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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-17 · Heft 1183 (17.5.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1183 (17.5.1922)
Date
1922-05-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1183 Wien, Mittwoch Wienev MorgenzeiLung 17. Mai 1922 Seite 8 herangezogen und aktiviert werden. Es muß überall das Gefühl eindringen, daß wir' keinesfalls in der „Richtung des geringsten Widerstandes" liegen, daß in allen Maßnahmen einer Negierung in Palästina oder in London auch mit einer sofortigen Reaktion des'Weltjudenbims in seinen Masten und in seinen auf jedem Gebiete einflußreichen Elementen gerechnet werden muß. Erst danm wird 'auch' die Tätigkeit ‘ der Führer, der' >,Diplomaten" an neuer Kraft gewinnen; sie wird erst dann mit Recht eine politische Tätigkeit genannt werden können. So groß auch der Wert des Dollars für den Aufbau Palästinas sein mag —> der Schwerpunkt unserer Arbeit auch nach der Ratifizierung des Mandats liegt nicht in der Geldsamwlung allein, sondern, in 'der Sammlung der V.olkskräfte der Judenheit der ganzen Welt für den schweren Kampf um unser Recht und unsere Zukunft. Die politischen Aufgaben und die Arbeit des Zionismus stehen erst vor ihrem eigentlichen. Beginne. Die Ausgabe der Judenschast gerade in den „valutaschwachen" Ländern, wo die Massen unseres. Volkes in einem verzweifelten Kampfe um ihr Dasein, um ihre Existenz, um die Wahrung ihrer nationalen Güter und den Weiterbestand des ganzen Volkes xingen, tritt sonnt klar zutage. Oesterreich. Die Forderungen der StaatsrmgLsteLLen ~ Der BeKMteuahbrm. Wie die „Deutschöst erreichischen Nachrichten" erfahren, beabsichtigt die Regierung, bereits morgen dem Nationalrat eine Vorlage zugehen zu lassen, die die in den letzten Tagen getroffenen Vereinbarungen mit den Vertretern der Staatsangestellten zusammenfaßt. Die Vorlage soll noch in dieser' Woche im Hause erledigt werden, da die Auszahlung der Erhöhungen an die Bundesangestellten bekanntlich bereits am. 20. d. erfolgen soll. In den nächsten Tagen wird dem Nationalrat auch die erste Vorlage über das Problem des Beamtenabbaues zugehen.. Der bereits fertiggestellte Entwurf betrifft den sogenannten freiwilligen Abbau. Finanz- und BudgeLausschwtz. Der Finanz- und Budgetausschuß hielt heute nachmittags eine Sitzung ab, in welcher zunächst ein siebengliedriger Unterausschuß zur Beratung des Antrages Dr. Buresch^ betreffend eine Novelle zum Abbaugesetze, eingesetzt wurde. Abg. Kr aft referiert über das B aut enb egün st\*- gungsgese tz. vom Jahre 1922. Die Mg. V a u g o i n und' H einl treten für die' Einbeziehung der U m b aut e n in die. Begünstigung für Neubauten ein. Der Gesetzentwurf wird mit' - den Anträgen' Heinl und Väugoin angenom m.L n.: Zum Berichterstatter für das HauS wird.Abg. Kraft bestellt. Ferner werden a n g e n o mm e n '.die Gesetze betreffend 'S t ä a t s o m'n i b u s s e,' F a h r g e sie ll e u n d A k k um ülatoren für Staatsomnibusse,. betr. den Ankauf von Omnibus-se n-WeÄchtetMtter Dr. Odehnal), betr. Kasernentausch St. Pölten (Berichterstatter V a u g o i n), betr^ S t e ier mü-rck is ch e s'- 'L e h r e r g e s e tz- (Berichterstattern Dr.' Gürtler), betr. Tcilschnldverschreibnngen von Landes- und Gemeü'.i eanlehcn und betr. die Vereinsr e a lschule in Laa an der Thaya. Auf Antrag des .Mg. Dr. Gürtler wird sodann die Debatte über' den Antrag Freundlsch-Eldersch betreffend das Viehausfuhrverbot wieder ausgenommen, jedoch nach lebhafter Wechselrede wieder abgebrochen. Nächste Sitzung Dienstag den 23. d.. Angarn. ’ Magyarische Pressepropaganda. Budapest, 16. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Einem hiesigen Vertreter rumänischer Blätter würde in. der Vorwoche die Begünstigung der billigeren Pressetelegramme entzogen, weil er sich als Oppositionskandidat für die Neuwahlen hatte nominieren lassen. Als sich das Syndikat der auswärtigen Journalisten mit dem Gemaßregelten solidarisch : erklärte, ließ der Wahlmacher des Grafen Bethlen, der bekannte Gömbös, sämtlichen auswärtigen Korrespondenten die Begünstigung der billigeren Telegramme entziehen. Gleichzeitig eröffnete die Negierung eine „ungarische Pretzagentur", die die Blätter der Gemaßregelten mit billigen telegraphischen Nachrichten, sämtliche natürlich im Sinne Horthhs, versah. Die Regierung hat für diese Agentur sogar ein Lokal des rumänischen Generalkonsulates in Budapest angefordert. Als dieses Einspruch erhob, ließ Gömbös das Lokal durch Soldaten räumen, worauf das Generalkonsulat die Ausstellung von Einreisevisa für ungarische Staatsbürger einstellte, ’ Bethlen als Protektor der MZrtzer. Budapest, 16. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Am Sonntag absolvierte Graß Bethlen seine Agitationstournee im transdanubischen Gebiete Ungarns. Das ist jenes Gebiet, in welchem die meisten Judenmorde und Plünderungen verübt wurden und wo auch der Legitimismns seinen Hauptsitz hat. In Steinamanger, der Hauptstadt der Legitimisten, hatte es Graf Bethlen wohl am schwersten, sein politisches Doppelspiel von Versöhnung und Aufreizung vorzuführen. Und tatsächlich enthält keine der bisherigen Wahlreden dieses „protestantischen Jesuiten" so Wiel Jesuitismus, als seine jüngste Rede in Steinamanger. Er sagte unter anderem: ,Zmurer wird gesagt, daß es keine Rechtsordnung in Ungarn ) gebe, daß die Regierung veräntwottlich.'sei für die verbrecherischen Handlungen, die die öffentliche Ordnung gestört haben,- Ich aber sage, die Regierung ist ohne, Schuld, Bei ..meiner Ehre behaupte ich, daß.die Regierung jedem Verbrechengegen- 'über, rni t mnn.n h as t e r En er gi e'.einsH vei't et..'und Einschreiten , wird,'; Unbegründet ist' der. Vortvurf, als yb' wir gegen Wie' Verbrechen nicht. einschreiten wollten. Wir -tvvlley und'werden einschreiten in jedem einzelnen Falle. Äse Herren aber, die diesen Vorwurf gegen die Regierung erheben, die Radikalen von rechts sowohl als. auch die von-linkst betreiben zum Teil Klassenaufreizung, zum Teil konfessionelle Auf-" reizüng, und wer das Geschäft der'Aufreizung betreibt, hat. mit den Folgen, die sich daraus ergeben, zu rechnen. Diese Aufreizung ist schuld daran, daß die öffentliche Stimmung sich noch 'nicht beruhigt hat und 'noch immer Verbrechen Vorkommen." Graf Bethlen stellt sich also die Rechtsordnung so vor, daß diejenigen, die sich angeblich der Aufreizung schuldig machen, wohl nicht zur Verantwortung gezogen werden, dafür aber werden auf sie die Unverantwortlichen mit. Bomben' und Granaten losgelassen. Gegen diese wird wohl von seiten der Negierung eingeschritten, aber nach dem Prinzip der Rechtsungleichheit werden sie nicht zur Verantwortung gezogen. Es ist ganz klar, daß die „Erwachenden Ungarn" und ihre Vom-- benwerfer durch. diese Auffassung des Regierungschefs einen Freibrief erhalten, als Exekutivorgane der t Regierung gegen die Radikalen aufzutreten. > AygarLsch-L?checho-slgWKkische Witt* schafLsVerhandLmrgen. , Budapest, 16. Mai. (Tel.-Comp.) Wie in informierten Kreisen verlautet,' werden die ungarisch-tschechischen Wirtschaftsverhandlungen gleichzeitig in Budapest und Prag Ende dieses Monats beginnen. Dr. Benesch und Graf Banfsy haben sich bereits in Genua über die Grundprinzipien der Verhand- . lungen geeinigt. Polen. Die Frage von OftgaLizierr. (Von unserem Lemberger Korrespondenten.) Das hiesige Organ der Allpolen „Stows polstie" bespricht in seinem ' heutigen, sehr leidenschaftlich" gehaltenen Leitartikel, die durch die neueste Forderung Lloyd Georges in Angelegenheit der Regelung der polnischen Ostgrenzen ans der Konferenz von Genna geschaffene Lage. Das genannte Blat sieht darin einen von dem englischen Staatsmann sowohl