Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1212 (16.6.1922)
- Date
- 1922-06-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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W‘ T: ■l f - «rne 4. Wien, Freitag Diener Morgenzeitnng 16. Juni 1922 Nr. 1212 Tagesbericht. Die Verschiebung der Kontinente. Die großen Züge im Antlitz dev Erde werden im wesentlichen bedingt durch die Verteilung von Wasser und Land, den Gegensatz zwischen Kontinenten und Ozeanen. Auf den ersten Anblick bemerkt man keinerlei Regelmäßigkeit in der Anordnung der Landmassen. Es macht viemehr den Eindruck, als ob Lage und Begrenzung der Kontinente dem Spiele des Zufalls ihre Entstehung zu verdanken hätten. Erst bei schärferem Zusehen erkennt man, daß einzelne charakteristische Züge in den Umrissen der Kontinente sich wiederholen, so daß man daraus 'doch auf das W al t e n von gewissen G e s ä tz Mäßigkeiten schließen kann. Zu solchen Wiederholungen, die' man mit einer von dem britischen Naturforscher Agassiz treffend gewählten Bezeichnung „geographische Homologien" zu nennen Pflegt, gehören zum Beispiel die Zuspitzungen sämtlicher Kontinente sowie der größten Halbinseln nach S ü de n, die Einschaltung einer, rings um die Erde ziehenden Bruchzone, in der die Landmassen ihren Zusammenhang mehr oder weniger verloren haben,- und damit eine Trennung der Nordkontinente von den Südkontinenten erfolgt ist, ferner die Aehnlichkeit in d.r Form jener Inselketten, welche die Ostküste Asiens girlandenförmig umkränzen n. dgl. m. Schon seit Jahrzehnten haben sich die Geographen bemüht, Lage und Formen der Kontinente durch mehr oder weniger gewagte Hypothesen zu erklären, ohne daß es jedoch gelungen wäre, stichhaltige Beweise für deren Nichtigkeit beizubringen. Die noch heute in geologischen Kreisen vorherrschende Anschauung betrachtet die Umformungen der festen Erdkruste im wesentlichen als Folgen eines Schrumpfungsprozesses, der dadurch veranlaßt wird, daß der Umfang der Erdkugel sich infolge der allmählichen Abkühlung langsam verkleinert. Durch das Zusammenschrumpfen der festen Gesteinshaut, die den heißen und weicheren inneren Teil des Erdkörpers umhüllt, läßt sich nun zwar unter, gewissen Annahmen die Entstehung ausgedehnter und hoher Gebirge erklären, auf die Frage nach der Gestaltung der Kontinente jedoch gibt die Schrumpfungshypothese keine Antwort. Neuerdings hat nun einer der geistvollsten deutschen Geographen, Professor Alfred Wegen er in Hamburg, dieses alte Problem in einer ganz neuen Weise behandelt, die einen so umstürzlerischen Eindruck macht, daß man. den Widerstand der alten Schule, die an den überlieferten Anschauungen festhält, gegen die neue Lehre wohl begreiflich finden kann. Bisher war man nämlich der Ansicht, daß zwar merkbare Aenderungen in dem Antlitz der Erde durch Umgestaltungen der Küstenlinie infolge von Anschwemmungen oder Abspülung, von Hebung oder Senkung erfolgen können, daß jedoch die Gesamtmasse des Kontinents als ein masiiver Klotz so fest in der Erdkruste verankert fei, daß an dieser Stabilität nicht gezweifelt werden könne. Wegener dagegen betrachtet, um dies gleich vorweg zu nehmen, die Kontinente als Teile'einer' früher zusammenhängenden Festlands- Masse, die durch Abspaltung in verschiedene Stücke zerlegt wurde. Diese