Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1222 (26.6.1922)
- Date
- 1922-06-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 4 Wien, Mmlag LSkenev Morgenze?Lrmg. ' ' 26. Juni 1922 Nr. 1223 Trotz seines Charakters als Schicksalskampf für Ostmark, wurde das Spiel durchaus fair geführt, nicht zuletzt allerdings ein Verdienst Retschurys. Das Kornervcrhältnks im Spiele Amateur—Vienna stand merkwürdigerweise 8:2 für die mit einer Differenz von vier Treffern unterlegenen Vienna-Mannschast. Rapid hat durch seinen letzten Erfolg eine ganze Reihe -wn Abstiegkandidaten aller Sorgen mit einem Schlage' ent* .-oben; so sind nun Rudolfshügel, Admira und auch der F. A. C. bereits ganz außer Gefahr. Oper gegen Burgtheater. Heute findet um 4 Uhr nachmittags auf dem W. A E- Platze im Prater ein Wettspiel zwischen den Künstlern der Staatsoper und des Burgtheatersstatt. Da Herr Bohnen wegen" des Bahnstreiks'aus Spanien nicht rechzeitig in Wien eintreffen kann, wird Herr Ziegler an seiner Stellt tätig . sein. Tie -beiden Mannschaften treten einander.. in. folgender Aufstellung gegenüber: Oper: Tor: Piccaver; Verteidigung: Schubert, Manowarda; Deckung: Tiemer, Krenn, Norbert; Angriff: Madin, Gallos, Aramesco, Eckl, Ziegler. Burg: To r: Treßler; Verteidigung: Aslan, Habian; Deckung: Schmäle, Danegger, Kohlhammer; Angriff: Huber, Höbling, Schmidt, Bernard,-Freytag. Was der Tag bringt! Im Land der Shkipetaren. Trug sich da folgende lehrreiche Geschichte zu, die Zeugnis dom erzieherischen Wert des Fußballsportes geben kann. Meine liebe Gemeinde höret und freut euch! Aus den wilden Klüften des Kurdistan kam ein Mann, der sich Goliath Schwarz nannte. Sein erster Weg galt dem Fußballmeister der Shkipetaren, mit dessen Vorstand er fo gendeS Zwiegespräch Pflegte: „Hinter dem Ciltealtepetel und dem Popekatepetel liegt ein Land, das für den FußbaÜspo'rt ge- ■ Wonnen werden kann. Leider find die Bewohner dieses Gebietes arm an beweglichen und unbeweglichen Gütern und' können demgemäß kaum eine Entschädigung bezahlen. Ich habe es mir aber zur Aufgabe gemacht, dem Sport nach den Linien der Meridiane und der Parallelkreise den Weg zu ebnen und so bin ich bereit, nicht nur-^auf meinen gerechten Anspruch aus die Vermittlungsgebühren zu verzichten, sondern auch für einen Teil der Fahrtspesen aufzukommen, wenn euer Verein über das große Wasser fährt." - Die Weisen des Klubs folgten mit Interesse den- Ausführungen des Fremdlings und als er geendet hatte, schlug der Sektionsleiter in die Bambustrommel. Dumpf tönten die Schläge durch, die Morgenlandschaft Bald hatten sich die Spieler vor dem Zelte eingesunden, so daß der Führer des Klubs das Projekt des Herrn Goliath Schwarz entwickeln konnte.