Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1185 (19.5.1922)
- Date
- 1922-05-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien^Freitag ■js+---;--1-■■ --- werden soll, dann freut die Herren der ganze Antisemitismus nicht mehr, .der doch auch nur ein Geschäft ist wie jedes andere. Das ist der Kern — nicht der Hermann Kern der Dichtung, sondern des Pudels Kern in der Wirklichkeit. Wie erhaben klingt die christlich-germanische Absage an die schöne Rahel im Feuilleton: „Auch die wundervollste Schönheit kann mich von meinen Grundsätzen nicht abbringen!" In Wirklichkeit streckte das Blatt, das solche Feuilletons bringt, sofort begehrlich die Hand aus, aK es von'aus Amerika eingelaugten Judenspenden hörte, und kreischte: „Was bekommt der christliche Mittelstand?" In diesem besonderen Falle handelte es sich allerdings um Wohltätigkeitsgelder, die reinen Herzens gegeben wurden, an denen also kein Makel klebte. Im allgemeinen zeigt sich aber die antisemitische Moral auch solchen Judengeldern gegenüber nicht spröde, die aus trüberen Quellen fließen, aus Quellen, die in der theoretischen Kritik des christlichen Sozialismus sehr schlecht wegkommen. Unsere Leser kennen bereits zur Genüge die geringe Widerstandskraft antisemitischer Führer ' aller Parteischattierungen gegenüber den Berführungskünsten der Hexen „Zebu", „Heimat" und dergleichen gewinnbringender Judenunternehmungen mehr. Als kürzlich ein jüdischer Bankdirektor zu Grabe getragen wurde, gab ihm ein ganzes Heer antisemitischer und antrkapitalistischer Parteiführer das .Trauergeleite. Besonders siel auf dem Judenfriedhofe die Teilnahme eines christlichsozialen Stadtrates auf, der seine' Karriere im Zeichen skrupelloser Ritualmordberichterstattung begonnen hat und seitdem den Beinamen „der Bluthund von Polna" führt. Ist es. nicht grotesk, einen Wann als Leidtragenden hinter einem Judensarg einherschreiten zu sehen, der sich einmal nicht das geringste Gewissen daraus gemacht hätte, einen Unschuldigen nur wegen seines Judentums an den Galgen zu bringen? Merdings handelte es sich damals um einen armen, und diesmal um einen reicher: Juden. Das spricht Bände, Die schöne Rahel hat entschieden Pech gehabt: sie ist an einen ganz besonderen Ausbund von Äriertugend geraten, wie mar: ihn nur an einem einzigen Orte der Welt findet; nämlich in der Phantasie christlichsozialer Feuilletonisten... * ZveiskirchAer Sei der Schrritzler-Feier des Brrrgtheaters. Während das chriftlichsoziale Parteiorgan Artur Schnitzler aus Anlaß seines 6V. Geburtstages unflätig besudelte, hat der hervorragendste Führer der christlichsozialen Partei und Erbe Luegers, Herr Tr. Weiskirchner, mit Familie der Festaufführung des Burgtheaters zu Ehren Schnitzlers am Vorabend seines 60. Geburtstages in der Proszeniumsloge beigewohnt. Ein Sittenbild aus' dem antisemitischen Lager: Die Presse schimpft — der Chef kauft. Ein Simon HeNet-BlindenheiM. Wir erhalten die folgende Zuschrift: Am 7. Mai 1922 haben wir den Direktor Simon Heller zu Grabe getragen. Die Tagesblätter haben über seinen Geist und Güte reichlich berichtet. Nun ist es still geworden; der beste Beweis, daß Worte, mögen sie noch so wahr und schön sein, vergänglich sind. Von selbst drängt sich uns die Frage auf, ob wir nicht dem gewesenen Direktor des