Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1221 (25.6.1922)
- Date
- 1922-06-25
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Mite S Me», Tvnnkag Männer saßen. Im Augenblick öes UeberholenS erhob sich einer her Insassen des Autos, griff unter den Sitz seines Vordermannes und gab aus einer großen Parabell u m - P i st o l e innerhalb weniger Sekunden sechs bis sieben Schöffe auf den Minister ab, der sofort leblos in die Polster zurücksank. Der Chauffeur, der unverletzt blieb, fuhr noch ein Stück bis zur Einbiegung der Wallotstraße weiter, worauf die Verfolger an seinen Wagen heranfuhren und ihm eine Handgranate entgegenschleuderten. Das Auto der Attentäter ist nach dem Morde nicht nach Berlin gefahren, sondern wurde später von Augenzeugen in Schmargendorf und dann Zehlendorf, also anscheinend auf der Fahrt nach Potsdam, gesehen. Das Auto hatte, wie die auf dem Neubau beschäftigten Arbeiter feststellen konnten, keine Nummer. Unmittelbar nach der Tat sind alle in der Umgebung der Mordstelle liegenden Polizeireviere alarmiert worden, sämtliche für Autos befahrbare Straßen wurden mit Radfahrpatrouillen besetzt. Dr. Rathenau wurde von fünf bis sechs Schüssen getroffen, von denen einer das Rückenmark verletzt hat, außerdenr durchbohrten mehrere Kugeln den Kiefer. <5)as Berliner Defizit — 875 Millionen Mark. Berlin, 24. Juni. Nach einer vom Senat der Stadt rin Haushaltsausschuß vorgelegten Uebersicht steht der Mehrausgabe von 987 Millionen keine entsprechende Mehreinnahme gegenüber. Es' bleibt ein Fehlbetrag von 875 Millionen unbedeckt. In Anbetracht dieser Sachlage hat der Magistrat der Erhöhung der Grund- und der Gebäudesteuer um das Dreifache zugestimmt. Der Magfftrat hofft, durch Zuschläge zur Gewerbe st euer, durch wirtschaftliche Verwertung der städtischen Güter, durch Einführung von Beitragen für die Straßenreinigung und durch Erhöhung der städtischen Gebühren den Fehlbetrag zu decken. Die Ermordung des FeldmarschaAs WiLsou. Irische Erklärungen. Paris, 24. Juni. Wie der „Matin" aus London meldet, hat de Valera anläßlich der Ermordung des Feldmarschalls Wilson eine Proklamation erlassenem der es heißt: Es ist eines der Merkmale unserer heuchlerischen Zivilisation, daß man von uns die Verurteilung eines Verbrechens und den Ausdruck des Absehens nur dann verlangt, wenn der Ermordete ein mächtiger Mann war. Ich für ineine Person kann derartige konventionelle Belleidskundgebungen nur verachten, solange man es absichtlich vernachlässigt, Maßregeln' zu ergreifen, um derartige Mordtaten von vornherein unmöglich zu machen. Ich billige sie nicht, aber ich kann nicht behaupten, daß ich sie nicht begreife. Der Präsident-des Dail Eireann, Griffith, hat eine Erklärung veröffentlicht, worin er sagt, es sei ein Hauptgrundsatz der zivilisierten Welt, daß die.Ermordung eines politischen Gegners weder . entschuldigt noch verziehen werde. Die politischen Ansichten Wilsons seien denjenigen der großen Mehrheit seiner Landsleute entgegengesetzt gewesen; nichts desto weniger sei Griffith sicher, daß diese Mehrheit einmütig diesen Akt der Anarchie verdammen und beklagen werde. Maßnahmen der Regierung. London, 24. Juni. Der Parlamentsberichterstatter bes „Daily Telegraph" meldet, daß Lloyd George, Chamberlain, CTHurchill und der Minister des Innern Shortt sowie der Generalstaatsanwalt gestern nachmittags in einer langen Sitzung die Frage besprochen haben, welche Maßregeln zu ergreifen sein werden, um die Regierung, das Parlament und das ganzeLand gegen weitere Gewalttaten irischer Fanatiker zu schützen. Man glaubt, daß das Kabinett und die Polizei vor nächsten Montag umfassende Vorsichtsmaßnahmen treffen werden. Einschränkung der Kronrechte in Italien. Rom, 24. Juni. Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten hat einen Antrag auf Uebertragung des Rechtes der Kriegserklärung und des Friedensschlusses von der Krone auf das Parlament beschlossen. Tagesbericht. Einstein — der o'wnLst. Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung". Berlin, Juni. Seitdem Einstein aus Paris, wo er als Gast der Akademie der Wissenschaften weilte, nach Berlin zurückkehrte, ist der geniale jüdische Gelehrte die Zielscheibe der wüstesten deutschnationalen und antisemitischen Angriffe geworden. Es vergeht keine Woche, ohne daß sich irgendein obskures, chauvinistisches Parteiorgan an dem Newton des zwanzigsten Jahrhunderts mir möglichst vollständigem Aufwand der deutschnationalen antisemitischen Phraseologie nicht vergehen würde, dem stets das ungeheure Verbrechen vorgehalten wird,' als erster Deutscher — ein Friedensbote der internationalen Wissenschaft — im Feftsaal des Pariser College de Frame einen deutschen Vortrag gehalten zu haben! Die dentschnationale Presse, die dem Juden danken müßte, dos durchgesetzt zu haben, was keiner der alldeutschen Hetzredner vermocht hatte: MlvMr Mvrgenzettttns. den deutschen Geist Und die deutsche Wissenschaft auf französischem Boden wieder zu Ehren verholfen zn haben, lohnt ihn damit, daß sie ihn einfach zum Hochverräter stempelt. Daß die Angriffe gegen den „Deutschen" Einstein, den Zionisten treffen wollen, der mit dem ganzen Gewicht seines wissenschaftlichen Prestiges — früher in Amerika, jetzt in Frankreich — für seine zionistische Ueberzeugung eintrat, liegt auf der Hand. Ich hatte Gelegenheit, > mit einem Berliner Mathematiker zu sprechen, der, dem vertrautesten Familienkreis Einsteins angehörend, über die Erfolge, seiner zionistischen Propagandatätigkeit und sein Verhalten den alldeutschen Antisemiten gegenüber viel interessante Details zn berichten wußte. In seinen wissenschaftlichen Arbeiten — erklärte mein Gewährsmann — ist Albert Einstein seit etwa einem Jahre an einem Ruhepunkt angelangt. Seingroßes Problem hatte er überwunden, und mit den wissenschaftlichen Angriffen, die gegen sein System gerichtet wurden, hat er erfolgreich aufgeräumt. Er hat sie alle beantwortet — mit der Ausnahme einer großen Anzahl von unwissenschaftlichen Pamphleten, deren Verfasser — meist Geistliche, die zugleich mathematische Studien betreiben — weniger sein System zu widerlegen, als in seiner Person den jüdischen, wissenschaftlichen Revolutionär zu brandmarken suchten, der mit einer unerhört kühnen Geste das „christliche" Weltbild über den Haufen zu werfen wagte. Seit zwei Jahren bleibt ihm daher mehr Zeit für die Beschäftigung mit diesen Problemen übrig, die ihm — nach seinen Studien — am nächsten stehen: nämlich der sozialen Frage und dem Zionismus. Die Beschäftigung Einsteins mit den sozialen Problemen der Gegenwart ist mehr theoretischer als praktischer Natur. Er hat die meisten literarischen Sozialutopien der Vergangenheit gelesen und glaubt im russischen Kommunismus der Gegenwart auch nur eine ähnliche, undurchführbare — weil nicht auf menschliche Geschöpfe zugeschnittene — Utopie sehen zu müssen. Vor einigen Tagen hatte er auch diesbezüglich eine interessante Debatte mit Tschitscherin, den er in einer befteundelen Familie kennen gelernt hatte, da Herr Tschitscherin schon seit langer Zeit den Wunsch geäußert hatte, Einstein sprechen zu dürfen. Wenn er auch allen politischen Problemen — einer inneren Stimme gehorchend — skeptisch gegenübersteht, unerschütterlich und felsenfest ist ihm sein Bekenntnis zum Zrynismus. Er, der fast gar keine Zeitungen liest und in einer jeder Tagesliteratur abholden Atmosphäre lebt, bezieht die meisten zionistischen Zeitschriften und verfolgt mit größter Aufmerksamkeit alles, was sich auf dem weiten Gebiet der jüdischnationalen Bewegung ereignet. Der Aufbau der jüdischen Heimat ist ihm ein heiliger Glaube, an dessen Durchführung er mit allen Kräften mitzuarbeiten bestrebt ist. Als eigenes Arebitsfeld hat er die Errichtung der Mathematischnaturwissenschaftlichen Fakultät der Jerusalemer Universität erkoren. Zu diesem Zweck hat er eine mühevolle Tournee nach Amerika unternommen, wo er auch außerhalb der zionistischen Kreise, in der Reihe affimilationsfteundlicher jüdischer Großkapitalisten, ja selbst unter christlichen Philanthropen opferbereite Freunde für die zu errichtende naturwissenschaftliche Universität in Palästina gewönnen hatte. Es sind noch keine zwei Wochen her, daß er für die Zwecke des