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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-21 · Heft 1187 (21.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1187 (21.5.1922)
Date
1922-05-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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I chem r «vren, vonmäg — -'»-i ..•»■■■■".■.' V" V "'l'-.' Die Aufhebung des Generalpfandrechtes. Zum wievielten Male soll nun schon dieser Staat gerettet werden? Wenn seine Not am Wfftest ist und-die Valuterckurse ans bedenklichen Kletterpartien - begriffen sind, dann stellt sich eine Mitteilung über die: bevorstehende Aushebung der G e n e r a l P f a ndr echte zur rechten Zeit ein. Dieses so oft angewendete und mit Recht schon als abgebraucht angesehene Requisit einer beschwichtigenden Staatskunst hat noch niemals seine Wirkung verfehlt und auch in dieser Woche schien es seine bewährten Dienste leisten zu sollen. Aber den stürmischen Mögen des' auffchäumeNden Valutensees ist nur für eine Weile Halt geboten, worden, das von Neuem aufgerüttelte' Element ließ sich nicht auf die Dauer bändigen — die Valutenbörse hat bei einem Dollarkurs von 10.600 geschlossen: Es war der Ausdruck des tiefsten Pessimismus mW nur hinsichtlich der välutarischrn Läge, sondern auch der Krise, in die der Staat durch die innere Politik und das Parteigezänke geraten ist. Niederschmetternd war ddr Eindruck der Mitteilung, daß in den StaatskasscNnur noch 2,2 Milliarden Papier vorhanden seien und daß auch diese Sümme nur noch durch Aufschiebung längst fällig gewordener Zahlungen geborgen werden konnte. In dieser Lage hat sich der Staat, auch während all der. Katastrophen, die über ihn in den letzten Jahren hereingebrochen waren und die seinen Bestand nur zu oft einer furchtbaren Belastungsprobe aussetzten, noch niemals befunden. Mußte es so kommen? Eine für 'ein ganzes Jahr berechnete Kreditertnächtigung von 188 Milliarden ist in nicht ganz vier Monaten' aufgebraucht worden — dös alles nach der Entlastung der St'aätZfinanzen von den Lebensmittelzuschüssen, nach der Auferlegung von Steuern in der Hohe von mehr als einem Brlliondrittel, nach derersten Verwirklichung der KredithoffNungett, die in den englischen und ts chechisch en Borschüssen ihre Verkörperung gefunden haben! . W«m der Staat über einen Betrag verfügt, der nicht einmal so diel ausmacht, wie die>tägliche Notenprodüküön, so ist es schwer, sich dxr Erkenntnis zn verschließen, daß dies die effektive Zahlungsunfähigkeit bedeutet. Düs Wort ist auch in den Beratungen des Nationalrates über die Kreditvorlage von 120 Milliarden ans-, gesprochen worden, und sonderbarerweise hat niemand jenes Grauen empftlnden, das sich stets einzustellen Pflegt, wenn Erinnerungen an solche Situationen der Vergangenheit tzerausteschworen werden. Ist es Gleichgültigkeit, Fatalismus oder vertrauensselige Hoffnung äüf einen neuen Kredittreffer, di? die Parteien bestimmten, trotzdem den angeforderten Betrag aus ein Drittel zu kürzen, obwohl sie sich — auch das ist im Nationalrat unverblümt ausgesprochen worden — vollkommen bewußt waren, daß mit 40 Milliarden nicht viel mehr