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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-27 · Heft 1223 (27.6.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1223 (27.6.1922)
Date
1922-06-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Men, Dienstag e Haltung des litauischen Ministerpräsidenten, der sich thr entschieden für die Notwendigkeit des jüdichen Ministeriums einsetzte. Er betonte den Wunsch der iranischen Regierung, daß aus der durch die Abstimmung loitt 10. April herbeigeführten Lage, ein befriedigender ilusweg gesunden werde. Der Staatspräsident schloß die Konferenz mit einem Resümee über die erzielten Ergebrisse, die er als einen sehr bedeutenden Schritt auf dem iBcßc zu einem vollständigen Einvernehmen Len'ichnete. NMdschau. Die ameriKa«Uche« Einwarrderungsbe?chr8«k«ngrn. Washington, 22. Juni (I. C. B.) Die extremen Einvanderungsgegner haben eine neue Gesetzesvorlage eingebracht, velche die Herabsetzung der allgemeinen Einwanderungsquote von 3 aus 2 Prozent und der Monatsquote Von 20 auf 10 Prozent vorsieht. Ueberdies sollen mindestens 15 Prozent der Einivandercr die Ueberfahrt nach Amerika auf amerikanischen Schiffen absowreren müssen. Wenn diese Bill angenommen iverden sollte, würde das Einwanderungskontingent für das lausende Jahr von 350.000 auf 233.000 heräbgedrückt werden. Der jüdische Kongreßmann Siege! begibt sich dieser Tage nach New Jork, um mit den jüdischen Führern über die neugeschaffene Lage eingehende. Beratungen zu pflegen. Seiner Meinung nach sei nur ein geschlossenes Auftreten der gesamten amerikanischen Judenheit geeignet, die neuen Gefahren zu bannen. Die Lage irr SsrV;eLrmßlrmd. Aus London wird gemeldet: Der Korrespondent VS „D aily Expreß" im Haag erfährt aus autorisierter Quelle, daß die Lage in Rußland sehr kritisch geworden sei. Wenn nicht schon in der letzten Nacht eine Aenderung im Regierungsshstem erfolgt sei, so dürfte Rußland doch jedenfalls unmittelbar vor einem solchen Ereignis stehen. Der Geisteszustand Lenins sei die Ursache dieser neuen Lage. Er sei nicht mehr imskmde, zu sprechen. Tschlisch e r i n fürchte sich, von Berlin nach Moskau zurückzukehren. Krassin habe sich als sehr mutig erwiesen, indem er nach Rußland zurückkehrte, um die Entwicklung nach links zu verhindern. Wenn aber Krassins Bemühungen scheitern sollten, dann schwinde jede Hinsicht auf einen Erfolg der Konferenz vom Haag. Trotzky biete für alle Eventualitäteir bereits die Armee auf. Wenn sich die Lage nicht von einem Tag zum andern entspanne, dann werde sich in Rußland eine soziale Bewegung ausbLerten, die an Bedeutung der seinerzestigen bolschewikrschen Resolution gleichkomme. Sobald der Prozeß gegen die Sozialrevolutionäre beendet ist, wird vor den Schranken des Moskauer Tribunals ein neuer Riesenprozeß beginnen, und zwar jener gegen die Angestellten der bekannten Petroleum gesellschaft Nobel. Dell Angestellten und Arbeitern dieser Gesellschaft wird vorgeworfen, sie hatten auf Anstiften eines ihrer Direktoren, Gustav Nobel, hin eine Organisation gebildet, die es sich zum Ziele setzte, die Sowjetregierüng zu stürzen, oder falls ihr dies nicht gelingen sollte, im geeigneten Augenblick die gesamte russische Petroleumindustrie zu zerstören. In der Anklageschrift wird weiter behauptet, daß Gustav Nobel, der sich gegenwärtig in Finnland aushält, große Smnnlen zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellt habe. Jaymr räumt Sibirien. Tokio, 24. Juni. In einer Kcrbinettssitzung wurde heute, wie Zuverlässig verlautet, die Räumung Sibiriens beschlossen. Eine syrische in Rom. Rom, 22. Juni. (I. C. B.) Eine syrisch-libanonische Dekegation ist hier eingetrossen und hatte eine Reihe von Besprechungen mit angesehenen italienischen Parlamentariern. Sie erklärt, daß Palästina von Syrien zwar nicht getrennt bleiben könne, doch bestehe