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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-03 · Heft 1169 (3.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1169 (3.5.1922)
Date
1922-05-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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•smv m&i, mnftwaf. wmres tKmcCTzgmmg Oesterreich Holländischer Kredit. Iaider niederländischen. zweiten. Kammer liat die fidl ländische Regierung einen Gesetzentwurf erngeferacht, der sich auf die an Oesterreich, Ungarn, Tscfoedio-Sfowakei, Rumänien-, Serbien und Polens seitens Hollamdts eröffineten EmtzeUcredite beizieht. Der Entwurf schlägt vor, diese E i n i e 1k r edit e in der Höhe von 17.6 Millionen holländischen iGuMen durch eine Anleihe in derselben Höhe zu ersetzen und die Summen den betreffenden Staaten Korzu-strecken. Polen. Die Wahlvorbereitungen. Warschau, 30. April. (J. C. B.) Der Sejm fa Raa neue Wahlgesetz in •Vedfoamdkong gezogen. Die jüdischen A!bgeonän»eteii 'halben Mi dieser iGesetzesivorliage. die auitn Veri-uist eines großen ^Teiles der jüdisdhien Mandate führen muß, eklige iAmeodememtis . eingebnaiaht, um der jüdii&äbeii. Bevölkerung in Polen Sicherlheiten zuwilntdeet für einige Mandate zu bieten. Es besteht jedoch auf 'jüdnsdhor Seite wenig Hoffnung auf dS« Antialhme dieser Au'sbes'seiisangea dsur-dh. die anitiisemil- Irische Landtagsmebrilieit, es wird viekneShsr' mit Ider vofttetäradigen Abi'eftnrning deraeSbe« gecmunct. Ütozwischesn haben die jüdiisdhea Aßdun-Ülarntt-en, ttamentlwdhi die aus GaUizren stamTftnönden ehsrnsÜLgen iAibgooPdffieten dss Wiener Parlament s, mit feiner lebhaftem Vvrr-1 d!kam pogme begonnen, «sh die idtondh dgis neue Wahlgesetz so notwendig gewor- Reue jüdösche Einheitsfront durdh. rnsnorb Kämpfe tzu vemnjditem Keine Einberufungen' Die »Polnische« Stimmen« sind von autorativef Polnischer Seite zu der Erklärung ermächtigt, daß die von einem Wiener Morgenblatt gebrachte Mititseikang, als hätten die polnischen Offiziere mit Rücksicht auf eine angebliche drohende Kriegsgefahr die Einberufung erhalten, den Tatsachen nicht entspricht. Auch die Behauptung, däi? ia einem Teile der Warschauer Presse, der der Regierung und dem Außenminister Skirmuat nicht fennstelrt, Artikel erschienen seien, die einen Krieg in Sicht Stellen, ist durchaus unbegründet. Palästina. Erklärungen Lord Mtltiers. London, 30. April (J. C. B.) Die »Tittvse« Xter- SffeavtHdiea. .eks Interview ihres Parias? Verfcrötwa mit dem auf seiner Rückreise am Palästina, Mtdi-djfädbtan Land M i 1 a e r.; ■ _ ,■ l »PersöMich,-! sagte. L««G _'M-i^#esrf. »bfet Sch in ibezwg auf Palästina O,Mim ist. Vom wirtsdhaft- .tidfoen Standipuriikt -KK hsit es ein Febier, Pätfestin/a Bife armes Laad zu betrachten-. Es i-E kein armes Land und sn frülveren Zeiten pflegte cs pim. Vaelfadhcs der gegenwantigeö Bovößkieaiutrsg?M ömälhipe». Es ist dnwidh Jahrihasnicterte vtxa Vean/achlassigtang usad «dtlecfeter Verwaltung . verarmt ^worden, aber