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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-21 · Heft 1187 (21.5.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1187 (21.5.1922)
Date
1922-05-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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V f «r. NS7 v WJ*)' WU. Sonntag «tm sie isL noch -Ätiste, nitr einzelne, kleine Gebüsche->künfftge BäuMe, .siyd die"Zeichen ersten Auflebensder Natur srnter Menschenhand. Während wir täglich eA: Paartnäl: im Jordan öder Kinerethsee baden und außerdem noch ein Duschbad zur Herfügung haben, um uns von Staub uub schweiß zu reinigen, müssen sie mühsam das nötige Wasser den Berg hinaufschaffen. Und doch werden sie vielleicht mach einiget Kit schon-ebensoviele Zelte haben, wie die äm .Har Poriah, die ,bereits' in drei Zelten wohnt, das heißb, eines davon dient als Küche, eines als Speisezimmer und Versammlungsraum, eines als Schlafraum. Als. D -herkam, existierte das erstbesprochene Zelt ,noch nicht und^die. drei kamen mir so einsam vor, mit Wchmüt» .sah ich zu ihnen hinauf. Als ich aber , bald zu Besuch Hinäufkam und die Leute sah, wie sie fröhlich sind^ in Kameradschaft geeint, hatte ich kein Mitleid mehr mit ihnen, sö 'schtver.. auch ihre Lebensbedingungen sind. Li- Sauifche Jungens sind es, die bereits ein Stück Land be- LW habest, das sie vorher entsteint haben; eben Haben sie PN neues Stück Land zuni Entsteinen in Angriff genom- Hen. Undes wird eine Zeit vergehen, ejn Jahr, und es werden neue Früchte von Arbeit zu sehen sein, und es werden wieder Iahte vergehen und mitten in der Berg- Landschaft werden zwei neuegrüne Eilande zu sehen sein. Durchfährt mast mit der Bahn palästinensisches. Land, wie öde kann es eistem erscheinen, besonders in der Sommerzeit, fast: unmöglich, das alles, zum Leben zu erwecken. Und doch, sieht man die Siedlungen in ihren. verschiedenen Stadien, wie. hier um den See hemmblüht Glaube und Hoffnung auf. Md sieht man die Menschen bei der Arbeit .und arbeitet man selbst mit, dann weiß man auch, welche Hnsnmme von Arbeit dazu erforderlich ist. Freilich auch Viel Geld. Und die Juden Europas wissen nicht, wie sehr sie sich gegen das Land und gegen die Menschen vergehen, die es zum Leb?n erwecken wollen, wenn sie ihre Taschen so zugeknöpft -halten ... - Daga n i a h, 9. Oktober 1920. So komme ich endlich auch zu Euch, am sechsten Sabf-at meiner Landung in Erez Israel, am vierten Sabbat . meiner Dstrp^ii' in Dagamäh. — Warft Du danrals hier am Südufer des Kmerethsees, dort, wo der Jordan in einem wunderlichen schwungvollen Bögen ans dem, Blau des Sees , herausschnellt, um dann gleich in vielen Windungen zwischen Schilf und unter dem Schatten, unserer Eukalyptusbäume südwärts weiter zu eilen? Schon manchmal, wenn ich in ihm badete und mühsam gegen die Strömung ankämpfte oder .wenn ich nur beschaulich an seinem Ufer saß, frug ich: warum eilt er nur so, warum. hat er's so eilig? Ich erinnere mich, von einem Gefälle gehört zu haben, das einmal von großer wirtschaftlicher Bedeutung für unser'Land werden soll, ich hab's nie recht ge-' glaubt^hab' es für eine jener Uebertreibungen gehalten, zu denen angeblich Erez Israel verleitet. Und da es meine Augen sehen, mag ich's wieder nicht glauben und Hab' immer daS Gefühl noch anderer Gründe und Zusammenhänge. Geftew war ich ihm auch dankbar für seine Klarheit, daß man ihm trotz des Strömens aus den Grund 'schauen kann. Dg ist mir ein Finger vom Ring geglitten, und denkt Euch: ein Kamerad hat ihn gesunden. — Und. vom See und 'von . den Bergen wollt Ihr auch hören? Wie oft Hab' ich schon versucht, in Worten festzuhalten das Bild, in dem immer wieder meine Augen versinken, ihn zu 'r,r(7'f >. ' - .Vt . I,“ " sdiäM MdrgWitsttttz ZEICHNET 5pi*oz. der Bundeshauptstadt Wien! ßeaamt-Nennbetrag 3000 Millionen Rttoksahlbar innerhalb 60 Jahren Mündelsicher Steuerfrei Zeichnungspreis 6.