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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-06 · Heft 1232 (6.7.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1232 (6.7.1922)
Date
1922-07-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Teste 4 M», MmreMag -1 ~ “ “ T-T- ] --L-11 ■ rr -n. r-«i■ i.- ■ n-■. - - > m-r- . ' Ehemaligen Zivilsckretär, Nashid Ta ly eine Konzession für 200.000 Tnnam südlich des Jablok erteilt' Haben. Die arabische Zeitung „Akhbar" will wissen, daß Hie Konzession auf 77 Jahre lautet. Nach dieser Zeit sollen alle Bauten und Pflanzungen kostenlos in da§ Eigentum Her Regierung zurückfallen. Die arabischen Blätter bezweifeln, daß -er Konzessionär das nötige Geld aufbringcn wird. Die Vereinigung einer so großen Bodenfläche in einer Hand wird heftig kritisiert, da sie erfahrungsgemäß die minderbemittelte Bevölkerung benachteiligt. Rrmdschrm. Die IahresKenferenz der amerikanischen Zionisten. Verhandlungen mit der Brandeis-Grüppe. New?)ork, 1. Juli. (I. C. B.) Die Jahreskonferenz -er amerikanischen Zionisten in' Philadelphia wählte in das administrative Komitee Conheim,. Goldberg, Neumann, Robinson, Rothenberg, Schweitzer, Siegel, Louis Lipsky als Vorsitzenden und William Topkis als Schatzmeister. Der Exekutive gehören an: Branin, MaSlianski, Richter Rosenblatt, Barondes, Lampert, Matz, Richards, Robert Szold und Zolotkof. Ueherdies wurde ein Bersöhuungskomitee gewählt, dem die Aufgabe zusällt, sowohl mtt der Brandeis-Grupp eals auch mit ähnlichen, für den Aufbau - Palästinas tätigen Gruppen Verhandlungen zu führen, um die gesamte Palästina-Arbeit in den Bereinigten Staaten zu koordinieren. Das Versöhnungskomitee besitzt weitgehende Vollmachten zum Abschluß von Uebereinkommen, doch soll in gewissen Fällen früher die Zustimmung des Exekutivkomitees eingeholt werden. Nahum Sokolow faßte in seiner Schlußansprache die Ergebnisse der Konferenz dahin zusammen, daß der amerikanische Zionismus in finan- - zieller und politischer Hinsicht Wohl ansehnliche Erfolge zu verzeichnen habe, doch sei die Organisation an sich noch nicht genügend gestärkt. Dies müsse die Aufgabe der nächsten Arbeitsperiode sein. In bezug auf das R u t h e nbergische Elektrifizierungsprojekt haben die amerikanischen Zionisten die Verpflichtung übernommen, über eine Million Dollar einschließlich von 75.000 einzelner tausend Dollarbeiträge wohlhabender Zionisten beizutragen. Die. Verhandlungen mit der Brandeis-Gruppe werden einerseits auf der Grundlage der Anerkennung des Palestine Developpment Councils als sozialen und ökonomischen Faktors-beim Wiederaufbau Palästinas sowie andererseits auf der Anerkennung des Keren H a jesso d als finanziellen Instruments der zionistischen Organisation in London geführt. Lord Crrrzon wieder hergesteüt. London, 4. Juli. (Wolff.) Das Foreign, Office teilt offiziel mit, daß die von verschiedenen Blättern gebrachte Mitteilung von einem bevorstehenden Rücktritt Lord Curz o n s unbegründet sei. Lord Curzon kehre auf jeden Fall Freitgg nach London zurück. Seme Gesundheit sei wieder hergestellt. Der Wiederaufbau Frankreichs. Paris, 6. Juli. (Wolff.) Der Vertreter Frankreichs in der ^leparationskommiffion Louis Dubais hat dem Grundsatz der