Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1194 (28.5.1922)
- Date
- 1922-05-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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, Seite 3 Wien, Sonntag; Um das PalMnamandat. Wien. 28. Mai. Der Völketbundrai hat auf seiner jüngsten Session beschlosse«, die Behandlung der Frage des Palästinamandats auf kurze Zeit zu verschieben. Angesichts der prinzipiellen - Blutung dieser . Angelegenheit und ihrer zentralen Wich- . tigkeit für das jüdische Volk erscheint es nicht überflüssig, nach den"nunmehr vorliegenden Berichten ein genaueres - Bild der Verhandlungen zu geben und gewisse Aenßernngen sestzuhalten, welche geeignet erscheinen, zur Klärung -der Situation beizntragen. Es war bekanntlich der Schöpfer der prozioniftischen Palästinapölitik Englands,- Balfour selbst, welcher sich um eine sofortige Erledigung der Frage durch den Vöfferbund bemühte. Balfour erinnerte daran, daß er es war, der tm Jahre 1917 tiu Namen Englands jene Crklärung abgab, in der den Juden eine.Heynstätte in Palästina zugesagt wurde, ohne daß. an die Rechte der anderen : Religionsgemeinschaften gernbrt werde, und' wies darauf' . bin, daß seine Verantwortlichkeit in der Herstellung einer . festen Ordnung der Dinge in Palästina engagiert sei, welche durch den fortdauernden politischen Schwebezustand beeinträchtigt .werde. Nach Balfonrs Anfassung habe, .entgegen der allgemein verbreiteten Anschauung, der Völkerbundrat nicht den vollen Einfluß auf die Mandaisftage. Denn die-Mandate seien keine Schöpfung des'Völkerbundes, weshalb er sie auch nicht abäudern könne. Seine Aufgabe fei vielmehr die, festzuftellen, ob-die Klauseln der Mandatsprojefte mit den Beschlüssen der Alliierten und dem Begriffe des Mandatsshstems übereinstimmten. Die Mandate sind - eine Beschränkung, die sich die Sieger im Interesse der Menschheit auferlegen: der Völkerbund hat nur Maßnahmen anzuwenden, die die Mächte selbst getroffen haben.Von besonderer Wichtigkeit sind Balfonrs Ausführungen über die Haltung A m e r i k-a s. Nach seiner Erklärung -seien die Verhandlungen, die zwischen England und den Vereinigten Staaten über das Palastinamandat geführt wurden, beendet, daher handle es sich bei der Ratifizierung nur mehr um eine technische Frage, die mit dem Vertrag von Sevres. nichts zu Mn habe, um so weniger, als vieler Teil des noch nicht ratifizierten Friedensvertrages mit der Türkei niemals von irgendwelcher Seite in Frage, gestellt worden sei. Die Hoffnung, daß die Vereinigten Staaten die Verträge von Versailles und Sevres ratifizieren würden, habe sich-als eine Täuschung , erwiesen, die Vereinigten Staaten stünden nun auf dem Standpunkte, ihre Haltung beeinträchtige weder ihre Rechte noch ihre Pflichten, und Amerika erhebe Anspruch auf eine Stimme Lei der Beratung der Mandatsfragen. Die zwischen den Vereinigten Staaten und England . erlangte Verständigung in der Frage des Palästinamandats sei bisher nur vom Senat gutgeherßen worden, während es zu spät, war, das Repräsentantenhaus noch vor. der . Sitzung des Völkerbundrates Msämmenzurufen... Auf ge-, wisse Einwände der Vertreter- Frankreichs und . Italiens,. welche darauf hlnwiesett, daß die Ratifizierung ohne Befragung ihrer Regierungen nicht vorgenommeü werden könne, da der Vertrag von Sevres noch nicht ratifiziert sei, erklärte Balfour Englands Einwilligung, daß das Mandat