Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1175 (9.5.1922)
- Date
- 1922-05-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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,• 3W. ITT* ^len. Xt'cn^tng Wiener Morgenzeitung 9. Mai 1923» Seite 3 daß Las würdelose Verhalten von Leuten, die einen jüdischen Klerikalismus schaffen wollen und sich um den Preis vpn, Denunziationen .der Regierung auzubiederu suchen, bei den jüdischen Massen im Laude die-verdiente Ablehnung finden wird. Ungarn. - Aendermm des W-TÄ!Lermins. Aus Budapest wird uns berichtet: Wie gemeldet Bürde, hätten nach den ursprünglichen Verordnungen die ASahlen in Budapest und den übrigen großen Städten mit eigenem Statut am 8. Juni den: zweiten Schebuothtage stgttfinden sollen. Es wurde auch auf die unangenehme Zwangslage hingcwiesen, in welche die jüdischen Wähler durch diese Verfügung geraten waren, und. daß Bemühungen im Zuge sind, eine Aendernng des Termins herbeizuführen. Im Zuge der hierüber gepflogenen Verhandlungen wurde die Regierung davon überzeugt, daß die ursprüngliche Maßnahnn,, die offenbar zur Schwächung der Chancen der liberalen Kandidaten geplant war, in einzelnen Bezirken auch den unter liberaler'Flagge segelnden r c g i e r n n gsfreu n d l i ch e n Gruppen beträchtlichen Schaden zufügen würde. Dieser Erwägung entsprang die neue Verordnung des M'uristers des Innern. 8»rasen K l e'belsbe r. g. vom 6. Mai, durch welche die Wahlen iu den oben bezeichneten Städten in Abänderung des ursprünglichen Wahltermins für den l. Juni festgesetzt werden. Die für den 28; Mai angesetzte ü Wahlen iu. den ü'brE —. .'.Wahlbezirken werden an diesem Tage a'bgehalten tverden. Polen. KoKfel?LA5 der MdischnaLioAKlen MaNdatare in Lemberg. (Von unserem Korrespondenten.) Die Beratungen de§ zweiten Verhandlnugstages erkiffncte das Referat des Dr. Emil Sommerstein über die sozialwirtschaftlichen Aufgaben . der jüdischen Gemeinden. Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Situation weiter jüdischer Bevöliernngskreise müsse die jüdische Gemeinde den wirtschaftlichen Problemen ihre lebhafteste Aufmerksamkeit zuwenden. Der immer bedrohlichere ökonomische Boykott sei ein Fingerzeig zur Organisierung einer Selbsthilfsaktion. Als eines der Nächstliegenden Arbeitsgebiete erscheine das Problem der wirtschaftlichen V e r n f s u m s ch i ch u g mit Hilfe zu 'gründender jüdischer Fachschulen. In diesen: Sinne stellt der Referent eine Reihe von . Resolutionen, die die Durchführung einer genauen Wirtschaftsstatistik der ji'ldischen Bevölkerung zwecks Ermöglichung einer allmählichen Umschichtung, einen entsprechenden Anteil der jüdischen Bevölkerung' an der staatlichen Wiederaufbauaktion und die Organisierung einer wirtschaftlichen Hilfsaktion im Allsland, eine energische Aktion gegen die den jüdischen Kausmannsstand in hohem Grade schädigenden Bestimmungen der Sonn- und Feiertagsruhe, wie auch gegen die'Boykottbewegung, die Schaffung von Fachschulen, Werkstätten, Kursen für -ChalHim'n. dgl., die StäMng des jüdischen Wirtschasts- - lcheM,.durch Miindung und Ausgestaltung der bestehenden Kreditinstitutionen, die' Errichtung^ eines ArbeitsvermittlungsamteS. und Rechtsschutzbureaus, eine Fürsorgeaktion, für jüdische Repatriierte und Invaliden, die Regulierung der jüdischen Emigration mit besonderer Berücksichtigung der Palästina-Auswanderer bezwecken. Alle Resolutionen werden einstimmig init dem Schlußalltrag augenomen, es sei an das Joint Distribution Committee, der dringende Appell zu richten, eine sofortige wirtschaftliche Hilfsaktion für die jüdische Bevölkerung unseres Landes in Angriff zu nehmen. ' Dann erstattete Dr. Schreiber das Referat über die nächste Arbeit für die jüdischnationaleu Mandatare. Der Referent bespricht die negativen Resultate der bisherigen' Kahalwirtschast und fordert die Uebernahme des ganzen