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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-26 · Heft 1222 (26.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1222 (26.6.1922)
Date
1922-06-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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»Ai! "#• , £**•* W', W >. W, II mj .IIJ^I JC-JiiiU» wii«)iltU$ t’ fri ki^c.ivt* ii£< Nr. 1 Swa 535bm5B5$ Die Meisterschaft. tzlmmering schlägt F. A. C. — Germania und Slovan spielen unentschieden. — W. A. C. Meister der zweite« Klasse. Das schlechte Wetter brachte e8 mit sich, daß fast alle angesetzten Spiele abgesagt werden mußten. Dadurch sind die Vereine mit den rückstäMgen Treffen noch mehr ins Gedränge geraten und. es ist zweifelhaft, ob die Mannschaften sämtliche 1 Meisterschaftskämpse bis Mitte Juli unter Dach gebracht haben werden. Das einzige erstklassige Meisterschaftsspiel zwischen Simmering und F. A. C. brachte eine wichtige Entscheidung. Die Simmeringer sicherten sich zwei für sie überaus wertvolle Punkte und haben nun gute Aussichten, in den beiden restlichen Treffen gegen Vienna und Hakoah zumindest einen Punkt nach Hause zu bringen, was ihnen das Weiterverbleiben in der ersten Klasse sichern könnte. .In eine nicht beneidenswerte Situation ist der Sportklub Ostmark geraten, der mit verschränkten Armen zuschen muß, wie um sein Schicksal gewürfelt wird. Die gestern nicht zur Austragung gelangten Spiele haben nachfolgende neue Termine gefunden: Hakoa-h—Wacker (Donnerstag den 19. Juli, . .Wacker-Platz); Rapid-Rudolss- Hügel (Samstag den 1. Juli, Rapid-Platz).- Das Treffen W. A. F.-Amateure findet erst nach dem Cup-Entscheidungsspiel seine Wiederholung. Simmering — F. A. C. 3 :2 (0 r 1). .. Sieg der ausgeglicheneren Mannschaft. Srmmeringer-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Retfchnrh. Simmering: Aigner; Riedl» Priesmann; Lukesch, Rascher, Baumgartner; Geiger, Dams, Pulpittel, MilositS, Dworschak. F. A. C.: Hofer; Kariger, Amon; Bechauer» Kraus, Bostrak; Seidl, Jszda, Funk, Wolf, Paradeiser. Die Simmeringer spielten vor der Panse ouffalleirderweise mit/wenig Aufopferung, obwohl sich in diesem Treffen ihr Geschick zu ihren Ungunsten hätte entscheiden können. Wären sie gestern unterlegen, so hatten sie kamn mehr Aussicht gehabt, dem Abstieg zu entrinnen. Trotzdem' kämpften sie ziemlich lustlos und überließen ihren Gegnern meist das Feld. Die Floridsdorser verstanden es aber nicht, sich in diesem Spielabschnitt einen entscheidenden Vorsprung zu verschaffen, so daß die Sieger schließlich mit einem blauen Auge davonkamen. Nach "Seitenwechsel schienen die Simmeringer wie umgewandelt zu sein. Der Wichtigkeit ihrer Ausgabe bewußt, kämpften sie mit grenzenloser Energie und Aufopferung, was ihnen auch den Endsieg fm Spiel eintrug. Der Erfolg kann als verdient bezeichnet werden, da die Simmeringer sowohl an. Kombinationsvermögen als auch an Schnelligkeit mnd Start nach dem Ball ihre Gegne.r überragten. In besonderer Form befand sich der kleine Flügelläufer Baumgartner, der die gefährliche Gegenseite Geidl-JSzda nicht aufkommen ließ. Im Angriff waren die beiden Flügelstürmer Geiger und Dworzak die treibenden Kräfte. Leider wurde Geiger knapp vor der Panse verletzt, doch konnte er auch als Halb invalider gefallen. Neben diesen beiden« Spielern zeichnete sich noch Milosits aus. Die Verteidigung war in ihrer Gän^e brav. Die Unterlegenen spielten vor der Pause recht energisch, doch sohlte, es an allen Ecken und -Enden an der zweckentsprechenden Zusammenarbeit. Auch daß .Schußvermögen der Stürmer ließ zu wünschen übrig. Als bester Mannschaftsteil erwies sich die Deckung, die nach der Pause mit Verteidjgungsarlbeiten überlastet war. Im Hintertreffen fehlte Cihak, oer nur ungmügend ersetzt werden konnte. Amon und Hofer leisteten