erst nach Ratifizierung des Friedensverträges in Kraft tretL Schließlich stellte er selbst das Ersuchen,-die Frage des Palästinamandats auf die Tagesordnung einer Spezials i tz u n g zn setzen, die Linnen sechs Wochen stattstnden soll, da die gleichzeitige Regelung aller Mandatsfragen nur nach Ratifizierung des Vertrages von Sevres möglich sein würde. Obgleich Balfour sich zur Einbringung dieses Korn-' Promißvorschlages bereit erklärte,-welcher schließlich angenommen wurde, benützte er den Anlaß, um die nach ihm benannte Deklaration von 1917 nochmals zu bekräftigen. Er erklärte mit besonderer Betonung, „d a ß d i e j e n i g.e n sich irren, die fürchten, ebenso wie diejenigen, die hoffen, daß die Bestimmungen der als Balfour-Deklaration bekannten Erklärung ab ge ändert werden könnten." Bei dieser Gelegenheit unterließ es Balfour nicht, gewisse falsche Behauptungen über die Stellung des. Christentums in Palästina richtigzustellen. Er. drückte seine maßlose Überraschung über die „religiösen Bedenken" ans, welche man geltend ge^ macht habe, und Lezeichnete es als merkwürdig, daß man darin eine Gefahr erblicke, daß Palästina aus der Herrschaft eines mohammedanischen Staates unter die Souveränität' einer christlichen Macht in England gekommen sei. Die Vertreter Frankreichs uub. Italiens, welche für einen kurzen Aufschub m der Behandlung der Frage ein-, traten, scheint der Wunsch geleitet zu haben, von Amerika eine gleiche Behandlung aller Mandaiarmächie zu erlangen, worauf namentlich Bourgeois in bezug auf Syrien hinwies. Der. türkische Vertrag von Sevres ist namentlich' infolge der französisch-englischen Unstimmigkeiten tu der Orienjfrage bisher unerledigt und der . „Daily Telegraph" will wissen, daß sich Frankreich nach der weiteren Beibehaltung des Protektorats über die orientalischen Christen trotz dem Abkommen .von San Remo und, den den Assiier- Len übertragenen Mandaten bemühe, während Italien, das sich als die Vonnacht im östlichen Mittelmeer fühle, sich für die.endgültige Regelung der Frage dieser Länder ein TaUschiKjekt sichern möchte. Jedenfalls aber 'gilt dieses Strebön nach einer Verzögerung der Mandatsmiifizierung, nicht dem materiellen Inhalt des Palästinamandats, und das englisch-amerikanische. Abkommen über Palästina, das vor dem formalen Abschluß steht und namentlich von England betrieben wurde,, welche auf eine definitive Erledigung der Angelegenheit besonderem Wert legt, und welches zum Teile auch dm zionistischen Bemühungen zu danken ist, bedeutet die Wegräümung des schwersten Hindernisses, das-der Ratifizierung MtgegenstäNd, welche jetzt nur Mehr eine Frage, kurzer Zeit sein darb, - 28. Mai 1922 Wiener der neuen , NückkehrzurGoldwLhr«ng ’• , Gei! Oesterreich.'rechtibtft ettvcis^ der sendet - ihm eine FinanzkchNmissiM, iG>Haus.^>Di^-GeÄse der-, Predsthilfe 'sM vbtt^der Mten^'-nndM VMrb'ünd vor') Jahr "uub Tag gelegt wördert uüb aE'derMdße'M o t** galt, auf beit sich.nach jo viel gescheiterten Experimenten und enttäuschten Erwartungen die neue Hoffnung richtet, - vermochte nichts sichvorr chen .abgenützten Bahnem^zu befreien. 