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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-04 · Heft 1201 (4.6.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1201 (4.6.1922)
Date
1922-06-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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nt. Mf ,-■. ilitgat« Die Wahlle«. ■ . & 'T.- Budapest, 3. Juni. (Tel. ö. „Wiener Morqen- Witung".) Die große Anzahl von Gtichtvahlen haben es /zur Folge, daß matt, noch kein endgültiges Bild über die! neue Nationalversammlung erhalten kann. . An. den städtisches Bezirken Mit geheimer Abstimmung hat sich!dje Bevölkerung gegen die Regierung ausgesprochen und - [in zahlreichen Städtebezirken haben die bürgerlichen 'Schichten demonstrativ für die Sozialdemokraten ge- . stimmt. Trotz des Druckes des Verwaltungsapparates wird die' Regierung kaum mehr als 150 Mandate ,aufbringen und daher einer starken Opposition gegenüberstehen. In politischen Kreisen hält sich hartnäckig das Gerücht,, daß die, der Ernst Huszar-Partei angehörenden drei Minister, nämlichHattdelsminister Hegyes- - h a l m h, Kultusminister V a s und VolkswoUsabrtsminister B e r n'o l a k, aus dem Kabinett Ausscheiden werden. . Die rechtsorientierten Parteien der Opposition haben den Gedanken eines Blycks der rechtsst e h e n d e n Par t e i e n. näher ins Auge gefaßt. Eines ihrer Blätter, das legitimistische Organ „Uj Nemzedeg" weist - heute bereits auf die Wichtigkeit eines solchen Blockes angesichts des Vordringens der Linken, namentlich der Sozialdemokraten, hin. Wählend-das Wahlergebnis,in Budapest erst Freitag bekannt .werden wird, sind aus den übrigen Städtebezirken bje Abstimmungsresultate größtenteils schon bekannt geworden. In K o m o r n kommt Baron Friedrich K o r.a nyi mit dem Sozialdemokraten Ludwig D e a k in die Stichwahl. Im D e b r e e z ine r ersten Wahlkreis führt der sozialdemokratiscl)e Kandidat, in den beiden anderen Wahlbezirken die Kandidaten der Rässay-Pärtei. Im F ü n f k i r ch n e r Ersten Wahlkreis .gelangen zwei Parteilose, im . zweiten Wahlkreis - ein Liberaler und ein Sozialdemokrat in die- Stichwahl. Im. R a a b e r ersten Bezirk kommt H e g y e s h a l m-i in die Stichwahl/im zweiten Bezirk der Sozialdemokrat M i a k i t s mit dem Kandidaten der Haller-Partei. -In Mis zko l c z - kommt es mit Ausschluß der Regierungskandidaten zu Stichwahlen. Am Montag werden 36 Stichwahlen stattfinden, die übrigen am 11. d. Die Regierung,verfügt nach ihren Berechnungen bisher bereits über -124 Mandate. Von den oppositionellen Parteien, die zusammen mit den parteilosen Oppositionellen 39 feste Mandate besitzen, hat. dre Andrassy- Gruppe bisher 8, die Soziahdemokraten 7, die Rassah- Partei 5 Sitze, die Haller-Partei verfugt bloß über 3 Mandate. Diembrigen. Mandate verteilen sich auf die kleineren Parteien - und . die Parteilosen. Die hauptstädtischen Wahlen und die Stichwahlen dürftendie Wahlbilanzzugunsten der Oppositon wesentlich verbessern. ■ - ■ -- ■•■>. - Budapest wird es btztzem „Szozat"; das Örgan'Gö.mbö s' und der Pronäh- Lente richtet in einem Leitartikel eine Art Ultimatum an die Bürgerschaft von Budapest. .Es heißt in dieser Auslassung unter anderem: In einigen Tagen werden wir wissen, ob der Geist der Neuen .Zeit Budapest in genügendem Maße durchdrungen hat und ob es geneigt .ist, die verjüngte Weltanschauung der großen, Mehrheit der Nation für sich als richtunggebend^ anzuerkennen. Die da glauben, daß bei den Wahlen in Budapest das Schicksal'Ungarns oder auch nur dasjenige, der christlichen Politik , entschieden wird, täuschen sich sehr. Höchstens wird das Schicksal Budapests.entschieden werden und selbst das nicht ganzustd in keinem Falle endgültig. Wir "-haben keine Ursache/zu - zweifeln, daß das Volk von Budapest sowohl in der großen Politik als auch in der Länderpolitik, diejenigen, als seine Führer anerkenen wird, die das Rathaus von den Kommunisten, den radikalen