Israelitischen Blindemnstituts in Wien, Simon Heller, ein Denkmal durch Taten errichten sollen, wozu sich uns gerade jetzt die beste Gelegenheit bietet, indem wir das von so vielen notleidenden Blinden so sehnsüchtig und schon so lange erwartete Heim für erwerbsunfähige blinde Mädchenund Frauen gründen und es zur Ehre des Verstorbenen mit dem Namen „Simon Heller-Heim für blinde Mädchen" benennen. lim diese Anstalt ehestens ins Leben zu rufen, bedarf es derzeit größerer Barmittel, welche nur durch eine die ganze Bevölkerung umfassende Sammlung aufgebracht werden könnten. Wer den Doppelzweck dieser Sammlung begreift^ wer den Philanthropen Simon Heller ehren will, spende, was ihm möglich ist, damit wir ehestens das Werk vollenden, welches der Verblichene so gerne erlebt hätte. Der ,Hilfsverein der jüdischen Blinden" spendet für das zu. errichtende Simon Heller-Heim für blinde Mädchen" den Betrag von 500.000 Kronen und hofft, daß der reichliche Zufluß an weiteren Spenden die Vollendung des Heimes baldigst ermöglichen wird. Zuschriften und Spenden find an den Hilfsverein der jüdischen Bünden in Wien, 17. Bez., Frauengasse 3, zu leiten, der mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln das „Simon Heller-Heim für blinde Mädchen" ehestens zu erdichten bemüht ist. Die Witwe Ignaz Goldzihers zum Hungern verurteilt. ' Budapest, 17. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung.") Das zivilisierte Ausland wird das neue Stückchen ungarischer Horthy-Kultur, über welches hier berichtet werden soll, sicherlich selbst für Horthy-Ungarn unmöglich.halten. Der ganze, tiefgründige Rassenhaß, von dem die ganze ungarische Politik und in erster Reihe der gegenwärtige Minister für Kultus und Unterricht, Dr. Baß, der selbst den: geistlichen Stande angehört, durchsetzt sind, gibt sich in der Behandlung der Witwe des verstorbenen Universitätsprofessors, des weltberühmten-Orientalisten Dr. Ignaz G o ldziher kund. Der Universitälssenät erstattete gleich nach dem Ableben Goldzihers dem Unter,richtssnittister den Vorschlag, das Ruhegchtät'Witwe.-inrWimch•;her1 Zeit seiner ordentlichen Pröjessut, sondern nach der. ^avren " ' Wiener Morgenzeitung 19. Mai 1922 Mr. 1185 Dauer seiner Lehrtätigkeit, also unter Einbeziehung per Dozentur an der Budapester Universität zu bemessen. Mit Berufung auf die hohen Verdienste dös verstorbene» Gelehrten hatte die philosophische Fakultät mit Stimmeneinhelligkeit den Vorschlag angenommen und an den Minister weitergeleitet, Ünterrichtsminister Dr. Vatz hat nun uttter Ablehnung des Vorschlages der Fakultät die Entscheidung getroffen, daß der Witwe Ignaz Goldzihers unter Zugrundelegung seiner Dienstjahre bloß als ordentlicher Professor die Pension mit monatlich 1800 Kronen, in Worten achtzehnhundert Kronen, bemessen werde. , Mit diesen: Huugergehalt - an die Witwe stattet Horthy-Ungarn seinen Dank an den großen Goldziher ab, dem es vor zwei Jahren, als Goldziher seinen 70. Geburtstag feierte, von den höchsten Stellen als besonderes Verdienst angerechnet wurde, daß er die ehrendsten Berufungen berühmter ausländischer Hochschulen abgelehnt und seinen Ehrgeiz darein gesetzt habe, seine wissenschaftliche Arbeit in seinem Vaterland weiterzuführen. Ignaz Goldziher hat volle vierzig Jahrelang an der Budapester Universität . Vorlesungen gehalten, und zwar dreißig Jahre lang — und auch das ist bezeichnend für den sogenannten früheren ungarischen Liberalismus — bloß als Privatdozent, also in ur: besoldeter Stellung. Er konnte seinen Lebensunterhalt während jener Zeit nur dadurch fristen, daß erbei. der Pester jüdischen G emeinde die Stellung eines Generalsekretärs bekleidete. Aber wenn vom Ruhm wissenschaftlicher Bestrebungen in Ungarn, von den Erfolgen ungarischer Forschungen die Rede war, da stolzierte Ungarn immer auch zur Zeit, da er noch Privatdozent war, mit Ignaz Goldziher in erster Reihe. Und nun wird 'der greisen Witwe der Lebensabend auf echt magyarische Art damit verschönt, daß-ihr der Beitel von achtzehnhundert Krönen, -den man nicht einmal einer in Staatsdiensten gestandenen Wäscherin zu bieten wagt, hinwirft. Der Direktor der „Deutschen Bank" Wer den AnsSau Palästinas. Während sonst die jüdischen Bankdirektoren nicht gerade in der ersten Reihe jener zu finden sind, die am Aufbau Palästinas werktätiges.Interesse zeigen, hat vor einiger. Zeit der Direktor der Berliner „Deutschen Bank", Oskar Wassermann, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Finanzwelt, der wiederholt von der Regierung als Sachverständiger zu Rate gezogen wurde, bei der Konstituierung des allgemeinen, aus Zionisten und Nichtzionisten zusammengesetzten deutschen Komitees für den Aufbau Palästinas (Keren Hajessod), den Vorsitz übernommen. Heber.Zeine. Stellungnahme zum Palästina- Problem machte Wassermann einem Korrespondenten der „I. P. Z." folgende Mitteilungen: Obgleich er Ni ch tzionist sei, halte er den Zeitpunkt für gekommen, tätig beim Aufbau Palästinas mitzuwirken. Er habe sich der Keren Hajessod-Bewegung gerade darum angeschlossen, weil er meint, daß der Aufbau Palästinas nicht Sache der Zionisten allein ist, sondern Sache des gesamten Judentums. Diese Neutralität der Sache muß auch durch neutrale Personen zum deutlichen Ausdruck gebracht werden und „gerade, weil ich miH für eine durchaus neutrale Person halte, glaubte ich. der Sache auch nach, außen hin dienen und zur Milderung der Gegensätze beitragen zu können. Allerdings — so fuhr Wassermann fort — würde der Versuch erfolglos, bleiben, wenn er auf Deutschland beschränkt bliebe. Die Bedeutung dieser Sache liegt gerade darin, daß sie die Juden aller Länder umfaßt und ihnen ein gemeinsames ideelles Ziel gibt. Wenn in anderen Ländern eine Zusammenarbeit nach dem deutschen Vorgang erzielt wird, dann wird auch das materielle Ergebnis, das Deutschland allein nicht schassen kann, ein befriedigendes sein. Es sei für ihn außer Zweifel, daß Palästina für jeden Juden einen gewaltigen Gefühlswert darstellt. Freilich wissen wir, daß es Juden gibt, die diese Tatsache in Abrede stellen; solche Leute sind aber gar keine Juden mehr, ihre Abstammung ist bloßer Zufall. Bei den meisten Juden bestehe die Möglichkeit, sie für den Gedanken zu erwärmen, in Palästina eine Heimstätte zu errichten für alle Juden, die sich in ihren gegenwärtigen Wohnländern körperlich, geistig oder seelisch mißhandelt fühlen. Wenn die Frage entsteht, wo sollen wir solche Juden ansiedelu, dann verdient Palästina unter allen Umständen den Vorrang; sogar wenn die übrigen Verhältnisse nicht so günstig waren wie in irgend einem anderen sich darbietenden