jüdischen Erziehungswesens durch die Gemeinden, die Schaffullg einer Zentralinstitution für das gesamte jüdische Armenwesen ans-moderner Basis, wie auch eine großzügige Aktion fü? denKeren - Hajess od. lieber das Referat entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, wobei insbesondere - in der Frage des Fraue nw ah! r c ch t e s in den Kultusgemeinden gegenteilige Anschauungen hervortrageu. Schließlich gelangten die von Dr. Schreiber vorgeschlagenen Resolutionen zur Annahme. Auf Antrag des Delegierten Dr. Rottenstreich drückte die Versammlung dem Komitee der fü d i s ch e n Delegation in Paris den Dank und die Anerkennung für ihre bisherige Tätigkeit aus unter gleichzeitiger Aufforderung, die jüdischen Interessen auch weiterhin mit aller Energie zw vertreten. Die Konferenz wählte hierauf aus ihrer Mitte eine Kommission zwecks Realisierung der gefaßten Beschlüsse und Vorbereitung der nächsten Konferenz, bestehend aus den Herren Walfisch (Tarnopol), D.r. Karl Halpern (Stanislau), Dr. Rottenftreich (Sambor), Weiß (Stanislau), Orausz (Lemberg), Landau (Czortkow), Dr. Schindler (Stryj), Dr. Presser (Stryj), Dr. Rittermann (Stanislau), Dr. Kreuzenaner (Sambor), ferner den Herren Dr. Leon Reich, Dr. Rosmarin, Dr. Schreiber und Dr. Sommerstein als Referenten. Der Kampf gegen die Teuerung. Warschau, 6. Mai. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Seit einiger Zeit finden - hier unter dem Vorsitz des Fiuanzministers Beratungen über die Frage der Teuerung sowie über die Mittel zu.ihrer Bekämpfung statt. Der Verein indischer Kaufleute hat ^dern Finanzministerium und dem Ministerrat ein Memorandum überreicht, in welchem die Zuziehung jüdischer KaüMute'zur. Expertenkommission gefordert wird, welche bisher unterblieben ist. In: Memorandum wird darauf hingewiesen, daß die Zentrale des Vereins in Warschau über fünfzig verschiedene professionelle Sektionen und in der ganzen Provinz hundert Abteilungen besitzt. Der Delegierte des Vereins, der eine so große Zahl jüdischer Kaufleute umfasse, werde sicherlich in. der Lage sein, bei der Untersuchung der wirtschastichen.Verhältnisse des Staates erfolg-' reich milwirken zu können.. — Im Zusammenhang mit der. Errichtung .eines N außerordentlichen Kommissariats zur Bekämpfung der Teuerung wurde vom ^inanzmimstcr der Abteilungschef Batowski als außerordentlicher Kommissär ( d'/legten. Diese: .stk, in Fragen der Ausfuhr von Leben«. Mitteln das Vetorecht haben und durch sein Votum die Beschlüsse des,, Amtes für. Import und Export aufhcben können. Palästina. Zurückweisung jüdischer Einwanderer. Konstantinopel, 4. Mai. (I. E. B.) In der letzten Zeit vergrößert sich die Zahl der hierher zurückkehrenden, in Pa-' lcrstnui cinoclaffcncit Ewngr.mun. Fast jedes Schiss, das von hier nach Palästina Ehallrzim und . andere Palästinawanderer gebracht hat, führt bei seiner Rückkehr einige „unq'.'.alifiziexte" Emigranten an Bord, die aus irgendeinem Girmde n i ch t ans Land gelassen wurden.. Das «Merkwürdige öabci ist, daß alle die Emigranten im Besitze o r dn u ll g§ m ä ß i g e r T o k n m e n t c, des englischen Visums und der Einladung ihrer palästinensischen Verwandten sind.- In den. meisten 'Fällen -unternehmen. die Zurückgcwiesenen zmn zwelen Male dw Reise und werden dann anstandslos himüngelasser'., wobst, es sich hcranSstellt daß bei der ersten Reise ein Irrt u;i> der Hesenadministration vorlag. Die M"»hwl-':nd die Kosten, einer abermaligen Schiffsreise werden oa:r..CmigrarUen jedoch.von ui'.rn-.ub-m er etzt. Die zionistische Ö^gamsation wurde üver diese Mißstände informiert und gebe,en. sich 'für dc: Abstellung derselben einznsetzen. Protest des Waad Leumi . Jerusalem. 