Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1194 (28.5.1922)
- Date
- 1922-05-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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mtf* Wey, Honntqg / Unter solchem Wahlrecht werden die- Wühlen erfolgen. Für Me FUr Mr hat dL-v Aegierrmg>aWtördüch daß die WahlenMjcht an einem Tage, sondern in drei Raten abgehalten Wörden. Weshalb? Weil sie fürchtet, daß die ihr zür Verfügung stehenden Wächter der Macht nicht für das ganze Land ausreichen werden. Es werden daher vom 88. Mar bis 3. Juni Tr u p p e n v e r s ch i eb u n g e n, militärische Operationen in Unarn vorgenommen wrden, wo auch sonst noch die für die Dauer der Krieger ins Leben gerufenen besonderen Rechtsmatznahmen bestehen. Das durch diese „Wahlen" entstehende Parlament wird nicht die Vertretung des Volkes, sondern der Bakonper-Wald Europas sein. Do» der jüdisch-deutschen Asstmilatiom Drs vor einiger Zeit war es geboten, die jüdische Assimilation in Deutschland als eine einheitliche Erscheinung zu .betrachten. Die Möglichkeit von Nuancierungen war kaum gegeben und alles, was sich in diesem Rahmen präsentierte, trug das gleiche guibürgerlich-satte Gepräge eines selbstzufriedenen liberalen Konfessionalismus, dessen flache ReforMsucht sichtlich die Kennzeichen protestantischer Gerstesbeeinflussüng aufwies und desien profanes jüdisches Tun sich wesentlich in Wohltätigkeit und Protest gegen den Antisemitismus auslebte. Nun aber beginnt auch innerhalb der jüdisch-deuffchen Assimilation 'eine strengere Scheidung und so etwas wie ein innerer Kampf laßt Blasen auf dem stehenden Gewässer ausiteigen. Das alles haben die „Nationaldeutschen Juden", die schlechte jüdische Ausgabe des deutschen Trutz-NationaliSmus, auf dem Gewissen. ' Ein Blick auf die „Literatur" der getrennt marschierenden und einander hefehdendeWGruppen bietet ein kurioses Bild. Der „Zentralverein deutscher'Staatsbürger jüdischen Glaubens" hat das Erbe der nach jahrzehntelangem Bestände „selig im Herrn ckrtschlafenen" „Allgemeinen Zeitung des Judentums", deren destruktive Tendenzen seit der Uebernahme der Redaktion durch Ludwig Geiger offenkundig geworden waren, übernommen und sucht das Blatt durch eine „C. B.-Zettung" zu ersetzen, die nahezu ausschließlich dem Kamps gegen . den Antisemitismus gewidmet ist. Welcher Erfolg diesem Unternehmen beschieden sein kann, wird nicht zweifelhaft sein. Die jüdischen Leser der- Blätter sind jedenfalls hochbefriedigt, zu lesen, daß Rathenau den Satz: „Wenn Deutschland siegen würde, hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren", in dieser Form Und ^n den ihm vom deutschen Schutz- und Trutzbund unterschobenen Sinn nie geschrieben habe, daß Knüppel-Kunze ■ Stinnes anpurnpt und daß die amtliche Statistik von der Teilnahme der Juden in den Regierungen keineswegs hohe Zählen ergibt.' Auch die Zitate aus den deutschnattonalen „Eisernen Blattern" eines Professors Kahr sie dt, der unter anderem feftftcXTt, daß die verderblichste Geistesrichtung, deren sich der LandeSfeind zur Unterwühlung des Reiches bedient hat und noch bedient,, der -Pazifismus, durchaus nicht jüdisch oder rein jüdisch ist", sind hocherfreulich und für das Niveau dieses Judendeuffchtums charakteristisch, ebenso wie der Nachweis, daß heutzutage unter tausend Juden knapp einer den Talmud kennt und die im Briefkasten eröffnete Perspektive, „daß wir dereinst in der Lage sind — das Blatt einzustellen, weil es seine Mission erfüllt und den Antisemitismus besiegt Hät". k*i . 