auf p&em BcE-t ©labt man große {Möglichkeiten. Io diesen zwei Jrihron, sofrbdöm ödb es 23um Jefcztea Made sah, -sind sducci vpöfe Vor* SbesseRangen d^rdrgefuibr.t worden. Mift Shsrca beochränklaa Mitteln iliat die Regkätutng söhtr viel fGutes getan. Was Pdäsri'nfa sm nieitsrten bc» tootigt, sind verbesserte Trarjsrport- Mid Konwwuna* Bcaitioasmiittel und Entwicklung dar Landwirtschaft; die gegenwärtige« Metihsodon ■ feind äußerst primitiv tsnri viel gutes Land liegt fiodh ibtiadh. An vielen Orten würde ein einfaches Irraiga- ’tsaros&ysrtem Wunder wirken* . Auch für .die tAnfforstung i«t vaeü Raum werhesBcksi; diese Wunde sädh ieidr# dltardhfüfmren Sassen und wäre eine j^dhlfajt für das Land. Pfhcovso «ei der Aussbaö Irfchtäger Häfen vonnöten. Palästina Ist eia kfleines Land uzid konnte wcüifl eine* angemessene lAnleühe ensdiuwwsgeti, die es suck die Füße stellen (würde. Die Annahme, Palästina {konnte eine große ftjast für den britpsdien Stmeirzabflor »ein, ist ein iGprtJwm. In weinigen Jalhren solilte es überfrfaRtpt Ifceine Last mdhr «ein.« —- Zu diesem hntfcnwew be» teerikem d&e »Times«, diaß säe mät «Hern gefetogen Iinspiraitkxnen der Zionisten swnpartihnstereti, bettteniefn jedoch, tfeö sie auf einten poilnt-fedho» Endfeweck eingesdhräfi/kt wrarden. Ein Aatsgäiftg ans d-sm gegenwärtigen Dilemnua müsse ln der Efömitoaerung dies .politischen Zrotwsum» in Palästfe® gesucht werdern. Ungarn. Legitimisten und Anhänger der freien Königswahl. ■ Aus Budapest wind «tums beriefritet: Ungarische Aristokraten' tltnd ilhire Domen entfalten jetzt offfetttlidie und geheime Agtertfotiett, um die tungairfsahe Bevötkonüing m rektoi Spenrieu füt die &ögebüch venawmte Familie des 7erst.^nbeii6ö E jt- ItÖnigs Karl au vetonla,s«oft. Die Regierung ßticfct diese Agitation au verhindern, , woraus Zwischen den legitimistischen Aristctotfcw uaid ider Regierung urwwJsgÄsetot öffeastUd«. Polemiken MriLtand«^ die. wie alles m Uossarn in den letzten drei Jak treu, schließ lidh!or Eniühüllitcngen über Korr u p t i o a mümkai. hm Verlaufe der bezewfoneten DiÄousswn (hat ‘ dais Regiennngsorgan, das »Actot-Uh-r-Btett«, gegen den Gutafen J'uäios A n d ir a 6 s y gern klipp umd klar den Vorwurf erhoben, daß* er auß cfeii dürftigen Gelrtmittelti Karls seinerzeit amtsefiitniWche Beträge für politische Propegandaz wecke <nenaiuisgafl>t «und« dodiurclii die schlechte fettnzielle Lage des Exkaisers vensdhuldet halbe. Auf duese Besdharldigit^ng muß Graf Julius Audraasy in yeiinisr Enrtgegmmg zugdben, daß Kahl vor den OId^öbcnercignissem einigen seiner Getrsuon in Ungarn lediglich einen geringfügigen Betrag für ipolitische Zwecke zur Verfügung gestellt habe, dtxöi seien damals die Venmögenisiveriiärtnisise König Karls noch befriedigender gewesen. Jedermann in Ungar« wußte, daß es in dieser Auisetnonderset'zimg nicht bei dieser Enfgegwuing Anidra-ssys sein Bewende« tabon werdte, Ütvd bat- •sacfhfliclh ropliiriert das »Acht-Uhr-Bleflrt« mit einer Information, aus welcher