Stücke, die feste Gesteinsschollen von dielen Kilometern Ticke-bilden, liegen mit dem größten Teil ihrer Masse eingefenkt in die tieferen Schichten der Erdkruste, deren höheres spezifisches Gewicht und deren Nachgiebigkeit gegen Druck bereits durch andere Untersuchungen nachgewiesen wurde. Das wesentlich Neue an dem Gedankengang Wegeners aber ist nun die V o r st e l l u n g. daß die, auf den: schwereren Tiefengestein g e w i s f e r ma ß e n schwimmenden Kontinentalschollen ihren Ort verändern, indem sie sich von dem Mutterkontinent entfernen. Die AehnNchkeit d e r L a n d u m r i s s e, die an der Ostküste Südamerikas mit der Westküste Afrikas bis auf kleine Einzelheiten genau übereinstimmen, wird erst verständlich. wenn man einen ehemaligen Zusammenhang beider Kontinental Massen annimmt, die durch eine, in früherer geologischer Vorzeit entstandene Spalte getrennt wurden und sich dann langsam von . einander entfernten. Dafür sprechen auch eine Reihe von Uebereinstimmnngen im Gebirgsbau beider Länder. In ähnlicher Weise zeigt sich, daß die Fortsetzungen europäischer Gebirge gerade an den Stellen der amerikanischen Seite liegen, au denen auch die Fornlen der Küstenumrisse die Zusammensetzung erfordern. So läßt sich zum Beispiel das karbonische, Faltengebirge Europas, dessen Ende an der Südwestküste Irlands abbricht, in Neufundland und Neuschottland wiedererkennen, so daß die Kohlenlager Nordamerikas als unmittelbare Fortsetzung der europäischen erscheinen. Selbst die Endmoränen der großen Jnlandeismassen, die zur Eiszeit die nördlichen Teile Europas wie Nordamerikas bedeckten, passen lückenlos aneinander. Ans der Südhalbkugel liegen die S p u r e n einer Eiszeit in der Permokarbonperiode über ein so weites Gebiet, nämlich Brasilien, Südafrika, Indien und Australien zerstreut, daß es bisher nicht möglich war, ein Ausgangszentrum der Vereisung aufzusinden, das eine annehmbare Erklärung dieses zerstreuten Vorkommens gestättet hätte. Die von Wegener für jene geologische Epoche angegebene Lage der betreffenden Länder, die sich damals um den Südpol gruppierten, beseitigtin einfacher Weise, diese Schwierigkeiten, die bisher allen Erklärungsversuchen spotteten. Wegener bekennt sich damit als Anhänger der Lehre von den Wanderungen d e r Erd P o l e, . die bis. . daM, so wenig An.kl.aM gefunden batte, weil man immer auf Unstimmigkeiten stieß, sobald man versuchte, die Lage der Pole für ftühere geologische Zeiträume festzustellen. Dies lacj jedoch lediglich daran, daß inan gewohnt war, die Lage der Kontinente gegeneinander als unveränderlich zu betrachten. Gibt mm dagegen diese Ansicht auf, s o lösen sich die Rätsel in überraschend einfacher Weise. < Die Neuartigkeit der ganzen Auffassung, die einen völligen Bruch mit den hergebrachten Ueberlieferungen bedeutet, begegnet naturgemäß heute noch starkem Widerspruch. Hat man sich jedoch erst einmal von den schulmäßigen Vorurteilen freigemacht, so wirkt die Verschiebnngstheorie gerade durch ihre Natürlichkeit und Klarheit durchaus überzeugend, weil sie mit einem Schlage eine ganze Anzahl von Schwierigkeiten, viel mehr als hier angedeutet werden konnten, beseitigt und eine einheitliche Auffassung von der Entstehung des Erdbildes begründet. Einen großen Vorzug hat sie zudem vor allen anderen Annahmen