'Geld,' gutes'Md' in 'ein als fragliH MeKrr- Geschäft zu stecken, das will weise, überlegt werdeiy dieWeisheit ntahnt zur Vorsicht, die Vorsicht heischt den Verzicht... auf neue Methoden und bescheidet sich mit den bewährten alten SchieNensträngen, .bei deren, Benützung bisher noch niemand zu viel Geld verloren hat. X .' Die Finanzexperten' Morgans werden also — das ist nun einmal abgemacht — nach Wien kommen, um die Voraussetzungen für eine Kredithilfe an Oesterreich zu studieren. Diese Voraussetzungen sind schon so oft studiert Wörden — darf man sich darüber beklagen, Laß es an den bisherigen Studien nicht genug ist- Schließlich ist dabei inrmer etwas, wenn auch , nicht übermäßig viel, für Uns abgefallen, wir konnten damit allenfalls unser Dasein fristen; was für ein Dasein, das ist. freilich ein Kapitel fü-: sich, die anderen scheinen es gerne zu l.esen, w i-e leben es — zu unserem Mißvergnügen.- Aber waS können die Voraussetzungen der KreVithilfe dafür, daß sie so vielgestaltig sind, daß sie immer neuer Untersuchungen bedürfen? Wenn nach den Morganschen Studien, die, wie wir Höffen wollen, nicht allzu lange dauern werden, wieder nichts , oder so diel wie nichts herauskommen sollte, dann werden wir später von neuem unser Haus für andere Finanzgäste bereiten müssen. Gut Ding braucht Welle; sie sind ein sehr gutes Ding, diese Kredite an Oesterreich, wenn die Welle so lange ist . . . Trotz alldem läßt sich nicht bestreiten, daß Morgans Kommission Unter anderen Auspizien nach Wien kommt, als seinerzeit die Herren G l ü ck st a d und A v e n o l vom Völkerbunde ihre Reise angetreten hüben. Diese hatten m ihrer Reisetasche kein bestimmtes.Finanzpwgramm, eS Wurde erst in mühsamen Beratungen mit der Regierung ^und den Parteien entworfen und angenommen- und nachdem dies geschehen, stand noch daS Hindernis der Reparationen im Wege, deren Beseitigung, wie wir später nur allzu schmerzlich erfahren mußten) leider unterschätzt worden war. Dieser schwerfällige Block 'kann aber füglich als wegge- . schüft angesehen werden, und um ein Programm ist Morgan auch nicht verlegen — es liegt fertig vor, Dr. Rosenberg war ihm.zu Pats gestanden. Das Kind heißt Wä hrung ssanieru ng v uvch eine neue No t enban.k. . . ' ■;. .-fl i-y: '■ ... - . . Wenn Morgan-Rosenberg von einer neuen Notenbank sprechen, so. kan« es sich nicht bloß um einen. Ersatz der in Liquidierung befindlichen Oesterreichisch-ungarischen Bank handeln, der auch ohne eine neue Währung in irgendeiner Form beschafft werdenmuß. Mit bloß technisch-, äußerlichen Mitteln gibt sich weder ein Rosenberg noch ein Morgan ab: mit der neuen Notenbank soll zugleich eine neue Währung geschaffen werden, die /Kredithilfe Morgans faßt vornehmlich dieses. Ziel ins Auge. Das ist in dem neuen Hilfsplän einfür allemal festgelegt, nur dafür bekommen wir das Geld, tvenn wir es bekommen. Was " die Finanzexperten noch zu studieren haben, das betrifft nur die Voraussetzungen für den Abbau des Defizits, die Festlegung einer bestimmten Finanzpolitik, die Kontrolle der. Finanzgebarung, die Richtlinien, die bei der Einnahme- und Ausgabewirtschaft unbedingt eingehalten werden müssen. Denn das Geschenk des guten Geldes, das uns die neue. Notenbank briygen soll, würde sich nicht ungeschmälert erhalten können, wenn kein 'Gleichgewicht zwischen Einnahmen und-Ausgahett bestünde.' Die Erfahrung hat gelchrt, daß-auch,. -wenn einem Staate hie Möglichkeit genommen; ist, bei der Nötenbank fortgesetzt Darlehen aufzunehmen,: das Defizit im StaatshaushMe aberweiter fortwuchert,- daß auch dann die Währung vor dem Verfalle nicht bewahrt werden .kann. Daß große, durch mehrere Jahre sich, erstreckende Kredite' Oesterreich