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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-08 · Heft 1204 (8.6.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1204 (8.6.1922)
Date
1922-06-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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M^MUMf^^M^MMWWMMWWUMMWWMffWWWWUWWWWWWWMWW' i Seite 4 Wien, DormerStaA Wetter Morgenzeitutttz 8i JltNl-C92S' E 1204 Bühne und Kunst. Deutsches VolLstheater. Gastspiel Alexander MoW. Dem Johannes Vockerat in Hauptmanns „Einsame Menschen" gibt Alexander Moissi vielleicht, sympathischere Züge, als sie dieser Schwächling verdient.' Die'. unendliche Güte und Zartheit russischer Tolstoi-Gestalten breitet er über das haltlose, selbstgefällige Wesen dieser Literatennatur, die sich an einer stärkeren Frau emporrankt. Einsam ist dieser Johannes nicht, weil er . ein starkes Eigenleben fuhrt, sondern weil er ein Echo sucht und gar sehr von sich eingenommen , ist. Moissi läßt die Not dieses weibischen Mannes aus tieferen Quollen fließen, aus verfehlter Erziehung, aus den Sünden der Mittelschullehrer, und macht den Wankelmut, die Roheit gegen die Mutter seines Kindes durch einen tüchtigen Zusatz Neurasthenie erklärlich. Halb Oskar („Gespenster^,, halb Fedja („Der gebende Leichnam")'ist dieser verlorene Sohn und Gatte. Wunderbar. wieder die Klarheit und der edle Schwung der Linie vom.Auftakt bis zur Katastrophe. Nur nimmt bei dem stetigen Ringen Moissis um größte künstlerische Einfachheit die Bravonrfzene ein wenig wunder, die er in der letzten Aussprache mit den Eltern „einlegt". . Die Vorstellung gehört zu den erfreulichsten des Deutschen Volkstheaters. Ergreifend Paula Ianower,als Käthe. Man freut sich,, diese ernste Künstlerin endlich in einer .für sie 'tauglichen Rolle zu sehen. Auch Else Schilling war sehr bemüht, mit Erfolg — soweit es ihre Persönlichkeitgestattet» Auch die anderen Darsteller wichtiger Rollen, Pauline Schweighoser, Alfred Schreiber und Aurel Nowotny, voll Verdienst. Moissi wnrde mit Recht wieder außerordentlich gefeiert. - ' .. O. A. <£tne Steueraffäre des Direktors Iarirs. Direktor Jarno ist wegen einrs Rückstandes in der Zahlung der Fürsorgeäbgabe zu fünf Millionen Kronen Strafe verurteilt worden. Auch Direktor Müller vom Johann Strautz-Theater erhielt aus dem gleichen Grunde eine Slrafe im Ausmaße von 300.50) .K. Direktor Jarno hat den Rückstand am 24. April beg-ichen. Beide Direktoren haben gegen 'die Strafen Rekurs ergriffen und rrklaren, daß es sich nicht um eme Steuerhinierziekung. sondern um eine verschiedenartige JnieIpretalion der gesetzlichen Bestimmungen handelte. Aus den Theater«. Ick Bur g t bester werden ckorgm »Die I ou rft o l,i st e n“ gegeben. Im Operntheate.r wird morgen „Madame B u r r e r f l y" gespielt. Ick D e u ticken Volkstheater gelangt Fteitog. 7 Ahr, Leo Tolstois Drama in eff Bildern »Der lebende L e ichn a m" mit Alexander Moissi ais Fedja zur ersten Aufführung. Die Besetzung, der Mrigen Hauptrollen ist. die folgende: Liia—Fri. Schilling, SaM—Fri. Hochwald, Anna Pawlotvna— Frl. Werner, Karenin—Herr Teubler, Anna—Ft. Ketsey. Fürst Abreskow---Kerr Nowotny, Wosreffenskif—Herr Fersil, Mascha— Frl. Gutmann, Iwan—Herr Ranzenhojer. Nastasja—Fr. Pohl, Zigeuner—Serr Leicht, Afremow—Herr Schuhmann. Stachow— Herr Brady, Butkewitsch—Herr Daneggkr, Korotkow—Herr Pater. Alexandrow-Herr Kut chera, Pieluschkow—Herr Krones, Artenjow—Herr Strahl, UNtersuchungsn'chter—Herr Schreiber, Gerichtsdiener—Herr Wolf. Advokat-Herr Frank, Spezialarzt— Herr Knabe. ... ' . In der V o l ksoper gelangt hellte „R i g o te Ho“ mit Eigismondo Saleschi^in der Titelrolle a. G., mit Frau de Debtrka als Gilda und Herrn Neumann als Herzog zur