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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-18 · Heft 1214 (18.6.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1214 (18.6.1922)
Date
1922-06-18
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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4 Nr. 1214 Wien, Smmlaz__ Hosuisch - ukrainische Verhandlungen. Warschau, 17. Juni. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Vor einigen Tagen fanden im Innenministerium Beratungen zwischen Regierungsvertretern und den Repräsentanten der gemäßigten ukrainischen Arbeit spart ei Ostgaliziens statt. Den Hauptgegenstand, der Beratungen bildete die Frage der Schaffung von Bedingungen eines friedlichen Zusammenlebens der ukrainischen und Polnischen Bevölkerung in Ostgalizien. Die bishernigen Konferenzen blieben jedoch völlig resultallos. - „Gazeta Warszawska" bekämpft in einem längeren Artikel diese Verhandlungen, da man auf diose Weise der Außenwelt den Beweis erbringe, daß bisher kein friedliches Zusammenleben zwischen den zwei Völkern existiere. Das Organ der Nationaldemokraten meint, daß man auf diese Weise nur die polnische Lesart der ostgalizischen Frage äbschwächen wird. Ponikowski und die Juden. Lemberg, 16. Juni. (I. C. B.) Das „Lemberger Tagblatt" weiß über den letzten Besuch des soeben zurückgetretenen polnischen Minist ^Präsidenten und .Untcrrichtsministcr Poni« "owSki in Gallien folgendes zu berichten: Als Ponikowski vor kurzer Zeit, die Stadt Sanok besuchte, Wurde, er von mehreren Deputationen,' unter ihnen auch von einer von Rabbiner Schapiro geführten jüdischen Abordnung begrüßt. Ponikowski dankte allen Ab-'? nungsführern - und reichte ihnen die Hand zum Gruße, nur den Rabbiner Schapiro ließ er dabei aus. Sväter besuchte er in seiner Eigenschaft als Unterrichtsminister tie städtischen Schulen, ließ aber vorher die Lehrer wissen, daß es ihm nickst genehm wäre, wenn man ihm jüdische Vorzug s schul er vorstellen würde. Es fand sich aber ein demokro'ischer Leh'rr. hrr diesen Wink von oben nicht beachtete und dem Unterrrchls'.ni:. ister unter den Vorzugsschülern seiner Klasse zwei jüdische Schüle vorführte. Ponikowski beehrte die christlichen Vorzugsschüler durch Ansprachen und Geschenke, die indischen Schüler ließ er vollkommen unbeachtet. Die Angliederuna Oberschlesierrs. ' Warschau, 17. Juni. (Wolsi.) In der gestrigen Sitzung Ses Sejm wurdet der Gesetzentwurf über die Ausdehnung der V e r f a s s u n g der Republik Polen auf das Polen zuzeteilte o b e r s ch I c f ische Geb.iet in zweiter und dritter Lesung angenommen. Wiener Morgenzertung. Internatiouale sozialistische Föderation Paris, 17. Juni. (Tel.-Komp.) Die inlernationale sozialistische Föderation, veröffentlicht einen Aufruf, der sich mit dem Friedenskongreß in Amsterdam beschäftigt. In diesem Aufruf wird auf die Stärke der Föderation hingewiesen, die gegenwärtig 25 Millionen Mitglieder zähle. Auf dem Weltfriedenskongreß soll dem Wunsche dieser 26 Millionen, jeden zukünftigen Krieg zu vermeiden, Ausdruck gegeben werden. Ferner soll auf dem Kongreß die Bildung eines wahren, echten Völkerbundes verlangt werden. Das Garantiekomitee in Berlin. Paris, 17. Juni. (Tel.-Komp.) Ein Mitglied der G arant i e k o m m i s s i o n, die sich heute nach Berlin begibt, erklärte einem Mitarbeiter des „Exzelsior", es wäre ein I r r t u m, zu glauben, daß die Garantiekommission eigens gebildet worden sei, um di^e deutschen Finanzen n-ach dem Moratorium, das von der Reparationskommission gebilligt wurde, zu überwachen. Der Auftrag des Garantiekomitees entspräche grundsätzlich den Bestimmungen des Vertrages von Versailles. Stambuliski über die Genua- Konferenz. Sofia, 17. Juni. (Agence Telegraphique Bulgare.) Ministerpräsident Stambuliski erstattete in der Kammer einen Bericht über die auswärtige Politik der Negierung, insbesondere über die Konferenz von Genua. Er erklärte: Aus Genua bin ich optimistisch gesinnt zurückgekehrt, sowohl