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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-13 · Heft 1179 (13.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1179 (13.5.1922)
Date
1922-05-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wiener Morgettzeilung 13. Mai 1922 Nr. 1179' Briefe Adolf Fischhofs?) Emmersdorf, 8. November 1892. Hochg. Herr Doctor! Auch ichPnde/baß Sie Wohl darau thaten, auf die Ihnen angeborene Kandidatur, zu.verzichten. Denn wie immer die Wahl ausgefallen Ware, die Antisemiten hätten Capital, daraus geschlagen. - Die. Journale . sprechen wieder von der Bildung; einer neuen Partei in den Reihen der Gemeinderaths-Majorität. Ich halte dies . - gleich Ihnen , für bedenklich. Denn entweder -die neue Partei., oder der Rest der früheren Majorität würde gar oft in Versuchung gerathen, mit .den Antisemiten Conrpromiffe 'einzugehen, ~ die für ' das öffentliche.Wohl n. die »öffentliche Moral gefährlich fein müßtey. .,‘v Sie lasen gewiß in den Journalen die AeuHerung Bismarcks; welche sich scheinbar gegen .die Antisemiten kehrt, aber diesen in Wirklichkeit ^eine Waffe in die Hand drückt. Denn der Kanzler spricht von einem Toleranzmittel, er erklärt somit die Juden für- Ungeziefer, von dem man sich befreien soll. Nur findet er das Vertilgungs- und Vertreibungsmittel nicht wirksam. Seit seiner Verdrängung vom Aitzte thpt Pismarck.Ms, .um,.den Respekt M. verringern, den.sein Genie einflößen mutzte. Sein Haß trübt, oft sogar seinen mächtigen Intellekt wie auf sein Gedächtnis, u. die Würdelosigkeit feines Benehmens wirkt geradezu abstoßend Er ist ein großer Mann, aber ein kleiner Mensch. Vom Erzherzog Carl Ludwig theilte mir ein Journalist folgende sehr treffende Aeußerung über den Altkanzler mit: „C'est un homme superieur, mais ce n'est Pas nn grand homme." Mit herzl. Grüßen bin ich in Hochachtung u. Ergebenheit Ihr ■ \ Dr, Fisch Hof, (Aus einem Briese.) . Emmersdorf, 7. Dezember 1892. Hochgeehrter Herr Doetor! ....Wohin man auch blicken mag/ ob nach rechts oder links, ob in den Gemeinderath oder ins Parlament, fühlt man sich abgestoßen. Waswaren für Reichsrathsverhandsungen u. Unterhandlungen in jüngster Zeit! Taaffe hat es glücklich so weit gebracht, daß er. mit süßem Lächeln u. zärtlichem Händedruck um die Stimmen d e r e r b u h l e n mu ß t e, welche nach dem Ausspruche seines Monarchen sich und das Reich mit Schande bedecken./ Schon, jetzt dürfen , die Anti-: semilen ungestört schmähen und lästern; wenn Taaffe sich mit ihnen alliircn sollte, dann würde ihnen das jus injuriandi et? calumnandi in Mr Form einheMmt werden. Zum Glück ist/ dafür gesorgt, daß die Bäüme nicht in den Himmel wachsen.'. / Den Antisemiten würde Taaffe" den geforderten Preis ihrer ' Allianz ohne viel Prüderie zahlen, aber'der Tarif der Jung- ' ezechen'' wird ihR' döchM hW seiti' ü.'er" ' gre eine verschämte Annäherung an die Linke,suchen. Seine besten Tage hat Taaffe jedenfalls hinter sich, denn er ist nicht, mehr Herr der Situation, die Situation beherrscht ihn. Doch genug von Politik! (Annr.: Der Rest des Briefes beschäftigt sich. mit privaten.Angelegenheiten.);; .... . (An Professor Nochnagel.) Hochgeehrter Herr Professor! . .. Mit jener vornehmen Beredtsamkeit, deren nur eist Mann vornehmen Geistes u. vornehmen Herzens fähig ist, kennzeichneten Sie jüngst die antisemitische Bewegung unserer" Tage, die um Breies/niedriger .'und abstoßender als die der' früheren Jahrhunderte ist, denn , diese entsprang geistiger;' jene entstammt sittlicher Ümnachtüng.Die Hetzender Vorzeit erkennen wir als Verirrte/ die der Gegenwart als ■ Jrreführer. Für die. Verfolgungen von ehedem finden wir den Grund im Hasse, für / die Judeuschmähungen von heute in der Gehässigkeit. Und de2 Haß ist. zuweilen sittlichen Ursprungs,^ die 'GHöffigkeit^aE>? entkeimt stets nur dem Sumpfboden der Niedrigkeit. Drum ör«' füllen uns die Gewaltthätigkeitsausbrüche des Mittelalters Schmerz, die Gemeinheitsausbrüche des' Zeitalters' der Mrs« klärung mit Ekel. Als Mann der Wissenschaft haben Sie, verehrter Here, die Wahrheit der Lüge entgegengestMt, als Mann der Humanität das ethische Gebot den Impulsen bestialischer Gier: Dafür wurde Ihnen „pereat" zugerufen. Und vott wem? Ich will darüber schweigen. Auch an Schmähung enfehlte es nicht. Nun solches Schmähen wird dem Schmähenden zur Schmach. Die schrillen Laute brutaler Kehlen vermochten wohl Ihr Hörorgan zu berühren, das Organ Ihres Denkens und Empfindens, die Stätte, in die Unedles nicht zu dringen vermag, blieb von ihnen unberührt. ' In verehrnngsvoller Ergebenheit *) Siehe Nr. 1172, 1176, 1177 und 1178 der „Wiener Morgenzeitung" vom 6., 10.,-11, und 12, Mai 1922, Seite 2 Wien, Samstag Atzung einer Expertenkommission muß erst geprüft werden und wird von den Mächten verhandelt. Aber im eigenen Namen unb im Namen des Präsidenten Facta •*— und darin ist die ganze italienische Delegation einig — ■exftdtc ich, daß man ihn nicht znrückweisen.kann, ohne ihn zu prüfen. Sehr erfreulich ist die Bemerkung der Russen, daß sie all. der Konsolidierung des europäischer: Friedens Mitarbeiten wollen. Dies ist eine Antwort für jene, die einen Aftßersolg der Konferenz schon jetzt propagieren. Die Konferenz hat grvßc moralische und politische Erfolge. Ein solcher war es schon, daß sich hier Sieger und Besiegte an einen Tisch gesetzt haben. Für diese V e r s ö h n u n gs a r b e i t rnuß die Konferenz noch weiter tätig fein, um den europäischen Frieden zu sichern. Diese Arbeit ist noch nicht vollendet. Es . gilt, alle Konflikte auszrrschalten, unb die italienische Negierung ist hierzu bereit und hofft, daß der Friede n sg a r a n t i e v e r t r a g z u st a n d e k o m m t. Für de« Schutz Polens, Rumäniens und der Tschecho-Slowakei. Genua, 12. Mai. Minister Schanzer hatte heute vor-- mittags Besprechungen mit M i n c i c, I a s p a r und B r.at i a n u. Die Sitzung der politischen Unterkomrnission, die heute rcachmittags hätte stattfinden sollen, wurde auf morgen verschoben infolge einer Forderung der Neutralen und der kleinen Entente, die die russische Note vorher in ihrem Schoße prüfen und ihren Vertretern bestimmte Weisungen erteilen wollen. Die Bemühungen für eine wenigstens teilweise Friedensgarantie beziehen sich hauptsächlich aus den Schutz Polens, Rumäniens und d^r Dschechö- Slowakei. ... Ostgalizien. Genua, 12. Mai. lieber die o st g a l i z i s ch e Frage interpelliert, erklärte Minister Schanzer, es sei gewiß nicht beabsichtigt, in der Subkommission eine endgültige und exekutive Lösung zu beschließen. Dies sei gar nicht Aufgabe der Subkommiffion, sondern nur die Konferenz könnte hierüber beschließen. Er wisse noch nicht, ob darüber beschlossenwerden wird oder nicht. Dle Aufrichtung Mitteleuropas. Paris, 10. Mai. Der Korrespondent des „Temps" kn Genua berichtet, es sei nunmehr sicher, daß die Ergebnisse der Konferenz eine tiefe Enttäuschung Hervorrufen werden. Man dürfe aber nicht verkennen, daß die Konferenz den Abschluß einer Reihe von nützlichen Abkommen ermöglicht habe und insbesondere eine wichtige Etappe in der Konsolidierung Zentraleuropas bedeute. Die Beziehungen der Nachfolgestaaten hatten sich während der Konferenz in einem für die endgültige Pazifizierung und wirtschaftliche Wiederaufrichtung Mitteleuropas überaus günstigen Sinn entwickelt. Ohne daß Oesterreich der kleinen Entente angehöre, könne man sagen, daß es künftig doch in Z u s a m m e n a r b e i t mit den dieser Gruppe angehör enden Staaten bleiben werde. Es sei nämlich nicht möglich gewesen, das Problem der österreichischen Reparationen in das Beratungsprogramm der Konferenz aufznnehmen. Trotzdem begannen sofort in freundschaftlichstem Geiste die diesbezüglichen Verhandlungen zwischen der kleinen E n t e n t e, P o l e n und Oesterreich. Die ganze Frage