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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-18 · Heft 1214 (18.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1214 (18.6.1922)
Date
1922-06-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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& Die schweren Nöcke leicht geschürzt, um über die Taue steigest zu können, interessierte sich die fremde Dame unter Barantritt des Kapitäns, gefolgt vom Gouverneur der Stadt und zwei Edelleuten aus seinem Gefolge, mit kindlichem Ausrufen für alle Einzelheiten der schwimmenden 'Hölle, die zu Ehren der Meeresgottheiten mit vergoldeten 'Bildwerken geschmückt war. Voll reizenden Ungeschicks auf dem scharlachbespannten Verdeck einherhüpfend, sah sie sich das duckmäuserisch-willfährige Nudervolk an. Ein mitleidiger Zug rundete die reine Bogenlinie ihres hübschen 'MundeS. Sie sah nichts als die gesenkten roten Mützen — denn nicht ein einziges Mal kreuzte der Blick eines Strafgefangenen den ihren. Nachdem sie die Galeere in ihrer ganzen Länge durchwandert hatten, nahmen die Dame und die Herren Platz in den Lehnstühlen, welche auf dem Hinterdeck bereitgestellt worden waren. Und, indes die Musikanten ihr Spiel wieder anhuben, pfiffen die Vögte die „Monima" oder die „Affen". Beim ersten Pfiff legten die Sträflinge sich nieder: man sah gar nichts mehr von ihnen. Auf den zweiten Pfiff ließ jeder einen Finger sehen, auf den dritten den Kopf. Auf einen vierten Pfiff standen sie ganz aufrecht da — die Frau stieß einen leichten Schrei aus, der jedoch in ein Lachen überging — Wrtit beim fünften Pfiff rissen die Sträflinge alle den Mund auf.'Sie schlossen ihn sofort wieder und sämtliche Kinnladen schlugen gleichzeitig aufeinander. Unter -den befriedigten Blicken des Kapitäns und seiner Leutnants ließen , die Vögte ihr Rudervolk ebenso überraschende als wohlvorbereitete .Bewegungen exekutieren. Auf einen langgedehnven Pfiff sank das Rudervolk in seine starre Gleichgültigkeit zurück. Nach einem kurzen Stillschweigen bedankte sich die hübsche Frau bei den Herren Galeerenoffizieren und bei dem Gouverneur, welche ihr diese wahrhaftig nicht gewöhnliche Zerstreuung verschafft hatten. Von ihren Bänken aus hörten die Sträflinge hinter dem Rücken de/dienstfertigen, dummglotzenden Vögte diese wundervolle Stimme, ohne den Sinn der Worte zu verstehen, die süßer tönten als der Sang der Oboen. Herr de Marigot de Maure küßte der Besucherin die dargereichte Hand und gab ihr das Geleite. Unter allerhand Umständlichkeiten stieg die Dame in die Barke zurück, die Ruderer griffen aus und das leichte Fahrzeug wandte sich wieder dem Hafen zu. Und nun ereignete sichrer Unfall. Während noch ein jeder mit dem Augen dem Spiel der Ruderer auf dem Meere folgte, erfüllt von Bedauern oder Haß im Gefolge dieser strahlenden Erscheinung, da schlug die Barke um. Es war unerwartet und so unbegreiflich, daß das Auffassungsvermögen sich weigerte, zu begreifen, was die Augen sahen/einen zerzausten Kopf, der heulte und plötzlich verschwand. Niemand von dieser Barke konnte schwimmen. Zwei oder drei Sträflinge standen rasch auf. Einer von ihnen sprang mit Erlaubnis des Kapitäns ins Wasser, wo er eilends auf die gekenterte Schaluppe losschwamm. Ganz außer Atem, ermutigten ihn die Offiziere durch Zurufe. Der Mann mit^der roten Mütze tauchte unter und hatte das Glück, die Schöne, die ohnmächtig geworden war, heraufzuholen; er hob ihren Kopf aus den Wasser mit), indes er ihn mit den Zähnen hochhielt, -rviener rmorgenzerrung. hineinbeißend, in die windelweichen, salzig schmeckenden Spitzen des Leibchens, brach er ihr mit einer Hand den Hals bei der großen Ader — zu seiner persönlichen Genugtuung und um den Wunsch des Rudervolkes zu erfüllen. Ein roter Fleck, der. sogleich verschwand, zeugte von seiner Tat. Und dann ließ der Sträfling sich untersinken, in den Leib seines Opfers eingckrarupft. Und Herr de Marigot de Maure, der nicht so recht verstanden hatte, wehklagte. Er ließ losrudern. Die Ruder setzten sich mit mächtigen