deutschen Mitarbeit für die im gestrigen Ministerrat beschlossenen öffentlichen Arbeiten zugestimmt, aber wissen lassen, daß es vielleicht besser wäre, mehrere einzelne Unternehmungen ins Auge zu fassen als die Durchführung eines zu großen Arbeitsprogrammes zu verfolgen. Die französische Industrie solle bei den Materiallieferungen mit 30 Prozent bedacht werden. Die Regulierung der Rhone erfordere deutscherseits die Lieferung von Arbeiten für 2600 Millionen Franken sowie die Gestellung von 12.000 Arbeitern zehn Jahre hindurch. Die interministerielle Kommission, die den Plan ausgearbeitet hat, habe auch schon die Arbeitsbedingungen für die deutschen Arbeiter festgestellt. Die Arbeiten würden wie gewöhnliche öffentliche Arbeiten unter dem Befehl französischer Ingenieure ausgeführt werden. Die deutschen Unternehmer hätten die Ausgabe, ihr Personal zu leiten. Die deutschen Arbeiter würden in Arbeitervierteln untergebracht. Da Deutschland sür die Bedürfnisse seiner Ernährung, namentlich was Getreide und Fleisch anlangt, auf die Einfuhr angwiesen sei, so könne es diese über Bordeaux anstatt über Hamburg leiten. Ein Teil der LLöhne solle durch die deutsche Regierung an die Familien der deutschen Arbeiter ausgezählt werden und ein kleinerer Teil zur Bestreitung der täglichen Bedürfnisse in Franken. tkregen den Frredensvertrag vorr Versailles. London, 4. Juli. (Wolfs.) Die Jahreskonferenz t»eS ^ationalverbandes der Eisenbahner hat eine Entschließung angenommen, worin die Regierung dringend aufgefordert wird, sofort Schritte zur Abänder u n g des Vertrages von V e r s a i l l e s zu tun, der an der augenblicklichen Arbeitslosigkeit Schuld sei. Der Sekretär des Verbandes, das. Parlamentsmitglied . Thomas, kritisierte die französische 'Politik gegenüber Deutschland, da sie die beiden Feinde der augenblicklichen deutschen Regierung, nämlich die K o m m U n i st e n und die Militariste tt, ermutige. Der Krieg i»-Irland. - , - Potts, 5. Juli. (Funkfpruch.) Jy-fD n b,l,i tt.'l.KWeN. die Operationen der Regtenrntzstrichpen" Wirst die ÄH ständifchen eirken guten Fortgang. Man zählt seit Beginn dex WMMMn 60. Tete und MlSOil 'Miiit Wlvttex Mpvgenzeiruns. . / „ >v> _fA LMn. f: . De<..„TemPs" meldet aus Helsingförs: Nach nüvdrhürgten Mirrüchten habe sich das Befinden Leyins Plötzlich verschlechtert. Am 1. Juli abends habe eine Sitzung des Zentralkomitees der bolschewikischcn Partei stattgestmden. Man rechne für dem Fall des Todes Lenins mit einer Umbildung der Sowjeregierung und mit einem Wechsel in den leitenden Stellen. Ein Komplott gegen Litwinow. London, 6. Juli. (Reuter.) „Daily Mail" meldet aus dem Haag/ die Polizei habe eine Verschwörung gegen Litwinow entdeckt. Fün f zehn rnssische Monarch i st e n. die mit falschen Pässen nach Holland gekommen seien, seien auSgewiesen worden. Die Rekrutter«irgen in Südtirol. Innsbruck, 6. Juli. Das offizielle italienische Mili- ° tärblatt vom 30. Juni enthält, wie die Südtiroler Blätter Mitteilen, das E i n b e r u f n n g S m a n i s e st für vre Südtiroler Rekruten flir den 81. Juli. Die im Auslande wohnhaften Rekruten, die mit ordnungsgemäßen Pässen ausgestattet sind, brauchen bis zum Ablauf des Passes nicht einzurücken. Jene, die nachw-eisen