als für einen Monat das Auslangen gesiinden werden könne? - Die Frage ist schwer zu entscheiden. Das eine steht fest; wenn es eine Parteisuppe zu kochen gilt, so schert es die Großdenrtsch en nicht, was der morgige Tag brim gen kann, wenn sie nur für heute das Recht der Macht behaupten können und endlich die so lange ersehnte Rache für Lana genießen können. Sie haben diesmal'mehr Glück als Verstand gehabt, es war aber Nicht einmal ihr eigenes Glück, sondern das des Staatesdem endlich die Frucht der Aus he b un g . ..b.nx f,ß. en era.lp.fan &.j rech t e zuteil würde. Die letzten Widerstände. R ü m ä-' nie«s und Jmgoslawie«ssind ' durchdie per-- sönliche JnMrvention - des.vom- Mißtrauen^ und der RanNnUder Parteien > verfolgten -Bundes-, kanzlers beseitigt worden. Der Weg: für die Kredite stünde nun endlich offen, sobald die Reparationskommisiion in Paris ihre Sanktion erteilt haben wird, was immerhin nicht mit solchen Schtvierigkeiten und solchem Zeitverlust verbunden sein kann, wie sie die einzeln einzuholende Zustimmung der Staaten erforderte. Ern Jahr mußte ablastfen, ehe die so oft versprochene, immer wieder hinausgeschobene und nur stückweise erlangte Aufhebung der Reparationen erlangt werden konnte. Die Fragmente lassen sich nun zu einem Ganzen zusammenfügen — eine Hoffnung ist im Erfüllung gegangen aber gerade darum ist Oesterreich eigentlich um eine Hoffnung ärmer geworden: Der Hinweis auf eine Nahe Erleichterung unserer valutarischen Situation durch die bevorstehende Aufhebung der Generalpfandrechte wird nun endgültig aus dem System der Beschwichtigungsmittel gegen in Aufruhr geratene Elemente, die sich zu Angst- und DjckungsNufen auf dem Balutenmarkte zusammen . Lallen, endgültig, Ausscheiden müssen. In Zukunft wird nunmehr einzig und allein der Stand der Kreditverhandlpngen die Kursbewegung 'der fremden Zahlungsmittel bestimmen können. Als dauerndes Hemmnis fiir die Währungspanik wird sich die Kredithoffnung jedoch Mr dann erweisen können,, wenn endlich einmal Mit der Sanierung des Budgets ernst gemacht wird und neue Wege hierfür beschritten werden. Mit Gürtle)^ ist ein bestimmtes System finanzpolitischer Mittel zwar gefallen, aber doch nur insoferne, als es der notwendigen Ergänzung durch Abstriche . auf der. Ausgabenseite ermangelte. Sine neue bürgerliche Arbeitsgemeinschaft ist im Zuge, daß sie nicht in eine Gemeinschaft zum . Genüsse staatlicher Machtbefugnisse ausartet, davon allein Ist die Zukunft der Krone abhängig. ' . ■—/.,’ Perm es wäre ein verhängnisvoller Jxrtürn, änznnehmen, daß die durch die Aufhebung, her Generalpfandrechte frei gewordenen Wege.zur'Krchttajttion.rascher zum Ziele führen. werden als die Verhändlungen über . die Beseitigung her Reparationen.Viel kommt jetzt aus die NMwertum der.