Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1213 (17.6.1922)
- Date
- 1922-06-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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&fflc 4 Mn, Sckm Stag Meüev'OrÄrgMzerLüNig. «td Polens unterzeichnif Porten.',Anschließend an diese Unterzeichnung wurde die Grenze notifiziert. Aendersngen auf DeamteuftellLn der zionistischen vraanisatio». London, 14. Juni. (I. C. B.) Der: Generalsekretär der zionistischen Organisation, Mr. Landmann, sowie die Herren Dr. Bernstein und Mr. Artur Levis sind von iHren Posten irn Zentralbureau der zionistischen Organisation zurückgetreten. An Stelle Mr. Landmanns wurde der bekannte englisch - jüdische Publizist ^Israel Cohen zum Generalsekretär der Organisation ernannt. Iüderrpogrowe iti ^etfien. Jerusalem, 13. Juni. (Sei. der „Wiener Morgenzeitung".) , Hier find zuverlässige Nachrichten über Judenpogrome in mehreren Städten Persiens eingelangt, die vor einigen Tagen sich ereignet haben. Die Lage der Juden ist trostlos und verzweifelt. 0% An die jLdische Beamtenschaft der Bankjmd KsrnmiMonsgeschLftes Die vor einigen Wochen unter der jüdischen Bankbeamtenschast der Großbanken eingeleitete -Keren Haj'essod- Aktion hat. bis jetzt verhältnismäßig gute Ergebnisse gezeitigt. War jedoch die organisatorische Erfassung der jüdischen Beamtenschaft der Großbetriebe mit keinen allzugroßeu Schwierigkeiten verbunden gewesen, so stellen sich der Durchführung der Keren Hajessod-Aktion in den Privatbanken, schon mit Rücksicht auf ihre große Zahl, technische Hindernisse entgegen, deren Üeberwindung nur durch die geschlossene Mitarbeit der gesamten jüdischen Beamtenschaft der Bank- und Kommissionsgeschäfte möglich ist. : Wir richten daher an alle Kollegen, welche in Erkenntnis der Notwendigkeit unserer Mion gewillt sind, in ihrem Institut die Keren Hajessod-Aktion der jüdischen Varnbenuten durchzuführen, das dringende Ersuchen, sich ehestens im HauptbUreau des Kereu. Hajessod, 2. Bez., Tabor st raße 20 a, persönlich- oder schriftlich zu melden. Wir erwarten, daß die jüdischen Brannen per.Wiener Bonk- und Kommissionsgeschäfte ihre Pflicht erfirllen und die Keren Hajeflod-Mtion in ihren Kreisen zur restlosen Durchführung bringen werden. Für das Keren Hajessod-Komuee der Danlbean'.tcn: /Dr. Michael Steinberg ' Julius Katz Gemeinberst. (Sitzung am 16. ' Inns) Der Gemeinderat beschloß gestern nach einem Reerat DrertnerS arüäßlich der Gchöhüttg des MenkapitaleS der W a l d heim - E b e rl e - A.-G, .von 50 auf,10Y Millionen Krönen von dem Mr züsiehendÄt WezügsreM auf dLOiOOO Stück junger Aktten zum Bezugspreis von IM K. Gebrauch zu machen. MMar-enauSgchhen. ' Hierauf wird für die Errichtung einer neuen Dampf-, im Ga swe r ke Sr mm e ri n g ein S achkredit von 960,000.0Ö0 K., für die Verlegung der Straßenbahnlinie 5 aus der. Alferstraße und Skodagasse in die Langegasie und Laudongasse ein Gesamtkostenbetrag vo n 62,000.000 K., für Änschafsüng von 80 Anh an ge w ag e n für die stad 1 is che S tr aßen« Lahn der Kostenbetrag von 1.209,0Ö0.000 Kdieser Betrag ist allerdings bedeckt — bewMgt. Eine sehr lebhafte Debatte löste der von Professor Tandler vertretene Antrag auf. Übernahme der S ch u? a n 9 sp e i ju n g durch dir Stadt Wien gys. Die Christlichsözialen beantragten die Rückverweisüng des Antrages und verlangten, , daß neue. Unterhandlungen mit den Amerikanern wieder 'anyeknLW' HerdLst..,' Ihre 'Anträge wurden,abgelehnt. Dagegen wurde der Antrag Tand- I e r s, „der Gemeinderat beschließt,, grundsätzlich vom Beginne des Schuljahres 1922—1933 die Schulausspeisung von durchschnittlich 20.000 gesundheitlich und wirtschaftlich ftirsorgebedürftigen Wiener Schulkindern und von 2000 ebenso qualifizierten, städtischen Kindergartenzögkrngen -durchzuführen", mit den Sttmmen der Majorität