für diesen Zweck eine besondere palästinensische Delegation. Die Reise der syrischen Delegation beztveckc, gegen das französsche Mandat mtfo die französischen Methoden zu protestieren. * Zionistisches KandeskSMiLee. Me Bezirkssektionen, Sonderverbände, Jugendgruppen, Turn- und Sportvereine wollen je einen Delegierten zu der heute 6 Uhr abends irr Sitzungssaale ' des Laüdeskormtees, De;., Taborstraße 20 a, stattfindenden Besprechung über den Gang zum Herzl-Gräb entsenden. * Ta das Zionistische Landeskomitee im Laufe der dies- /Trigen Sommerserien in den Kurorten eine großzügige Propagandatätigkeit entfalten wird, Werden alle österreichischen 'Äesitttti'.ngsgenossen. die in den Kurorten weilen, aufgefordert, :hestens ihre Adresse bekanntzugeben. Zionistisches Landesomitee, 2. Bez., Taborstraße 20 a. / Kein FahrkürLerrverLarrf während des Streiks. Amtlich Wird mitgeteilt: Für die Linien der österreichischen Bundesbahnen wuÄen Fahrkarten während Wiener Mveadnzsiturrg._ Mitteilungen aus dein Pnbliknm. Anna Schönbach Josef Wiener Ustrzykl Podwoloczyska empfehlen sich als Verlobte Wien,, im Juni 1922 Zur Verlobung meines Freundes Josef. Wiener mit Fri. Anna Schönbach gratuliert herzlichst Samuel Gottlieb der Dauer des Streiks im Vorverkaufe nicht ausgegeben. Diese Fahr- und Platzkarten haben ihre Gültigkeit verloren. Reisende, die nach Wiederaufnahme des Verkehrs ihre aufgeschobene Reise unternehmen wollen, müssen daher die in ihrem Besitz befindlichen Fahrkarten bei der Stelle, bei der sie gelost wurden, ür den von ihnen gewählten Tag und Zug gültigschreibeit äffen und bei Platzkartenzügen' neue Platzkart e m lösen. Die Besitzer von früher gelösten Platzkarten werden bei der Ausgabe neuer Platzkarten in erster Linie berücksichtigt. Das Gültigschreiben der Fahrkarten "arten kann jedoch nur für die Züge, die in den nächten drei Tagen nach Eröffnung des Verkehrs vermehren, und selbftvekständlich trur nach Maßgabe der bei )en einzelnen Zügen zur Verfügung stehenden Plätze vorgenommen werden. Es steht den Reisenden jedoch frei, das Fahrgeld zurückzufordern; die Erstattung des Fahrpreises erfolgt bei der Ausgabestelle der betreffenden Fahrkarte vom vierten bis zum achten Tage nach Wiederaufnahme!)es Verkehrs. Die RertrmgsgeseKschafL emsgeschMet. Durch die Technische Union. Die Korrespondenz Wilhelm berichtet: Im Gegensätze zu ihrer ursprünglichen Erklärung, daß es von den einzelnen Kommissariaten und Wachstuben aus möglich sein werde, im Falle von Unglückssällen, die sofortige ärztliche Intervention notwendig machen, die Rettungsgesellschast, oder im Falle eines Brandes die Feuerwehr telephonisch zu verständigen, ist dieses Versprechen seitens , der Technischen Union nicht eingehalten worden, sondern es wurden mit allen anderen Apparaten die der Rettungsgesellschast a b g e s ch a l t e tt Nun mußte .die - Rettungsgesellschast einen anderen Dienst inaller Eile organisieren. Beim letzten Telephonstreik hatte die Zentralstation der Rettungsgesellschast wenigstens auf einer eigenen Linie mit der Mariahilfer Filiale ungehindert sprechen können, konnte Ausfahrten verfügen und den Dienst dadurch regeln.- Auch das war. diesmal, vollständig unterbunden nick es wurde dafür der zeitraubende Ausweg gefunden, daß die einzelnen Wachposten mittels der Feuermebdeapparate das' 'Sanitätssignal an die Feuerwehrzentrale am ^Hof gaben, welche ihrerseits den Ruf dann mittels eines Mikrophons an die Filiale der Rettungsgesellschast am Mariahilsergürtel weisergab. Dadurch ergaben sich allerdings Nachteile für die Tätigkeit der Rettungsgesellschkst. Die Rücksicht auf Kranke und Schwerverletzte, die rasche Hilfeleistung im Falle eines Unglücks hätten es wohl notwendig gemacht, daß auch während des' Streiks die Telephonverbindungen mit der Rettungsgesellschaft unter allen Umständen aufrecht blieben. — Erst gestern mittags wurde die Verbindung zwischen der Zentralstation und der Filiale wieder in Betrieb gesetzt. Die Besteigung des Himalaja. Die Expedition auf den Mount Everest. London, 24. Juni. Die „Times" veröffentlicht einen Bericht des Führers der Mount Everest-Expedition Generals Bruce vom 2. d. Ein Teil der Expedition unter Führung des Kapitäns Finch hatte einen neuen Versuch gemacht, den Gipfel zu erreichen, erreichte jedoch nur eine Höhe von 27.300 Fuß. Bis zum sogenannten Nordpaß (Nordkogel) gelangte die Expedition bei dollen Kräften. Nach Mitternacht entwickelte sich jedoch ein solcher Sturm, daß die Bergsteiger ihr'Zelt sesthalten mußten, danlit dieses vom Winde nicht fortgetragen werde und die Teilnehmer nicht mehrere tausend Fuß tief, bis zum Rontak-Gletscher, geschleudert würden. Auch am nächsten Tage dauerte der Wind mit unverminderter Heftigkeit an, so daß die Bergsteiger die zweite Nacht unter d?m Zelt verbringen mußten. In ihre Lagerstätte nahmen sie Sauerstoffapparate mit und stärkten sich mit Sauerstofftropfen. Den Tag darauf, fährt der Bericht fort, stiegen wirin schiefer Richtung den Berg hinan und erreichten gegen Mittag eine Höhe von . 27.800 Fuß. Die Kalte.war aber so stark, daß wir den Rückzug antreten mußten. Wir kameü bis zum Nordkogel und von dort ganz erschöpft zum Lager zurück. Keren Kajemeth L'JsrmeL- Füdischer Nattovalfonds, II., Tabörftraße 59. Trlephvn Nr. 40-3-16. Spendenausweis Nr. 6/7 vom 20z bis 25. 3uni 1922 --- Ä. 690.554*70. Im Fahre 1922 insgesamt Ä. 12,578.848.55. Aathün Geotz-ÄaUi. Zentrale: Wiesel 50:000; 1. Bezirk : Angestellie der Firma Artur Wolfmann L Co. 1500, Keiürich Bard. Dr. Loses - Berger juil. je 1000; 2. Bezirk'Mez Israel: F. C. 1000;Smlg. §rll Gottesmann b. Hochzeit Meilen Schapira-Engelstein a» N, ÜchrrsLu. Damenwäsche, Stoffe. EtAtniiie im _27. Juni 1022_M. 123S des Brautpaares: P. Meilen 5000. K. Schapira 2000, Schapira D. Schapira» N. Schapira, Ssidner. F. Mautner, Bleibera Engslstein, I. Langweib je 1000, S. Ampel. K. Singer, bürg. M. Fmbermann. F. Goldfeld je 500, Div. 3500; Isaak Per Katze,lellenbogen 3520. Dr. Max Stark. Mia Sam je 2000* o. M. Welt 1000; 3. Bezirk: Dr. Kugo Benedikh Adolf Büdner je 5000. I. Gewitsch, Zacharias Kah je 100g. Säckel, Tisch, gssellschast Ul als Scheckelüberschuß 9800. Sng. Gustav Wolf 5000. A. Sroka 1000: 6.'Bezirk: O. König. I. Derkowtcz je 1000, K. Siederer 500, Karl Bar looo,*6. Bezirk; Leo Böhm 1000. Dr. D. Aosenihal und <£. Spitzer 25.000; 8. Bezrrk- Ernst Schuschny 5000; 9. Bezirk: Makkabi IX.: Albert Albert Langraf 10.000. Smig. Dr.Z. Saüger 10.000, Dr. Leo Gold Hammer 500o, Div. 100; 12./15. Bezirk: Minna und Dr. Dito Neumann 10oo. Maier Fritz Kaufmann.-Sulius Krakauer je 2000, Div. 200; 16./17. Bezirk: Isaak Kader 1000, Div. 200' 1S./19. Bezirk: S. Nadler-Feldmann 10.000, K. Steinhauer 500?! 20. Bezirk: Johann Kremenetzky 20.000. Div. 100; Lz. Bezirk: Keinrich Sinai 2000; L. Grlmrrald, Gustav Seidemann je 1000 Bruck a. d. L.: Fr'. Fda Klam'ta 20q0. * Der Verfall der jüdischen Kolonien in Südrußland Einem. Berichte aus Südrußland zufolge befinden sich in bc\ dortigen 14 jüdischen Kolonien noch 3547 Wirtschaften mit einer Kopfzahl von 18.560 Juden, von denen jedoch nur 700(i Seelen in den eigentlichen Ernährüngszentren dieses Areals - wohnen. Infolge der dort herrschenden schrecklichen Bedingun- . gen sind die Geburtsziftfrn aus ein Fünftel gesunken. (I. C. B.) * Gründungsgartsnsest. Am 1. Juli findet vom Bukowinaer ZentralvsDn unter dem Protektorate der österreichischrumänischen Kammer das Gründungsgartensest mit anschließendem Rosenball statt. Anfang 3 Uhr nachmittags. Ende 3 Uhr früh. De Damen werden gebeten, in Bukowinaer Nationaltrachten zu erscheinen. Die wenigen restlichen Karten sind in der Geschäftsstelle des Vereins, 8. Bez., Marxergasse2 (ehemals