Lande, sogär, wenn in Palästina besondere Schwierigkeiten zu überwinden sind, auch dann muß . die Wahl auf Palästina fallen. Denn die Verbindung der Inden mit Palästina ist eine geistige Realität, die ftuchtbar gemacht werden muß. Wir dürfen nicht eine Art Armenhaus schaffen,' keine Bettlerkolonie, sondern wir müssen die Grundlagen schaffen für die Entwicklung einer gesunden Erwerbstätigkeit, für ein wirtschaftliches Aufblühen und gesunde Möglichkeiten für eine Gesellschaft von Juden, die sich aus allen Ländern als Juden dort: zusammenfinden, um ein jüdisches Leben nach. eigene» ^Grundsätzen zu führen. So weit können alle Juden Zusammengehen. Was wir heute wollen, ist nichts Politisches, sondern etwas Praktisches. Wir wollen aus Palästina eine Heimat nmchen, für die jüdischen. Menschen, die aus ihrer Um-' gebung weg wollen, weil sie nicht menschenwürdig ist. Für . eine solche Sache einzutreten, ist ü n b s d i n g t e .PWch t eines jeden Juden. Dazu kommt aber noch.ein wichtiger Gesichtspunkt. Niemand kann sich dev DeMHWg tzeMließer^ daß daß üu Weküm in starkem Rückgänge sich befindet. Das Gemeindeleben! bröckelt ab, das jüdische Wissen verschwindet. Mit denk Aufstieg zur höheren wirtschaftlicher: und sozialen Stellung hat das Judentum in Westeuropa und Amerika auch rein physisch beträchtliche.Verluste, infolge der Kinderarmut dieser Kreise und der bei ihnen häufigen Uebertritte. Früher war in: Ostendas sichere Reservoir des Judentums, aber heute kann man nicht wissen, wie sich diese Verhältnisse in den: Chaos, das durch die neue politische Gestaltung in: Osten entstanden ist, entwickeln werden. Wenn wir daher uns in Palästina einen I u n g b r u n n e n f ü r das Judentum'schaffen, dann tun wir etwas Großes für das Judentum. Dabei möchte ich betonen, "daß ich energisch dafiir eintrete, daß durch unsere Beteiligung am Palästinawerk unsere kulturellen und humanitären Bestrebungen im Inland in keiner Weise leiden dürfen. Unsere Krankenhäuser, soziale Fürsorgestätten usw. dürfen nicht verkümmern. Aber wir dürfen uns nicht auf solche Objekte beschränken, wir müssen darüber hinaus ein Mehr tun, dem: wir müssen uns bewußt sein, daß alle derartigen humanitären Werke, so wichtig sie auch sind, nur für den einzelnen Juden eine Hilfe bedeuten, aber keine Hilfe für das Judentum. Heute brauchen nicht nur die einzelnen kranken Juden Krankenhäuser, sondern das ganze Ir:dentuin ist krank r:r:d braucht ei::e Hilfe. Durch die Schaffung einer freien Heimstätte für Inder:, die nur als Juden in das Land kommen und dort jüdisch leben wolle::, tr:n wir etwas Wichtiges für das ganze Judentum, denn aus diesem Leben muß sich ein jridisches Kraftzentrüm entwickeln." Bezüglich des ökonomischen Aufbaues bezeichnet Wassermann als das Wichtigste die Unterstützung wichtiger k o m m n n a l e r Unternehmungen, z. B. die Unterstützung von. Gemeinden in Stadt und Land bei der Herstellung von Straßen, Anlagen für Krastgewinnung, Bau der Häfen usw. Dies alles sind Sachen, die von einzelnen oder von Erwerbsgesellschasten nicht gemacht werden können, wett sie nicht direkt privatwirtschastlich rentabel sind; Aber dennoch sind gerade diese Dinge notwendig, um eine Wirtschaft entstehe:! zu lassen. Außerdem müssen wir mithelfen beirr: Aufbau der eigentlichen landwirtschaftlichen