Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1177 (11.5.1922)
- Date
- 1922-05-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener Morgenzeitung 11. Mai 1022 Seite 3 Briese Adolf Fischhofs?) E m m e r s d o r s, 23. März 1892. Hüchg. Herr Dr.'. Ich drücke Ihnen wärrnstens die Hand, mit der Sie so tapfer die dreisten Verleumdungen Gregorigs obwehrten. Man mutz diesen Kerle» die Faust ins freche Antlitz schlagen, wenn es fich ihrer zu erwehren gilt. Es gibt Leute, die da glauben, daß man solche Sujekte ungehemmt soll reden lassen, da ihnen kein Vernünftiger Glauben schenkt, aber der Vernünftigen gibt es nur Wenige, und die Zahl der Ilnvernünstigen ist Legion. Wirksamer wäre die Abwehr, wenn sie seitens der christlichen Gemeinderäthe stattsände; aber Sie bemerkten in Ihrem jüngsten Briefe mit Recht, daß es in der G en'eindevertretnng nur Krypto-Antisemiten und Phanero-Antisemiten gebe. Daß die Letzteren nur laut anssprechen, was Erst er e insgeh e i m empfinde n. Die Juden sind bei uns in der Bertheidigung ihrer Ehre fast nur auf die eigene Kraft angewiesen. Wie anders dies in Berlin. Wie mannhaft sprach Nickert, mit welch edler Entrüstung züchtigte Virchow, Stöcker und Genossen! Hat sich je P len er oder ein anderes bedeutendes Mitglied der deutschen Linken zu einer so kräftigen Zurückweisung der antisemitischen Niederträchtigkeiten ermannt? Exempla trahunt, und Herr Dr. Friedjung hat nach Ihnen gleichfalls die richtigen, kräftigen Accente in seiner Brust gefunden. Hoffentlich folgen andere nach. Meinem Vorschläge bezüglich der Verhinderung von Diffamationen außerparlamentarischer Personen im Parlamente stimmen Sie nicht zu, weil Sie in den Infamien, in den sich immer mehr häufenden Schandreden der Antisemiten das Grab des Antisemitism it § sehen. Vom jüdischen Standpunkte aus betrachtet, können diese Erbärmlichkeiten allerdings nur willkommen sein; aber der ethische Standpunkt ist doch der höhere und ich folgte bei nieinem Vorschläge der sittlichen Entrüstung, die mich erfüllte, als Lueger, nachdem der Regierungsvertreter aus den Akten die Unschuld Etiennes erwiesen hatte, den traurigen Muth besaß, zu erklären, daß er seine Beschuldigung aufrechterhalte, was er im Reichsrathe ungestraft thun konnte. Das darf aber nicht ungestraft bleiben. Gegen die Ahndung solcher Frevel darf es kein schützendes Privilegium geben. Fiat justitia et pereat mundus und Ware dieser mundus auch ein judaieus. (Schluß über gesundheitliche und andere private Angelegenheiten.) Emmersdorf, 4., April 1892. Sehr g. Herr Dr.!; ■ Heine sagt irgendwo: „Anfangs war ich nicht überrascht, aber nach und nach." Mir geht es so mit dem Antisemitismus. Anfangs überraschte er mich nicht. Ich sah in ihm den alten, modern zugestutzten Jndenh^z, den ich begreife; denn man haßt weit mehr denjenigen, dem man Unrecht thut, als den, von welchem man Unrecht erlitt. Nach und nach erwies sich der Antisemitismus als ein ruchloser Kampf gegen alles, was gut, gemei.n< nutzig, human und edel ist, als eine ebenso überraschende als empörende Gemütsroheit und Gesin nngsniedrrgkcit, nnd ich begreife, daß die jüdischen Gemeinderäthe bei solchen tagtäglichen Verletzungen ihres Rechtssinnes und Kränkungen ihres. Ehrgefühls des Zornes nicht Meister werden, daß ein Mann von Ihrer Rühe und. Gesetztheit zu leidenschaftlicher Abwehr hingerissen wurde.und der jüngere heißblütige Doktor Friedjung {einem Unwillen in stürmischer Weise Ausdruck gab. . •> L wer sind wir an' all dem zu nicht geringem Theile Schuld, was wir jetzt zu erdulden haben nnd was auf die Berathungen des Genrerrwerathes st störend wirkt. Der jüdische Gemeiuverath MandI war es, lueleher die Debatte durch persönliche Angriffe und Verdächtigungen so sehr vergiftete. Bei Mandl hatte diese Kampstsc-rt einen ethischen Hinte"gruyd, denn er war ein Corruptionsriecher, wollte dem Unwesen ernstlich ein Ende machen, und forschte sorgsam, unü . eifrig nach jedem Mißbrauche. Sein (--rMcr Lnrger, dem jeder sit...^e Hast fehlst^ nnd seine I ü n g e r v e r d a cy t i g e n nicht n n r,. sondern verleü m d e n a u ch. Unsere jüdischen Jour-- naliste» schürten nur den Rassenhaß, dessen häßlichste Ausgeburt der AntisemitismttL ist. Ich habe meinen' journalistischen Bekannten und Freunden die Folgen der Nationalität eu hetze^ .vorhergesagt, leider vergeblich. Im übrigen wiederhole ich h':. . was i) Ihnen bereits gesagt oder geschrieben habe: Ich verabscheue den ' Antisemit i s in u s mehr als ich ihn furcht e. Denn die Arbeitermassen sind dem Antisemitismus prinzipiell abhold und das Kleinbürgerthnm schimpft wohl, schlägt aber nicht los. Die israelitische Union war nicht gut beraten, als' sie eine Deputation an Chlumetzky sendete. Dieser hat sich ja wieder-- holt gegen den Antisemitismus cmsgesproc.M, aber er kann als Präsident nicht immer den Angriffen der Antisemiten Einhalt thnn. Sache der jüdischen Abgeordneten ist es, den Kampf aufzunehmen, was leider nur ansnähmsweise geschieht. Ich begreife, daß Chlumetzky sich verletzt fühlte. . Die Herausgabe eines den Antisemitismus bekämpfenden Blattes durch zwei hervorragende christliche Mitbürger ist eine hochherzige Tat, die. uns Inden zu wärmstem Danke verpflichtet. Prof. Nothnagel ist eine jener Elitenaturen, durch deren Seelena^el man sich gehoben fühlt. Was'mir Dr. Güdemann von ihm erzählte, flößte mir Verehrung ein. ' " . ■ - Daß ich ihm schreiben solle, halte ich nicht fiir rathsam. Es sähe wie Anmaßung aus, wenn ich als Einzelner, ihm Aüerkcnung Zollte, Ich halte dafür, daß eine größere Zahl angesehener Juden den beiden Herren eine Danrädresse zusenden solle. Diese würde ich srendigst mitunter zeichnen. (Rest über Gesnndheits- und Famitiensrägen.) *) Siehe Nr. 1172 und 1176 der „Wiener Morgenzeitung* vorn 6. und 10. Mai 1922, Nr. 1177 Wien, Donnerstag, :-- Zahl der Nichtjuden mit 93 und die d?r Juden mit 7 Prozent anzugeben, wobei er die Hälfte der Juden noch als Araber reklamierte, die sich „nur dyrch den Glauben von muselmanischen tlndchristlichen Arabern unterscheiden". Eine weitere Probe politischer Statistik brachte er damit bei, daß er — zum Beweise der. hohen Zivilisation der palästinensischen Araber — von nicht weniger als 350 arabischen Zeitnugetl sprach, tvas bei dreieinhalb Millionen Arabern in Palästina nnd Syrien nach den Aussührungen des Redners auf je 10.000 Seelen eine Zeitung bedeuten würde. Die versammelten Freu'nde der Araber waren begeistert; aber die Erzählung ist selbstverständlich absurd. Ebenso absurd freilich war die Behauptung eines englischen Redners, der den Christen von Bethlehem — in Palästina und im.Auslande,-7eitle Kapitalskraft von sieben bis zehn Millionen Pfund Sterling zuschrieb, die sie bereit wären, in Unternehmungen, die der Landesentwicklung dienert, 51t investieren, während gleichzeitig durch einen im Saale verteilten Flugzettel die englischen Freunde um Beiträge zu eitler christlichen Schule gebeten würden, die sich in-höchster materieller Not befand. Der Regierungsbericht, von dent wir ausgegcmgest sind, sagt dann in der Einleitung weiter: „Obwohl die wirtschaftlichen Verhältnisse noch primitiv sind, machen die modernen Methoden Fortschritte, die einer günstigen Entwicklung Raum geben. Das Land ist uuterbevölkert und unterbearbeitet und erfordert Kapital unb Außenhandel. Aber die Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Distrikte, die nicht durch eigene Produktion befriedigt werden können, sind gering/ und es gibt wenig Armut." Das ist feine schlechte Skizze der.Gesamtlage, deren Einzelheitert hier beleuchtet werden mögen. Das Land hat keine Schulden, außer einem ihm auferlegten Anteil an der früheren gesamttürkischen Schuld. Dieser Anteil wird aus höchstens 200.000 Pfund Sterling geschätzt. Außerdern soll nach Ratifizierung des Mandats eine Staatsa nleihe ausgenommen werden, die dringenden wirtschaftlichen Anlagen dienert soll. Einkünfte rind Ausgaben balancieren mit rund 2,110.000 Pfund Sterling; in beiden Posten steht das Eisenbahnbudget mit 33 nnd 35 Prozent an erster Stelle; Gesnndheits- und Erziehungswesen betrugen 143.000 und 103.000 Pfund Sterling. Ungefähr den gleichen Gesamtbetrag machen diese beiden Posten im jüdischen P a l ä st i n a - B u d g e t ans, woraus wiederum klar wird, welche Bederttung denr jüdischen Bevölkerungstell beizumessen ist. Andererseits besteht auch karrm ein Zweifel darüber, daß in den Einnahmen des Landes (Hauptposten sind Verkehrswesen, Zölle und Steuern) der j ü d i- -jche Anteil enorm groß ist. Von Banken ervmhnt der Bericht: The Anglo EgYPtian Bank Ltd., The Anglo Palestine Company, Banco di Roma, Crödit Lyonnais, Imperial Ottoman Bank. Dabei findet sich der interessante Satz, der gesetz- ♦ liche Zinsfuß sei 9 Prozent, aber tatsächlich werden — gegen gute Sicherheit — zwischen 12 und 15 Prozent berechnet. Dagegen hat die Regierung landwirtschaftliche SfrebHe im Betrage von 350.000 Pfund Sterling zu dem niedrigen Zinsfuß von sechseinhalb Prozent gewährt. Der Händel vollzieht sich hauptsächlich mit Großbritannien, Aegypten, Transjordanien und Syrien» aber es sind Anzeichen vorhanden für ein Wiederaufleben der geschaftlrchen Beziehungen zu O e st e r r e i ch und Deutschlands ‘ Unter den Einfuhrartikeln stehen an der Spitze: Baumwollwaren (680.000 Pfund Sterling), Zucker (403.000), Kohle (290.000), Mehl (256.000), Reis?lM2.000); m der Ausfuhr erreichen nur Orangen (200.000) und Seife (182.000) größere Ziffern. Es folgen Melonen, Weiü und Erbsen mit 630.000, 500.000 nnd mit 36.000 Pfund Sterling.; Der Gesamthandel ergibt folgendes Bild: Einch.hr 1919-1920 4,191.060 Pfund Sterling, 1920-1921 5,216t638 Pfund Sterling; Ausfuhr 1919-1920 773.443 Pfund Sterling, 1920—1921 771.701 Pfund Sterling. Einfuhrüberschuß 1919-1920 3,417.617 Pfund Sterling, 1920—1921 4,444.932 Pfund Sterling. Als Erklärung für die scheinbar sehr ungünstige Handelsbilanz werden folgende „unsichtbare Posten" ange- -geben: a) Transithandet mit Syrien nnd der französischen Zone; b) Ausgaben der zionistischen Kommission sowie religiöser nnd Hilsskommissionen; c) Besatznngsarmee; d) Geldsendungen vom Ausland; e) Touristenverkehr. Der Handel nnt zollpflichtigen Waren zwischen Palästina diesseits und' jenseits des Jordans wird auf 300.000 Pfund Sterling geschätzt. Ueher die Methoden des Geschäftsverkehrs macht der Bericht folgende Angaben: .Das Geschäft vollzieht sich in der Hauptsache durch Agenten odet kleine Kauflente, die'mit geringem Kapital oder Bankkredit arbeiten. Es gibt wenige Großfirmen, und die Geschästsinitiative ist wenig entwickelt. Der Grund dafür liegt mehr in der dem Kriege folgenden Erschöpfung als iü einem Mangel an geschäftlichen Fähigkeiten. Die Zahl der eingetragenen Firmen und Gesellschaften betrug '300. Jerusalem, Jaffa, Liberias, Gaza, Nablus und Ramallah hatten je eine Handelskammer, Haifa zwei. Außer diesen bestehen drei „Handelsgesellschaften"' in Hebron, Mo und Nazareth mit insgesamt 1000 Mitgliedern. * Unter dem Kapitel „Industrie und Produktion" werden die Banken für ihre vorsichtige Politik gelobt, die der KimVjtzaft .Verluste erspart hatte. Die Artikel der größeren Industriezweige werden fast durchweg vom Ausland bezogen. Jüdische Industrielle bemühen sich um die Entwicklung der Bau- und Textili n d u st r i e. Auch bei den landwirtschaftlichen Industrien werden von neuen Unternehmungen nur jüdische erwähnt, nämlich die „S h e ui e n O i l Company" und die Mü hleng es ells chaft, die gegenwärtig in Haifa eine moderne Dampfmühle baut. 1 Löhne nnd Arbeitszeiten weichen in den verschiedenen Landesteilen beträchtlich voneinander ab. Landwirtschaftliche Arbeiter