Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1228 (2.7.1922)
- Date
- 1922-07-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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«r. 1288 Sonylag Problem in Palästina. ' 'Die Frage des Erziehungsbudgets inr Gc- , famtbrldget der zionistischen Organisation für Palästina beschäftigt die Kritiker der zionistischen Leitung seit längerer Zeit nnd mehrfach' wurde die Forderung ausgestellt, daß dieser Posten aus dem zionistischen Budget zu reduzieren oder gar W stchichen sei. In seinem, in unserem Blatte veröffentlichten Aufsatz hatIaboti ns k h diese Frage vom politischen Gesichtspunkt behandelt, von anderer Seite nimmt in einem viel beachteten Aufsatz 'im „Hapoel Hazair" Josef Ahronowicz zu der in - Palästina viel .erörterten Frage Stellung. Er schreibt unter anderem: Seit Beginn der Siedlungsarbeit in Erez-Jsrael gab e§ nur e i n e Periode, die in national-kultureller Hinsicht auf einer so niedrigen Stufe stand, wie heute. Es ist die Periode der Rothschildschen Verwaltung. Diese pfropfte! in den jungen Körper des Jischuw "französische Kultur und wie gewöhnlich aus jeder Art solcher Mischungen, so entstand auch bei uns.der „levantinische Typus", dessen Spuren noch existieren. Wenn auch diese Erscheinung keineswegs-ein jüdisches Spezifikum-ist, so bestand doch für die anderen asiatischen Nationen in ihr keine Gefahr, da dieselbe sie — die Araber zum Beispiel — nur an der Peripherie berührte, die große Menge — die Fellachen und Beduinen — jedoch ihre Eigenart beibehielten; nur die städtische Bevölkerung entledigte sich ihres Wesens, leckte an der fremden Kultur, ohne tiefer unter die Schale;U dringen. Es entstand der levantinische Typus. Bei uns jedoch breitete sich diese Epidemie sowohl in der Stadt — durch das Wirken „israelitischer" und assimilatorischer Vereine und offizieller europäischer Rothschilds-Delegationen — aus, wie auch' auf dem Lande, durch' die Rothschild-Verwältung, die sie nährte. Gegen diese Erscheinung kämpften die Chowewe-Ziön viele Jahre. Sie kämpften sowohl auf literarischem und propagandistischem Wege wie auch mjt Hilfe Äon Schulen, die sie gründeten und dem guten Lehrermaterml, das sie hinschickten. Sie kämpften bis zur Selbstaufopferung und — siegten. Die Verwaltung verschwand, die Vereine waren gezwungen, sich - unseren Forderungen anzupassen. Und nach dem Verrate des „Hilssvereim-s der deutschen Juden" und unserem vollständigen Sieg in der Sprachenfrage überzeugten wir uns. daß - wir die Erziehung unserer Kinder niemandem überlassen können und dürfen- und taten den ersten Schritt: Wir übernahmen alle Erziehnngsinstitute und Mt ihnen auch die ganze Verantwortlichkeit. Nun gingen wir . daran, unsere Positionen zu festigen, befreiten uns vomKamPf gegen alle äußeren Einflüsse, der uns, bisnun unserer besten Kräfte beraubte,! und fühlten unD«geeignet und bcrechtigt, dieGSande das Innere unserer Institutionen zu richten, den Kamps gegen die Schablone, Mangel an Anpassung '.-an die Bedürfnisse des Jischuw, an die knftnrellen Forderungen und Strömungen unseres Zeitalters, zu führen. Wir wußten, daß all das nicht im Handumdrehen geändert werden können v ' ■ ,. ' ' , ' ' ' - - , :■ -V' - ■ ' / - . 2. Zuli 1822 .. . .eiiit s ' ^ird, jvG 'glaubten -.sedoch^chix feiert* von allen/FW-ren Hemmnissen befreit. . ' ' '' Bevor es jedoch noch möglich, war, mit unserer Arbeit 'za 'beginnen,'.stehen wir schon in einer ganz neuen . Epoche, "einer 'VÄ' 'gefährlicheren, - als die der Rothschild-Verwaltung; cs ist die a n g l o - ä g y p t i s ch e. Und wir stehen wieder im. Kampf , um die Eroberung von einzelnen Brocken unserer Eigenart, nuferer Sprache'und gegen den „Levantmismus", der unsere ganze Arbeit zu verschlingen! droht.