Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1169 (3.5.1922)
- Date
- 1922-05-03
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Wien:?.m Abhoiett ia-iter. ExpedSÖOB» H..Tabors4f-S-**3^ öder in einer Verschiclßstelle (Trafik) ' monatlich K; Im Mi t P055 Wefeand jnSf tni d. UesterrÄidh moäätlkh KlTKHJ. Tschecfco-S lowäkei :Mi-^ Krorre» ALUngaW: Nosatl. Krvueu!M Iugoäläw!brr.' Moaa& ,Qi}iäf 25. Pöjeii: NÄmÜ. Mark 700. Deutsch-- Und: MonLGÄr fek 45. Fraakre!«b:Mo»8&fö,£k4i Wiener M. « *1 TtartSeftt Mcmattidt Ua .tij Rumänien: Monaö, Lei 40J Schwei» au« das übrige^ Austern! i»o«a8lefj Frsncs 3jj Redaktion n. Äthmräsfr .... Wie* JB., Tabwsttaöae 1~ Td^>öouc: 4^0-38, 43-A-« ab 6 Uhr abends IT-9&. Tetegraimaadresse: ÄrrgesIV, zeifrmg«, Wieg;1 '' Oesiesreicbisctjc« Nr. 1139 Wien, Mittwoch, 3. Mal 1922 4. Jahrgang Der Minenfcfiög; von Genna, ... » ..... .. .} . ., , ~yf Wie«, 9. Mat. Ehe rutsche Delegation i» Genua hat m ■ der bestimmtesten Weise erklärt,» ,daß das dealseh’ rassische Abkommen Uei@e. ■ politischen odw rnilitäriseheji Gehelmkiauseln ' enthält, die sich gegen FraUkreich oder ■ einen - anderen 'Staat richten' würden. Das Dementi richtet sich gegen ehie jin „Temps“ erfolgte VeMentürittmg, - -deren. Zweck ,es war, die ' kleine f-uUente zu afari liieren- und durch die. angebliche gleiche Gefahr eines russisch-deutschen UebcrfaHcs fpster .an Frankreich zu binden. In, cieni großen Rede-; und fstetenstreiiv der. .zwischen *dc» Alliiertenim.-.vollen Rußland verlangt eine Anleihe von zwei Milliarden Dollar? WisitoB*' 2. Ml. Ä emer XJtüetieidmug.. mit dem Sündei'berichtersiatter des Reuterschen .Bureausin Genua erklärte Ts c.h it s c h er i i% die. - russische Regierung brauche eine A n I e i'h e. Es scheine jedoch, als ob eine solche Anleihe , der Regierung nurgewährt werde, tim den atisl^discheiir llnt,eriiehmungen ciie | Wiederaufnahme ihrer-Tätigkeit'in Rußland' zu .-ermöglichen. Die russische Regierung -verlange eine hei tat die kleine Entarte 'rartgertmn'gsi «ire 1 fömwto«5 zfage ais'tfle' in dejn-geplanten VchMkv- - ßtAlrtna wirten müssen und sic ist acrtliclvoffeii an |o»»Eien enlhaltene. Aaf che Frage, wie hoch der die Selic Englands gcfrcfeH. -ivobei diese '•• Staafenr ***« ,**. gewüpscliien Anleihe erklärte Kruppe frdlidi iioch nicht in ^de'r ■ Lage ' war, ihrä 1 Tscluisetam: Z w c i Milliarden Dollar. CigeneH iÄcinnndsrierschiedeiihcifch ' zu überbrtfckeji; I l-,. .: ' Besondere lieikfel ist die.Stellung zu Polen, der Oie . Belgier mild• die FrailZOSeö VSTkieinen Entente nicht" AtckÄI "angeliott/ tlrr" aber j weigern die ZustiMWÜSK 2U«l MefflOpolitisch sehr nahe -steht. Die polnische t J , < ratldtim an dl© RüSSCtl* - Politik ist ' durcü dm Ä i . OcunL, 2. Mai. Heute vori Wd nachmittags fänden Veilra^a^MrdentlKli staik . Che \-o' I Sitzungen des gestern eingesetzten Experfenkoniitees statt, pofiaft-Polens sehnt sich h^i dem endgültigen Aus- | rig Sm MemorZuiam 1 miTfe. deich mit den großen Nachharetaaten,, dre. über -Holen Kmweg- - miteinanderin '' nächste TEung- "kommen iwohetf; und empfindet;dch '.französischen Eiiifitsß als sei bereit, au? der Konferenz alle Mittel zu prüfen, diiv den uaterdrückleo Nationen ihre freie Selbstbest?mmü«ij ermöglichen und .die interessierte« nationalen Mindkp, heften in Staaten mit gemischter Bevölkerung könnten» , , - lein Hemniim;,' das infolge derbestellenden mifitär- |w>fitischen Verträge fast unbehebbar scheint.' Diese u*' “• g kan« man' in* Frankreich' nicht vorkennen i-" . [vom yTemps* publizierte/Geheimabkomrnen ■ se zweifelnden.