der Reparationen und der Aufhebung der Pfandrechte sei so in Genua durchbesprochen worden, wobei der schwierigen Lage Oesterreichs besonders Rechnung getragen worden sei. Eine Orientkonferenz. | Genua, 12. Mai. Wie verlautet/wird kommen!» Woche kn Genua ein Orientkongreß znsammentreten, an Int folgende Staaten ieilnehmen sollen: Indien,Persien, Afghani-,, stau, die Türkei, Armenien, Mesopotamien, Syrien, Palä-' stina, Arabien und Aegypten. Der Zweck dieser Zusammenkunft soll die Aufftellung eines gemeinsamen Wirtschaftsplaues sowie die Jnforntation der in Genua verhandelnden Mächte über die Absichten der Orientstaaten sein. Der Wahlordnungsentwurf im polnischen Sejm. (Von unserem Warschauer Korrespondenten.) Der Sejm begann vor kurzem die Beratungen über das Wahlgesetz zum Sejm und Senat. Der Berichterstatter Grzedzielski erklärte in seinem Referat, daß das vorgelegte Wahlgesetz den ganzen Fragenkomplex gelöst habe und unzweifelhaft den Wahlgesetzen in der tschecho-slowakischen und österreichisches Republik vorzuziehen wäre. Das Gesetz stützt sich ausschließlich auf die Bestimmungen der Verfassung und stelle als erstes Prinzip die Gleichheit des. Wahlrechtes fest. Den Militärdienstleistenden wurde aus politischen Gründen das Wahlrecht nicht zuerkannt. Nach dem Wahlgesetz soll Polen 408 Abgeor d n e t e wählen, , Der von Grzedzielski vorgelegte Wahlgesetzentwurf ist sowohl gegen die Interessen der Städte und der Arbeiter als auch der nationalen Minderheiten, die über 30 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, gerichtet. In der Debatte über den Entwurf besprach Abgeordneter Buzek eingehend das Wahlgesetz und erklärte sich gegen irgendwelche Bevorzugung der Städte hinsichtlich der Zahl der Mandate. AbgeordneterLutoslawski erklärte sich für die Annahme des. Wahlgesetzes. Der Vertreter der Sozialdemokraten Abgeordneter L r eh ermannsprach sich gegen den Entwurf aus und stellte fest, daß erhauptsächlich gegen die Städte und die .arbeitenden Klassen , gerichtet sei. Nach diesem Entwürfe wären nur'die Rechte der „Starken" voll und ganz gesichert. Abgeordneter Su l i-' gowski wies ebenfallsauf die nicht genügende Berück-, sichtigung des städtischen Elementes hin. ' In der Sitzung von Dienstag wurde die Debatte über die Wahlordnung zu Ende geführt und bereits die Spezial- . debatte eingeleitet. Namens des jüdischen Klubs sprach sich Abgeordneter Grunbaüm gegen den Gesetzentwurf aus. Er stellte fest, daß die Wahlordnung lediglich den Zweck verfolge, dem zukünftigen Sejm einen ausgesprochen Polnischen Charakter, jedoch nicht im staatlichen, sondern im nationalen Sinne zu.verleihen. Die Opposition der Bauern- und Arbeiterparteien soll im zukünftigen Sejm so minimal sein, daß sie selbst zusammen mit den Vertretern der nationalen Minderheiten gar keine Geltung erlangen sollen. Es sei ungerecht, wenn in der Wahlordnung die Wahlkreise derart zugeschnitten sind, daß Wahlkreise mit 60.000 bis 65.000, ja selbst mit 51.000 Polnischen Seelen ein Mandat, Wahlkreise mit.gemischten Nationalitäten dagegen, erst bei einer Bevölkerung' von 80.000 Seelen ebenfalls ein , Mandat erhalten. Auf den Zwischenruf des Abgeordneten Lutoslawski, die Juden könnten zufrieden sein, daß die Wahlordnung nicht von den Tschechen, die es besser treffen, gemacht wurde, antwortete Abgeordneter Grün- 6annr, daß die geographische Lage Polens eine andere sei. als die der Tschecho-Slowakei. Im polnischen Staate zähle man 30 bis 35 Prozent nationaler Minderheiten. Selbst Vertreter polnischer Parteien, ivie die Abgeordneten W i t o s, Z a l e w s k i, hätten die Unterdrückungspolitik den nationalen Minderheiten gegenüber verdammt. * Abgeordneter Grünbaum führte hieraus aus,' daß die jetzige Wahlordnung die Juden zwinge, einen Block der nationalen Minderheiten zu. s ch a s s e n, was dem polnischen Staate nicht von.Nutzen sein könnte. Die Bestimmungen der