hinsichtlich der Zukunft Europas als aüch der Bulgariens. Bezüglich der Wiedergutmachungsfrage betonte der Ministerpräsident, daß eine Verminder u n g der Zahlungsverpflichtungen notwendig sei. Bulgarien könne nicht auch nur einen verschwindenden Teil seiner Schulden zahlen, selbst wenn das bulgarische Volk dazu verhalten würde, seine gesamte Habe zu veräußern. Bei der Unterzeichnung sagte man uns, daß die Klauseln nur zur Sicherheit bestünden. Der Ministerpräsident dementierte hierauf die Gerüchte von einem Abkommen zwischen der bulgarischen und der Sowjetregierung und lenkte die Aufmerksamkeit der Opposition darauf, daß durch solche Gerüchte die auswärtige Politik der Regierung erschwert werde. Rundschau. Morgan in London. Parks, 17. Juni. (Tel.-Komp.) In hiesigen politischen Kreisen verlautet, daß sich Morgan in London aufhalte und höchstwahrscheinlich mit L l o y d George oder Poineare, möglicherweise nick beiden gleichzeitig, eine Zusammenkunft hhben werde. Sollte sich dies' bestätigen, so kann man sich äus die Wiederaufnahme der Finanz Verhandlungen auf neuer Basis, eventuell auf die Gewährung einer kleinen Anleihe gefaßt machen. 4 Senator Lodge in einer zionistischen Versammlung. Rew-Dork, 14. Juni. (I .C. V.) In einer am Sonntag den 11. d. im Opernhause von Boston stattgefundcnen zionistisch-m Versammlung hielt der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtigen Angelegenheiten des amerikanischen Senates, Senator John Labor Lodge, eine längere Rede, in der er sich für die Ziele des Zionismus aussprach. Er erklärte, die Lage der Juden in Osteuropa, die von seinem Vorredner D?r Goldstein geschildert worden sei, habe ihn beänstigt. Er hossc, daß Engi-.n:".' in allernächster Zeit das P a l ästina-Mandatbestäiigt erhalten wird. Er sei überzeugt, daß Palästina cin Land der religiösen Freiheiten sein wird. Hierauf sprach der Gouverneur des Staates Massachusetts, E i, x, der die Lage der Chaluzim, der jüdischen Emigranten in Palästina, mit jener dr Pilgrim Väter verglich, die 1620 ans'England nach Massachusetts übersiedelten, um tu dein freien Amcrikabauch iw- Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu finden. Nach Schluß der Versammlung wurden hohe Geld- summen für den Keren Hajessod gespendet. Lenins Krankheit. Moskau, 17. Juni. (Tel.-Komp.) Ein offizielles Comm u n i q u c teilt mit, daß Lenin mindestens bis zum H e r b st gezwungen sein werde, sich von den Slaatsgeschäften znrückzuzichen. Seine Rückkehr zur politischen Arbeit nach einer längeren Ruhepause sei wahrscheinlich, da die Aerzte seinen Zustauo durchaus nicht für hoffnungslos halten und eine gänzliche Wiederherstellung der Gesundheit in den Bereich der Möglichkeit stellen. Ans diesem Grunde hat der Rat der Volksrpminifförc die Ernennung eines offiziellen Nachfolgers fiir Lenin nicht für empfehlenswert gehalten. « * , Bolschewistisches Gerichtsverfahren. Moskau, 17. Juni. (Tel.-Kourp.) Die Verteidiger der. rusjisch-'u Sozialrevolutionäre, die aus dem Auslände nach Moskau gekommen sind und des Hochverrates bezichtigt wurden, haben die Verteidigung als Protest gegen die unfairen Bedingungen, unter denen sie diese ausüben sollten, n i e d e r g e l e g t. Die Richter erklären daraufhin, es solle den ausländischen Verteidigern gestaltet werden, eigene stenographische Berichte aufzunehmen. Die Verteidiger erschienen jedoch nicht wieder im Beratungssaale, auch nicht, als ihnen erklär: würbe, daß ihnen trotzdem erlaubt werde, an den Verhandlungen Weiler teilznnehmen.