werden zum Teil in Naturalien entlohnt. Gute Arbeiter verdienen 12 bis 25 Pfund Sterling im Monat. Gelernte Arbeiter sind selten, verdienen gut, zum Beispiel bekommt der geschickteste Arbeiter in den Eisenbahnwerkstätten durchschnittlich etwa 90 Piaster (achtzehneinhalb Schilling) täglich, der . gewöhnliche Arbeiter 50 bis 20 Piaster. Ungelernte Arbeiter bekommen 8 bis 12 Piaster (rund 2 Schilling) täglich. Die Arbeitszeit ist nicht gesetzlich geregelt. Das Gesundheitsamt hat allenfalls gewisse Vorschriften durchgesetzt für Berufe, die mit Gefahren verknüpft oder der Gesundheit schädlich sind; ebenso beschäftigt sich das Amt neuerdings mit der Frage der Kinderarbeit. Konzessionen wurden in Anbetracht der noch unerledigten Mandatsfrage nicht erteilt, aber neuerdings werden gewisse Unternehmungen, die der Allgemeinheit dienen, konzessioniert. Bezüglich der Bergwerksnnternehmungen hleiben die früheren Beschränkungen noch bestehen. An öffentlichen Arbeiten erwähnt der Bericht die Instandhaltung des Straßennetzes, die Herrichtung von Negierungsgebäuden sowie Regierungsbeihilfen an die Gemeinden zur Schaffung von Wasserleitungen. Das Eisenbahnnetz umfaßt zirka tausend Kilometer. Die Frachten sind so hoch wie in Aegypten, doch ist eine Verbilligung ins Auge gefaßt, sobald die Kohlenpreise es gestatten. Auch an eine Elektrifizierung der Bahnen in Verbindung mit dem Rnthenberg-Projekt wird gedacht. Die Zahl der Automobile im Lande wird auf zirka 1000 geschätzt. Der hohe Benzinpreis und Mangel an Reparatmnnöglichkeiten stehen einem weiteren raschen Aufschwung des Automobiltvesens noch im Wege. Das Straßennetz umfaßt etwa 3000 Kilometer^ Chä'^'".'u nnd!.10.000 Kilometer primitivere Landwege, Die beiden Haupthäfeu Jaffa und, Haifa sind nicht viel mehr als offene Reeden. Der Bericht.nennt es zweifelhaft, ob bei dem geringen Umfang des Ueberfeehandels die Verwendung großer Sumnren für Hafenbauten sich schon in h<n nächsten Jahren lohnen wird. Dagegen seien kleinere Rerbesserrnrgen dringend erforderlich. Die D a m P f e v 10 it it a g e stieg von 46.700 im i Jahre 1920 auf 89.000 iw Jahre 1921. Die Zahl bei; Dampfer, die die Häfen Palästinas anlies, stieg gleichzeitig von 357 auf 720. Nicht weniger als -23 Dampferlinien berühren Jaffa und Haifa, aber für regelmäßigen Verkehr kommen nur in Betracht die Khedivial Mail (zweimal wöchentlich),^ der Lloyd Triestuw (einmal wöchentlich) sowie Prinee Line nnd Messageries. In die Agentur für die 23 Linien teilen sich 11 Firmen, darunter nur zwei jüdische. Die Ergebnisse der Lairdwirtschafc betrugen in den beiden dom Bericht behandelten Jahren in der Hauptsache (in Tonnen): Weizen 1919—1920 45.800 (1920—1921 75.200), Gerste 25.800 (51.900), Hirse 15.300 (30.400), Olivenöl 367 (6700), Weintrauben 5600 (5500), Feigen 4600 (6400), Melonen 2400 (10.300), Orangen 13.300 (17.077). Zu diesen Zahlen, die sich auf Steirereinnahmen gründen, miissen ungefähr 15 Prozent hinzugerechnet werden für zu geringe Einschätzungen nnd für Gebiete, die keiner Besteuerung unterworfen sind. Von den zwei Millionen Hektar Land, die zur Bebauilug benutzbar sind, wurden 300.000 Hektar mit So:nmerkorn und 200.000 mit. Winterkorn bestellt. « Von zwei Millionen Hektar für Ackerbau verfügbaren Landes lvaren 300.000 Hektar unter Winter- und 200.000 unter Sommersaaten. Sehr wenig Boden wird sowohl im Sontmer wie im Winter kultiviert. Die Ernte an Körnerfrüchten war gering und betrug fiir Weizen durchschnittlich 593 Kilogramm pro Hektar und für Gerste gar nur 363 Kilogramm. Woher der Bericht die zwei Millionen Hektar (gleich 20-000 Quadrattilonnter) anbaufähigen- Bodens nimmt, ist unklar, wenn nicht etloa auch Ostjordanien mitgerechnet tväve. Dies würde auch die höheren B e v ö l k e r u n g sz i f f e v u rechtfertigen, aber ond'ere Berichte als dervorliegende zeigerr klar, daß dies nicht beabsichtigt ist, und düK