- tzlyMogiMm Faktoren an, Kaßl ’’ - 1 . ' - * 21. Mal 1992 \ : ' M»BerichtdG ': B>,da»eIt,MMLtzr-k> „ffitjKoÄäuws'-.) Sit;tet lchM ÄHveksaMliM. karenkammer kam auch der PeAcht zur BerWng, den d Kammer über diö gegenwärtigen offöntliMW Zustände in Ungarn der Regierung unterbreitet hat. D e WWjeWNMKMW^KMMHMMMWU'' Berichte-7^ Mt »noch immer aus.,M-,waölen, es/gW noch immest keM vöMmmene PbMreDftW^Miizgkett der G e sch w o r'n e ng-e rj-Pt e. seht noch immer Die Jnstttutis^ des SkuPrerus elamsus ist durchaus nicht getzitzüetdttMtzWrbeMÜS/ HiederaufbaneS des' Ar.irnichäD^at hat Nicht nachgelassen, Was ftsnestMrüstd darin khH -daß die Behörden des. Staates gegen alle Arien von Verb r e ch e n n i ch t die vergeltenden Maßnahmen getroffen haben. Im Lande lourhen -Verbrechen verübt, und sind besyndets istt/Wege Är. .DrFr..higayßestäM yjf stö i.zZ 4p.l' ,K vseftn Fällen grscheycn, gegen welche ÄD, einmäl M Veifahren eingeleitet würde, die Behörden haböst dft Xcrff rfni’iiifir lini li nnii fniiii ■in hin ■iiini ■ wimiiiliiiiliiirii^iilfiflliMihiiiiii ite die Regierüng. nrMr iwn BUrechö^ nicht ausgejorscht ustd in anderst Fällen. MderM btz t bü it g der An kcha ge n.nji t e t b l re b e n. In der. Tat Mß darüber vetzweifeln, daß von Zeit zu Zeit sich wiederholende Berbrechett, Welche oft o r g a n r s i e r t ansgeführt werden, ohne jede W^UMKM' WDs'Mt8MWtM^DkhndWl M Verbrechen erschlitier^ den Glauben der Bürger an ^die Macht des Gesetzes, untergräbt das Vertrauest zu den Be^ HWen'üudWtustg vor Ihnen. Ast MM des 'Mrtrauens und der. Achtung tritt, die Furcht vor der Ä i l l» küt Üät'BWbrbest nstd thrtr Organe Wr Umstand, daß die Verbrechen. ungestraft bleiben, diskreditiert den Wf her. Wgarischest Nation im Äuslande. Wahrend wie' ststs der estwst Sette eine,bis. ins Extrem gehende N a ch-, s.i ch t MMber den Berbrechery besbachten, wird apf dee änderest SeD M SHtew dir Int erst ie t ungey auf adminisixativenr Hege aüftecht erhalten, was gleichfalls von ästßerorden^NH schädlichem. Einfluß stuf die Ächtuna des Gesetzes ünh des. Rechtes ist. . sie nickst so vergeudet werden, wie^ßies nach dem Einlangen der ersten Kreditvorschüfse geschehen ist, -düs sollte./eine ernste Mahstnng seist. Damals stritt , man sich däriiber, ob Man die' Krone aüf '10 oder grrr 12 Centimes^stabilisieren dürfte,, man hat sich ' schließlich für 8 enffchlossen, und man hat nichts getan, wm:dreses Ziel zürvehast^est, sondern sich bei den: scheinbaren Stabilitätskurse von 7 Centimes beruhigt. Damals, aber schwankte noch der Kronenkurs in Zürich zwischen 0,08 unb 0,07, Heute stehen wir bei einem Kurse Von'0,05'Z. Äs Wpsel der Wünsche, zu deM wir gelangen -WnnLü>>-Mg7--jetz1:'..-drsWimn, aber auch das würde noch eiste, ernste Md gründliche Untersuchung erfordern. A n ch e i n e Valuta wach st in i t d e n h ö h e r e n Zielen, die sich -eine Finanzpolitik für sie setzt, das hat das Schicksal. des entschwundenen 8-Centimes-Zieles gelehrt. — mit diesem kleinen Ziele ist die Valuta nicht nur nicht gewachsen, sonderst alstnählich noch mehr, zusammengeschrumpft. Hkute haltest wir bei einer Golbparitä.t von z w eitäüsend Krönen — in den schlimmsten Zeiten derHetzten Mostale war der Kurs , von 1700 Papierkrönen kaum überschritten worden und 1500 waren von Fall zu Fäll, keine Seltenheit,, so daß sich bei Berücksichtigung der inneren Kaufkraft der Kwne die Meinung festlegen Wnte, daß dis' Kröne nur" stuf ein Tausendstel ihres Wertes 'gesunken isst - -Die -Goldparität von 3000 verscheucht endgültig die rösigen