- Als der Redner davon sprach, daß der aus den lautersten Gründen Handelnde selbst für einen , Teil der Reisespefen aufkommen wolle, da schluchzten die Spieler vor Rührung und sie traten vor, wie ein Mann, und versprachen dem Präsidenten in die Hand, daß sie die Wochen bis zur Abfahrt dazu benützen wollten, um fest zu arbeiten. Mit wem ersparten Geld hofften sie die ganze Wettspielreise aus eigener Tasche bestreiten zn können. Zum Dank entboten sie aber dem. Kurden der Skipetarengruß, dessen machtvoller Schall sich langsam in der Ferne verlor. Weißgekleidet erschienen die Fußballer der übrigen Klubssie brachten Geschenke, wie Blumen und Früchte ihres Landes, weiters wertvolle Spangen und Ringe, die sie den Scheidenden verehrten. Als der Wind in die Segel blies und die Boote,, dieden Meister der Skipetaren über das große Wasser führen sollte, sich in Bewegung setzten, da wurde es den Zurückgebliebenen bang ums Herz und sie sehnten bereits den Tag her-. bei, bis ihr Repräsentant wieder zurückkehre. Und siehe da! Als der Mond sich zweimal erneuert hatte, jetraten die Meister der Shkipetaren den heimatlichen Strand. , Wohl hatten sie keine Reichtümer sammeln können noch wollen, aber jeder Heimkehrer hatte etwas Seltenes mitgebracht, sei es . eine schöne Blume oder ein wertvoller Kiesel. Die einfachen Geschenke erweckten bei den übrigen Vereinen helle Freude und die Mitglieder der letzteren hörten andächtig auf die Erzählungen der Weltensahrer. Diese Geschichte, die sich in den Anfangszeiten des. Fuß-, ballsportes zutrug, soll den Anlaß dazu gegeben haben, daß wieder ein Fremder eine Fußballmannschaft über den Atlantischen Ozean bringen will. Auffallenderweise zeigen die einzelnen Verbände kein richtiges Verständnis für die Lauterkeit dieser Bestrebung, und die Reinheit der Durchführung. Zum Glück hat sich ein zweites Land der Shkipetaren gesunden, wo das Sportverständnis noch zu Hause ist. Am 2. Juli , soll die Fahrt beginnen und wir sind überzeugt, daß diese Reise sich würdig der ersten anreihen wird. Hinter den Kulissen. Der Sport ist ein modernes Erziehungsmittel der Men- .scheu, welche Tatsache'allgemein vertreten wird. Wir stehen' wohl auf dem gleichen Standpunkt, doch können wir nicht umhin, nachzuforschen, welchen Erfolg diese Erziehungsmethode hat. Djese Untersuchung zeitigt aber manchmal Ergebnisse, die hoffentlich von den Führern des Sportes nicht gewünscht werden. :' Im Fußballsport fördert das Meisterschaftssystem Auswüchse, die die Erziehungserfolge des Sportes in eine eigenartige Beleuchtung bringen. Gegen Ende einer jeden Meisterschaft erachten die Abstiegskandidaten und die Ausstiegsanwärter in allen Klassen ihre Hauptaufgabe darin, das Tun und Lassen ihrer Rivalen aus das peinlichste zu überwachen, wobei die eigenen Spiele in den Hintergrund treten. Verdächtigungen sondergleichen werden in die Welt gesetzt, die in den meisten Fällen durch nichts begründet sind. Diese Verleumdungen, die gerne geglaubt werden, schaffen sowohl in der Spitzengruppe als auch im Hintertreffen ein unsicheres Gefühl, niemand traut dem ändern und alle wittern Schiebungen und Benachteiligungen. Erst in letzterer Zeit trug sich folgender Fall zu: Zwei Vereine, die um ihre Existenz in ihrer Klasse kämpfen, betrachten einander mit mißtrauischen Blicken. Der öine