Physikalischen Instituts der Palästina-Universität zehntausend Dollar aus Washington zugewiesen erhalten hat. Unter den freigiebigen Spendern befinden sich auch mehrere amerikanische Nichtjuden, Protestanten und Nazarener. Auch seinen Pariser Aufenthalt ließ er nicht unbenutzt verstreichen. Er hat nicht nur namhafte Wissenschafter für de Gedanken der jüdischen Universität gewonnen, sondern s ist ihm auch gelungen, jüdische Großbankiers zu bedeutenden Geldopfern zu bewegen. E i n st e i n erachtet keineswegs seine Mission als Zionist mit seiner Propagandatätigkeit beschlossen. Cr will selber Vorträge über Mathematik und Physik an der jüdischen Universität halten und hofft, daß die Zeit nicht allzu fern ist, wo die jüdische Alnia Mater ihre Tore den Wißbegierigen öffnen wird. Mardochaus. Vom Keren Hajessod. Wie bereits wiederholt berichtet, nimmt die Arbeit für den Keren Hajessod innerhalb der Berufs-und Br anchenkategorien dauernd einen günstigen Fortgang und schon jetzt kann auf Grund der ersten Ergebnisse gesagt werden, daß hier ein Weg ist, auf den: eilt Großteil der Jkden Oesterreichs für den Keren Hajeffod organisatorisch zu erfassen ist. Wiewohl bei den ersten Besprechungen mit Vertretern der einzelnen Be- ° rufe und Branchen Stimmen laut wurden, welche die Möglichkeit der Durchführung einer solchen Aktion bezweifelten, so haben doch die Tatsachen bewiesen, daß alle Schwierigkeiten beseitigt werden können, wenn nur der ernste Wille hierzu vorhanden ist. Sowohl die Bankbeamten-Aktion, die, da zuerst in Angriff genommen, am weitesten vorgeschritten ist, als auch die Aktion innerhalb'' anderer Berufskategorien (Aeyzte, Speditions- und Versicherungsbeümttn usw.)' haben die Zahl der Keren Hajeffod-Zeichner um ein Beträchtliches erhöht und ein integrierender Teil der Keren Hajeffod-Eingänge ist auf die Tätigkeit der Berufs- und BrancherrkomiteeS zurückzuführen. In den verschiedensten Instituten, Unternehmungen, Branchen haben sich auf den ersten Appell hin Menschen gefunden,^ welche in Erkenntnis der gewaltigen Bedeutung und Not-., Wendigkeit des Aufbauwerkes in Palästina sich der keineswegs leichten Mühe unterzogen, innerhalb ihres Wirkungskreises eine intensive Werbetätigkeit für den Kexen Hajessod-Gedanken zu em^stem Mit besonderer Genugtuung ist festzustellen, daß die jüdische Beamtenschaft'in einzelnen Instituten durchwegs für. pen Keren Hajeffod gezeichnet hat, ja sogar oft, in größerem Ausmaße als sie hierzu nach dem für Oesterdeich geltenden Maasserregulativ verpflichtet wäre. Die bisherigen Erfahrungen beweisen aber auch, daß gerade die wirtschaftlich Schwächeren viel ovferireudiaer sind, als dieieniaen. welche 25. Juni 1922 Nr. 122f vermöge ihrer materiellen Lage in erster, Linie befähigt unk verpflichtet wären, ihrem Volke größerer Opfer zu bringen. . Auch in der Provinz hat die Keren Hajessod-Arbeit einen günstigen Stand anfzuweisen: die Eingänge von Gräz Linz und Innsbrn-ck bilden innerhalb der Gesamtelw nahmen des Keren Hajeffod in Oestereich während der letzten Monate einen nicht unbedeutenden Prozentsatz. Im engen persönlichen Kontakte mit der Wiener Zentrale wird in den genannten Orten die Keren Hajessod-Arbeit mit Ernst und Eifer durchgcführt; es ist zu hoffen, daß die Keren Hajessod- Leistilngen in der Provinz auch weiterhin auf gleicher Höhe bleiben werden. * Berichtigung. In der letzten veröffentlichten Liste des Keren Hajessod soll cs richtig heißen Ing. Wilhelm Winter statt Winkler. * Sitzung der Keren Hajessod-Hauptkommiffion Mont den 86., 8 Uhr abends, im Bureau des Keren Hajessod. ». ' * Erfolge des Keren Hajessod in Indien. Die von Doktor Uriel Bens io n in Indien eingeleitete Keren Hajessod-Kampagne hat bereits zn guten Erfolgen geführt. An barem Gelds sind bisher 10 0.000 Rupien eingegangen; ein angesehenes Mitglied der jüdischen Gemeinde von Bombay spendete allein einen Betrag von 80.000 Rupien. Ein komplizierter Kalender. „Kommen Sie bitte gestern zu un§ zum Mittagessen.. .