• Buirde^eaossen im : Oste« --/vi' ‘.linden. Das russische Dementi seöaft’l hier eine U> - .‘-» 'uätiöH. - ) ' Ank’ört,' die - Herr^B^rthou -‘aiii die 'uissisclic if’C ,. i mg erteilt, läßt 's« SpHzSÄdigkdi' und öftCpem »U... -h- <ni.'AMÜiici>lrAn 'fiRrfor» V>mr»iTr»r!<» das die letzte, Feile an das Memörandußr legen sollte, 'welches nach dem P{ane def iAIHierteh heute abends den Russen übergebe« werdensofitei Um Vs6 Uhr abends war die Redigierung feröggestellt;' gleichwohl ist bisher das Dokument den-Russen nicht überreicht worden, weil steh die Belgier weigern, ' den 'ArtikQl 6 in der gestern vom Expedenkomitee jind von -der-Subkorrtr Mission angenommenen Fassung anZuerkennen.Sie haben von ihrer Regierung Weisungen verlangt und erklärt, daß sie falls das Dokument noch heute uriterzdehnet werden müßte, gegen Artikel 6 Verwahrung einlegeii würden. Es wird daher vorläufig mit der Ueberr$chung anx die Russen, gewartet, damit die Belgier, Zeit' haben, von khfs' zu'wünschen übrig. Frähkreicit empfinde } «ihrer Regierung neue Instruktionen zu erhaltet?: Me ‘treues- -Freund^«: Tür - -die russische J. ■ Wie verlautet, habe auch* die, französische Deieefte .sein' loyaler '^Jiierter im ^iegcyge^csen | ^ü'önv nicht .-unterschrieben, vveil -sie von Paris Äsungen erwarte, .wie sie .-iSich angesichts' der- NtzMng der Belgiei" zu ’vefüafe häbd; 7Auf diese 'eise dürfte das Memorandum heute w&fri kaum I hehr den'Russen übergeben werden. ■ Wir Pr ölesst Geofgietfs an ^ie Kontere«^; Qemß, 2. Mai. Aaßenmlmstei* Sc|ianzer . hat a»v 27. April an Tscliitscherin einen Brief <^'riehtef, worin er;ilim folgenden - Saclwerhalt - mitteilt: . Die Delegierteri S c h'w e d e n,s, imd' der, Sch w e i z 'hättenin: einer ( pF5?iöseii ,S'itetingv in der außer ifii'ea' Vertretern noch Belgieh,. Frankreich, Japan, Großfaritännieh, Italieh, Pole« und Rumänien vertreten gewesen seien,-, ein Telegramm vorgelegt,; clas von Noü Jordania, dem Präsidenten der nationalen Re^emng von .Georgien,' herrüiut Dieser teilt mit, daß TdegrammnaChrichten von sowjetistische« Tnippenbewegtmgeü in verschiedenen Provinzen Georgiens1 melden. In - einem Großteil ■’VfesttertW® doch, nichts ändern, za Könne--. - Die > Blut. Bie Lage in den übrigen Teilen des Landes -werde immer-schwienger. und eine,;ernste Katastrophe sei zu befürchten. Im Namen des georgi- A. SSÄS?JÄÄÄii: möge dem Blutvergießen, ein Ende setzeiir ' von der .die ' Freundschaft. Fraakiwcifs demgemäß >>. rj-’"l?teg?e£angi ’-uijd > -Nation' klar? tuiferscheide. der'“ Brief, ln* welchem' dies ausgesprochen;. Fdirekt -an Tschitsdieri». gerichtet, Ist' das-eine ,*vnu?ig- , der .russischen Regierung toder nicht? v 'Mit1 eine. Doktorirage,' ist esaber nicht mehr, ifcli daraus direkte Besprechungen ergeben, : die ''len, bereits'dngefretert sind. Die französische in (ng in Genua' kann sich nicht für dic' Dauer i 'jgk der-Tatsachen entziehen . und die .Reise ' s nach 'Paris, soll dies auch den Unyersöhn- *.? der 'Umgebung Posucares darfuH. Er wird im - raf und m den Außcnausschüssett der Kammer 1 | Senate' dartegen müssen, daß Frankreich- Ge- ' fift,' die- , Hilfe schier- Ideinen Fmupdc zu Mi -emd 'du dem -.ediüeSIichcn Ergebnis -der Ä4 tnoA za .der Kpnfercnz zeige« die Tendenz .'litische Gebiet zu vetlasspn und Sich der sach- Eförtenmg wiilschaftlicher Fragen (zu5tu\vepden. iie russische Frage lenkt iu. dieses Geleise’ ein ie Afiziehungskrafr der Besprechung der russische» jcahki>'gen, deren -Notwendigkeit Rußland