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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-06 · Heft 1172 (6.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1172 (6.5.1922)
Date
1922-05-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Settel Mett, Samstag Wien®' KöR'cäfEmBrrüKö' «IMÄTSLS ffclW I 30. Juni d. J. unverkauft geblieben sind Die Vorteile dieses Vertrags liegen, darin, daß es der Hauptanstalt für Sachdemobifisierung ermöglicht wird, fast ihr ge-: samtes Personal mit 30. Juni d. J. abzubauen, ohne in die Notwendigkeit versetzt zu sein, ilnre. Restbestände ww^eckm.Preis abgeben zu müssen. x Aus dem Nationalst. K Fuß Äse gesimige iSdiÖzfumfgr des fNsÜsMbÄkMss hoettc wrtaißf «nfojdb vom -‘lletztere Mittwoch eikrijgte giantz mrw&senftäüclie VeirbiaJnKiBiutngsgieg'casrtain.cBe' LkÄgv- «tpönt, idb «ran «fea* Kemfzfler für' geshemn sink OermLL zoriwkerau'Äintete, . (kan moja Gelegedbaiifc. ■ gelben ■wollte, isehren BeirBdhlt üben die Ganttiteseir?. ■ •VeiiliB^atlm erstatten*. Vbr ßiontirtag d&rftfe (jeNäadh Umiriiesikaniizjte/r S c-h otf>eff’ (kaumin' Wiiten eiStjItireffen, er wird: 'dianar am Ditelnfeittagim Auswärtigen Aitrs- <iAh>uß ,seku Expose onssterttera. DI<e btiigenlkhein .PajptdGiu iscfoeäraea* munimelur wißbnls tau seöä, dfor LAtKSSardemiig Dir, Seiipel<s m^tepjnedhienid, -vriedbr ekte festgefügte Aafeeäts(gemei(njs)dhai£t <m fbfflldleiiiw Die ’GToß'dmtsdh&ni folatai bereite Mure Ber-eütwÄgkeit hÄcsto diuwch Dr. F-raonk «tend! ira iS «a Laib (Ui g ■diutfch fd'en Abgeordtateiten Clessiio». atusisppecih'eii Baissen. Als Enidtesel dEester Pamtri«n(b«§rprec!h!teZcn dürfte ihi^bcd dein Porteiführetno eine P acr iaim e rE- *s i e r tuing des G es<a(rart Ictaiib-im e 11-s ^orasch webeo. Offenbar tum <m zeigen!, d!a<ß eine g.rßlkl-eiu.teclv^fest&hsazifaSte Blodkiregie®t®Bg ftouim •aiuf eine so saraffee OMoM»ora tneebnera.: feootratie wie Ivanrier Srfeiober, haben «die GaMWermeikirMen geßtetiD! im Nöriowaffinafc sowie iin diew (vwiihfergtegamgenen Siteumgeine cJa1i ragtHc&ie Aiim f ittaigie gestellt; mnßte jäiragst Äe AdbelöäkDisieiriißnage ails 'Htenm für dä<e Betatigiutng des, ssWaWemxÄAÄEbera Radikal isamte h-srbMe^ m ■war es riäeamtajl die ITrischnofc. * Alach der Diebaittb Wer idSe I-ÄeZAckmvt, die natürifidi! gantz erg^ibnisios verlief, auaHiim dla'9;Haiui^ den Bericht dies TJsitiernsfufclm^igistaiv^rsicihjujsi^eis über dne Auf iösüJng dsk Reiclhcra. m rar n n- -g e'ir . HoÖä -;tbstackbing5s»vent?riag’1öä >auir Konnifbnfe raraid erhob ootih zwei 'RcsoEtoitictateti betreffend! Enrachijiiing von Pf Ä Ä.nfzsc li n1 e ra für S s Ei1 w aj r iz f ö fo r e m outo hebTeffendi Förderwog .dteir .Roh h«j,r zg e w i m ra 12 ß g mm BescHtaÜ', kke weldhien1 ikilbej - r-s'san'Oesi) Tlieme»' ajuich dier