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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-02 · Heft 1168 (2.5.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1168 (2.5.1922)
Date
1922-05-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Diensta** WIENER MÖRGENZEtTUWS' 2. Mal 1922' Nf. 1168 Tagesbericht. Pässe nach der Tschecho-Slowakei* Neueinteilung des tschechischen Paßreferate in Wien. Das tschecho-slowokische Generalkonsulat io Wien feilt mit: Mit dem heutigen Tage werden die - bisherigen Paßstellen Nr. 2 und 3 aufgelassen. Die slowakische Paßstelle übersiedelt gleichzeitig in den UL Bezirk» Vordere Zollamtsstraße 5, Tür 221. Ab gestern wurde die Zuständig* keit der einzelnen Paßstellen folgendermaßen eingeteiit: D e r P a ß s lc 11 e Nr. 1 i n W i en, II., Kleine Zufahrtsstraße 112, obliegt die Ausfertigung von Einreisesichtver merken in die tschechoslovakische Republik für österreichische Bundesbürger uiif dem Wohnsitz in den Bundesländern Wien und Niederösterreich, der Paßstelle Nr. 4 in Wie n, III., Vordere ZollaintsstraßeS, Tür Nr. 223, die Aussteilung Von D u r c h r e i s e Sichtvermerk e n durch die Tschecho-Slowakei für v 8 t erreich I s e h e Bundesbürger: für allfe anderen fremdstaatlichen Angehörigen stellt diese Paßstelle sowohl Einreisewie Durchreisesichtverraerkc in die tschechoslowakische Republik aus; die Paßstelle Nf. 5i n W i e n, XV., T u r n e r g a s s e 9. tur die Bewohner der Bezirke Yi .bis Vüi, XU bis XIX und die s 1 0 w.a k i s ch e Paßstelle in Wien II!., Vordere Zollamts- Straße 5. Tiir 221 (für die Bewohner der Bezirke 1 bis V, IX bis XI, XX und XXI) stellen aus und verlängern tschecho-slowakische Reisepässe für tschechos 1 o w a k i s c h e S t a a t s a u g c n ö r i g e zu Reisen in Oesterreich und in die Tschecho-Slowakei sowie, nach Polen, Deutschland, Rumänien und Jugoslawien. Tschechoslowakische Reisepässe für Reisen in alle anderen Staaten Europas sowie in alle außereuropäischen Staaten werden ausschließlich von der Paßzentrale,des Generalkonsulats in Wien, .XID/*, Penzinger- traßt U! 13, ausgestellt, wo auch die*.Ausfertigung von Reisepässen sowie Sichtvermerken für. GfoßkauSeute, Industrielle, Fabrikanten, Bankiers and ähnliche erfolgen. Tschecho-slowakische Staatsangehörige in Niederösterreich. können sich behufs Ausfertigung des Reisepasses entweder an die Paßstelle kr. 5 .oder an, die slowakische Paßstelle wenden, Ab morgen werden in allen Paßstellen einheitlich Amtsstunden von 8 Uhr vormittags bis 3 Ubr nachmittags eingeführt; da-jedoch erfahrungsgemäß in den Paßstellen In den Mittagsstunden ein großer Andrang des Publikums herrscht, wird den Paß-, beziehungsweise Visumwerbem ln ihrem eigensten Interesse empfohlen, sich zur > Veraei* düng von Zeitverlust nach Tunlichkeit schon in den frühen Vormittagsstunden in. den Paßstellen einzufinden. Lord Rothschild und Minister Sir Alfred Mond für den Palästina-Aufbanfonds. Aus New York wird uns benähtet: Anläßlich dar Eröffnung der Kampagne zugunsten des. Palästina-Aisfbaufonds (Keren Hajessod) in. ..New ÜYork erhielt das Zentralkomitee der Aktion sowohl fvon Lord Rothschild als auch von Minister Sir Alfred AI o n d Glückwunsch- und Zustimmuaigsjfcelegramme. Lord Rothschild telegraphierte: »Mit großem Interesse verfolge leih die Keren-Hajessodr Kampagme in Amerika, von deren Ausgang der •Fortschritt der jüdischen Bemühungen in Palästina •abhängt. Vom Herzen leihe ich meine Unterstut- ’sxmg Ifhxem Appell, welcher das Fest der Freiheit mit der einzig dastehenden Arbeit für Erez Israel verbindet. Lord Rothschild.