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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-12 · Heft 1208 (12.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1208 (12.6.1922)
Date
1922-06-12
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Diese Tatsache birgt bei großen Spielen mit bedeutenden Zuschauermassen eine immense Gefahr, und wir glauben, haß sowohl der Fußballverband als auch die Leitung der Vienna Abhilfe schaffen müssen. Die Stehplatzrampen sind unserer Meinung nach mit Schlacke zu bedecken, wodurch dem glitischigen Erdreich bei Regen ein festeres Gefüge gegeben wird. Zum- Glück hatte der Wettergott gestern ein Einsehen, daß der sechste Länderkampf klaglos verlief. Die beiden Mannschaften, vf>ie einander entgegentragen, lauteten: Schweiz: Dessibourg (Servette); Haag, Gottenkieny (Grashoppers, Zürich); Probst (Etoile-Ehaud de Fonds), Schmiedlin (F. C. Bern), Bielsn (F. C. Basel); Merkt (Old Boys, Basel), Sturznegger (F. C., Zürich), Leiber, Meyer (Aouvg Fellows, Zürich), Rsmseher Goung Boys, Bern). Oest/rreich: E.. Kannhäuser (Sportklub); Blum (Vienna), «old (W. A. F.); Nietsch (Rapid), Resch (Wacker), Kurz (Amateure); Cutti (Amateure), Fischers (V). A. F.), ^uthan, Uridil (Rapid), Köck (Amateure). Der Beginn des Kampfes zeigte beide Mannschaften recht nervös. Der Ball wird wohl sofort in raschem Lauf dorgetragen, doch ist das Zuspiel sehr ungenau. Ein schneller Vorstoß KLcks führt zur ersten Ecke für Oesterreich. Der Flügelstürmer gibt aber den Ball zu kurz zur Mitte, so daß' Gottenkieny abwehren kann. Schon jetzt finden sich die Oesterreicher zu einem guten Zusammenspiel zusammen, wodurch das Tor der Schweizer in große Gefahr gerät. Uridil übernimmt eine Flanke von Cutti mit dem Kopf, doch geht der Ball über die Latte. Die Schweizer können sich nur mit Mühe der Angriffe der Oesterreicher, erwehren. Gin scharfer Schuß CuttiS wird von Dessibourg gehalten. Gleich darauf geht ein Kopfball Fischeras ebenfalls irber das Tor. Nun unternimmt Uridil «jnen Sturmlaus, doch wdet sein scharfer Schuß knapp im Oyt. Das erste Tor der Oesterreicher fällt in der 20. Minute. Dar gesamte Angriff der Einheimischen unternimmt einen Sturmlauf. Es gelingt Wohl den Schweizern, den ersten Angriff abzuwehren, doch muß der Tormann sein Gehäuse verlassen- Uridil übernimmt den Ball, der von einem Gegner abspringt, mit dem linken Fuß aus der Luft und lenkt das Leder aus schwierigster Situation inS Netz, Ditz-Gchweizer, die bis jetzt keine Gelegenheit hatten, sich bemerkbar zu machen, tragen im Wilden Lauf einige Angriffe nach vorn, die aber das Tor der Österreicher nicht in Gefahr bringen. Der Ausgleich. Bei einer harmlos ouSfeheuden Siüation begeht E. Kannhäuser den Fehler, mit dom Ball in den Härchen mehrere Schritte zu laufen. Schiedsrichter Mutters diktiert »ganz richtig einen indirekten Freistoß. Im Verlaufe des nun entstehenden Gedränges Wehrt E. Kannhäuser den Ball schlecht ab, da er anstatt das Leder zu fangen, eS dem gegnerischen Mittelstürmer Leiber vor die Füße faustet. Leiber erweist sich für das Geschenk dankbar, da er den Ball ins Netz lenkt (23. Minute). Die Schweizer können jetzt den Kampf offener halten. Langsam aber gewinnen die Einheimischen wieder die Oberhand. Einen Freistoß van der Straftaumgrenze lenkt Kuthan ins Out. In der 28. Minute bringen die Einheimischen den Stand auf 2:1. Nach einem Seitenouteinwurf, den Kurz ausführt, legt ökuthan den Ball seinem Klubkameryden, Uridil vor, der im wahrsten Sinne des Wortes ein Energietor erzielt. Uridil überläuft den schlecht postierten gegnerischen Verteidiger, Gottenkieny, was den Tormann Dessibourg veranlaßt, sein Gehäuse zu verlasien. Uridil ist aber rascher und Dessibourg hat das Nachsehen. Die Oesterreicher spielen jetzt mit großem Schwung, wobei Cutti einmal einen scharfen Schuß anbringt, der aber