Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1210 (14.6.1922)
- Date
- 1922-06-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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' Rr. 1210 Wien, Mittwoch ---———-1-:-------- sie das Standesamt besetzten. Es entwickelte sich eine Prügelei, bei der Rabezzana verletzt wurde. In Novi Ligure kam es zwischen Kommunisten und Faszisten zu einem Zusammenstoß, in dessen Verlaus ein Arbeiter getötet wurde. Lenin. Paris, 13. Juni. (Funkspruch.) Wie in diplomatischen Kreisen verlautet, ist das Befinden Lenins an-> haltend ernst. In einigen Kreisen wird Tschitscher i n als sein voraussichtlicher Nachfolger angesehen. Das neue japanische Kabinett. Paris, 13. Juni. (Funkspruch.) Im neugebildeten japanischen Kabinett des Admirals K a t o ist Graf U ch i d a Außenminister und Musino Innenminister. Der Mörder Haras. Paris, 13. Juni. (Funkspruch.) Der „Matin" meldet, tajj Makoata, der Mörder des Ministers H a r a, zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt worden ist. 120 verstümmelte Leichen Warschau, 18. Juni. (Poln. Tel.-Ag.) Nach der „Gazetta ^Zoranna" wurde über Auftrag der interalliierten Kommission auf dern Gute des Grafen St rach Witz in Budnie eine Revision durchgeführt, bei der man im Brunnenschacht 120 verstümmelte Leichen vorgefunden hätte. Es handle sich um die Leichen polnischer Aufständischer, die feit Mai vorigen Jahres vermißt werden. Legalisierung der zionistischen Organisation in Rußland? . Kowno, 9. Juni. (I. C. B.) Zuverlässigen Meldungen Moskau zufolge ist es wahrscheinlich, daß die Sowjetregierung in Kürze ein Dekret erlassen wird, kraft dessen die zionistische O r g a n i s a t i o n die Erlaubnis erhalten wird, ihre Tä^gkeit in allen Sowjetrepubliken frei auszunehrnen. Wie verlautet, leistet das jüdische Komissariat dieser bevorstehenden Entscheidung noch Widerstand, doch scheint es beiin gegenwärtigen Kurse der Sowjet- Politik ziemlich sicher, daß ein derartiges Dekret nicht mehr lange auf sich warten lasiert wird. Jüdische Kolonisation in Brasilien. Warschau, 9. Juni. (I. E. B.) Die „Jca" unterbreitete dem zentralen jüdischen Emigrationskomitee in Warschau einen Vorschlag, die jüdische Enrigraiion neuerdings nach Brasilien zu leiten, zwecks Ansiedlung in den Ländereien der „Jca". Jeder Kolonist solle 50 Hektar Waldländ erhalten, sowie Wohnung, Lebensunterhalt und Inventar. Das Emigrationskomitee hat diesen Vorschlag angenommen und es soll der erste Versuch durch Hinüberbeförderung von-15 Familien demnächst gemacht werden. Wiener Zionistisches Lokalkomitee. Heute um 6 llhr abends findet die Sitzung des Lokal- .bmiteeZ statt. Die Delegierten werden um pünktliches Erscheinen ersucht. Jubiläum Adolf Pollaks. 28 Jahre im Dienste deS Zionismus. Heute werden es 36 Jahre, seit Adolf, Pol lak in den Dienst der zionistischen Organisation (zur damals neu. gegründeten „Welt") trat. Bis znm Kriegsausbruch war er für das zionistische Zentralorgan in Berlin tätig. Seine Emsigkeit, Treue und sein Vcrwaltinigstalent. trugen das meiste dazu bei, das Blatt von den schwersten finanziellen Sorgen zu befreien. Noch Kriegsschluß trat er als Sekretär in das Hauptbureau des I. N. F. ein. wo er Mittel- und Südosteuropa bearbeitete. Durch seine große Intelligenz und Arbeitskraft, sein schlichtes und einnehmendes Wesen hat er sich in seinem ausgedehnten Wirkungskreis große Sympathien erworben. Pollak ist einer der gründlichsten Kemwr der zionistischen Bewegung und all ihrer Einrichtungen von 'Beginn an und hat öfters •— auch in unserem Blatte — sehr .informative Beiträge zur Geschichte ihrer Entwicklung veröffentlicht. Zum anthroposophischen Kongreß. Aus einem Gespräch mit Dr. Rudolf Steiner. Der geistige Schöpfer und Führer der Anthroposophen. äußerte sich in einem Gespräch über seine Stellung zu den einzelnen ZeUfragen im wesentlichen wir folgt: Bei der anthroposophischen Gesiteswissenschaft kommt nicht so sehr die Stellung der Individuums znm einzelnen als vielmehr seine ganze Weltanschauung in Betracht. Die Menschheit bedarf der Erkenntnis, Haß