benvoygsht, <feö unmittenbatr nach dem Osterpuiisdh König Kiad den Grafen Josef H-u« yady mit der Verwaltung seiner ungsriselben Güter betraut hatte. Der Rechtsvertreter dieser Domäne, Dr. Guido G ü n d i s c h, wunde, wie jeder, der verdächtig war, mit der Partei der freien König&wälv! zu liebäugeln, verdrängt tmd der König veranlaßt.. seine Recäitsfvertjrottmg auf Dt. NüccAanss Z bor 3 y zu ül>eirtmge-n. Von dieser Zeit ab habe König Karl die Revenuen der Domäne nicikit mchir gan'z su Händen bekommen-. TaeVacbie ss!, daßdföese Millfemeln fürpolitischeZw ecke atrsgegöbeo wondun seien,, dbtewair damaits sohrt« gewisse Faktoren dafür sorgten, dhß die Welt von den materröllen Sorgen des Königs »u hören bekam. Das, Regieroiigsfotlatt schließt mit dar Foarderung: sWie 'woüca genöu' : wissen, wann, zu welch«» Zweckes* utud welobte Betrage von den Rervemren de® Königs auf diese' Art veracisgaiht word-sn sind und welcher Nwbzeö dawöa dem König, ■ welch a?n derer Nutzen aber möglicherweise anderen daraus erwachsen ist* Rundschau. Sif Herbert Samuel In London. London, 3. Mai; (Ptm&spcnscSii.) .Sir Her*bwt Sam« e t, d«*r hriti'sdhje Obetkosmnissär in Palästina* KL gessem in London eiiigetroffen; Weidmann bei Kardinal-Staatssekretär Gaspani. Boi ’sekiea! zweiten Empfang beim Kaadfaaf- Stawössdaretär Gaspanri lenkte Dir. Weitzm änn, wie J. C. B. nteldet, die Aufm-erkoainilciett des Kaätd'iraailis auf die fatlsdhe Wiediergalbe sdaier ist Rom KebÄlibsnen Rcfe duveh dhiz offiziöse Otrgari dies Vatikms »Ösj^wat?crc Romanno«, dfe® übim Woätß in den M&d gefegt Iha&e, dEe-seäner Udber-r zeai-guing gesTorie®iu; widHjrspjrecheow', Der KEirdiaiial etHüIärfee, daß hief - eien Mißverständinas vcsrlicgen mü«se. Djr. WcfjfeajiasMi bcmeitktc, diic Jitden tmd tße. Kirttie,. wefefee 'm Fajläst^m werden znssammenfebes» . müssen, müßten tznadi'tien, in Friöd<eti zf> >Icb wünsche nichts -gtadöros.a antwortete des* ' Katriinal-. SdhMeßllcfhörsttwtf >te Dr. Wduzmafööi, daß e I a V e»r t r c t e r d c e zion ifstisek e n Ö rg a n 1-s 3»t i an I ti Rom von Zeit zuiZeit den Kaffödifiai-5staiatisse(kiretäf besnndhien dürfd, um ühn über die jeweilige Lage m Palästina ssü uaitenriditen. Kähdinal GsspSivri etßoläate sacto damit mit Vergnügen eistuver’stainiden. Der Plan der jüdischen Emigfatlonsbank. Bedlft, 26. April. (J. C. BO Ds® Dirokbartutm der Vereinigten jüdischen jbaft besohlos-'sc«, mit dien VonaPbettea zaar Gründlimg der Jüdischen Em%^atloö«sb5anik zu beginmtJrtu Es soll ein S'fcaibuteaießitv.’tirf at«sgea^bes*tiet wenden, der disr nächsten Ta,guE des DirEkiorMms vorgefegt wenden ward. Das Kapital disr Btsm(k scM 5 0.600 Pfund betjrftg'en. Davon rfetöt 20.000 Pftuod cfcKrcfi die ins Direktorium Vertretenen Digaifrsa«- IVriMAfÄkcmferonz» Hkß und Lbndotjier Uk-mrialsdh'e Fötk>?