-Ü. Kl00 zusüglich 5% Slückzinsen vom 1. April' 1922 bis rum Z .hlupgstage für je K 100' Nom male Zclohnungafrlst bis einsebliesslich 24. Mal Anme’(Jungen übornebmen alle Banken, Bankiers und'Wechselstuben. Die Stadtgemeicde Wien haltet 11 für die Sicherheit dieser Anleihe zeichnen, wenn er ganz still in seinem tiefen Blau daliegt und sich von den. Bergen kosen läßt, die, mögen sie noch so steil und schroff, ausragen, dort, wo ihre Hänge dem.Blatt nahen, sanft werden wie hingestreckte, hingegebene; Hände; uny lhn zu zeichnen, wenn weiße Segelboote über ihn .gleiten, wie er am Morgen ist und wenn die Sonne im Zenith steht und wenn sie im Untergehen die Berge in hundert blumenduftende Farben kleidet. Ich muß mit Bleistift weiterschreiben, da ich die. einzige Feder Irma S. (die vorgestern in Dagauiah ankäm) abgetreten habe. ' Wie oft Hab' ich schon an E. denken müssen und die Geschichte. Die Segelboote Heimkehrer: sehen, und an ihren Traum, den. die Geschichte in ihr genährt hat. Ich kann es kaum glauben, wenn die Kameraden sagen, daß es hier bald noch schöner wird, wenn der Regen kommt, wenn alle Berghänge im frischen Grün aufblühen und tausende Blumen überall aufsprießen werden. Ich kann es mir kaum ' reizvoller vorstellen als jetzt, wo nur Licht und Linien Schönheit verbreiten. Könnt Ihr mir's glauben, daß mir noch keilten Augenblick bang nach den heintischen Wäldern und Wiesen wak, ja daß ich sie fast ganz vergessen habe? Freilich ist ein Grund der, daß es mir hier an Bäumen nicht fehlt, daß ich unter Zypressen-und- Palmen, unter Eukalyptus und Mandelbäumen, - entlang Oliven- und Orangenbüschen wandeln kann. — In den Sandhügeln von Jaffa-Tel-Awiw iyäre es vielleicht anders geworden obzwar esauch doH schön war. Aber es.war ja doch nur Stadtkälte. Ich weistMcht,' wasr sich in Tel-Awiw seit Dcin'-m Dorisern geändert hat. Wahrscheinlich gast es damals nicht so viele Häuser, da ja vor meinen Augen Haus um Haus gegen das Meer und gegen Sarona zu im Entstehen od:r Fertigwerden begriffen war, gab es , noch kein Postgebaüde, in desseit Gartest'abends feines Eis und Kefir unh Limonaden verabreicht werden, gab es noch nicht den sogenanntm Boulevard und gab es wohl keine Autovcr- 21. 'Mat tm? Seite £ binÄtiig zwischen Tel^lipiw ittib -Jaffa,' stsw.' *4' Ich. er« wähne es, weil es Dich interessieren wird, aber, offen gestanden, so gerne ich auch von verschiedenen Wohltaten Gebrauch gemacht habe, die ein Abglanz Europas sind/ Eindruck hat es t:ur keinen hinterlassen und ich fühle tnich hier bei meinem warmen Wasser wohler als beim Eiskaffee in. Tel-Awiw. Dort hat mich auch.die Politik, das Erzählen von beit v-e?s.ytcdensten Verivaltungsmißständen zu sehr Verlvirrt. Nur das eine, erinnere ich mich, hat mich stärk bewegt:'daß ich dort wirklich überzeugt wurde, daß das Hebräische unür der Judenschaft von Palästina eine-herrschende Sprache ist, das; man ohne sie ,jetzt ein losgelöstes Blmt vom Stamme und auf die Dauer ohne Existenznwg- ,lichtest wäre. En Beamter ohne Hebräischkenntnis in Wort und Schrift ist heute undenkbar. Hat man z. B. zu Deiner Zeit bei der Anglo-Palestma Bank die - Bücher hebräisch geführt.- Hat mor hebräische Rechnungen und Bestätigungen über Rechtsgeschäfte bekommeit? Heute ist das jedenfalls eine Selbstverständlichkeit. Wie gesagt, es genügt nicht einmal nur sprechen zu können, sondern man muß auch in der Schrift (natürlich auch im Lesen von Geschriebenem)' gut bewandert sein. Für Regierungsbeamte ist natürlich auch Englisch erforderlich. Ich fand die Widmung in der Bibel, die Du mir geschenkt hast. Schön ein paarmal stab' ich sie wieder'gelesen und immer wieder haben mich die wenigen Worte bewegt, tu denen Du Deine Sehnsucht und Deinen Wunsch zusammcnge-M hast. Schilt mich nicht hart, wenn ich Dir heute darauf erwidere: Lei dem langen Spielraum, den Du Deinem Kommen gesetzt hast,..und der eigentlich jetzt ganz im Verhältnis zur herrschenden Lage stehst liegt es nur an Dir,- Dir den Weg zu