ange- -nommen. Ebenso wurden die Voranschläge pro 1922 der '-Landes-Hümanitätsanstalten und verschiedene die Wohlfahrtspflege umfassenden Verpflichtungen, - welche aufGöund des Trennungsgesetzes dom Lande (der Gemeinde) Wien WernommM wurden, genehmigt. ' In ganz besonderen Fällen,' die einwandfrei zu begründen, eveytuell zu belegen sind, können die JulandSpaßbehörden deü 'Sichtvermerk gegen Erlag der entfallenden Gebühr verlängern. Ausländer, welche die Dauer ihres Aufenthaltes ohne behördliche Verlängerung des Sichtvermerkes nberschrejten, haben neben der Verpflichtung zur. Entrichtung des dopelten Gebührenbetrages für dis in Oesterreich über die Dauer des Sichtvermerkes verbrachte Zeit, überdies die S t r a f-,i folgen der Paßverordnnng zu gewärtigen. Neue Patzuorschriste«. Verlängttung des HichtvermerkessLrAu-länder. In der Pressekonferenz machte Mikistttialsekretär Doktor j£ a ntsch fol^yrde.;, wichtjge Mitteihlyg^r, Merpie.H am d. »Habüng der Päßvorschrifteir gegenüber Ausländern: Mch den bestehenden neuen Borschristen bedürfen die ftm Jul a n d e st'än d i g woh n ha ft e'n ''«Mftnd er.,!jjjwn Belassen des Staatsgebietes k e i n e h Pi 1 ch t v er-'! me r f e B seitens einer inländischen Paßbehörde,' stütz.jedoch ^gehalten, für die allsällige Wieder e i n t ei s e Nach Oester Hörde ürizusprechen. Ständ^-im Mu slandwoh üsländs, Der FremdeA- Md SsMMerfrischerr- ' Wrkehr. iM, hsur^geN SomMer. . Zn der gestrigen Pressekonferenz sprach sich der Ministerialrat des Berkehrsmnnsterimns Dr. D o r n i n g e r sehr zuversichtlich über die Aussichten des heurigen Sommerverkehrs in Oesterreich aus. Allerdings konnte er sich der bedauerlichen'Tatsache nicht verschließen, daß dem österreichischen Mittelstand die Segnungen einer Urlaubsreise und eines Landaufenthältes. in der schönen Heimat verschlossen bleiben dürften, doch ist es immerhin anerkennenswert, daß wenigstens zur Anlockung der zahlungskräftigen Fremden alles Mögliche geschehen ist. Die „A bweh r b e w e g u n g" der Alpenver /in e, denen der Redner euphemistisch die Tendenz znschrieb, die Schutzhütten den „aktiven" Bergsteigern zu reservieren — in Wirklichkeit handelt es sich um die freche Arierparagraph e n v e w e g u u g —, scheint -uns freilich mit den löblichen B-rnühungen der Behörden zur Hebung des Fremdenverkehrs in sträflichen: Widerspruch zu stehen, zumal die amtliche Werbetätigkeit, wie der Redner zngab, große Kosten verursacht. Das Verkehrsministerimn hat durch Herausgabe einer- ReistZcitung, Führer usw. und die Landesverbände für Fremdenverkehr durch Flugblätter, die Propaganda im Ausland siir den Fremdenverkehr nach Oesterreich ausgenommen. Auch unsere Gesandtschaften und Konsulate entfalten in dieser Richtung eine äußerst dankenswerte Tätigkeit, und besonders die österreichische Gesandtschaft in London ist aus diesem Gebiet mit bestem Beispiel vorangegangen. Von maßgebender Bedeutung für die Hebung des Fremdenverkehrs ist auch die Presse. - Auch hat selbst in Gebieten mit industriellem Einschlag die Abneigung , der Einheimischen gegen Sommergäste nachgelassen. Man. erwartet in allen Ländern einen Massenarürväng von Freylden, für deren Aufnahme alle Maßregeln getroffen wurden. Im Burgen!and soll der Neusiedlersee den Wienern durch gute Zugsverbindungen als Seebad zugänglich gemacht werden. In Steiermark werden die Preise alle fteibleibtznd gestellt, Pension wird nicht gern gegeben! sondern die Verpflegung meistens nach Karte berechnet. Gleichenbergstellt einen Tagespreis für die Pexson von 6000, die kleineren Bäder von 4000 bis 5000- KroneMmff^ Jch-derMMeiermark .sind,die Preise billiger und. volle Verlegung , noch von 3000 Kronen an zu haben, doch find die Misten Unterkünfte in diesem Teil der Steiermark schon ziemlich vergriffen. In K ä r n t e n. wird ein Teil der Fremdenabgabe für