können, daß sie innerhalb sechs Monaten vor der Einberufung einen Elternteil oder die Frau durch den Tod verloren haben, erhalten einen dreißigtägigen Urlaub, der mit dem Einrückungstermin > beginnt. Für die Unidersitäts- und Mittelschulstudsuten des letzten Kurses sind Aufschubbestimnrungen erlassen worden, Rekruten, deren Bruder derzeit unter den Waffen steht, erhalten einen provisorischen Urlaub. Die deutschen und die slawischen Rekruten werden in Züge zusammengefaßt und an die Kompagnie, Eskadron oder Batterie, beziehungsweise au das Regiment angegliedert, denen sie zugewiesen werden. Heeresretzrrktion in Japan. Tokio, 4. Juli. (Reuter.) Gemäß dem von der Regierung genehmigten Entwurf des Kriegsministers werden die Effektivbestände des Heeres um 58.000 Mann herabgesetzt werden. 10 Millionen Todesopfer in Rußland. Patts, 5. Juli. (Funkspruch.) Nach einer amtlichen Zusammenstellung sind der Hungersnot in Rußland zehn Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Die amerikanische Einwanderung. Aus New-Zort wich gemeldet: Auf Grund des Drei- Prozent-Gesetzes werden im nächsten Rechnungsjahre 357.903 Einwanderer zugelassen werden können. Davon entfallen 67.708 aus Heutschlgnd, 7451 auf Oesterreich, 5638 auf Ungarn mä 14.357 ochs die T s ch e ch o - S l owakei. Im laufenden Rechnungsjahre find, bis jetzt 17.815 Deutsche, 4332 Oesterreicher, 6032 Ungarn und 14.166 Personen aus der Tschecho-Slowakei eingewandert. Tagesbericht. SpoziergSnge. Ein geistreicher Franzose des Ancien regime sagte einmal: „Es ginge manches besser, wenn man mehr ginge!" So paradox dieser Satz auch klingt, besaß er dennoch schon zu der Zeit, als Sänfte, Postkutsche und Reitpferd die alleinigen Verkehrsmittel Waben, seine Geltung, weit mehr aber gilt er heute, in den Tagen des Autos und der elektrischen Straßenbahnen. Denn — abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen des Gehens — ist es in der Tat eine Beobachtung, die gewiß schon jeder Großstädter gemacht hat, daß man viel mehr sieht und erlebt und daß jeder Weg eine Fülle von Begegnungen und Anregungen bietet, wenn man ihn zu Fuße zurücklegt. Der Fußgeher kann haften oder langsam genießen, er ist nicht der Älave eines Fahrzeuges und ist auch nicht an die Marschroute eines Schienenweges gebunden, er kann ungestört seinen Gedanken Audienz geben und wird nicht von lieben Mitreisenden gestoßen, ihn kümmert auch kein plötzlich ausbrechender Streik von Berkehrsbediensteten, kurz: es geht alles besser, wenn man geht. So oft es angeht, befolge ich denn auch diesen Ausspruch und auch jüngst schlenderte ich so den Donaukanal entlang. Still -und leblos liegen seine User.mitten im Getriebe der Weltstadt da; der Wasserweg, der für Wien das bedeuten könnte, was für Patts djs Seine und für London die Themse ist, bleibt vom Treibeil der großen Stadt mehr verschont als Fine beliebige Vorstadtsträße.