Knacken in Bewegung. Zwei Stunden lang fuhr die Galeere hin und her über dem Grab der schönen Besucherin, indes der Kapitän Marigot de Maure den Schlüssel eines Geheimnisses suchte, das die gesamte Mannschaft vom Rudervolk längst durchschaut hatte. Oesterreich. Der Goldschatz unserer Ncgierungs- Parteie«. Man muß unserem Regierungschef Dr. S e i p e l unbedingt die Anerkennung zollen, daß er das Menschenmöglichste tut, um die österreichische Währung wieder auf eine gesunde Grundlage zu stellen. Nicht nur, daß er der neuen Notenbank eine Deckung in ausländischen Edelvaluten verschafft, richtet sich sein Bestreben, wenn man dem Abgeordneten Kunschak glauben darf, auch darauf, Gold zu machen, um es in den Dienst seiner Sanierungspläne zu stellen. Wie das? Ist der Herr Prälat, dem eine gewisse Vorliebe für das Mittelalter nicht fehlen dürfte, am Ende unter die Alchimisten gegangen? Oder hat er sich bloß mit einem modernen Rutengänger-verbünden, um noch unentdeckte Goldadern auszuspähen? Keines von beiden. Und doch hat er schon das Gold gefunden, mit dem Oesterreich zu helfen wäre. Kaufen kann man sich für dieses Gold freilich nichts, trotzdem gehört es ganz unleugbar zu den wenigen einheimischen Gütern, mit denen unsere Verhältnisse ganz gewaltig zu verbessern wären. Der Abgeordnete Kunschak hat nämlich das Geheimnis verraten, daß' der Bundeskanzler während seiner Sanierungsaktion nicht als Redner auftreten wolle, da Schweigen — Gold sei. Und wahrhaftig — kein Sachverständiger, der einen österreichichen Staatsmann jemals gehört hat, wird den unendlichen Wert des Seipelschen Goldes zu bestreiten wagen. Es braucht nur ein Partei- oder Koalitionsgenosse des Regierungschefs den Mund zu einer politischen Aeußerung zu öffnen, und sofort steigt der Kurs des besagten Goldes in einem Grade, der von. anderen Valuten nicht einmal in den unheimlichen Tagen der stürmischesten Hausse erreicht wurde. Die Redeblüten des Kunschak, der den einheimischen Judenbanken gnädigst seine Erlaubnis zur Beteiligung an der Sanierung ausgesprochen hat,' haben in den weitesten Kreisen das größte Bedauern über die'ganz deplacierte Uneigennützigkeit dieses christlichsozialen Führers ausgelöst, der das SeiHelsche Gold für sich verschmäht. Noch verschwenderischer gehen mit dieser edlen Gottesgabe die Großdeutschen um. Die sozialdemokratische Schmutzkonkurrenz auf dem Gebiete der Anschlußbäwegung hat die Herren in eine Aufregung versetzt, die sogar in ihren. Versammlungsplakaten grotesk zum Ausdruck kam. Man _13. Juni 1932 .Seite 3 las dort: „Sturm! Sturm!; Sturm!" ' Dann folgte. das Hakenkreuz als Schutzmarke der Auschlußbewegung, Wohl zum Protest gegen die sozialdemokratische Patentverletzung. Wer nun dieser Versammlungseinladung Folge leistete, be-. kam folgende Weisheiten zu hören. Kammerrat Kandl gab seinem Mißvergnügen über die ausländischen Kredite drastischen Ausdruck, weil „w e g e n i h n e n" (!) das internationale Gesindel bei uns Sauf-, und Freßgelage veranstaltete. Daß der großbeutsche Parteiobmann nicht deutsch kann, macht er durch. Seelengröße wett. Die Rechthaberei niedriger Charaktere ist ihm fremd. Als er die Anklage in den Saal donnerte: „An allem Elend ist die E n t e n t e schuld", antworteten ihm erregte Rufe: „Die Juden!" Und sofort fügte sich der Parteichef der Volkesstimme und verbesserte sich: „Natürlich, die sind auch schuld." Andere Redner zeigten sich offenbar dem Willen dev Majorität nicht so gefügig. Denn, sie verursachten, wie das großdeutsche Organ lakonisch meldet, einen „Wirbel". Vielleicht entstand dieser aber auch als Protest von Anhängern der Seipelschen Theorie, daß das Gold des Schweigens nützlicher ist als das Blech antisemitischer Phrasen. Hoffentlich gelingt es dem Bundeskanzler, seine Koalitionsgenossen zu dieser Ansicht zu bekehren. Das Gold des Schweigens ist der einzige reale Wert, den diese Politiker . dem notleidenden Vaterlande zu bieten haben. Der Minoritätenschutz des Völkerbundes. Die „Reichspost" verweist in einer Besprechung der Rostingschen Schrift über die