Ausführung. Dirigent Herr de Sterm'ch. Beginn y#8 Uhr. Im Iosefstädter Theater, eröffnet Käthe Dorsch Samstag den 10. d. ihr Gastspiel. Sie spielt die Titelrolle in der SchwanknooM »K i k i" von Andre Picard, deutsch von Robert Blum.'Die Künstlerin hatte mit üiescr Rolle in Berlin einen Sensationsersolg. Das Wiener Stad tthe ater bleibt heute wegen Vorbereitung der Novität »D a s L i ch ia von Georges Duhamel geschloffen. Morgen eröffnet Ferdinand O n n ö sein Gastspiel. Der Künstler spielt die männlich» Hauptrolle in dem sranzöfi chen Schalliplel »Das Lick tvon Georges Duhackel. Die weibliche Hauptrolle spielt Nore Gregor. Die von Dr. T. Stelzer iiffzeuicrie Vorstellung beginnt um 7 Uhr. Düs heitere Quartett des Wiener Mannergesangvereins (Godoscev, Eelakovsky, Paletzek, Rössel) bringt heute Donnerstag um halb 8 Uhr im großen Saale der Urania Volkslieder, dann Lieder von Keldorser, Kirchl, Nicolai u. a. Am Klavier: Prof. Karl Severin. 1 Hebräische Theaterabende. Montag den 12. d. gelangt im Festsaal des Kaufmännischen Vereines, 1, Bez., Johannesgasse 4, „Mirjam", Drama in vier Akten von P. Hirschbein, zur Aufführung. Karten im Vorverkauf: Schalter der „Wiener Morgenzeitung", Jüdischer Hochschulausschuß, 9. Bez.> Znnmermanpplatz 8, und Jüostcher Nationalfonds, Taborstraße 59. Das jüdische Lied. Die schönsten Lieder der Ostjuden von Kaufmann, Roskin und anderen, für Klavier und Gesang gesetzt, sind in großer Auswahl, in der Buchhandlung R. Löwit (Dr. Präger), 1. Bez., Rotenturmstraße 22, eingetroffen. Neue Palästina-Lithographien von Nachrnan» Gutmann, einem palästmensiischen Maler, zehn Blatter in vorzüglich ausgestatteter Mappe, die sich für Geschenkzwecke besonders eignen, . sind zu beziehen durch die Buchhandlung R. Löwit (Dr. Präger), 1. Bez., Rotenturmstraße 22. ' Gerichtssaal. Atttisemitischer Pappendeckel. Ablehnung voü Psychiatern wegen ihres SkeligionSbeßermtnisfes. Vor dem ZtvillalldeSgerichle unter Vorsitz des AofrateS Dr. Hellmer fand gestern nachmittags die Verhandlung über einen Widerspruch statt, den der Pappeiidsckelsabrikant.August, Moser gegen. seine» aus B e t r e t b e n s e i n e.r. W ul t e r ■ i , ’ Mitteilüngen aus dein Publikum.. Zur Vermählung mieines Freundes des Herrn MOSES JÄCKEL mit Fräulein SALA LüTWAK gratuliert lierzliehst m : :■ p ■■ \;:^V; ■’; Merniann Jekel Anlässlich der Vermählung meines Freundes, des . Herrn MOSE^ JÄCKEL, mit Fräulein : SALA LUTWAK gratuliert herzlichst c*4 ... Sigmund Geller ' Zur Vermählung des Herrn'MOSES JÄCKEL mit Fräulein SALA LÜTWAK g r a t ul ie ren <5425 Hermann Jäckel und. Frau Feinste nach Mass Fertige Frühjahrs- und eigener Erzeugung im Atelier ANTON KLEIN,WIEN I., Tuchlauben 19, im Steck Telephon: 67*6*26 ■ bürgerliche Preise sit Anna Moser, wegen - Geistesschwäche vom Bezirksgerichte verhängte Entmündigung eingebrach! hatte. Die Entmist:- digung war auf Grund eines gerichtspiychiatriichen Gutachtens erfolgt, in welchem von ü b er t rieb c n er Judenfeindl i ch k e i t» Sang zum Lrünke und Unfähigkeit, sich den wirtschaftlichen Gesehen zu fuge t, die Rede war. Bei der gestrigen Verhandlung bezeichnetö der Vertreter 'des Entmündigten, Dr. Josef M a t t i s, den Berufungswerber als das O p f er sein e r a n t i s e m i t t s ch e n G e s i^nnung. Er habe sich mit tenÄ^Krelftn überworfen, die das Erbe" des christlichen Volkes ärtgeEn haben cknd er habe insbesondere dem T r u st d er' P a ft p e n d e ck e l f a b r ill a n t e n -nicht beilteten wollöm Dies habe ihck die erbttlerte Feindschaft jener Kreise eingetragen, die schließlich sogar seine Mutter zu beeinfluffen wußten. Auch die .Liebe zum Alkohol", d.e'ihm vorgeworsen werde, sei nicht bewiesen. Da er bei seiner Stellung in der Judenfroge' israelitische