voraus, nämlich die Möglichkeit einer exakten Nachprüfung durch astronomische Ortsbestimmungen. Die Verschiebung der Kontinente ist nach Wegeners Berechnungen groß genug, um sich in günstigen Fällen bereits in verhältnismäßig kurzer Zeit durch meßbare Aenderungen der geographischen Breite beziehungsweise Länge Nachweisen zu lassen. Er kommt zu dem Ergebnis, daß die Kontinentalschollen gegenwärtig im allgemeinen .nach Westen wandern und sich dabei zugleich äquatorwärts. verschieben. Die Geschwindigkeiten der Verlagerung sind jedoch verschieden, so daß zum Beispiel der K o n t'i n e n t Amerika, am schnellsten dessen größte Insel Grönland, sich vo n E u v o p a immer mehr entfernt. Die Verschiebungstheoric bildet demnach einen bedeut s a m e lt Wendepunkt in der Entwicklung der wisstnschaftuchen Geographie. Sie lehrt uns, daß unter ande" .:t auch die Entfer n unge n einzelner Orte von einander sich verändern nnb daß s'iit uns-re heutige Weltkarte keine Gültigkeit" für spätere Zen^: hat, vielmehr nur vergleichbar ist einer Mo—nitphotograi'^.e von dem ewig wedelnden Antlitz irc E.)e. Pros. .Otto Baschin („V. T. ,. In Die Ferien. Verschiedene Spezies der Urlauber. — Der Respekt vor der Sommerreise. — Ins Wasser gefallene Ostseeprojekte. — Bleibe im Lande. Es wird dem mit seinen Händen oder seinem Kopfe arbeitenden Mittelständler immer schwerer, wenigstens einmal im Jahre auf eine kurze Spanne Zeit auszuruhen, alle Arbeit, alle Sorge und Mühe für wenige Wochen von sich zu w'erfen und nur sich und seiner Erholung zu leben. Die Preise von allem, was dazu gehört, die Tarife 8er Bahnen, der Hotels und Gasthäuser, die Anschaffung von Kleidern usw. sind ins Wahnsinnige gestiegen, und auch jene, die sich sonst nicht um das Treiben der Börse kümmern, können jetzt täglich aus dem Kursblatt ersehen, um wieviel ihre Urlaubschancen wieder geringer geworden sind. Von anfangs großen Projekten muß immer mehr abgezwackt werden, denn der Betrag, den man als ordnungsliebender Mensch nach mühevollem Sparen schon längere Zeit in der Bank für den Urlaub deponiert hält, wird, ohne daß man von ihm etwas wegnimmt, von Tag zu Tag kleiner. Je re Summe, mit der man vor kurzem noch hier Wochen herrlich und in Freuden leben zu können verrueinte, reicht;ctzt hi?m für 14 Tage aus, wird, wenn es so weiter geht, kann: für eine Woche langen. Man muß sich als wahres Finanzgenie betätigen, um seinen Urlaub, freilich in weit beschränkterenl Maße als geplant, schließlich doch sichcrzustellen. Man kann — immer das große Heer der Beamten und Angestellten vor Augen — im allgemeinen zwei Arten von Urlaubern unterscheiden. Die einen, die sähon im Februar anfangen, Pläne zu machen, Erwägungen anzustellen, sämtliche Kurkommissionen und Gemeinden der umliegenden Staaten mit Anfragen zu beglücken, Prospekte sammeln und bann schließlich doch auf den Tip irgcird eines Freundes ganz wo anders hinfahren. Die anderen, die sich von all diesen Skrupeln nicht bedrücken taffen, sondern am Tage ihres Urlaubes einfach losgondeln und bleiben, wo es ihnen gefällt. Die letzteren fahren meist besser. Denn jene, die sich schon vor Wochen und Monate Quartiere gesichert haben, sind vor Preissteigerungen keineswegs gefeit. Sie zahlen schließlich nicht weniger als jene, die ohne vorherige Anmeldung kommen und