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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-20 · Heft 1186 (20.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1186 (20.5.1922)
Date
1922-05-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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tievertrag möge eine gute Vorbedeutung.für den großen Friedensgarantievertrag sein. Hierauf verliest Schanzer hie von der politischen Kommission gefaßten Beschlüsse. Sitanttt u«L Polen. Als erster Redner in der Spezialdebattc erklärt der holländi sch e Delegierte, Holland betrachte es als eine Nationale Verpflichtung, die Beziehungen der Völker untereinander nach Tunlichkeit zu verbessern. Der litauische DelegiertsiGallbenaÜkaZder sich hieraufzum Worte meldet, erklärt, den Statusquo 'als Grundlage des Friedensgarantievertrages nicht a nutz h-, men zuköune n, auch wenn es sich nur um -ein Provisorium handle. Litauen inüsse aber auf frichlichem Wege jedenfalls zu einer Einigung 'über die Grenzfrägen Mit Polen gelangen. Facta unterbricht zu wiedecholtenmalen den Redner und weist darauf, hin, daß sein Streit mit Polen nicht auf die Tagesordnung der Schlußsitzung gehöre. Gallvenaukas spricht aber weiter, während noch die Dolmetsche vergeblich die Zwischemeden zu übersetzen fuchech Nur mit Mühe gelingt es. Facta, die Rede des litauischen Delegierten abzukürzen und der holländischen Regierung den Dank der Konferenz von Genua auszusprechen. ' Skirmunt wünscht namens der polnischen Dele^ gation die Darlegungen des litauischen Delegierten zurückzuweisen. Er setzt auseinander, daß der Völkerbund gerade gestern neuerlich die provisorische Grenzlinie zwischen Polen und Litauen.festgeftellt habe. Polen erkenne die Entscheidung des Mlkerbundes an. Wenn auch Litauen sich nicht bereit finden sollte, in den Friedensgarantievertrag einzutreten, erkläre' Polen trotzdem, daß es Litauen nicht anzugreifen gedenke, und auch jederzeit bereit sei, Litauen de jure anzuerkennen.; Facta bittet auch diesen Redner, sich bei der Austragung eines Streites, der ihre beiden Länder betreffenicht zu verweilen, und richtet an die russische ^Delegation die Frage, ob sie in den beschränkten Frieden'sgaranttederirag eZntrete. TschitscheriN antwortet, Rußland habe in den Beratungeit in der Unterkommission alle Vorbehalte angemeldet und alle Bemerkungen gemacht, die es für notwell« big erachtet habe. Es glaube, diese nicht neuerlich wiederholen Hu müssen, unh nehme Mt diesen Vorbehalten tzett Text-des Beschlusses der politischen ÄoMmisfiou, der. vom Friedensgaranttevertrag handelt, alt.' ' Der FriedensgarantieverLrag. Hierauf richtet Facta an alle Staaten, von England angefangen, die Frage, ob sie in den Fried ensgärau* trev-rtrug einreten. Als erster antwortet Lloyd George mit ja. Die Dominions treten mit Vorbehalten' seiner Erklärung bei. Barthou erklärt hierauf narnens dev französischen Delegation, daß er gemäß Hey Beschlüssen von Cannes seiner Regierung die Annahme der Resolution der politischen Komunssion empfehlen werde. Belgien gibt die gleiche/Erklärung ab. .Die anderen einladenden Machte, Italien und Japan, erklären sich mit den-Beschlüssen einverstanden. . Nun werden die eingeladenen Staaten in alphabetischer Reihenfolge zur Aeußerung eingeladen. Bundeskanzler Schober erklärt als erster namens Oesterreichs, daß er bereit sei, dem Friedensgarantievertrag Lerzutreten. Einzelne Staaten machen Vorbehalte: Norwegen, das an der Vollsitzung der politischen Kommission nicht teilgenommen hat, .behält sich vor, erst später seine Erklärung abzugeben. Polen wünscht festzustellen, daß der beschränkte Friedensgarantievertrag die weitergehenden Bestininlüngen des Protokolls von Riga nicht, aufhebe: Die Schweiz sieht in dem beschränkten