- Tagesbericht. Eine Reminiszenz an die Wahl Dr. Theodor Kohns Mm Fürsterzbischof von Olmütz. (Mit einem noch unveröffentlichten Briefe Dr. Adolf Fischhoss.) Es sind erst 30 Jahre verflossen seit dem Tage, an welchem die Wahl des Dr. Theodor Kohn zum Fürsterzbischos von Olmütz erfolgte. Diese Wahl hatte eine sensationelle Wirkung, von der sich-die jüngere Generation heute kaum eine Vorstellung machen kann. Ein Freund unseres Blattes sendet uns zur Erinnerung an das immerhin in mehrfacher Beziehung denkwürdige Ereignis zwei Dokumente, von denen das eine — die Rede eines Rabbiners — in tiefernster Weise, das zweite — ein Schreiben Adolf Fischhofs — aber in höchst humoristischer Weise die Wirkungen erörtert, die möglicherweise durch die Berufung eines Mannes mit so demonstrativ jüdischem Namen zu so hoher geistlicher Würde eintreten konnten. Wir lassen beide nachstehend folgen: Rabbiner Dr. Frankl-Grün hielt 1892 an den Fürsterzbischof Kohn bei dessen Einzug in Holleschau eine Ansprache, in der er mit deutlichem Hinweis auf die nichtswürdigen Ritualmordbeschuldigungen, durch die gerade damals die Juden in verschiedenen Gegenden Mährens beunruhigt wurden, folgendes sagte: . „Meine Glaubensbrüder in den von mir vertretenen Gemeinden Holeschau und Kojetein wurden in den letzten Jahren durch Beschuldigungen beunruhigt, von deren Grundlosigkeit .Euer fürsterzbischöfliche Hoheit am besten überzeugt sini). Ich hege oie zuversichtliche Hoffnung, daß eine aufklärende Kundgebung aus dem Munde des ersten Priesters der Diözese die wohltuensten Folgen zur Bannung der von Hetzern-verbreiteten Lügen haben wird. Durch ein edles, erlösendes Wort würden Sie das klare, leuchtende Bild jenes würdigen Priesters vergeaenwärtigen, das der Prophet mit folgenden Zügen zeichnet: ,Die Lehre der Wahr^üt ist in seinem Munde. Unrecht-findet sich nicht auf seinen Livven, in Frieden und Rechtschaffenheit wandelt er und viele hält er von der Sünde ab; denn'ein Pole des ewigen Zebaoth ist er." Der Fürsterzbischof erwiderte darauf u. a.: „Ich mißbillige selbst die bedauerlichen Vorgänge in den Nachbargemeinden ans das Entschiedenste, weil ich stets von dem Grundsätze ausgehe: Suüm euique. Doch lassen sich die gegenwärtigen Zustände nicht mit einem Male beheben^ bas Vorurteil nicht mit einem.. Worte bannen. Es besteht ein krankhafter Zustand, der nur mit der Zeit geheilt werden kann; allein ich werde alles — soweit es in meiner Macht steht — anwenden, um dieses Uebel nach und nach in meiner Diözese zu beheben, damit der Geist des Friedens wieder einkehre. Ich hoffe, daß auch die Priester meiner Diözese in diesem Sinne wirken werden." - ' Ein bisher noch unveröffentlichter Brief Dr. -Adolf Fi sL b »eZ an d,'«en seiner Freunde in Wien lautet» _18. Juni 1922 _Seite 5 Emmersdorf, 20. November 1892; Seit Dezennien weiß ich schon, daß dein Name lautet Kohn. Doch was Kohn bedeuten mag, trat vor kurzem erst zu Tage. Hochgeehrter Freund! Seit einigen Tagen sind Sic mir ein großes RachmoncS. Früher besaßen Cie als kostbares Verniächtuis einen in der Wolle gefärbten alttestamentarischen Namen. Freunde und Feinde konnten somit wissen,, wie sie mit Ihnen daran sind. Sobald Sie sich nannten, konnte selbst der talmudfestoste Semite Ihnen gerast -i Hand „Barnch habbo" oder „Scholem Alschem" reichen, und ebenso, konnte der behutsamste Antisemit Ihnen unbesorgt sein liebevolles „Hepp-Hepp" zurusen. Jedermann wußte, das Ihr tausendjähriger Stammbaum bis zu Aaron, dem Bruder Mosis, zurückreicht, und man durste »wohl auch anuehmen, daß zur Zeit, da unsere Ahnen das goldene Kalb umtanzten, einer Ihrer geschätzten Ur-Stammväter in diesem historischen Ballette standesgemäß als Solotänzer brillierte. # Solch ein Glorienschein warf seinen verklärenden Reflex auf Ihr Haupt und Sie konnten frei nach Heine mit stolzem Selbstbewustsein ausrufen: „Und nennt man prägnanteste Judennamen, Wird sicherlich auch der meine genannt!" Wie ist das nun anders geworden. Ihr Name ist nichi mehr wie vordem für die einen ein freundliches, für die anderen v ein unfreundliches Ausrufungszeichen. Er ist zu wenig „koscher", wird der Lieblingsruf der Semiten, er ist zu „trephe", «• wird ' die Lieölingsarie der Arier sein. Es kann geschehen, daß jüdische „Chassidim" Sie für ein Geschwisterkind des Fürst er zbischofs von Olmü.tz halten und als „Posche Israel" ausschreien, während christliche Zeloten Sie für einen Abkömmling