eben da sind. Die Vorbestellungen, das Sichern von Quartieren ist nur geeignet, die Herren Ländler zu allerhöchsten Höchstpreisen zu ermuntern. Die Frage des Budgets ist natürlich die komplizierteste im ganzen Urlaubsproblem. Noch vor wenigen Wochen, als die deutsche Mark nur 23 oder 25 österreichische Kronen wert war, wurden die Wiener Mittelständler ein wenig größenwahnsinnig. Der Ostseewahnsinn trat auf, das scheinbar ansteckende Projekt, den Sommer an der Ostsee zu verbringen, wo mall einmal auch als armer Wiener oder Oosterreicher „fashionabel" sein könnte und außerdem, so hatte man ausgerechnet, weit billiger wegkam. als im Salzkammergut oder Tirol. Tatsächlich hatten derlei Erwägungen vor einigen Wochen noch chte gewisse Berechtigung. Aber der Mench denkt und Gürtler oder Segur lenken. Die Mark steht yicht mehr 25, sondern 56, und. die schönen Träume vom Strand an der Ostsee sind zu Wasser geworden. Die Pensionspreise, die im Mai von dey Ostseebädern mitgeterlt würden-und sich auf 150. Mark' bis 200 Mark pro Tag beliefen (was damals 3500 bis 6000 Kronen aus mochte), sind jetzt glücklick) auf das Doppelte gestiegen. Es wäre ans der Ostsee vermutlich auch nichts geworden, wenil sich die Mark auch nicht als so hervorragende Bergsteigerin erwiesen hätte. Das alte Dichterwort, bleibe im Lande und nähre dich — so gilt es geht, tritt also wieder in Kraft. Die österreichischen Sommerfrischen sind, wie festgestellt wurde, in den letzten zwei Wochen rnit Anfragen aller jener überschwemmt worden, die ursprünglich außer Landes gehen wollten. Diese Erscheinung wird wie alle Erscheinungey in Oesterreich Preissteigerungen zur Folge haben. ‘ . Das Tagesbudget für einen Sommeraufenthalt in einer der besseren österreichischen Sommerfrischen muß hellte mit mindestens 10.000 Kronen pro Kopf eingesetzt werden. Der Pensionspreis für Zimmer und drei Mahlzeiten beträgt in Ischl, Gmunden, Aussee, am Wolfgang¬ oder Mond-, Grundl- und Hallstädtersee usw. durchschnittlich 7000 bis 8000 Kronen, wozu noch die unausweichlichen Nebenausgaben kommen, wie Bootfahrteil, Kaffeehaus usw., die, bescheiden gerechnet, wohl mit 2000 Kronen verallschlagt werden dürfen. In exquisiten Kurorten, wie z. B. Bad-Gastein, bewegen sich die Preise schon jetzt in der Vorsaison in ähnlicher Höhe; int Juli und August dürften sie diese noch um milldestens 40 bis 50 Prozent überschreiten. Es gibt wohl noch etwas billigere Orte in Oesterreich. Krimml oberhalb Zell am See hat, obwohl landschaftlich geradezu'einzigartig, verhältnismäßig noch bürgerliche Preise, auch am Attersee kann man noch zu erträglichen Preisen, ebenso in Vorarlberg, leiben. Millstadt ist schon wieder ein wenig teurer, Tirol nicht viel billiger. Antisemit i s ch s i nd a l l e. ' Am 23. Juni sollen wir überdies mit einer ganz gehörigen Fahrpreiserhöhung beglückt werden» was bei der Urlaubsfrage gleichfalls nicht wenig ins Gewicht fällt. Der Mittelständler, der sich also mit dem Gedanken trägt, 14 Tage-seines Urlaubes mit seiner Frau außerhalb Wiens zu verbringen, muß wohl mit einer Ausgabe von mindestens 350.000 bis 400.000 österreichischen Kronen rechnen. Schon angesichts dieser Ziffern bedarf man dringend der Erholung. Und doch ist der Urlaub, von dem so viel gesprochen und der so viel Geldopfer erfordert und