Gerichtspsychiater ^nicht als unbefangen in seiner Angelegenh'eit ansehrn könne, habe der Entmündigte um die Bestellung stichljüdischer Psychia!er gebeten. Trotzdem fei wieder ein Israelit in. der Person des Professors Dr. E l z h o l z votgeladen worden, ßs müsse daher dieser und der zweite erschienene Gerichtspsychiater Dr. H ö w e l a b g e l e h n t werden, letzterer deshalb, weil er einer Freimaurerloge angehöre und daher gleichfalls nicht als unbefangen in der vorliegenden Angelegenheit angesehen werden könne. Der Vertreter d?r Mutier, welcher die Entmündigung des Sohnes veranlaßt halte, Dr. Viktor G e l i n e k,. erwiderie, die Mutter habe wr mit schwerem K.'rzen, aber unter dem Zwänge der Verhältnisse, weil es so nicht mehr weiter ging, diesen Schritt unternommen. Es sei nicht richtig, daß der Katz gegen d'e Juden den Widerspruchswerber in die Kuratel gebracht habe. Das semitische Älemrnt swele in den Kreisen, , die hier in Betracht kommen,, keine Rolle. Der Widerspruchswerber sei ein Mann, mit deck überhaupt niemand auskommen kann. Cr chat g e g e n je tue. Mutter eine Eh r $ n» bei e i d i g u n g S k l a g e geführt, gegen seinen Bruder einen Prozeß -wegen Aufteilung des gemeinschaftlichen Finnaoermögens angestrengt, geglk seinen früheren Anwalt Beschuldigungen erhöhen, wegen welcher dieser. die Ehrenbeleidigungsklage nur. mit Pstckstcht. auf den Geisteszustand Mosers zurückgezogen ' habe. Der Kong zum TrMe bestehe tatsächlich, nur könne der Mann überhaupt nie im nüchternen Zustehen, er mW sich stets auf kurze Zeit entschuldigen und oerschiyinde dann iv einem Gasthause, In Kirchberg am Wechsel 'ei'er in einem Wirlshaufe zusammengebrochen.. Zur Bestellung anderer als der erschienen Psychiater liege keck Grund vor, unter der Zwangsvorstellung des An ti fem i ttsni .ü s habe er auch gegen Psychiater Beschuldigungen erhoben, jetzt müsse sogar das Freimaurer tum. herhaiten. Drr Gerichtshof beschloß die Ablehnung -es Antrages auf Beiziehung anderer Gerichlspsychtater. .da kein Grund vorliege, die gegenwärtigen Sachverständigen als befangen anzusehen. Vorsitzender (zum B e r u s u n g s w er b e r)r Sie wären wegen. Pretstreiberel angeklagt, sind aber auf Grundes Gutachtens' der Gerichtspsychiater freigesplvchen worden. — M,^s e r: Ja, aber der Gericht-diener hat ein Prakokvll ^ausgenommen, das sich , mit dem des Richters nicht deckt. P o r f i .tz.e n d e r: Von eiyem Her:ichfsdten.sr.Db^., W.ZM- Prolökvll ausgenommen. We* steht es mit dein Trinhen f. M o f er: Ich trinke 'täglich. einige, Krffgel -Bier und einige «Achtel mH Gietz"l' — V o r f i tz n£i> e t: Vertragen Sie täglich mehrere Krügel Bier? — Moser: Ich habe nicht gesagt ..mehrere", -r V o tfi tz e AdE: Sondern? — Moser: Einige. — V o r s i tz e n d e r: Ich kan« Zeinen Unterschied zwischen »einige" und „mehrere" finden. .Sie habest, geheiratet 7 —. Mos e r: Jawohl, ich habe, ujn den ZerwLtfnissen zu. entgehen, di- Flucht in. die Ehe ergriffen. P o rs i h e n d er: And zwar haben^Sie d äs Die n.stmä dch e n th rer Mut'ter g eh eira tet. — Mofer: Und wurde deshalb . ' von «rernev ÄiMer verflucht. Zur Erstattung des Gutachtens der Gerichtspsychiater wurde die Verhandlung, die in ihrem weiseren Verlause unter Ausschluß der Osffenllichkeit geführt wurde, v e r t a g t. ' Volkswirt. Gestempelte Kröne - Auszahlung Wien -7- - In Zürich notierte die österreichische Kronr . . . — .03*/i die österr. gestempelte Krone'. —.04 die ischechische Krone . . . . I0.t0 die Mark ........ 1.7S Agram. . . . . . . . . 1.90 Sofia . . . . . . . , i . 