Leitsätze des Völkerbundes zur Behandlung des Minoritätenschutzes auf die Mängel der Tätigkeit dieser Körperschaft. Sie vermißt im besonderen eine klare Präzisierung des Problems, das im eigentlichen Sinne des Wortes nur östlich der deutschen Sprachgrenze bestehe. Die nationalen Minderheiten in Westeuropa könnten überall durch einfache. Grenzkorrekturen verschwinden, ohne daß dadurch die Lebensfähigkeit irgend eines Staates in Frage gestellt würde. Alle Minderheitsfragen int Westen, selbst die irländische, sind infolgedessen reine machtpoliti- .sche Fragen, aber keine Probleme. In Mittel- und Osteuropa gibt es aber keine reinen Sprachgrenzen, hier füllen die ethnographischen Grenzen nirgends mit geographischen zusammen und zahllose Sprachinseln —' eine int Westen ganz unbekannte Erscheinung — durchsetzen die einzelnen Volksgebiete. Hier kann keine noch so loyale Grenzziehung die nationalen Minderheiten aus der Welt schaffen. In Mittel- und Osteuropa kann nur eine übernationale Staatsform den Minoritätenschutz sicherstellen. Das Blatt sagt in diesem Zusammenhang: „Es gibt noch eine Minoritätenfrage, die der Judendie infolge ihres bald nationalen, bald konfessionellen Charakters eine besondere "Behandlung erfordert, die vor allem auch dadurch erschwert wird, daß die Juden nirgends in größeren kompakten Masien beisammen leben, dafür aber in Einigen Oststaaten gewiss? Berufe fast zur Gänze beherrschen, so daß zu den nationalen und konfessionellen noch wichtige volkswirtschaftliche, Interessen in Betracht kommen. Tatsächlich hat auch Polen, das über 11 Prozent der Bevölkerung Juden zählt, ein besonderes Abkommen über den Judenschutz getroffen^ Es wäre jedenfalls Sache des Völkerbundes, wenner schon Regenmäntel iü engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche, Leinen-und Strickwaren, alles erstklassig uncLbilligst bei Schiffmann II., TaborstraSe 43- Telephon 47-1-79 En gros En cfetaiü Die Feme gegen Erzberger. Der Offenburger Mordprozetz. Dem in Offenburg durgcführten Prozeß gegen den Kapitänleutnant Killinger widmet die „Frankfurter Zeitung" folgenden Epilog: Eine Mordtat ist ohne Sühne geblieben — das ist der erst^ Eindruck, der sich vielen eiugeprägt haben wird, als sie die Kunde vernahmen, daß in dem Offenbnrger M o r d P r o z e ß der der Beihilfe und Begünstigung angeklagte Leiter einer Abteilung in der Geheimorganisation E v. Killinger vom Offenburger Schwurgericht freigesprochen worden" war. So ist es auch in manchen „nationalen" Kreisen aufgefaßt worden, welche den an Erzberger, verübten feigen Meuchelmord als eine nationale Großtat ansehen und die Begünstigung dieses Mordes, durch finanzielle Unterstützung der flüchtigen Mördern fortsetzen. Daß sie sich damit selbst der Bestrafung aussetzen, ist ihnen Wohl noch nicht klar geworden. Aber welche Verwilderung der Sitten liegt nicht darin, daß jene Kreise ganz unverhohlen.ihre Genugtuung über den Mord ausgesprochen und daran Morddrohungen gegen den Leiter der deutschen Regierung geknüpft haben! Mit Verachtung und Ekel müssen sich alle anständigen Menschen von solchen Leuten abwenden, die das von ihnen in Erbpacht genommene Wort „national" besudeln. Der vorhin geschilderte Eindruck wird aber doch nicht ganz den Dingen gerecht. Die Sühne des Mordes konnte dieser Prozeß noch nicht bringen, da die Mörder selbst nicht zur Stelle waren. Schulz und T i l l e s s e n, beide Mitglieder der Organisation C und beide unter Killinger tätig, sind entkommen, begünstigt durch Freunde und Gönner, sie haben sich geraume Zeit in Ungarn unbehelligt aufhälten können, überreichlich mit Geldmitteln versehen, die sie von Begiinstigern in Deutschland erhalten haben und vermutlich' noch weiter erhalten. Ihr Fehlen war der entscheidende Grund für die Freisprechung Killingers. Der eine der Verteidiger hat dies geschickt ausgenützt, um auf die Geschworenen mit dem Argument einzuwirken, daß in einem späteren Prozeß sich doch vielleicht nur eine Beteiligung und nicht direkt die Täterschaft der beiden ergeben und dann ein Widerspruch des