Lebensgeister; dis ohnehin dtwch und Lebensmittellnärckten in Bedrängnis geraten wärest, und zieht das Hrzft ans einer bonr schwerem Älp heimgesuchtem Entwicklung. - - . ' - - England und Angora. Aus B ö n d.o ll wird HenieW: Mm t stMvMigen Amtsind vor einigen Mgen' därrH ''eisten^PeWM-O'' KonftaMnopel MehrerstHMchte > des MMrs,' amerikamsEen^^'Hilfsmiffiön^ rend her ' kirrzlichen milftärWen . OperäftönM ' deik' türkischen Armeen an der chrr.ft lrch eN'OM ö lHe-' r u Mg verübten: Greüeltaten.. Das Foreign ' Office hat., diese Berichte der ftanzösischeN' und' ntalWischen"' RN' gierung übermittelt, mit dem, Vorschlag, Delegierte an Ort und Stelle zu entsendest, die eine Ä'nt erf u ch u n g durchzltfüh'ren hatten. " In englischen diplomatischen Kreisen verklärt man,- daß, falls der - ämetikäNische Bericht auf Wührheist beruhe, das ganze Vorgehen der Alliierten gegenüber den Türken, wie man es in Paris' festgelegt Hätte, 'abgeändert werden -Müßte und daß . es in diesem Fülle 'unmöglich 'wäre, die christliche- Bevölkerung Kleinasiens unter türkischem Regime zu belassen. Von Vieser Auffassung Englands sind die Botschäster der alliierten Mächte in Kenntnis gesetzt worden. . ' ' - ' Minister Chamberlain Wim Englischen Untethause in Beantwortung einer Anfrage Von Viesen aus-Konstantinopel ' eingelangten Nächrrchttzn ' Mitteilung gemacht. Danach, feien Tausende von Griechen-: in Me kleinasiätischen Gebirge verschleppt - und unterwegs umgebracht worden. Mtgliedör der amerikanischen Hilfsmission hätten an den Straßen Tausende von Leichen angetroffett. . Ehamberlain berichtete dem Unterhause von dem Vorschlag einer UntersuchungskoMMissiött, an der auch Amerika teilnehmen solle, und erklärte, falls sich .Angora lveigern würde, eine solche einzusetzen» mrißte die englische Regierung ihre Haltung gegenüber den Friedensborschlägen der Angora-Regierung 'einer. Revision unterziehen, da. diese nicht 'angenommen werdenkönn-; ten, falls die Türken von Angoraeine Politik Verfolgen, : welche, auf die svstematische Vertilgung der christlichen : Minoritäten in Kleinasten übzielt. . .. Dieser.englische - Vorschlagder .stch auf die... nn- - pq^eiische-r Hngaben ve.r,^ .anwrikanischen/? Mission,, stützt,' ist geeignet,^ d'ie unerledigta.: türkifche . Frage, die durch die letzten Hopschlyge der' Alliierten an. - die Angora-RöWrnNg eine^ viEMDa- MMndlün^- i basis gefunden hat,. von MNM MfLurallen. Mer - engli- . schen ^Regierung muß .der,Umstand besonders-gelegen!Mmeg. M tzsr. KMt EU - " " treters in einem Augenblick ein gelangt ist, da der Gegensatz zwischen England und Frankreich in dev Urteilung und Behandlung der - weltpolitischen Ptobleme besonders -sichtbar in Erschs'-"üg getreten- -ist. Der Vorschlag Englands äst Franft"'ch und Italien, gemeinsam eine Untersuchustgskomnüffiön in die Kleinasiatische-Türkei' zu entsenden, ' wird _ dielen Machtest» welche darauf aus sind, sich in Sonderabkommen mit Angora wirtschaftliche Und politi'^' - ^^-te'cke zu sichern, keineswegs' erwünscht köckmen. - Frankreich, welches gleichzeitig als Vörkäckpfer für Angora ustd als traditioneller Beschützer der orientalischen 