« Das Telegramm Sir Alfred Monds lautet: »Das P a 1 ä s t i n, a - M a n d a t wird -binnen kurzem behufs Ratifizierung vor den Völkerbunc gelangen. Die unmittelbar bevorstehende günstige Erledigung erhöht nur noch die Notwendigkeit der Schaffung großer Fonds für konstruktive Arbeit in Palästina durch die zionistische Organisation. Aller Augen sind jetzt nach Amerika und ira besonderen auf das New Yorker Judentum gerichtet, welches soeben eine große Keren-Hajessod-Kampagne eröffnet.; Ich schließe mich m vollem Maße dem Appell der Führer von New York an und gebe der Hoffnung Ausdruck, daß jeder Jude in vornehmster Art Ihrem Appell Folge leisten wird. Mond.« Freie jüdische VolksbAhne Gastspiel in der Roland-Böhne 4280 V;8 Uhr abends: SCHMATESmt) "rstiff" An unsere geehrten Abonnenten! Einem Beschlüsse der »Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen zufolge Werden ab 1. Mai die Bezugsgebühi'en der Wiener Tageszeitungen erhöht Diese Erhöhung, ist< notwendig geworden infolge der Steigerung der Preise aller zur Herstellung einer Zeitung nötiget, Materialien, insbesondere der geradezu horrenden Steigerung der Papierpreise und der Erhöhung der Postgebühren. Auch die Verwaltung der »Wiener Morgenzeitung“ ist durch diesen Beschluß veranlaßt, eine Erhöhung der Bezugspreise vorzunehmen. Diese erfolgt nur in dem unbedingt notwendigen Ausmaß und wir geben der Erwartung Aüsdruck, daß unsere geehrten Abonnenten .uns .auch weiterhin, ihre Anhänglichkeit bewahren werden; 4 Bezugsbedingungen ab 1. Mal: Abonnement für Wien {zum Abholen im . Expedit oder in den Verechleißstellen) Bank« und Wedfeselstuben-FIBiale Frankfl & Hutterer Wien, ll* Hollandstrsßa 7 (früh. Stephaniestraße) Tel. 44*2-82 Mitglied dar d. ö. Devisententraie Tri. 44*2-82 9574 An- und Verkauf Von Valuten and Devisen Kulanteste Durchführung sämtlicher Börsen* Transaktionen (auch während der Börsezeit) monatlich Oesterreich monatlich . . Tschecho-Slowakei monatlich Polen monatlich . . . Jugoslawien monatlich . Deutschland monatlich . Rumänien monatlich . Holland monatlich . . . Italien monatlich * . . SchvVeiz monatlich. .. . ■Frankreich monatlich . « Belgien monatlich . . . England monatlich. . » Amerika monatlich. . . Einzelnummer für Wien. Montagstmumier . . . K 1700*- . . re i7od*— , tschech. K 20.— poln. Mark 700.— . Dinar 25.-— . .Mark 45.— i * Lei 40.— holl. fl. 1.50 . , Lire 6.— Schweiz. Pres. . 3.— •> Frcs. ‘ 6.— belg. Frcs. 6.— . . Sh. Dollar 3.- 0.50 K 60.— K 50.- Zahlstelle«: Öesferreichisches Postsparkassenkonio 15Ö.693. Tschechoslowakisches Postsparkassenkonto (Prag) 50.351. ■ . Polnisches Postsparkassenkonto (Warschau) 190.227. Deutsches. Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722. Rumänien (Gzernöwitz)Allgemeine Depositenbank Czemowjtz. •, m Jugoslawien': Postsparkassentoto (Zagreb) 40.085. Italien: Sqtcleta: di credito commerciale Trieste, Via Mazzini 30. . Die Verwaltung der ' »Wiener Morgenzeittmg* Wien, IL, Taborstraße 1—3 0 Telephon 44.038, 43.319. Jüdischer Frauenbund, IX., LiechtfensteinstraBe 11/13. Spendenausweis der lnlandsaktion für Kinder und Greise. Herr M. Schenker - Gottesmann (zwei Monatsbeiträge) K 1000, Anonym (Monatsbeitrag K 500. Frau Rosa Grüner (Jahresbeitrag) K 500, Frau Minna Greif (Jahresbeitrag) K 400, Frau Rachella Schwebel (Jahrzeitspende) K 500, Frau Lotte Necheles, IX, statt Blumen anf das Grab des Kindes K 1000, Frau Jenny Ultrtiann, IX., K 500, Diverse K 1300, früherer Ausweis K 384.777, zusammen K 390.477. Frau Anna Berkowitz, IX, größere Anzahl von Garderobettnd Wäschestücken. Vereine, Vorträge und Versammlungen. ZionistischeSektion für die-west-» flehen Bezirke. Heute, 8 Uhr abends, im neuen Heim, VIII., ßennoplatz 1, Vortrag des Universitätspfofesso/s Dr. Max Eisler Uber „Rembrandt und die Bibel“, mit Lichtbildern. Briefkasten der Redaktion. G. Sinovis. Die angefragte Adresse ist uns unbekannt. Fragen Sie im Deutschen-Volksiheater oder bei Heller, Bauernmarkt, nach. — Burgenland. Es gab seinerzeit eine Stelle für Vermittlung amerikanischer Adressen, die aber bereits* auigelassdn-fyurde. Die betreffenden Spenden, gelten einem armen Blfnden, der das' Bürstenbinderhandwerk in Wien lernt. E. A. Wenn Sie unter den genannten Bedingungen Aufnahme an einer Schule oder bei einem Meister finden, wird die Genossenschaft wohl nichts eipzuwenden haben. Frageil Sie direkt an einer entsprechenden Stelle an. . .• Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Befer. Ueber Mädchenkränkheiten* Die genauere Erforschung der Krankheiten der einzelnen Lebensalter beim Menschen ist erst eine Errungenschaft der modernen “Heüwissenschaft. Man bat erkannt, daß der wachsende Organismus des Säuglingsuiul Kindesalters in seinen Funktionen anders arbeitet als der Körper des Erwachsenen und daß der Rückbildung?,prozeß im Greisenaltfir sich nach besonderen Gesetzen vollzieht, die der Arzt bei der Behandlung der Altcrskrankh eiten berücksichtigen muß. Das moderne Prinzip der Arbeitsleistung, die schon mit Rücksicht auf die ungeheure Ausdehnung des Wissensgebietes notwendig geworden Ist, hat auch Im Aerztestand zum Spezialistentum geführt, das wohl nicht immer -zum Woble der leidenden Menschheit so stark überhand nimmt. Die abgegrenzten Spezialgebiete, welche die Aerzte zu öhrem besonderen Studium erwählen, werden immer enger, welcher Umstand wohl für den Fortschritt der Wissenschaft, doch kaum für den kranken Menschen förderlich ist. Hingegen hat zweifellos! ein Spezialarzt für Kinder- oder Älterskrankheiten mehr Berechtigung. Ein soJaher Arzt gewinnt durch seinen Umgang mit den Kranken der betreffenden Altersklassen mehr Einblick und Verständnis für deren Gedanken- und Gefühlswelt, ein Umstand, der für die Behandlung von Kranken von geradezu ausschlaggebender Bedeutung a^t. Dehu der Arzt hat nicht allein die Krankheit, sonde'rtV.in erster Linie den Kranken zu behandeln. ’ ", So ist es erklärlich, daß