in ein Wirtschaftsgleichgewicht versetzen "würden, bei dem auch das Staatsdefizii verschwinden muß, das weiß Morgan, das wußten übrigens auch all diejenigen, die sich früher in der Rolle unserer Gönner und Heller gefielen, nür daß-ihnen für diesen Zweckdas Geld herzugeben, der Entschluß fehlte uüd vielleicht' auch das Geld. Die neue Notenbank kayn nun, wird, ein gutes Geschäft sein, wenn ihre Währung nicht durch staatliche' Defizitwirtschast gefährdet ist, der Staat hat dahier dem amerikanischen Geldgeber Garantien dafür zu bieten, und das soll in den Verhandlungen mit den Finanzexperten vereinbart werden. Können Regierung und Parlament von Oesterreich aus innerpolitischen, und sonstigen Grüriden solche Garantien nicht schaffen, dann wird auch Morgans Kredithilfe den Weg aller früheren wandeln. Volk und Regierung von Oesterreich haben aber in diesen entscheidungsvollen Wochen allen Grund, sich das Geschenk Morgans genau anzusehen. Dem in der Papierflut Versinkenden leuchtet der Helle Strahl des reinen Goldes entgegen; wir sollen nichts Geringeres bekommen, als was in den Beratungen der Finanzsachverständigen auf der'Konferenz von Genua als das erstrebenswerteste Ziel verkündet wurde, die Goldwährung, und zwar sollen wir sie mit einem Schlage bekommen. Der in Genua gemachte Vorbehalt, daß Hort, wo die Rückkehr zur' Goldwährung sich wegett der tief eingerissenen Papiergeldwirtschaft nicht ohne gewaltige Erschütterungen vollziehen könnte, von einem schroffen Uebergange abgesehen werden müsse, soll abK'ausgerechnet für Oesterreich, neben Rußland das klassische Land der Inflation, keine Geltung ha-) den. Wir also haben das Versuchskaninchen für WährungSaxperimente abzugeben, nur in Oesterreich darf sich der. Uebergang zur Goldwährung nicht in Etappen vollziehen! So viele Jahre haben wir. um die Krone gekämM, mit Händen und Füßen hat man sich gegen die. Devalvation gewehrt, als sie noch auf Basis einer viel günstigeren Relation möglich war, nyn die Devalvation das Totengerippe einer auf den zweitausendstel Teil abgemagerten 'Krone enthüllt, sollen wir die Devalvation in Kauf nehmen, um auf einmal mit der Goldwährung beglückt zu werden! Man ist entsetzt über die auf dem Devisenmärkte zum Vorschein kommenden Devisenkurse, von den Kursen der Arbitrggepapiere können wir deft täglich ansteigenden Index der Etttgüterung ablesen, und will nicht begreifen, daß der Kröne, die durch die Devalvattön, die sich nur äüf Basis der gegenwärtigen GMparitat vüllzieheu kann, das Todesurteil gesprochen wurde, in den aufsprichenden Ziffernraketen der Börse ein feierliches Begräbnis bereitet wird. Mag die Boise die Devalvatiou fälschlich mit der Abstempelung in Verbindung bringen, die Bedeutung solcher Mißverständnisse darf nicht unterschätzt werden, sie verschlechtern die Krone, mit der wir allenfalls bis zur Effektnierung der Morgan-Hilfe noch zusammenleben müssen, und eskann-gar leicht der Fall Eintreten, daß, bis die Hllfe kommt (vielleicht über nicht, wer will das wissen?), wir Devisenpreise haben könnten, denen gegenüber die jetzigen sich wie Zwerge' ausnehmen würden! »Gewiß; für'diejenigen, die dann noch für das Geschäft mit der neuen Notertbänk und der Goldwährung zu haben sein werden, wird das Geschäft erst recht von Reiz sein. Ob aber auch firr Oesterreich? ' * - ' ' -ll. * « Diesen Umstand' finden auch die Gegner der zionisti- * scheu