späteren Urteils mit dem jetzigen entstehen könnte, und auch der Vorsitzende fand sich veranlaßt, in seiner Rechtsbelehrung auf eine solch Möglichkeit — wenn auch nur theoretisch, wie er es verstanden wissen wollte, wie.es die Geschworenen aber sicher nicht verstanden haben — hinzuweisen. So wurde der Boden für eine Freisprechung geschaffen, obgleich an der Schuld von Schulz und Tillessen niemand mehr gezweifelt hat. Auch die Verteidiger nicht, und der Offettburger Verteidiger hat es offen als feine persönliche Meinung kundgegeben, daß die beiden die Mörder Erzbergers sind. Der Aufbau der Anklage ist in vollem Maße durch die Beweiserhebung bestätigt worden^ keine Lücke besteht in der Beweisführung, keine Kette fehlt in dem Ringe. Und auch daran ist nicht der geringste Zweifel, daß die Mörder, die Erzberger wie Jagdhunde nachgespürt haben und die auch das Abschießen wie eine Jagd auf Hochwild vorgenommen haben, vor und nach der Tat vonandern mit Geld und durch andere Hilfe unterstützt worden sind. Sie waren beide ziemlich mittellos und konnten die kostspieligen Reisen nur mit fremden Geldern aussiihren, und sie konnten erst rdcht die Flucht nach dem Auslande und den doltigen teuren Aufenthalt nur mit fremden Mitteln bestreiten. Daher die mehrfachen Reisen von Schulz nach,München zur Auffüllung der Reisekasse, die letzte noch, nachdem schon ihr Signalement bekannt war Die Mordschuld von Schul!» und Tillessen ist also ganz klar erwiesen, wenn auch die Geschworenen sie nicht direkt haben aussprechen wollen. Es wird hoffentlich doch noch gelingen, ihrer habhaft zu werden, und dann wird der Spruch ebenso schnell, aber in anderer Weise abgegeben. Dann wird man aber auch den Mithelfern mit mehr Erfolg auf den Leib rücken, auch denen, die vielleicht sogar als Anstifter und damit als ebenso schuldig wie die Mörder in Betracht kommen. Jedenfalls bleibt dieses positive Er- ’ gebnis des Prozesses für die spätere Zeit bestehen und wird dann das wertvollste Mittel sein, um der Gerechtigkeit doch noch zum Siege zu verhelfen. Daß Killinger von der Anklage der Beihilfe und Begünstngung freigesprochen Wörden ist,. bedeutet noch keineswegs, daß der Verdacht gegen ihn jeder Begründung entbehre, sondern kann ebenso gut als ein Freispruch wegen Mangels an Beweisen angesehen werden. Schwurgerichtsurteile werden ohne Begründung gefällt. Man kann deshalb auch nichts Bestimmtes über die Motive sagen, welche die Volksrichter geleitet haben. Aber daß sehr schwere Verdachtsmomente für. die Anklage Vorgelegen haben, die durch die Beweiserhebung keineswegs entkräftet worden sind, das ist unbestreitbar. Daß sie den Geschwornen zur Verurteilung nicht ausreichten, ist Sache der inneren Ueberzeugung. Ob dabei auch GefühlMomente entscheidend mitspielten, kann nur vermutet, aber^nicht bewiesen werden. Der Münchener Verteidiger hat jedenfalls, als er das Rührungsregister zog, ganz auf das Gefühl einzuwirken gesucht. Das ist sein gutes Recht. Aber er ist über das Erträgliche weit hinausgegangen durch seinen Lobeshymnus auf die Organisation C, deren Mitgliedern er als früherer Angehöriger der Erhardt-Brigade wohl persönlich nahestand, und er hat ihr dabei Verdienste zugeschrieben, die sie in keiner Weise hat. Diese Organisation C hätte eigentlich den Mittelpunkt der Verhandlung bilden sollen, und es wäre richtigr gewesen, den Geheimbundprozeß nicht von der Mordverhandlung abzutrennen. Denn beides gehörte zusammen, und nur bei kiner solchen gemeinsamen Behandlung konnte das ganze Ergebnis der geführten Untersuchungen in vollem Maße verwertet werden. Dann konnte man auch der wichtigen Frage nach den Geldgebern nachgehen, den Geldgebern sowohl für die Organisation C als auch für die zu ihr gehörenden Mörder Erzbergers. Vielleicht wären dann die Zusammenhänge klarer geworden. Das Auftreten der als- Zeugen vorgeladenen Mitglieder dieser Organisation, alles frühere Offiziere der Erhardt-Brigade, gab ein lehrreiches Bild von ibrer Geistesverfassung und noch Mebr von

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