5. Mai (I. C. B.) Der neue Waad Leumt wurde vom Z'wilsstrerär der palästinensischen Regierung, Sir Windham Deeds, der den Lberkenü-iissär während seiner Ab-, w Neuheit vertritt, empfangen. Der Waad Leumi protestierte gegen die neuerliche. Cinwanderungk.beschränkung, die einer, gänzlichen Encsik-llnua wst gleichkommt, mit so mehr, als sogar d'-e im Dent-e aller Dokumente und Visen befindlichen Einw.uderer-den. den'Hasen zurückgeschickt werden. Sir Windham Ä.edü arkiärw. dw .neuen E'nwandcrungsvorschriften werden d:.-Einwanderung von Familien der in Palästina leb-?-,wen Personen "erwirbiem. Aundschau. Sir Herbert Samuel in London. London, 7. hau (Tel. der „Wr. Morgenztg."), Sn, Herbert Samuel ist in Begleitung seiner Frau »v/tb seines Sohnes hier eingelangt und im Bahnhof .-von o?- Vertreter des Kolonialmiinsterillurs empfangen w .irden. Er beabsichtigt, - ungefähr zwei M o n a t e in London zu blsjben ititb gegen Ende Juni nach Palästina z'.rrückzukehren/ Wie „T i m e s" berichten, habe Herbert «■ “ Konzerte. Knapp vor. Ausklang einer wenig ereignisreichen Konzertsaison' überraschte der Wiener S t a a t s o p e r nch o r, dessen wohlgeordneter, des üppigsten Klaugreichtums fähiger Organismus allzu selten im Konzertsaale zu hören ist. mit der Erstatlfsührnng - von .Richard Strauß' „D e it t scher M o.t.e t t e", Op. 62, für 16stimmigen Chor und vier SölosiiMuteu. Das Werk' stammt ans Strauß' ' üwsödisge'se'gUe'ter Periode, iu der ' nach Vollendung der ,.'nr'adn2 ans Naxes", die „Frau bhne Schatten" und die , ^l;.pknshru.phvnie" Gestalt erhielten. Das Suchen nach st-';-z-Kicheu,' instrumentalen EfMeuMtte er bereits überi'u-.'dni ilud vernu-chte. nun 'äls-ireiMh'uberletzenör Meister u:it klarste\i\ Kui-stverstände ohne 'übergroßen Gefühlsauswand die koncpli'ierteste'.: motivischen Komplexe im Spiele -u?-b"ndiani. — Auch in der „Deutschen Motette" nach den - schönen sestrisn'cht--vollen Worten von Friedrich Rnckert hört v.A-r ka .ndst. schier nnü'berlvindlichen Schwierigkeiten, die d- > Werl an die Anssührendbn stellt. Mit instrumentaler R"'.c'lsich!§losstkeit, die an Beethoven gemahnt, werden die - S-ngst'.m-uen. o'hvre. instrumentale Begleitung, in die dreiee'tricher.r'Oktave enrporgeführt, daneben kann man freilich p' ' nie unstre Zeit ganz einzigartige Meisterschaft des E>. rsatzes/?die in ihrer Kunst'an'die Men Niederländer, in ijstev Klarlleit an den alten Bach genrahnt, nicht genug bewnndern. 'Die wenigen, durchwegs plastischen Motive sind durch FeftbKeii desselben Tones, durch DreMangsbeweguugi durch Meimaligen Quartschritt usw. aus einfachste Art gebildcl/zste sind untereinander rhytmisch Wohl differc-ii ücvt,' sie werden -in kunstvollen Einbildungen weitergeleitet üud zu den: Gipfel einer prächtigen Fuge emporgefÜhrt, um schließlich als wirkungsvolles Abendlied in einen ntilhcn Abgesang ausznklingen. Wunderbar ist der Wohlkstiig des Werkes bei aller Oekouomic des Klanges, bei aller Art' gebildet, sie sind untereinander rh'ythnüsch wohldisse- Pparsamkeit der Modulation, wunderbar die ins Metaphysische dringende Abgeklärtheit des Werkes, die ideale Harmonie zwischen Wollen und Können. — Eine vollkommene Ausführung dieses unsagbar schwierigen Werkes ist bei dem heutigen Niveau unserer Chorvereine kaum möglich, immerhin bot unser Opernchor die beste Aufführung, die man sich in Wien erwarten durste, und verdient Innigkeit und K'nustbcr Gesellen". für diese Leistung rückhaltlose Anerkennung. Ein orkanartiger Beifall entlud sich über die Aussührenden. den Dirigenten Franz Schalk und den berühmten Komponisten, der immer wieder auf dem Podium erscheinen mußte. Richard Strauß war ein gefährlicher Nachbar für beit volkstümlichen Opernkomponisten Max O b e r l e i t h n e r, der . hierauf seine Kantate für Chor, Orchester und Solostimmen „Der Klageruf eines Volkes" zur Uranffiihrnng brachte. Franz Schalk am Dirigenteripulte rettete, was an dem Werke zu retten ist: er arbeitete voll Pflichtgefühl alle Effekte heraus, ließ die Pauken und Trompeten schmettern und brachte doch nur eine ungleiche Mischung von Liedertafel und Opernmusik, die bei aller Gewandtheit des stärkeren Einfalles entbehrt. — Erwähnen wir noch die begeisterten Solisten des Abends, Felicie Mihaesek,'Rosette A n d ä y, Georg Mai kl und Josef M'a n o w ard a und schließlich den ständigen Leiter des Operuchi..'