vom Tormann der Schweizer abgewehrt wird. 3:1. Dieser Stand wird bereits eine Minute später erreicht. Uridil, Fischera und Kuthan erweisen sich als Meister im Kopfspiel. Der Rapid-Tank, der den Ball mit dem Kopf über den Tormann ins Netz lenkt, hat die Genugtuung, den dritten Treffer zu erzielen. Gottenkieny versucht wohl auf der Linie noch zu retten, was ihm aber mißlingt. Die Oesterreichtzr beherrschen vollkommen das Feld, was auch in einem toierten Tor zum Ausdruck kommt. "4:1, Köck überläuft die hilflosen Schweizer Bielser und Gottenkieny und versucht, -selbst aufs. Tor ru schießen. Mer scharfe Schuß geht an die Lorstangs und spring von-dort dem herbeiePnden Kuthan vor die Füße. Ohne zu. zögern, fe,uert der Rapid-Mittelstürmer das Leder ins Netz. (31, Minute). Die Einheimischen spielen in großer Form. Ein Bolley-Schüß Fischeras verfehlt knapp sein Ziel. Das gleiche Mißgeschick hat bald tzgraus Kuthan. Wieder dringen die Schweizer in hohem Flügelspiel vor, wobei E. Kannhäuser einen ähnlichen Fehler begeht, knapp vor dem Chrentreffer der Schweizer. Der Sport-. klub-Goalmann, der keinen guten Tag hatte, behält den Ball außerhalb des Strafraumes in den Händen. Die Sweizer sind aber nicht so glücklich wie beim erstenmal, da das Leder im Out landet. Nun ist es mit der Angriffskraft der Gäste vorüber, wodurch ihre Verteidigung wieder schwere Arbeit bekommt. Ein Kopfstoß Uridils verfehlt knapp das Ziel und bald darauf gibt es wieder einen Zweikampf zwischen. Uridil und Dessibourg, da letzterer hem Anstürmenden entgegeneilen muß. Der scharfe Schuß des Rapid-Mannes. risst aber diesi mal nicht ins Tor. Die Oesterreicher haben vorläufig genug, wodurch der Kampf abflaut. Halbzeit 4:1. Nach Seitenwechsel sind die Schweizer vorerst überlegen. Sie' haben an Stelle des versagenden Probst den Ersatzmann Dr. Kaltenbach eingestellt, der sich anfangs seiner Aufgabe nicht schlecht entledigt, Die Schweizer beweisen nun, daß sie ebenfalls ganz gut kombinieren können, doch bereist ihnen diese ungewohnte Spielweise große Mühe. Die Genauigkeit des Zusammenspjtzls geht auf Kosten der Schnelligkeit, wodurch hie sichere' Hintermannschaft her Oesterr^icher immer Gelegenheit hat, einzugreifen. Kurz verschuldet einen Eckstoß, der abgewehrt wird, Bald daraus meistert Dessibourg einen Schuß Uridils, Den schönsten Angriff der Gäste macht daun Gold zunichte. Köck überlaust seine Gegner und gibt den Ball gut zur Mftte. Dessibourg vermag reftend einzugreifen» doch.wird « dabei von Fischera unbeabsichtigt verletzt. Der Kampf Wird auf vier Minuten, bis sich der Tormann erholt hat, unterbrochen. Die Schweizer. kombinieren auch weiterhin nicht schlecht, doch dauert ihre Offensive nicht lange. 6 r 1. Ju der 15. Minute gibt Kuthan unvermutet einen Fernschuß ab, der auch sein Ziel findet. Den Aktionen der Schweizer Hintermannschaft merkte man an, daß sie ein Zuspiel Kuthans zu Uridil erwartet hatten. Dex^ Stand 6:1 wird schon in der nächsten Minute erreicht. Fischera übernimmt den Ball aus der Luft und jagt ihn mit Bombenschuß in die Ecke. Die Schweizer kämfen uneutmutigt weiter, obwohl sie die Erfolglosigkeit ihrer Bemühungen einsehen. Sie erzwingen zwei Eckstöße, die ergebnislos verlaufen. Kurz, der verletzt wird, tritt ab. und an feiner Stelle erscheint der Adyrira-Mann Koch. Die Oesterreicher haben sichtlich genug, so'daß die Schweizer einige Male vors gegnerische Tor gelangen. Trotzdem ergibt sich für die Einheimischen wieder eine Schußchance, die Fischera auch ausnützt, doch endet der Ball im Out. Nun erzwingen die Schweizer zwei weitere Eckstöße, die ebenfalls erfolglos bleiben. Im Verlauf des Kampfes revanchieren sich die Einheimischen mit zwei Eckstößen, denen auch kein Erfolg beschieden ist. Ein Bolleh?Ball Uridils geht daneben, dann flaut de« Kampf merklich ab. Dessibourg wehrt einen Ball von Cutti ab, dann