bereiten, Dich und 'die Deinen reif zu machen für den einstigen Aufbruch. Solange ich nicht weiß, wann Du kommen kannst, solange Du Dir nicht nüchtern klar geworden bist über eine bestimmte Arbeit, die Du hier verrichten willst,, und die 'Vorbedingungen hierzu erfüllt sind, glaube ich, kann ich keine Schritte für Dich unternehmen. Angenommen, Du wolltest in fünf Jahren kommen, kann ich Dir für diese Zeit sagen, wie sich die Verhält-, nisse.entwickeln werden, kann Dir irgend jemand für diese Zeit einen Platz sichern? Auch fand ich noch keine Gelegen-. hekt, mit entsprechenden Personen über Deine Sache zu sprechen, da diese Leute ja in Jerusalem sitzen, wo ich noch nicht war... , Der Mar kt irr CharhorV. - Colin Roß, der bekannte Berliner Journalist, hac eine Erkundungsfahrt - nach Rußland' unternommen und veröffentlicht jetzt in der Her- ': Wer Presse seine Reisebriefe. Interessant ist nachstehende Erzählung über das Leben in Char-- kow während der Bolschewikenherrschaft.' . Meine kleine russische Lehrerin' — sie,' ist -eine Heütsch. ' russin von einer Herben .verMofsenen Märchenhaftigkeit .-7wurde einen Augenblick verlegen, als ich sie nach dem HoNorar für die Stunden fragte. Dann Meinte fte:; Wenn ich lange' genust in Rußland wäre, würde mich^ die Art der Honorarbemessung nicht wundern; es betrüge ein Pfund Brot für die Stunde. In der Tat ist das Pfpnd Brot der Wertmesser für! alle Geschäfte und Arbeitsleistungen kleiner Art. Für größere i rechnet man in Goldrubeln, wie ja auch die Sowjetregierung' das Gehalt ihrer Beamten in'Goldrubeln bemißt. Doch auch engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche, Leinen-und Strickwaren, alles erstklassig und billigst bei >!., Taborstraße 4? ToSephon 47-1-79 kn gpos kl, deta! Gräfin Cosel und der Talmud. Der geistvolle Fürst von Ligne, der mit bett hervorragendsten Persönlichkeiten seines Zeitalters, mit den regierenden Fürsten wie mit den führenden Geistern, mit Friedrich dem Großen und Katharina der' Zweiten/ mit Rousseau und Voltaire ufto. In intimer Verbindung stand, erzählt in seinen' Memoiren ungemein intereffattte Details von den Unterredungen, die er mit der Gräfin Cosel, dex Geliebten Augusts des Starken, im Jahre 1762 zu pflegen Gelegenheit hatte. Die Gräfin, die damals im 82. Lebensjahre'stand, erklärte unter anderem dem verblüfften Prinzen, daß sie sich viele Jahre damit beschäftigt habe, eingehende, vergleichende Studien über den Wert und die Wahrheit der Religionen, anzustellen, und daß sie zu dem Resultat gelangt sei, sich für.die jüdische Religion als für die Veste zu entscheiden, -wenngleich sie äußerlich ihrem Bekenntnisse nach Protestantin geblieben sei. . Sie schenkte auch ziün Abschied dem von' ihr sehr geschätzten Prinzen eine Bibel, deren Blätter am Rande mit zahlreichen eigenhändigen Bemerkungen der Gräfin versehen warm. Aber wir erfahren ans dem Berichte eines Gelehrten, den die Gräfin schon, mehrere Jahrzehnte vorher kennen gelernt hatte, daß sie, die zu den schönsten, , den gebildetsten und geistvollsten Frauen ihrer. Zeit gehört hatte, schon in jungen Jahren sich mit leidenschaftlichem Interesse religiönswissenschaftlichen Studien, und insbesondere dem Studium des Talmud zugewendet hatte.' Die Gräfin Cosel pflegte es auch mit Indignation abzülehnen, nur als Maitrsse en titre, als eine dev „regierenden" Maitressen des Königs, tvie solche vor ihr und nach ihr kambn, gewertet zu werden. Sre wollte als die Gattin' des Königs gelten, welcher.Anspruch allerdings eine schwache papierene Unterlage in dem schriftlichen Eheversprechen, Hätte, das ihr Auaust geben mußte,. bevor sie sich von'ihrem Gattetr, dem Aiütister von Hoym, scheiden ließ< tim nur LM Äifl anzmeMM Allerdings lebte Die gcnauerert Mitteilrtngen über diese Epoche in dem damals noch die —'Königin. Also eine höchst platonische Zusage als' Grundlage eines nichts weniger als platonischen Verhältnisses! Die Reichsgräfin von Cosel — als solche