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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-26 · Heft 1192 (26.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1192 (26.5.1922)
Date
1922-05-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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GL Seit- 2. WM. Freitag' WWÄ MrgenzettMg 26. MÄ 1S23 riar ai&tm jlett dem Abtransport der Bevölkerung. Die Autos folgten 'einander -in großen .Abständen wegen des Staubes. Im! Staub verloren sie einander aus den Augen. Schwer war es, zu wissen, wo sich die Ambulanzen aufstellen sollten, da darüber, keine einheitliche Bestimmung bestand. Bald wurden die Ambulanzen dahin, bald dorthin^ dirigiert. Schließlich wurden sie, da Blumau wegen Explosionsgefahr selbst evakuiert! war, im Bahnhof von Tattendorf etabliert. Der Stationschef stMe sofort den AZartcraum zur Verfügung iritb der Leiter des Postamtes gab den Telegraphen und,das Telephon für "den Dienst. Von dem Bahnhof aus unternahmen die Rettungsautos aus Wien kürzere und längere Fahrten in die Runde, um die Verletzten aufzulesen. Wenn man die Wiener Aerzte brauchte, wurden die Ambulanzen angehalten. Aber die meiste Arbeit leisteten naturgemäß die Freiwilligen Rettungsgesellschaften Baden, Berndorf und Wiener-Neustadt,, die schon früher auf dem Schauplatze der Katastrophe waren und deren-Mitglieder unermüdlich gearbeitet hatten. Ueber die Zahl per von ihnen behandelten Personen ist Genaues hier nicht bekannt. Sie schwankt zwischen 40 und 160. Namentlich viele Leute — man sagt, daß es 20 bis 30 sind — haben durch Bruchstücke des Metalles Beinbrüche 'erlitten. Viele Leute wurden auf freiem Felde, manche sogar in ihren Wohnhäusern getötet. Die Wiener Rettungsgesellschast hat fünf Personen ärztliche Hilfe geleistet; ihre Verletzungen sind bezeichnend dafür, auf welche Weise Leute verunglücken konnten. Der 58jährige Nitrierer Karl H e udrich ist in seinem Wohnort Tattendorf dadurch, daß sein Haus teilweise einstürzte, verschüttet wor--. den und hat erhebliche Quetschungen am Kopfe erlitten. Die 4Zjährige Private Marie R e hak aus Neu-Riesdors wurde, als die Gewalt der Explosion bei. ihr die Fensterscheiben zerschmetterte, durch Splitter am ganzen Körper mehrfach getroffen und verletzt. Der 45jährige Arbeiter Paul Drescher aus Wepersdorf wurde auf freiem Felde von einem.Stück Eisen, das durch die Äuft auf ihn flog, am r'e ch t e n Ob ersche n k e l getroffen und schwer verletzt. Er wurde ins Wiener Franz Josefs-Spital ge-- bracht. Der 33jährige Gendarmeriepatrouillenleiter Leopold Maurer aus Blumau erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und eine Quetschung im Kreuz. Auch er wurde ins Franz Josefs-Spital gebracht. Auch der 40jährigen Hilfsarbeiterin Justtne Bah er aus Blumau, die eine' schwere. Nervenerschütterung erlitten hatte, wurde Hilfe geleistet. Nach mehr als zweistündigem Verweilen rückten die drei Ambulanzen wieder nach Wien ein. Italiens politischer Kurs. Von unserem römischen Berichterstatter. Die Konferenz von Genua bedeutet, wie man auch ihre Gesamtergebnisse heurteisen mag, .unstreitig einejt beträchtlichen Erfolg für Italien, besten Vertreter Facta und S ch a n z e r das Hauptverdienst gebührt, daß die Konferenz überhaupt zu einem formalen Abschluß geführt werden konnte. Es ist das besondere Verdienst der beiden StaMmanner, in ihrer Vermittlertätigkeit eine Geschicklichkeit bekundet zu haben, die übrigens einem klaren- Politischen Programm entsprang. Die italienische außerpolitische Qrientteruug weist nach Genua ein klares Bild' auf und unterscheidet sich in beträchtlichem Maße von der früher eingeschlagenen Richtung. Nicht mit Unrecht hebt die italienische Presse hervor, daß Italien innerhalb der Entente aus seiner isolierten Stellung ' herausgestmden habe und zu einer selbständigen Politik übergegangen fei. Italien gehört zu jenen Machten, welche bisher um den dollen Ertrag ihres Sieges zu ringen hatten, es fühlte sich namentlich im Mittekmeer