Friedensgarantievertrag den Beginn des endgültigen Friedens. Deutschland wird nicht zu einer Erklärung aüfgerufen. Da nach diesen Aufrufen niemand mehr das Wort verlangt, erklärt de Facta die Beschlüsse der politischen KMmission für angenommen. Es gelangen hieraus zwei Anträge, der eine betreffend die Beschlüsse der Cpidemiekommission in Warschau, der andere betreffend das Rote Kreuz, zur Verhandlung. Vom Roten Kreuz wird der Antrag gestellt, daß ihm' auch die internakionale Gesundheitspflege und die Fürsorge gegen Hungersnot übertragen werden. Beide Anträge sotten dem Völkerbund überwiesen werden. Beidemale erhebt sich Tschitscherin und legt Protest ein. Er verlangt, daß eigene Kommissionen eingesetzt werden, weil Rußland dem Völkerbund nicht angehöre. Die Vorbehalte werden zu Protokoll gegeben. Die Verträge werden hierauf angenommen. Lloyd George an die Russen. . Genua, 19. Mai. Nun bittet Lloyd. George um daö Wort. Nachdem er seiner Bewunderung für das .italienische Volk und für die italienische Negierung sowie.für die Stadt Genua Ausdrück verliehen hat, wo das. Werk der Konferenz zu einem Erfreulichen Abschluß gediehen sek,, erklärte Lloyd Girorge: Die Debatte auf der Konferenz habe - Wett bet Konferenz erwjefin. Wenn' Man' sisdeM,! was sich außerhalb der Konferenz in den letzten Führesi zugetragen habe, wo Revolutionen.und Kriege über die Welt gingen, müsse.Mari sagen,/'daß die'Kö'nförenz em.en' gepMigW JorMchtbeWT'WTMbM ‘jtii sg M ex- Pessimisten gehofft' häbem.Die. Verhandlüngsit.hüben sich leichter abgewickelt, als es vielleicht von außen manchmal den Anschein hatte. > .. •, . . . - ' . Lloyd George Me, er halte es für. MiN noch chätztz' Worte' über das. tzusis^s ch e-'M e m or aM ü nr vom 11. Mai zu sagendaS nicht beantwortet worden sei. Er sei iM Vordergrund der Vermittlltngsarbeit gestanden sind dürfe -sich' fvohlv SÄGbö^heK'''NusfiN Msige LMetzMtfchläge zu Mersi / Et.wjsse - Nicht,-.wie,He.'Ä'MMHie innere Politik in -Rußland wirken werde,.flir äußert.Politik habe..sie sehr schlecht gewirkt. Rußland brauche die Heft Und-die Mußland: Aber Europa sei es gelüntzen, .drsW^,/,hfiHn§land'-gelasfin habe, .wrnigstens zum Teil quszusiMn. Rußland brauche Europa mehr als-. Europa Rußland/. Es gebe jetzt Millionen - Menschen iu Rrchland, .Pie,. Hilnge.r,> leiden. Rußland, müsse. Hilfe gebracht werden. Abot .sehr freundschaftlich erlaube sich' Lloyd George/ Rußland darauf... ausmersiam zu Mchesi, M Europa. diese /Hilfe nur.so/ bringen .könsie, ..wie' sie zu bringen verstehe.. Europa habe nun. einckal.-.seine„Vorurteile. Eines der Vorürteue sei: Wenn' ein Kaüser Ke Wate kauft, so hat man das Vorurteil, .daß er;sie.asich bezahlen wird; wenn sich.M Notleidender' tztvM. aüsbörgt, da hat man bas Vorurtsil, daß er üezälen wirb, wenn er zu Geld, kommt', wenn,jemand, der etwas schuldig ist, Neues Geld, aüsborgett will, sio. wirb er .in^ EüroPa. gewiß nicht sägen, daß er .p r i'n.zrptet I '.ntcht zurück'zachlt. Dian würde sonst in. ö§m alten . Euröpsi fiyMdeM, der solche Prinzipien vertritt, nichts mehr MMn/'Sie MüsftN uns nun einmal , so nehmeisi wie wir sind. Wir sind nun einmal in unserem alten Kontinent so geworden, und' ha-.. ben die alfin Vorurteile mit der Muttermilch in uns aufgenomMem In der NMin-W Rüßläüd/die'Alliierten ausfordert, ihm Kredite' su gewahren, ist eine Reihe von Doktrinen außgebreitet wordyr.' ' '? - ' Dies, sei vielleicht. wissenschaftlich rtnd iheöreiisch sehr wertvoll gewesen,. diplomatisch' sei, cs nicht. gewesen. Man müsse mber trotz alfim der ^eÄesi UNdwMvölleü Msiischsir Nation Hilfe leisteli. M'MMS.Höbe 'niän'''.6as RsisiiüMtall auf dM'sinkende russische Schiff geworfen. Es sei'' noch nickt gelungen, cs. bis-jetzt an das Mer--zu ziehen/über.- es teN,' beim, er Wörde ^en...Mdgültigen Frieden einleften. 