sich Aerzte stets speziell mit der kranken Frau beschäftigen, nicht allein deshalb, weil die spezifischen’ Fraüenerkraifkuriglen eine besondere Schulung voraussetzen, sondern weil es sie lockt, in der Fratiefl?eele zu studieren. Weshalb bei den Frauen derjenige Arzt beliebt ist, der sich in ihr Denke» und Fühlen einleben kann,.ihre Vorzüge und Schwäche^/ zu ihrem Vorteil bei Behandlung der Krankheiten 1 benutzen versteht. - Schepkt etwa einem solchen Seelenarzt erwachsene, reife Frau mehr Vertrauen, um wi/'^ mehr wäre ein Spezialarzt für Mädchenkrankheitcri'0** wendig.; . Von selterf der Aerzteschafi ist dem PuberFsa“er; der Mädchen Viel zu wenig Aufmerksamkeit gehenkt. : Nur wenige haben den Versuch gemacht unp^1 Zeit genommen, in das rätselhafte, wundervolle Seelen** leben des keuschen Mädchens zu blicken. Alle Beschwer* dep der Jungfrau haben die alten Aerzte, mit der Motte vierung der Blutarmut und Nervosität ohne eine eingehende. Untersucuhng abgetan. Heber die Verordnung von Artentropfen sind sie im allgemeinen nicht bmaus- ' gekommen. Und’ doch ist in der~ Nichtbeachtung und Nichterkennung, der harmlosen Madohenerkrankung die Ursache; so mancher spaterer Frauenleiden zu suchen.. Die Blutarmut hat meist ihre Ursache in einer Störung defe , Geschlcchtsäpparats, der nach neueren Anschauungen von den Drüsen mit innerer Sekretion beherrscht wird.= Das größte Erlebnis ist für das Mädchen das tuemäte liehe’Unwohlsein, das beieinem gesunden Mädchen Ohne“ besondere Storungen verlaufen seil. Zustände, wie. heftiger Kopfschmerz, Schwindel, starke. Krcusx .schmerzen, .Erbrechen, bisweilen auftretende Ohnmacht, sind krankhaft und erheischen eine- Behandlung.. Die Mädchen suchen nur Seite ungern den. Arzt auf, nicht allein aus Schamhaftigkeit, sondern, weil sie sich nicht mit entsprechendem Takte behandelt glauben. Und darin liegt, ein Körnchen Wahrheit. Wüßten die Mädchen sich rücksichtsvoller und mit besonderem Verständnis behandelt, sie scheuten sich nicht so sehr, deh Arzt aufzusudhen, und vernachlässigten nicht ihMi krankhaften Zustand, bis es besonders schlecht geht/ Die Untersuchung eines rrhberührten Mädchens ist viel schwieriger, aber das darf kein Grund sein, daß selbst die Mütter gegen eine Untersuchung der Geschlechtsorgane Stellung nehmen, wenn” es der ArÄ für notwendig hält. ,; Unaufgeklärte Mütter stad es auch, die ' S^gesi eine vernünftige, von ihrer Seite als übertrieben' bezeichn nete Reinlichkeit der Mädchen sträuben. Ein warmes Vollbad wöchentlich genügt nicht. .An KtÄKes, ws WA dis Hautabsonderuag besonders leicht zersetzt, aa den Füßen,- Achselhöhlen, After- und GeschteÄrtsMgeaÄ ist eine tägliche Waschungdringend ft'öbWemdig. Bei mangelnder. Pflege tritt auch bs! keüscherr' sehrhäufig’ ehre LhermLßrge die infolge der Blutüberfüllung der Beekenorgave torst zu unangenehmem Jucken und Prickeln und später M, einem Wundwerden; der umgebenden Öberschenkdhäut fuhrt* Die-Mädchen leiden‘öft sehr unter diessv ZsstLn-!, den, die sie völlig gebunfZhig mnÖhen< ” Wird nicht rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch genommen, tritt eitriger Ausfluß ein, der schwere, laug-i dauernde Krankheiten verursacht. - Dieses schmerzhafte Wundsein verfuhrt die M[äd^ eben zu verschiedenartigen Selbstberührtingen und ist in der Folge die Ursache für die bei Backfischen so. 