von ihnen trug nun ein Spiel gegen einen Spitzenklub aus und blieb zur allgemeinen Ueberraschung Sieger. Der zweite Abstiegskandidat vermutete eine Schiebung,und er wurde in seiner ArHcht noch, dadurch bestärkt, daß Mitglieder und Anhänger, des unterliegenden Spitzenklubs aus falscher Eitelkeit den Mißerfolg ihrer Günstlinge daraus zurücksührten, daß die Nieder-' läge eine vorher ausgemachte Sache gewesen sei. Selbstverständlich schenken wir diesen Aeußerungen umso weniger Glauben, als dieser Spitzenverein seine Position gerne wesentlich verbessert hätte, um auf das Ausland eine größere Anziehungskraft auszuüben. Auf jeden Fall verzeichnen wir diese Episode, die den Erziehungswert des Sports in Mißkredit bringen kann. -.-.in Fußballspiel. Presse und Bühne bekämpften einander am Samstag. Aus diesem sportlichen Drama wurde ein recht heiteres Lustspiel. Wenn rnan^von einer Schuld sprechen will, so fällt diese zum Hauptteil dem Publikum und dem Schiedsrichter zu, die den Erfolg der Bühnenstars sehen wollten. Die Schauspieler sind rein sportlich noch nicht so weit fortgeschritten, um routinierten Fußballern die Spitze bieten zu können, und die Presseleute wieder traten zum Großteil vollkommen untrainiert an, so daß sie nach einer Viertelstunde Spielzeit mit ihrer Lungenkrast' zu Ende waren. Hoffentlich tragen beide Parteien ihr Mißgeschick mit Humor, und lassen-sich dadurch nicht abhalten, auch weiterhin das Fußballspiel zu pflegen. Der sportliche Wert derartiger Veranstaltungen darf nicht über-, aber auch nicht unterschätzt werden, da einerseits ganz ansprechende Leistungen gebotenandererseits Kreise dem Sport zugeführt werden, die ihm nur von Nutzen-sein können. Wir sind überzeugt, daß die Wettkämpfe der Bühne und der Presse ständig, ihr dankbares Publikum finden. WohlLätigkeitsspiel auf dem Oftmarkplatze zugunsten eines verletzten Spielers des * . I. A. S. Borochow. Borussia Borochow 4:1 (0:1). Die durch Ersatz geschwächte Borochow-Mannschaft mußte -eine unverdient hohe Niederlage in Kauf nehmen. Diamant im Tore befriedigte restlos. Mahländer und Hausner glänzten bis zu ihrer Verletzung durch ihre hervorragende Abwehrarbeit. In der Halvesreihe konnte nur Neubauer gefallen. Der Angriff kombinierte im Felde sehr schön, doch war er vor dem Tore zu hilflos. Bei Borussia wären Feldman, Fürst und Graf lobend zu erwähnen. Borochow stellte folgende Mannschaft: Diamant; Mayländer, Hausner; Neubauer, Herzog, Weiß; Selzer, Thiemann, Beno, Barras, Reiß. * Spielverlauf. In der ersten Spielhätfte hatten beide Par-. Wien gleich viel vom Spiele. Trotzdem kann Borussia den ersten Erfolg für sich buchen. Halbzeit 1A Nach Wiederbeginn fällt -Borochow dem Tempo zum Opfer und muß noch drei Treffer in Kauf nehmen. Den Ehrentreffer für Borochow erzielte Benno aus einem Elfmeterstoße. Schiedsrichter Kraupar (Rapid). Im Spiele der Reserven siegte Borochow 1:0 (0:0). Zentralverein—Jedlersdorf 0:0 (0M Jüdischer Sportverband. Heute Delegiertensitzung im Klubheim der Hakoah, 