AdkefflbauiminiteteiL-, dter gestern mitwiestetaB fünfmal! atlis S^srecfuem ajuffcrtait, :fa 5 W ott ergriff. Am Schlosse der Sitzrang beantwortete A'ize- VaozVer Dr. Br c i-s:;k i die Interpellation der Sozial- (l'omokraffcen; über. die Durchreise Friedrich Habsburg dareh Oesterreich. ■Der Vizekanzler teilte mit, daß 'beim österreichischen. Konsulat in M ü in c b e n durch das ungarische Generüfcoiistriat einfür denf Grafen; F'riedieck a c.sge fertigten ordnungsmäßiger (ungarischer Dijilomateaipaß zur Erteilung des sogönanraten Ti'amsitvisu-ms eingei'eicht worden ist «und. daß dieses Visum ( a-tsächlich erteilt wurde. Daß der Konsul at sfoeamte in München Aron'der Identität dies Paßinhabers mit dem vormaligen Erzherzog Friedrich Kenntnis hatte, könne der Vizekanzler heute nicht-konstalic-rcü, ihm selbst sei dieses Pseudonym nicht 'hekawtfc gewesen.. Sollten, die ^ibebimgm ergebt, daß m irgendeaiesr Weise vorgegangen, .wrirde, die dem Gesetz 'ztawiderläuft,, so werde der Minister des Innern gegen den Schuldigen entsprechend vergehen. Die nächste Sitzung dürfte Mitte nächster AV»>crre statt!indem Polen. Die Stellung der Juden zu den kommenden Wahlen. ife Warschau wird uns berichtet:' '-Letzten Montag fand hier eine Vollversammlung des iprovised-sefoen Jüdischen Nationalrats unter Hin* Zuziehung von Delegierten der Juden jener Geibiete statt, in welchen der Jüdische Nationakat noch nicht .vertreten ist, wie z. B. Wilna usw. Unter den Gästen 'befand sich auch Schaüom Atsch, der von den Anwesendes lebhaft aücklamiert ■wurde. Das Referat hielt .Ujgeordneter Gr ünbaum, welcher nachwies, daß die fW ahlordnrmg urid die Wahllcreiseinteilung so zuge* schnitten sind, daß die Zahl deV jüdischen Abgeordneten im kommendea Sejm ekie verschwindend kleine sein miheec. In engem Zusammenhang mit den kommenden Wahlen rteht, wie Abgeordneter Grünbaum aueführt, auch die Frage der Erlangung ■ der Bürgers ch äf't bi Polen. Wie die Dinge heute stehen, drohe die * lefa.hr. daß nahezu eine halbe Million J ud eh, Pc .seit Jahrzehnten in Feien wohnen und dadurch das üM-.dsche Bürgerrecht verloren, infolge der Schwierig*, ‘keilen, welche ihnen in Polen gemacht werdlen, auch das;i)olnischc Bürgerrecht nicht werden erlangen können. Es werde Aufgabe der Ik-mnzsekrelariate des National-; rnies sein, in diesen Fällen den rechtsuchenden Juden xur Seite zu stehen. Zur Frage der Wahltaktik über* Lgebenf, sagte der Referent, daß man sich werde ent- /.cherden müssen, zwischen einer cirahrifelichen jüdischen Wanlfront und . einer Front aller nationalen 'Minderheiten in Polen. Ais Wahlparole stellt der .indische Nationalrat die Forderung auf Verwirklichung des Versailler Friedens Vertrages und der Verfassung auf, durch welche die nationalen und bürgerlichen (Rechte der Juden in Polen