Marineministerium) erhältlich. Bureaustunden täglich von 8 bis 4 Uhr nachmittags, Samstag bis 1 Uhr mittag? Mitgliederanmeldungen werden täglich angenommen. Das Neinerträgnis dieser Veranstaltung wird für arme Heimkehrer in die Bukowina verwendet. Ferner finden jeden Sonntag ab 9 Uhr' vormittags Verbandsdisküssionen im Cafe Edison, 1. Bez., Franz Josefs-Kai 13, 1. Stock, statt. * Einsteins Hörer. In der „Frankfurter Zeitung" gibt Josef Roth folgende bezeichnende Schilderung einer Berliner EiiistM-Vorleiuu;»: „Ich frage den Portier der Berliner Universität: „Wo liest Professor Einstein?" Der Portier rekonstruiert mühelos in seinem Amtsantlitz jene Mem — sie drückt ahnungslose Hoheit auS, einen Adel, der sich erniedrigt fühlte, wenn er Auskunft wüßte — jene Miene also, die er.. als Wachtmeister angezogen haben mußte, wenn ihn jemand nach einem Gefreiten seiner Kompagnie fragte. Man erfährt, aüf Umwegen, bei Studenten, daß Einstein jeden Dienstag von 5 bis 7 Uhr abends im Hörsaal 122 liest. War man bereits in Gefahr, über den Einstein der Relativitätstheorie den Professor aus dem Lektionskatalog Einstein zu vergessen, so mußte jener Portier den nüchternen Sachverhalt wieder Herstellen. Es gibt in der Welt einen Ort, wo Einstein kein Aufseyen macht: in der Universität nämlich — sozusagen bei der Relativitätstheorie zu Hause. Cs ist erbaulich, zu erfahren, das; der Ruhm an seinem Ursprung seine Grenze findet. Jeder Kabarett-Portier kennt, seinen Einstein besser als dieser Pförtner der Wissenschaft. Aber im Hvrsaal 122 ffnde ich Kabarett-Publikum. Gleich in der zweiten Reihe rechts quillt eine ältere Dame über die Bank, von ganz spezifischein Gewicht sozusagen. Rückwärts sitzen junge Mädchen der Filmstarindustrie, auf den berühmten Kollegen aus der Relativitätsbranche wartend; ein paar Herren, charakterisierte. Zivilleutnants, wie aus dem Aufnahmeatelier gekommen, wo sie im „Fridericus.Rex" militärische Chargenrollen (dreihundert Em pro Tag) gespielt hatten; Fremde, von der Besichtigung des Kaiser Friedrich-Museums bei Einstein eingekehrt. Die Fremden bestehen.zum größeren Teil aus Frauen, englischsprechenden und in echte Valutakleidung gehüllten; zum geringen Teil sind es dem Kurfürsiendamm Entströmte, dem Ghetto der Kriegsgewinner. Die Frauen, lorgnon-bewehrt und mit ellenlangen Reiterhandschuhen, die oben in beabsichtigte Fransen gehen. Dieses Publikum saß da, Wohl an die dreihundert Köpfe groß, während Einstein in .einer fremden Sprache redete. Das Publikum begann ungeduldig zu werden. Die iu.igen Mädchen tuschelten. Die quellende Dame in der zweiten Reihe komprimierte sich sichtbar. Von den Gesichtern der Frauen fielen die Lorgnons herab wie geknickte Stempel. Schließlich sagte Einstein: „Wir wollen jetzt fünf Minuten Pause machen, damit Diejenigen, die es nicht interessiert, fortgehen können." Als ich nach der Pause in den Saal trat, zählte ich — acht Hörer. * KriegSflüchtlinge, die nach Galizien heimkehren wollen. Nr. 471 bis 500 wollen sich am Mittwoch den 28. d., von halb 4 bis halb 6 Uhr nachmittags, Nr. 601 bis 530 am Donnerstag den 29. d. von halb 10 bis halb 12 vormittags, Nr. 531 bis 660 am Freitag den 30. d. von halb 4 bis halb 6 Uhr nachmittags, Nr. 661 bis 590 am/Montag den 3. Juli, von halb 4 bis halb 6 Uhr nachmittags im Bureau der Delegation des Jüdischen' Nationalr.tt-s für Ostgalizien, 2. Bez., Taborstraße 20 a, melden. Die Nummer, sämtliche Personaldokiiu'ente, wl: Meldezettel, Geburtsschein, Heimatsschein, Trauungsschein, Optionsbescheid, eventuell alte Pässe usw., ferner je zwei Bilder pro Person sind unbedingt mitzubringen. Inhaber der Nummern. 1 bis 300, die sich bisher zur Ein- Prägung noch nicht gemeldet haben, wollen sich spätestens bis MAmMm W-> Unke Wienzeile 44 BiHi RÜUibUliQud bei dir KetUknbrQcke *)»f

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