'Christenheit' aus- . tritt, wird hier MöMchLrw'eise in ^v '^"rsestt Werdest,,ckläre Stellüng nehmest zu müssen. Vom GesichDpustkte' der englischen' ' OrientpvliLikverdient diese neueste Entwicklung des Ängora-Pr.ebk^ns,'alle-^ Arif- Merksamkeit. / Daganiah. - Die in eckigen Tagen erscheinende- Nückmer-7 des ,-Jüben", dir äüsgezeichnetestvon Mär-Lin Bub'cr Mch'HMstinck W tzeM, stch-M dem -Pachtgüt P. bei Prag' praktisch ^äWilE' Mtz 'ick SdMcker 1920 zü ' Schiff ging. SMö' Fräst Ellcr^ folgte ihm ick DezenibeL Er^ckcheitete ün^^ der Wen'Mt H Dstg ä n.i äh Ä> M best . Kwüzäh des jüngst ' bersMbeckn A. D. G o rdam Wir veröffentlichen im folgenden zwei ckteressänte Und chärätteristiW'Briefe-' die W'best ststs zur Verfügung gestelltest/ Vorabzügen' des /-Jirdstr" estt- ' Äätzaüiäh-' '27? September bis ä. '19ß0' . , Näch^^^ W^fechMSchrger'Fäh^'bm^ich'vdrAelv Wochen ist Jaffa, asts Lästd gWegen?hähe'Nnch ,dM gehst ' Tage herückgetriebestckff landwirtschaftlich^ Arbeit! wartend- und bin dann taisächnch äls ecker von wcnigen! in verhältnismäßig kürzer Zeit zu Meinem Ziel gelangt: nach Daganiah. Ihr wißt ja/ wie ich immer diese Gegend vör Augen hatte, wenn ich an meinen künftigen Wirstrngsplätz gedacht habe,, und es schemt sich mein Glaube wieder einmal. zu bestätigen, daß eine. wirklich starke Sehnsucht sich das Schicksal dienstbar macht.. Daß ich hier eine so schöne Landschaft, von Natur aus ünd von Rrestschen geschaffen, finden würde,, habe ich Nür allerdings' nicht '-träumen.: lassen. Ueb^rhaupt. kanst . Mast sich Paläftina in drr Ferne nicht vörstellen,. weder. Me Oede noch seist sprießendes Lehen. -Darum ist es auchso schwer, davon, zu erzählest, . Man Müßte eist Künstler!, der Schilderung, seist. Nehcken Sie z. B. Haganiah. Ein laudwWchaftlich. .Welltest..Böden, .von 300 Hektar UM fünf Wirtschaftsgebäüde herunt,. mit - einem .OLängengarteu^ Oliven-, Mand.elbäüMen ustd einem Eukalyptushack Macht eisten bei weitem Hösterest, ja großartigeren Eindruck als P,, trotzdem das Ganze bloß vyn dreißig Beuten be-, arbeitet wird,' die ck einem in ,Europa so berüchtigtest Äom- MuniMnus leben.- und alles.ist-die. Frucht '.einer-säum.-siiyf-> zehn...bis zwanzig Jahre längen schweren. Arbeit, cha. ist öist Slall-.Mil zehn MaMjeren, zirka Ä Stück Rmovieh, Geflügel in einer Anzahl, daß män den halben Speicher von P. für, Fsttter, brauchen würde. Landwirtschastliche Mafchinön. ist. einer. Auswahl, die. zwar einem Hof vost diesem. ÜMfang in . Böhmen ärmlich erschiene, aber hier? achtünggebletestd stvirkt. Zirka 2 .Kilometer von.-hier ist; esne Tochterfarm>, sist heisst Daga.niali B? Da crWckt das Ätge schon weniger Hjebäude, noch einige. Zelte, noch tvenig Mume. Wohl haben sie einige Maultiere und ländi wirtschaftliche GMie^ sind aber hierin aus. die ,1lnter- : stützuM-tckserer Harm - Üngewiesen, die, in echt '.brüderlicher, i Wlft' ^solgk. Sie.? dft-Mgen . weiter im Kreis i hMMschweM-Äber .eine .Pflästzuitgssgrck der Jca hist-! weg'^Zo tresftn'Gir.^uerst. a.m Börghang ein. großes. Zelt.- Wys ist-dgs?.Diü Behausung von 40 Leuten, hie kürzlich 'IttLiä-mck M KeLWM. L°hWMÄ

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