'V* ' \ Wiener Morgönzettmtg -.- Ganz auderS daZ „Mitte'llungsblatt des VeHäNdeZ, naffönaldcutschev Jicheü"7 Hier geht es viel rädikaEev M. Zr^ächst werden die liberalen, .angeblich deutschfühlenden ^Mitglieder' des Berliner Mffchett Wemeindevorstandes angegriffen, weil die Berliner Gemeinde dem Jüdischen Schulverein Räume zur Berfiigung gestellt hät und das Treiben der Leute, die „jüdische Deutsche zum Volke im Bofte zu mächen" strebest, wirb mit dem entschiedenen Nus: „Heraus aus der „jüdischen Einheitsfront"!" beantwortet. Vom Geiste der Naumann-Leute unterrichten übrigens am Wen ein paar Zitate. Airs einem Äufsatzüber die Frage der Einheitsfront (mit Fragezeichen)^ - „Eine Kampffront zu bildest gegen den Antjftmitis^ mus schlechthin, heißt deshalb ün LlWerwück nichts anheres, tffs der Gesamtheit unserer nichtjüdischen Mitbürger den Krieg erklären. An dieser Tatsache wird nichts geändert dadurch, daß dieser Krieg eiy Berteidrgungs- und kein Angriffskrieg wäre! Ein solcher Entschluß würde" zur völligen Isolierung der deutschen Juden führen, er würde eben diejenigen Zustände schaffen, die wir vermeiden wollen- und — mindestens vorübergehend dem deutschvolkischen Antisemitismus zum Siege verhelfen."? Was also tun? „Unsere deutsche Gesinnung ohne Zudringlichkeit, aber auch selbstbewußt und ohne falsche Scham zeigen und betätigen" und ferner, den Antisemiten, die oft selbst unter ihrem Vorurteil leiden (der Autor will solche Exemplare gesehen hablm), „in taktvoller Weise unsere Hand reichen". Wie man sieht, ein schönes Programm! Ein „alter ' Couleurstudent" gibt den Nationaldeuischen gleichfalls gute Ratschläge: Sie müssen bas Vorurteil von der Solidarität des Judentums sprengen und rücksichtslos gegen die Auswüchse der eigenen Stammesgenossen einschreitendann wird ihnen auch der deuffche Akademiker gern die Hand' reichen. Und ein stud. pharm. Kurt Löwy rät der Jugend und den Vätern: „W e r d e t D e u t s ch e! Die Jugend vor allem muß helftn am Ausbau deutschen Geistes und dev deutschen Form! Ablegen soll sie alles, was ihr noch an sogenannten „kulturellen" jüdischen Gütern anhängt." Schließlich wird ein anderes Assimilantenblatt zurechtgewiesen, weil es zu berichten gewagt hat, „Werke jüdischer Komponisten, wie Mendelssohn," seien irgendwo vorgetragen worden, die Ignoranz angenagelt, die nicht weiß, daß Mendelssohn getauft war und von Einstein sestgestellt, daß er kein Deutscher sei, weshalb es nicht ohne Komik sei, wenn „gewisse Kreise der jüdischen Zwischenschicht" — das sind die gemäßigten Assimilanten — iMmer wieder den Weltruf Einsteins als einen Ruhmesütel gerade für Deutschland bezeichnen. Denn diese deutschnationalen jüdischen Stammesgenossen sind offenbar der Meinung, ein ganzer Jude könne durch seine'Leistungen Deutschland nicht zum Ruhme gereichen. ^'1!