Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1206 (10.6.1922)
- Date
- 1922-06-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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v- ' - v v 7*7’7 - V : \ fr ’ * \ ' ' * "v';' V-, «C1IC «Mi, Damsrag. rvMer wror rfr iu, xsum. i92ü - •■ -rr. Gl oggnitz habe.siü) aip Tage nach der Katastrophe zu Schütz,' lindern geaußext, dästHur Strafe.für die,Feiertags a r.b e i t noch me$r |ieute. hätten zugrundegchen sollen. «Mbner verlangt energisches Vorgehen gegen diesen. „Jugendbildner^ die sofortige. OHätzjsierun'g der- Feuerwehr m Blumau,- ünabhängig von )her.Direktion, die genaueste Un t e r s u chung dLs ganzen^Äkitztel,s nach Sprengstofslagern und Cntleerung der Magazipe/ die überdies u nt er W asser - zü sWrDären, unp jech Mfahr/für Pie Zukunft zu bannen. .(Leb. haste ZustimnNmg links.) " - Der DringlichkeitsaNtrag wltrde e i n st i m m i g - anoenommen. . . . E ' hervorzurufen, für die Släatsinteresseü Polens ungemein riskant werden könnten. Wenn auch das Kabinett Poniko wski keine' parlamentarische Majorität hinter . sich.. hatte, war es doch bemüht, Polen ans dem Wege.einer allmählichen Konsolidierüg zit, .sanieren. Irr außenpolitischer Hinsicht kann wohl kesn Kabinett vor PonikpwM ans/, solche Erfolge Hinweisen, wie sie dgNk Skirmunts .umsichtiger Politik erzielt worden sind. Es ist auch klar/daß ' neben der Volkspartei auch den Nationaloemokraten dieser. Ministersturz recht gelegen' kommt. In ihren Pressestinnnen . geben sie das Wohl zu, wenn sie auch die Gelegenheit nicht UUbenützt lassen, in schärfen Attacken gegen den von ihnen feit jeher' mißliebigen Staatschef Pilsudski ' löszuziehem Die nationaldemokratische Presse nimmt in diesem Kon-' flikt scheinbar das Kabinett gegen Pilsudski in Schutz, zwischen den Zeilen aber kann man lesen, daß sie'lvohl'mit dem Sturz des Kabinetts zufrieden sind und sogar die HoffnuUg zu hegen scheinen, an der nächsten Regierung irgendwie teilnehmen zu können, andererseits jedoch wird der Staatschef in geradezu ironisierender Weise behandelt. So schreibt beispielsweise die „R z e c z pospolit a" folgendes: „Jetzt ist Juni, das Wetter ist schön, «nd Spütä (Erholungsort desStaatschefs) ist wohl ein schönes Winkelchen, wo man nach , den schweren Sebensmühen, endlich ausruhen kann. Schon in alter Zeit hat-man selbst den. König Menelaus, der wohl Unsterblichkeit , erlangt haben soll, doch von Zeit zu Zeit nach Kreta zur Erholung geschickt." Daß-solche Sätze nur der Verspottung des Staatschefs dienen, ist offenbar. » - In den Sejmcöuloirs beschäftigt man sich'bereits» eifrig mit der Frage des zukünftigen Kabinetts. Die Volkspartei lanciert das Gerücht, daß ein außenparlamentarisches Kabinett mit dem, gegenwärtigen Vizepremier Steslsw/icz an der Spitze gebildet werden soll. Inzwischen konferiert der Sejmmarschall eiftig mit dem Staatschef, und, wie verlautet, soll ihm Pilsudski erklärt haben, daß er nur mü dem Vertreter der Außenpolitik unzufrieden sei, das Kabinettjedoch im Sinne der Solidarität die