die Hebung Ms Fremdeüverkehrs verwertet. Am Wörtersee ffi die Mrichtung eines großen Sportplatzes geplant. Die Stadt Salzburg berfilgt über 1200 Zimmer mit 1600 Bettgelegenheiten, so. daß eine Privatzimmeraktton einsetzKr muß, um den horrenden Fremdenzustrom nach Salzburg auch nur einigermaßen bewältigen zu können. Aehnlich liegen die Verhältnisse in Tirol und Vorarlby;g. In Wien schwankt der Tagespreis für Unterkunft und. volle Verpflegung einer. Person zwischen 9060 üftd 50.000 Kronen. In Nie der oft er reich zwischen 5000 und 15.000 Kronen, wahrend in-einem Höhenhotel auf denr Semmering der Mindestverbrauch einer Person täglich 18.000 Kronen betragt. Die billigste Gegend in Niederösierreich ist das Waldviertel in seinen von Bahnen gar nicht oder nur wenig erschlossenen Teilen. Die Wiener .Messe wird zweifellos wieder tausende von Fremden nach Wien bringen. ' Eine Höchstleistung von Pariamentsstensgrgphen. Eine fast 33ftündige Sitzung von zwei Stenographen ausgenommen. Die Mitteilungen des österreichischen Berufsstenographenverbandes berichten jetzt über eine hervorragende Leistung GabelSbergerfcher amtlicher Praktiker. Im Tiroler Landtag in Innsbruck begann am 29. Dezember 1921, 4 Uhr nachmittags, eine'^Sitzung, die sich, ohne daß es vöraüsgesehen war, auf zweiunddreißigdreiviertel Stunden ausdehnte. Sie wurde vollständig von.den zwei Stenographen des Tiroler Landesstenographenamtes bewältigt, nämlich von Direktor Dr. Figl, früherem ReichsratS^ stsnögraphen, und Otmar Pattiß. Wenn man berücksichtigt, daß ununterbrochen alles wörtlich stenographisch ausgenommen wurde, so haben diese Stenographen wohl dir bisherige Höchstleistung stenographffcher Ausdauer und Leistüngsfähigkett ausgestellt. : ^We Mnger die Sitzung dauerte, desto mehr rückten die SkeÜWÄPHen in den Vordergrund der Aufmerksamkeit. Die Pinderhett erkundigte sich schließlich alle Ausblicke, ob. die Stenogräphen noch aushielten, und die Führer der Mehrheit .erkannten die Wichtigkeit des AuSharrenS der!N0graP.hen. HDen^ die StenograPhen versagt, so wäre M. W DyMerWtz'4'Uhr unchmittM M Freftag.SHhr chützMM Mden Stestchraphen abwechselnd.je;Ä' . w^bje,RuhMuse hgtt< HlG, ch rm Saale und Mt ore ZwrschenLufe und andere Bor- > r"\( > 17. Juni 1922 Nr. 1213 kommnisso fest. Um 3 Uhr früh ging'Direktor Figl naH, Hause, nahril ein Bad und war um 6 Uhr wieder im' Dienst. Dann gönnte sich Herr Pattiß eine Pause, während- Direktor Figl nun. fünf Stuuden wie Herr Pattiß vorher drei Strmden allein schrieb, und um 11 Nhr begann Wieder der halbstündige Wechsel. > " / ‘ Die Mitteilungen des östevrelchischeu BemfSsteno» grapheuverbandeS schließen ihren Bericht mit den Worten: „Es ist nur zum Staunen, daß ein menschliches Gehirn und eine Menschenhand so lange Zeit hittdurch eine solche ungeheure Anstrengung vertragen kann. Es wäre kein Wunder, wenn bei einer solchen Leistung die Denktätigkeit momentan aiffhören würde." ' MkshoLverLsL Sri SchUlartsMgerr.. Der Stadtschulrat für Wien hat für s a m t li ch e. ihm unterstehende:: Schulen und Lehranstalten angeordnet, daß bei Schulausflügen und Lehrwanderungen der Genuß g e i st i g e r G e t r ä n k e durch die Schuljugend unbedingt zu unterbleibken habe. * Drr Prager KWienMer WeU keflorberr. Aus Prag wird uns berichrst: Der Professor der.Hygiene an der hiesigen Universität, Dr. Edmund Weil, ist Donnerstag abends eitorbsn. * Gtündungösitzung des Odd Fellow-Ordens ik Wien. In der Vorwoche hielt der amerikanische unabhängige Orden der Odd Fellows, eine der größten internationalen ethischen Vereinigungen auf charitativem Gebiete, seine festliche Gründungssitzuug in Wien ab, zu welcher sich eine große Zahl von Ordensmitgliedern aus Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Holland, der Schweiz und der tschecho-slowakischen Republik eingefunden hatten. Die