Palastmäsache und sie verstärken ihre Anstrengungen, die öffentliche Meinung zu verwirren. Die englische Northcliffe-Presse hat Auftrag, die Opposition ihres Chefs gegen die Politik Lloyd Geo rge s in der Behandlung der Palästinafrage zum Ausdruck zu bringen und sucht den Inhalt der Balfour-Deklaration zu verwässern; die arabischen Großgrundbesitzer, deren Delegation sich in London mit' allen Mitteln um die öffentliche AuftnerksaMkeit müht, Hai das Grüppchen ihrer reaktionären Anhänger im londoner Parlament zu einer „National-politieal League" zusammengefaßt, die nicht gegen das Mandat, über gegen die sogenannten zionistischen Vorrechte ankämpst uftd für die Rührigkeit der Kirche liefert den besten Beweis der hier, bereits besprochene Vortrag, den der römisch-kätholische Pa-, triarch vön Jerusalem vor einem Kreise kirchlicher. Wut-, denträger in Rom hielt, worin er ein Schreckensbild . dev palästinensischen Zustände entwarf, das der Wahrheit in keinem Punkte.stgndhalt. Ihre politische Note erhalt diese Hetzrede, in. welcher, von einem Streben der Zionisten nach einem jüdischen Reich gesprochen wird, welches nur aus den Leichen der Eingebornen und' der Katholiken errichtet werden könne, dadurch, baß in Vieser Darstellung der Zionismus mit dem Protestantismus verbündet erscheint, welcher in siegreichem Vorrücken begriffen fei, währendalle katholischen JnstiMtionen unterdrückt werden. Die AuMhrungen des streitbaren Monsignore hat bereits bas englische Kolonialministerium - desavouiert. Mer daß ihn der Vatlkan,. deck er gleichfalls feine Klagen vorgebracht hat, einer Meldung aus Rom zufolge, nach London entsandt ein Beweis für Roms Jntransigenz, und der vatikanische „Osservatoxe Romano" verkündet neuerlich in. einer Polemik gegen Weitzmann, er sei berechtigt gewesen,, diesem die Phrasen bezüglich der beabsichtigten Enteignung. der Araber und der Bildung eines Judenstaates mit politischen! Rechten, für alle Juden der Welt in den Mund zu legen. . Die Frage. des Mandats und dev. Balfour-Erklärnng steht trotz allen diesen Bemühungen außerhalb aller Erörterung. Aber im jüdischen Interesse liegt es, die Politik der Verständigung mit den Arabern aus der Welt der Wortte.in Taten überzuleiten, nicht.um der autizionisttschen Propaganda,-sondern um der eigenen Zukunft willen. Dies ist schon darum eine politische Notwendigkeit, weil die englische Politik, wie die Fälle von Irland und Aegypten beweisenimmer deutlicher einer Selbstandkgmachung der Dominien zustrebt Und Palästina fttr die Dauer auf keine; Ausnahmsbehandlung rechnen können wird. Es gilt, sich' auf die künftige Ordnung einzurichtert und eine arabischjüdische Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem, kulturellem und politsschem Gebiete vorzubereiten, die durch keinerlei Hintergedanken etwa beabsichtigter jüdischer VerdrängungSmethoden getrübt werden kann. Dies wird um so mehrmöglich sein, je intensiver das Tempo der realen Arbeit einsetzt, welches eben? durch hie Mandatsratifizterung beschleunigt werden soll. Die Realität der Alltatzsarbeit bietet schon HEte verschiedene Möglichkeiten in jener Richtung und, wie etliche Tatsachen der letzten Zeit beweisen, sind bereits erfolgreiche Anfänge eures Einvernehmens zu verzeichnen, welche zu den besten Pürspektiven berechtigett.-Den Anfang hat der Jüdische NattonalfondS gemacht, der bei fernen, letztrNMHE- HodeMüstn in dev' Kbem