das Menschenmöglichste, ohne aber der gegnerischen Anstürme Herr, werden zu können. Im Angriff zeichnete sich Seidl aus, obwohl er von seinen Partnern keine Unterstützung erfuhr. Vorerst bewegt sich das Spiel in der Feldmitte, dann gewinnt Floridsdorf ein. geringes Uebergewicht. Die Gaste erzwingen einen Eckstoß, der im Out endet. Auch ein zweiter Eckstoß für die Unterlegenen führt zu keinem Erfolg. Beim ersten Gegenangriff muß Hofer einen Weitschuß von Denis meistern, dem weitere Schüsse folgen. Bald ist aber die Kanonade vorüber und Paradeiser bringt wieder die Floridsdorfer.in Front. Sie erzwingen den driten Eckstoß, der aber wieder' mit einem Mißerfolg endet. Nun müssen die Floridsdorfer. die gleiche Strafe Wer sich ergchen.lassen, doch evcheisen auch sie sich in der Abwehr glücklich. Danis und Jszda lassen günstige Chancen unausgenützt. Diesem Beispiel folgt bald Geiger, der mehrere Gegner überspielt, das Leder aber dem Tormann leicht in die Hände schießt. Aus einem Freistoß, den Jszda ausführt, gelangen die Floridsdorfer vor der Panse zu ihrem ersten Treffer. Eigner wehrt den Ball Wohl ab, doch «sagt der herbeieilende' Bernguer in der 42. Minute Pas Leder ins Netz. Geiger erleidet mm die eingangs erwähnte Verletzung und muß ausscheiden. ■ Nach Sertenlvechsel erweisen sich die Simmeringer, obwohl sie Mt zehn Mann spielen, als die bessere Mannschaft. Milosits erringt bereits in der 2. Minute den Ausgleich. Die Vorstöße der Floridsdorfer sind vollkommen kraftlos und außerdem entbehren sie des Rückhalts. Schüsse von Baumgartner und Geiger, der wieder zurückgckchrt ist, werden mit Mühe abgewehrt. In der 13. Minute bricht das Verhängnis neuerlich über den F. A. C. herein, da Danis ein Kopftor erzielt. Nach einem Eckstoß ergibt sich für die Floridsdorfer die Ausgleichsmöglichkeit, Bernauer lenkt den Bäll aber mit dem Kopse über die Latte. Nach einem raschen Durchbruch bringt Danis aber einen scharfen Schuß an, den Hpfer nur uiit Mühe meistern kann. Dworzak. ist aber sofort zur..Stelle und. drückt dost Ball in der 18, Minute znm drittenmal ins Netz. Zwei Eckstöße für die Floridsdorfer bleiben unausgenützt; bald datauf vergibt Jszda in aussichtsreicher Situation. Die Simmeringer greifen ununterbrochen energisch an. In der 40. Minute dringt Seidl Plötzlich vor, er überläuft seinen Gegner und sendet unhaltbar ein. Durch diesen Erfolg aufgomuntert, unternehmen die Unterlegenen heftige Angriffe, um den Ausgleich zu erzielen. Wolf bringt seine Mannschaft durch zu langes Zögern zumindest um einen Punkt, so daß die Simmeringer als vielbesubelte Sieger das Feld, verlassen können. Reserven 5:2 für Simmeristg. Stand der Meisterschaft, 1. Klasse. .. Tore ■ *, Bereinr 1 8 -s L> 1 f G St » ££& ik Sportklub . . 1 ,' .21 15. S 4 43 .21 Rapid. * ♦ ♦ . , .23 U S 6 71 ,44 .31 Hakoah ... , . .21 U 7 3 44 29 29 Amateure , . , , .22 12 2 8 51 36 26 Wacker . . . , ,, .29 10 4 8 38 33 24- Hertha , . . , , .23 9 5 9 33 96 23 Vienna ... , , ,23 8 4 1t 44 44 20 Rudolfshügel. . , ,23 5 8 10. 31 36 18 Admira ... ■. .21 7 3 11 40. 57 17 Flondsdorf. G 5 11 44 50 17 Ostmark . . . # . 24 6 5 13 32 54 17 W. A. F. . . . . .19 7 2 10 29 40 16 Srmmering - . . .29 6 4 12 85 52 16 Zweite Klasse. In dieser Klasse ist zumindest auf . dem grünen Rasen die Entscheidung bereits gefallen. Der W. A. C., der noch ein Wettspiel, und zwar gegen Germania.auszutragen hat, kann nicht mehr eingeholt werden. Selbst'wenn die Germania Sieger bleibt, erreicht sie nur den gleichen Punktbesitz wie der W. A. C., letzterem Verein kommt aber die größere Zahl von Siegen zugute. Wie wir aber vernehme«, hat. die Germania gegen die Buchung ihres Wettspiels gegen Sportfreunde, das unentschieden endete, Protest eingelegt. Sollte dieser Einsprache Folge gegeben werden, dann fällt am kommenden Samstag im Treffen W. A. C.—Germania die Entscheidung, wer im kowmenden Jahr'an den Meisterschastskämpfen der ersten Klasse teilnehmen wird. Slovan — Germania 2 r 2 (1: v). ' Ein erbittertes Ringen. Germania-Platz: 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Kapperl. Slovan: Cernickh; Becher, Pojar 1; Popek, Lokwenz, Pojar 2; Sofska, Listopad 2, Ptaeek, Hanel, Janosevits. Germania: Kossuth; Czeyka, Landls Götz, Kolar, Kratkh; Majarosz, Swoboda, Sedlaezek, Dyk, Grotzer. Der Kampf war aufregend und scharf und ' überschritt zeitweise die Grenzen des Erlaubten. Dem Spielverlauf entsprechend hätte Slovan einen knappen Sieg verdient, die größere Ausdauer verhalf aber den Schwechatern zu dem unentschiedenen Resultat. Die Wiener Tschechen, die fiir Liostopad und Ch.alupa Ersatzleute eingestellt hatten, waren recht gut. Pojar 1 beging knapp vor Spielende ein Foul im Strafraum, was dem Sportklub Slovan einen Punkt kostete. In der Verteidigung der Wiener Tschechen war Becher in glänzender Form. Von den Läufern war Lokwenz der schwächste. Im Angriff zeichnete sich Sofska, Hanel und Ptaeek besonders aus. Die Schwechater hatten ihre stärkste Waffe im. Tormann Kossuth. Auch die beiden Verteidiger waren ihrer Aufgabe gewachsen. Deckung und Angriff'spielten wohl nicht stilvoll, doch war ihre Arbeit recht nützlich. Slovan hat im Felde ein leichtes Uebergewicht, was auch in einem Treffer ziffernmäßig zum Ausdruck kömmt. Pojar 1 hatte nämlich einen Freistoß unhaltbar verwandelt. Slovan ist auch weiterhin überlegen, ohne, den Vorsprung vergMßern zu können. Nach Seitenwechsel wird das Spiel bedeutend schärfer und Ptaeek, der verletzt wird, muß' auf kurze Zeit das Feld verlassen. Die Germania ist nun zeitweise mehr im Angriff und kann auch in der 26. Minute durch Swoboda den Ausgleich Herstellen. Bald darauf überspielt Sofska . seine Gegner; der gut zur Mitte gebrachte Ball wird von Hanel scharf eingeschoffen. Nun begeht Pojar 1 eine Regelverletzung im Strafraum, so haß Kandl aus den» Elferstoß wieder den Ausgleich erzielen kann. In den letzten Minuten unternimmt Slovan energische Angriffe, die aber zu keinem Afvla führen. Reserven 5:0 für Slovan, -ü. öuui ©ettt 8 ' . —— -... . . j Stand der Meisterschaft, 2. Klasse. Vereine § § | Lore g ' | rs S & W. A. C. . . . . .25 20 2 3 97 26 42 Slovan ..... . 26 18 5 3 92 39 41 Germania ..... . 25 18 4 3 55 20 40 Gersthof..... .25 16 2 7 58 41 34 Donaustadt.... .25 12 4 9 47 41 28 BewegungSspielcr . . 25 10 3 18 81 39 23 Sturm 1914 /. . . .26 9 5 12 46 60 2& Red Star . ... .25 10 2 13 65 55 22 Crickcter ..... . 26 8 6 12 44 54 22 SimmeringerSp.-V. .24 8 4 12 38 42 20 Nußdorf . . . . . . 26 J 5 15 36 71 17 Wr. Sportfreunde. . 24 5 '6 13' 37 60. 16 Nennweg..... .25 3 7 15 22 54 13 Blue Star .... .25 4 3 18 23 79 11 Von Äer vergangenen Woche. Der Sportklub, der in der Herbstserie der laufenden Meisterschaft durch wirklich gute Leistungen die Spitze der Tabelle erreichen konnte, wird hetzt von Spiel zu Spiel schlechter. Auch die verbissensten Anhänger der Dornbacher können — sofern sie aufrichtig sind — nicht leugnen, daß die Mannschaft derzeit kaum mehr Durchschnittsklasse darstellt und keinesfalls das Recht hat, im Ausland die Wiener „Fußballschule" als Meister zu repräsentieren. Rudolsshügel trat zum Meisterschafts-Nachspiel, das ihn: die 1:0-Niederlage durch den Sportklub einbrachte, in vollkommen verschiedener Aufstellung an, als im abgebrochenen Treffen. Es ließen sich leicht Vergleiche zwischen der alten und der verjüngten Rudolsshügel-Elf austellen, die aber keineswegs zugunsten der alten Garde ausfielen. Außer Wagner und Fröhler könnte von den „Alten" höchstens noch der diesmal fehlende Prochaska befriedigen, dagegen fielen Kießling, Mekler und Kölbl vollständig ab und erwiesen sich als weit schlechter, als ihre jungen Ersatzkräfte. Totgesagte sollen ein besonders langes Leben haben, heißt es, und an dem W. A. F.