* Ein dummer Witz oder der Scherz eines Geizhalses, der sich die Kosten einer Einladung sparen möchte, werden Sie vermuten. Oder vielleicht bloß ein Lapsus calami. „Kommen Sie gestern zum Mittagessen!..." Blödsinn! Keineswegs, lieber Leser. Bei den Antipoden ist eine derartige Einladung in keiner Weise unmöglich, und derjenige, an den sie ergeht, denkt nicht einen Augenblick daran, darüber zu erstaunen oder gar die Sache übel zu nehmen. Ganz im Gegenteil. Er wird mit großer Freude annehmen .... sofern er nicht eine etwa folgendermaßen lautende' Antwort drahtet: „Ich war morgen bis spät in der Nacht abwesend und konnte infolgedessen zu meinem großen Bedauern Ihrer liebenswürdigen Einladung keine Folge leisten!" Also ein Rätsel? Wenn Sie wollen. Eher ein Puzzle, 'dessen Bestandteile weit draußen, im fernen Ozean, liegen. Denn es handelt sich hier um den Samoa-Archipel, jene nralerischen, fast in der Mitte des Stillen Ozeans liegenden Inseln, die nicht weit entfernt sind vom 180. Längegra), voll der sogenannten „Datumsscheide" oder date-line, wie die Engländer sagen. Beim Passieren dieser-natürlich nur idealen — Linie wechseln nämlich die Schiffe jeweilen das Tagesdatum. Diejenigen, die von Westen nach Osten fahren, das heißt, von Australien nach Südamerika, gewinnen ridians gelnden verlieren. Wenn es zum Beispiel westlich dabei einen Tag, den die in entgegengesetzter Richtung Seridians Dienstag.ist, so ist es östlich davon erst Montag. In diesen Breiten erreicht nämlich die Abweichung der sogenannten Grennwicher Stunde von derjenigen der Antipoden ihren größten Umfang. Jedermann weiß ja, daß zwischen der „Zeit" der berühmten Greenwicher Sternwarte und derjenigen New- Aorks ein Unterschied von ungefähr sieben Stunden besteht. Wenn wir zu Mittag speisen, so stehen die New-Aorker Straßenkehrer gerade auf. In Samoa ist der Unterschied natürlich noch weit größer; er beträgt nicht weniger als zwölf Stunden in beiden Richtungen. Bisher hatten sich die biederen Samoa-Bewohner um diese Tatsache sehr wenig bekümmert. Ich spreche natürlich nur von den Weißen Ansiedlern, da diese in buchstäblichem Sinne des Wortes zu nehmende „Tagesfrage" die Eingebornen vollständig kühl läßt (sofern es möglich ist, bei einer Mittcltemperatur von 24 Grad im Schatten kühl zu bleiben). Die Geschichte ist nun aber eine ganz andere geworden, seitdem derjenige Teil des Archipels, der vor dem Kriege den Deutschen gehörte, unter neuseeländisches „Mandat" gestellt worden ist. Unter der neuen Verwaltung läuft der Kalender Gefahr, ein wenig irreführend zu werden. Es soll nämlich die Absicht bestehen, denjenigen Inseln, die unter neuseeländischem Mandat stehen, auch den neuseeländischen Tag" ' aüfzüoktroiren, währenddem ' die übrigen Teile des Archipels, die den Amerikanern gehören, wie bisher den „östlichen Tag" behalten sollen. Ein kleines Beispiel wird den daraus entstehenden Wirrwarr besser als eine lange Auseinandersetzung beleuchten. Mister Jackson, Koprahändler auf der Insel Oahn im westlichen, das heißt neuseeländischen Teil des Archipels, wird von seinem Kollegen Johnson, der auf Molokai, einer der Ostmseln, sein Geschäft betreibt, auf Sonntag zum Mittagessen eingeladen. Freund Jackson wird seine Ansiedelung am Montag verlassen, um - her aus Sonntag lautenden Einladung Folge zu leisten.' Räch einer guten Mahlzeit, wahrjHemlich wird es jene vorzügliche Bananen-Mehlspeise geben, die die chinesischen Cookies so vorzüglich zuzubereiten wissen, wird unser. Oahu-Ansiedler am Sonntag abend sein Motorboot wieder besteigen, um sein Heim nach einer nur dreistündigen Fahrt..., und trotzdem „erst" am Dienstag wieder zu erreichen! Was den eingangs angeführten Telegrammwechsel erklärt, der keineswegs aus der Lust gegriffen Wurde, wie man viel- Ick^ glauben möchte. Auf Samoa ist in der Tat der Kalender äußerst kompliziert und irreführend! Im letzten Augenblick vernimmt man nun, daß die N a n k e e s ein Einsehen hatten und sich bereit' erklärten, den „neuseeländischen Tag" auch für den Teil des Archipels, den sie beherrschen, annehmen zu wollen. So wird sich also gottlob die Sache in aller Gemütlichkeit regeln lassen und diö biederen Kolonisten dieses entlegenen Weltteiles werden kick .dm Kovt