Freimaurern und den extrem-radikalen Kapitalisten gesäubert und dem Volk von Budapest,, sowie dem christlichen Geist im Rathaus zum Siege verholsen haben. Sollten wir uns in dieser unserer Annahme dennoch täuschen, so wird uns das. nur noch mehr in unserem Glauben bestärken, daß Budapest, in diesem Lande einen fremden Geist und'einen fremd'en Willen' repräsentierte und es wird unsere Entschlossenheit festigen, uns . auf die große Mehrheit der ungarischen Nation, besonders, auf ihre agrarischen Massen zu-stützen llnd wir werden die präp o.n d e r i e r e n d e W i r t s ch a f ts- und s o n st i g e M achtste.l lung^Budapests,ein wenig stutze n. Die-Zeit ist. Vorüber, da Budapest dem Lande diktieren durfte, und wir werden es nicht zulassen,- daß diese Zeit wiederkehre." . Nach den Wahlen sollen also die Pronay- und Hejjas- Banden wieder ihre „Strafexpeditionen" gegen das sündhafte Budapest beginnen! > Demission der Regierung. Warschau, 3. Juni. (Poln. Tel.-Ag.) Ministerpräsident P c> ui t o.w s k i überreichte gestern dem Staatsoberhaupt Pilsudski die.Demission des gesamten.Kabinetts. Die heutigen Morgenblätter melden, daß die Demission des Kabinetts Nicht wdrde angenommen werden und daß die Meinungsverschiedenheiten, die zur Ueberreichung her Demission geführt haben, in der Dienstagsitzung des Minister-, rates, die unter dem Vorsitz des Staatschefs . Pilsudski angesagt ist, beseitigt werden dürften. Abgeordneter Skarbek gestorben. Lemberg, 1. Juni. (Tel. der' /Wr. Morgenzeitung".) Der Sejmdeputierte und ehemalige österreichische Abgeordnete Alexander Skarbek, einer der Leiter der Antise-, . Pieper HorgeWitütt^, ' mtteit und der allpölnisichep ^Orgänifattön; ist hier gestern , ' nach.ksirzep. KranKeit,im Innsbruck stand er böruhergehend im Politischen Dienstes ^bes.' der - cheMUgtzn-Pülizifch'en. Matthalterei upd widmete ' sich dann der parlamentarischen Laufbahn, zuletzt pertrat. er den Wahlkreis S a m b o r. Kurz .nach Beginn des Welt- ' .krieges, erließ er die Aufforderung zur Schaffung der Ostlegion und verkündete die sogenannte Entente-Orientierung unter,den-Polen. Sein Aufenthalt blieb einige Zeit geheim, da er von den österreichischen Behörden verfolgt würde. Es' .gelang ihm, in die, Schweiz zu entfliehen, wo er mit - den "leitenden Politikern der Entente m Verbindung trat. Skarbek - war Delegierter der Stadt Lemberg bei der Pariser Friedenskonferenz. Er hat die Jmden, die in Ostgalizien eine neutrale Haltung ernnahmeu, stets bekämpft -Er .gehörte zu den Begründern der antisemitischen Wirtschaftsorganisation „Roztvoj") Tschecho-Slowakei. E»de des iMrtallarbeiterstretks. P r a g, 3. Juni. Bei den heutigen Verhandlungen zwischen den Unternehmern und der Arbeiterschaft der Metallindustrie erklärten die Unternehmer, daß die Betricbe wieder die Arbeit aufnehcken könnten, wenn sich die Arbeiter mit einer Lohnherabsetzung von 8 bis 10 Prozent einverstanden erklären. Die hierauf folgende Abstimmung der Vertreter der Metallarbeiter ergab für das Ende de SS t r eiks eine üherwWnde Major i 18 t. Demzufolge ist der Streik als beendet anzusehen. Kongretz der VölkerVundliZe». , Prag, 2. Jurm . Der. Kongreß der interttativnalen Völkerbundvereimgungen wird in Prag am 3. Juni eröffnet. werden. Es werden die Vereinigungen und Ligen für den Völkerbund aus folgenden Staaten eintreffen: England, Amerika, China,. Japan, Frankreich, Holland, Italien, Estland, Jugoslawien, Ungarn, Deutschland, Neu- . Seeland, Polen, Oesterreich, Rumänien, Rußland, Griechenland, Schtpeden, der Schweiz' und der. Ukraine. Außerdem wird auch der Völkerbund durch die Prinzessin Nadziwill vertreten sein. Im' ganzen werden in Prag , ungefähr 250 Delegierte aus allen Teilen der Welt anwesendsein. Die österreichische Delegation für die Tagung der Völkerbündligen, darunter Prof. Dr. Redlich und Botschafter a. D. Mensdorsf-Pouilly, ist hier eingetroffen. Dr. Matajä kommt morgen hier an. Rumänien. . Das jüdische GeWrindestatut. Bukarest, 1. Juni. (I? C/ B.). Zu der von uns bereits gemeldeten jüdischen- Gemdindeenguele wird ergänzend mitgeteilt, daß aus Vorschlag des- Kultusministers B-a nü eine ge-' mischte,, aus orthodoxen und Vertretern anderer Richtungen bestehende Kommission begründet wurde/ deren Ausgabe - die einvernehmliche Umredigiernng einzelner Punkte des jüdischen - Gemeindestatuts ist, , um den einhülichen Charakter dieses Statuts zu wahren. ' - / / . '';*;; RrmWfm. Die iwternntionale A«leiheko«kere«z. Paris, 3. -Juni. (Tel.-Kontp.) Die. internationale Konferenzder Bankiers, die sich gestern v e r t a g t e, wird . wahrscheinlich am Mittwoch ihre Arbeiten wieder aus-, .nehmen. Die amerikanischen Bankiers werden dieser Tage die zerstörten. Gebiete Nordfrankreichs besichtigen. Kongreß der z«eiten I«Ler?rati0Aale. London, 3. Juni. (Regler.) Die Z w e i 1 e I n t e rnatiowale beruft für den 17. d. einen internationalen . Kongreß nach London zur Prüfung der politischen und wirtschaftlichen Lage der vertretenen Länder und der Zukunft, der Internationale ein. ■ v Die iLMe«ische« Kammern)ahlr« - Rom, 3.. Juni. Die Kammer hat gemäß, einem Vorschläge O r l a n d 0 M e d a s gegen die Stimmen der Sozialisten beschlossen, daß die Wahl jener, bei den letzten Kammerwählen ins Parlament entsendeten Deputierien.- die. inzwischen das 30. Lebensjahr vollendet hüben, als gültig anerkannt werde. Dürch diesen Beschluß erlangen v i e r M a n d a t e endgültige Kraft. Dagegen verlieren die Mandate von neun Abgeordneten ihre Gültigkeit und fallen ihren Ersatzmännern zu. Oberschlestem > Oppeln, 3. Juni. Wolfs.) Im Laufe des heutigen Nachmittags wurde die Ratifikationsurkunde für das Genfer Abkommen vom 15. Mai 1922 über Oberschlesien sowie für die an demselben Tage in Genf getroffenen anderweitigen Verein- - barungen eingetauscht. , Verkehrsfrage» >er baltischen Stsaten. . Königsberg, 3. Ihm. (Tel.-Komp.) , Am 10. d. wird in R i g a eine Eisenbahnkonferenz der baltischen Staaten zusammeütreten» an der sich auch Rußland zu beteiligen'gedenkt. Am 16. d. trefen in. Riga die Vertreter der deutschelr Bahnen ein. ’ .; ’ ' ' > -3-. Juni. 192^ - * " Veite. 7, Dagssberichi, Schul?chlütz und Schulbeginn. Der Stadtschulrat für Wien verlautbart über den SchM schluß und Schulbeginn an den allgemeinen Volks- und Bürgerschulen: Der letzte stundenplanmäßige ünterricht.findet am 8. Juli statt. Die Schülereinschreibungen sind'am 26., 27. und 28- Juni nachmittags vorzunehmen; zu diesen ist der Ge- ' b..rt§schejn des Kindes und ein Heimätsnachweis, bei geimpften Kindern ein Jmpszeugnis mitzubringen. Ansuchen um Alters-' Nachsicht für Kinder, die am 16. September 1922 das'6. Lebensjahr noch nicht erreicht habendesaber bis längstens 15i Jänner. 19>3 erreichen, sind bis spätestens 24. Juni beim Ortsschulrate bezw. in der Kanzlei der Bezlrksschnlinspektoren einznbrin'gen. Tie Einschreibung jener Schüler(innen), die eineöffentliche Volksschule in Wien nicht besucht haben, in'die Bürgerschille, isr am 16. September vorzunehmen. Die Anmeldungen für die einjährigen Lehrkurse (4. Klasse Bürgerschule) haben am 8.,. 4. und 5. Juli nachmittags und am 18.', 19. und 20. September ocmittagS in der Kanzlei der in Betracht kommenden Bürgerschule zu erfolgen. Mündliche oder schriftliche Ansuchen der Eltern um Befreiung ihres Kindes vom Unterrichte aus einzelnen Fächern oder vom Gesamtunterricht sind am >26., 27. und 28. Juni voir den Schulleitungen entgegenzunchmen. Am l 5. Juli find«;an allen'Volks- und Bürgerschulen die Zeügnisvcrleiiung statt/Am 16. September um 9 Uhr vormittags bähen sich alle Schulkinder-in ihren Schulen einzufinden. Am 18. September beginnt der regelmäßige Unterricht. Die einjährigen Lehrkilrse an Bürgerschulen (4. Klasse) beginnen den rrdemlichen Unterricht am 26. September. ' ' Es wurde berichtet, daß unter rätselhaften Ilmständen seit dem 26. v. M. der Prokurist der Eskomptegesellschast, / Eugen