bricht aber das Mißgeschick neuerlich über die Schweizer heröi». . . - 7:1. Knapp vor Spielende wartet Fischera mit einer Meisterleistung auf, Bon der linken Seitekommend, überspielt, er mehrere Gegner, wodurch er weit nach rechts gerät, Die Situation richtig erfassend, schießt der W. A. F,»Stürmer den Ball scharf in die linke Ecke. Gleich nach der Ballauflage verkündet .die Schiedsrichterpfeife den Schluß des Kampfes. EckenvcchältniS 5:3 für die Schweizer. Die Ursache der katastrophalen Niederlage. Man muß sich darüber klar sein, daß jede Mannschaft nur so gut spielt, als e8 der Gegner zuläßt. Die Oesterreicher befanden sich wohl gestern in ausgezeichneter Form, doch hätten sie dieses Katz- und - Mausspiel nie vorführen können, wenn nicht die Schweizer in derart mäßiger Verfassung gewesen wären. Man gewann den Eindruck, daß die Gäste gut abgerichtele'Schüler, aber doch nur Schüler sind. Den glänzenden Einfällen der österreichischen Angriffes standen die Gegner vollkommen hilflos gegenüber. Die sich-in ausgezeichneter Laune befindlichen einheimischen Stürmer ließen ein wahres Blendfeuerwerk an taktischen'Einfällen vom Stapel, und, da sie dies-, mal eine fettem gesehene', Schützkraft Mündeten»'-war, er,' ünz die Schweizer geschehen. Es darf auch nicht vergessen, werden, daß die Schweizer, die mW wie die Oesterreicher vom .Glück begünstige wären, großes Mißgeschick Hätten. Die österreichischen'Stürmer erfreuten sich nämlich insoferne der Gunst der Göttjn Fortuna, als fast alle Schüsse ihr Ziel fanden? Die Schweizer' Verteidigung hatttz wieder dadurch Pech, daß die .besten Msichtest ihr züm Verhängnis wurden. Befreiungs- . stoße trafen, FrenW.vder Feind, beim vierten Tor wieder/erwies sich der Gyalpfosten nicht als Retter, sondern als Helfer der Ossterreicher üswr Trotz dieser für die Gäste ungünstigen Umständet kann aber" festgestellt werden,' daß zwischen den beiden gestrigen Mannschaften mehr als ein Klassenunterschied beitänb. Das Resultat i!t wobl kür internationale Sviele .eine 12. Juni 1823 *1 Seite 8 Seltenheit,. doch war dieser überlegene Sieg der Oesterreichei dem Spielversauf vollkommen entsprechend. Tie Oesterreicher befanden sich in. ausgezeichneter Verfassung, obwohl einzeln» Spieler nicht ganz das gehalten haben, was mqn sich von ihnen versprochen hatte. Vor allem konnte Resch der: fehlenden Brandstetter nicht ersetzen. Der wuchtige, aber etwas zu klein geratene Wacker-Mittelläuser zog im Kopfspiel gegen die Gegner immer den kürzeren.' Sein Zuspiel war überdies im allgemeinen zu kurz und zu ungenau. Es ließ sich bei ihm außerdem ein Mangel an Placierungsvermögen erkennen. Wären die Schweizer besser gewesen, dann hätte die minderwertige Besetzung des Mittellänferpostens für die Oesterreicher verhängnisvoll werden können. Auch Kannhäuser konnte diesmal nicht gefallen, da er Ruhe und Uebersicht vermissen ließ. Er bekam wohl nicht allzu viel Arbeit, doch löste er die wenigen Aufgaben in nicht zufriedenstellender Weise.. Der W. A. F.-Verteidiger Gold war seinen Gegnern wohl vollkommen gewachsen, doch erreichte er nicht die gleiche Form wie gegen Ungarn. Außer, diesen drei vorher genannten Spielern befanden sich sämtliche Oesterreicher in Höchstform. Einen glänzenden Tag hatte das Innentrio, das nÄ)t nur ein mustergültiges Kombinationsspiel vorführte, sondern auch auf das Schießen nicht vergaß. Ein besonderes Loh gebührt dem Mittelstürmer Kuthan, der sich wieder als vollendeter Angriffsführer erwies. Von dm beiden Flügelstürmern war Köck der wirkungsvollere, obwohl Cutti der weitaus bessere Fußballer ist. Seine Helle Freude konnte man an der Arbeit der beiden 'Flügelläufer Nietsch und Kurz haben, die trotz der Mehrbeanspruchung, die im Versagen des Mittelläufers begründet war, ihrer Aufgabe vollkommen gerecht wurden. Der Verteidiger Blum beherrschte souverän das