bereite an- -Man-. hat, ist .för den besten Vorspann derfranzü* ^8f3her. Außenpolitik zu statt, aber auch für Frankreich ‘ ehr -aktuell Eine Erklärung T$chifscherHis,\wo* Faßland Kredite brauche, um-die kleinen Seniper fmm.' sn zu können, wirft sehr, geschickt einen 'Stein 'M >^e »sende See smd kan« nicht , ohne,Wirkung, i« ferner ich bleibenv Die .yorladring Bßrthou& nae(h;Pavis ^tithin m Beschlüssen führen, die sich auch,in der jM-geren Politik Frankfeichs äußern werde«,. Die n« wird wÄtN tagen, «brr ntehb '. zur ’i'' der -Parto Chauvinisten* . ‘ ' }h-:. Exzesse gegen Juden in Pole». rscbarö, s. Maa-- ('TcS. ,fiter »Wir, M-tsrgen.- foiästsjgr«:V JIin Steleretjaciait dfeä Sdfeikta&s: des Jöcli- L/cZTM jSÜaöfejiaiafetcs lÄUig^n tä^felj iwruc bvUMÄW» Redete ’ McMtaogfcn' über «>»uisgesßLz4c, &&' Juden JHTai*übte Eisz-esee m Lasßdte eän, Gtei-ci« madb ‘der lewteo^MäcSKög «waß«ke.&kfe dsm S^Jeretarjat mx dis& 'K f ff e g s-ta in i s?" t e Fd«?' as - ‘imill dvi .EosCider-i^, dieses WüSFIsiiirc'laeai cnMMi vMimsl onergiiscb chi •Erndfe.-aü o^siizca. Dw PräSKffiaJtchof , des Kricgv-* . mdpsSteirchMs, W-üMmsM rßp-^jk!^xy.st]l<-.i,. <?rc ■ Nser.' >WMSNr8AÄjii;drc :. erferdier* i^sssn weipdte.. Trctl^tes»..;.däsifeaa;-. ■ d^e K'.devfernüfi- Ischen AuisschrcihörgTn' jrnfmer. 'fci!t,• ws-Zir^cL,', sich ' fc 'jSSÖfisdhini' •B.OvöHi>-c-rr^T:2v^5;:'.>'ß''T‘ ■,(*,berussischen Delegation die sofortige Einstellung. d e r Fein d s e l i g keif e.n v c rla ti g e « und die Sowjetregicnipg auffordern, daß sie Georgien gegenüber die Bestimmungen des Art 6 der . Beschlüsse' .von Cannes in Anwendung bringe. ‘Präsident de Facta teilte dem Präsidenten der russischen. Delegation, Tschilscherin, dieses Telegramm mit und forderte ihn im Namen der oberwähnten Mächte auf, sein Möglichstes zu'tun, damit dem Blutvergießen in Georgien ein Ende gesetzt werde. * Hierauf. antwortete Tschitscherin ra einem Briefe vom 30. April an Schanzer, er-verstehe-.nicht, wie die irt Schanzers Brief. genannten Staaten f das Recht: zu haben Rauben, Rußlaiid in der georgischen Frage anzugrdfen, und zwar auf i das Telegramm eines Privatmannes hin; denn etwas anderes als. ein Privatmann sei Jordania nicht, Die Unrichtigkeit der Informationen Jordanlas sei leicht nachzuweisen, dain der . letzten Zeit keine wie immer geartete Revolte oder militärische Operation in Georgien statigefunden habe. Es dürfte den Staaten, die'^chanzer zu seinem Briefe veranlaßt haben, nicht unbekannt sein, daß verschiedene unverantwortlicheFaktoren ür Europa sieh als Vertreter von ‘ Staaten . aufweifem Gleichwohl sei die russische Abordnung bereif, sich mit den von Sclianzer genanruen; Staaten über das Schicksal ‘Georgiens.' zu u u t e r h ä i t e V» aber ' sic mache darauf.,aufmerksam,..-daß 'ein. wirkliches Blutvergießen 'in; ganz Lttder.eh 'Teilen' der Welt zw s ti c li c n s e i als in, Georgien. . Tschltscherin weist' soäann auf die Unterstützung der Minoritäten in den verschiedenen Gebieten Europas, Indtens und Asiens hin und erklärt, die Sowiefregierung Barthou nach Paris abgereist. ' Was Lloyd George verfangt A.; ^jeuua, 2. Mai. (Havas.),Mimstei' B a r t-hou uni il, Uhr 15 Minuten vormittags nach Paris abgerers^j Genua, 2. Mai. Barthou besuchte vor -seiner Abreise Lloyd George in seiner Villa und sprach mjS: ihm alle schwebenden Fragen durch. Vor; aUeni komssjpö der Friedenspakt in Betracht Barthou fragte, ob Lloyd' George noch die Möglichkeit sehe, einen allgemeines 1 Fr-i edensp ak.t abzuschließen, wenn Rn $ 1 a n dJ Fas