zur Seite gedrängt und wenngleich diese Umstände eine weitgehende Abkühlung der politischen Kreise gegenüber Frankreich zur Folge hatten, war doch die offizielle Politik Italiens, namentlich unter Graf Sforza und della Toretfa völlig ins Schlepplau Frankreichs geraten. Der Ertrag dieser Haltung, ist bisher ausgeblieben' und diese Erkenntnis sowie die klare Bkurie'mng der eigenen ökonomischen Interessen h-r. eine neue Orientierung gefordert, die schon beim,Regierungs-, antritt der jetzigen Männer sichtbar zu werden begann. F a c t a s versöhnlicher Ton gegenüber. Deutschland in i seiner ersten Ministerrede vor der Kammer, hatte eilten in Rpm seit langem nicht gehörten Klang und Schanzet, dessen erstes außenpolitisches Debüt auf der Washingtoner Konferenz seine gediegenen UnterhaMerqüalitäten sichtbar werden ließ, hat vom Beginne seiner Tätigkeit als/ -Außenminister. eine konsequente Politik' des. europäischen Ausgleichs eingeleitet, welche den ökonomischen Interessen Italiens allein dienlich sein kann. So konnten die so oft begonnenen und. immer wieder abgebrochenen Ausgleichs- Verhandlungen mit Jugoslawien. über Dalmatien, Fiume und den Porto Baros in ein Stadium überführt werden, Las von der endgülttgen Einigung nicht mehr weit entfernt ist und diesmal war es nicht mehr-Frankreich, das den Vermittler zu spielen unternahm, um am Feuer dieses Zwistes sein eigenes Süppchen zu kochen, sondern Eng- Ein AüianzvMrag der kleinen c-,-. Wntenke. Paris, 25^ Mai. (Wvlss.) Der „Matin" erfährt aus Belgrad, datz bei Gelegenheit der Vermählung des Königs A l e x and e r der r «man i s ch e und der t s ch e ch oslowakische M i n i st e r p r 8 s i d e n t, die der Feier .beiwohnen werden, zusammen mit. dem jugoslawischen Ministerptasidenteu einen a l l g e m e i n e n Allianzvertrag unterzeichnen würden, der die drei Länder auf die Dauer von zwanzig Jahren miteirmnder verbinden würden Die Minister würden.auch die allgemeine Politik der lichte« Entente festlege«, namentlich deren Haltung gegenüber Polen und Griechenland einerseiis, Oesterreich, Ungarn und Bulgarien andererseits. >*: kand, besten politische Richtlinien Italien, wie Genua zeigt, sichimmer stchtbarerztteigen macht. ' '' Daß ein korrektes -Verhältnis zu Ju g o's l a w i e n für Italien eine Lebensnotwendigkeit bildet, liegt aus der Hand und die Politik'Schaüzers scheint die, Gefahren' bannen zu Wollen, die della Toretta heraufbeschworen hat, dessen Politik der kleinen Winkelzüge, "dev F c b o x x ft eru ug u ti g a r ns it ufKofte n Oc.starre ichs und der Verträge, die ihre Spitze deutlich gegen Jugoslawien kehrte'und' Re*verschredene Konoentwuspläne unter den Balkanftaaten uUZlösie, stets' nme Zündfunken in Mitteleuropa und dem Balkan ausbtttzen ließ. Die ökonomische Struktur Italiens bringt eine gewisse Interessengemeinschaft mit England mit sich; auch in Italien' macht sich Absatzstockung und Arbeitslosigkeit in starkem Maße geltend und die Meltkrift verursach: eine bedeutende Drosselung der Auswanderung ein Ventil, auf das Italien unter dm gegebenen Umständen schwer verzichten kann. Frankreichs Angorafreundschaft hat Wohl vor einiger Zeit^Jtalien. , zur Ztachahmung gereizt und dev jüngst geschlossene Vertrag. mit den Türken, der Italien in 'Kleinasicn verschiedene^. Wirtschastliche Konzessionen sichert, hat in England ziemliche Erregung hervörgerufen. aber es ist Schanzer bald gelungen,. Lloyd George zu beruhigen und die Folge dieser Auseinandersetzungen ist eine Verständigung mit England über die beiderseitigen wirtschaftlichen Interessen im vorderen Orient, Welche Schanzer als Sondererfolg von, Genua heimbringtt * Die. gleiche Aktivität: hat/Italiens Außenpolitik auch Sowsetruß lä n d geKnitber bekundet. Die italremsche Getteidebersorgung ist ebenso wie Italiens Hanhel an einem leistungsfähigen Rußland. interessiert und so kam schon unter Toretta ein provisorisches Handelsabkommen mi't den Sowjets.zustande. ..Dieses ist nun durch.einen definitiven Handelsverlxa^^MMöst.. worden ,, und , die italienischen Unterhändler Mben in aller Stille mit.