gesichert werden. Nach eingehender Debatte nahm die Versammlung eine Resolution an, in welcher dem Nationalst das Vertrauen 'vnsgc-prochen ngxsd gegen die Beschlüsse des Verfas.suTigsaus'schuisses des Sejm, betreffend die Wahl- ^dnutig und WahlkreiseinteiLung-, Protest, erhoben Di cd. D'<: VcrsamtnJung erblickt io dieser Wahlordnung :dir A'feich!,. die R e'c h t ef a 11 c r na tt osien M’i*u?.'' ivrt -:r> •Pi.de n .»jf-nd .hc^.ndett?^deir jj.i;d4i!5}C*h^ft, nationalen 'Anuderhrit zu bcsduränfceu und ihre Vor- » poliNLschs« utodi ’ a?üitttä«iftslclf e^ ^künstlichßzu verringern. [Städte,« md HäfCra Kofoau'Me m esufidhitenii ' ‘ ‘ weldiie Ibarieohtigt sein wcTdbi,'dfe P älsise'ctett' Oüisj diesen Ländteiv niadi Kalnadia öiuisay a'm>c?e*rfiifd?efni'!Ee% 'Äm«n mit dem Visum im .venaeheai.. Die Versammlung spricht 'ferner-aus,'daß die Annahme dieses Wahl o ndrrungsentwurfes durch den Sejm geeignet wäre, sämtliche'nationalen Minderheiten in Polen zu ctuer gem/e i ns am e -n Front zum Z-wecfee der yerteadfigung: ihrer 'bedrohten Rechte zuSamm.enzu-; odiffießem Um eine Zersplitterung der ijüdischon Stirn-, men bei den nächsten Wahlen w vermeiden, wird das Präsidium des Jüdischen Nationalrats dufgefordert, mit den einzelnen jüdischen Griiippen wegen Schalung cms8 jüdischen W ah llb I o cks sofort ü, Fühlung zu treten. Zu diesem Zwecke ha'be das Präsidium bei den Verhandlungen mitden jüdischen Parteien» welche derzeit im Jüdischen Nationalrat noch nicht vertrete« sind, möglichst weitgehendes Entgegenkoin men zu beobaebten Und Zugeständnisse zu mache«, welche die Einigkeit heübeifühneqi kömiten, wobei jedoch darauf geachtet werden müsse, daß der gegenwärtige Besitzstand "der im 'jüdischen Kil'uib des gegenwärtigen Sejm vertretenen Gruppen im selben Verhältnis gewahrt . bleibe, Ungarn* Zwangslage der jüdischen Wähler. Aus Budapest wird uns berichtet: Laut einer bereits gemeldeten Verordnung des .Ministers des Innern werden die Wahlen in Ungarn in zwei Turnussen durch geführt werden. In den meiste« Städten mit eigenem -Statut finden die Wahlen am 3. Juni statt. Niemand ahnte, als dieser Erlaß erschien, daß es sieb hier, wm .die bewußte Verkürzung des Wa'hlrchts der Juden handelt. Die Opposition vermütete in der Zweiteilung der Wahlen und in dem Umstand, daß in den ate regierungstreu angenommenen Bezirken die Wahlen für den 28. Mai angesetzt wurde«, - bloß eine Wahliaktik der Regierung, welche damit erreichen wollte, daß bei erfolgreichem Wahlausgang für die Regierung am 28. M'ai die Wähler der Städte sich am 3. Juni hüten würden, ihre Stimmen gegen die Regierung abzugeben. Erst jetzt kam man darauf, daß d'er 3. Juni auf das Schebuofh-Fcst fällt, an welchem den religiösen Juden da& Schreiben verboten ist. Nun wird aiber am 3. Juni hauptsächlich in