Memoran dum ‘ abIeh nen sollte,/ Wäre es' dann noch möglich, fragte Barthou, Russen, zu dem Friedenspakt ekizufadeu? Ltom George erklärte, der Friedenspakt müsse u nM bedingt ermöglicht werde«, mit; de«? ‘Russen oder ohne sic. Weiter betonte c L%ii{: .George noch einmal, m dieser Unterredung/ sernck^ j -Wunsch, eine Beratung dpr alliierten Signatafmächte des Versailler Vertrages über die Fragen der Sauktfonehi in einem Orte der ‘Riviera zu verwiekfichen ’ ünch hpb« hervor, daß die 'persönliche Teilnahme Pojnca'res ' ki' diesen Beratungen wie an der Konferenz von Genus von höchster. Wichtigkeit sei. ,! Lloyd George^berührte* die Frage der o s t g a I i-1 zi s c h e -n Grenze«, deren Regelung er wünsche;: ohne jedoch zu .verlangen, daß darüber-in Genua ver-.. .handelt werde. . . . , Man glaubt, daß sich Barrhqu bemühen werda ‘in Paris eine entg^genkommejide Haliungdurchzitseteew, ’iUid'hoht daß die möndHcheBerichfejsiattüng'BarÜbiis imkd.dre Aussprache im französischen Minteterrfrt,'‘die-? gesamte' Situation erleichtern' und'entspannen 'Erden. Die Meisibegüßstigüngsklatisgl. r Genua, 2. Mai. (TeL-Komp.) Die Aussprache ■ übeA die Meistbegünstigungsklausc? ist heute im wirfechäffG liehen Unterausschuß durch die einstimmige Annahnte einer vom. .schweizerischen Bundesrat Schuifheß .vor*, geschlagenen Ausgieichsiormel angenommen worden;1 Diese Formet lautet: ' '' .Die Konferenz ruft den Grundsatz der Gleich* berechtiginig im Handel in Erinnerung, der im Art; 23> des Völkerbundvertrages enthalten Ist und tempfieh.lt diel Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen auf GrurjtS von Handelsverträgen, die sich einerseits, auf .das System' der Gegenseitigkeit stützen, die den'besondpreri Umständen angepaßt wird,.’ und andrerseits soweit-ali möglich die Meistbegfmsttgungsklaüsel enthält.; : -J-;J Eine diesem Beschluß-' beigefügte französisch^ Note betont, kein Handelsvertrag solle gegen die Interessen eines Dritten abgeschlossen' werde«. Jn deA< vorausgegaiigenen 'Besprechungen hätten'sich ’EhgUmri,-' 'Japan und Deutschland für die allgemeine Eihführmig der Meistbegünstigungsklausel,. die' kleine :EnteÄä, -Belgien und Frankreich sowie, die Schweiz' dagejgei| ausgesprochen. . Ih; Widerstand ruht teuf der BefürclV- 4ung, von den Waren 4;cier valutaschwachen- Länder überschwemmt und so in Indiistrie und Handel Start-. geschädigt zu werden. ' Die Verhändittugett wegen Rückstelltmg der Pfandrechte* . ' Genua, 2. Mai. Die Arbeiten der Kommissionen nähern. sich ihrem Ende. Die Verhandlungen.' über die Rückstellung der .Pfandrechte, die , in Genua mit .dm* Vertretern der Großmächte, der kleinen Enteute ’un^ den neutrale« Staate«, fortgesetzt werden, ferner; auc^ d!e für Miftwoch angesetzte Vollsitzung der .Konferenz dürften eine Verschiebung der für die ersten Maitage geplanten Rückreise .der Mitgiieder der österreichischen». Regierung mit sich bringen. Keine Meiimfigsverschiedenheiteix innerhalb der kleinen Entente. I Paris, 2.Mai, Nach.dem „Matin“ erkläiie Doktuf B e.n e/s.c-h' dem Korrespondenten " eines jugosltewn sehen Blattes, die _ kleine Entente werde .in vollen? Einyernehnsen mit Polen aus der.. Konferenz;’ vori Giehute gefestigter denn je hervofgeheh, Die GeOpktH dis von äiigeblichen MeiHungsvfirsc!ned^uh.eiteri’ iiiner-t. halb d^r Meinen Entente berfchteii, seien,' voHsfähdi^ erfunden. Die Staate«, die die kleine Entente bilden: hätten gemeinsame Interessen, demnach auch eilte gemeinsame Politik und keinerlei Prestigefrage könne“ si# trennen«* ' . ..'