^ . , Me man sieht, bittet die Lektüre der Assimilänten- Titeratur in Deutschland ein höchst erfreuliches Bild, das kulturgeschichtlich nicht ohne Reiz ist. Die „Zwffchenschichtler" wie die „nationaldeutschen Inders — sie hätten einander nichts borzuwersen; sie sind nichts anderes als die nach einer gewissen historischen Entwicklung unvermeidlichen Uebergangs- oder Untergangserscheinungen —> je nachdem, IfJ'JÜJommiteit für! Uplöte Br „Wieners " Morgenzeitung" ♦ 28. Mai 1922 . Nr.1l»« - —US—. —- ■ -T-n-1 ' ’ifi* j *" ' ,i; 'r'-'f] Hestereeich. Die KredttäWo«. . London, 27. Mak. Die führenden englischen Plätte« nehmen fast durchwegs in zustimmender Form Notiz bönz der bevorstehenden Entsendung von Vertretern der Morgan-GrnpPe nach- Wien. „Manchester Guardian" sagt: Dieser Schritt zeigt, daß eine A st I e i h ö i st er N st l r ch Ü Erwägung gezogen wird und dies ist ün Ustd für sich schon eine ausgezeichnete Nachrichtda es ein Anzeichen dev Bereitwilligkeit amerikanischer - Bankiers ist, . tätigen Anteil an dem Wiederaufbau und der Finachiernng Europas zu nehmen. Auch die Aktion Frankreichs Und Italiens bedeutet hoffentlich eine neue P o l ick i k) im Hinblick auf die Wiederherstellung Mitteleuropas. Man kaust äst. nehmen, daß jeder Oesterreich gewährte Kredit für 85 'Jahre f t ei van jeder Gefahr ausländischer Ansprüche sein werde.' „Morning Post" schreibt im Börsenteil: Wir habest schon mehrmals darauf verwiesen, daß.in Angelegenheit der österreichischen Anleihe sorgfältige/-über rasche Erhebungen durch die beteiligten Jnteress Uten am Platze sind. Wir neigen der Ansicht zu, daß sich diese Erhebungen günstig gestalten werden und daß Oesterreich in der Lage sein wird, genügende Pfänder sowohl nach Art als auch nach Wert zu bieten, um eine Grundl age für die Sicherheiten zu schaffen. Wesentlich, ist vor allem, daß jeder Pennh der erreichten Anleihe für die. n öck i g e n finanziellen Reformen im Lande verwendet wird, denm sonst wäre jede äußere Anleihe, Md. wäre sie. auch noch so grotz, -verMtniswäßig nutzlos, '- ' ‘ Der grotzdeutsche Partettag. Graz, 27.- Mai. Im Rittersaale des Landhaus^ fand heute vormittags die Eröffnungssitzung des Reichspartek' tages der Großdeutschen Volkspartei Oesterreichs statt. Nach Begrüßungsworten des Parteiobmannes KamWr-- rates Kan dl zogen unter stürmischem Beffall der Anwe-! senden die Vertreter des Burgenlandes ist best Saal ein. > Professor Abg. S ch o l l i ch hob die Gemeinsamkeit der Ziele der Deutschen in Oesterreich und in der Tschecho- Slowakei hervor.. Zahlmeister Dr. Hall wich' erstattete den Kassabericht und stellte einen Antrag aus Erhöhung der Reichspärteisteuer. Parteimitglied Otto Wagner dankte den u n g e n a unten u n d uneigennützigen Spendern der Partei, die es ermöglichten, daß die Partei ihre bisherige Tättgkeit entfalte. .! Sodann wu^de ein vom Direktor Hall wich Und Dp. Wagner vorgeschlagenev großzüMen-Finanz-j plan, der auf bretter Grundlage die Partei finanziell' s i ch e r st e. l! t, angenommen.! ' Direktor W o t t-a w a erstattete einen Bericht, üher. die; Anträge auf. Abäuderung des Parteigrundgesetzes. Die Ur-! gänzung, die sich gegen jede politische Sonderbestrebung richtet, wurde angenommen. Ueher Antrag des Bundesrates Mäher Wurde als Ort des nächsten Parteitages Linz festgesetzt. ' Die Haupttagung wird morgen fortgesetzt. In der morgen stattsindendeN Gesamtberatung.. des großdeutschen Parteitages wird Dr. Dinghof er einen, Bericht über die politische Lage erstatten. Das „Neue Grazer Tagblatt" bringt einen längeren Auszug aus diesem Berichte. Durch das Prager Abkommen sei die Regierung Schober auf die Bahn einer schiefen Polittk geraten. Die V v TDCHMU8 zui HIRSCHEN »SH1 Wolloheviot . 