jenen Städten gewählt, für welche das geheime .Wahlrecht vorgesehen ist und in welchen die meisten j ü d i s c h eh W ä b l'e r wohnen. Bei der geheime« Wahl hat nämlich der Wähler jene . Eiste, für welch er seine Stimme abgetan will, mit einem Kreuz zu bezeichnen. Die religiösen Juden sind durch diese Verfügung in eine eigenartige Zwangslage geraten. Entweder sie verletzen ihre Religionsgesetze und beachten die Vorschrift der geheimen Abstimmung* oder sie verletzen das Gesetz über die geheime Wahl und 'lassen das ominöse Kreuz durch einen anderen d&raufsetzen. .Aber auch da>$ Dritte, nämlich die \Valilenthaltung, ist eine Gesetaverletzuug, weil für die Wahl die W ahl;pf licht besteht. Wie wir 'erfahren, wird von seiten der jüdischen Gemeinden noch der Versuch unternommen, eine Aenderung dieses Wahitermins herbeizuführen. Rundschau. Die jüdischen Minderheitsrechte in Litauen. Kowno, 3. MiafL (J. C. B.) Der li.tauisdlie Se>|ni ist in <diie Friibjahrsse'ssToin eiragabreten uitnid tet seino VerfTäiid'htng’cn wieder ■aufgenicmmieai. Die;j ü d! i s c )h' e S :e j >m f ir ,at k t i o m isit mm Zridreo dies iBrotesits - g-ögendie -Ayieiliiaiicng d'er jüidiBsdiera »Miiindterihieiösncchte Z'U). den ., Siteumigein' im i c h t crsdhiietiien. Sie. .beauftragte . dla|s. Präsidlauim dies JjüdSscSi'ein! iNariOiniatoQl^B-j ehdbaddEg!s€! eäne VoHr* ©itzwinig eifniaulb'erufera, (film ausr nieugeadiiaiffetoen' Lage Sbe-lllltang <ziü tsehraien. «intd dfes weiifetre Verimlten. dter JiÄtera- 'm ipräriisifereji'. Bis dfeibin' werden die 'jüdischen Dqpiuitiie-r.tm d-'era L'e-M'Mvziumgen f e u 11-!bTeit»enf. 1; ‘ .; Ira Ainschiliuß daiiiarai fititdie'ii! i-m gainfeenl I-ajndfe große.; P .n o t e s t v e,,r «sa -m> an l.u n gen der gesatntmi jiüdlfeichön Bevolikeirtimigg-egein «dem detr Piariseir - Ddriartaticw 'seitens , de-s üiitaiun'scihen Sejm istobt. Die zionistische Resolution im amerikanischen Senat» Washington, 3. Mai. (J. C. Br) Mdhreiv: Rctem* i’albibitnar bomühein ai'cih, die AntoaHime, dier vom Senator - L o d g e eimgelblraicihifccn pnaziKoniisit'isclre'nt Reso^utiön .zu hinftentittaibeim Naich 'einer Sitztumg •<&$ Stönatsficomitces für Au&wärtiigßs toillitic Seniate Lodge ddm. Geßiöffear dies Statateamwdfites von Bwsifcon, Eliahiu D. S trin>-8> ernenn belcamtnifeemi 'Ziomfetemy teilleiphonisdh mliit, daß ipaiominieitte Jiuidiein osnd •Refotnmrafefomi'eir gegen die Annahme seitner Ressiofeü<m enibs'chd'edle.'n ipircteistieren. Auch die Seniajtforein der Sitäafceto I ’l i ii'örs ttirid! Ofhiio witdiöriSfeteen sich; der .Resodfutiutn. Lodjgefö, Van dien als -Gegneni der Resalniriian' gewaolniten jüidilsdhen Persönl'idhikieiiten hat Mr* Jraliiiuis Roisecw iai 4 d ötuis- Chictago seiirne afmg'etÄifche Otpjpasiticii'ji giegien ■ d(ie ziontiisitfec-hc