- . Obzwar sich unsere ganze Kolonisationsarbeit um diese Frage drehte^— wie der Einwandererstrom verdaut - und zum eigenen nationalen" Organismus assimiliert werden kann —, sahen wir! doch über sie hinweg, aus dem begreiflichen Grunde, daß die Menge das reale Unglück viel mehr berührt und bedrückt, als das moralische. Es drohte die Gefahr eines-neuen „levantinischen Ghettos", ohne jede Kultur und als Folgeauch ohne jede politische Bedeutung. Dieses „levantische Ghetto" ist ganz anderer Art als das Ghetto in Rußland, Polen und dem übrigen Galuth. oder auch in den Städten Erez-Jsraels. Letzteres hat seine eigenartige Kultur, der das Eheder, die Ta mnd- Thora, die verschiedenen Lebensbedingungen und Lebensformen ihren Stempel aufdrückten. Diese Kultur machte uns äußerlich und innerlich zu, geistigen Krüppeln, hatte jedoch den Vorteil, daß sie uns geeignet machte^ von der Wiede r g.e b u r t z u t r ä u m e n und zu ihr zu erwachen und an die Zukunft im eigenen Lande zu glauben. Die späteren Nachkommen dieser Ghettos jedoch, aus ihrem Milieu und damit zugleich aus ihrem Kulturleben gerissen, sind nicht mehr lebendige Glieder ihres Volkes und kommen für dessen Kultur nicht mehr in Betracht. Dieser Prozeß ist bei uns um so gefährlicher, da wir nirgends einen ökonomischen und moralischen Rückhalt Haben. Bis nun Ivar diese Erscheinung von keiner größeren Bedeutung, da die palästinensischen Einwanderer zum überwiegenden Teile Menschen waren, die aus. innerem Drang, aus Idealismus herkamen. Wenn auch ihre Kultur, der Form nach, etwas.anders war... als.die des Jischuw, so war'sie ihr doch nn Wesen so nah, daß wir hoffen konnten, beide würden bald-zu einem einheitlichen, gesunden nationalen Organismus zusammenschmelzen. Nun haben sich dieVerhältnisse von Grund aus geändert. Erez-Jsracl geht daran, ein Land anglo-ägyptischer.Kultur zu werden. . Mit anderen Worten: ein Land des äußeren Schliffes,' eines, Durcheinander, von vielen Sprachen, ohne domrnicrhnde Stellung einer, die gründlich beherrscht wird, ein Land des Sports, Kinos und.— der Cafe chantants. In der Gegenwart hat M - aüch her Emwanderer- TypttH geändert. .mehL'vevAdeajist, der? nach Palästina ging, sich 'ünbemem.Vöske ein. Heim zu bauen, der mit seiner schweren und mühseligen Arbeit daran ging, ein würdiges Leben für das jüdische Volk zu schaffen. Es sind dies Menschen, die Pogrome und Verfolgungen, Abschlachtungen und Mas-' sakers aus.'ihrem Fieberschlaf brutal weckten .und di« ihr . nacktes Lehen retten wollen. Es ist nicht mehr bei , Typus, der vom Judentum dnrchtränkt, gesättigt war sondern Menschen der Oberfläche, Ideologen des Jiddisch, die sich.ihre winzigen hebräischen Kenntnisse in Abendkursen angeeignet chaben. Und es droht die Gefahr, daß bald auch dieses wenige Wissen ausgeschwitzl wird und daß die ganze bis nun geleistetem Arbeit und . die erlangteu Errungenschaftenzugrundegehen. Nach diesem einleitenden Blick in die Berhältnisse des Landes und des Vorhandenen Besiedlungsmaterials ist es klar, daß die zionistische Organisation nicht'das Recht - hat, die Erziehungstätigkeit aus... ihrem Programm: zu streichen, sie stiefmütterlich zu behandeln und'den Erstbesten, zu überlassen; sondern diese Tätigkeit muß ein integrierender Bestandteil ihres Arbeitsprogrammes werden, ' mögen auch die Verhältnisse und Bedingungen noch so schwierig und kritisch sein.- Und nun einige ganz schematische Striche zum Erziehnngsbudget für das nächste Jahr: . ' 1. Beteiligung des Jischuw: Das tatsächliche Budget beträgt in diesem Jahre 125.000 Pfund, m wozu die zionistische Organisation 80 Prozent und der ' Jischuw 20 Prozent beitragen. Diese Beteiligung des Jischuw muß: mit jedem Jahre größer werden. Sie muß wenigstens 50'Prozent erreichen. 2. Die Notwendigkeit eines größeren . Budgets. Pas momentane Budget reicht - lange nicht aus. Einige hundert Kinder bleiben ohne Schulerziehung und lungern in den Gassen herum,- wegen Platzmangels in der Schule nnd weil die Einwanderer.nicht im Stande sind, das Unterrichtsgeld zu bezahlen. Es ist daher eine . elementare Pflicht, die Anzahl der Schulen parallel mit der Vergrößerung des - Jischuws und der Zunahme der Einwanderung zu vergrößern, sonst ist-eine Immigration undenkbar. Auch die Erziehungsarbeit außer der Schule . muß potenziert werden und mit voller Kraft einsetzün. Daher muß das Budget wenigstens auf 160.000 Pfund vergrößert werden, wozu die zionistische Organisation mit zwei Drittel, der Jischuw mit einem Drittel beiträgt., . . -! 