5500 K Covercoat. . 8000 K ModewollstofF 4600 K V-ii. u Jüdische Kunst In Palästina. Von Dr. Jakob Mibashan, Jerusalem. Manche verwöhnte Großstädter aus dem Westen haben «lne gewisse Angst vor dem „barbarischen" und „orientalischen" Palästina, wo es keine Oper und keine Bildergalerien gibt und wo Kunst ganz unbekannt ist. So schlimm steht es mm wrklich nicht mit der Kunst in Erez Israel; schade nur, daß unsere Künstler im Auslande so wenig Reklame süp sich selbst machen oder daß die hier erscheinenden Zeitungen so wenig in Europa gelesen werden (ist die Valuta oder der Mangel an hebräischen Kenntnissen daran schuld?). So kommt es, daß die Anstrengungen unserer jüdischest Künstler dem Westen, unbekannt bleiben und daß die großartige Justttutiott des Bezalel im Auslande langsam vergessen wurde. Wie viel Begersterung vor dem Kriege für dieses Werk und welche Todessttlle heute um das Bezalel — in der Diaspora freilich — nach 15 Jahren schweren Kampfes ums Dasein! Ein Glück, daß den Bezalel" Professor Schatz leitet, dieser fleißige, talentvolle und energische Mann, der nach einer künstlerischen „Finsternis" von ' beinahe 2000 Jahren auf dem felsigen Grunde Jerusalems jden Grund für ein künstlerisch geschultes -Harrdwerk, für 'jüdische bildende und darstellende Kunst im jüdischen Land legte. Heute findet sich fast kein besseres, jüdisches Haus in Jerusalem und Lrez Israel überhaupt ohne einige Bronzevasen, Email- und Perlmutterreliefs, Marmorstatuetten, Silberfiligränarbeiten, schöne Teppiche und Llivenholzkunstgegenstände ans den Werkstätten des Bezäl. Und. auch schon so manches reiche englische, deuffche oder arabische Haus fft hier zu finden, wo diese Prachtobjekte die Zierde des Salons bilden. Was haben hingegen die e u r o p ä i s c n Juden bisher getan, um hm Bezalel zu unterstützen? Professor Schatz hat jetzt das Ergebnis seiner.jahrelangen Arbeit auf dem Gebiete d»! ^plastischen Kunst >der Oeffentlichkeit dargeboterr^ und alle seine in Palästina ent- L.aOenLU WerkeUrMer.. WEMMMM MMl zusammengesaßt. Es ist dies die erste derartige Ausstellung in unserem Lande seit undenklichen Zeiten. Einige hundert wertvolle Arbeiten in Bxonze, Silber, Email, Perlmutter, Elfenbein, Marmor und Alabaster, die verschiedensten jüdischen Motive darstellend, sind hier vereinigt. , Ein Prophet Mahn, Herzl-Büsten und' Reliefs, die shmbolsier'te Rückkehr der.Juden nach Zion, der Tag der Erlösung, die trauerndm Juden in der babylonischen Ge-, fangenschaft, jüdische Typen aus verschiedenen Ländern der Gäluth und Erez Israel usw., dies nur einige wenige, zufällig herausgegriffene Beispiele. Die - Zahl der jüdischen und uichtjüdischen Besucher ist sehr groß und, die Presse kann diese Leistung des Prof. Schatz, der Lei aller schweren organisatorischen und administrativen