Feld. Zwei Eigenschaften der österreichischen Mannschaft verdienen besonders hervorgehoben zu werden, und zwar das einmal schon erwähnte Schußvermögen und das ausgezeichnete Kopfspiel. Der eingesprungene Koch konnte Kurz selbstverständlich nicht ersetzen. Die Schweizer. Wir glauben der Gastfreundschaft nicht Abbruch zu tun, wenn wir erklären, daß uns die Schweizer vollkommen enttäuscht haben. Obwohl sie in den Oesterreichern auf einen an Technik und Taktik weit überlegenen Gegner stießen, hätten sie kein derart primitves Angriffsspiel vorführen dürfen. Mit, Ausnahme von zehn' Minuten sah man in keinem Augenblick eine überlegte Aktion. Der Ball wurde Mst in hohem Bogen ziellos nach vorne getreten, wobei gleich mehrere Stürmer, die sich oft behinderten, das Leder verfolgten. Der einzige Lichtpunkt, der Mannschaft warder Mittelläufer Schmiedlin, dem es aber nicht gelang, Ruhe in seine Elf zu bringen, Die Flügelläuser sahen den Angriffsaktionen der Gegner meist staunend zu. Die beiden Verteidiger bewiesen Wohl gute Styßtechnik, doch-waren sie wieder im Nahkampf ganz minderwertig. Dies trifft insbesondere für den linken Verteidiger Gottenkieny zu, der jegliche Initiative vermissen ließ. Die Verhältnisse brachten es mit sich, daß die meisten Zuseher den Tyrmann Dessibourg für die hohe Niederlage verantwortlich machten. Trotzdem können wir feststellen, daß er nicht der schlechteste Mann seiner Elf war. Das Glück war gegen ihn, so das; er bei der Abwehr der Bälle meist keine gute Figur machen konnte. Nach der Pause hielt er «schwere Bälle in sicherster Manier. Wir glauben wohl ganz gerne, daß es den Schweizern unter Umständen, gelingen kann, ein günstiges Resultat herauszuschlagen, doch haben sie technisch uM taktisch noch sehr viel zu lernen. . Schiedselchtee Mutters. stand vor keiner schweren Aufgabe. Mit seiner Leistung konnte man vollkommen zufrieden sein. Er handhabte die Regeln wohl insoferne in nicht bei uns üblicher Weise, da er das scharfe „Auf-den-Mann-gehen" gestattete. Die Oestexreicher wurden aber nicht benachteiligt, zu« allgemeinen Überraschung bewiesen sie nämlich» daß sie ebenfalls recht tüchtig rempeln konnten. Aussprüche. Bensemann, der Herausgeber des „Cickers": Oesterreicher spielten vorzüglich. Ich habe den Eindruck, daß jetzt nach den siebest mageren Jahren, die sieben fetten Jahre kommen." Dr. Aböles: „Die größte Freude hatte ich über das Spiel unseres Angriffes, dem der hohe Sieg zu verdanken ist." Hugo Meisl: ,,Unsere Mannschaft lieferte eines ihrer besten Spiele,, so daß der Sieg als verdient zu bezeichnen ist. Besonders hervorheben möchte ich die große Kampfesfreude unserer Elft^ Fischera: -,Die Schweizer Hintermannschaft war uns nicht-gewachsen, so daß unser Angriff zur vollen Form aufläufen konnte. Ich' hatte den Eindruck, daß wir das Spiel von allem> Anfang an sicher hatten." Henninger, Präsident des Schweizer Fußba^verbandes: „Die Oesterreicher haben mir imponiert; ihr hoher Sieg "war aber darauf zurnckzuführen, daß unsere Mannschaft gänzlich, versagte." ,Gö tt änckien h: „Ich habe noch nie gegen eine derart gute Ländermannschaft gespielt. In unserer gestrigen Verfassung hatten wir keine Aussicht, gegen diese Elf mit Erfolg anzukämpfen." Schiedsrichter Mutters:' „Mit Rücksicht auf die' Fairneß des Kampfes hatte ich eine leichte Aufgaben, In gleichem Maße wie mich die hervorragende Leistung der Oesterreicher überraschte, enttäuschte mich daZ Spiel der Schweizer." S chs i ed s «ich t e r Boas: „Die Oesterreicher sind vorzügliche f^ßballer, was auch auf dem ganzen Kontinent anerkannt wird. Man sagt ihnen aber allgemein nach, daß ihnen Energie'ünv ^ärte abgehen. Diesmal war der österreichische Angriff von selten gesehener Schuß- und Durchschlonskra^.. so paß die Maststschaft eine vollendete Leistung, b^!

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