ihre Kulturaufgaben und der Neubau der Gesellschaft, so wie ihre gegenseitige Verständigung, nur möglich sind, wenn düs Geistigseelische als das Primäre erkannt wird. Ohne gegenseitiges seelisches Verständnis, ohne gegenseitiges Vertrauen kann keine Verständigung von Individuen und Völkern erfolgen. Dies sind auch die Voraussetzungen für das richtige Verständnis und die Anbahnung der Lösung der nationalen, religiösen und sozialen Fragen und speziell auch deS jüdischen Problems. Dr. Steiner stellt gegenüber ändert.'» Behauptungen fest, daß er kein Jude sei, sich darauf aber nichts einbilde. Den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts führt er vorwiegend auf den nationalen Chauvinismus zurück, aber auch darauf, daß die kranke Gesellschaft einen Schuldigem sucht. DaS Judentum hat als Vertretet des Monotheismus, als Vermittler zwischen westlicher und östlicher Kultur noch immer eine historische Aufgabe. Der Zionismus msi seinem «Streben nach einem Emigrationszentrum i,, für Wiener Morgenzeitung jenen Teil der Juden, der auswandern müsie oder wolle, stehe bannt nicht im Gegensatz, denn die Palästinakolonisation er-' schöpfe nicht die gesamten Aufgaben der jüdischen Renaissance, und löse nur einen Teil der Judenfrage. An dem Problem der Verständigung zwischen Orient und Okzident mitzüwirken. ist allerdings auch eine Hauptaufgabe ganz Mitteleuropas, so wie cs früher eine historische Mission Oesterreich-Ungarns war. Seine einzelnen Völker und Staaten, besitzen so viele gemeinsame, kulturelle und wirtschaftliche Interessen, daß sie früher oder später, ob sie nun wollen oder Nicht wollen, zu einem wirtschaftlichen Zusammenschluß gezwungen sind. Je früher sie diese Notwendigkeit begreifen und die zweckdienlichen Mittel zu ihrer Realisierung erfassen, um so besser für sie und für Gesamteuropa. Aus das Wollen und auf das gegenseitige Verständnis kommt es auch beim s o z i a l c n Problem an. Die Entwicklung führe immer mehr und mehr.,zur Denwkratie, der die Aufgabe znfällt, die Gleichberechtigung aller Staatsbürger zu verwirklichen. Ohne Antorwmie der Persönlichkeit, ohne Emanzipation von der Staatsgewalt in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht, kann' von einer wahren Demokratie nicht gesprochen werden, bleibt der einzelne Staatssklave. Es sind genügend soziale Theorien aüfgetaucht. Den/ Anthroposophen aber kann es sich , nicht darum handeln, diese zu vermehren. Was notwendig ist, wird aus dem Leben herauswachscn; die Entscheidung über die zukünftige Wirtschaftsordnung fällt den zu bildenden Assoziationen aller Produzierenden zu. Aber immer wieder muß betont werden, daß die Erneuernng des sozialen Lebens bedingt ist durch die Erneuerung der gesamten Kultur, durch die Erziehung zürn neuen Menschen. Darum legt Dr. Stesner einen besonderen Wert auf die Jugenderziehung. „Ich fühle mich nicht alt," sagt er, „sondern vielmehr jünger als ein großer Teil der Jugend." Das frühzeitige Altern eines großen Teiles der Jugend kann nur durch eine wissenschaftliche Fundamentierung der Pädagogik, gestützt auf eine umfassende Kenntnis des werdenden Menschenwesens gebannt werden.. Aus die Frage schließlich, was geschehen könne und müsie, um die hier dargelegten Anschauungen zu realisieren, verwies Dr. Steiner vor allem auf Tagungen, wie der eben stattge- 'fundene Kongreß, wo durch die Teilnahme von Angehörigen der verschiedensten Nationen die Möglichkeit einer geistigen und seelischen Inter Nationalität dokumentiert wurde. Mer schon eine ruhige und sachliche Aussprache von Mensch zu Mensch, wie sie jetzt zum Beispiel zwischen uns beiden stattgefunden hat, bringe, wenn sie allgemein stattfände, die Menschen einander und ihren gemeinsamen kulturellen Zielen näher. . H. K. * ' Der vorgestrige Abend brächte den Ausklang des Kongresses; am Vormittag hatten die Herren Dr. Karl Hetzer und Dr. Karl Schubert, der, eine über die Entwicklung deS Rechtes im Lichte der'neuen Weltanschauung und der andere über den dreifachen Strom tG geschichtlichen Werdens gesprochen, nachmittags hatte in der Bolksoper die letzte