Gesamtdemissivn' gegeben habe. Pom» kowski und feine Kollegen billigen jedoch voll und ganz Skirmunts Orientierung und vertretenden Standpunkts ' daß. im Falle seiner Demission sie. ihre Portefeuilles nicht Wetter behalten können. Der Sejmmarschall - verhandelt auch bereits eifrig mit den einzelnen Sejmparteien. Fast alle Klubs meinen, baß gegenwärtig her Zeitpunkt zur Schaffung eines parlamentarischen Kabinetts nicht gegeben ist. Poüikowski selbst äußerte sich dahin, daß der Staats- W ein Kabinett'von'starker Autorität haben möchte. Es ist also heute noch schwer vorauszusehen, in welcher Weise das neue Kabinett gebildet werden wird) ^. ■ Oesterreich. -/z: 7: Dre KredtL^aufe des ÄtätioüalrMs^ Entgegen der Ankündigung des neuen Bundeskanzlers, baß nun eine längere Folge von Sitzungen den Natiönälrat Lib Mitte der kommenden Woche in Wien versammelt halten, werde, wurde gestern, nachdem in aller. Hast das Kred^itermächtigungsgesetz über 220 Milliarden Kronen und die. Erhöhung der A r b ei t s l 0 s e n unt er stütz u n g nebst einer Reihe kleinerer Vorlagen beschlossen worden war, bas Hau^ aus kurze Ferien geschickt, die voraussichtlich bis 20. Juni dauern werden. Die neue Regierung will offenbar Zunächst über 8en Stand der Kreditfrage Klarheit gewinnen/ üm dann in aller Ruhe einen Finanzplan auszuarbeiten/ der eventuell auch Vorsorge dafür treffen Muß, daß die Krevithilfe in absehbarer Zeit nicht einttttsr. Das erklärt wohl auch die Tatsache, daß Finanzminister Segne trotz dersozialdemokratischen Anzapfungsversuche auch gestern sich überbie finanzpolitischen Absichten der Regierung gründlich aüsschwieg. Nach der Mitteilung des Finanzministers über den französischen Kredit, über die wir an anderer Stelle berichten, wurde ohne Weitwendigkeiten die 13. Novelle zum KrankenversiHerungsgesetz, welche auch die Ärbeits.l 0 senünterstutzung mit täglich 2400 K. in der obersten Lohnklasiesestsetzt, m zweiter und dritter.Lesung erledigt. Unter einem wurde das Gesetz über K r e d i t 0 p e r at i 0 n e n mtt der Äreditermächtihung von 220 Milliarden nach kurzer Debatte, in der die einzelnen Redner ihre Ausführungen aus dem Budgetausschüsse nochmals zu Gehör brachten, und das Gesetz über die Gewährung v 0 n v e r z i n s jl i ch e n DarleHeu.des Bundes an Gebietskörpersch'a.f 1 ev bis zum Gesamtbetrag von 10 Milliarden in allen Lesungen zum Beschlüße erhoben. Zwei wettere debattelos angenommene Gesetze bestimmen yls Sitz'des künftigen burgenländischen Ländtages Eisenstadt und geben auch jenen Burgenländern das Wahlrecht, die aus Politischen Gründen Unter dem Hörthy-Regime unter Polizeiaüfsicht gestellt oder in Zwangsarbeitsanstalten gesteckt worden waren. ' // Am Schlüsse der Sitzung wurde, noch eine vom Bundes« tat verlangte Aenderung der Gebührennövelle vom Jahre 1922 und der Antrag V ure s ch zum Beschlüsse erhoben, wodurch die landwirtschaftlichen Unternehmer von der Beitragsleistung ",ur Kinderversicherung befreit werden/ - Die nächste Sitzung wird lm schriftlichen Wege einberüfen werden. , Kredite «n- Geldentwertung. . Ein Schritt Oesterreichs bei den Kreditstaaten. 