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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-21 · Heft 1217 (21.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1217 (21.6.1922)
Date
1922-06-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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»tr.-izri Wien, wrmwory laneitct* uttorgenzettuM. 21. Im! 1922 Sekte 9 . v 1 ■■ . (.. i, . AnfängS waren wir der Meinung, daß die jüdischen Kommunisten den Willen der/jüdischen Arbeiterklasse toirklich aüsdrücken;^ es scheint aber, daß w i r u n s sehr geirrt haben." Auf die Frage, wie sich die Sowjetregierung zu/U Z i o- Nismus verhalte, antwortete Tschitscherin: „Wir haben nichts gegen die zionistische Bewegung im allgemeinen, wir bekämpfen aber die Gruppen, zu denen die Herren P a s-' nranik und Temkin gehören." Der Korrespondent wandte ein, daß die Genannten keinen offiziellen Posten in der zionistischen Organisation bekleiden, weshalb diese für deren Tätigkeit nicht verantwortlich gemacht werden könne. Tschitscherin entgegnete hierauf: „Selbst Dr. Brutzkus, der doch als Führer der russischen Zionisten angesehen wird, war eine Zeitlang gegen uns. Wir haben Dokumente, die deren Schuld in der Konterrevolution erweisen." Die Frage, ob den Juden Rußlands gestattet werde, frei nach P a l ä st i n a auszuwandern, beantwortete Tschitscherin dahin, daß die Genehmigung erst nach genauer Prüfung erteilt werde. Dagegen sei die Auswanderung nach Amerika frei gestattet. (Joffe erklärte dagegen dem Korrespondenten kategorisch, daß es keinem arbeitsf ä h i g e n jungen Manne gestattet werde, Rußland zu verlassen/ da das Land diese selbst brauche) Auf die Frage, wie sich die Sowjetregiernng zur jüdischen Pionierbewegung „H e ch a l u z" stelle, die sich zur Aufgabe gemacht habe, jüdische junge Leute für die Bodenbearbeitung in Palästina. auszubilden, antwortete Tschitscherin lakonisch: „Ich kenne diese Bewegung absolut nicht." ' Der Korrespondent Verwies noch auf den seit Hunderten von Jahren gezüchteten Haß, demzufolge es für die Juden gefährlich sei, sich auf den Dörfern niederzulassen und fragte Tschitscherin, ob ihm die Gesellschaft ORT bekannt sei, die große Anstrengungen mache, die Juden aus ihren' ungesunden Berufen in die Landwirtschaft umzuschichten, und welche Unterstützung die/ Sowjetregiernng diesen Bestrebungen gewähre. Tschitscherin antwortete: „Ich kenne die Gesellschaft ORT nicht. Die Juden haben wie alle anderen Bürger das Recht, sich in den Dörfern niederzulassen. Die Sowjetregierung beabsichtigt, den Juden im K u ba n g eb i e t große Ländereien zu überlassen, wo sie sich in Masten ungestört werden niederlassen können." Oesterreich. Die Wahlen im Burgenland. Sauerbrnnn, 20. Juni. Nunmehr liegt das Gesamtergebnis über die Wahlen bis auf die Keine Gemeinde Bleigraben vor, die mit ihren etwa 70 Wählern an -dem Gesamtergebnis nichts mehr ändern kann.. Danach haben erhalten: die Sozialdemokraten 50.067, Sie Christlichsozialen 39.995, der Bauernbund 22.008, die Großdeutschen 16.029 und die Bürger- und Bauernpartei' 933 Stimmen. Es wurden infolgcheffen in der; Nationalrat gewählt: 3 Sozial- . demokraten, 3 ChristlichsoziÄe, ein Vertreter des Bauernbundes und ein Großdeutscher. In den Landtag entsenden — die Reststimmenmandate mit eingerechnet — die Sozialdemokraten 13, die Christlichsozialen 10, der Bauernbund 6 und die Großdeutschen 4' Vertreter. Ärigarische Emigrantenabgeordnete des Burgenlandes. AuS E i f e n st a d t wird uns berichtet: Unter den gewählten sozialdenwkratischen Abgeordneten für das Burgenland befinden sich zwei ungarische Emigranten. Der eine ist Dr. Josef Wagaszt, der unter dem Karolyi- Regime Stadthauptmann von Budapest war, und auch nach Ausbruch der Kommune auf seinem Platze blieb. Wagaszt wurde nach dem Zusammenbruch der Rätediktatur verhaftet und in der Haft so unmenschlich mißhandelt, daß er an seinen