3.85 Budapest . . ....... —.60 Warschau . . . . .... . —.13 -.04 Centimes. -.03% CetttimeS. (—,04Vi (-.04’/4 (10.12 ( 1.82 ( 1.82 (3.85 (-.68 (-.14 am am am am, am am am am 6. Juni) 6. Kuni) 6. Fttni) 6. Sstni) 6. Juni) 6. Juni) 6. Juni) S. Juni) Die Valutenpanist. Eine Erklärung des Fmanzministers. Zu Beginn der gestrigen Börse wurde folgende CE» rung des Finanzministers angeschlagen: „Im Hinblick auf die. gestern an dev Wiener Börse verbreiteten Göruchte Muß neuerlich auf das entschiedenste' festgestellt werden, daß die segenwärrige Negierung u n t e r k e in e n Um st ä n d e n d a r a n d e n kt, ein e - N 0 t e n a b st e m p e l u n g 0 d e r D ev a l v i er ung vorzunehmen. Die Verhandlungen wegen Gewährung eines Auslandskredits werden sich auch unbedingt ans einer Basis bewegen, daß daraus keine Gefahr für den' Kronenbesitzer entsteht. " Es -ist vollkommen unrichtig, daß die Aussichten für die K r e d i t v e r h a n d I un g e n ' u ngünstig sind oder sich in den letzten Tagen verschlechtert haben. Alle mit dem vorstehendest in Widerspruch befindlichen Geriichte und Mitteilungen sind ilnzu- - treffend. ■ * ■' . : . Her Finanzminister Mgnr." ... ... v^ ■' ■ . . Es war - nicht anzunehmen, daß die Regierung gegenüber den Vorgängen auf dem Devisenmärkte nuf die Dauer vollkommenes . Stillschweigen beobachten werde. Seit - dem Sturze des Kredit-r und Selbsthilfeministeriums Schober- Gürtler hat sich die Situation der Krone fmmer mehr verschlechtert, die Valutenkurse haben geradezu.Chimborasso? höhen erklommen und der Bevölkerungbemächtigte sich steigende Unruhe, die wiederum einen . R ü n a u f fremde Zahlungsmittel auslöste, so daß sich ein verhängnisvoller Zirkel ergab, bei denk^die Krone-den letzten Nest von Wert emzubüßen drohte. Die von uns mitgeteilten Pläne über die Errichtung einer neuer; Notenbank und im Zusammenhang damit einer Devalvierung der Krone wurden, wiewohl wir uns im vorhinein gegen eine Verwechslung der Devalvation mit der Notenadstempelung verwahrten und in diesem Sinne auch in her Oeffentlichkeit aufklärend zu . wirken bestrebt waren, fälschlich mit der-- Notenabstempelung identifiziert. Vorurteile des Publikums lassen sich eben sehr schwer ansmerzen, däs ist schon in normalen Zeiten fast unmöglich, geschweige denn jetzt, da die Kronenbesitzer immer wieder sich in ihren Hoffnungen getäuscht sähen und noch stets auf jebtz Erholung der Krone ein furchtbarer Rückschlag eingetreten war. Das Schlagwort von der Devalvation, ist übrigens nicht von ungefähr aufgetaucht und äufgegrisfen worden; Dr, R0senbärg, der eigentlich: als offizieller Unterhändler der neuen 5kreditaktion die Wege geebnet hatte, bekannte sich zu den: Projekts in einem fn' der „Börse" veröffentlichten Artikel. Jm^ übrigen. hat Händelsminister K r a f t in. einer sofort nach der Wahl der neuen Regierung abgehaltenen Sitzung des Verbandes der großdeuts schen Abgeordneten, über die. im Rahmen der Sanierüngsaktion vorgesehenen Errichtung einer neuen Notenbank und Devalvierung der Krone berichtet und dies als die Sanierungsideen des Bundesnnnisters Dr. Seipel vorgeträgen. . . . Inzwischen hat der zun eh m en de B t da r f der industriellen und kommerziellen Kreise die Nachfrage nach ' fremden Zahlungsmitteln immer stürmischer gestaltet, man hatte es zum Teile auch Mit A n.g st d e.ck ung e n zu tun, wie sie noch immer bei jeden: Anziehen der Kurse die; Regel waren. Dabei war das DevisenMaterial im Laufe : der Zeit durch deutsche Reparattonskaufe Und durch düs Ausschalten der an sich wohl schädlicher: Balutenspeku- - lation, die aber daß eine"Gute hatte, daß sie immer Ware herünbrachte,. äußerst zusainmengeschrmnpft,, 'Mit jeder Verteuerung der fremden Zahlungsmittel befestigte sich'die 'Neigung, die in Privatem.Besitze.befindlichen Valuten und Hirwbejihaus 1 wmneteitA- >!'»i

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