7 In der gestrigen Pressekonferenz )m Auswärtigen ÄMt teilte Legationsrat. Lu d w i g mit, daß/die österreichische Re Keine DsrlagnngSer Brrckkurrgen au? Sssi Monako lrtMuicht Wen löhne, Wd"M sich M/ drLk.MöMir vor-, lagt. -- [y''? gelegt habe. Sie habe ihr^ Schritte namentlich^ei'.jMeU Mächten unternommen, die mtt. der'Äewährung der längst in Aussicht. gestDen Es soll in diesem Püsammenhang bie Äeußerung'hes Ministerpräsidenten 'der franHsischen Republik' P o i N c a r,e Mr hie Notwendigkeit. einer raschen Erledigung des französischen Jnterimskredits stark gewertet, werden, ebenso die Haltungder iNtzes herHrvU hm- und tvirtschaftlich^ BödeUtüngdes gewiesen. ' Im NationalrÄt verlas dev Finanzminister eine Depesche des Pariser Gesandten E i.ch Hof ß w.niach ^sich, die Außenkommission und der Finanzäusschüß' des - französischen Senats bezüglich des österreichischen.Kredits,gr.:.:üigl.jattem! Die Annahme ohne 'Debatte ^weÄe^ick<Seuai )für D ie'n st a'g erwartet. , /'."".'.Vc-v i Die Besprechungen mst.Mr. I) 0 U n g wurden , gestern unter . Zuziehung von, Fa chr es e r.-e n t e n .'sortgesetzt. Der Won der englisch-amerikanischen-BruPPe vorgelegte Fragebogen über das Finqnzprogramm wurde 'in - Behandlung genommen. EmpstttVlLHe.- Opfer..' In einem Jrtterview des Vizekanzlers D'r. Frank, eines GroßdeütscheN, mit dem Westes Vertreter der Birrlitter'Meit^ sagte der Minister ,u. a.: Di^ Opfer, / welche von der- Bevhlkerung neuerdings verlangt werden nrüssen, werden in der Tat empfindlich sein. Daher handelt es - sich darum,, diese Opfer nröglichst - gerecht/ nach der Leistungsfähigkeit z'u verteilen, «nv. dahin zu tvirken/ daß die Bevölkerung auch die, Zuversichtbekommt, daß diese Opfer auch dahin führen werden, daß die Wirtschaftslage, ivenigstens -vorübergehend zü einer besseren gestaltet wird: Hietzfitt'Hak die' Bevölkerung schon durch' den langen Leidensweg, den' st e' durchgemacht hat,' -ehn feines B erst ä.nd n i s bekommen.' Die^age ist s'o - e r n st,- daß e$ auch/ der soziüldemokra'tischen Partei zum Bewußtsein' kommen Muß, daß alle Parteiinteressen mf gegenwärtigen Augenblicke hiMer' Len BolksiNterdssen zurückstehen müssen. : Ich' glaübe nicht, däß die Soziaidem'okratische Partei die Verantwortung auf sich nehmen will/' einen "ernsthaft unfernoMmemn'' Versuchzu verhindern öder zu sabotierenr"' > . lter OeMreeich. Tschechrsche Prag, KHWH -Lidtc? schreibt Mr Lage M Öesterr^ich: OeMrreich:heWtigt die Hilfe dös- -AÄlchrde's, und diejenigen Staaten-die7Oesterreich helfen köttnew und ihre Hilfe schon längst versprochen. haben, haben .d i e Pf.licht,-ihr Versprechen e-i.N zul ös e m -. -.7 ' „Tribuna" schreibt: Es/'.war nottvendig, - dett: altett österreiHischen Staat zu Vernichter;, .aber. es. ist Unmöglich, die/ Bevölkerung des) heutigen Oesterreichs ihrem Schicksal zu überlassen und sie zur V e r z w e i f l u n g zutreiben. Es. sei gewiß, daß England/' Frankreich, Jtaliew und Amerika ihr Versprechen erfüllen werden. / - Dev Direktor der ÄrbeitörhäM Fei der Wiener VWjetverKeetWg. ,/Wie wir erfahrenerschien gestern der derzeitige Obnrgnn . des Verbandes der-.