auf Frankreich als auch auf Polen cmsgeübten Druck, dem Standpunkt Englands gegenüber dem russischen Problem näherzutreten. Falls Frankreich die Polen in der Frage von Wilna und Ostgalizien unterstützen sollte, was als sicher gilt, so hätte England die Möglichkeit, Konzessionen von Frankreich in der russischen Frage zu erlangen. Andererseits würde es gelingen, Polen durch Einschüchterungsversüche in Sache der Ostgrenzen womöglich von Frankreich zu isolieren. engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche, Leinen- und Strickwaren, altes erstklassig und billigst bei [Schiff mann!>., TaborstraBe 43 Telephon 47-1-7S En gros En öetaErf --y. Artur Schnitzlers Vorfahren. Bon Dr. P. I. nt, * (Nachdruck verboten.) Es bietet einen ganz besonderen Reiz, die Vorfahren berühmter Männer festzustellen und nachzuforschen, ob und von welchen ihrer Ahnen sie geistiges Gut ererbt haben. Insbesondere bei Dichtern ist es mehr als genealogische Neugier, sondern fast literaturgeschichtliche Pflicht, in Erfahrung zu bringen, von wem „die Statur, des Lebens Ernst zu führen", und von wem „die Frohuatur und Luft zum Fabulieren" auf sie gekommen ist. Als ich durch eine gemeinsame Bekannte bei Artur Schnitzler mich nach den Namen seiner Großeltern erkundigen ließ, um darauf fußend, weiterzuforschen, antwortete er mit Hinweis darauf, daß er nur wenige Daten mitteilen konnte: „Beigeschlossen das Stammbäumchen. Es wird mich interessieren, mehr von meinen Urahnen zu erfahren, eh mir in den Gesilden der Seligen das Vergnügen persönlicher Begegnung zuteil wird." Des Dichters Großvater hieß Josef Schnitzler und war ein Tischlern: ei st er in Groß-Kanischa. Seine Familie soll ursprünglich Zimmermann geheißen und erst später den Namen Schnitzler angenommen haben. Er war mit RosalieKlein, einer Verwandten der Freiherren G. Guttmann v. Gelse u. Beliefe verheiratet. Da die Familie Klein begütert war, und Rosalie Klein dem Gatten einiges Vermögen in die Ehe brachte, so konnte Josef Schnitzler seinen Söhn Johann studieren lassen. Er wählte Medizin. Als junger Arzt verheiratete er sich 1861 ■ mit Luise Markbreiter. Die Trauungsmatrik der Wiener Gemeinde enthält von der Hand des Rabbiners Dr. Jelliuek folgende Eintragung: „2. Juni 1861. Ort der, Trauung: Baden, Neugasse 648. Bräutigam: Johann Schnitzler, Dr. der Medizin aus Groß-Kanischa, 36 Jahre alt, ledig, Leopoldstadt Nr. 625, Vater des' Bräutigams: Josef, Privatier, Mutter des Bräutigams:. Rosalie g e b. Klein in Groß-Kanischa.. Braut: Ludovica Markbreiter aus Güns. in Ungarn, 21 Jahre alt, ledig, Leopoldstadt Nr. 511. Vater den Braut:. Philipp, Dr. der Medizin. Mutter: Amalia geb. Schey. 1. Beistand: Leopold Kreuzer, 2. Beistand: Dr. Wilhelm Pokornh. Die Trauung hat vollzogen: Dr. Jellinek." — Dr. Johann Schnitzler betätigte sich wissenschaftlich und LLrMtellerLkL ou£ ärLtlüüeur. Gebiete. Er ÜmL 1893 im Alter von 59 Jahren. Seine Parte bezeichnet ihn als Regierungsrat, Universitätsprofessor, Direktor der Allgemeinen Poliklinik und Ritter des dänischen Danebrogordens, vergißt aber zu verzeichnen, daß er auch Herausgeber und Redakteur der ,Medizinisch-Chirurgischen Rundschau" gewesen ist. Die Abkunft seiner Gattin Luise geb. Markbreiter kann — sowohl was ihre väterlichen als auch mütterlichen Vorfahren betrifft — als patrizisch bezeichnet werden, wenn man geneigt ist, den Begriff „Patriziat" dem jüdischen „Jichus" gleichzustellen. Die Familie Markbreiter führt ihren Namen von dem Städtchen Markbreit in der gefürsteten Graffchaft Schwarzenberg. Als erster Träger dieses Namens erscheint F alt Markbreiter, der 1721 auf Betreiben des Kurfürsten von Sachsen das Wohnrecht in Regensburg erlangte. Er war ein Verwandter von Samson Werth eimer, dem Oberhoffaktor des Wiener Kaiserhoses und Stammvater der bekannten Familie v. W e r t h e i m st e i n, der das