1. Bez., Wiesingerstraße 11. Das JugendrneeLrng bet Hakoah. Die Kakoah wagie sich zum «rsten Male mit einer eigenen Jugendoeranstaltung vor die OeffentliÄkeit und hatte damit vollen Erfplq. Die Jungen waren mir-großem Elfer bei der Sache und erzielten reckt nute Re uttate. Besonders erwähnenswert ist. dis ausgezeichnete Leiilung des jungen Kcuwahners Osterseher, der die 100 Meier in-11*7 Sek. durchlief, ferner die vielseitige Veranlagung. des Ferry Kohn. der insbesondere in den Laufkonkurrenzen mühelose Siege erfocht. Von den übrigen Teilnehmern, ragten noch F,r?h. Müller (W. A. F.). Kübsch und Stlberstem (Kakoab > hervor. Nachstehend die Resultate: 60 Meier (Knaben): i. Allwa (Kakoah, 8'6 Sek., 2. Lebensbaum (Kagibor), 3. Müh fKakoah). JOO Meter: l. Osterseher (Kakoah, 11'7 Sek.), 2. Fürth (W. A. F., N8 Sek.), 3. SrüiNg (W. A. F., 12 Sek.). Knapper Sieg. 400 Meier: 1. Ferry Kohn (Kakoah. 58 Sek.). 2. Karl Kohn (Kakoah. 59'6 Sek.), 3. Menzel (Kakoah). Leicht gewönne«. 800 Meter: i. Ferry Kohn >.Kakoah. 2:21). 2. Süß (Kakoah), 3. Frankl (Kanöelsakademie). Der Sieger läuft verhalten ein. _ 15C0 Meter: 1. - Süß (Kakoah. 4-87), 2. Swoboda (Realschule II.), 3. Desser (Kakoah). ©ule Leiltung des Siegers. Kochiprung: Sitberl.'ein (Kakoah. 1-46 Meter). 2. .Fürth (W. A. F.). 3 Müller (W. A. F.). 4. 'Weißbach (W. A. F.). Weilfprung: 1. Küblch (Kakoah. 5-12 Meter). 2. Fürih (W- A F.. 0-10 Meter). 3. Müller (W. A. F.. 5'05 Meter). Ä>l.,eistoßen: Ferry Kohn (Kakoah. 9 70 Meter). 2. Müller (W. A. F.. 9-60 Meter,. 3. Savotzkr (W. A. F.. 9*36 Meter).' Diskuswerfen : 1. Müller (W. A. F.. 25'65 Meier) 2. Ferry Kohn (Kakoah. 22-45 Meter). 3. Irbich (W. A. §.,'21-55 Meter). 5X60 Meter-Stafette: i. W.A.F. (37'9 . 2. Kakoah A (38), 3. Kakoah B (38-l). Die Kakoah verliert durch schlechte Ablöse. Stasselle 8004-20o-s 200-1-400Meter. I.KakoahA (4: li'6>, 2. Kakoah B, 3. Kandelsakademie. Ein internes Laufen über 800 Meter für Junioren ergab folgendes Resultat: i. Klein (2 :'17), L. Nußbaum, 3. Felsenburg. Die Amateurmelsterschaften. Die Fortsetzung der Meisterschaften brachte vorgestern einigsehr.schöne Kämpfe. Der Besuch war ein glänzender. Gekämpft würde über zwei Runden zu drei und eine Runde zu vier, Minuten, eventuell Zusatzrunde zu zwei Minuten^ Kampftichter waren die Herren Kurtz, Hassenberger und Römer. Nachstehend die genauen Resultate: Streßler (Wacker, 51 Kilogramm) schlägt Hofbauer (Fünfhaus, 58 Kilogramm) nach Punktest. W o t t a w a (Fünfhaus, 53 Kilogramm) schlägt^',überlegen den noch unreifen H ö b e r t h (Wacker, 62 Kilogramm). Ach atz (Fünfhaus, 60,6 Kilogramm) siegt über Cehka (Tabor, 52 Kilogramm). Den Kampf Hanasik (Wacker, 61 Kilogramm) gegen Sedlatschek R. (Fünfhaus, 58,5 Kilogramm) bricht ^lurtz in der dritten Runde zugunsten Hanasiks ab. Schußnigg (Jron, 60 Kilogramm) siegt, unverdient über U r b a n (Fünfhaus, 61 Kilogramm). C e r n y (Fünfhaus, 66,5 Kilogramm) schlagt nach prachtvollem Finish Opp elm ah er (Iran, 65,6 Kilogramm), t Juritzek (Fünfhaus, 71 