Retsdliutiun. des Senfabors iJadlge eai<techiedf<n in Afcirode g^steWri Neue Einwanderungsbestimmung in Kanada. Montreal, 30. CAlpril. (Tel. drir »'Wir. MSctiigeatzciitmng«.) Die 'kanadische Regionung vonfügte-, dJaß ajb 1* ‘Mali d. J. dfie bislner Ibostanidciite Bostiimmmng, wonach; j-edsr Einiwaradlörer. Ibci iseimetr Jjara- 'dfirng int Kaniadh dfen Besitz viote 250 Diolültalir hi btajnom iniadhiz-uiweiweu tebo, a 'it( f g e h o 1b e in iveirde. Atk ainidoren iboktaninten, anif d!te Ein^dDränflcong der Ein Wanderung ■ abriotemidion Einwainicknuinigsfeesbiin* wiitmgen/ibllefbe'n. auch writcr in. Kraft. ' Die (kapa.-.;4feäch£ iR-MeMßL flvctdrl'oß fMliKL, Frankreichs Budget. 'i Defizit von 4 Milliarden. Paris, 5. Mai. PäniL'Äsm«ltiisteio de LÄ8-te.-Mr.< fe’at dom Fisnafn zauiisdiluß der Kaimmor dlat» Btudgea 'dort 1923 •votrge'kgt, d^s mist eimem Dcfi 122itb »v0v i c •« M i 11 i a sr d e ra ahscMießt* Fiume ohne Arbeit und Nahrung. Fiume, 3. Mal (Tel. dor »Wir, Motrgerfztg.«^ Die Lage dlelr Stadt ist Wälltend ÄS ItalkoTScäa -jiugasliawbädiöiii Vierhamdluingan; öHjesi ■schtejpjpeud'eini Veriarif üDelhqtneiA isit -riiie B'e.völK'ienumgj (sri-t.:mch'tifcö}lls >z^e! MonföHjet?. oiliine gesetzmäßige Re^ gioriMg d&r .Wdlikür deir ’Fiateiistein'. pnetisgegebessfi weklie umtseir «Jer 'Du!fdtun^ tdlor iKM-ÄbhÄieri nr-iLlr vor ihr Ufnuvesera ' to^ilbam. 'Airfbeitslorigkeit 'Hunger hatittean tSaragst äi.«o#fetaiaß' Aasbirücheüi Empöir.urag' geführt, hsDe' MM Italfenr" p-Site Be^' satzninig. »viani .n^lieziu- 20.060' .Mta!n(ni®M.i'Liitär <ünd( Kajr<abinfei kr der StoM, mn 'BtsvölkrteräZ »ieicLönzMÄt«!'.. Vicm 50.000 Eihiwoih'iiieriij" isin-d' -•—< ■wie - Z äaii :el te m seinem Memorandlu'm aän. diie rüi' Gentua vöütiretcnie’'ni Mächte angeführt hart — gegeti^' wärfcig «iingefäkr 30.000 ohne Airbest Die gesetefäcSt gewählte Regiieinurag Fiutmie« «und sämitliuliie Dopra^ tierteu dfeo: Miehrheit^pörtei Zamel&äis- Mwsj mr«! schpsi scflit zwei Monfatm in de«» jiugcäaSawisch'ewi GeWrgKdörfem der ÜmgeFuing Fiuimieia, wo. sie 4e«i größten Einitfbelhnrngein) aftnsgeseiizt siäordL Hatian -tKSdj Eisoiifoajhjntainfegenj bfiteteu olni -.'BÜldi der Varödgutogv die Kris sünid vcai' tsiussndiew. aftußige» Haifeiwbritef) 'belagert, wöliche (bei diM weinigem eintBatfifeisde*« SclüffstirjeimsporteSn Biescäiiäftigfuiing und ■ Vemdötewat 'im? finden hoffen. Wähmid diese's unge-sötelkSKia - Regkucfs fateiisifci'stdhieii M-indierbeiiit wird1 weiter F'iumai'Ker;- Staialtfegmt nia-.dh Itakem vier äußert; so ging dÄtz große- S ic h;w i m m d!,oc.<k . d; e >r unganusche ti R-eg ierun-.g, wekhes mit dem .