figuriert sie, nachdem ihr Kaiser Jcsef der Erste im Jahre 1706 diesen.Titel verliehen, hatte '— war 19 Jahre alt, als sie Hoym heiratete, der später Kabinettsmimster war, und sich Wohl fühlte, seine schöne Frau an den Hof des Königs zu bringen. Aber einmal in der Weinlartne bei einem Bankett, dem auch der König beiwohnte, rühmte jeder der Gäste die Schönheit seln"r-Gel'"bten und Hoym ließ.sich zu der Behauptung hinreißen, seine Gemahlin fei die -Schönste. Der König bot seinem - Minister eine Wette an,- die dieser annehmeu mußte — yud auch gewann. Aür er verlor bei dieser Gelegenheit seine Frau, denn der König ruhte nicht, bis diese von Hoym geschieden wurde. Das Heiratsversprechen, das der König der schönen' Frau gegeben, wurde von dieser sicherlich höher geschätzt, als von dein gekrönten Aussteller, derb es zwar später zurückverlangte, aber — wie man sich erzählte —- auf die Drohung der Gräfin, sie werde ihm eher „eine Kugel vor den Kopf schießen, als das Dokument zurückgebeu", cs ruhig in ihrem Besitze ließ. Im Jahre 1716 war die damals 36jährige Gräfin ' Cosel ans Befehl des Königs August auf das Bergschloß Stolpen als Gefangene gebrächt worden, aber sie verließ Stolpen auch nach dem 17 Jahre später erfolgten'Ableben, des Königs nick)t, als ihr die'Erlaubnis gegeben war, ihren Aufenthalt wo immer zu nehmen. Die Frau, die in der Blüte der ■ Jugend und Schönheit aus dem bewegten, an üppigen Festlichkeiten und' rauschenden Vergnügungen überreichen Hoftreib'en -in die Stille eines, wenn auch komfortabel eingerichteten Gefängnisses verbannt worden war, hatte allmählich Freude und Geschmack an dem ernsten, bloß dem Studium gewidmeten Leben gewonnen itnd wollte dieses nicht'mehr ändern. Sie versenkte sich ganz , ln die Büchcrwelt und stitdierte hauptsächlich Orientalia Leben der Gräfin verdanken ivir der Lektüre eines Buches,; in dem man sie sicherlich nie.gesucht hätte. Es ist dies ein im Bttchhandel kaum mehr auffittdbares und Wohl auch, tu den Bibliotheken ein ungestörtes Dasein genießendes Buch: ,-,Erinnerungett ans einem neunzigjährigen Leben" von Dr. Ernst Mart i u s, vormaligem Hof- und Universitäts-Äpothcker in Erlangert. In diesem, eigentlich der würdigen pfälzischen Gesellschaft für Pharmazie zu dankenden Buche (sie hatte von Martins einen Abriß, seiner Le- -beMgeschichte erbeten) ist ein sehr interessantes Kapitel über die Gräfin Cosel und den Talmud zu lesen.' Dies - kam so. Im Jahre 1787 leitete Alartius eine Zeitlang in '.icrtdorf die Apotheke seines Onkels.-Unter den vier : Hönöratioren des kleinen Ortes befand sich der Super-- intendent Bodenschatz, den Martins um so lieber häufig besuchte, als der alte und als Orientalist berühmte Gelehrte auch ein. sehr angenehmer Erzähler war.! Als einmal die Rede auf die Gräfin Cosel ckam, erzählte der Superinteitdetlt folgende merkwürdige Episode aus seiner Jugend: „Als ich noch Pfarrer in Uttertreuth war, habe ich ein». sehr sonderbare Korrespondenz mit einein Anonymus - unterhalten, der mir von Zeit zu Zeit rabbi nische Traktate zusendete, damit ich sie.ins' Dents ch e ü b e r s e tz e. Dieser Anonymus war, wie ich später zu meiner großen Verwunderung erfrchr, di.e Gr affin von' Cosel, eine einflußreiche Maitresse Friedrich August des. Zweiten, Kurfürstens von Sachsen und Königs von Polen.-, Dieser Herr hatc bei einersorgfältigen Erziehung ausgezeichnete geistige und körperliche Kräfte entwickelt und dürch Manche.liebenswürdige Eigenschaften Bewunderung, erregt, ■ später jedoch verfiel er in eine'anLschweifende Lebensweise"! und unterhielt an seinem Höfe mit ungeheurem Aufwand > beständig Maitressen. Ter. Gräfin Aurora voll Königsmark, - dst den Grafen Moritz von Sachsen'geboren, folgte als re-. und insbesondere die'jüdische Literatur bis an ihr Lebensgierende Maitrcsse die Gräfin von Cosel,' iuU. der also auch J ich auf die seltsamste Art. von der Mtt « Verbindung'ge-

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