'WeNn^Maic nur einmal den Frieden ins Äuge gefaßt hat, wenn/auch nur provisorisch, so werde man ihn .' nachher Nicht'-Mehr. aus dem^ Hakise w.eisen. Es wird.dann, niemals mehr Nationen geben, die gegeneinande/ drohend die Hand erheben. Der Friede ist. ans "dem Märsche. Die ' Völker, dürsten nach Frieden, ünb wollen dem Frieden ihre Ehrfurcht erweisen.. Sie neigen, sich vor feinem Milden Szepter. Asch FrsMrieich ist zuftirdsstp Nach Lloyd George sprach Bar t.-h o u. Als die Schlußsitzung angkeündigt. wurde —- sagte er -- habe it sich geftirchtet, büß mam vielleicht Reden Horen Würde, die einen Brruch bedeuten. . Er sei abererfreut, frstzustellen, daß-keine solchen Reden gehalten wurden. Man werde auch bis zum uIchluß keine einzige hören. 31- Nationen .haben an der Konferenz von Genua teilgenommen.und alle vier* uNddreißig haben sich bemüht, etwas Gutes rmd Großes zu erreichen. Die -französische Regierung werde das I h r e tun, damit die Beschlüsse'der Konferenz nicht toter B u chsi a b e bleibert, -sondern in Wirklichkeit übergehen. - Nun kommt Barth öu auf das Wort Dr- RathenauS zu. sprechen, der gesagt-hat, daß eine Abrüstung der-Gesinnung deröffentlichen Meinung notwendig fei. Er lege Wert darauf, vor den L3 Staaten, die hier versammelt sindzu erklären, daß Frankreich, das niemals den Krieg gewollt habe, jetzt vom ganzen Herzen und mit Sehnsucht den Frieden -wünsche.'Wir-müssen dem Frieden entgegen, schreiten. Wir- MÜsien' endlich Sol t b atiifti : halten» Das gegebene Wort, der Vertrag, die Ehre müffen in der Welt' wieder Geltung haben, und es Müssen diejenigen recht behaltendie güten Willens sind. ' ■ Um halb 2.Nhr hiel Fartä die Schlußrebe. Der Präsident der Konferenz wurde minutenlang akklüMrert. Auch die Reden Ratyenäus, Lloyd Georges und BarthoüS hätten lebhaften Beifall gefunden. ' Nach Barthou sprach der japanische Delegierte Is h i i, der ungarische Delegierte Graf B e 1h l ö n - und der" bulgarlsche .Delegiertes /H t a m L u l i ns ^t;‘ kürze Worte des Dättkes für KtäÜesi.' ^schitschexin henütztö. seine Abschiebörebe, Unr> npch. eisichal. dje KoüWverse,deh Ke- Moranbü.ms anzsigreisesi. Er.Hgte, chenn der Ggentümer das Recht habe, seilt EigäsitllU zü..svtbttn-'-so. iköriK dr -sich böch,' tve.nn er in däS Halls seines Schsilbners LisidÜnge, und es verwüste^ kaum beschwert fühlen, daß der Schuldner ihn zum Ausgleich den Rutzgenuß zugesteht, siätt ihm düs vM,.H!geKm'^eMSzllKbeff.//'TfchitscheK 'sprach M Hoffnung ausdäß ittl Hallg pM' Gleichberechtigung..hetzt-' schön Und allen ohne Mterschieb ihr Recht werde Mwührt' Aahlen beweisen/ Es ist daher mit Freude zube» grüßen, daß der-Keren Hajessod soeben unter dem TM > o nist. P-L.o.greß in. P.a,l.ä.st.ina, a fonr y e a r s' r e c o r d b h I s r a e l C o h e N" eine Broschüre heraUWgeben- HMpiec in knapper und zusanmierchLugen« der Form Material ^brntgt, das nicht so sehr' allein znnr Herzen, sondern auch Zinn Kopse spricht. W war bisher freilich! ein Fehler der- Propaganda ■ für den -Keren Hajessod, daß diese sich vor ullem an das; Gefühl gewandt hat. ES ist dies verständlich, denn eS , galt zuerst Vre Grnndingen zu legen und in dem einzelnen. Iuden ' die Disposition hervorzurufen, auf den AppAl des Keren Hajessod ztt reagieren. Aber alle solche nroralischen Aufrufe stumpftn mit der Zeit ab, und da es eine schwere . Zeit ist, eine Zeit der'wirtschaftlichen Krise, wo von allen-Seiten große Anforderungen an die Finanzkräste des einzelnen gestellt werden, ist es erklärlich, daß man allmählich; selbst dann nicht gibt, " wenn Man selbst mitfühlt,, wie-.schr e8 notwendig wäre, zu geben. Man weiß ja auch nicht-genau» was mit dem- Gelbe , geschieht. Und hier :ist es dann sehv ' leicht, . für-jede Opposition' mit der Krittk