Verletzungen lange krank daniederlag. Das Budapester Gericht verurteilte ihn zu mehrjähriger Freih eits straf e. Mt Rücksicht auf seinen geschwächten Gesundheitszustand wurde er später bedingungsweise auf freien Fust gestellt nnd es gelang ihm,, nach Oesterreich zu entkommen, wo er in Wiener-Neustadt als Fabriksbeamter, Anstellung fand. Als seine Geburtsstaht Eisenstadt zu Oesterreich kam, kehrte er in seine Heimatstadt zurück, welche ihn auch zum Abgeordneten wählte. Auch der neue burgenländische Abgeordnete Josef Leser, der in Neudörfl zu Hanse, ist, hat den Terror der weißen Horthy-Banditen zu spüren, bekommen. Ursprünglich war Leser christlichsozial und wandte sich erst unter dem KarolYi-Regime der Arbeiterbewegung zu. "Er gehörte der Oedenburger Sozialdemokratischen Partei an und beschäftigte sich hauptsächlich mit der Organisation der deutschen Arbeiterschaft im Burgenlande. Nach dem Sturz der Proletarierdiktatur trat Leser als sozialdemokratischer Kandidat bei den Nationalratswahlen auf, wurde jedoch verhafte t, und erst im Mai1921 freigelassen. Auch er ging nach Wiener-Neustadt, von wo aus er die Organisationstätigkeit unter den burgenländischen Arbeitern wieder aufnahm. Josef Leser, der erst im dreißigsten Lebensjahre steht, soll augeblich zum Landeshauptmann-Stellvertreter für das Burgenland ausersehen sein. Sowohl'gegen Leser als auch gegen Dr.. Wagaszt sind die von der Hörthh-Regierung erlassenen Steckbriefe noch in Kraft/; /Unter Beiziehung von Vertretern aller Parteien des neugewählten Landtages Hai der burgenländische Landesverwaltungsausschuß heute in feierlicher Sitzung .die Hoheitszeichen des jüngsten österreichischen Bundeslandes bestimmt. Als Landessarben des Burgenlandes wurden rot« und gold, als Wappen ein schwarzer Adler im rot-goldenen Felde gewühlt. Der Adler ist dem Wappen des im Burgen- ' land einst ansässigen Geschlechtes der Grafen von Güssing . entnommen, die sich inder Geschichte des Landes einen •' bleibenden Namen dadurch erworben. haben, daß sie als erste das Selbständigkeitsrecht des Burgenlandes gegenüber Ungarn verfochten. - - / , , ^, LebenDes Vieh, aus.Mumanien. Gegenwärtig find Verhandlungen zwischen der ö st e rr e i chifch e n und r u m ä n i s ch e n Regierung wegen Lieferung einer größeren Menge von Lebenbbieh an Oesterreich im Zuge. Es wird erklärt,.daß die rumänische Regierung bei den Verhandlungen mit Rücksicht auf die schwierige Lage Oesterreichs, großes Entgegenkommen bezeigt. Die rumänische Regierung hat auch bei Beginn der Verhandlungen das Verlangen gestellt, daß dieselben, .um für Oesterreich den Preis billiger gestalten zu können, mit Ausschaltung.von Zwischenhändlern geführt, werden. Die.Verhandlungen sind bereits so weit gediehen, daß man mit der Ankunft des rumänischen. Viehtransportes in Wien bereits in den n ä chsten Wochen rechnen.kann. Es ist vorläufig noch die Frage zu regeln, aus welchem Wege der Transport ohne erhebliche Mehrkosten geleitet werden soll. / Das Dvrrau-StaLut. . y Paris, 20. Juni. (Havas.) Die Kammer hat die Pariser internationale Konvention vom 23. Juli 1921 bezüglich der Errichtung des endgültigen Statuts der/ internationalisierten Donau gebilligt. IUgoslawien. Die slawische Liturgie. Laibach, 20. Juni. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Bei der-heurigen Fronleichnamsprozession in Laibach wurden die vorgeschriebenen Gebete zum ersten Male statt in lateinischer Sprache im Slowenischen gelesen. Weitere , Uebersetzungen in der Liturgie werden folgen. / Ungamt. / ChriMchrlatiorrale PÄrLamenLseröffnuM Das erste Duell. — Totenfeier der Sozialdemokratem Budapest, 20. Juni. Die Abgeordneten der oppositionellen Fraktionen haben an der feierlichen Eröffnung der Nationalversammlung durch den Reichsverweser nicht teil* genommen. Die Mitglieder der sozialdemokratischen Parlamentsfräkiion haben sich aufdern.Friedhofe versammelt, wo sie hie Gräber der vor zwei: Jähren