-Half Heinz scheint sich die Wahrheit dieses Satzes •— mutatis mutandis — zu bewahr-, heiten. Nachdem er bereits vor dem Kriege sich vom aktiven Sport zurückgezogen hatte, stellte er sich, als Not an Spielern war, wieder zur Verfügung und hatte schon nach kurzer Zeit seine alte Form erreicht. Voriges Jahr schien es nun, als ob er doch schon am Ende auch seiner zweiten LLaufbahn wäre und man erwog beim W. A. F. bereits seine Außerdienststellung. Seit dem Wiedereintritt Fischeras wurde es aber darüber wieder still und'derzeit ist Heinz wieder in Vorzug- . licher Verfassung. Er scheint von . Spiel zu Spiel besser zu werden und zeigt neben glänzenden, spielerischen Leistungen eine bei seinen grauen Haaren erstaunliche Ausdauer, die die seiner Partner weit übertreffen. Die W. Ä. F.-Mannschast "scheint nur auf einem großen' Platze ihr Können voll zu entfalten. Anders liehe sich der Unterschied zwischen den Leistungen in den letzten Spielen nicht erklären. Auf den überlegenen Sieg gegen Sportklub folgte die Niederlage.- ans dem Ostmark-Platz und dann auf einmal wieder > ein schöner Erfolg in: Admira-Spiel, wobei die beiden Siege auf dem großen Simmeringer-Platze errungerz wurden. Gibisch ist recht fleißig, erreicht aber trotz seines Eifer herzlich wenig, da er viel zu hastig und uniiberlegt arbeitet. Scheidl ersetzte Teufel zwar nicht, verschuldete aber dafiir eine ganze Reihe von Freistößen wegen Hands.; Wagner und Kießling sind zwar recht schwerfällig, aber trotz ihrer prächtigen Stoßkraft „verschwenden" sie die erhaltenen Bälle nicht, sondern geben sie fast immer verwendbar ab. Es ist zum großen Teil ihr Verdienst, wenn die schwachen Rudolfshügler Stürmer doch immer wieder den Pall im gegnerischen Lager halten konnten, wenn auch sestgestellt werden muß, daß die Läufer, speziell Kürner und Kworzak, nicht schlecht spielen. Biber, der Mittelläufer von'Ostmark, ist ein ausgezeichneter Spieler und dürfte bald zu den Besten seines Faches zählen. Im Spiele gegen Rapid begingt er allerdings, den Fehler,- sein Augenmerk hauptsächlich der Unterstützung seines ohnehin aktionsunfähigen Angriffes znzuwenden, statt sich die Abdeckung Kuthans zur Aufgabe 31t machen. Wohl befanden sich dank seiner Energie die Brigittenauer kaum weniger häufig in der Offensive als Rapid, aber — Kuthan erzielte selbst drei Tore und war an zwei weiteren Treffen stark beteiligt, -was ihn: bei mehr Aufmerksamkeit seitens Bibers kann: gelungen wäre. Eine Probe besonderer Geistesgegenwart gab Bauer, als er einmal bei einem Angriff seiner Mannschaft in „off-side"- Stellung geriet. Statt zurückzulaufen, was ihm ja laut.Regeln nichts genützt hätte, sprang er rasch über die nahe Outlinie und wartete außerhalb des Feldes —also nicht mehr in verbotener Position — das Ende der Aktion ab, die seiner Mannschaft fast einen Treffer gebracht hätte. ' Wittka ersetzte im Felde den abwesenden Uridil nahezu vollwertig, vor dem Tor hätte aber Uridil aus den seinem Er- - satzmann ergebenden Chancen mindestens drei Treffer herausgeschlagen. - . Die Ucberlegeuheit des Rapid-Sturmes im Felde gegen Ostmark erhellt ganz besonders ans der Tatsache, daß neben den sieben Treffern drei Stangenschüsse und ein vergebener „Elfer" zu verzeichnen waren und Bauer mehrere „lotsichere" Gelegenheiten vergab. ' Ostmark konnte das Kornerverhältnis bis knapp vor Schluß zu seinen Gunsten gestalten, erst die letzten Minuten brachten Hann den Grünest hintereinander drei Eckstöße, die schließlich den Kornerstand auf 5;8 für Rapid erhöhten. Wessely stand weitaus öfter ungedeckt als sein Partner Vom a.ndmn Flügel; nichtsdestoweniger wurde der gut bewachte \ Wondrak dem gegnerischen Tor viel gefährlicher, -

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