^ Er chietet nur Badeanstalten und feuergefährlichen Betrieben Raum und boshafte Zungen behaupten, - der Wiener gehe eher in als auf die Donau. Schön Ferdinand Kürnbetger erkannte und beklagte diese vottswirtschastliche Vernachlässigung der Donau-Ufer und machte den Wienern zum Vorwurf, daß sie das . Leopoldstädter Ufer des Donaükanals Juden und Praterhirschen. überlassen. Ihm lag dabei« gewiß jede Jugendfeindschast ferne, die steinen Epigonen seiner Gesinnung von heute jedoch suchten vor nicht allzulanger Zeit, da ihnen die Verwirklichung seines Traumes von der Einigung Großdeutschlands biß auf weiteres versagt ist, dies . wenigstens teilweise dadurch, wettzumachen, daß sie zur Belebung des Uferbrldes allsonntägliche Spaziergänge an f rKtzsflüchtliNgö.- aus dem Osten in Grmästglüst^' Von' r^mrhitfHey ihr Jagdwild bilden sollten. Bor einigen Tagen lag hier ein italienisches Torpedo- -en surr rvsL wr. rsss~\- . ,..... . —i, . ... großen Welt, zu der wir dank der Geschicklichkeit nnsertt - Staatslenker lind Politiker von Gottes Gnaden dev ‘ Schlüssel verloren haben, attgestannt. Bon hier fuhr es nach Mauthausen zur, Enthüllung eines Denkmals für die dort verstorbenen zweitausend italienischen Kriegsgefangenen., Zweitausend Menschen, Väter, Brüder, Söhne und Gatten, haben fern von der Heimat in diesem einen Lager ein Ende der ihnen von Mitmenschen zugesügten Leiden gefunden. Nach der jüdischen Tradition zerstört jeder,' der ein Menschenleben vernichtet, eine Welt; zweitausend Welten sind also in Mauthausen allein untergegangen und noch, immer tvird wie anno 1914 gehaßt und gehetzt, noch immer erscheineir die Kriegsschiffe als Repräsentanten ihrer Völker und aus dem Gebäude des seligen KriegsministettunrS etwas weiter flußabwärts prangt noch immer, unangefochten von alleil Aufschttftenänderungen in goldenen Leitern die verhängnisvolle Lüge „Si vis pacem, Para pellum". „Bereite den Krieg!" hieß es; wie es aber in der Natur der Sache liegt, bereitete man danrit dem alten Oesterreich das Grab. Der vom Rüstungstvetteifer einmal ins Rollen gebrachte Stein fiel immer rascher und überholte auch die Fertigstellung der Aspernbrücke, die, als Kriegsbrücke projektiert, erst nach dem Kriege fertig wurde. Noch heute bedecken die vom Bau dieser Brücke übriggebliebeneu Quadersteine weite Flächen des Kanalufers und bilden, von hohem Grase überwuchert, ebensoviele Steine des Anstoßes für den kritischen Spaziergänger. Vor einigen Jahrzehnten schon ging ein Jude in Wen spazieren und geißelte die Rüsttrngslüge, die Großmachtgelüste und aji die vielen Halbheiten und Verkehttheiten des alten Oesterreich, die gesellschaftlichen sowohl als auch die politischen, mit jüdischem Spott, oft aber auch mit dem Ernste eines Propheten — es war Daniel Spitzer, einer der beliebtesten Mitarbeiter der „Neuen Freien Presse". Auch er sah mit jüdischen Augen, allein wie fast allen seinen jüdffchen Zeitgenossen fehlte ihm von den Ringen, in denen jeder Mensch nach einer tieffinnigen Parabel der mexikanischen Indianer eingesponnen ist, der des Volkstums. Er, der im vormärzlichen Wien ausgewachsene Sohn dev Nikolsburger Judengasse, hatte noch nicht gelernt, was wir in der jüngsten Vergangenheit erfahren mußten, und hatte auch schon vergessen, was seinen Borfahren widerfahren war. Seinetn Kampfe für die bürgerlichen -Freiheiten! mußte auch der verdiente Erfolg versagt bleiben, da er sein eigenes .Haus zu bestellen unterließ und andererseits dev Rückendeckung rm eigenen Lager entbehrte. Vom Judentum besaß er nur wenige blasse Erinnerungen und hat seinem Stamm durch