einzüsetzen. Nichts ' verfängt so sehr Lei den^ Menschen'.aller, Zeiten, und wie wir in allen Landern es sehen können, ..irtsbe- . sondere'heute, als der Hinweis, daß das so schwör Herges gebend Geld schlecht verwaltet wird und daß nicht alles in der wirtschaftlich.vernünftigsten Weise seiner eigentlichen HesttMMu'ng zufließt. Dem leisen GefühldeS' -Mißtrauens gegenüber, das sich langsam e.inschlercht, Hilstdann kein noch so kräftiger Appell an das .hK mehr. Da gibt es nur' Zählem, sichere, feste Angaben, die daS Vertrauen neu gewinnen können und die vor allem durch die Ädberlegnng, wie n o t w e n d i g daß Geld für' djeeinzelnen Zwecke fei, für die es verwandt wurde,-und 'wi e v i e l doch mit-diesem Gelbe geleistet. wurde, dufs neuL die Znversichtsiärken Und die Geneigtheit zu neuen Opfern, erhöhen., '/ . * /Die.neueMine.Broschüre und manch.andere'Mng-. Mjter deS Keren Hajessod, die in'der allerletzten^ Aeit^ erschienen sind- W. .geeignet,, u/ diesem Sinne zu. wjtzken. 'DWchen.Und Beweise/.vor allem WW/bW - äy PosrtiveN Werken in diesen Vier Jahrettsie-! Hehen. ist./M^'Purch sine solche ZusaMmKtellüng W I Materiäls wird man überhaupt erst gewähr,/ wie ^rüß W Äumme ist, Aenü. man vergißt leicht an Emzelhsiteir üsid übergeht sie/sind die stets etwas wnndersüMgsit JMn, die,in deM Jichel der Stimmung voll 1917 Und lich, die Verwändlung der Wüste in. ein Land von MW und Hpnig erwartet habenübersehen leicht die. UN üüd für.sich -VisileWAKen, aber in ihrem nätürlichÄ Verhältnis dennoch ünseheuren Fortschritte, die duH^UNK müdjliche'. .ÄMeit, 'ist.Mläftinä in den letzten vietz Iahten erzielt , wurden. . . T. , Wir haben oft das.-Tempo der Arbeit vor dem Kriege vergessen und uns nicht mehr daran erinnern können,-mit welchen, mit' den heutigen Summen.verglichen, lächerlich kleinen Geldbeträgen wir danmls gearbeitet haben-. Wenn wir bedenken,. daß - der Keren H a j e s s o b im ersten Jahre seiner Taiigkeit von April 1921bis April-1W2 425.000. Pfund Sterling, das ist 11 Millionen Goldsran'keu, ausgebrächt hat, so.genügt es,-.dlese Zahl mit den Bortriegözahlen zu vergleichenum den ungeheuren Abstand zu erkennen. . Vergessen wir nicht, paß die Zionistische Organisatioii, als sie fn Palästina nach dem Krieg zu arbeiten begann, ein Land vörfänd, das vom Kriege nicht verschont geblieben war, und eine Bevölkerung, die unter den wirtschaftlichen und politischen: Schäden, des -Krieges schwer zu leiden gehabt hatte. GS galt überhaupt, das jsidische Leben n e u. z u > 0 r g a.n i s -i e r.e n,. an taufind Stellen ^hilsereichend einzusprittgen, hunderte zerstörter Positionen neu zu errichtest. DUtch'die politischen Berhättnisfi und durch die Wirren der'Nachkriegszeit, diewenn wip offen si,w, in Palästtna eigentlich geringer waren als in allen anderen Ländern, die politische Umwälzungen infolge des - Krieges erlebt haben; wär die Zionistische Organisatton im Jahre 1920 und 1921 wiederum gezwungen, große . Schäden und Leiden, die die'jüdische Bevölkerung zu erdulden hatte, gützmnachen und zu lindern. - . . .In diesen bfir Jahren hat die ZioMs.che Orgauisäiiott in Verbindung mit den ihr attgegüederten Fonds, wie dem. I. Ü d i s ch i n Nationalfon d ß, i it tt d 1,750.000' Pf und S t.e t l i N g i.n/Pal ä sti na äsisgegeh e n, .h äs sin d44,000.000 G ol;bf t änle n. Pon dieser Summe.. würde dabei , sin Betrag von gegen M.W. PsiÜ.'W-ß,terli.n'tz für rein kolgnisa/ torrsche/Zw-elle,. .wie Immigration und Schaffung i ljWlicher.MS..^.sMWL SWüngen- Mgegeben. Häh-? reich die TrnWmb e r ü n g vor /chw-Kriege duLch- UchnittUch 2000 M,8000 Personen jährlich betrug, sind in ' PalKna..NMGMMY^1'Ä2M^HMsb Linaewanbert/tbobei' man nicht vergesieN datzf,' daß ' die W'siWWMMW 'WOW WjM-

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