Kolonis a t i o n, die die G r u n d l a g e der ganzen Siedlung bilden muß. Diese Hilfe soll weniger in GeldUnterstützungen bestehen, sondern durch Ausrüstung und Ausbildung der Arbeiter, Beistellung des Reisegeldes, wo es nötig rst» Anschaffung von Geräten und Maschinen. " Wassermann, der auf seine streng jüdische Erziehung hinweist, ist, obwohl Antizionist, obektiv genug, um dessen wohltätige Wirkung auf das - Judentum anzrwrkenneu. Dem Zionismus sei es gelungen, was weder die Ortho- - doxie noch der Liberalismus verrnocht hatte: Jugend für das Judentum wiederzugewinnen. Die Jugend kam unter ' dem Einfluß der zionistischen Idee wieder zu jüdischen: Selbstbewußtsein und hat sich auch in steigenden: Maße dem jüdischen Schrifttum wieder zugewandt. Die Bevdienste des Zionismus um die Wiedererweckung und Verbreitung der hebräischen Sprache sind eine große Leistung, der niemand die Anerkennung versagen kan::. Mit bei: Zionisten arbeite er gern zusammenauch im Kcrcrr Hajessod, und habe gar nichts dagegen, wenn, sie für dieselbe Sache mit einer anderen Begründung -intretc:: als er selbst. Zahlstelle« für de« Schekel. Das Zionistische Landeskomitee gibt die folgenden Zahv stellen für Schekel bekannt: Zionistisches Landeskomikes, H. , Zirkusgasfe 33. „Wiener Morgenzeitung" II., T a b o r st r aß e 1 bis 3. Palästina-Amt, I„ Bau e r bmarkt 24. Zionistische Bezirkssekiion II, II., Zirkusgaffe 33 (4 bis 7 Uhr nachmittags). Zionistische Aezirkssektion III, III., U n t e r e V i a d u k t g a s s e 14 (mit Ausnahme von Samstag und Sonntag, 4 bis 6 Uhr nachmittags). Zionistische Bezirksseklion VI bis VIII» VIII., Be n n o p 1 a tz Nr. 1 (10 bis 12 Uhr vormittags und 4 bis 6 Uhr nachmittags). Zionistische Bezirkssektion IX, IX., Siegten ft ein ff ra&e Nr. 11. Zionistische Bezirkssektion X/XI, bei Kerrn Sandor L ö w e n st e i n, X.,§ a v o ri t e n st ro ße 130 (3bis6Uhr nachmittags). Ziomsttsche Bezirkssekiion XI! bis XV. XV.» K e rk l o tz g a f s e 21 (Turnverein. 7 bis 10 Uhr abends), i Zionistische Bezirkssekiion XVj/XVJI, per Leopold Sihmann, XVI., Brunnengasse 41 (1 bis 3 Uhr nachmittags). Zionistische Bezirksstktion XX, XX., Gautzplatzll (eigenes Lokal, 7 bis 10 Uhr abends und Michael Zipper, Aleidsrhaus, XX., K I o ft e r n e u b u r g e r st r a ß e 22, (8 bis 12 Uhr vormittags und 2 bis 6 Uhr nachmittags). Sporlklub Kakoah» I. , Aspernplah, Cast Atlas h o f (7 bis 10 Uhr abends). Dom Keren Hajessod. Die Äeren-Kojessod-Kvmmission hat in ihrer Sitzung vom- 16. d. entsprechend dem für Oesterreich gültigen Maasserregulatio! dreigliedrige, von den Sektionen (Sonderverbänden) nominierte Vectra uenskommissionen eingesetzt. Diesen Kommission»»» in welchen etn Verirrter der Kauptkommissiön den Vorsitz führtobliegt die Ausgabe, in erster Lnstanz sestzuflellen, ob und welche Mitglieder der Sektionen (Sonderoerbände) ihre Pflicht gegenüber dem Keren Kajessod erfüllt haben. Als Vorsitzende für dis einzelnen Kommissionen wurden bestimmt: Sektion l Aegierungsrat Audolf T a u s s i g, Sektion 1! und Sektion XVI/XVII - N. M. A a ck e r, Sektion III* Sektion XII/XV, Sektion XV1U/XIX Dr. K irf ch l,; ' SeklM S. M e ln r e b. Sektion vi/vm und ix j Dr. S. te i n e r. Sektion X/Xl,Dr. N. K o r n. Sektion XX l und KilachdM Pr. RysenblÜ t h. > - . ' > v