seinen ohne jedes Mandat gefühtteN Kamps gegen den Klerikalismus gewiß nur geschadet; ein Verdienst aber hat sich Daniel Spitzer unstreitig um uns erworben: durch ihn wurde der gwße Richard Wagner an der Hand seiner Briefe an eine Putzmachettn als recht kleiner Mensch entlarvt. Denn in ausdttnglichen Plakaten, die sich in jüngster Zeit wieder an allen Wiener Straßenecken breittttachen, wird von Richard Wagner der orakelhafte Ausspruch: „Der Jude ist der plasttsche Dämon des Verfalls der Menschheit" zittert. Wenn diese Hetzer in Ermanglung anderer Auwritäten den grüßten deutschen Komponisten als Gewährsmann heranziehen, so bietet es uns, eine gewisse Genugtuung, wenn wir Material zu einer unbefangenen Würdigung nicht nur des Satzes — der Übrigens von keinem denkenden Menschen errrst genommen, werden kann —sondern mehr noch seines Autors erhalterr. Ich stehe an der Stephaniebrücke und blicke hinab auf den Wiener Zentralfischmarkt. Da werden in großen Behältern die armen Karpfen, die aus ihren heimischen Teichen hierhergebracht wurden, scheinbar ihrem eigenen Element wiedergegeben. Aufgeregt schwimmen sie umher und stoßen immer wieder an die Wände ihrer Behälter. Kaum haben sie sich aber mit der Enge abgefunden, so fast sie schon eine rohe Faust und bereitet ihrem Leben auf einem Verkaufspult ein Ende... Merkwürdig, wie dieser Fischmarkt genau in der Mitte liegt zwischen den Wiener Judenviettel des 14. und dem des 17. Jahrhunderts! Ms wollte er auf das Schicksal der Armen Hinweisen, die hier ebenfalls meinen mochten, in ihrem Ghetto einen spärlichen Ersatz für ihre Heimat gefunden zu haben, um durch die rauhe -Hand ihrer Zwingherren utttfo grausamer aus ihrem?' Traum und gar oft auch aus dem Leben gettssen zu werden.- Den ersten Christen galt der Fisch ans einem rein äußerlichen Gründe — da die Anfangsbuchstaben eines ihrer Glaubenssätze in griechischer Sprache das Wort „Fisch" ergeben — als Symbol der Zusammengehörigkeit der Verehrer des leidenden Menschen. Mit weit größerem Rechte könnten wir den Fisch als Symbol für das Martyrium unserer Vorfahren ansprechen, die in buchstäblicher Erfüllung des Psalmverses litten „wie ein Stummer, der seinen Mund nicht öffnet". Denn lange erst nach jeder Katastrophe ivagten Schriften wie die „Wiener Gestrah" und wehmutvoll-glaubensstärke gottesdienstliche Dichtungen zu klagen und anzuklagen und erst das 19. Jahrhundert hat uns wieder gelehrt zu reden und zu forden: Menschenrechte zuerst und dann Volksrecht. Im 18. Bezirke Wiens befindet sich ein seit langem aufgelassener Friedhof, dessen Umlvandlung in einem Park geplant ist. An verschiedenen Stellen ist die Mauer dieses Friedhofes schon eingestürzt und jedesmal haben die —« nebenbei bemerkt, fast durchwegs arischer:— Bewohner der umliegenden Hälkser jeden, gelockerten Ziegel von der einrnal entstnndenen'Bresche fortgetragen. Statt die Würde des 'Ortes zu respektieren und dem Verfallnach. Möglichkeit zu. steuern, hüben ste den Zusammenbruch noch gefördert und Mo./oft der/ HAedh^sscutsseD die Lücke «rs-ufüllen'^nter-' nciW/'am' wären die ^iegei wieder verschwunden. Vergebens würde nrcm an den Gemeinsinn der M gemeiner, Sinn LMÄMM'

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