3. Die Gehälter. Bis nun war hier das deutsche ' System in Kraft, das heißt,-die Höhe der Gehälter'war von der Anzahl der Dienstjahre und Ausbildung der Lehrer abhängig^ Was die Ilusbildung anbetrrfft, konnte nur als Kriterium dienen, ob der Lehrer eine akademische. Bildung besitzt oder nicht. Ist schon dieses System in Deutschland unsinnig, so kommt es bei uns ad absurdum, da bei uns nicht nur das Diplom einer Hochschule in .!!! Betracht gezogenwerden muß, sondern auch das Zeugnis aus Wolozhin und dergleichen. - - Dasselbe gilt auch in bezug der Dienstjahre. Es kann nurünterschieben . werden^ zwischen Lehrkräften, dienoch gar keine Praxis haben, ftlnd solchen, die vier bis fünf Jahre im Fache'tätigwaren, da die letzteren bei längerer Praxis keineswegs besser: und fruchtbarere Arbeit leisten. D «r allein n öglick/e Maßstab für den Gehalt eines Lehrers kann bei uns nur die. Größe der vom Lehrer zu e^ haltenden Familie sein, -ohne Rücksicht darauf, ob der Be- Versäumen Sie nicht unsere SchaufensterSle sm billigsten »n engl. Stoffe, Regenmantel, ZU besichtigen! Bett- und Leibwäsche, bei II., TäborstraBe 48 Telephon 47-1-79 En gros En detail ÄNen-PaliWna. Reisebries von Wolfgang Wcisl/ Saloniki. . In U esknb: beginnt der Orient..Enge Straßen, in denen schon um 5 Uhr morgens betäubender Lärm herrscht. Eine Unmenge von Straßenverkäusern, die Brot, Gemüse, Wasser, und alle unmöglichen Handelsartikel hernmtragen, Schuhputzer an allen Ecken und Enden, die mit ungeheurem Eifer nach den Beinen der Vorübergehenden Haschen, wenn deren Schuhe nicht tadellos glänzen — und über all dem farbenfrohen und heiteren Gewühl der Hinunel des Südens, dessen strahlende Bläue von dem hellen Weiß der Minaretts und dem kahlen Violett der gelvaltigen, . baumlosen Berge eingerahmt und. durchbrochen wird. . Ein wahrer Hexenkessel von Nationen. Neben mir fährt von Ueskjrb nach Saloniki ein griechischer Universitäts- Professor aus Posen; im selben Waggon zeichne ich in etwa einer StWde einen griechischen Popen, einen serbischen Viehzüchter, einen türkischen Hedscha und einen mohammedanischen und einen katholischen Arnauten. Alles ausdrucksvolle, scharfgeschnittene Gesichter, starke, gesunde, hochgewachsene Männer. Man beginnt über Politik zu sprechen -- vor einigen Tagen ist halb Monastir bei einer Explosion eines . serbischen- Munitionsdepots . verbrannt, und jedes Gespräch beginnt natürlich mit einer Kritik'dieses Ereignisses, Alle diese Männer haben nur einen Wunsch: endlich Frieden, endlich eine starke Negierung, gleichgültig, welche. . Und da hier, so viel Nationen untereinander leben, ist etwas — was rn Europa als arge Taktlosigkeit gelten würde — gang und gäbe: Sofort nach dem Gruß folgt die Frage .nach.der Nationalität. Unter „Nationalität" versteht plan gewöhnlich hierzulande die.. Staatsbürgerschaft, aber damit kein Zweifel möglich ist, setzt der Befragte gewöhnlich glich seine Konfession hinzu. Ein Herr zum Beispiel stellte sich mir von Greque, m a i s (!) catholique. Ein anderer „Armenien catholique". Und die Jude n? . Für die gibt eS im Gespräch keine StaatsbiftMMäjtz.' Jeder optierte für den, Staats der ihm gerade gm meisten Vorteil zu gewähren schien. (In Saloniki zum Beispiel sind viele Juden spanische Staatsangehörige, in Bulgarien Franzosen, in Smyrna Italiener oder auch Tschechen.) Und die Frage nach der Nationalität wird von jeden: Juden zwischen Belgrad und Syrien mit dem stolzen „Je suis Jsrealite" beantwortet. Eine Astimilation in unseren Sinne gibt es im Orient nicht. Die spaniolischen Inden sind vielleicht indifferent, sie arbeiten verhältnismäßig wenig für die Entwicklung Palästinas, sie sind in