Tätigkeit der Odd Fellows auf humanitärem Gebiete ist auch hierzulande durch die in den letzten Jahren von dänischen, schwedischen, holländischen und schweizerischen Mitgliedern zugunsten der Wiener Bevölkerung, insbesondere der im orthopädischen Spital, 6. Bez., Gassergasse 44 (Leitung Hofrat Profestor Dr. Hans Spitzy) und der seinerzeitigen Dependance in Grimmenstein untergebrachten tuberkulösen Kinder sowie durch die Errichtung des Krüppelheims in den ehemaligen Jnvalidenschulen, woselbst krüppelhafte Knaben in verschiedensten Handwerken ausgebildet und einem sie nährenden Berufe zugeführt werden, zur Genüge bekannt. Die zur Ausführung des Ordens hier weilende» europäischen Großwürdenttäger, u. zw. für Deutschland: Hochmeister Professor Dr. August Weiß aus München, Grotz- Schriftführer H. W. H ahn,' Stadtverordneter aus Kiel; Großmeister I. Pelz, Fabrikant aus Breslau; für Dänemark: Groß-Sire med. Dr. Petrus Beyer; Groß-Schatzmeister Oberrechtsanwalt Dr. Ehr. Hede; Frau Dr. Ella Beyer und Fräulein Kjaer, Stadtverordnete aus Kopenhagen; für Holland: Großmeister Dr. Afssl de Schepper,' Vizepräsident des Rotterdamer Obergerichtes; für Norwegen: Groß-Sire Barrister Dr. Sam. Johnson aus Christtania; für Schweden: Herr Julin in Vertretung des verhinderten schwedischen Groß-Sires W. Laurentz; für die Schweiz: Groß-Sire Dr. Artur Gaeumann, Rechtsanwalt aus Langenthal; für . die Tschecho-Slowakei: Großmeister Direktor Wilhelm .Wertheimer aus Prag wurden unter Führung des Wiener Vor-. sitzenden Direktor I. Ehr mann und des Hofrates Universitätsprofessors Dr. Hans Spitzy vom Pundespräsi- Dr. Michael Hainisch empfangen. * Die Zahl der italienischen Juden. Nach der letzien Sta. üstik befinden sich in Italien und seinen Kolonien ungefähr 50.000 Juden, von denen 12.000 in Rom wohnen. * Die Haager jüdische. Gemeinde für den Nationalsonds. Im Rat der jüdischen Gemeinde im Haag wurden sch"n niehrfcch Anträge auf Zulassung von Spenden für den Keren Hojessod in den Synagogen der Gemeinde verworfen. In der letzten Sitzung des Rates der Mischen Gemeinde würde von einigen zionistischen Ratsmitgliedern der Antrag gestellt, für alle sozialen und kulturellen Mischen Einrichrungen, also auch sür den Jüdischen NationalsondL, in den Synagogen Spenden zuzulasien. Der Haager Oberrabtner van Loen'befürwortete den Antrag, der auch angenommen wurde. * Einstes und der Völkerbnnd. Der Völkerbund hat, wie b-ceits berichtet, Prof..Einstein in die Kommission für die Kooperation der Intellektuellen gewählt. Einftein richtete an das Völkerbundsekretariat folgendes Schreiben: „Ich bestätige den Empfang Ihres Schreibens und erkläre, daß ich die Wahl fit die Commission pour la Cooperation intellectuelle gern anmhme. Wenn ich auch gestehen Muß; daß ich mir über den Charakter der von der'Kommission zu leistenden Arbeit keineswegs im klaren bin, fühle ich doch die Pflicht, diesem - Rttfe zu folgen, da Mmand in diesen Zeiten sich weigern soll, bei den Bemühungen um Erzielung eines intecnationafen Zusammenschlusses mitzuarbeiten." * Wohnungszins laut Weizenkurs. Dieses Novum wurde in Budapest, der Hauptstadt des Agrarlandes Horthy-Ungaru geschaffen, and nicht etwa in irgendeiner ve:steckten Gasse von Budapest, sondern in der prunkvollen Halle deS Klubs der EinheiiSpartie in der Esterhazhgasf^ in Budapest ist die folgende Au^üMgung zu lesen: „Möbliertes Zimmer mtt. Lift und Te' irphanbenützung, elektvischer Beleuchtung zu vergeben. Der Vüm n atszinS des Zimmers beträgt de« dem Weizenkurs am ersten eines jeden MonatS entsprechenden PrttS von IM Kilo ‘ gr » mm Weizen» in ungarischen Kronen. ' Der glückliche Mietw ' btef: ttüti: b;. best« Aussicht, gegen Ende MeS > jeden Monats ftebechyst.ft'w billige Wizenkurfe zu „drucke:^,!. ’ Jo ergebchr sich M 'WsDsÄG.Endete Kürse cüe! fchörlsten fliMicke;fi