ünjsöuwz .Fäuraid ÄUgefMe-n war, gegen eiin fädh-eriidhias EulgE italieudsclhein! -B-este ül>©r, , wobei Poliiriker de-f faiärisf iöchchii j\fi!n'dic!rlh'rifeig,r:«lpfi>c uatüriüdhii d^ Mittler miiichtetn. Kindertransporte aus Rußland nach Rumänien. Bukarest, r. Mai. (J. C. B.) Die nimänisdhe Re'4 gieruiiig ilia-t ihre Erlaubnis zatm Aufenthalt voyi 4000 K iin dem aus den r-inssischen Hungeigebie^ teil kr Ruraänieii, .erteilt; Auf Grund «dieser Erlakfcmtsi. •hat der in; der, Ukrametätige Vertreter der. Hilfst ak tien D r. N a ra is e in s, Dir. B a c 1H d e 1* i, mrit Yertretero des Joimit und dea* jud^schflrt Weiß!h i I f & z e iii' -t ir a 1 e sowie mit denen: der A1 Iji ario-ri rin Uebereirakommen getroffen, demzufolge diese) jüdischen Organisationein; d.ie Fürsorge für deri Transport u-ml Aufenthalt der jüdisdien Kinder übc'mehmeii. NamantHch der Joint verpflichtete siefd zeirr' Deckung der Reisespesen der iKmder, fenncr idie®! Ve-npflegskostedi während der 4o1:äg‘ig-©n' Ouararr-- ,itä"ne ' «öwie der «Kosten für, ärztlic^jo und Satiitätsmittel. Morgan kommt nach Europa. London, Z. Mai. 'Nach einen4 Mridiuii^ Reiütörscheji Bur-eaiuii . aus New Ynric (begibt sseÄ Motrgaj n i.;; Begfe-iiüuing d'e« .MiitgUiiede» dein Fkinpai; Morgan iWlbi-taiey am 13, Afai iinadi Eyrnpas. Der Kampf um Peking. Peking, 5. Mal (Reuter.) Die Tropft WtHSßk Fu5 haben Peking umzingelt Die Armee) Yso-Lins, die in der Nähe der Stadt stand, ist zerstreu! worden. Der gesamte Eisenbahnverkehr von Peking aus ist unterbrochen. Tagesbericht Direktor Simon Heller gestorben* ' Gestern nachmittags ist hier der Direktor de#' Lva-elitigchm Blmdemnstituts auf der Hohen Warta Simon Helle r itn 79. Leben«1]ahr gestorben. DSnrictor Heller, »der Weltruf genoß tmd als Fac’hgeflehrter sich tms .die Blinden die allergrößten Verdurste envate, hat dsä Blinden] nstitmt durch fast fünfzig Jahre geleitet. Iratz Blmd'enfach trat Heller namentlich, auf Blindenlehrer-r Icongressen mit Vorträgen hervor, io welchen er Frage«}; der allgemeinen um! 'pädagogischen Blindertpsychofogid befeuchtete und zo lösen versuchte. Heller wunde vow; der Untorriclrt'svcrwa'ltiunig auch mit der Abfassung von Lesdbücheim für blinde Schüler betraut. Er hat auch ein Institut für Späterblmdete (begründet. Die Lerche Hellers wird am Soranbag den 7. Mai vom Traaerhawe« aus, Hohe Warte 32, «m y Uhr vormittags bestattet. Die Beisetzung am Zentrailfriedhof (1. Tor) fioidct rem halb 11 Uhr vonnktags in einem von der I»9radittfscheii, Kultuisgomrinde: gewidmetem Ehmigralb statt. Fürs jüdische Kind. Voir ekliger Zeit waren Gerüchte rra Umtetritj daß diel* Verein der »Jüdischen Kitndenfrettndfc« vcSK der Liquidierung 'stelle. Gcrürihte, wie sie in der! Zeit des Zusammenbruches so vieler Fütrscyrgemöritutioinen. leicht entstehen, hatten da« bö&e Wart, voo der Abschiede-Genralversaimmt«ng m Umlauf go, litt! dL«! AV^chr i.-Ä6 M iferf

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