><. Hoskapellmeister Karl L u z e, der an der künstlerischen Höhe des Instituts tätigen Anteil hat, und sich in Werken E.hernvin's j stärker ist als die und Schuberts neuerlich als ausgezeichneter Chordiri-"mt j erstickt mitunter, bewährte. ' '? f- * In einem zweiten Konzerte stellte sich Grevillius als Mahler-Dirigent vor und bestach in der ersten Symphonie mehr durch sein gesundes Musizieren und durch sachliches Eingehen in musikalische Kleinarbeit als durch tieferes Eindringei: in die Mä'hlersche. Eigenart, die ibm vorläufig srenid ist. Maria O lS 'eivl?ä mn.g mit blühender, allzucknhldr Stimme die udMoienUder", Fr-.nz Steiner voll. u:d die „Lieber eines falr'.'u.den Eine Enttä'Nschnng brachte die Bekanntsckmll mit dem Londons:' Kompoursteu Zosef H o l b r o o k e, der im Verein mit dem routinierten Dirigenten Hans Schilling-ein Orchestcrkonzert veranstaltete. Wie wir aus dem beredten VroaraNWr. crfa'breist der fruckübare Komponistbereits bei Op. 86 augelangt. bat zahlreiche Orchester- und Kammerwerre, 8ll Lieder und nicht weniger als sechs Opern gesclmssen. Die vorgeführten Proben, die vielfach programmatischer Natur waren, zeigten tatsächlich einen versierten Komponisten, bei dem das Pathos freilich weit Erfindung. Seine micsikalische „Phrase" b^por sie'IwÄden rechten Ausdruck gesunden bat, die Melodie ergeht sich gerne,-in banalen, Der SMM-i:« .^icrhiciih'v Mr'NrE»-- der W°ndu,Mu die T-chn» istM°idm, und m M-n heimisch &"*» P. *« «r der nächsten Saison i. "'s dchen »,av.«P.tznch « unbe stunm'-n. vor größere Ausgaben g-steM werden. In ei'mu -ska-.di-! .5'"..?'^°'^' ^eMn««'. »«rbrmM. Mt ch°N°>°s navtschen Konzerte dirigierte -r die „Symphonie siugn.lierc"! »M-'- k°A k>-S°»"b°rM„ng von Kla- Von Franz B e r-w aÜ,- thten» bcr-bpt0nnt?H I b1cv u,tL ^.r^^e1:cr* schwedischen Musikerfamilie, der um-die Mitte des vorigen s j Alirod I e r g e r. der. vielseitige Opernsänger, der sich Jahrhunderts ^chlreiche Jnstrumentalwerke schuf. Die! auch als Regisseur und gleich Tuhan M-,-Dirigent..vep Symphoni«, die sich mit der Tonwelt. Mendelssohns und! suchen möchte, war an seinem letzten Liederabend sein / Gades berührt, bietet formgewandte hübsche Musik, deren, Ausführung keine Notwendigkeit war.. Eine Neuheit, siir Wien war -Paul von K len aus symphonische Phantasie mit Kinderchor „Der Jahrmarkt bei London". Eine inonotoues Kinderlied am Anfang- und am Schluß klingt!vie auschlagende Regentropfen, in den Streichern regnet es Spitzbuben und in den Bläserakkorden breitet sich undurchdringlicher englischer Nebel auS. Dazwischen gibt es auch heitere Situationen, Karussel, Tanz und derlei, weltliche Iährmarktsfreuden. Die Musik ist mehr geistdöll als inspiriert,' mehr Literatur als Kunst, eines der schwächeren Werke dieser starken, nordischen Musikerbegabung. eigener Klavierbegleiter. An: Flügel sitzend sang er Schumann-, und' Schubert-Lieder mit seinem .künstlerischen Geschn'.ack. Freilich war-- die Tonentfaltung durch die sitzende Stellung und durch das Engagement am Klavier empfindlich gehindert, das Klavierspiel klang unsicher und spitzig: Im iutttucu- Kreise mag ein Säuger, wenn er: sich, selbst begleitet, „gelegeullich" seine und des Komvouisten - Ji:-- teutionen au: Vesten verwirklichen können, im Konzertsaal. wo Gesang wie Klavier einen ..ganzen" Mann verlangen, wird vor Nachahmung-dieses Experimentes..gecharict. Dr. Erwin Mber. , engl. Stoffe, Herren« tind Damenwäsche, Leinen-und Strickwaren, alles*erstklassig Und billigst^bei (!., Taii®ßfraße 48 ToJepIioii 47*1*7i5l I-a gros En detail