Kilogramm) schlägt den anfangs besseren Hellepart (Jron, 70,6 Kilogramm) in 'der ersten Runde Knock out. ' - < ■ . Neumayer (W. A. C., 65 Kilogramm) besiegt unverdient den viel kleineren Winckelhofer (Wacker, 62 Kilogramm). - . Deutsche Kawpfspiele. Am Freitag fanden die Endspiele statt, tsie vielfach gänzlich unerwartet Resultate zeitigten. So unterlag im Herreneinzelspiel der deutsche Meister Froitzheim mit 3:6, 6:7 gegen Rahe. Auch im Herrendoppelspiele mußten die Favorits Froitzheim-Kreutzer den Sieg dem Paare Grandy-Schomburg 6:8, 5:7 überlassen. Das Dameneinzelspiel gewann die deutsche Meisterin Frau D. Friedleben gegen Frau Neppach mit 11:9, 8:6. Aus den Vereinen. Gideon sucht. Schülermannschaften und schwach- Jugendmannschaften auf fremden Plätzen für alle Jul:- und Augusttermine für 2 Mannschaften. Mündliche Vereinbarungen, jeden Tag von halb 1 bis halb 2 Uhr. E. Stückgold, Württemberggasse 3, Tür 12. ■ - Hakoah (Schwimmsektion).- Morgen Dienstag ausnahmsweise Damentr-aining ab dreiviert ei 7 Uhr, da dasselbe bereits zweimal infolge der Feiertage ausgefallen ist. Hakoah. Morgen Dienstag äußerst wichtige Klubleitungssitzung. Erscheinen aller Herren unbedingt Pflicht. &beater von beute Burfttheatcr: Candida 7 Staatsoper* Carnavat — Josephs-Legende V28 Uoifcscper: Heit-rr Kunst V28 Deiifscfies UoJKstbeater* Der leb.»de Leichnam 7 Utr. Kammerspiele*. Zeigen 7 — Ka-usseli . 10 3eset$tä(Wr*Cbeater: Kill v,8 lür. Ztsckttbester: D,e Mach V28 Rette Wiener Lünne* Hotel um Freihafen V-8 Renaissance-Böhite: Baumeister Solneß 7 ' Ralmuod-Cbeater: Dre Liebe geht um V,8 Barl-theatcr* De Bajadere 7 chcater sn der Men* Frasquita ' 7!obaan*$trau*s*tbeateri Der Omrnball V,8 ivr.Sürgertdesterr Die Fiev-rmaus 7 'lllr.Homoüiendaus, Dle Parlamentskafhi V-8 LurrspleUKeaterr Das Dreimädrrlhaus V-8 ' lNetropol-Ldester* FtLhlingslutt l!fi ssolavü-Lüdner Älcar ame Karoly li& 5öse Luden (Künstlcrdühne, u. Praterüraße 6V): .Szöke Sralall cu(& Va9 Hartgummi kämme Radiergummi / chirurgische Gummiwaren größere Quantitäten greifbar, abzugeben 430 y'JwC/ im 1 ‘•■Tr 1* Schule Guisch Steuonraphie- Maschinschreiben kaufmännische Fächer U.» Leopoldsgasse 26 Massig te Preise Individuelle Vorbereitung zur Matura und zu Privatisten- Prüfungen» Eprachrnunierrich. Nachhilfe für BolkS-, Bürger¬ und Mitteifchüler. Auskünfte täglich von 5 bis S Uhr. 290 86. Kchrrlstrhv. Mitte»lch«tinftit«t F.Nowats Nachfolger VII.. Mariahitf-rstr. 76. Ausnavme von Bolls«, Bürger¬ und'Mittelschülern. auch von Mädchen, zur Borbereiiüng für alle Prü ungen. Maturität«« Abendkurse für Erwächfene. Nachyilse Wk schwache Schüler. . «vrackkurle. em Lager feinster Schuhe V UtOTGASSE Jüdische Zeikungsu. Verlagsgesellschaft m. b. H. Verantwortlicher Redakteur: Peter Kirchner. Suchdruckerei und Verlagsanstalt Ignaz Steinnann G. m. b. g. (verantwortlicher Leite.: Karl Lang). Men. L. Pez>. Miversitätsstr. .8, « . r.' ' ■* •>.' ■■ ■-« ■ /..wAiiM fc-'i».-: ...LlljjaaaaLi^aaäiiaamte. v, •; •" «*- ..> % f: - r *• i * --**9*' > sadBi a^m.