dann im Fluge vorüber ist, siir den arbeitenden Menschen von außerordentlicher Wichtigkeit. Der Organismus verlangt unbedingt nach dem Einerlei der Arbeit einmal im Jahre, wenn auch nur wenige Wochen, eine Zeit der Rühe. Es kann sich bitter rächen, wenn man sich nicht entschließen will, die nötigen Opfer zu bringen. _ ast. Der Freund Mit dem Revolver. Ein Millioneneinbruch bei Miller-Eichholz. Zu den Pfingstfeiertagen wurde, wie berichtet, in der Wohnung des Industriellen August Miller-Aichholz, Heumarkt 13, eine Schreibtischlade erbrochen, und Wertsachen und eine Nepetierpistole in der Höhe von 50 bis 60 Millionen Kronen gestohlen. Die Erhebungen der Polizei richteten den Verdacht der Mitschuld gegen das bei der Familie Miller- Aichholz bedienstete Dienstmädchen Auguste Wallersd o r f e r. Sie wurde in Haft genommen und nach anfänglichem Leugnen legte sie dann das Geständnis ab, den Täter zu kennen. Sie habe vor einiger Zeit im Prater den 26jährigen Privatbeamten Josef Marek kennen gelernt, den sie am Pfingstsonntag nachmittags im Stadtpark wieder getroffen hat. Sie mußte von dort wieder in die Wohnung ihrer damals von Wien abwesenden Dienstgeber zurückkehren, da sie dort etwas vergessen hatte. Marek schloß sich ihr an und betrat mit ihr die Wohnung. Während sie in ihr Zimmer ging, habe Marek die Schreibtischlade erbrochen und die dort verwahrt gewesenen Wertgegenstände an sich genommen. Als sie sah, was sich ereignet hatte, erhob sie Einspruch gegen diesen Diebst a h l. Marek hätte sie aber mit der g e svo h l e n e n R epetierpistole bedroht und ihr unter Drohungen das Versprechen abgenommen, ihn nicht zu verraten. Von der Beute selbst habe sie gar nichts erhalten. Unter dem Verdachte, an der Verwertung der Beute beteiligt 51t sein, wyrde die Gattin Mareks, Frau Helene Marek, und der Freund des flüchtigen Josef Marek, der Schneidergehilse Franz Enderle, in Hast genommen. Beide stellten ihre Mitschuld oder Mitwisserschaft in Abrede, doch wurden bei der Frau 500.000 K. gefunden, über deren Erwerb sie nicht genügende Aufklärung geben konnte. Helene Marek gab daun zu, bei ihrem flüchtigen Manne zwei der gestohlenen Schmuckgegenstände und die entwendete Pistole gesehen zu haben. Diese Repetierpistole und eine aus der Beute des Diebes stammende Damenuhr wurden bei einem Markör in einem Kaffee- Hause in der Leopoldstadt sichergestellt. Das Sicherheitsbureau leitete die Verfolgung des flüchtigen Diebes ein. Gestern ist vom Gendarmericposten in Ra eie in Mähren die Mitteilung eingetroffen, daß Josef Marek dort verhaftet und dem Bezirksgericht in Wischan eingeliefert wurde. Man fand bei ihm 600.000 österreichische Kronen und 300 Kronen in tschechischen Noten. Bezüglich des Josef Marek werden die Auslieferungsverhandlungen eingeleitet werden. _ Die Frau des kalifsrMchen Petroleum Magnaten. Herr Paddlefort zahlt die Schulden seiner Frau nicht. In der vergangenen Woche wurde über die hier erfolgte Verhaftung der Amerikanerin Genoveva Pa,ddile j.ort berickiwt. die -von Luzern unter der Beschuldigung der betrügerischen Herauslockuyg von Schmuckstücken im Werte von 14.000 Franken und Spitzen im gleichen Werte verfolgt, wurde. Die <• Frau, war Begleitung ihrer Tochter ans'.erster Ehe Zynthia Teal und ihres zwölfjährige» Sohnes von. Luzern abgereist^