ermordeten Redakteure der „Nepszava", Bela Sömogy und Bela Bacso, .bekränzten, und von. wo sie sich korporativ in die Nationalversammlung begaben. Die'erste Sitzung brachte auch die erste ritterliche Affäre. Ms Abgeordneter Ernst Nagh (Rastay-Partei) sein Mandat überreichte, kam es zwischen . ihm und dem Abgeordneten der Regiemngspartei Baron Gaal zu einem Wortwechsel, wobei Abgeordeter Nagh rief: „Sie lügen, Herr Baron!" Abgeordneter Gaal hat infolgedessen dem Abgeordneten Nagh. feine Zeugen geschickt. Mi«LsterieKe MRtrLttsreden. Aus Budapest wird uns berichtet: Die Personenwahl bei der Rekonstruktion des Kabinetts soll, wie Ministerpräsident Bethlen einem Journalisten gegenüber sich äußerte, dem Lände die Beruhigung bringen, daß das rekonstruierte Kabinett gewillt.sei, eine Mittellinie zu wandeln, welche zur Rechtsordnung und Freiheit führe. Diesem Gedankengange entsprechen auch die Reden der neuen Minister anläßlich ihres Amtsantrittes. So sagte der neue Justizminister Geza Daruvary in seiner Antwort auf die Begrüßung durch, den Sprecher des Beamtenkörpers seines'Ministeriums u. ct,: „Wenn wir bestrebt sind, die Herrschaft des Rechtes und der Gerechtigkeit nach allen Richtungen hin zu Verwirklichen, die Ordnung und die ' Freiheit beit staatlichen Interessen entsprechend zu.ge-: währleisten und solcherart dafür zu sorgen, daß dem Staate gegeben werde, was des Staates ist, dem Individuum aber, was des Individuums ist, so stärken wir damit in wirksaylster Weise die Grundlagen unseres staatlichen und nationalen Seins." Erforderte seine Beamten auf, an der Wiederherstellung der Seelenharmonie der Nation mitzuarbeiten,, und gab der Hoffnung Ausdruck, „daß damit der Geist des wechselseitigen Verstehens und der Versöhnlichkeit in unserem öffentlichen Leben zur Herrschaft gelangen ' werde." ' . Graf Kuno Klebelsberg, der das Portefeuille des Ministers des Innern mit demjenigen des Kultus- und U n t e r r i ch t s m i n i st e r s vertauschte, gab den Beamten dieses Ministeriums ein detailliertes Programm. „Was die 1 Religionspolitik betrifft," ■— führte Graf Klebelsberg unter anderen: aus — „so glaube ich, daß in einem Lande nur dann Ordnung herrscht, wenn es darin keine Religionspolitik gibt. Ich bin individuell ein tiefreligiöser Mensch und wünsche, haß jedermann tief religiös sei, denn dies allein verleiht die Gab?, inmitten schwerster Heimsuchungen das Gleichgewicht der Seele aufrecht zu eHalten. Jch^ , würde es M ein? große Gefahr.erachten, wenn sich die Energie, aus der sich das religiöse/Gefühl nährt, in konfessionellen Zwistigkeiten -zersplittern würde. Ich /werde jedes' ehrliche Strehen der'' Konfessionen unterstützen,, baden interkonfessionellen Frieden zum Ziele'hat. Eine 'Gi>/ fähtdung des interkonsessionellen Friedens aber werde ich n i ch t zulassen." Wenn auch die Versprechungen der anderen : treuen Minister so ernst zu nehmen sind wie die Verheißungen des Grafen Klebelsberg, datyr ist es um die Rechtsordnung in Ungarn auch für die nächst? Zukunft schlecht bestellt. Die Amtstätigkeit Klebelsbergs als Minister des Innern war eine ununterbrochen.- Kette .der. Förderung und- Duldung von Rechtswidrigkeiten und der Unterstützung des Kampfes unverantwortlicher Elemente gegen die Rechtsordnung. Auch die eben abgeschlossenen Wahlenderen Folge die Rekonstruktion des Kabinetts Bethlen ist, sind durchaus kein aufmunterndes' Beispiel Klebelsb'ergschen Rechtssinnes. Die Opposition befürchtet, daß alle diese Versprechungen . l e e r e W o r t e bleiben, solange G ö m b ö s, der zum geschäftsführenden Präsidenten der Regierungspartei wiedergewählt wurde, die Macht besitzt, gegen den Willen der Regierung'seine' Politik durchzusetzen. Daß er in der Regierungspartei diese Macht, noch besitzt, bewies die Abstimmung über, die Kandidatur, fürdie Stelle des Quästors der, Nationalversammlung, ahs. welcher' der Kandidat Gömbös', Karofiat h,' gegen, den, Kandidaten ' Bethlens, wenn auch nur mit ZwerstimmenMehrheil, als Sieger hervorging. Hoxthys feelisches GleLchgewiM Budapest, 20. Juni. Amtlich wird berichtet: . Die,' Nationalversammlung wtrrde heute um 12 Uhr / mittags durch den Reichsverweser Horthh feierlich/ eröffnet. Er verlas sodann, folgende Ansprache: Gechtte. Herren Abgeordneten! Ich begrüße mit Vertrauen und. mit , Freude die versammelten Mitglieder der zweiten Nationalversammlung. Sie müssen in schweren Zeiten und unter sorgenvollen Kämpfen die schwierige Arbeit des Wiederaufbaues des Landes fortsetzen. Die erste Nationalversamntluyg Ungarns brachte unser Vaterland auf der Bahn des Verderbens zum Stillstand. AU ihr zweijähriges Wirken / knüpfen" sich zahlreiche Schöpfungen, die in der krittschen Lage des Landes die Vorbedingungen des Weiterbestehens geschaffen haben. Infolge des Ablaufens des Mandats der ersten Nationalversammlung konnte sie jedoch ihre Aufgabe nicht beenden. Ihrer, meine Herren Abgeordneten, harrt daher die große Aufgabe, den Fortschritt der Nation in Kontinuität ihrer tausendjährigen Verfassung zu ffördertr und für die Sanierung der schwierigen wirtschaftlichen Lage des Landes zu sorgen. Alles dies ist Nur'dann moglich, wenn im Lande Ruh e und Ordnung und damit d as Gleichgewicht der Seele endgülttg hergestellt wird. Die Sicherung dieses Umstandes wird eine Hauptaufgabe der Regierung bilden. Da man nur auf diese Weise , jenes; Zusammenfaffen aller Kräfte erreichen kantt, -das die, Borbedingung des wirffchaftlichen Aufschwunges,. desFortschrittes und des Wiedererwachens der Nation bildet. Gleichzeitig muß die vollkommene Herstellung - und der^ Ausbau d er F.r e i h e it s r e ch t e damit Schritt -halten. Damit jedoch''diefe^;Ziele< erreicht' weÄen,--dazu'''Kchaxf unser aller Mitwirkung. ' Bezüglich der außenpolitischen Lagevdev .'L a n d e s sehen wir die Hoffnung reifen, daß.wir seitens der Großmächte Verständnis und sachlichem Wohlwollen begegnen werden. Bezüglich der Ordnung, aller jener Fragen, die aus dem Friedensvertrag von Trianon folgen und noch der Lösung harren, muß es die Aufgabe der Regierung sein, den ständigen und dauernden Frieden zu sichern und in den internationalen Beziehungen hauptsächlich, mit den Nachbarstaaten auf wirtschaftlichem G e b i e t die nötigen Nebereinkornnren zu treffen, damit nach möglichstem Abbau der Verkehrsbeschränküngen >Un- . garn wieder in die Weltwirtschaft eingeschaltet werden könne. . " - Streiks in Budapest. Budapest, 20. Juni. (Tel.-Komp.) Gestern nachmittags sind hier sämtliche 300 Beamte der Budapester Filiale der Triester Bersicherüngsgesellschast „Generale" in den Ausstand getreten. Die Ursachen sind zurückgewiesene Lohnfordemngen. Die Beamten verlangten seit mehreren Monaten eine 100prozentige Gehaltserhöhung, die von/der Direktion der Budapester Filiale zwar für gerechffertigt erklärt wurde, jedoch ohne Genehmigung der Triester Hauptanstalt nicht bewMgt werdey konnte. Die Arbeiter der zwei Budapester staatlichen Tabakfabriken, insgesamt 2200, sind gleichfalls wegen Nichterfüllung ihrer Lohnforderungen in den Ausstand getreten. Auch die Arbeiter der Maschinenfabrik Hofherr und Schrantz legten wegen der Entlastung von vier Arbeitern die Arbeit nieder. Zwecks Beilegung aller dieser Streiks sind Verhandlungen im Gänge, diewie man hofft, in Kürze zu einer Einigung führey dürsten, . '. •/ Pole«. . Bevorstehender Rücktritt Pilsudskis? Warschau, 20. Juni. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Seit einigen Tagen sind hier Gerüchte verbreitet, daß der J Staatschef die Absicht hat, nach seiner Rückkehr aus Bukarest, wohin er sich demnächst zum Besuch des rtlmänischest Königs begibt, vom Amte zurückzutreten, en§l. 8tofre, flerrenunü vamen- Msede, l.einsnunck Ltriokvsren, alles erstlrlassiA.unil billigst bol IU TabprstraBe 48 Teie^bn 47-1-70 En sfos En äetal?

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