@tioa, eTOgeziabfltt weaÄis. Deutschland und Polen. (Vou polnischer Seite.) Aus Warschau wird uns geschrieben: Durch die Genfer Vereinbarungen - über öber- Schlesien, die dieser Tage zum Abschluß gebracht werde«' dürfte«, wird der Weg zu weiteren Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen freigelegt. Von beide« Seite« wird der gegenwärtige Zusibamid als ei« für die Dtaiuof unhaltbar empfunden und wi de« nüchtern denkenden wirtschaftlichen Kreisen wird hüben und drüben der efoebaldigste Abschluß eines Vertrages herbeigesehmit, der endlich einen vernünftigen wirtschaftliche“! Modus vivendi ermöglichen würde. Für Deutschland, das sich offenbar anschickt bei dem wirtschaftlichen Wiederaufbau Rrußlamds eine wichtige Roite zu spielen, ist die Aufnahme foiteittslver Handelsbeziehungen zu, Rußland, ohne vorherige Regelung der .Frage des Transitverkehrs nicht recht denkbar und schon-mit Rücksicht auf diesen Umstsnd muß sieb für diese« Staat der Abschluß eine« wirtech&ftiicheii Abkommens mit ■Polen su einer unabweislichen Notwendigkeit gestatten. $;m \m m nuv -------—•■ — I- - ■ Nichtsdestoweniger ist noch immes die a11d*«t* sehe Brunnen Vergiftung eifrig am Werke» tun dl« Möglichkeit einer wirklichen VeEZmdigcmg 24 unterbinde«. Erst kürzlich wurde über allerlei ua*. erquidcli'che Zwischenfälle bei den deutsch-lettische«! Verhandliungon berichtet. diein Waredh^q einen, ungünstigen Eindinuidk herrvomriefen. Mit ähnlichen Gefühlen wurde hier die Meldung übe« «non Vorfall angenommen, der sich jüngst Im ostpreußischen ProvinziaJ-Landtag zugetragen hat. Nach einet Rode des preußische« * Regiemmgskora« misssrs Oberpräsidenten S i e h r, der leidensehaft* liehe Ausfälle gegen die Expanskmsgelüste Polend richtete, wurde eine Resolution angenommen, in der gegen di« »romantische« Pläne und Abstdhten« protestiert wird, die man auf polnischer Seihe bezüglich Ostpreußens hege. Leider geschieht da* in einem Augenblick, da sich bei einigem guten Willen endlich die Gelegen* hejit zu einer vernünftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden Nachbarstaaten, die wirtschaftlich' aufeinander angewiesen sind, ergebe« könotöe. Inr beiders«!tigern Interesse wäre es wdhä hodh an den Zeit, der politischen Giftmischerei der alldeutschen Nationalisten ein Ende zu setzen. Die jüdischen Einwanderer In Amerika« Der berür«rfte ameritoanferlhe Anzfc Dr. Jdhft Constas, der sich vor ©inigen Monisten im Auftrag des Staajt’ssdciretäns für Arbeit ins Ausland begehe« bat, vm dde dorrt unter den Auswanderern! herrschende« Zustände «y untersuchen, ist webe« zurückgeikelhipt. In seinem, dom Staatssekretär iwuterbreHeten Bericfr.tt weilst Dr. Occvstas auf den vcrzügiche« Typus .-imbeü* den Amenikn- Bmi'grantün hin, den besonders, dlie dputsdhen tsnd . ■die <ru®si-scjhe« Juden dtarshe'lOm. Diese Klajasei^ bilde« vonzüglttche Bürger und -sind ein- Akt iw rft f üx dae Gerneinoebaf t Tagesbericht Eine Hitachduth-Konferenz in Wien. Am zweiten Jahrestag der Grihuriung ds» Hstachdtuf.lh- Wd tverbamdea träte« Delegierte dar veradhfiedenea Lar^esorgfömjsat’ion'ßö m t'met plenartÄivRsng ztrsanwmen, wtlchsa da® Brgdbntö der bisherigen Tätigkeit fcsöBustd&ie« hatte. Es war«« unter muderen Vertreter aus Sowjet!