Wahlordnung bezüglich des Senats widersprechen der Verfassung, nach der die Abgeordneten die Vertreter des ganzen Volkes, die Senatoren jedoch nur die Vertreter der Wojwodschasten sein sollen. Die Wahlordnung ist ausschließlich gegen ' die Interessen der Städte, der Arbeiter.und der nationalen Minderheiten, insbesondere aber der Juden gerichtet. Die gegenwärtige Wahlordnung erinnere lebhaft an die Politik der alten „Schlachta"', die tatsächlich.zum Ruin des ganzen polyischen Städtewesens geführt habe. Diese Politik gegen die . Städte wird deshalb betrieben, weil man auf diese Weise, wie selbst Pater Lutoslawski bereits zugegeben .hat, am,stärksten die Juden treffen will. Abgeordneter Daczto erklärte namens des deut- ' schen Klubs, daß die Vertretet der deutschen Bevölkerung in Polen auf keinen Fall ihre Zustimmung zu einer Wahlordnung, die im krassesten Widerspruch zur Verfassung stehe, geben können. Er beantrage die'Zurückweisung ' des'Gesetzentwurfes an NkKommission. Hieraufbeantwortete der Referent Abgeordneter G r z e d z i e l s k-i die Einwände der Redner und bemühte sich nachzuweisen, daß die Beschuldigungen, als ob die Wahlordnung gegen die! Interessen-det/Mädte, Arbeiter; und nationalen Minderheiten gerichtet, wäre, unzutreffend sei. Daß die J u ve n/ - die ihrer Zahl entsprechenden Mandate nicht erlangen können, sei durch ihre Zerstreuung über das ganze Territorium des Reiches begründet, Man könne für die Juden keine speziellen Privilegien schäften, weil sie diese nicht verdienen. Den Juden geht es nicht um die Gleichberechtigung, sondern lediglich um die Erlangung besonderer Privilegien. Hieraus wurde die allgemeine Debatte abgeschlossen und die Spezialdebatte eingeleitet, in der Abgeordneter . Hirschhorn und Abgeordneter Hartglas im Namen des Jüdischen Klubs gegen die einzelnen Bestimmungen sprachen. Oesterreich. Das »ene Kreditermächtigungsgrsetz. Gestern wurde im Nationalrat eine neue Regierungsvorlage über Kreditoperationen eingebracht. Diese Vorlage enthält die Ermächtigung zur Beschaffung eines Kredits von 120 Milliarden Kronen und enthält folgende Bestimmungen: Unbeschadet der mit dem Bundessinanzgesetz für das Jahr 1922 und mit besonderen Gesetzen erteilten Vollmachten ist der Bundesministe'r für Finanzen ermächtigt, in der Zeit vom 1. Jänner 1922 bis 31. Dezember 1922 die Mittel für, alle Bundesabgaben, die durch Bundeseinnahmen nicht bedeckt werden können,^., bis zum Höchstbetrage von 120.000 Millionen Kronen' durch weitere Kreditoperationen zu beschaffen. Eine seltsame Opttonsverweigerung. Der Schauspieler des Deutschen Volkstheaters Artur Ranzenhofer, der sich als Darsteller von Tiroler Baucrnrollen, wie überhaupt verschiedener Schönherrscher Gestalten, ' einen sehr guten Namen erworben hat, ist,- was den meisten seiner Bekannten übrigens unbekannt war, Jude. Cr stammt aus Nikolsburg, ist aber seit vielen Jahren an österreichischen ' Bühnen tätig und wirkt ebenfalls seit langer Zeit mit großem Erfolg als deutscher Künstler. Trotz all dieser Umstärsde,! trotzder gewiß nicht zuwiderlegenden Tatsache, daß-Ranzenhofer viel dazu beigetragen hat, deutsche Kultur und. deutsche Schau-' spielkunst zu pflegen und zu fördern, trotzdem er akademische Bildung besitzt und deutsch seine Muttersprache ist, wurde das Optionsgesuch Ranzenhosers dieser Tage abschlägigbcschieden, weil — nun weil Nanzenhofer eben Jude ist. Die Grenzregnliernng im Burgenland. In der gestrigen Pressekonferenz wurde eine Regierungserklärung über die Grenzfrägen im Burgenland abgegeben. Die Grenzregulierungskommiffion hat bekanntlich sieben Achtelder - Ungarischen Ansprüche auf burgenländisches Gebiet als unbevechtrgl abgewiesen und den Ungarn lediglich däsMützeständnis gemächt,- daßiw 8er; Frage der Zugehörigkeit wes Gebietes uni Wmhagen,' LoMUüs -und Obr^chUdintz/eimAPch>A-ä'w4>/e n-B ö^

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