des Rabbi Jehuda Kohn ausgeben und zum Ketzer stempeln. Der Ujhelyer Rabbi kann Sie in „Cherem" und ein Fin de sieele-Bolksblatt-Torquemada Sie auf einen Scheiterhaufen legen. Ach. alle Ihre Freunde finden Ihre Lage bejammernswert. Wenn die Antisemiten — sagen sie — in ihren Reden und Jortnalen den Doktor Theodor Kohn erbarmungslos ab sch lachten, der ein Kirchenfürst i st, wie mörderisch werden sie erst mit Ihnen Verfahren, der sie nicht einmal ein Tempelvorsteher sind. Teurer Freund, ohne alles Verschulden sind Sie ein konfessioneller Zwitter geworden, eine Religions-Amphibie, ein Glaubens-Hermaphrodit, und die teuere Lebensgefährtin, Ihre arm? Frau, wie schwer muß sie mit Ihnen leiten. Sie hat wohl dir bei ihrer Traung angelegte alttestalULmarüche und alt-' modische Namens-Robe mit einer neuartigen Namensschleppe modernisiert, aber diese vermag ihr nicht Rettung zu'bringen. Sie w'<rd vielmehr in Stunden der Gefahr einem Entrinnungsversuche hinderlich sein. Schaffen Sie daher Abhilfe, bevor es zu spät ist. Kohn ist jetzt keine Bennenung mehr, sondern rin Beibängnis, ein „Schlamasel", ein Malheur. Ihr einst so gut kleidender Name gleicht jetzt einer Schwimmhose, in der man weder nackt noch angezogen ist. Hinweg somit mit dieser Schwimmhose. Sie wollen doch nicht gegen die antick-chnische Strömung wie ein unbesonnener Jüngling schwimmen, zumal bet einer Temperatur von zwei Grad unter Null. Noch einmal so.-'.,,: mein energischer Ruf: Hinweg mit der Schwmnnhose! Bedecken Sie die entstandene Namensblößr mit dem schlichten aber kleidsamen und ehrsamen Namsgewande: „H..."und so können Sie dann ungefährdet und ungeschmäht mit holländistc!i: Phlegma und konfessioneller' Behaq.ichkeit durch die Siraßen der Residenz schlendern. Geehrter Freund, Sie sind Wohl ein freier unabhängiger Mann und können meinen gutgemeinten Rat in die Schanze schlagen, aber ohne Rückhalt sei es gesagt: Erst dann, wenn Sie die üble Gewohnheit, Kohn zu heißen, abgelegt haben, kann, ich Ihnen'beruhigten Gemütes die Hand reichen als Ihr Sie namenlos liebender Freund Dr. Fischhof. , Seither sind 30 Jahre verstissin. Die scherzhaften Be-' merknngen Fischhofs werden Wohl auch heute noch et:t Lächeln Hervorrufen. Aber mit Trauer wird inan feststellen müssen, daß die Hoffnungen, denen der Raobinn: damals Ausdruck gegeben hat. noch nicht in Erfüllung gegtigen sind. Fürsterzbischos Dr. Kehn hat Recht behalten: „Birmane sind nicht net: einem Worte zu bannen." Und das um so weniger, als man von berufener Seite auch dieses Wort so selten zu hören bekommt, während cs so viele Hetzkapläne und Hetzpsarrer cs für ihre beiligste Aufgabe erachten, das Vorurteil durch lange Reden wachzuhalten und zu befestigen. G. Emaan. Welche Sportarten eignen sich für Fräsen? Erst spät hat die Frau den Weg zum Sport gefunden, und mit einem Eifer, als gelte es, Versäumtes nachzuholen, wirft sie sich nun auf alle Arten des Sports, ohne danach zu fragen, ob die erwählten Leibesübungen der körperlichen Eigenart der Frau angemessen sind und ästhetisch wirken. Das wahllose Uebernehmen gar mancher Sportarten. die den Männern Vorbehalten bleiben sollten, hat bei vielen Frauen Gesundheitsstörungen und oft schwere Erkrankungen herbeigeführt. Und was die ästhetische Seite dieser Angelegenheit betrifft, so wirken gewisse Wettkämpfe, die von Damen ausgefochten werden, in der Wirklichkeit ^ebenso wie auf Bildern nur zu oft abstoßend. Die hervorragendsten unserer Sportsleute und Aerzte, die mit dcrn Sport Praktisch und wissenschaftlich sich beschäftigen, äußerten sich über den Frauensport in folgendem Sinne: An erster Stelle in der Rangordnung aller für die Frau in Betracht kommenden Sportarten - steht das Schwimmen. Wenn es mäßig betrieben wird, übt es die weitaus besten Wirkungen auf die Gesundheit aus. Die verstärkte Blutzirrnlation in den kleinen Gefäßen unter der Haut, die durch den Temperaturwechsel bewirkt wird, /

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