österreichischen, Konsumgenossenschaftest nnd Direktor der im Entstehen begriffenen Arbeiterbank, Dr. /.Karl Renner, beim Vertreter der rnsiischen Sowjetrepublik in Wien, Drrn Sch lichter^In einer Unterredung, die über eine /Stunde dauerte, würde eine Reihe praktischer Vorschläge zur Sprache gebracht, ..die eine weitere Ausgestaltung der .wirtschaftlichen. Beziehungen zwischen 'Oesterreich und Sötvjetrußland zünt Ziele haben. Die Besprechung: svll eiüU günsttgen Verlauf''genommen haben/- ' v; v-;'' '-^ v Dr. Buresch — Laitdeshäuptmann von Niederösterreich Der niederösterreichiMe Landtag hat. gestern nach der Resignation des Herrn^ M äp M. den - Ehristlichsozialen Dr. Karl B u r e s ch zum / Landeshguptmattn gewählt. , - ■ ©ie' In der gestrigen Sitzckig.des.-Landtages Niederösterreich- Land begründete «der Abg. Dssie/N b ö ckden^soztaldemokratischen Dringlichkeilsantrag auf Untersuchung ' der Ursachen der Blümauer Katastrophe, bei der. 17 Menschen ums Leben gekommen sind. Er -stellte,fest, -hgß letzten Endesdiever'brecher i s ch e M e 1 h 0 d e! de r^c h R e g' i-e.rm-n g, die noch heute nicht völlig ausgerottet sei, an dem Unglück Schuld trage. Nicht Mr Elnpiau- und)dMAr nähere Umgebung, sondern die ganze Bevölkerung und^'Äa^dMft" von. Gloggnitz' bis W i e-n. sei auch gegenwärftg noch durch die.Tatsache , aufs ärgste gefährdet,-daß man nicht Wiste, wie >vi-elMunition noch am Mittel und in BluMau versteckt untergebrächt sei/-Ein großes Glück im Unglück..müsse es genannt Wethen, daß die Explosion nicht an einem Wochentage erfolgt seiw-eil ihr sonst an.- 300 Kinder in der kaum 200 Meter/ entfernten 'Schule zum Opfer gefallen-wärchl- ' - ) Aeben. der. so . Vielfäch,,., bestätigten InteilnahHe. des In- / üstd Ausländes an.deM' Schicksale dev Verunglückten und ihrer/^Angehörigen sei'^^leider/auch ein Akt empörender 'WltWlit ä ¥'-tyr-1 verMchsiesik- '/Eitt^'/K'a'iMret-^ /aws VNÄovetlezümKrankeKverstcherungs- ' Die am ' 9. d'. vüM Nationalrat bsschlöstene XIH. Növelld zum Är a n.k e n ve.r s i ch er ungsg es etz, dieöenmächst auch den ^ünöesrat'beschäftigen soll und sohin, da dieser Kaum eine Einwendung, erheben.diirsie,. in kürzesler Frist Kesetzeskraft erlangen wird, . sieht dine geänderte Lohnklassene'nieilungMach folgendem Schema vor: 7''°'--. LohnUlllse - Tögllchec Arbc'.trverditnst ' Tnrchschntägl.?frvritSverbicnst! - - in Kronrn- - " >, 1 .: bis 120 90 2. Über 120..,; 180 150 3 „180 .. 240 210 4 240 300 2^0 5 „7 300 .. 360 330 6; . 360 „ 560 460 7 7 ,i ,560 760 ■ 660 8 760 „ 1040 900 . (9 . „ 1040 „1360 1200 10 ‘ /„ 1360 „ 2240 1800 11 7 2240 2400 Dieses Gesetz soll hinsichtlichder hiedurch sich ergebenden Aenhernngen - in der' Britragsleistung bet Krankenkassen' Mit WochenbeiträtzeN bereits amiS. d. bei Krankenkastrnmit Nonatsbeiirägen a n 16. d. in Wirksamkeit treten.' Für die mit diesen Terminen beginnenden Lohnperioden tritt sohin. M den zahlreichen Füllen der nunmehrigen Zugehörigkeit zu Lohn- Klassen mit höherem Durchschniitsve» dienst die Derpslichlung zü höheler Beitragsleistung für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein.- Nach der -nenen Lohnklasseneinteilung ergeben-sich in'den einzelnen Lohnklassen als gesamte Wochenbeitäge: 45 K., 75 K., 105 K., 135 165 K.. 230 K.. 330 A.. 450 K./ 600 K„ 909 K. UNd 1200 K. . Die erhöhlen Versicherungsleistungen -werden dem Versicherten vom 25. d. abgebühren. - - Ungarn. Z/7^/,7,7 >■ Budapest- - 9; Juni. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) In der' Postsparkasse/ Hatzen heute , vormittags unbekannte Täter eine. Unter-einer Bank versteckte Kna.ll.patrw ne ' zur Entlqdung, gebracht Und die: durch -die .Detonation verursachte Bestürzung des Publikums dazu benützt, um die' mü* wesenden Kommittenten der Sparkassezu bestehlen. Nach den bisherigen- Erhebungen - haben die/ Taschendiebe bei 250.000 .Kroyeu erbeutet. Eine.Angestellte ddr Postsparkasse erlitt durch -einen Funken der Rakete eine unerhebliche Wunde. Die-polizeiliche Untersuchung wurde sofort eiUgelettet. - Die Regierungskrise. Krakau- 9. /Juni'/ fTel.-KomP.) Wie/der Warschauer Korrespondent - des -Kurjer Codzienny" mitteilt, steht die Kandidatur des. bisherigen. Postministers St e s l 0 w i c z zum Kübinettschef int Vordergrund der' Kombinationen. Die jüdischen Kriegswaisen in Östgalizitzn. (Von unserem Lemberger Korrespondenten.) Einesder Wichiigstelr jüdischen Probleme in Ostgalizien, welches. 'Me. größere Beachtusig verdiente M bisher, ist die.Erziehung der jüdischen Kriegswaisen, deren Anzahl in Ostgälizi'en nicht weit /hinter 2 0.0.00 zürücktzlecht.. Die bisherige Tätigkeit auf / diesem Gebiet weist noch große Mitzstande auf. Vielleicht darf man die vor kurzem in Lemberg abgehaltene erste'Konfe'renz der Komitees für.jüdische Kriegswaisenfürsorge als dop ersten Ansatz zur Bessenmg betrachten. Bedauerlich ist, daß der Einladung des Zentralkomitees von.1.42 .Ortschaften bloß 18 .Lokalkomitees Folge geleistet haben, darunter allerdings. Lemberg, Kolomea, Stünislau, Drdhobyez, Przemhsl, Tarnopol, Rzeszow usw. An der - Konferenz war üuch das I 0 i n t - Komitee und däs jüdische R e t 1 u n g s k 0 m i t e e nt, Lemberg vertreten. Zum Vorsitzenden der Tagung wurde Professor Dr. Schorr, zu Beisitzern Frau Lilien (Lemberg), Dr. Wiesenberg (Drohobycz) und Dr. G0ldfarb .(PrzeMhsl) gewählt. Der in Druck gelegte Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees für die Jahre 1si17 bis 1921, den Frau Liliett als Berichterstatterin vorlegte, bietet ein Bktd voll den Schwierigkeiten, die sich der, Fürsorgeärtzeit entgegenstellten. Das Zentralkomitee war . in finanzieller Hinsicht hauptsächlich auf.die Mithilfe der jüdischen InstitUttonen (Joint, B'ne B'rith üsw.). sowie auf SämmelaktioUeU iM-Ausland, angewiesen, unter denen die Tätigkeit der Fraw Rost ÄeM heLvorgehMn - ser/MähMd^dw Vdll€? Stoffuiid Seideiii'este, Leinen t;4k» ku«yr«srsü , M p i l U L nrnirmffitTfirirffinitiiinit tiMiiite -<ii .jtxmäe&a»