Vorführung der eurhtzthmischen Kunstfvrm stattgefunden und abends fand sich die begeisterte Menge, welche zu den Vorträgen von Dr. Rudolf Steiner regelmäßig gekommen war, noch einmal zu-;j sommen, um durch drei Stunden den Reden zuzuhören, welche! teils als Daukcsrcden vo^ den Vertretern der verschiedenen Nationen, einem Amerikaner, einem Engländer, einem Schweden, eirrem Holländer und einem Prager, und beit Vertretern der reichsdeutschen und der österreichischen Studentenschaft gehalten wurden, teils als Schlußwort galten, wie die Ausführungen von Ludwig Polzer - oditz, und?cif§ die Bekanntschaft mit dein prächtigen Kuppelbail des Goethcammls in Dörnach und {einöit wundersamen Plastiken vermittelte, wie es der Lichtbildervortrag von Dr. Rudolf Steiner vermochte. In schönen Worten wendete sich der Redner an die Wiener, an feilt Heimatland, dem er das Emporsteigen aus den gegenwärtigeil Nisten vom ganzen Herzen wünsche und dem er für die freundliche Aufnahme des Kongresses aus tiefer Seele danke; die anthroposophische Weltanschauung, welche sich weiter entwickeln müsse und auch entwickeln werde, könne die Verständigung der Bölkep hervorbringen, wie während der Bauzeit des Goetheanums, in Dörnach während des Krieges die am Ban beteiligten Angehörigen der verschiedensten feindlichen Nationen freundschaftlich ulld ill engster Gemeinschaft miteinander gearbeitet haben. Oesterreich mit seiner liebenswürdigen Bevölkerung würde seinen Platz an der Tafel der Geschichte wieder einnehrncn. Die Goi-Insel. In der Berliner „Woltbühne" stellt v. Wedderkop über das ,siudenreine" Nordseebad Borkum die folgende Betrachtung an: Mit Borkum, könnte man denken, haben die Juden sich einen Spaß gemacht. Sie wollten ein Experiment anstellen. Sie haben dieso Nordsee-Insel aus dem Verkehr gezogen, um dort Arier zu züchten .Sie wollten sehen, wie es ausging mit Ariern, die ganz sich selbst überlassen, abgeschnitten, ganz unter ihresgleichen sich entwickelten. Ein ehrlich und loyal angestelltes Experiment, denn die kraftvolle Nordseelust sagt Ariern zu, der rauhe Charakter der Gegend ist günstig für ihre Ideale, denn irgendwo müßten sie sich hier auf sich selbst besinnen und zu sich selbst zurückkommen. Der Gedanke wäre also durchaus erträglich vom arischen Standpunkt aus. Wenn dieses Experiment schlecht ausfällt, wenn sich herausftellt, daß der Versuch mit solcher Probierinfel mißglückt ist, so kann man den Juden nichts vorwerfen. Sie hätten loyal gehandelt. Indes verhält es sich so, daß das Elend von den Gojim selber ausdrücklich gewollt ist. Es ist ihnen nicht zu helfen, man kann kein Mitleid mit ihnen aufbringen und keine Antipathie gegen die Inden, denn diele habey ißrc Hand gar Mt im SvielL" ' 14. Juni 1922 Seite 5 Ich betrat die Insel an einem August-Abend. Der Weg dorthin läßt sich natürlich an, übliches graues unbewegliches Wattenmeer,' das man durchfährt. Holland backbordseit strömt Vertrauen und Fülle aus. Noch ahnt man nichts, sieht man den schmalen Jnselstrich vor sich.' Ich muß sagen: ich stand dieser Insel objektiv gegenüber. Naiv, wie ich sie und ihre Stellung zum Judentum vorerst noch empfand, war ich mir nur bewußt: nicht allein, daß hier Germanenwille vorlag, endlich mal unter sich zu sein — dieser Gedanke erschien mir nicht ausschlaggebend, nur nebensächlich, sondern daß, da doch die Juden die Letzten sind, die so ohne weiteres über ihren Kopf entscheiden lasse,«, bei ihrem passiven Verhallen der Insel gegenüber, vielmehr bei ihrer eisigen Zurückhaltung (wo doch das ganze übrige Friesland ein Tummelplatz fite das fröhliche Volk war), das irgend etwas vorliegen mußte. Warum war dies Kettenglied voll unschuldvoller Dünen von ihnen boykottiert? Ich begreife nicht, wie ich mein instinktives Mißtrauen gegen diese Insel überwand. Sie birgt unnennbare Dinge. Ihr schimmernder Leib ist verdrückt durch einen preußischen Backsteingürtel. Eine ausgemauerte Mauer gegen den Feind von jenseits der Nordsee. Statt weichen Sandüberganges in die blaue Luft des. Meeres eine infame gründlich ayfgeführte Backstein - maner, gerader Strich eines Regierungsbanmeisters durch die Natur, schroff wie Sankt Helenas Naturküste. Kaltschnäuzig auch dem Meer gegenüber. Nach dem Meer zu liegt Tang, Kehricht der Nordsee, und stinkt. Wenigstens an dem Abend. Ab und zu, in regelmäßigen Abständen führen ait der Mauer eiserne Leitern senkrecht hoch, vermitteln den Verkehr zwischen Kasematte und Außenwelt. Durch starke Buhnen, die den Strand zerschneiden, ist ewiges Vorhalten der ganzen Misere garantiert. Jenseits der Mauer ist Magdeburg. Magdeburg unregelmäßig. Muffige Verändert die Menge, Stubenlüst am Meer. Dieser Versuch der Gojim, sich hier selbständig auszutoben, ist, sagt man sich beim ersten Blick, mißglückt. Wirre Häßlichkeit, nicht mehr zu haltendes Chaos kommt hier zum Vorschein. Ich nähere mich den steingewordenen Christenwillm, verschwinde in seiner Wirrnis. Halb verwehte patriotische Klänge überall, die um neun Uhr etwa erstarben. Denn es scheint Gewohnheit dortiger Gojim, mit frühem Schlaf zum neuen Trotz auszuruhen. Bald gab es nur noch verstreute höhere Beamte, die stieren Auges auf Bettschwere abzielten. Mit strickenden oder Rudolf Herzog lesenden Frauen. Was stramm einpfand und dem noch Ausdruck geben wollte, war zu einem patriotischen Abend zusammengezogen. Ich guckte durchs Fenster in eine Riesenhalle, cs war nicht möglich, sich noch einzudrängen. Alles war einig beisammen: Babys, Backfische in Kattun, Jünglinge, Männer und alte Damen, alles mit Schweiß und Glanz für Treue in Waffen starrend, jede Lyrik ausgeschlossen. Donnerhall war gerade abgebraust, und der elegante Kapellmeister im Frack mit betonter Taille erhob sich zllr Darstellung des Schlachtenpotpouris. Der elegante Wippsteert hatte vom Shimmiezum Schlachten-Dirigenten gewechselt, das Herz aus dem rechten Fleck. Er stach die kernigen Rhythmen in seine Kapelle hinein und wandte sich, wenn diese versorgt war und esiern kadenzierte, plötzlich ' dem Publikum zu, um dies aus seinem Rand und Band in Rhythmus hineinzuzwingen. Dies aber genoß bei Grog und Bier, wenn'auch überschwänglich, so doch mehr gentütlich und schleppte mit breiten Gesangschwaden hinterher, trotz Fe»rer in Aller Augen. Und in dem Bedürfnis nach straffem Rhythmus leicht enttäuscht und geschwächt, wandte sich der Lenker des Schlachtenlärms wieder seiner Kapelle zu, mm dttrch ihre Vermittlung das Publikutn zu zwingelt. Beim Kneten des gewaltigen Musikteigs nahmen seine Bewegungen allmählich an Heftigkeit.zu, schienen rhythmisch-sexuell zu werden, bis er und seine Kapelle znut Schluß in den Gesangswogen restlos verschwanden. Aber man mußte immer wieder auf die seligen alten Damen schauen, wie sie ihre helle Freude hatten an Pracht und Lärm und an die Zukunft glaubten, wie sie alles mitmachten, wie sie bei „Helm ab zum Gebet", betroffen wurden, toll bei Wiedergabe der Schlacht, gehoben peinr Niederländischen Dankgebet und' endlich erlöst, als alle sangen: „Siegreich wollen wir Frankreich schlagen" und mit allen anderen zusammen sterben wollten als ein tapferer Held. Es war ein wohlbehüteter, eingefriedeter, aber enorm lauter Schlachtenlärm, der da vor einem abrollte. Ich konnte keinen Zusammenhang finden zwischen dem Toben drinnen und dem Salz der Seeluft, die allmählich gegen den Dust des abziehenden Hammelnierenfetts das Feld behauptete. Ich war nicht ideal eingestellt, dachte an ma terielle einsame Freuden ohne offizielles Gepränge, nicht beschienen von diesen fürchterlichen, Lichtquellen, die das Schweißgeschinrmer so genau bestrahlt, als handle es sich um die wissenschaftliche Feststellung 'Hines unappetitlichen Phänomens. Nach einem Rekontre wegen Kopfschütteins schlich ich mich dem Strande zu. Auch hier still in der Nacht eine durchaus kriegerische Gesamtstimmung, Burg an Burg, bestückt. Feist feldgrau extra dry, Asbach uralt und Mampediktiner las ich im Dunkel auf Geschützen, die hvhl nach England starrten. Danach in ein freudlos hartes Kriegerbett. Morgens verjagt von so viel Goitmn, auf dem Weg zmn Heimkehrdampfr, sah ich im Frühschein eine Kompagnie gegen England ausrücken. Es schien Krieasbereit- M arisch^