«Ölatid» L itauen^ Pole« tsvd Ocsterreldh eraöh&enpc-, also anss Länder»» deren jedes seine seiprarate Eartv/kMung ganommett featite. Trotzdem trat aus sN«r Rsäts« dsnsÄbs GnM!dgedk«8re Üüeraw. AiFle Anwesende« fqUilte^ -miid emkürten: Die Htftadhduth «st das Strabe«, dem* jiüidisdhean Volke' in- Eres Israel ein Helm: a» ädnaffeffi, gegründot auf eigener Arbeit, naoä| seanieh eigenen Bedürfn'fesm. /Die Weg« Ihioztt. kmneh MoÖ vorn jüdäsdfran Voaice afifitean Sn reifer Arbeit gefunden werden. Man.!ebn'te di« blinde Uebernab'ime; fremdlec Fori mein ab, weil sie kaum für di« .airnLsve« pssssn» geschweige denn für unsere digeniairtrigeti. Venrhäliw fidsi&e. Allgemein kam d&e UeibevzsugMitz »um Ausdrock, daß die Vereinigung mit d«m ip«lLstkreusfccten vHa,p 0 e 1 H a« air« keine bloß tec hn i scbe sei, sondern eine tiefe, innige. M«n wie« darauf Hita, daß die Tat der »Aii jöifoe, <Nü qpon*> tto 'Aufnahme, der Einwaodenumg, der edvte Au«* dtrudk der i« der Hitachttitlh tobendem Tenriensrert war, wodnurdh der Ziomsm«s .and das gesamte jübfihe' Leben ungemein befeuchtet, wurde«. v Bozügliidi des K e r e n H a j e s s o «1 'horrsdif« Volle Einigkeit, ebenso dBöritbesf, daß Palästina, nur dton«;üdi*sdi Sri« werde, wenn SS auf sozial! gei rechter Gnuindifiage eurtobtet ' weandisn wird, paij öotia-le Gedanke müsse mit dom harimm&'en ver^ knüpft 'blevbsn. aber dter swzialle Aufbau Öeön^e oidhi nadi fertigen Reaapton durohgefühmi wordttn: Nr«j feit realen Leben de« Voflfces im Lande können dto fenbnpradhend'cn Formen gofennd'eft worden. Voms eiimem AnscWiuß an ritte Sozialist Ist e Inten» nationale k^nme gegenwärtig kefine RetSe sriiK Eitt«3 b,reifen Raum nahm die Koitus frage efm.; Es befrachte a&lfrtremrine KWrt, 6sS df^ Hiöiödhtdiu'#'i mt Scbaffuu^ dfes* bebräi'seKea Arbeit ssehu 1 s betufen vri. 'M «Z»- .M-sebe» Jugend d>ün Weg Zur srihöpf«ri«dwri, physfedk«^ Arbeit zu weisen flat. 'I In organ l saf o«f!«cher H4nsfe.be tanoM nvs« auf der Tfigtsflg mit waHner F-rvocfe tieren, daß sich Sn den Ländonfl großer jfidSsdhen Zehftrein dfe Bewegung gut entwicMt «nd das zronicri’stdHe Theben pif^rik berinft«rßt halbe. So sei dfe HitadhdUrii. in Polen storir gewtt^wn -und h»afhe sich m Amerika bereits dtes VerdlewÄt etrworben, der Keren-Hajesisor-Arbdrt Ühiren Imouils veglfehoti su bmiben, ebew?ct sei eine »tortpe Be* wegmng in Wilna. Litauen- und W o 1 b y n i e ti enitfadht wondm Die Teilnehmer verließen d&e Beratung ln dien» GefAd, diaö der Bewegung in Hiirikumift ein be defutsatmer Platz im iüdisc^en Leiben elngwä«imt sein, verde, Dr. Cbadim Tartakower. tz Aus doii BeööWügs«! d&f Wiener PlittEslWMG des MtaiLhäu^h. W ritverband-e« srieck cke frikgendeo hsnvorgebtriben: * Die Plcnansibzumg beadliflfeßt, spätesten® für den J«M 1922 die Dritte W e 11 k 0 n t e r e m z ^nwub&mfWt die bau^tääch'lfeh der' Festisobzung dm ideofewdwtt Gm-nMsLsa «de» Hütatiboblb «and

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