Arbeit im Bezalel noch Zeit und Stimmung zu' so vielen Werken fand, nicht genug würdigen. Der Bezalel hat-Äem Lande seit seinem Bestand e eine ganze Reihe von Künstlern gegeben, manch e suchten^ Europa auf, entweder um sichan höheren Kunstakademien zu vervollkommnen oder aber, um in ihren Herkunftsländern'tätig zu sein. Die Meisten blieben jedoch im Lande seW. Diese jungen Maler und Bildhauer ' traten heuer znnl zweiten Male-zusammen und veranstalteten zu Peßach die z w e i t e ü l l j äh r l i ch e j ü d -is ch e Kuttstausstellung in' Jerusalem. Die Ausstellung, die durch vier Wochen geöffnet war und von ungezählten Juden, Engländern und auch Arabern mit . viel Interesse besichtigt wurde, .enthielt über 200 Exemplare an Landschaftsbildern (Lewin, Horodetzky), Stilleben (Halewy), Ppr- ' tryts (Stark- Rabban, Gur-Arjeh), Stadtbilder und.Skizzen. (Nawon, Jeriz) usw. Zum ersten Male in der jüdischen Kunstgeschichte sahen wir Bilder aus ,dem'idealen und hartm der Lhaluzim„.dieser Pioniere, die mit frohem ' Gesang dm ZMüftSwetz. den WtzZffeWHäM^MiK«.' ans dem Leben der jüdischen Bauern in Erez Israel; - . eine! prächttge Versinnbildlichung der großen Ideale und wurden nicht bloß von Juden aller Gesellschaftsklassen,' sondern auch von Engländern, einige vom Oberkommissär Sir Herbert Samuel 'angekauft. ' Gleichzeitig war auch die e r st e a l l g e m e r n e p al ä st i n e n s i s ch e H a u s g e w e r b e a u s fte l X u n g m Jerusalem im David-Turm eröffnet worden, die durch fünf Wochen den Besuchern alle Erzeugnisse der Hausarbeit-des Landes vorführte. Sie würde vom Oberkommissär eröffnet, W große Hoffnungen auf die Erhaltung des Hausgewerbes und auf dessen Entwicklung setzt. Leider muß aber bemerkt werden, daß die Juden in dieser Ausstellung zurück- - gesetzt wurden.-Die Beranstälter — höhere englische Beamte und angesehene Persönlichkeiten gingen, wahrscheinlich auf Veranlassung gewisser arabischer Ratgeber, von dem sonderbaren Prinzip aus, nur Hausindustrie zur Ausstellung zuzulassen, die als solche länger als 50 Jahre im Lande bestehen, wobei jeder Großbetrieb und jede Kraftindustrie ' auszuschließen sei. Der Zweck dieser Einrichtungwar ziemlich durchsichtig, wenn man bedenkt, daß die ältesten jüdischen Kolonien erst 40 Jahre alt sind und daß der Großteil der modernen Fabriken in Tel-Awiw, Jaffa und Haifa in jüdischen Händen ruht. Somit konnten die Juden bei dieser Ausstellung nur schwach vertreten sein und man sah bloß eine Anzahl Perlmutter-, Elfenbeiil- und Oelbaumholzarbeiien der einheimischen Juden sowie die trefffliche Teppich-, Kupfer-, Silber- und sonstigen Arbeiten des Bezälek auf dieser Ausstellung. Der Bezalel, obwohl erst. vor . fünfzehn Jahren gegründet, würde zur Teilnahme eingeladenweil ja seine Arbeiten alle anderen bei weitem übertreffen und der Ausstellung nur Ehre bringen konnten. > Auch die hebrärsche-Musik ist in Erez Israel zu neuem Leben erwacht. Auf musikalisch-theoretischem Gebiet hgt sich der Musiklehrer A. Z. Id elf ohn verdient ge- .cknacht/ der DlreiD-VolksWer'gisMmU'^üW in'! ÄWm ' größeren Werk . zustzmjnengefaßt hat, -das demnächst in Deuffchla'd erscheinen soll. Was die TonkMst alsffolche an r .einige bedeutsame Männe: