen werden, ich bin dessen, sicher, daß-der Finanzplan, wenn das Haus ihn angenommen haben wird, seine Wirkung ausüben wird und muß, -seine gute Wirkung in dem Sinne, daß jene Ruhe und Atempause eint-ritt, während welcher dann seitens der Regierung und des Volles mit aller Kraft die Voraussetzungen für die Hebung der Produktion in diesem Staate und für die Erlangung der; auswärtigen Kredite geschaffen werden müssen. Ich möchte Sie, verehrte Damen und Herren, schließlich bitten, der Erledigung des Finanzplanes, wenn irgend tunlich, die größtmögliche Beschleunigung zuteil werden zu lassen. Von den in der Sitzung erledigten Gegenständen verdienen erwähnt zu werden die 7. Novelle zum Invalid c n e n t sch ä d i g un gs g es e tz, die '' Einführung, eines Minimallohnes für Lehrlinge und das Alkoholverbat für Jugendliche. Die Valorisierung der Zwangsanleihe. Der Standpunkt der Kaufmannschaft. Zur Frage der Valorisierung der Zwangsanleihe erläßt das Gremium der Wiener Kaufrstannschaft eine Kundgebung, der wir folgendes entnehmen: Die innere Zwangsanleihe bildet an .sich eine so außerordentlich schwere Belastung aller erwerbenden Stände, daß sie für die Volkswirtschaft vielleicht von den bedenklichsten. Folgen begleitet sein kann. Immerhin würde die Kaufmannschaft die schwere Belastung tragen, .umdie Rettung des Staates möglich zu machen, doch müßten besonders für die Träger der allgemeinen Er we r bastener Abänderungen Platz greisen, durch' welche wenigstens die bedenklichsten Fehler der in aller Eile geschaffenen Vorlage vermieden werden. Die Erwerbssteuer des Jahres' 1922, deren V o r s ch r e i b u n g überhaupt n.och nicht begonnen wurde, kann schon aus diesem Grunde nicht zur Grundlage für dje Zwangsanleihe genommen werden. Das Gremium der. Wiener. Kaufmannschaft, mutz Wer .verlangen, daß auf Grundlage der der Kaufmannschaft schon bekannten Er-, wevbssteuervorschreibung für das Jahr 1920, beziehungsweise 1919 das Ausmaß der Zwangsanleihe bestimmt' werde. Die Valorisation der Zwangsanleihe würde Handel wie Industrie die U'ebernahme dieser Last geradezu un- 8. J,Ä iM ' , , giit» möglich machen.. Denn wird, was heute noch, nicht seststeht, der in Beratung.stehende Finanzplan die Stabilisierung der Krone nicht bewirken, dann Würde die . Zahlung in Goldkronen für die Träger der.Zwangsanleihe eine Belastung bedeuten, die wesentliche Beschränkungen, , ja dey Ruin des Geschäftsbetriebes zur Folge haben müßte. ... Eine der bedenklichsten Folgen der Idee der Valorisierung wäre aber die, daß die Flu ch.t vor der Kro ne, die beim Publikum und bei den erwerbenden Ständen immer als verwerflich und gegen die Sraatsinteressen verstoßend stigmatisiert wird, nun vom Staate im, . größten Stile betrieben würde. Schon .bisher hat der Staat in immer steigendem Mäße in den Fällen, wo er von Staatsbürgern Zählungen verlangte, die Leistungen in Godlkronen gefordert/ Geschieht dies nun auch bei dieser so einschneidenden Maßnahme, dann ist die Flucht des Staates vor der Papierkrone ganz eindeutig deklariert und der Staat kann dann von Handel und Industrie, wie es bisher immer geschieht, verlangen, daß sie den. .Preis ihrer Leistungen in Papierkronen bemessen, Wie immer aber die Bestimmungen über die. innere Anleihe lauten, eines muß die Kaufmannschaft. energisch verlangen: Daß die Regierung das feierliche Versprechen einlöse, wonach diesmal von niemandem Opfer verlangt werden sollen, bevor nicht durch den gesamten Finanzplan die Sanierung der Staatssinanzen gewährleistet sei. Die tatsächliche Sanierung des Budgets liegt ■ aber einzig und allein im Abbau der Staatsausgaben und in einer sofortigen und radikalen Ab stoßung der völlig unrationell geführten' und für Wirtschaft und Staat gleich verhängnisvollen Bundesbet.riebe. % Die Kaufmannschaft muß daher mit aller Schärfe verlangen, daß alle die vorgeschlagenen neuen finanziellen Belastungen nicht vor dem Verkauf der Bundesbetriebe in Wirksamkeit treten. In diesem Punkte aber kann sie sich nicht mit Versprechungen auf eine nähere oder fernere Zukunft begnügen, sondern muß ein Mnso rasches und energisches Vorgehen, wie es die Regierung bezüglich der inneren Anleihe geübt hat, verlangen. Erfolgt dieser Schritt nicht, dann bedeutet die innere Zwangs-- . anleihe nichts anderes als den Ruin'der österreichischen Volkswirtschaft, die noch Zukunstshoffnüngen in sich trägt, zugunsten einer nicht'auftecht. zu - erhaltenden Wirtschaft des Staates. * Gürtler Berichterstatter für die Innere Anleihe. Das Subkomitee des Finanzausschirfles des Nationalrates hat gestern die Generaldebatte über die einmalige innere "Anleihe beendigt und beschlossen) in die Spezialdebatte einzutreten. Diese wird in der heutigen Sitzung des Subkomitees begonnen werden. Zum Bericht- ' erstatter des Subkomitees-für den Finanzausschuß ist der.' Abgeordnete Dr. Gürtler bestellt worden. -» Beratungmit den HandeMammern. Für den gestrigen Vormittag war ein Empfang der Vertreter der österreichischen Handels- . kämm er n beim Bundeskmzler Dr. Seipel geplant. Aus diesem Grunde sind auch' aus den Ländern zahlreiche , Delegierte eingetroffen. Die Regierung will in der Frage der inneren Anleihe mit den maßgebenden sachverständigeü Wir haben unentschlossen, aus unserem reichhaltigen Lager Ia Regenmantel, engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche eto. zu tief reduzierten Preisen abzugeben Schiffmann II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 En gros En detail Autobiographisches von , ' Ahron Marcus. . Vor etwa zivanzig Jahren machte ich die persönliche Bekanntschaft Ahron Marcus in Wien, wo er sich eine ^eitlang wegen einer Angelegenheit, die allgemeine Mische Interessen berührte, aushielt.' Der damals anfangs der Fünfzigerjahre stehende, ungemein syrnpatisch und Würdevoll aüssehende Mann, nrachte durch seine Tracht und auch durch sein ganzes Gehaben — wenngleich er nicht im Jargon sprach — den Einbruch eines polnischjüdischen Gelehrten; umso überraschter war man, wenn-er im Gespräche mit derselben Sicherheit und Geläufigkeit lateinische und griechiche Klassiker, englische und fränzösische Philosophen, Talmud und Sohar im-Urtext zitierte. Aber noch merkwürdiger berührte es> wenn man aus den Aenßerungen des gelehrten Mannes erfuhr, daß er sich zwar intensiv mit dem Studium Kants, Schopenhauers und Hartmanns beschäftigte, dabei aber ejn Gläubiger, ja begeisterter Anhänger'des Chassidismus sei, und nicht nur für die großen Kabbalisten vergangener Zeiten, sondern auch für einzelne'durch Gelehrsamkeit und heilige Lebensweise ausgezeichnete „Rebben" der Gegenwart innige, hin-' gebungsvolle Verehrung hege. Als ich später von den zahlreichen, eine ungeheure Belesenheit verratenden Schriften Marcus, insbesondere seine Hauptwerke: „Hartmanns induktive Philosophie im Chassidismus" und die „Geschichte des Renchassidismus" kennen lernte, ergab sich Mir die Gelegenheit, tieferen Einblick in das Wesen des eigenartigen Mannes zu.gewinnen, mit dessen Leben und literarischem Schaffen sich eingehend zu beschäftigen, eine dankenswerte. Aufgabe wäre. Heute fei.nur ein kleiner Beitrag zur Lebensgeschichte Ahron Marcus/der ein Polyhistor ersten Ranges war, aus. seiner eigenen Feder geboten, der wohl schon darum auf Interesse Anspruch erheben kann, weil man daraus ersieht, daß sich die ungewöhnliche Begabung des Mannes schon in frühester Kindheitverriet. Erwähnenswert ist auch der Anlaß, dem ich diese autobiographische Mitteilung verdanke. In seinem schon genannten Buche über Hartmann. spricht sich Ma« ÜmJaMMUMLrLßeLKMMLWN den Mißbrauch aus, der mit der Hypnose getrieben wird, und bemerkt unter anderepr buchstäblich: „abgesehen von der Gefahr des größten Mißbrauches (Schleiermacher — Henriette Herz), ist die Gefahr der Geisteszerrüttung eine so enorme usch." Mir war die Anspielung auf Schleiermacher und Henriette Herz, sehr . unklar.. Daß die Beziehungen zwischen, den beiden nicht frei von Verdächtigungen, geblieben waren, ist wohl bekannt, aber was dabei die Hypnose zu tun haben sollte, war mir rätselhaft. Ich stand im Briefwechsel mit Ahron Marcus und ersuchte ihn, mir diese dunkle Airspielung zu erhellen. Nebenbei richtete ich an . ihn eine auf seine früheste Kindheit sich beziehende' Frage. Marcus beantwortete beide Fragen. Die -erst« in einer Weise, die ich, offen gestanden, nicht ganz ohne Scheu wiederhole, da mir die Aufklärung, bei aller Glaubwürdigkeit des Gelehrten, nicht jeden Zweifel an die Möglichkeiteines Irrtums' nimmt. Marcus schrieb mir nämlich^ wörtlich: „Ueber Pie Beziehungelt des Schleiermacher zu Henriette Herz habe ich seinerzeit in der „Neuen Freien Presse" als bekannte Tatsache deren Bergetvaltigung in der Hypnose gelesen '. . . Leider kann ich Ihnen die betreffende Nummer nicht angeben." * Ueber seine Jugendgeschichte schrieb mir Marcus folgendes: „Mein Werdegang ist folgender: Ich bin hochgeboren, nämlich'im dritten Stock der Elbstraße in Hamburg, in dem damaligen Ghetto, am 13. Jänner 1843. ' Die Hamburger „Kehilla" war damals nicht nur dem Ritus nach, sondern auch in ihrer Bevölkerung vorwiegend polnisch. Die Gemeinde, in welcher noch die Tradition der berühmten, seit 1648 bis 1800 ausnahmslos polnischen Rabbiner fortlebte, lvar das *Asyl von unzähligen Gelehrten. Verachtet waren die „Süddeutschen" wegen ihrer großen Unwissenheit. Der Chacham Bernays*), dem Rabbiner Samson Raphael Hirsch seine Schulung verdankt, hatte den ersten *) Chacham Bernähs war der Vat§r der zwei berühmten Universitätsprofessoren Jakob und Michael Bernays, von denen der erstere ein strenggläubiger fronlmer Jude war, während der jüngere. Michael, spater zum- Christentum übertrat, und sich durch seine ausdrinaliche katholische.Gesinnung bemeMar machte. WMMWWW>W>WWM>WWWWWWW>W>>WEWWWWW>EEM»WMEUS>MUWWW>WE>L>WaMIIIIIE»dlLVD9M>«a9»VZtz Versuch zur 'Vereinigung der alten und neuen Richtung durch Errichtung der „Talmud-Thoraschule" mit .modernem Unterricht gemacht. Wie mir mein seliger Talmudlehrer an dieser Schul», Rabbiner Lob Adler, erzählte, war der erste Lehrer, Rabbiner Josef, angewiesen, die Bibel aus Mendelsohns Übersetzung zu unterrichten. Da stand nun" als Uebersehurrg von „Bereschit" in jüdisch-deutschen Lettern: „Im Anfänge," das „e" mit einem „Jot". Er las also: „Im Anfang!," warf aber das Buch wegen des Protestes.der Schüler,' wie auch aus eigener Indignation weg, da „im Anfang!" weder jüdisch, noch deutsch sein kann. Schuldiener war Awrohm Schammes. Der erhielt nün vom Vorstande den Auftrag, sich fortan nur „Kustos" titulieren zu lassen. Er versammelte also die Schüler und 'sprach: „Ihr dürft mich nicht nrehr R. Awrohm Schammes rufest; ich heiße von heute an nur „Kristus". Dieser „Kristus" hatte für Exekutionen in der Schule, die zu seinen Obliegenheiten gehörten, eine neunschwänzige Katze. Bei einer solchen Amtshandlung rief er den verurtellten Schüler aus der Bank mit den Worten: „Kümm' nur aher, mi onouchi, wer bist du? Du Chaserhoor!" Zu meiner Zeit gab es schon einen modernen Kustos, der bereits, wenn auch mit Mühe, seinen Namen deutsch unterschreiben konnte. Meine Mutter hatte genügende Schulbildung genossen, sie war eine gebürtige Hämburgerin. Meine Großmutter, eine altjüdische, liebenswürdige Greisin, war die Enkelin eines Londoner Maure-Zedek, deffen gelehrter Vater während der Judenverfolgungen ■ int 17. Jahrhundert aus Polen nach London geflüchtet war. Der Sohn war nach Berlin als Rabbiner berufen, starb aber auf der. Reise in Stvelitz. Mein Vater war aus Poisern in. Großpolen an der preußischen Grenze, wo die Familie alt-eingesessen ist. Durch die Franzosen wurde das Städtchen, in Brand geschossen, wobei mein Großvater infolge Üeberanstrengung bei der Löscharbeit umkam.'Früh verlvaist, flüchtete mein Vater im .polnischen Revolutionskriege 1831 nach England, kam später nach Hamburg und heiratete dort WM MMer. WeinPater l?ar' ein schlichter.Hand-

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