religiöser Beziehung viel weniger streng als zum Beispiel die Juden in der Slowakei, aber über jedes Lob erhaben ist die nationale Gesinnung. In S a l o n i k i zum Beispiel — ' eine Stadt von 150.000 Einwohnern, voll denen noch immer. die Hälfte Juden sind — sind alle Firmentafeln der jüdischen Häuser mit spaniolischen Aufschriften in hebräischen Lettern bedeckt. Die Tramway fährt' vorüber: Reklametafeln mit ellenhohen hebräischen Lettern am Dach. Ich komme an einer halbverfallenen, elenden Hütte vorbei, in der ein Schuster haust: Der Davidstern mit der. Inschrift „Zion" schaukelt über der Tür. Am Sabbat ist die Stadt tot. Fast alle Geschäfte sind geschlossen, alles ist in Festkleidung auf. den Straßen; Doch kein Sabbat ist es, wie in den Judengem'einden des Ostens; kein'Sabbat, den eine mystische, religiöse Weihe verklärt. Der Veghandi ist nicht so gefühlsinnig, wie der Ostjnde ist und der Aschkenasi wenigstens sein kenn. Aber hier wird der Sabbat auch von den Nichtfrommen gehalten. Er ist kein religiöser, er ist ein nationaler. Feiertag, durch den sich der Jude vor den „anderen" auszeichnet. ' , , . ... . . 1 Früher — vor i>em KriLge -- soll übrigens der Eindruck des Sabbats in Saloniki noch viel mächtiger-gewesen sein. Am Freitag Abend wandern der Ausrufer durch die Straßen seines Bezirkes mit dem Ruf: „Juden, der Sahbat naht. Sperrt die Buden!" Heute gibt es diesen Brauch nicht mehr; die Inden, die früher. geschlossen in der Altstadt gewohnt hüben, sind heute über die ganze. Stadt zerstreut und haben dadurch viel an Bedeutung verloren. Diese „Ulüsiedlung" kam durch den großen.Brand des Jahres 1917 zustande, der im Güechettvierwl begann, und die halbe Stadt, hauptsächlich aber das Jndenviertel, vcr- . nichtete. Man munkelt noch heute im ganzen Orient allerlei über diese Feuersbrunst. Man sagt, daß sie den Macht habern (damals war Venizelös in Saloniki) nicht so unerwünscht gekommen sei, weil sie die geschlossene Siedlung der Juden, die eine Hellcnisterung Salonikis verhinderte, - zerstörte. Die alliierten Truppen-haben damals ganze Stadtteile in die. Luft gesprengt, um einzelne, wertvolle Bauwerke zu retten und dem Weitergreifen des Feuers Einhalt zu tml. Und nun sagt man natürlich, daß das gar nicht notwendig war — kurz,- die Verzweiflung eines obdachlos gewordenen Volkes sucht einen schwachen Trost in gemurmelten Anschuldigullgen. Bis heute ist übrigens fast gar nichts geschehen, um den Wiederaufbau Salonikis zu fördern.. Eür ungeheures Gebiet ist noch heute ein Schutthaufen. Die stehengebliebenen Mauqrreste wurden rrotdürstig ergänzt und halb unter fteiem Himmel, halb unter Trümmern arbeiten Tausende und Abertausende von Juden: Friseure und Handwerker, Kaufleute.und Bankiers, Lastträger nnd Gemnsehausierer — alle Menschen, die sich zwischen der Via Egnatia. und dem Hafen drängell, sind Juden. Daß die Hamals, die Lastträger und Bövtslnechte, die das Ausladen, des Schiffes besorgen, in. Saloniki ausschließlich Juden seien, das wußte ich schon. Daß aller ganz Saloniki eine jüdische Stadt'sei, das empfand ich recht eigentlich, als - ein abenteuerlich anssehender Mann mit Turban und bunter Jacke unter gellendem Geschrei einell mit Gemüse bepakten Esel an mir Vorbeitrieb und mall mir sagte, das ist ein Jude. Und dann —, als ich in fast allen Läden der Stadt, die .ich besuchte, die Natiönalfondsbüchse sah. — Saloniki ist jüdisch. r-r Die wirtschaftliche Situation dieses herrlichen HasenS ist nicht günstig. Es ist hier dasselbe Schauspiel wie in/' Triest zn beobachten: ein Hafen, der allmählich stirbt, weil' ihm sein natürliches Kinterland abgeschnitten wurde. Seit " bei Gergeli, etwa 7<) Kilometer nördlich der Stadt, die scrbische Grenze läuft, verringert sich der Handelsverkehr! zusehends. Die. Verbindung mit Serbien ist elend — ein ) Zug in 24 Stnilden! —, Bulgarien wird noch inlmer als / j Feind behandelt itiiö — zn allem übrigen: Griechenland ist ' noch immu M Krieg, Die .türkische. Armee steht ou