- den Russen in Genua verhandelt,, ohne sich durch den peutschrüstifchen Zwischenfall einschüchieru zu lasten. Sje wurden hierbei von der eigenen öffentlichen Meinung, in erster Reche . von katholischer -Seite, unterstützt,- die; einem Bertragszustand mit Rußland, schon mit Rücksicht aüf die vatikanische Rußlandpolitik besonders. gewogen ist.? . . Der Kehraus von Genua wurde zum Abschluß der Verhandlungen benützt und.während sich die verschiedenen Delegationen in alle Winde verstreuten, blieben die Rüsten, umdas erstemal in der Geschichte von Sowjetrußfand -7die Staatsmänner einer europäischen Macht als Gäste bei sich zu sehen und der Trinkspruch T s ch i t s ch e r i tt s, in dem er die alten Beziehungen der beiden Völker, die Shnchathien Rußlands für Italien betonte und die Dankbarkeit für die Regierung '-ausdrückte, die als erste uüier den Westvölkern die Notwendigkeit der Aufnahnre von Beziehungen zum neuen Rußland hervorhob, überströmt geradezu von Herzlichkeit. ' Die neue politische Orientierung Italiens kann für die Zukunft der europäischen Politik von. nicht geringer Bedeutung werden. Es Hai nach Deutschland einen formellen Vertrag mit Rußland geschlosten, der beidersettige Konsularvertretung mit diplomatischem Charakter- sowie gegenseitige Meistbegünstigung borsteht und Italien eine bevorzugte Stellung im Seeverkehr nach dem Schwärzen Meer, sowie eine Wirtschaftsbäsis in Odessa einräumt und . hat so, mitgcholfen, die Isolierung Rußlands zu beseitigen und die bevorstehende Konferenz im- Haag ür günstigem Sinne ... zu beeinflussen und es - hat' sich an die Seite der europäischen Ausgleichspolitik 'Englands gestellt, die durch die Mithilfe einer konttneNtälen Macht nur gestärkt' werden kann und Frankreich; Las-die'Gefahr einer Isolierung vor^ sich aufsteigen sieht, zur Abkehr von - seinem - Köntinentalimperialismus zu Veranlassen geeignet Ware. Antisemitismus und Sittlich- Seit Jahrtausenden hat sich - das Judentum eines ProMsürtigen Gegnerszu erwehren.: Kaum liegt er -besiegt auf dem Boden und ist scheinbar für immer unschädlich gemacht, da wechselt er einfäch seine Gestalt und setzt den An-, griff in neuer Form und Mit verjüngten Kräften fort. Achtzehnhundert Jahre lang würde Juda als der Verräter u«d Mördep an-, Christus^ angefeindet. Die Zerstörung JerusÄ ' lems stellte sich als Pie ErMung einer Christuspropheze« ' ung dar und,die Mische Diaspora,-fymbolrsiert inrruhe-, losett' Wandern'^,-ÄWvers erschien als die Strafe für die . Verstoßung des HeilaMs.. Daß 'die Juden Jesus , nicht, als / ihren Messias'gpltm fassen' wollten, läßt den noch im Grei« sewalter unter den Mnsluß/der katholisch schMernden Romäntik ^geratenen Höethe ausrnsen: „Dulden wir keine Juden unter-Ms-d^ün sie' leugnen die Grundlage unserer Kultur!" Kurz^ der »Gegensatz zwischen Juden und Nicht- ' jnden wurde als ein'religiöser empfunden und. wer diesen Gegensatz verschärfen wollte, mußte sein Gisttränklein aus den Mixturen der rituellen Küche brauen.' In diefts Kapitel gehört das Ritualmordntärchen. und die Anschuldigung der. Hoftienschändurig. ..Achtzehnhundert Jahre lang .sind alle . Verhöhnungen und Äergewaltigungen des Judentums, däy irr der ganzen 'Weltgeschichte vereinzelt dastehende Martyrium eines Volkes, die Folge seiner beispiellosen Treue zur angestaMntten Religion und der konsequenten Ablehnung des angeblich alleinseligmachenden Glaubens der anderen — bis diese anderen sich selber von dem strahlenden Glanz ihrer streitbaren Kirche nicht, länger blenden und jederr nach seiner Fassom selig werden lässeir lv.ollen. Dia Aufklärung rüttelt an den Kerkermauern des Geistes, die französische Revolution an den Gittertoren der Staatsgefängnisse. Als die Bastille gefallen, sind auch die Getthomauern nicht länger zu halten. Moses Mendelsohn will die Juden aus der . ägyptischen Finsternis hinaus ins. gelobte Land der allgemeinen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit führen^ Ein Rausch hat die Menschheit erfaßt doch . siehe das Schicksal aller menschlichen Räusche: Der Katzenjammer folgt auf dem Fuße. Noch einmal bäumt -sich dev entthronte Kirchenglaube gegen -sein Schicksal auf, sucht i« der verschleierten Form der romantischen Poesie, die per- , lorene Herrschaft über die Gemüter und Seelen wieder zu erlangen. Es gelingt ihm nur zum Teil. Zu gut hat diö welfliche Wlssenschaft. die Zeit der geistigen Freiheit ausgenützt und auf Erden so festen Fuß gefaßt, daß sie öon der zürückflutenden Welle der katholischen.Renaissance nicht mehv hinweggespült werden kann. Die Romantik muß mit dev. Wissenschaft als einem ernst zu nehmeUden Faktor rechnen und sie tut es geschickt genug. Wie im Mittelalter als Frucht der kirchlichen Absorbtion des Aristoteles die Scholastik entsteht, so entspringen im neunzehnte Jahrhundert der romanttschen Ehe von Glauben und Wienschast gar seltsame Kinder, die bald die Züge des Vaters, bald jene der Mutter schärfer ausgeprägt tragen/Die Vorliebe der Romantik^ für das katholische deutsche Mittelalter begründete die Ger- - manistik. Diese führte zur vergleichenden Sprachwissenschaft und im Jahre 1808 entdeckte Friedrich Schlegel gemeinsame Sprachwurzeln in indischen und in einer Reihe enro- . paischer SprachEMaÜ schloß' dararts-aUs eine geMeinsanw - i Abstanmmüg. aller indoeuropäischen Völker, welche jette . Sprachen mit den gemeinsamen Sprachwurzeln sprechet - Als nicht zugehörigzu dieser vornehmen Völkerfamilie dev „Arier" wurden nebst Türken und Negern —die Semiten entlarvt. So fartden sich die Juden aus einmal wieder ausgesperrt aus der Gemeinschaft der Mücklichen, mit denen in . Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ertdlich geeint zn sein,-ihnen ein schönar Traum vorgegaükelt hatte. Ja, dies- - mal schien ihre Vereinsamung noch weit trostloser zu sein; wurden doch die neuen Getthomauern nicht wie die alten von blindem Vorurteil gezimmert, sondern von dessen glorreichem Widerpart: der freien Forschung des wissenschaftlich geschulten Geistes. Und war die mittelalterliche Absperrung der Juden gewissermaßen nur eine Abschlagszahlung ihrer nach christlichem Glauben unausbleiblichen Verdämnmis im Jenseits, so sparte die wissenschaftlich fundierte Rassen^ theorie nicht mit restlosen Verdammnisurteilen über Sem schon im Diesseits. Gobineau, Renan, Chamberlein und etliche andere bedeuten lauter Höllenstufen für das. Juden-,' tum im Inferno der Rassenlehre, auf das die Inschrift. Dantes erst eigentlich -zu passen scheint: Lasset, die ihr hiev - eingehet, jede Hoffnung schwinden! In der Not des mittelalterlichen Ghettosja in der Todesqual der von der heilig, gen Inquisitionentflammten Scheiterhaufen konnte dev Jude noch auf die aüsgleichende Gerechttgkeit des Himmels pochen, dagegen hat ein Otto W e i n r n g e r aus dem Gestrüppe der Rassenverworfenheit keinen anderen Ausweg für-sich gesehen, als den Selbstmord, um das Böse in sich zu tötent ' „Nur ein gemeiner Verbrecher wartet auf deü Henker. Ein ethischer Verbrecher richtet sich selbst!" Ein Beweis für die unheimlich suggestive' Gewaltdie, die Rassenlehre nicht bloß auf die'Arier ausübte, denen sie schmeichelte, sondern auch aus die Juden,, gegen die sie ihre Spitze richtete, ■ Erst allmählich kam man^ darauf, daß diese Spitze unfäv vergiftet war. Wer sich für das wissenschaftlichs Rüstzeug dieser Entlarvung interessiert, dem sei das Buch „Die- Juden als Rasse und Krtlturvolf" von Fritz' Kahn (Berlin 1921) empfohlen. Hier ist alles-in amüsanter, auch dem Laien verständlicher Art gegenühergestellt, was von Unberufene« Seite für und von berufener Seite; Men die Rasseninferiorität der Juden gesagt worden ist. Die antisemitischen.Politiker halten sich natürlich noch rmMev au .das erstere^ Mag. auch die längst ad absurdum gesurrte Arier-und die geradezu grotesk-komische Gerq Gedenket des Scheke 1 s der die Stäiteihg unserer nationalen Forderungen bedeutet!

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