Schlesinger, 6. Bez., Gumpendorferstraße 36, vermißt war. Er hätte am 28. v. M. heiraten sollen, hatte noch am 26. v. Nt. mit seiner Braut und ihren Eltern im Theater an der Wien, dann in einem ^ase und, schließ-. lich in der Wohrmng der Braut, Himmelpfortgasse 14geweilt. Um viertel 12 Uhr nachts hatte er die Wohnung verlassen und war seither V ers ch wun d e n. Nun '.ist düs Rätsel seines Verschwindens in erschütternder. Weise gelost. Gestern vormittags wurde bei der Aspernbrücke die L eiche eines Mannes geborgen, in der man die des der- - mißten Prokuristen erkannte, Man fand bei ihm 6000 ' K. und seine wertvolle.Schaffhausener Uhr. Es ist mit Sicherheit, auzunehmen, daß Schlesinger^ aus bisher noch nicht aufgeklärten.Gründen S e l b st m 0 r d begangen hat. Instifizierung von Pogromisten. ' Moskau, 1. Jüni. (I. C. B.) Die amtlichen ZeitungKi veröffentlichen einen Bericht aus Zit v m i r, wonach elf Mitglieder einer Bande, die im Gouvernement von Kiew . und Podolien zahlreiche Judenpogrome verübte, von den Dortigen Sowjetbehörden e r-sch off en wurden. ' * Vater versteht das nicht. Das ist in vielen Familielh namentlich in Familien, deren- Oberhaupt dem Handelsstand angehört, eine stehende Redensart geworden. Vater versteht gar vieles nicht — die . modernen'Gesellschastsregeln, die Bil- , dungsbestrebungen seiner Kinder, die im Kino beginnen und im Kabarett endigen, den Reiz der modernen, hart, ans Schamlose streifenden Tänze, die moderne Literatur und-so manches andere. Man . mutz ihm schließlich diese Verständnislosigkeit ' Nachsehen,, denn er hat "ja sehr viel zu tun. Er muß verdienen. Damit, seine Frau und seine Töchter sich mit. Kunst und Literatur befässen können, damit sie Geselligkeit pflegen können, alle. geistigen und Kleidermoden mitmachen und zuletzt halb entschuldigend^ halb geringschätzig sagen können: Vater versteht das eben nicht. Die gewaltsame, überhastete Entwicklung un-' serer Verhältnisse hat diese Verschiebung in der Familie mit sich gebracht. Aber während zum BLsspiel die Amerikanerin, wenigstens zumeist, wirklichen Anteil an der Kulturihrer Zeit hat und tatsächlich einen verfeinerten Typus darstelli, ist . bei uns durch die, jähe Umwandlung meist nichts für die Frauen erreichbar als ein wenig Bildungssirnis und. die Tünche der gesellschaftlichen Routine. Sie stehen durchaus nicht auf einer höheren Kulturstufe, aber sie verstehen es glauben zu mächen. Und diesem bißchen Schein wird in so vielen Fällen' die Harmonie des Familienlebens geopfert, eine Harmonie,' die - letzten Endes darauf beruhte, daß der Familienvater die Stütze und der Hält der ganzen' Gemeinschaft war, die Autoritär deren Klugheit und Lebenskenntnis sich die Unerfahrenen willig unterwarfen. Jetzt wird der Vater oft genug -an zweite Stelle gerückt. Die Frau, die dank ihrer Arbeit Zeit und Muße hat, sich den Kulturgütern oder was ihr als solche erscheinen, zu widmen, nimmt in der Repräsentation im geselligen Leben den ersten Platz.ein. -Sie bestimmt den Bildungsgangder- Kinder, die Lektüre, den Verkehr, den Umgangston, das geistige und sittliche» Niveau des Familienlebens. Vater versteht das alles nicht. Seinem einfachen Sinn bleibt^ es verborgen, warum seine- Töchter/mit -zwölf Jähren fertige, unrettbar verdorbene Jour-Girls sein müssen, , warum man jüdischen - Brauch nur verstohlen, gleich einem Unrecht üben darß und warum mcm? die katholischen Feiertage mit ostentativer Inbrunst festlich be-- geht. Seine leisen Einwände werden mit' der Wucht der „höheren" Bildung -erdrückt, dieser. Bildung, die nur in Einhaltung. von. Aeußerlichkeiten besteht und nie weiter reicht als .die .jeweilige- Mode. So ist bei vielen Großstädtjüden der Typus der Frau-Regentin großgczogen Wörden, die, stuit ihres Gatten Interessen tunlrchst zu teilen, sich ihnen geiliisentlick» iernbält und bei icber Geleaenbeit betont, dair sie

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