'häufigen Arten von, Selbstbefriedigung. , . , <1 j' Ist auclf der Trieb zu sexudler Befriedigung belna k 'jüugeä Weiße lange nicht so vehement wie |eim Mannej 'jso'. kann ’ doph das unbefriedigte Sexualleben auch Bel (der Frati •nicht'jahrelang ohne Schaden zitrückgehaiteit •Werders. Die verschiedensten Reizerscheintmgen voit feerteö des Nervensystems stellen sich iti der Folge bei. Solchen keuschen Mädchen ein, welche!* Zustätid besonderes Eingehen in die privaton Verhältnisse votn Arzte erfordert,; um nicht unendlichen Schaden für Leib und Seele; der Jungfrau durch unbesonnene Ratschläge 2t* stiften. . - ■ .; > .. Viel zu wenig begännt ist, daß keusche Mädchen;in den verschiedenartigsten Krankheiteb, wie Eierstockgeschwülsten, Blasenkatarrhep’, n. 'dgl.,'.leiden können und oft genug wexeh' angebllfther Klagen über Unterlcibsbeschwcrden h den Verdacht der Utrkeuschheit geraten, weshalb lieber ihren Krankheitszuatand vor den Elter» \erheihlichen. . . Wenn die Ml denen-leider bei Ihren Angehörigen so wenig: Verständnis für ihren besonderen Zustand im gesundet* und Vanken Dasein finden, so sollten sie sich doch wenigstenmit mehr Vertrauen . an einen Arzt wenden könne/,, vondem sie eine gründliche Kenntnis ihrer seelische» und körperlichen Eigenheiten erwarten, können. Äerzfclicfier Fragekasten. R. L. /egen Sommersprossen wirkt täglicher G«o brauch einf leicht alkalischen Seife und zeitweise Verwendung von 2/4 prozen tiger Natronsuperoxydaeiffe (Mielfc). 'h" Haarausfall, Gumpendorferstraße. Resorcinimd/tiblimatspiritus sind gegen umschriebenen Haarausih gut, Heildauer sehr lange. Versuchen Sie es mit künstlichen Hohensonne^ Namen von Aerzte» geben vf nicht an. —* Jugend. Am besten ist vollständige Abstin^z* — M. 8., sq. T, Die Schwangerschaftsdauer betrae^So Tage. s. Angegebene Methode für nervöses Leide erfolglos. 3. Cold-Creme. — Bpn-zwi-Herech. Es hapdft sich wohl «m einen neurastheniseben Zustand, Ae>^e können wir prinzipiell nicht angeben. — Gutt> xJxi. Bei Krätze ist die Behandlung aller Familien- ^tglieder empfehlenswert,’ sonst ist dieses Leiden wer auszurotten. * Der Erreger der Euckeiikrarijkheit entdeckt. Wie die britische medizinische Zeitschrift mitteilt, ist es 'zwei englischen Aerzten gelungen, den Erreger der Zuckerkrankheit festaustellen; Dr. R e n s h a w und F a! r b r 01 h e r-r-so die Namen der beiden Forscher— genießen auf dem Gebiete der Anwendung von Färb-, stoffen bei Bekämpfung von Krankheiten einen begrün-, deten Ruf. Der neuentdeckte Bazillus der aus der!y der menschlichen Nahrung enthaltenen Stärke organische Säuren, Alkohol, Azeton uhd Zucker bildet, wurde bei den durchgeführten Untersuchungen in sieben von neun Fallen angeblicher Zuckerkrankheit festfesteilt. Regenmäntel K14.900 fitigl. Stoffe» Herren- und Damen« wasche, leinenand Strick waren, alles erstklassig und billigst der/ ftr Schiffmann lU TaborstraÜe 43 Telephon 47«l«70 v« groa En dgtfill

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