für jene Zeit seltene Privileg erlangte, überall im Deutschen Reiche Grundbesitz erwerben zu dürfen. Als Wertheimer in Markbreit ein Haus stadtbücherlich auf sich übertragen lassen wollte, verweigerte ihm dies die Bürgerschaft, so daß . erst ein kaiserlicher Machtspruch ihm Recht verschaffte. Sicherlich ist es auf Wertheimers Einfluß zurückzuführen, daß sich der Kurf ü r ft v o n Sachsen als des Heil. Römischen Reiches Crbmarschall für Falk Markbreiters Zulassung in Regensbmg verwendete und sie durchsetzte. Doch blieben die Markbreiters nicht lange in Regensburg, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ftnden wir sie in Nikolsburg, ' Wien, Preßburg, Ragendorf und Eisenstadt ansäffig. In Ragendorf, einem Dorfe im ungarisch gebliebenen Teile des Burgenlandes, wurde 1810 Dr. Philipp Markbreiter, Schnitzlers Großvater, geboren. Philipp Markbreiters Großvater (oder Großoherm) war Moses Markbreiter, der in Wien und Eisenstadt lebte. Nach Bernhard W.a ch st eins mustergültigem, tiefschürfendem Werke über die Eisenstädter Juden war Moses Markbreiter 1737 in Regensburg geboren und starb 1812 -in. Eisenstadt. Seine Grabschrift rühmt ihm nach: Seine' Seele herrschte kraftvoll über die Gelüste des Herzens. Während sein Sohn Adam Markbreiter in den Familienlisten des Wiener Judenamtes als-Familienoberhaupt erscheint, suchen wir vergeblich in dieser , Quells iw» Namen.Nüilivv MrMreiter. Er.düM alL ungern gesehener, von der Abschiebung bedrohter Ostjude — bekannllich ein sehr relativer Begriff — bei der Polizei nicht angemeldet worden sein. Er erscheint zum erstenmal 1819 als Schüler der Primae grammaticalis classis in academico, also als Schüler der 1. Klasse des akademischen Gymnasiums in Men. erwähnt. Am 15. April 1828 legt er ein Examen rigorosum ex machest et physica, am 20. April 1830 ex philosophica theoretica et Practica, am 18. Juni 1830 ex historia universali et austriaca ab. Noch im selhen Jahre wurde er Doktor, der Philosophie, drei Jahre später, am 4. November 1333, Doktor der Medizin. Seine Dissertation über die Elektrizität erschien im Druck. Ihr Titelblatt lautete: Dissertatio inauguralis physicophysiologica de Eleetricitate publieae disqnisitioni submittit, Philippus Markbreiter, Philosophiae et lib. art. doctor, Hungarus, Ragendorfmsis. — In theses adnexas disputabitur in Universitatis palatio die 2. mensis nobemvris 1833. Biennae. Typis viduae Annae Stoek-- holzer de Hirschfeld. Dr. Philipp Markbreiter betätigte sich später vielfach als ärztlicher Fachschriftsteller. Er war Herausgeber und . Redakteur der „Wiener Medizinal-Halle" Zeitschrift. für praktische.Aerzte, der „Militär-ärztl. Zeitung" (1860 bis 1875), sowie der „Medizinisch-Chirurgischen Rundschair", Monatsschrift für die gesamte praküsche Heilkunde (1862 bis 1894). Letztere leitete er zusammen mit seinem Schwiegersöhne Dr. Johann Schnitzler. Artur Schnitzlers mütterliche Großmutter, Amalie Markbreiter, entstammte der Familie S ch e y, die lückenlos bis ins 17. Jahrhrrndert zurückverfolgt werden kann. Ihre Angehörigen lebten in den westungarischen Gemeinden Steinamanger, Güns und Lackenbach, und haben, was bei einer prominenien Familie des 18. Jahrhunderts aufsällt, nie sich bemüht, Wohnrecht in Wien zu erlangen. Sie zogen es wohl vor, in ihrer Kleinstadt die Ersten zu sein. Ihr Familienname ist ein hebräischer,' und aus Schajeh der Abkürzung siir Jeschajah entstanden. Jiffrael ben LiPPmann Schey, der 1835 in Lackenbach starb, und seine Gattin, die neben dem jüdischen Vornamen Gitl Chajeh bereits den deutschen Vornamen Katharina führte, hatten einen Sohn Moses Schey, dessen Söhne Philipp Freiherr Schey v. Koromla und Markus Schey waren. Aus der Ehe des letzteren mit-Sotzel Strauß entstammte Amalie Schey, ' Artur Schnitzlers Großmutter. •swsirA'

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